Mai bis Juli 2010 die Hölle ist los! - Catalysts · PDF file Funtastisches Gokart-Fahren...

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  • Catalysts-Update 2010-07

    Catalysts-Update 2010-07 Seite 1 von 34

    Catalysts wächst schneller als viele andere – dafür haben wir im Mai auch den OÖ Jungunternehmer-

    preis in der Kategorie Jobmotor gewonnen. Das heißt natürlich auch, dass bei uns jetzt sehr viel, ja

    eigentlich „die Hölle“ los ist.

    Viel Spaß beim Durchblättern und Lesen!

    Christoph Steindl [email protected]

    0664/5419941

    Christian Federspiel, [email protected],

    0664/3400486

    eJUG

    4. CCC

    Dettmer-Seminar

    Platt-Seminar

    TDD

    Pragmatische Usability Tests

    Coup des Monats

    taskmind am iPhone

    Auch im Offline-Modus

    Web-Hosting auf der Amazon Elastic Cloud

    Einige Blog-Artikel

    2 Wissensspritzen

    Etliche neue Mitarbeiter

    Funtastisches Gokart- Fahren

    Mai bis Juli 2010

    … die Hölle ist los!

    Seminare/ Veranstaltungen

    Projekte Produkte Sonstiges

    Wir suchen laufend die besten Software-Entwickler!

  • Seminare und Veranstaltungen

    Catalysts-Update 2010-07 Seite 2 von 34

    Kommende Seminare und Veranstaltungen von Catalysts

    Zur Sommerszeit haben wir keine Seminare und sonstigen Veranstaltungen.

    Auch die Wissensspritze ist auf Sommerurlaub.

    Ab September wird es wieder alle 14 Tage eine Wissensspritze geben - zur gewohnten Zeit am

    Freitag um 12:00 und im Internet zum Anschauen bzw. zum Nachblättern.

  • Kurzberichte zu Seminaren

    Catalysts-Update 2010-07 Seite 3 von 34

    Kurzberichte

    „The Logical Thinking Process“ / Jonah-Kurs (21.-27.4.2010)

    Der Vulkanausbruch in Island im April machte es für Bill Dettmer unmöglich, rechtzeitig zum Seminar

    in Europa einzutreffen. Wir mussten das Seminar leider absagen. Es tut uns vor allem für die

    Teilnehmer leid. Wer weiß, ob Bill Dettmer nächstes Jahr wieder bereit ist, für das Seminar nach

    Österreich zu reisen.

    4. Programmierwettbewerb von Catalysts (am 4.6.2010)

    Der Programmierwettbewerb fand heuer an einem Zwickeltag statt. Dennoch hatten wir knapp 80

    Teilnehmer. Patrik Fimml gewann in sagenhaften 1:32, gefolgt von Lukas Stadler, der auch heuer

    wieder mit einer Top-Performance glänzte, Roland Schatz, Andrei Coman und Bernhard

    Niedermayer.

    Platz Name Levels geschafft Zeit

    1. Patrik Fimml 7 01:32:31

    2. Lukas Stadler 7 01:36:37

    3. Roland Schatz 7 03:00:32

    4. Andrei Coman 7 03:07:31

    5. Bernhard Niedermayer 7 03:35:20

    6. Thomas Feiner 6 02:17:08

    7. Krispin Hable 6 02:27:44

    8. Christian Wirth 6 02:57:06

    9. David Madl 6 02:58:33

    10. Christoph Bimminger 6 03:02:18

    11. Andreas Gruber 6 03:17:18

    12. Jakob Traxler & Nikolas Göbel 6 03:18:44

    13. Andreas Wöß 6 03:19:17

    14. Claudio Harringer 6 03:32:31

    15. Stefan Forstenlechner 6 03:41:55

    16. Joachim Sauer 6 03:46:31

    17. Johannes Pieringer 6 03:49:29

    18. Florian Kraml 6 03:50:57

    19. Peter Hofer 5 02:57:37

    20. Christoph Neumüller 5 03:42:18

    Auf der Webseite kann man sich 9 kurze Interviews von Gratulanten und Teilnehmern anschauen.

    Für die Neugierigen und für jene, die nicht dabei sein konnten, haben wir das heurige Beispiel online

    gestellt. Unter http://catcoder.catalysts.cc/ findet man einen Trainingsbewerb mit dem Namen CCC 2010, dort kann man sich mit den Besten messen.

  • Kurzberichte zu Seminaren

    Catalysts-Update 2010-07 Seite 4 von 34

    Developing Software That Doesn’t Suck (am 17./18.5.2010)

    Der erste Tag beschäftigte sich mit User Stories und Personas. David Platt (Autor des Buchs „Why Software Sucks“) erzählte einige interessante Geschichten aus seiner Beraterzeit bei diversen Firmen.

    Der zweite Tag beschäftigte sich mit dem Tracken von Benutzerverhalten, ohne dabei vertrauliche

    Daten aufzuzeichnen.

    Am Ende des Seminars machte mich Gerald Stürzlinger, der Organisator des Seminars, auf ein

    praktisches Buch über Usability-Testing-Buch von Steve Krug aufmerksam. Das Buch war wirklich gut

    – wir haben das gleich umgesetzt (mehr dazu weiter unten über „Usability Tests“)

    Test-Driven Development (am 16.6.2010) … schneller als der Schall

    Am Vormittag stand das Team im Mittelpunkt: Die agile Software Entwicklung fordert, dass am Ende einer Iteration die Software an die Benutzer ausgeliefert werden muss. Nur so kann Feedback

    eingeholt und eingearbeitet werden. Nur so kann festgestellt werden, ob die umgesetzten User

    Stories auch wirklich Nutzen bringen.

    Nur ganz wenige Teams schaffen das. Die meisten Teams liefern am Ende einer Iteration ungetestete

    Software. Dann tauchen die Entwickler ab in die nächste Iteration. Viele Baustellen bleiben im Code bestehen und es geht weiter – quasi im Blindflug (weil wenig bis kein Benutzerfeedback).

    Im Seminar haben wir eine einfache, praxistaugliche Technik gezeigt und geübt, mit der mit Ende

    einer Iteration die Software auch wirklich getestet ist und ausgeliefert werden kann.

    Die beste Strategie und Taktik geht nicht auf, wenn die Akteure ihr Handwerkszeug nicht

    beherrschen. Das gilt im Fußball genauso wie in der Software-Entwicklung. Daher standen am

    Nachmittag die persönlichen Skills der Entwickler im Mittelpunkt.

    Der Software-Entwickler und die Software profitieren von vielen kleinen Tests. Das schlägt sich in

    einem einfacheren aber tragfähigen Design nieder. Der Code ist viel verständlicher. Software

    entwickeln wird zur Freude.

    Am Nachmittag gab’s unter anderem einen Wettkampf, wo Pärchen und Einzelkämpfer in einem

    kleinen Programmierwettbewerb die Aufgabe der letzten

    Christmas Challenge zu lösen versuchten. Die wichtigen

    Techniken wurden dabei unter Zeitdruck geübt, sodass sie

    auch wirklich sitzen.

    Am Ende war den Seminar-Teilnehmern klar: Die

    herkömmliche Vorgehensweise bei der Software-

    Entwicklung führt zu immer komplexerer Software. Dadurch

    verursachte Fehler treiben die Kosten überdurchschnittlich

    stark in die Höhe!

  • Kurzberichte zu Seminaren

    Catalysts-Update 2010-07 Seite 5 von 34

    Mit TDD kann man die „Komplexitätsmauer“ durchbrechen, der Source Code wird nicht immer

    komplexer, sondern bleibt beherrschbar. TDD ist ein wesentlicher Beitrag zur Senkung der

    Entwicklungskosten – über den gesamten Lebenszyklus.

  • Projekte

    Catalysts-Update 2010-07 Seite 6 von 34

    Interessantes aus laufenden Projekte

    Usability Tests

    Ende Mai hat uns Gerald Stürzlinger auf das Buch „Rocket Surgery Made Easy: The Do-it-yourself

    Guide to Finding and Fixing Usability Problems“ von Steve Krug gebracht. Im Juni haben wir’s gelesen

    und umgesetzt. Das Buch enthält eine genaue Anleitung für alle Schritte in der Vorbereitung und

    Durchführung von Usability-Tests- sogar mit wortwörtlich verwendbaren Sätzen für alle Gespräche.

    Wie so oft ist eine Technik im Kern nicht schwierig bzw. sogar leicht erlernbar, NUR TUN MUSS MAN

    ES. Und in diesem Punkt unterscheiden wir (= Catalysts) uns wohl am meisten von vielen anderen:

    was wir als sinnvoll und wertvoll erkannt haben, setzen wir konsequent um.

    Als erstes haben wir also die Anleitungen auf Deutsch übersetzt.

    Als zweites haben wir definiert, für welche Bereiche von taskmind wir Usability Tests machen

    wollten. Wir haben dafür dann Szenarien entworfen, d.h. kleine Aufgaben, die die Testpersonen mit

    taskmind erledigen sollten.

    Dann war es natürlich notwendig, Testpersonen zu finden – da haben wir anfangs die Web-Worker-

    Plattform Klickwork eingesetzt.

    Die ersten Usability Tests haben wir dann „remote“, d.h. übers Internet in Form einer Web-Konferenz

    abgehalten (technisch über GoToMeeting abgewickelt).

    Schlussendlich gab’s beim ersten Termin zwei Testpersonen, jeweils eine Stunde Zeit für den

    Usability Test, gefolgt von der Nachbesprechung im Team.

    Und es gab SEHR viel Wertvolles zu beobachten.

    Wenn man selbst ein Stück Software entwickelt hat, kann man sich nicht vorstellen, welche

    Fragezeichen es im Kopf eines Benutzers geben kann.

    … dass man manche Funktionen einfach nicht findet

    … dass man in ein Eingabefeld einfach nichts eingeben möchte

    … dass man viel lieber auf den falschen Knopf drückt

    Durch die Usability Tests wurde die Kernaussage von David Platt (siehe weiter oben „Developing

    Software That Doesn’t Suck) bestätigt: Man ist als Entwickler eben NICHT auch gleich der normale

    Benutzer. Der normale Benutzer tut sich VIEL schwerer mit dem Programm, als man denkt.

    Das haben wir – und speziell alle unsere Entwickler – in der Zwischenzeit oft genug gesehen, dass wir

    es auch alle glauben, verinnerlicht haben und akzeptieren.

    Durch solche Usability-Tests werden einem (und speziell den Entwicklern ;-) die Augen geöffnet.

  • Projekte

    Catalysts-Update 2010-07 Seite 7 von 34

    Twyn – Coup des Monats

    Wir haben heuer der Firma Twyn geholfen, deren Performance-Marketing-Lösung „yoondo“