medianet career

of 6/6
Von den Buben aus Wien zur Avantgarde Europas career network NIE FRÜH GENUG Wie sich Pepperl+Fuchs gegen den Fachkräftemangel wappnet Seite 73 NOCH NICHT ZU SPÄT Der demografische Wandel und seine Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt Seite 75 AUFSTEIGERIN SOPHIE KARMASIN, GALLUP © Pepperl+Fuchs © BCG RI N , P NEU medianet INSIDE YOUR BUSINESS. TODAY. FREITAG, 16. SEPTEMBER 2011 – 71 Aufstieg Christoph Schmidt-Mårtensson ist gerne Exot – und ziemlich erfolgreich mit diesem Zugang. Seite 72 Abstieg Die neue OECD-Studie „Education at a Glance“ stellt Öster- reich ein schlechtes Zeugnis aus. Seite 74 © kununu CROSSOVER kununu.com launcht eine eigene App und will so die eigenen Firmen- profile mit den Karri- ereseiten auf Facebook verknüpfen. Seite 73 © create.at © Karmasin
  • date post

    02-Mar-2016
  • Category

    Documents

  • view

    217
  • download

    3

Embed Size (px)

description

medianet career - wöchentliche Karriere-nachrichten für Entscheidungsträger.

Transcript of medianet career

  • Von den Buben aus Wien zur Avantgarde Europas

    careernetworkNIE FRH GENUG

    Wie sich Pepperl+Fuchs gegen den Fachkrftemangel wappnet Seite 73

    NOCH NICHT ZU SPT

    Der demografische Wandel und seine Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt Seite 75

    AUFSTEIGERIN SOPHIE KARMASIN,

    GALLUP Pep

    perl+

    Fu

    ch

    s

    B

    CG

    ERIN,

    UP

    NEU

    medianet INSIDE YOUR BUSINESS. TODAY. FREITAG, 16. SEPTEMBER 2011 71

    Aufstieg Christoph Schmidt-Mrtensson

    ist gerne Exot und ziemlich erfolgreich mit diesem Zugang. Seite 72Abstieg Die neue OECD-Studie Education at a Glance stellt ster-reich ein schlechtes Zeugnis aus. Seite 74

    k

    un

    un

    u

    CROSSOVER

    kununu.com launcht eine eigene App und will so die eigenen Firmen- profile mit den Karri-ereseiten auf Facebook verknpfen. Seite 73

    c

    rea

    te.a

    t

    Karmasin

  • 72 careernetwork CAREER PORTRAIT Freitag, 16. September 2011

    p

    rivat

    c

    reat

    e.at

    (2)

    Wien. Ja, er spreche akzentfrei Deutsch. Nein, er habe keinen Mi-grationshintergrund und ja, das sei der Nachname seiner Ehefrau, den er trage. Christoph Schmidt-Mrtensson (gesprochen Mortens-son), Chef und Mitbegrnder der heimischen New Media-Schmiede Create.at, hat angesichts des in unseren Breiten eher unblichen Nachnamens sehr oft Erklrungs-bedarf. Ich habe vor drei Jahren ein Zeichen setzen wollen und mich entschlossen, den Namen mei-ner Frau zu tragen, so Schmidt-Mrtensson im Gesprch mit medianet. In Schweden ist dieser Name vermutlich so gebruchlich wie Mayer oder Schmidt. Hierzu-lande fhrt es eher dazu, dass ich gefragt werde, warum ich so gut deutsch spreche.

    Exotisch sein, avantgardistisch sein, auffallen das wollte er immer schon. Mit Kunst seinen Lebensunterhalt verdienen, Fil-memacher werden, Snger sein ... Als wir sechzehn gewesen sind, haben wir unseren ersten Spiel-film prsentiert. Das ist dann sehr schnell richtung Auftragsproduk-tion gegangen. Wir, das sind in

    dem Fall Christoph Schmidt-Mr-tensson und Ricardo Bayer sei-nes Zeichens Jugendfreund, Weg-begleiter und Mitbegrnder von Create.at. Wir sind wie Brder. Mit allem Drum und Dran, also auch spannenden Bruderzwisten, beschreibt Schmidt-Mrtensson sein Verhltnis zu Bayer.

    Garconniere Inc.

    Dieses Verhltnis (wir kennen uns schon seit Kindheitstagen) musste naturgem zur gemein-samen Firma fhren, erklrt der Create.at-Chef: In den USA wer-den Firmen in der Garage gegrn-det. In sterreich werden sie in der Garconniere aus dem Boden ge-stampft, zieht er vermutlich nicht unbewusst einen Vergleich zu Grnderduos wie Steve Jobs und Steve Wozniak. Wir hatten dann aber rasch zu viel Equipment und es ist zu hei geworden, erinnert er sich an seine Grnderzeit am-siert zurck: Wenn ich das Rad der Zeit zurckdrehen knnte, wr-de ich gerade in den ersten Jahren unseres Unternehmens noch mehr Ideen und Tipps einholen.

    Warum es ihn gerade in den e-Learningbereich verschlagen habe? Marketing im Sinne von Werbung ist mir immer schon zu wenig gewesen. Menschen mssen involviert werden, damit sie Pro-dukte kaufen oder fr einen Wan-del begeistert werden knnen. Und so entwickelten sich meine Interes-sen rasch in Richtung Lernkommu-nikation. Eine gewinnbringende Richtung, wie sich herausstellen sollte. Denn aus der Zwei-Mann-Garconniere-Firma ist mittlerwei-le ein erfolgreicher 28-Personen-Betrieb mit Expansionsgelsten geworden. Einer der prgendsten Momente in dieser Entwicklung ist sicherlich gewesen, als wir 2007 den deutschen eLearning Award gewonnen haben. Und den gewinnt nicht jeder, so Schmidt-Mrtens-son stolz. Mit so einem Award in der Tasche wird die Auftragsak-quise deutlich leichter. Pltzlich sind wir ber die Grenzen hinaus begehrt gewesen und von Firmen wie Audi und Microsoft angespro-chen worden.

    Dass er mit einem e-Learning-Konzept einmal erfolgreich werden sollte, konnte sich Schmidt-Mr-

    tensson in Jugendjahren keines-wegs vorstellen: Als ich mit der HTL fr Netzwerktechnik begon-nen habe, wollte ich den Computer der Zukunft bauen. Dass das auch bedeutet, dass ich zuerst zwei Jah-re in der blauen Schlossermontur U-Profile feile, habe ich nicht ge-wusst. Das haben sie uns im Vor-feld nicht verraten, war das The-ma Lernen nicht immer mit Spa verknpft.

    Eddie Vedders Erbe

    Spa macht dem Wiener jeden-falls die Grtnerei (nicht ganz so wie die wilde Grtnerpartie von Roland Dringer) und das Musi- zieren: Vor zwlf Jahren hat mei-ne erste Band wintersgarden auch eine CD mit Titel cold rausge-bracht. Ganz auf den Spuren von Pearl Jam & Co. Aktuell bin ich aber wieder solo musikalisch meine ich und suchend. Eine Karriere als Musikant wrde er auch einschlagen, wenn er sich ein Leben ohne Create.at vorstellen msste. Dann wre ich wohl Stra-enmusiker, so Schmidt-Mrtens-son abschlieend. (jawe)

    1975 in Wien geboren, besucht Christoph Schmidt-Mrtensson die HTL, absolviert die Aus-bildung zum Nachrichtentechniker und trumt ge-meinsam mit Jugendfreund Ricardo Bayer davon, den Computer der Zukunft zu entwickeln.

    19751990

    Schon whrend der Schulzeit dreht er erste Spielfilme und Auftragsproduktionen im Lehrvideo-bereich. Parallel baut er im Unternehmen seines Vaters ein Profitcenter fr Kommunikation auf.

    19912000

    Im Dezember 2000 grndet er gemeinsam mit Bayer Create.at und bringt 2005 Corporate Podcasting nach sterreich. Mittlerweile hat er sich ganz der Change Communication und dem Bereich e-Learning und Lernkommunikation verschrieben.

    2000HEUTE

    8 FragenAN CHRISTOPH SCHMIDT-MRTENSSON

    Als Kind wollte ich immer Pfadfin-dergruppenfhrer der jeweiligen Gruppe, in der ich gerade gewesen bin, sein.

    Mein Lebensmotto ist Auerge-whnliches kreieren.

    Mein letztes Geld wrde ich ausgeben fr eine Kartoffelpflanze.

    Darber kann ich lachen ber das Unvermgen mancher Menschen, aus Panik heraus zu sprechen und natrlich mit meiner zweijhrigen Tochter.

    Das letzte Buch, das ich gelesen habe, war eine spannende Studie ber Video-Commerce.

    In 20 Jahren werde ich hoffentlich weiterhin spannende Idee mit spannenden Menschen verwirklichen.

    Das ist meine grte Strke Men-schen zu begeistern.

    Mit dieser Person wrde ich gerne fr 24 Stunden die Rollen tauschen Eddie Vedder von Pearl Jam.

    Ricardo Bayer (li.), Christoph Schmidt-Mrtensson (m) mit Vater Ewald

    Schmidt vor 20 Jahren (!). Mit 16 begin-nen die beiden Grnder von create.at

    bereits Filme zu drehen. Heute leben die beiden von Neuen Medien & audiovisu-

    eller Lernkommunikation ganz gut, wie uns Schmidt-Mrtensson verrt.

    Warum eine blaue Schlosseruniform nicht die besten Erinne-rungen hervorruft, er gerne Exot ist und Ler-nen Spa machen kann, verrt Create.at-Chef Christoph Schmidt-Mr-tensson im Gesprch.

    Werbung war mir immer zu wenig

    Als die Buben aus Wien wurden sie be-lchelt, seit sie 16 sind. Heute produzieren sie fr Audi, Siemens und viele namhafte sterreichische Kunden Neue Medien. Und gelten ber die Grenzen sterreichs hin-aus mit ihrem 28-kpfigen create.at-Team als die Avantgarde ihrer Branche.

  • careernetwork 73PERSONALMANAGEMENTFreitag, 16. September 2011

    Maria Griesmayr

    DLA Piper

    Maria Gries-mayr (30) ist neuer Senior Associate im

    Team der internationa-len Anwaltskanzlei DLA Piper Weiss-Tessbach. Die Rechtsanwltin wechselt von Wolf Theiss in die Litigation & Re-gulatory Gruppe bei DLA Piper Weiss-Tessbach.

    D

    LA

    Pip

    er

    Peter Mair

    ISS

    Peter Mair (49) ist neuer Niederlas-sungsleiter

    bei ISS Linz. Sein Zu-stndigkeitsbereich Facility Services umfasst neben der Gebuderei-nigung auch Foodser-vices, Gartenpflege und ab 2012 den Bereich Security Services.

    IS

    S

    Sophie Karmasin

    Gallup Institut

    Sophie Karmasin bernimmt die Mehr-

    heitsanteile (85%) von Das sterreichische Gallup Institut/Dr. Kar-masin Marktforschung GesmbH und Karmasin Motivforschung GesmbH von Helene und Fritz Karmasin.

    K

    arm

    asin

    Gabriele Bernhart

    Acclivis

    Gabriele Bernhart (41) steigt bei der Vorarlberger

    IT- und Unternehmens-beratung Acclivis ein. Die Export- und Marketing-Kauffrau soll die Positi-onierung des Unterneh-mens am Markt schrfen und den Bekanntheits-grad der Marke steigern.

    P

    ress n

    Rela

    tio

    nsjob

    brseDie Auf- und Umsteiger der Woche im Kurz-portrt.

    Employer Branding Pepperl+Fuchs wappnet sich schon jetzt fr den verschrften Fachkrftemangel

    Image ist die halbe MieteWien. An qualifiziertem Personal mangelt es Thomas Brezina, Ge-schftsfhrer der Fabrikautoma-tion bei Pepperl+Fuchs, derzeit nicht wir haben kein Fluktuati-onsproblem. Dennoch will er sich fr alle Eventualitten wappnen und auf den Fachkrftemangel der selbst bei leicht rcklu-figer Wirtschaftsentwicklung in unserem Bereich noch grer wird vorbereiten: Um Bewer-ber, Mitarbeiter und Kunden der Zukunft bereits jetzt intensiver auf uns aufmerksam zu machen und um uns von Mitbewerbern abzuheben, haben wir uns fr den Messeauftritt auf der smart Automation 2011 (Anm. 4. bis 6. Oktober in Salzburg) etwas Beson-deres berlegt, erzhlt Brezina im Gesprch mit medianet.

    Students Corner

    Lehrer, Schler und Studenten werden bei der Messe gesondert in einem Students Corner betreut. Anders als bisher von vielen prak-tiziert, wird dieser Students Cor-ner aber nicht verschwindend im Nirgendwo platziert werden, son-dern mindestens dieselbe Wertig-keit erfahren wie unser restlicher Messeauftritt. Diese Wertigkeits-verschiebung begrndet Brezina damit, dass die Schler und Stu-denten von heute, auf die im Stu-dents Corner zwei Terminals mit dem Spiel Play Automation war-ten, schon in ein, zwei Jahren, ge-

    suchte Fachkrfte oder potenzielle Kunden sein knnen. Und die gelte es schon jetzt etwa mit einer eige-nen Studentenplattform im Netz zu pflegen: Das ist wahrscheinlich nicht der unmittelbare Umsatz-bringer, garantiert aber mittelfris-tig eine ziemliche Umwegrentabi-litt, ist der Pepperl+Fuchs-Chef berzeugt. So berge ein permanent schwebendes Netzwerk, wie er es nennt, massive Vorteile fr die Recrutierung und vor allem beim Imagetransfer.

    Und Image sei in einem Um-feld mit anhaltendem Fachkrfte- mangel ein mageblicher Faktor,

    um im War for Talents ressie-ren zu knnen. Employer Bran-ding gewinnt auch in sterreich zunehmend an Bedeutung: Es sind nicht mehr nur das Gehalt und der Dienstwagen, die die Besten anlo-cken. Man muss als Arbeitgeber vielmehr ein emotionales Mehr, einen gewissen Wohlfhlfaktor, anbieten.

    War for Talents

    Diese Social Benefits, die auch mageblich dafr verantwortlich seien, dass verdiente Mitarbei-ter einem Unternehmen die Treue

    halten, drften dabei keineswegs ber einen Kamm geschert wer-den, sondern mssten so individu-ell wie die Mitarbeiter selbst sein, ist Brezina berzeugt. So reiche die Spanne von individueller Ar-beitsplatzausstattung von der speziellen Topfpflanze bis hin zum Wunschmessgert bis hin zu individuellen Arbeitszeitmodellen fr frischgebackene Eltern. Hier sind kleinere Unternehmen wie Pepperl+Fuchs im Vorteil, weil sie flexibler und schneller auf die Bedrfnisse ihrer Mitarbeiter rea-gieren knnen. Das gelte auch bei sozialen Spannungen im Unterneh-men: Auch wenn die Benefits in-dividuell abgestimmt werden, darf sich niemand benachteiligt fhlen. Der Vorgesetzte muss fr eine aus-gewogene Balance sorgen und darf einzelne Teams keinesfalls gegen-einander ausspielen.

    Dass auch Chefs nicht unfehlbar sind, drfe man gerade aus dem Employer Branding-Blickwinkel auch nicht vergessen: Das Thema Selbstreflexion ist dabei immens wichtig. Firmenbosse mssen sich immer wieder die Frage stellen, ob sie den richtigen Weg, sowohl aus personalpolitischer als auch wirt-schaftlicher Sicht, beschreiten. Und eine gewisse Portion Kritik-fhigkeit kann dabei auch nicht schaden, so Brezina.

    Jeder sollte zwischendurch ein-mal ber seinen Tellerrand schau-en. Nur dann kann man erfolgreich sein. (red)

    Auf der smart Automation 2011 rckt man den Students Corner in den Mittelpunkt des Interesses.

    P

    ep

    perl+

    Fu

    ch

    s

    Thomas Brezina: Jeder sollte zwischendurch ber seinen Tellerrand schauen.

    Wien. Unternehmen, die sich auf der Arbeitgeber-Bewertungsplatt-form kununu.com als vorbildliche Arbeitgeber prsentieren, sollen knftig auch auf ihrer Facebook-Karriereseite davon profitieren knnen: Mit der neuen kununu Facebook-App werden aus Freun-den Bewerber. Die App ermgli-cht eine Integration des kununu- Arbeitgeberportraits auf der jewei-ligen Facebook-Karriereseite. Face- book-User werden so auf einen neu-en Arbeitgeber aufmerksam und sehen auf einen Blick weiterfh-rende Informationen. Um eigene Bewertungen abzugeben, gelangen die User per Klick auf das Portal von kununu und knnen dort ano-nym ihren Arbeitgeber bewerten, so Martin Poreda, Co-Grnder und Geschftsfhrer von kununu.

    Unternehmen wiederum pro-fitierten von einer strategischen

    Verknpfung ihrer Facebook- Karriereseite mit dem jeweiligen kununu-Arbeitgeberprofil, so Pore-da, der verspricht, dass eine Inte-gration der App in fnf Minuten erledigt sei.

    kununu Arbeitgeber-Bewertungsplattform launcht App

    Aus Freunden werden BewerberWien. In die heimische Personal-werbelandschaft kommt wie-der Bewegung: Der Platzhirsch, sterreichs grte, auf Personal-werbung spezialisierte Media-agentur, Catro Media, firmiert knftig unter dem neuen Namen Media4Jobs: Personalwerbung ist in den letzten Jahren immer viel-schichtiger geworden. Dazu hat das Internet wesentlich beigetragen. Online-Plattformen erweitern stn-dig ihr Portfolio und Print-Stellen-mrkte entwickeln noch innova-tivere Konzepte, begrndet man seitens Media4Jobs, warum man sich nach knapp 30 Jahren vom Na-men Catro Media trennt. Dieser ste-he in erster Linie fr Printwerbung, whrend die Personalwerbung aber mittlerweile crossmedial verlaufe.

    Ein Jobinserat sei schon lange nicht mehr nur eine Stellenaus-schreibung, sondern sei Werbung

    fr das Unternehmen selbst, ist man bei Media4Jobs berzeugt. Professionelle Personalwerbung ist ein bedeutender Faktor einer Kommunikationsstrategie.

    2.000 Kunden

    Unser Ziel ist es, mit professio-neller Mediaberatung nicht nur Kosten einzusparen und unseren Kunden Arbeit abzunehmen, son-dern auch ein Maximum an Be-werbungen zu erzielen, damit of-fene Stellen bestmglich und rasch besetzt werden knnen. Crossme-dia ist fr uns kein Schlagwort, sondern bestimmt unser Tages- geschft, so Media4Jobs-Inhabe-rin Norma Karner.

    Eigenangaben zufolge betreut Media4Jobs jhrlich 2.000 Kunden und schaltet Anzeigen in ber 700 Print- und Onlinetiteln weltweit.

    Umfirmierung Crossmedia im Fokus der Mediaagentur

    Catro Media wird zu Media4Jobs

    k

    un

    un

    u

    Die Facebook-Karriereseite wird mittels App an kununu.com angebunden.

    berstunden, bitte mit Abgeltung!Wer arbeitet, macht ber-stunden. Fast sicher. Wie die jngste karriere.at-Online-Umfrage unter 689 Usern ergab, knnen nur zwei Pro-zent der sterreichischen Arbeitnehmer ihre Freizeit in vollem Ausma genieen. Der Rest arbeitet mehr als ursprnglich vereinbart.

    Die gute Nachricht: Der berwiegende Teil der Zu-viel-Arbeiter bekommt seine Mehrarbeitszeit in irgendei-ner Form abgegolten. Sei es als Pauschale (34 Prozent) oder in Form von Zeitaus-gleich (33 Prozent). Und im-merhin 17 Prozent haben die Chance, ihr Gehalt mittels berstunden aufzubessern.

    Was jedoch zu denken gibt: Jeder sechste Umfrageteil-nehmer (16 Prozent) gab an, Benefiz-Stunden fr seinen Arbeitgeber abzuspulen, weil berstunden nicht einmal erfasst wrden.

    Eine Praxis, die bei Fh-rungs- und Schlsselkrften mit entsprechenden Vertr-gen weniger gravierend sein mag. Findet das aber bei der breiten Masse eines Unter-nehmens Anwendung, kann das durchaus Auswirkungen haben: Transparente ber-stunden-Modelle beeinflussen nmlich nicht nur die Motiva-tion der Belegschaft im posi-tiven Sinn jeder wei: Es ar-beitet sich leichter, wenn man wei, wofr.

    Die Regelung der berstun-den ist auch ein nicht zu un-terschtzender Baustein einer gepflegten Arbeitgebermarke und kann daher Einfluss auf die Entscheidungen qualifi-zierter Bewerber haben. Wer mehrere Angebote hat, wird wohl eher den Job annehmen, bei der auch das Mehrarbeits-Thema stimmt. Denn jede Fachkraft wei: Mit entspre-chender Qualifikation sind berstunden unvermeidlich. Und daher teuer.

    PR

    OM

    OT

    ION

    Karriere-Inside mit: Christoph Weissenbck

  • 74 careernetwork AUS- UND WEITERBILDUNG Freitag, 16. September 2011

    Social Recruiting Erschlieen Sie sich auf Facebook den grten Talente-Pool der Welt

    BeKnownTM ist die neue Facebook-Anwendung von Monster fr beru$iche Kontakte.

    Knpfen Sie Ihr persnliches Netzwerk mit aktiven und passiven Jobsuchenden

    weltweit auf Facebook und mehr als 25 Mio. deutschsprachigen Facebook-Nutzern: von

    Studenten ber gelernte Arbeiter bis hin zu quali%zierten Angestellten. Verffentlichen

    Sie Ihre Jobs kostenfrei in Ihrem beru$ichen Netzwerk. Auerdem knnen Ihnen

    BeKnown-Nutzer ber Ihr Unternehmenspro%l folgen. Mehr ber BeKnown erfahren Sie

    bei monster.at oder Ihrem Kundenberater.

    Jetzt anmelden: APPS.FACEBOOK.COM/BEKNOWN

    von

    Kein Vorzugsschler Die aktuelle OECD-Studie Education at a Glance 2011 stellt sterreich ein teilweise verheerendes Zeugnis aus

    Bildung hat bei uns keine PriorittWien. Die Schwchen des hei-mischen Bildungssystems werden anhand der aktuellen OECD-Stu-die Bildung auf einen Blick 2011 (Education at a Glance) rasch deutlich: Die Akademikerquote steigt zwar, bleibt aber hinter dem OECD-Schnitt zurck; sterreichs Bildungsausgaben, gemessen an der Wirtschaftsleistung, sinken massiv; die Gesamtarbeitszeit der Lehrer ist deutlich ber-, die Zeit in der Klasse wiederum unter-durchschnittlich. Einziger wirk-licher Lichtblick: Einen der welt-weit hchsten Lebensstandards knnen Akademiker in sterreich genieen.

    Wie aus der OECD-Studie her-vorgeht, zhlt sterreich welt-weit zu den drei Lndern mit den hchsten Einkommen fr Erwerbs-personen mit einem Hochschulab-schluss (kaufkraftbereinigt). An der Spitze liegt Luxemburg mit einem Jahresnettoeinkommen von 56.564 USD (41.464 ), gefolgt von den USA (umgerechnet 37.967 ) und ster-reich (etwa 31.640 ). Der OECD-Schnitt liegt bei rund 23.337 .

    Hohe Lohnkosten

    Dieser Vorteil ist aber gleich- zeitig auch eines der grten Man-kos sterreichs. Denn: Der hohen

    Entlohnung entsprechend kommt Arbeitgebern auch die Beschf-tigung von Akademikern teuer. Die Jahresarbeitskosten liegen in sterreich inkl. Abgaben auer Steuern bei 107.502 USD (78.805 ). Das ist der zweithchste Wert in der OECD (Schnitt: 49.586 ) hin-ter Luxemburg. Dass dem nicht so sein muss, zeigt das Beispiel USA, die bei den Einkommen noch vor sterreich liegen, deren Jahresar-beitskosten aber nur bei 92.863 USD (68.073 ) liegen.

    Trotz dieser guten Entlohnung fr Hochschulabsolventen hlt sich die Entwicklung der Akade-mikerzahlen im OECD-Vergleich

    vornehm zurck: Derzeit liegt der Anteil der Hochschulabsolventen an der Bevlkerung im Alter von 25 bis 64 Jahren in sterreich bei gerade einmal 19% (OECD-Schnitt 30%). Hinter sterreich liegen da-mit nur die Trkei (13%), Portugal, Italien (je 15%), die Slowakei, Tsche-chien und Mexiko (je 16%). An der Spitze befinden sich Kanada (50%), Israel (45%) und Japan (44%). 1997 lag die Akademikerquote im OECD-Schnitt bei 20%, in sterreich bei elf Prozent. sterreich habe bei der Zahl der Hochschulabschlsse zwar aufgeholt, ausreichen wird das aber nicht, um mit anderen OECD-Lndern mitzuhalten, so OECD-Bildungsexperte Andreas Schleicher, fr den die langfristige Entwicklung im heimischen Studi-ensystem fehle.

    Geringe Ausgaben

    Diese Entwicklung rhre natr-lich auch daher, dass sterreich dem Thema Bildung keine Prio-ritt einrume: Die Ausgaben fr Bildungseinrichtungen im Ver-hltnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) liegen mit 5,4% unter dem OECD-Schnitt (5,9%) und weit hin-ter den Spitzenreitern Chile, D-nemark, Island, Israel, Norwegen, Sdkorea und den USA mit jeweils 7%. Die Ausgaben fr Bildungsein-richtungen im Verhltnis zum BIP erlauben Rckschlsse darber, in welchem Ausma ein Land der Bil-dung Prioritt einrumt, heit es in der Studie. Noch schwerer wiegt in diesem Zusammenhang, dass in s-terreich die Bildungsausgaben seit 1995 im Verhltnis zum BIP stark gesunken sind von 6,2% auf 5,4% im Jahr 2008. Die sterreichische Entwicklung luft damit entge-gen dem internationalen Trend: In mehr als drei Viertel der Ln-der mit verfgbaren Daten fr 2000 und 2008 war der Ausgabenanstieg fr alle Bildungsbereiche zusam-men grer als das Wachstum des BIP. (APA/red)

    Die Akademikerquote sowie der Stellenwert von Bildung liegen deutlich unter dem OECD-Schnitt.

    WU Executive Academy

    Info-Session Wien. Das MOYA im Wiener Palais Schnborn steht am 29. September ab 19 Uhr ganz im Zeichen einer MBA Info-Session der WU Exe-cutive Academy: Im Zuge der Ver-anstaltung knnen sich Interessen-ten ber das umfangreiche MBA- Angebot die Verantwortlichen von Executive MBA und Professi-onal MBA werden fr individuelle Ausknfte bereit stehen infor-mieren, heit es seitens der WU Executive Academy. Weitere Infos: www.executiveacademy.at/fairs

    Am 29.9. prsentiert die WU Executive Academy ihr Master-Programm.

    W

    U W

    ien

    Die Akademikerquote steigt in sterreich langsamer als im OECD-Schnitt.

    S

    tep

    han

    Bac

    hman

    n/p

    ixel

    io.d

    e

  • JOBWATCH careernetwork 75Freitag, 16. September 2011

    Kampagne: Meine Chance Ihr Nutzen

    Wien. Eine neue Initiative des Bundessozialamts und des AMS soll die Beschftigung von Menschen mit Behinde-rung forcieren und bestehende Informationsdefizite abbauen. Die Kampagne Meine Chance Ihr Nutzen sei ein wichtiger Schritt in Richtung Chancen-gleichheit beim Zugang zum Arbeitsmarkt, sagte der Initia-tor Franz-Joseph Huainigg. In sterreich sind derzeit rund 100.000 Personen mit Behin-derung in Beschftigung, rund 6.000 waren im August 2011 arbeitslos, so Wirtschaftsmi-nister Reinhold Mitterlehner. Unternehmen, die 25 oder mehr Arbeitnehmer beschftigen, mssen pro 25 Mitarbeiter ei-nen Begnstigten Behinderten einstellen. Derzeit erfllen nur 3.950 von 17.186 einstellungs-pflichtigen Betrieben in ster-reich diese Pflicht der Rest bezahlt stattdessen eine Aus-gleichstaxe. Diese Taxe betrug 2010 insgesamt 91,4 Mio. . Die Kampagne luft von 12.9. bis 9.10. (APA)

    SHORT

    L

    ivio

    Sro

    dic

    /HB

    F

    R. Mitterlehner, U. Knigsberger-Lud-wig, F.J. Huainigg, R. Hundstorfer.

    Forderungsmanagement:einfach, schnell, seris

    Wien. Neukunden zu gewinnen, ist in vie-len Produktionssektoren und Dienstleis-tungsunternehmen die oberste Maxime. Die Betreuung der bereits bestehenden Klientel gert gerade in wirtschaftlich schwieriger gewordenen Zeiten leicht ins Hintertreffen, ebenso die Einbringlich-machung von Forderungen. Dabei kann ein rasches und effizient abgewickeltes Mahn- und Betreibungsverfahren entscheidend zum Betriebserfolg beitragen. Der Wahl des externen Spezialisten zur rechten Zeit kommt dabei eine entscheidende Rolle zu, erhht die Erfolgsquote und spart Kosten.

    Die Forderungsmanagement-Experten der Kanzlei Dr. Alexander Milavec stt-zen sich dabei auf ein praxiserprobtes, im Laufe vieler Jahre verfeinertes Forderungs-modell auf Erfolgsbasis. Ein schnelles und abgestuftes Einschreiten, das im Gegensatz zum Geschftsmodell mancher Inkassobros auch auf die sensible Situati-on des Kunden Rcksicht nimmt, ermglicht den Mandanten eine klare und bersicht-liche Kostengestaltung.

    Erfolgsorientierte Ausrichtung

    Dank strukturierter Mahn- und Klags-lufe, die sofort nach Akteneingang ber einen Schreibtisch laufen, werden Verfah-renswege bewusst kurz gehalten. AlexanderMilavec, Doyen der anwaltlichen Forde-rungseintreibung: Zudem liefert unser Datenpool aus Tausenden erfassten Betrei-bungsakten entscheidende Informations-vorsprnge, erspart mgliche investigative Schritte und klammert so kostenintensive Mehrgleisigkeiten aus. Ein Endlos-Proze-dere, wie im Inkassowesen blich, bleibt damit allen Beteiligten erspart.

    Auch bei lteren Forderungen erweist sich die erfolgsorientierte Betreibung als ber-raschend effizient: Die sptere Wiederauf-nahme von Verfahren (gerichtliche Exekuti-onstitel sind bis zu 30 Jahre gltig!) fhre hufig zu einem positiven Ausgang, heit es aus der Kanzlei.

    Wurde die Forderung gerichtlich zuge-sprochen, wird der Auftraggeber im Un-einbringlichkeitsfall weder mit Anwalts-kosten noch Gerichtskosten oder Baraus-lagen belastet.

    Der Anwalt fr erfolgreiche Mahn- und Betreibungsverfahren.

    m

    ed

    ian

    et

    Alexander Milavec, Spezialist fr kundenfreund-liche, erfolgsorientierte Forderungsbetreibung.

    DR. ALEXANDER MILAVEC

    Krntnerstr. 11 (Eingang: Weihburggasse 2), 1010 Wien

    Telefon: 01/513 13 10-0

    Fax: 01/513 84 29

    E-Mail: [email protected]

    Website: www.milavec.at

    Demografischer Wandel Das Durchschnittsalter wird 2020 bei 40 Jahren liegen 40% der Mitarbeiter werden ber 50 sein

    Es ist noch nicht zu sptWien. Die alternde Gesellschaft hngt wie ein Damoklesschwert ber der Wirtschaft: Im Jahr 2020 wird das Durchschnittsalter in Europa bei 40 Jahren liegen fr die Wirtschaft bedeutet das, dass der Bedarf an qualifizierten Fach-krften voraussichtlich nicht mehr gedeckt werden kann schlielich werden zu diesem Zeitpunkt be-reits rund 40% der Mitarbeiter in den Unternehmen lter als 50 Jah-re sein (aktuell sind es rund 30%).

    Informiert, aber inaktiv

    Dieser Entwicklung sind sich mittlerweile fast alle bewusst. So haben einer Erhebung der Un-ternehmensberatung Towers-Wat-son zufolge 97% der befragten HR-Verantwortlichen die Bewltigung des demografischen Wandels als eine wesentliche Voraussetzung fr ihren knftigen Unternehmens-erfolg identifiziert.

    Zu einem konkreten Handeln hat diese Identifikation aber noch nicht gefhrt. So hat bislang we-niger als ein Drittel der Unterneh-men konkrete Manahmen entwi-ckelt (9%) bzw. umgesetzt (21%). Die Mehrheit ist ber den Status der Informationssammlung (35%) und Risikoanalyse (35%) noch nicht hinausgekommen, ergibt die Towers-Watson-Umfrage. Bislang ist das Thema Demografie in den meisten Unternehmensleitungen noch nicht ausreichend angekom-

    men, lautet das Fazit von Thomas Jasper, Autor der Studie. Es ist aber davon auszugehen, dass Ak-tionre und Aufsichtsgremien das zielgerichtete Demografiemanage-ment knftig viel strker themati-sieren werden.

    Auch seitens der Boston Consul-ting Group ist man berzeugt, dass sich Unternehmen auf die demo-grafischen Risiken in den Mrk-ten, in denen sie agieren, einstellen mssen, um knftig wettbewerbs-

    fhig zu sein: Den Unternehmen drohe zum einen ein Kapazitts- risiko, wenn in den nchsten Jah-ren viele Mitarbeiter in den Ru-hestand treten und ihr wertvolles Wissen mitnehmen. Zum ande-ren stnden die Unternehmen vor einem Performancerisiko, also der Herausforderung, ihre Wettbe-werbsfhigkeit mit einem vern-derten Leistungsprofil der Beleg-schaft zu erhalten, kndigt man bei BCG an. Um Lcken zu schlie-

    en, sollten Unternehmen in abge-stimmten Manahmenpaketen ihre Mitarbeiter qualifizieren, Wissens-management betreiben und neu-es Personal einstellen, so Rainer Strack, Senior Partner bei BCG und weltweit verantwortlich fr Perso-nalthemen. Gleichzeitig muss das vernderte Leistungspotenzial der Belegschaft mit dem Geschfts- modell in Einklang gebracht wer-den beispielsweise durch die An-

    passung von Arbeitsablufen an die Bedrfnisse lterer Mitarbeiter.

    Trotz aller Warnungen seitens HR-Experten lassen sich die euro- pischen Unternehmen vom de-mografischen Wandel nicht in eine Angststarre versetzen: Laut Towers-Watson gehen die Unter-nehmen davon aus, mit geeigneten HR-Manahmen die Folgen des demografischen Wandels ganz (61%) bzw. teilweise (39 %) kompen-sieren zu knnen. (red)

    HR-Manager mssen jetzt strategisch handeln, um Kapazittsrisiken abzuwenden, warnen Experten.

    B

    CG

    Rainer Strack, BCG, warnt die Unternehmen vor einem Kapazittsrisiko.

    Die Unternehmen

    sollten ihre Mitarbeiter

    qualifizieren und neues

    Personal einstellen.

    RAINER STRACK, BCG

    Professional MBA Part-time with blocked modules.

    Taught in English by top international professors and experts. Business core plus specialization options including:

    Banking Energy Management Entrepreneurship & Innovation Finance & Controlling Marketing & Sales Project & Process Management

    [email protected], +43-1-313 36-4816www.executiveacademy.at/pmba

    MBA Info-Session:

    Vienna, Sept. 29.

    PR

    OM

    OT

    ION

  • Salzburg. BOE AUSTRIA, die erste: Am 19. und 20. Oktober 2011 ffnet die BEST OF EVENTS AUSTRIA in Salzburg ihre Pforten. Mit der neu-en Fachmesse fr Wirtschaftskom-munikation, Live-Marketing, Ver-anstaltungsservice und Kongress will die BEST OF EVENTS GmbH den mitteleuropischen Markt ver-strkt servicieren. Mit dem BOE-Konzept wolle man vor allem in sterreich aber auch im angren-zenden CEE-Raum, in Sddeutsch-land, der Schweiz und in Nord- italien wichtige Impulse setzen, so das BOE-Team. In der Rolle des Gastgebers und Mitveranstalters: das Messezentrum Salzburg.

    Nachdem wir in mehreren Jahren die BEST OF EVENTS in Deutschland und den angren-zenden deutschsprachigen Lndern zur fhrenden Fachveranstaltung fr die Eventindustrie ausbauen konnten, gehen wir in diesem Jahr einen bedeutenden Schritt weiter: Mit der ersten Auflage der BEST OF EVENTS AUSTRIA wenden wir uns gemeinsam mit unserem Partner Messezentrum Salzburg GmbH speziell der Eventbranche in sterreich zu, so Bea Nhre von der BEST OF EVENTS GmbH.

    Umfassende Schau

    Nicht nur die regionale Kar-te sticht. Ein breit gefchertes Messe-Portfolio rckt alle wesent-lichen Teilbereiche des Veranstal-

    tungssegments in den Blickpunkt, versprechen die Planer der Salz-burg-Schau von der Veranstal-

    tungstechnik ber den Catering- bereich bis hin zur Dekorations- und Ausstattungs-Szene. Aber auch Location-Betreiber, Destination- und Incentive-Entwickler haben ihr Kommen angekndigt.

    Die Liste der Aussteller ist lang, so Henrik Hcker, Geschftsfhrer des Messezentrum Salzburg.

    Man habe eine ganze Reihe nam-hafter Unternehmen regionale und internationale Player fr die Messepremiere gewinnen knnen. (siehe dazu Beispiel im Kasten An Bord der BOE). Davon profi-tiere letztendlich nicht nur die gan-ze Branche, sondern auch der Stand-ort Salzburg. Das konzentrierte Netzwerk mit attraktiven Ausstel-lern, Partnern und Organisationen weckt ein groes Besucherinteresse. Besonders fr den sdlichen mit-teleuropischen Raum wird durch diese Fachmesse eine Plattform geschaffen, die bis dato noch nicht existent war und somit breiten Zu-spruch findet, ist Hcker schon vorab vom Event-Newcomer ber-zeugt.

    Talk-Runde, Top-Themen

    Der Programmkalender zur Leistungsschau ist dicht ge-fllt: Einzelne Sideevents und Lounges laden zum Netzwer-ken ein. Glanzvoller Hhepunkt:

    das EVENT-FORUM und die BOE-NIGHT im Kavalierhaus. Den ntigen Diskussionsstoff liefert ein prominent besetztes Podium. Motto der Debatte auf der BOE AUSTRIA: Der Event-

    manager bloer Organisa-tor oder Marketingstratege? Es diskutieren u.a. Wolfgang

    Peterlik (Vorstandsmitglied des s-terreichischen Eventmarketingver-bands EMBA), Walter Ilk (Leiter der Linzer Agentur Eventwerkstatt Ilk & Partner), Stefan Luppold (Stu-diengangsleiter Messe-, Kongress- und Eventmanagement Karls-hochschule International Univer-sity, Karlsruhe) sowie Gerd Wirtz (Leiter der Klner Eventagentur Face to Face).

    Top-Leute aus der Branche, ein attraktives Rahmenprogramm, ein umfassender Marktberblick und unzhlige Gelegenheiten fr neue Geschftskontakte die BOE AUSTRIA wird der neue Pflicht-

    termin fr alle Entscheider der Eventbranche, ist sich Nhre sicher.

    KONTAKT

    BEST OF EVENTS GmbHUlzburgerstr. 22, D - 22850 NorderstedtBea NhreTel: +49 (0)40-52901065Fax: +49 (0)40-52901067E-Mail: [email protected]

    Messezentrum Salzburg GmbHAm Messezentrum 1, A- 5020 SalzburgMichaela GlinzTel: +43 (0)662 2404 50Fax: +43 (0)662 2404 20E-Mail: [email protected] www.messezentrum-salzburg.at

    Wir wenden uns in

    diesem Jahr mit un-

    serem Partner speziell

    der Eventbranche

    in sterreich zu.

    BEA NHRE

    Das Interesse ist

    enorm: Namhafte

    Firmen aus der interna-

    tionalen Eventbranche

    sind in Salzburg

    dabei.

    HENRIK HCKER

    Gala fr ein glanzvolles Get-together. Am Parkett: Aussteller und Besucher Die Veranstalter rollen den roten Teppich aus. Am 19. Oktober 2011 trifft sich das Who-is-Who der Event-Szene im Salzburger Kavalier-haus; die Netzwerk-Plattform wartet dabei mit einem bunten Programmreigen auf.

    Stilvolle Unterhaltung in einem historischen Ambiente, entspanntes Entertainment, Show und Award-Spannung die Gastgeber haben sich viel vorgenommen.

    Mit Cocktail-Show und Bodenfeuerwerk wer-de man den Eventexperten aus sterreich, Deutschland und den anderen Teilen Europas so richtig einheizen, versprechen die Gala- Verantwortlichen.

    Abwechslung versprechen auch die Bhnen-Acts. Die Mnchener Band Soul Kitchen (siehe Bilder) wird in Salzburg chillig-soulige Klnge anschlagen, aber auch mit bombasti-schem Blsersound auftreten.

    Aus heimischen Gefilden hat sich mit First Line eine Hitgarant- und Tanzmusik-Truppe angesagt. Ebenfalls on stage: Die Sieger des marke[ding]Awards 2011; der Preis wird in den Kategorien Werbeartikel-Neuheit 2011 und Event vergeben. Bis zum Oktober-Event wird eine Fachjury aus den Einreichungen die Besten der Besten herausfiltern. Die ersten zehn Nominees jeder Kategorie werden dann vom Publikum live vor Ort bewertet.

    BOE-NIGHT: 19. OKTOBER IM KAVALIERHAUS IN SALZBURG

    BEST OF EVENTS AUSTRIA Neue Plattform fr Eventmanager und Marketingstrategen geht in Salzburg an den Start

    Event-Premiere: Neue Leitmesse in der MozartstadtBOE AUSTRIA wird breit aufgestellt: Produkt- und Dienstleistungs-Schau, internationale Kontaktbrse und Infotainment.

    M

    esseze

    ntr

    um

    Sa

    lzb

    urg

    (2

    ), S

    ou

    l Kitch

    en

    Ba

    nd

    Ste

    fan

    K

    hl (

    3),

    Best

    of

    Eve

    nts

    Gm

    bH

    , S

    tein

    er

    Med

    ien

    sys

    tem

    e

    Schauplatz der Event-Show am 18. und 19. Oktober: das Messezentrum Salzburg.

    AN BORD DER BOE

    Christian Steiner, Geschftsfhrender Gesellschafter von Steiner Mediensys-teme, ist bei der BOE-Premiere dabei.

    Die Eventindustrie zndet den Trend-Turbo, der niedersterreichische Technik-Dienst-leister steigt mit aufs Gas. Fr Salzburg im Gepck: Green-Events-Gadgets und Tools fr effizientes und vor allem interak-tives, elektronisches Veranstaltungsdesign.Christian Steiner: Die Best of Events Austria bietet uns die optimale Gelegenheit, unsere nachhaltigen Ideen und Innovationen der Fachwelt nherzubringen.

    BOE AUSTRIA - FAQ

    Ort: Messezentrum Salzburg

    Termin und ffnungszeiten:

    Mittwoch, 19.10.2011:10.00 - 18.00 UhrDonnerstag, 20.10.2011:10.00 - 17.00 Uhr

    Eintrittskarten an der Tageskasse19.10. oder 20.10 25

    19.10. und 20.10. 40

    Studenten/Schler (20.10.) 10

    Ticket-Preise im Online-Ticketshop (unter www.boe-messe.at.)

    19.10. oder 20.10. 20

    19.10. und 20.10. 35

    76 careernetwork BUSINESS PROMOTION Freitag, 16. September 2011