Media Mind, Logistik und Verkehr

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Media Mind, Logistik und Verkehr Deutsch 2011

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  • Logistikund Verkehrin Bayern PROFILE

    PORTRTSPERSPEKTIVEN

    PARTNER DER WELT

  • ERLEBENWASGESPIELTWIRD

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  • In einer globalisierten Marktwirtschaft spieltdie Logistik-Branche eine bedeutende Rolle.Neben einer funktionierenden Infrastrukturist die Vernetzung von Entscheidungstrgernim Bereich Wirtschaft und Wissenschaft uner-lsslich.

    Mit Logistik und Verkehr in Bayern mchtenwir neue Impulse fr mehr Wertschpfungs-potenziale setzen.

    Erfahren Sie, wie Chancen und Risiken derLogistik in Zukunft durch Innovationen undLsungsvorschlge richtig eingeschtzt werden:

    Warum gehrt Bayern zu den wichtigstenLogistik-Drehscheiben Europas?

    Welche Innovationen untersttzen dieumweltgerechte Mobilitt von morgen?

    Woher leitet sich das gute Image desLogistikstandortes Bayern ab?

    Was macht den CNA e.V. zum Schrittmacherfr intelligente Mobilitt?

    Warum werden Warentransporte zunehmendvon der Strae auf die Schiene und aufBinnenschiffe verlagert?

    Wie lassen sich schwere Bauteile durchomnidirektionale Rder bewegen?

    Welche Kriterien sind bei der durchgngigenUntersttzung und Verfolgung des Waren-verkehrs entscheidend?

    In welcher Intensitt beeinflusst dieTechnologie RFID die Zukunft der Logistik?

    Wie Sie logistische Kompetenz und Qualitt imSinne der Wettbewerbs- und ZukunftsfhigkeitIhres Unternehmens einsetzen knnen erfah-ren Sie in dieser Ausgabe!

    Walter Frst

    Geschftsfhrer

    Editorial

    Logistik = Zukunft

    Impressum:

    Herausgeber: media mind GmbH & Co. KGVolkartstr. 7780636 MnchenTelefon: +49 (0) 89 23 55 57-3Telefax: +49 (0) 89 23 55 57-47E-mail: mail@media-mind.infowww.media-mind.info

    Verantwortlich: Walter Frst, Jrgen Bauernschmitt

    Gestaltung + DTP: Jrgen Bauernschmitt

    Druckvorstufe: media mind GmbH & Co. KG

    Verantwortl. Redaktion: Ilse Schallwegg

    Druck: Druckerei Diet, Buchenberg

    Erscheinungsweise: 1 mal jhrlich

    2011/12 by media mind GmbH & Co. KG, MnchenKein Teil dieses Heftes darf ohne schriftliche Genehmigungder Redaktion gespeichert, vervielfltigt oder nachgedruckt werden.

  • VorwortProf. Peter Klaus

    6

    Editorial 3

    AnzeigeBayern Innovativ

    2. US

    Bayern Innovativ 8

    Logistik-Netz Bayerischer Untermain

    17

    Ihr Logistik-Sttzpunkt im Rhein-Main-Gebiet

    Kontakt: Dipl.-Vw. Reinhard EngelmannIHK Aschaffenburg

    GVZ Region Augsburg 18

    GVZ Region Augsburg: Bayerischer Knotenpunkt

    fr grne Logistik

    Kontakt: Dr. Gerhard EckerGVZ-Entwicklungsmanahmen GmbH

    Investorenim GVZ

    20

    Logistikin Schwaben

    22

    Logistik-Kompetenz-Zentrum (LKZ)Prien

    12

    Logistik-Kompetenz am Puls der Zeit

    Autor: Karl Fischer, GeschftsfhrerLKZ Prien GmbH

    Anzeige Andreas Schmid Logistik AG

    21

    LogistikstandortHochfranken

    27

    Logistikstandort Hochfranken

    Kontakt: Kuratorium Hochfranken e.V.Hof

    Bahntechnik 24

    Clusterplattform fr Bahntechnik in Bayern

    Kontakt: CNA Center for Transportation & LogisticsNeuer Adler e.V., Nrnberg

    LogistikstandortBayern

    23

    Gutes Image ist kein Zufall

    Autorin: Gisela BlaasCOM.SENSE

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  • AnzeigeBAYERN INTERNATIONAL

    30

    Anzeige Verein zur Frderung chinesischerWaisenkinder

    3. US

    media mindMnchen

    4. US

    Chemielogistik 36

    Neue Standards in der Chemielogistik

    Autor: Helmut MhlbauerESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH

    Logistikimmobilien 38

    Ein Signal fr die Logistik

    Autor: Dipl.-Ing. Architekt Alexander SchwabASA - ALEXANDER SCHWAB ARCHITEKTENGMBH

    Schwerlasttransport 34

    Omnidirektionale Fahrzeuge fr Schwerlast-

    transport in Produktion und Logistik

    Autoren: Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Daniel Ruf,Ing. Jakub Tobolar, DLR Weling

    IHK Niederbayern 28

    Logistikdrehscheibe Niederbayern Sprungbrett

    nach Osteuropa

    Autor: Peter Sonnleitner, GeschftsfhrerIndustrie- und Handelskammer fr Niederbayern, Passau

    Radio Frequenz Identifikation(RFID)

    42

    RFID eine wichtige Technologie in der

    Zukunft der Logistik

    Autoren: Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wi.-Ing. W. Gnthner,Dipl.-Ing. R.Fischer, Dipl.-Ing. A. Fruth, TUM

    Cellulose-Ethanol 40

    Cellulose-Ethanol: Kraftstoff der Zukunft

    Autor: Dr. Markus RarbachSd-Chemie AG

    Donauhafen Straubing-Sand 31

    Donauhafen Straubing-Sand:

    Erste Adresse in Bayern

    Autor: Dipl.-konom Andreas Lffert, GeschftsleiterHafen Straubing-Sand GmbH

    BSH Bosch und Siemens Hausgerte GmbH

    32

    BSH setzt auf intelligente Transportkonzepte

    www.bsh-group.de

  • Connecting Business lau-tete das Motto der letzteninternationalen Transport-Logistik Messe in Mnchen.Dieser unverbindliche Titelmutet rckblickend einwenig an wie das sprichwrt-liche Pfeifen im Walde.Denn im Mai 2009 war dieWelt des Transports und derLogistik gerade in die tiefsteKrise der letzten Jahrzehntegestrzt. Die Aufmerksam-keit der Akteure der Logis-tikwirtschaft richtete sich da-mals auf anderes als einefreundliche Aufforderung, ihreGeschfte besser zu vernet-zen. Zum ersten Mal seit-dem systematische Messun-gen der Marktgren undWachstumsentwicklung derLogistik vorliegen waren diewirtschaftsweiten Aufwen-dungen fr Logistikleistun-gen in Deutschland und imweiteren Europa zurckge-gangen und zwar um dras-

    tische neun Prozent gegen-ber dem Vorjahr!

    Inzwischen, das zeigen alleIndikatoren, hat sich die Ent-wicklung erneut gedreht und zwar mit vllig uner-wartetem Tempo und uner-warteter Dynamik in dieRichtung rapiden Wachs-tums. Insofern ist das Mottoder Transport und LogistikMesse 2011 Facing theChallenge den Heraus-forderungen ins Gesichtsehen - treffend. Denn vieleUnternehmen der Trans-port- und Logistikwirtschaftstehen heute vor Herausfor-derungen, die noch vor re-lativ kurzer Zeit kaum zuerkennen waren.

    Welche sind das? Und wasbedeuten sie fr die kleinenund groen Unternehmender Logistikwirtschaft? Wasfordern sie von den Logis-

    tikdienstleistern, von derenKunden in der verladendenund Kontrakt gebendenWirtschaft, und von denZulieferern der Fahrzeug-,Lager-, Verpackungs- undFrdertechnik, der IT undder Beratung?

    In den vergangenen Wochenhatte ich im Rahmen einesUntersuchungsprojektes dieGelegenheit, eine ganzeSerie von Interviews mithochrangigen Entscheiderngroer Anbieter und Nach-frager von Transport- undLogistikleistungen zu fhren.Es ging um die Frage, wasgegenwrtig die Top-The-men auf ihrer Agenda sind.

    Eine neue Volatilitt derWirtschaft, die Herausfor-derung des Umgangs mitextrem raschen, kaum plan-baren Vernderungen derNachfrage, mit unerwarteten

    6

    Den Herausforderungen

    ins Gesicht sehen

  • Engpssen und Strungen inder Versorgung mit Zulie-ferungen und Verfgbarkeitvon Transportkapazitten: daswaren die meist genanntenAntworten!

    Erst an zweiter und dritterStelle, gemessen an der Hu-figkeit der Nennungen, folg-ten die sonst so viel disku-tierten Herausforderungendes bergangs zu nachhalti-gerer, grner Logistik undder Globalisierung. Dieneue Volatilitt der Wirt-schaft, der sich viele Unter-nehmen gegenber sehen,bedeutet dass Trendaussagenund Prognosen immer weni-ger zu trauen ist. Es ist beivielen Akteuren Unsicherheitsprbar. Werden die der-zeit besonders fr Deutsch-land sehr optimistischenWachstumserwartungen viel-leicht nicht lngerfristig Be-stand haben?

    Die neue Volatilitt stelltdie Planungen fr dieZukunft von Unternehmenvor neue Aufgaben. Nichtmehr die Schaffung vonneuen Kapazitten fr dasWachstum und schnelleKostensenkungserfolge ste-hen im Vordergrund, son-dern die Bemhung um

    Adaptivitt als Vorausset-zung langfristigen berle-bens und Erfolges in turbu-lenten Mrkten und Umfel-dern. Das gilt in besonde-rem Ma fr die Logistik-systeme und die Architektu-ren der SupplyChains derZukunft: Es sind Struktu-ren, Techniken und Prozes-se gefragt, die den Wellen-bewegungen stark ansteigen-der und abnehmender Aus-lastung folgen knnen, ohnedass Servicequalitten undStckkosten davon stark be-einflusst werden. Nicht (or-ganisatorische und technische)Burgen, sondern Zeltstdtesind gefragt, wie das einnamhafter Organisationswis-senschaftler vor Jahren aus-gedrckt hat. Es werden Lo-gistikdienstleister gewinnen,die Ihren Kunden hohe Flexi-bilitt bezglich der Standorte,Leistungspakete, Kontraktbe-dingungen bieten knnen.Und nicht zuletzt ist von denMenschen gefordert, die aufallen Ebenen in den Logis-tikketten operieren, dass sieauf die neuen Herausforde-rungen mit hoher Beweg-lichkeit, Intelligenz, undKreativitt reagieren knnen.

    Die Mnchener Transportund Logistik Messe 2011

    bietet ihren Besuchern dasweltweit grte Angebotgenau solcher Techniken,Dienstleisterangebote, Anre-gungen und Kontakte fr dieGewinnung der Ideen, diewir bentigen, um den Her-ausforderungen der neuenVolatilitt erfolgreich insGesicht zu sehen. DieseBroschre gibt Ihnen einenersten berblick dazu.

    Prof. Peter KlausD.B.A./Boston Univ.

    Professor Peter Klaus

    hat nach dem Studium der BWL undeiner parallelen Ausbildung zum Spe-ditionskaufmann mehrjhrige Praxiser-fahrung als geschftsfhrender Ge-sellschafter eines mittelstndischenGterkraftverkehrsunternehmens, inden USA an der Boston Universityzum D.B.A. und am MassachusettsInstitute of Technology (MIT) inCambridge/USA den Master of Science(Transportation).Von 1990 bis 2009 hatte er den Lehr-stuhl fr Betriebswirtschaftslehre, ins-be