LLL Dezember 2014

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Lebenslanges Lernen, Frankfurter Frauenreferat, Frauenpower in der Wirtschaft, Erfolg der Hypnose

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  • Dezember 2014 / Januar 2015

    Der Erfolg der Hypnose

    Seite 15

    Frauenpower in der Wirtschaft

    Seite 11

  • Inhalt

    2 LebensLanges Lernen

    ImpressumLebensLanges Lernen

    Anzeigen-Sonderverffentlichung

    V.i.S.d.P. : Armin HflichHermannstrae 54 56, 63263 Neu-Isenburg

    ahoeflich@lebenslangeslernen.netwww.lebenslangeslernen.net

    Ein Unternehmen der:Logical System Development AG

    Krokusweg 3, 61381 Friedrichsdorf

    Konzept & Anzeigen:Armin Hflich 0 61 02 / 8 83 60 20

    Anzeigen & Red.-Assistenz: Melanie Blaum 0 61 02 / 8 83 60 22

    Redaktion:Sabine Rippberger 0 61 02 / 8 83 60 19

    Vertrieb:Petra Eckstein 0 61 02 / 8 83 60 10

    Titelbild: fotolia

    Gesamtherstellung: Satz21

    Gesellschaft fr Medientechnologie mbH Hermannstr. 54-56, 63263 Neu-Isenburg

    Aus- und Weiterbildung

    Was hat Bildung mit Emotionen zu tun? 4

    Pdagogisch wertvolles Spielzeug 5

    Edutainment: Lernen mit Spa 6

    Messetermine 2015 7

    Gesellschaft und Umwelt

    Arbeiten und Leben unter der Regie der digitalen Giganten 8

    Albert Schweitzer: Kmpfer und Bekmpfter 10

    Frauenpower tut der Wirtschaft gut 11

    Gesundheit und Fitness

    Gute Nacht 13

    Der Erfolg der Hypnose 15

    Lesen und Hren

    Deutscher Lesepreis 2014 16

    Gedicht 17

    Alles Denglisch or what? 18

    Kunst und Kultur

    Von Zugluft und Hechtsuppe 20

    Buchverlosungen 22

    Weihnachtsmrkte in Rhein-Main 24

    Fotowettbewerb 26

    Gewinnerfoto Oktober 27

    Reisen und Erleben

    Malta: Karge Schnheit im Mittelmeer 29

    Vielfltiges Baltikum 30

    24Weihnachtsmrkte in Rhein-Main

    30Vielfltiges Baltikum

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    Grne Woche 2015in Berlin

    Was hat Bildung mit Emotionen zu tun?

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  • Editorial

    LebensLanges Lernen 3

    Liebe Leserinnen, liebe Leser!

    Frauenpower ist ganz im Trend. Zur Zeit sind in der Presse die angestrebten Frauenquoten fr Aufsichtsrte bei DAX-Unter-nehmen. Das Frankfurter Frauenreferat feiert 25-jhriges und das Frauen-Musik-Bro 30-jhriges Jubilum. Da gratulieren wir natrlich und wnschen alles Gute fr die Zukunft und das Fortbestehen!

    Auch wir nhern uns auf Seite 11 in dieser Ausgabe dem Thema Frauenpower; dem wirtschaftlichen Aspekt von weiblichem Engagement in Sachen Betriebsgrndungen. Da holen nm-lich die Frauen gehrig auf!

    Der Einwand, mehr auf Qualitt als auf Quote zu setzen, ist an sich richtig; greift aber nicht wirklich. Wenn man bedenkt, dass sich statistisch gesehen ungefhr gleich viele Frauen und Mn-ner auf Fhrungsposten bewerben, aber nur etwa drei Prozent der Frauen letztendlich eingestellt werden, dann lsst mich das etwas nachdenklich werden. Nmlich immer dann, wenn grobe Managementfehler zu Massenentlassungen fhren. Wie es dann um die Qualitt der 97 Prozent Mnner in den Fh-rungsetagen bestellt ist, kann man nur erahnen.

    Vielleicht muss MANN es dann einfach mal mit Frauen versu-chen und die Quote andersrum, na Sie wissen schon.

    Beachten Sie bitte auch unsere Termine zu den lokalen Weih-nachtsmrkten 2014 und Aus- und Weiterbildungsmessen im nchsten Jahr.

    In diesem Sinne ein besinnliches, ruhiges und friedliches Weihnachtsfest und einen guten Start in ein hoffentlich eben-so gutes Jahr 2015.

    HerzlichstIhr Armin Hflich

  • 4 LebensLanges Lernen

    Bildung und Gefhle sind zwei Termini, die lange Zeit nicht miteinander in Ver-bindung gebracht wurden. Whrend Bildung fr Wissen und Rationalitt stand, re-prsentierten Gefhle das genaue Gegenteil sie waren der Feind des rationalen Denkens. Heute gibt es dazu neue Forschungsanstze.

    was ein folgenschwerer Irrglaube ist, da somit nur Menschen als ge-bildet angesehen wurden, die ihre Gefhle zu jederzeit unter Kontrolle hatten.

    Gut vernetztIn der neueren neurobiologischenForschung rckt das Zusammenspielvon Emotionen und kognitiven F-higkeiten immer weiter in den Vor-dergrund. Grund dafr sind die Ver-netzungen im Gehirn, die, wie bei ge-naueren Untersuchungen festgestellt wurde, die Bereiche des Gehirns, diefr Emotionen verantwortlich sind,mit allen weiteren Teilen des Gehirnsund somit auch untrennbar mit demTeil verbinden, der fr das kognitiveLernen zustndig ist.

    Negative Emotionen blockierenGenauso wie Motivation und Freude den Lernprozess positiv beeinflus-sen knnen, gibt es auch Emotio-nen, die sich negativ auswirken. Zorn oder gar Hass blockieren das

    Gehirn und lenken ab, so dass gele-sene Lerninhalte schlechter verstan-den und behalten werden knnen.Ein Grund dafr ist, dass auch daskrperliche Wohlbefinden beim Ler-nen eine wichtige Rolle spielt. DurchAnspannung, die negative Gefhleverursacht, ist Konzentration nichtim hchsten Mae gegeben.

    Individualitt im FokusWas ebenfalls nicht auer Acht ge-lassen werden sollte, ist der Aspektder Persnlichkeitsentwicklung, dieebenfalls whrend des Lernens statt-findet. Ziel ist nicht mehr, Lernro-boter zu erschaffen und Wissen stur einzuhmmern, sondern durchselbstgesteuerte Lernprozesse dieSelbstndigkeit und Individualittder Schler zu frdern. PersnlicheEmotionen, seien sie positiv oder negativ, lassen sich dabei nicht um-gehen. Der Ansatz hierzu liegt in der humanistischen Bildungspdago-gik, wie sie bereits Wilhelm vonHumboldt initiierte. Red.: LLL

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    Aus- und Weiterbildung

    A lleine das Thema Motivationist untrennbar mit Emotio-nen verbunden. Wer moti-viert ist, lernt schneller und besser,das belegen viele verschiedene Stu-dien. Und Motivation entstehtdurch Spa und Interesse am The-ma diesem mssen dafr positiveEmotionen entgegengebracht wer-den. Lange Jahre wurden Emotio-nen mit Irrationalitt gleichgesetzt,

    Was hat Bildung mit Emotionen zu tun?

  • Aus- und Weiterbildung

    !Sorgenfresser-Memo zu gewinnen!Memory kennen wir alle noch selber aus unserer Kindheit. Jetzt gibt es den Spieleklassiker fr groe und klei-ne Sorgenfresser-Fans: Wo verstecken sich Saggo, Polli, Flint & Co.? Es geht darum, immer das zueinander passende Paar zu finden da ist ein gutes Gedchtnis gefragt. Wer die meisten Kartenpaare gefunden hat, gewinnt.

    LLL verlost 6 mal das Spiel Sorgenfresser-Memo von Schmidt-Spiele. Einfach eine E-Mail mit dem Kennwort Memo und Ihrer Adresse an verlosungen@lebenslangeslernen.net schicken, schon sind Sie imLostopf. Teilnahmeschluss ist der 31. Januar 2015.Viel Glck!

    Wann ist Spielzeug pdagogisch sinnvoll?Vielseitigkeit und Kreativitt liegen im Fokus

    Spielsachen fr alle Alters-klassen gibt es in Hlle und Flle, so dass Eltern die Aus-wahl zunehmend schwerer fllt. Auffllig ist dabei, dass die Technik bei Spielzeug ei-ne immer grere Rolle spielt. Je mehr ein Spielzeug kann, je mehr Gerusche es macht oder je selbstndi-ger es sich bewegen kann, desto besser.

    E xperten raten allerdings zum genauen Gegenteil, da bei sol-chen technisierten Beschfti-gungsmglichkeiten die Kreativitt der Kinder fast vollstndig einge-schrnkt wird.

    Je einfacher, desto besserSinnvoll ist, Spielsachen zu whlen, die mglichst einfach gehalten sind. Whrend manche Gegenstnde den Kindern keine Auswahlmglichkei-ten lassen was soll man mit einem ferngesteuerten Auto anderes ma-chen als fahren? , sind der Fantasie bei einfachsten Spielzeugen wie Le-gosteinen und Holzkltzen keine Grenzen gesetzt. Ein Baukasten mit Bauelementen verschiedener Far-ben und Gren gehrt daher in je-des Kinderzimmer. Eine Mischung aus Kunststoff- und Holzelementen bietet sich ebenfalls an, um Einsei-tigkeit zu vermeiden.

    SicherheitshinweiseDie Sicherheit sollte bei Spielsachen immer bestmglich gewhrleistet sein. Eine hundertprozentige Ga-rantie gibt es nicht, und Eltern soll-ten die Spielsachen ihrer Kleinen vor dem Kauf immer selber in Au-genschein nehmen. Trgt das Pro-dukt eines der Qualittssiegel CE, VDE, GS oder spiel gut ist es zu-mindest schon einmal von einer entsprechenden Stelle geprft wor-den. Von Spielwaren ohne jegliches Gtesiegel sollte man lieber die Fin-ger lassen.

    Altersgerechtes SpielenWird das Kind beim Spielen unter-fordert, ist es schnell gelangweilt und verliert die Lust. Ebenso sinnlos

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    ist es allerdings, dem Kind Spielsa-chen zu kaufen, die erst fr eine sp-tere Entwicklungsstufe geeignet sind, denn so fehlt der Spa, und Enttuschung macht sich schnell breit. Welches Spielzeug gerade fr ihr Kind geeignet ist, stellen Eltern am besten fest, indem sie den Nach-wuchs beim Spielen beobachten, und darauf achten, womit es sich derzeit am liebsten beschftigt. Auch im Kindergarten und beim Spielen mit anderen Kindern zeich-nen sich solche Tendenzen ab. Ge-nerell bieten auch Altersangaben auf den Verpackungen eine gewisse Orientierung, dabei sollte aber nicht auer Acht gelassen werden, dass sich jedes Kind individuell entwi-ckelt. Red.: LLL

  • 6 LebensLanges Lernen

    Aus- und Weiterbildung

    KURZ NOTIERT

    Mehr Infos auf www.lebenslangeslernen.net

    Edutainment: Lernen mit Spa

    Edutainment was soll das denn sein? Das Wort setzt sich zusammen aus den englischen Begriffen educa-tion (= Bildung) und en-tertainment (= Unterhal-tung) und bezeichnet eine neuartige Lernmethode, die mit Hilfe neuer, elektroni-scher Medien den Spa am Lernen in den Vordergrund stellt.

    pekte sollen durchdie unterhaltsameVermittlung der Lerninhalte beimEdutainment ver-strkt werden. Da-bei kann das