Mobile Facts 2013: Apps & Websites

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    24-Jan-2015
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Mobile Facts 2013: Definitions, facts, trends and best practices for mobile apps and websites.

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  • 1. @Ad_Og MAdrian Oggenfuss BILE adrian@moca.ch DIE WICHTIGSTEN FAKTEN 2013 (DEUTSCH)

2. App Mobile Webseite Search Email SMS Telefon WIE KANN DER KUNDE ERREICHT WERDEN? 3. APP UND MOBILE WEB: DEFINITIONEN 4. DEFINITION: NATIVE APP Eine App (ApplicaKon = Anwendung) ist eine, speziell fr den jeweiligen Mobilgerte-Typ entwickelte Anwendung, die vor der Verwendung auf den Gertespeicher geladen und dort installiert werden muss. Sie funkKoniert nur auf dem Betriebssystem, fr das sie programmiert wurde. 5. DEFINITION: MOBILE WEB Mobile Webseiten geben den Inhalt einer Webseite in einem grasch reduzierten Erscheinungsbild wieder. Sie werden wie eine gewhnliche Webseite ber den Browser aus dem Internet geladen. Sie kann durch einen Browser auf allen Gerten aufgerufen werden. 6. DEFINITION: WEB APP Eine Web-App ist eine KombinaKon von App und mobiler Webseite. Sie ist, wie eine mobile Webseite, ber HTML, CSS und Java-Script programmiert und lsst sich somit auch ber einen Browser nen. Dadurch ist sie auf jedem Gert abru`ar und muss nicht vorher installiert werden. Ihr Erscheinungsbild und die FunkKonen sind allerdings, soweit es die Programmierung zulsst, denen einer App angepasst. 7. WAS IST EIGENTLICH HTML5? HTML5 ist die fnae Revision von HTML, CSS3 und Java Script. Zusammen knnen mit diesen Technologien komplexe ApplikaKonen entwickelt werden, was zuvor nur fr Desktop-Plaeormen (oder naKve) mglich war. Beispiele: hfp://f.cmiscm.com/#!/main hfp://beta.theexpressiveweb.com/ hfp://harmoniousapp.com/app/#sketchpad 8. DEFINITION: HYBRID APP Eine hybride App ist eine Mischung aus Web- und naKver App. Sie basiert auf plaeormbergreifendem HTML5 und ist in einen naKven Container eingebefet. Hybrid Apps werden deshalb auch als Container Apps bezeichnet. 9. HYBRID APPS: BEISPIELE 10. APP ODER MOBILE WEB? ES KOMMT DRAUF AN 11. FAKTOR: BUDGET Die Programmierung einer naPven App ist aufwndiger und damit teurer als die Entwicklung einer mobilen Webseite. Grund: Eine naKve App muss fr jede Plaeorm separat programmiert werden (ObjecKve C fr iOS, Java fr Android). Eine mobile Webseite wird hingegen ein Mal programmiert und lua auf allen Plaeormen. 12. FAKTOR: FUNKTIONEN Welchen FunkKonsumfang muss die App bieten? Komplexere Anwendungen, bzw. solche die auf Fhigkeiten des Smartphones wie Kamera, Fotoalbum, Accelerometer, Kalender oder Push-Nachrichten zugreifen, benPgen meist eine Umsetzung als naPve (hybride) App. Insbesondere Games fallen oa in diese Kategorie. 13. FAKTOR: PROGRAMMIERUNG Sind unternehmensintern Entwickler vorhanden? Welche Programmiersprachen beherrschen diese? Es ist schwieriger erfahrene (gute) Programmierer fr die naKven Programmiersprachen zu nden. 14. FAKTOR: BEDIENBARKEIT Wie wichKg ist die Benutzer-InterakPon? Sollen aufwndige Graken und AnimaKonen (Slider etc) zum Einsatz kommen. Generell gilt: Mit einer naKven App ist die Bedienbarkeit (aktuell) ssiger, schneller und visuell ansprechender. Dies einerseits aus dem Grund, dass der lokale Speicher des Gerts verwendet wird und andererseits da spezisch fr die Eigenheiten des OS programmiert werden kann. 15. FAKTOR: ONLINE-VERBINDUNG Mobile Webseiten benKgen eine Internetverbindung, um benutzt werden zu knnen. NaPve Apps funkPonieren auch oine, da die Anwendung auf dem Gert lokal gespeichert wurde. (html5 bietet oine Anwendbarkeit, diese FunkKon wird aber noch nicht von allen Browsern untersttzt). 16. FAKTOR: INSTALLATION Eine mobile Webseite bietet den Vorteil, dass sie ohne Download und InstallaPon von jedem internephigen Gert abgerufen werden kann. Zudem kann die Seite ber mobile Search gefunden werden und dient als ZieldesKnaKon fr Mobile AdverKsing. Apps mssen ber eine separate, digitale Vertriebspla^orm (Google Play, App-Store, WP Store, BlackBerry World...) heruntergeladen und installiert werden. Mai 2013: hfp://www.social-secrets.com/2013/05/google-play-greia-apple-app-store-an/ Kumulierte Anzahl der weltweit heruntergeladenen Apps (in Mrd) 17. FAKTOR: PRSENZ/BRANDING Eine App gilt zu einem gewissen Grad immer noch als Status-Symbol. Zudem ist man mit einem Icon auf dem Home-Screen des Gerts vertreten, was einen schnellen Zugri ermglicht. Eine mobile Webseite bietet den Vorteil, dass sie ber Search gefunden wird und das Ranking (Google Page Rank) der Desktop-Webseite ausgenutzt wird. 18. EXKURS: TOUCH ICONS Was ist ein Touch Icon? Ein Touch Icon ist ein Bookmark in Form eines Symbols auf dem Handy-Display. Wird dieses Symbol angeKppt, net sich automaKsch die Mobile Website im Handybrowser. Es ist in seiner Erscheinung idenKsch wie das Icon einer App. Bookmark Bubble: Eine Bookmark Bubble fordert Onlinegste beim Besuch der Mobile Website dazu auf, das Touch Icon auf dem Display des Smartphones abzuspeichern. (Best PracKce: Nur bei Returning Visitors anzeigen) 19. APP ODER MOBILE WEB? MEINUNGEN UND TRENDS 20. April 2013: hfp://venturebeat.com/2013/04/17/linkedin-mobile-web-breakup/ MEINUNG: LINKEDIN Kiran Prasad Senior director mobile engineering, LinkedIn Its not that HTML5 isnt ready; its that the ecosystem doesnt support it. There are tools, but theyre at the beginning. People are just guring out the basics. 21. MEINUNG: FACEBOOK hfp://techcrunch.com/2012/09/11/mark-zuckerberg-our-biggest-mistake-with-mobile-was-be}ng-too-much-on-html5/ Our biggest mistake was befng too much on HTML5 22. hfp://mobithinking.com/naKve-or-web-app?goback=.gde_4331698_member_99237509 Lie Luo Head of telecom, technology and media pracKce at Global Intelligence Alliance (GIA) TREND: MULTI SCREEN MulK Screen verlangt nach einem durchgngigen Nutzererlebnis. Die Apps sollten ber verschiedene Gerte hinweg Schnihstellen bieten und dieselben Inhalte und Bedienbarkeit bieten. Um dies zu erreichen sind Web Apps deutlich besser geeignet. It is important to recognize that we are increasingly moving toward a mulK-screen world, where brands will want to engage their users across a variety of media touch points. I believe Web apps will take on a larger mind share among both publishers and consumers, as hardware complexity grows. 23. TREND: MOBILE EMAIL Ein weiterer wichKger Grund ist, dass Mobile E-Mail mit hohen Zuwachsraten von Jahr zu Jahr mehr boomt. Somit wird das Gros an E-Mail MarkeKng zunehmend via Mobile Device gelesen und die Response bedingt eine mobile-opPmierte Landingpage. 24. KONKLUSION HYBRID APPS WERDEN ATTRAKTIVER UND DESHALB VERMEHRT ZU SEHEN SEIN DIE ENTWICKLUNG VON MOBILE WEB (APPS) HNGT VON DER ENTWICKLUNG UND ADAPTION VON HTML5 AB JEDES UNTERNEHMEN MUSS ZEIT DAFR INVESTIEREN HERAUSZUFINDEN, WAS FR IHRE DIENSTLEISTUNG UND KUNDEN AM MEISTEN SINN MACHT. 25. APP UND MOBILE WEB? UMSETZUNG 26. Eine Mobile Website wird parallel zur konvenPonellen Website betrieben. Greia ein Smartphone auf die konvenKonelle Website zu, wird automaKsch die fr Smartphones opKmierte Mobileversion angeboten. Ein Wechsel aus der handyopKmierten Mobilesite auf die Standard-Website und von dieser zurck auf die Mobilesite ist jederzeit gewhrleistet. MOBILE-SITE: STANDALONE Die Mobile Website ist normalerweise die kleine Schwester der staKonren Website. Sie enthlt ausgewhlte, fr Mobile Use Cases relevante Inhalte und ist fr die NavigaKon via Touchscreen opKmiert. Sie enthlt weniger Graken um die Ladezeit zu verkrzen und arbeitet im Design strker mit Kontrasten. 27. MOBILE SITE: RESPONSIVE Eine der Hauptherausforderungen fr die Designer einer mobilen Website ist, dass sie nicht wissen mit was fr einem Gert die Seite aufgerufen wird. Die Bildschirmgrssen von mobilen Gerten unterscheiden sich aber stark. Lsung: Eine responsive Website passt ihr Design und ihren Inhalt der Bildschirmgrsse an. Beispiel: hfp://hardboiledwebdesign.com 28. Mobile rst im Kontext von Webdesign bedeutet, dass das mobile Gert, und nicht der Desktop, den Ausgangspunkt fr das Design darstellt. Grund: Bei Mobilgerten gibt es mehr Einschrnkungen (Platz, FunkKonalitt, NavigaKon). Es ist einfacher diese fr den Desktop-Einsatz auszubauen als umgekehrt. Zudem: Mobile First ist eine automaKsches Fokussierungs-Tool. Das Resultat ist oa ein schlankeres, simpleres und fr den Anwender verstndlicheres Design. ANSATZ: MOBILE FIRST 29. MOBILE FIRST: AIRBNB 30. MOBILE FIRST? EBAY 31. Die Besucher einer mobilen Webseite haben andere Bedrfnisse und Absichten als diejenigen einer Desktop Seite. Sie sind fokussierter. Sie sind aufgabenorienKert (task oriented). Sie haben weniger Zeit. Sie betreiben MulKtasking. Sie sind leichter abgelenkt. Sie suchen lokale InformaKonen. Konklusion: Context mahers! UNTERSCHIEDE: USERVERHALTEN 32. Mobile Gerte bieten die Chance individueller auf den Anwender einzugehen, indem sie die SituaKon / das Umfeld, in welchem er sich bendet, bercksichKgen. Mglichkeiten Die mobile Webseite zeigt anderen Content an, abhngig von: Hugkeit: War der User schon einmal auf der Webseite? Ort: Wo bendet er sich (Geographisch)? Tageszeit: Morgen / Mifag / Abend? Beispiele Auf der mobilen Webseite eines Restaurants ist die Telefonnummer und Wegbeschreibung prominent posiKoniert. Bei einer Fluggesellschaj erwarte ich als erstes die Suche nach einem Flug und allenfalls Last Minute Deals. UNTERSCHIEDE: KONTEXT 33. Die Eigenheiten von mobilen Webseiten und Apps verlangen nach einem, den Gegebenheiten angepassten Design. Die relevanten Unterschiede zum Desktop sind insbesondere: Kleinere Screens und dadurch weniger Platz. Bedienung durch Touch anstaf mit der Maus. Keine externe Tastatur verfgbar, dadurch schwierigere Eingabe von Text. Langsamere Internetverbindung. Wechselnde Lichtverhltnisse. Weniger bersichtliche NavigaKon. Diese Gegebenheiten haben zu verschiedenen Design-Best-PracPces oder Trends gefhrt... UNTERSCHIEDE: DESIGN 34. Um die Anzahl Klicks zu minimieren und den Besucher von Anfang an zu fesseln wird Kern-Inhalt zuerst dargestellt