Monatsspruch Juni 2011 - veldhausen- · PDF file Ausgabe Juni/Juli 2011 Monatsspruch Juni...

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  • Ausgabe Juni/Juli 2011

    Monatsspruch Juni 2011:

    Einer teilt reichlich aus und hat immer mehr; ein andrer kargt, wo er nicht soll,

    und wird doch ärmer.

    Sprüche 11,24

    Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Veldhausen

     Klausurtag zum Thema

    Gottesdienst Seite 4

     „Mini-Konzert“ der

    Orgelschüler Seite 6

     Jubiläumsrückblick Seite 8/9

     Neuer CVJM-Vorstand Seite 10

     ACKV Kinderzelten Seite 7

     Im Gespräch mit Pastor

    Friedrich Behmenburg Seite 14

  • Aus der Bergpredigt Jesu stammt unser Monatsspruch für den Monat Juli. Der Vers steht im großen Zusam- menhang des Themas „Vom Schätze sammeln und Sorgen“. Es geht in die- sem Bibelabschnitt darum, wer das Sagen hat in unserem Leben hat; wo- rauf wir unsere Hoffnung setzen im Leben und im Sterben. Und Jesus sagt es sehr deutlich und bringt es auf den Punkt: „Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“

    Diesen Zusammenhang zu beden- ken, ist wichtig, wenn wir über den Monatsspruch für Juli nachdenken: „Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.“

    Wenn wir das Stichwort „Schatz“ hören, dann denkt man vielleicht zu- erst einmal an materielle Güter: an Hab und Gut, an Geld.

    Doch es gibt auch andere Schätze. Zum Beispiel ist die Zeit solch ein Schatz, der sich vor einem Menschen ausbreitet oder auf den ein Mensch zurückblickt. Auch Liebe oder Worte, die einem Menschen gut tun, sind wie ein Schatz; oder auch beglückende Erfahrungen und Begegnungen, die Menschen im Leben machen. Auch sie können wie ein Schatz sein.

    Es sind Schätze, die wir auf Bilder oder Filme bannen und abspeichern, weil wir spüren, wie schnell sich sol- che Schätze auch verflüchtigen. Den- ken wir nur an die Erinnerungen aus dem Urlaub, bei denen wir dann auch merken, wie wenig wir Momente des Glücks einfach so festhalten können. Wir spüren, wie vergänglich solche Schätze sind!

    Es gibt so viele Schätze im Leben von uns Menschen. Doch welches ist der entscheidende Schatz in unserem Leben?

    Jesus sagt: „Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo sie die Motten und der Rost fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Him- mel, wo sie weder Motten noch Rost fressen und wo die Diebe nicht ein- brechen und stehlen.“

    Jesu Worte sind ein Gegenentwurf zum Menschen, der meint, alles im Leben absichern zu müssen und der sich dabei zersorgt und zergrübelt. Jesus macht deutlich: Das Sorgen und das Vorsorge-Treffen, das fürsorgliche Nichts-übersehen-Wollen können die Tage und Jahre unseres Lebens noch

    schneller machen, so dass ihr die Zeit, die euch geschenkt wird, nicht genie- ßen könnt.

    Jesus lädt ein zum „Sorget nicht!“ Zu einem „Sorget nicht!“, das aber nicht etwa verantwortungslos ist und die Hände in den Schoß legt, oder vielleicht auf Kosten anderer lebt.

    Vielmehr ist es ein „Sorget nicht!“, das uns einlädt, unser Leben mit al- lem, was es bedeutet, in Gottes Hände hineinzulegen: in seine Fürsorge. Sei- ne Worte, unser Monatsspruch für Juli, sind Worte gegen eine übertrie- bene menschengemachte Sorge und eine Warnung vor Geiz und Selbst- sucht. Gott will der entscheidende Schatz in unserem Leben sein.

    Der Glaube befreit uns dazu, aus diesem Schatz heraus zu leben, unse- ren Alltag zu gestalten. Dieser Schatz, Gott und sein Wort, erinnert uns da- ran, Gott zu lieben und unseren Nächsten wie uns selbst. Dieser Schatz erinnert uns an unsere Verantwor- tung, die wir vor IHM, vor unserem Mitmenschen und vor der Schöpfung haben.

    Statt vergängliche Schätze zu sammeln und unser Leben auf sie auf- zubauen, sind wir eingeladen, unser Lebenshaus auf Gott als Fundament zu bauen, auf sein Wort, das in Jesus Christus Mensch geworden ist.

    Bernd Roters

    2

    Monatsspruch Juli 2011:

    Wo dein Schatz ist,

    da ist auch dein Herz!

    Matthäus 6, 21

  • 3

    Geburtstage

    Taufen

    Beerdigungen

    Der Herr ist mein Hirte. Psalm 23,1

    04.06. Hindrick Heesmann, Falkenstr. 33 82 Jahre

    04.06. Harm Hindrik Siller, Osterwald, Voestdiek 4 82 Jahre

    07.06. Jenni Aasmann, Gerdastr. 17 81 Jahre

    11.06. Georg Harmsen, Haus am Bürgerpark 81 Jahre

    12.06. Gerda Bavink, Dr. Picardt Str. 39 90 Jahre

    13.06. Fenna Kathorst, Reisstr. 3 87 Jahre

    13.06. Hanni van der Kamp, Gladiolenstr. 32 83 Jahre

    14.06. Geert Storteboom, Bachstelzenstr. 6 80 Jahre

    15.06. Jan Kooiker, Hertastr. 2 80 Jahre

    16.06. Janna Soermann, Osterwald, Nordhorner Str. 15

    84 Jahre

    19.06. Johanne Bornemann, Dahlienweg 8 85 Jahre

    20.06. Geertken Scholten, Nachtigallenweg 14 81 Jahre

    21.06. Frederike Mülstegen, Osterwald, Am Süd-Nord-Kanal 5

    89 Jahre

    22.06. Gerhard van der Kamp, Gladiolenstr. 32 81 Jahre

    25.06. Friedrich Gelsmann-Kaspers, Holunderweg 7 85 Jahre

    30.06. Lisa Naber, Gartenstr. 40 83 Jahre

    30.06. Steven Egbers, Veilchengasse 5 82 Jahre

    03.07. Brunhilde Brenner, Buchenstr. 5 85 Jahre

    06.07. Gesina Wolf, Nordhorn, Lohner Str. 27 82 Jahre

    06.07. Geert Ramaker, Lugthookstr. 1 81 Jahre

    07.07. Gisela Mehlhorn, Osterwalder Str. 43 82 Jahre

    09.07. Johanna Knizia, Kollwitzstr. 11 87 Jahre

    10.07. Henriette Rothe, Esche, Vechtedamm 4 83 Jahre

    11.07. Fenna Kreus, Hoogstede, Osterwalder Str. 31 86 Jahre

    12.07. Hermine Plescher, Osterwald, Bahnhofstr. 11 84 Jahre

    12.07. Gesine Pötter, Bahnhofstr. 35 80 Jahre

    16.07. Gerda Moser, Georgsdorfer Str. 13 86 Jahre

    21.07. Hanna Meß, Swennastr. 25 86 Jahre

    22.07. Sinus Naber, Am Kaiserplatz 3 88 Jahre

    22.07. Berendina Heise, Fuchsienstr. 2 85 Jahre

    22.07. Heinrich Grüppen, Osterwalder Str. 50 81 Jahre

    23.07. Heinrich Smoes, Gerdastr. 3 80 Jahre

    26.07. Gesina Szymkowiak, Poolstr. 17 87 Jahre

    26.07. Käthe van Tübbergen, Krokusstr. 11 80 Jahre

    27.03. Alina Jansen, Bahnhofstr. 27, Osterwald

    Domenique Brandt, Schulstr. 5, Osterwald

    Franziska Brandt, Schulstr. 5, Osterwald

    08.05. Mathis Evers, Bahnhofsweg 33, Esche

    Mia Glüpker, Knollendiek 10

    Nick Hemmers, Georgsdorfer Str. 4

    Henry Kennepohl, Veldhausener Str. 223

    Jano Meinerink, Zur Heide 5, Esche

    Tammo Jona Oudehinkel, Zum Esch 9, Esche

    Trauungen

    Goldene Hochzeit

    26.05.

    22.06.

    Johann Küpers und Berta geb. Zager Frensdorfer Str. 12, Grasdorf Johann Klokkers und Gertrud geb. Schlüter, Laubsängerweg 5, Grasdorf

    21.07. Gerhard Ramaker und Harmtin geb. Ende, Meyerdiek 2, Osterwald

    Diamantene Hochzeit

    29.06. Jan Büter und Henny geb. Stöffers, Dapperskamp 1

    Eiserne Hochzeit

    20.05. Andre Stroeve und Catharina Hoesmann,

    04.05. Heinrich und Leida Schoemaker geb. Schraten,

    21.03. Gerda Herbst geb. Plümers, Vechtedamm 10, Esche

    90 Jahre

    23.03. Erwin Beins, Dr. Picardt Str. 42 55 Jahre

    24.03. Johanna Bargmann geb. Wolters, Wolthaarstr. 4

    72 Jahre

    25.03. Berend Vischer, Alter Schulweg 4, Esche

    84 Jahre

    30.03. Alide Hindriks geb. van der Kamp, Georgsdorfer Str. 18

    84 Jahre

    31.03. Gerda Smoor geb. Nöst, Meyerdiek 3, Osterwald

    76 Jahre

    07.04. Alfred Blekker, Wolthaarstr. 7 46 Jahre

    16.04. Hindrik Jan van der Kamp, Ahornstr. 7, Osterwald

    86 Jahre

    16.04. Laura Wolters geb. Küpers, Elisabethstr. 16

    88 Jahre

    27.04. Altine Büßemaker geb. Schoo, Mühlenstr. 7

    82 Jahre

    09.05. Geert Oldekamp, Knollendiek 5 84 Jahre

  • Da unsere Druckerei wohlverdien-

    ten Urlaub macht, erscheint die

    nächste Gemeindebriefausgabe erst in

    der ersten Augustwoche!

    Eine Woche später...

    Benötigen Sie Hilfe bei der Fahrt zum Gottesdienst?

    Wenden Sie sich an Ihre/n Bezirksälteste/n!

    4

    Am 13. April um 20.00 Uhr fand

    ein Info-Abend zum Defibrillator

    statt. Dieser soll demnächst in einem

    speziell dafür angefertigten Gehäuse

    außen am Gemeindehaus angebracht

    werden. Wir freuen uns sehr, dass

    dieser Abend so gut angenommen

    und so zahlreich besucht worden ist.

    Herr Dobrowolski hat uns anhand

    eines Simulators die Bedienung und

    Funktion eines Defibrillators näher

    gebracht und noch kurz eine Auffri-

    schung in erster Hilfe gegeben. Wir

    danken Herrn Dobrowolski noch

    einmal für den informativen Abend!

    Sandra Jansen u. Anni Warrink

    Leben retten!

    Auf der diesjährigen Klausurta-

    gung des Kirchenrates am 2. April in

    unserem Gemeindehaus haben wir uns

    mit dem Thema „Gottesdienst“ be-

    schäftigt.

    Als Moderator und Gastredner

    konnten wir Friedrich Behmenburg,

    Pastor der reformierten Kirchenge-

    meinde Brandlecht , sowie gebürtiger

    Osterwalder, begrüßen.

    Schon oft wurde das Thema

    „Gottesdienst“ in den Kirchenratssit-

    zungen angesprochen, aufgrun