Nächstes Seminar Erste gemeinsame Wetterbesprechung Freitag, 25.10.2013, 12:00 MESZ Kleiner...

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Nächstes Seminar Erste gemeinsame Wetterbesprechung Freitag, 25.10.2013, 12:00 MESZ Kleiner Seminarraum 3.137 Nächste Übung Donnerstag, 31.10.2013, 14:00 MESZ Großer Seminarraum 3.136 Listen Anwesenheitsliste 2. Übung: Stüvediagramm II
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  • Folie 1
  • Nchstes Seminar Erste gemeinsame Wetterbesprechung Freitag, 25.10.2013, 12:00 MESZ Kleiner Seminarraum 3.137 Nchste bung Donnerstag, 31.10.2013, 14:00 MESZ Groer Seminarraum 3.136 Listen Anwesenheitsliste 2. bung: Stvediagramm II
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  • METSYN-Seminar: Wetterbesprechung TerminReferent(in)Studienfach Do 19.12.2013 1. 2. Fr 20.12.2013 1. 2. Do 09.01.2014 1. 2. Fr 10.01.2014 1. 2. Do 16.01.2014 1. 2. Fr 17.01.2014 1. 2. Donnerstags: Analyse So-Di (Vorwoche*) 00 & 12 UTC; Vorhersage Fr & Sa Freitags: Analyse Mi-Fr (Vorwoche*) 00 & 12 UTC; Vorhersage Sa & So * Ausnahme 09./10.01.2014: Woche vor Weihnachten (15.-20.12.2013)
  • Folie 3
  • METSYN-Seminar: Wetterbesprechung TerminReferent(in)Studienfach Do 23.01.2014 1. 2. Fr 24.01.2014 1. 2. Do 30.01.2014 1. 2. Fr 31.01.2014 1. 2. Do 06.02.2014 1. 2. Fr 07.02.2014 1. 2. Donnerstags: Analyse So-Di (Vorwoche) 00 & 12 UTC; Vorhersage Fr & Sa Freitags: Analyse Mi-Fr (Vorwoche) 00 & 12 UTC; Vorhersage Sa & So
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  • Zustandsnderungen (Wh.) Motivation T ? Frage: Wie verndert sich der Zustand des Luftpaketes ? Fazit: Das Luftpaket steigt von alleine nur dann auf, wenn es leichter als die Umgebung ist, d. h. wenn seine Dichte geringer ist als die der Umgebung. Beachte: Die Dichte ist vor allem abh. von der Temperatur als auch vom Feuchtegehalt der Luft.
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  • Zustandsnderungen (Wh.) Hebungsprozesse freie Hebung erzwungene Hebung adiabatisch Q=0 trockenadiabatisch Trockenadiabate (ungesttigtes Luftpaket) feuchtadiabatisch freiwerdende latente Wrme Feuchtadiabate (oberhalb HKN bzw. KKN gesttigtes Luftpaket) pseudoadiabatisch Beim feuchtadiabatischen Aufstieg fallen die durch die Kondensation entstehenden Wasserpartikel sofort aus dem Luftpaket.
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  • Stabilittsbegriffe (Wh.) -p T f d absolut stabil absolut labil bedingt labil Eine Schichtung heit: labil, stabil, wenn ein freier (nicht erzwungener) Aufstieg eines Luftpakets mglich ist wenn ein freier (nicht erzwungener) Aufstieg eines Luftpakets nicht mglich ist
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  • Thermodynamische Diagrammpapiere Thermodynamische (aerologische) Diagrammpapiere erlauben eine graphische Analyse von Zustandsnderungen von Luftpaketen bei Vertikalbewegungen. Dazu werden die Meldungen von Radiosondenaufstiegen (TEMPs) bzgl. des Drucks, der Temperatur, des Taupunkts und der Winde verschiedener Hhen in thermodynamische Diagrammpapiere eingetragen. Anschlieend kann die thermische Stabilitt der Atmosphre beurteilt und die Wahrscheinlichkeit von Konvektionsprozessen bestimmt werden. Bsp.: Stvediagramm, schrges T-log(p)-Diagramm, Emagramm, p--Diagramm, T--Diagramm
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  • A. H. Fink, V. Ermert METSYN bung Synoptik WS 2011/2012 Stvediagramm (Wh.) -p T Nachteil: nicht energietreu, d. h. gleiche Flchen entsprechen nicht gleichen Energien Trockenadiabate Feuchtadiabate Linie konstanten Sttigungsmischungsverhltnisses 4 g kg -1 Isobare Isotherme virtueller Temperaturzuschlag
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  • Bestimmung HKN und KKN (Wh.) -p T Trockenadiabate Temperaturprofil aus Radiosondenaufstieg Linie des konstanten Sttigungsmischungsverhltnisses des Bodentaupunkts Profil des Taupunkts Bodendruck Bodentaupunkt Temperatur am Boden HKN (erzwungene Hebung) Feuchtadiabate KKN (Wolkenuntergrenze bei labiler Schichtung unterhalb KKN) Wolkenobergrenze Auslsetemperatur
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  • Feuchtegren Die Wasserdampfmasse (m w ) nimmt unter dem Dampfdruck (e) bei der Temperatur T das Volumen V ein, dann gilt mit der Zustandsgleichung fr ideale Gase fr den Wasserdampf: e V = m w R w T mit w =m w /V (Wasserdampfdichte) folgt: e = w R w Tmit: R w : Gaskonstante fr Wasserdampf = 461 J/(kg K) Analog lsst sich fr den Partialdruck der trockenen Luft (=p-e, mit p= Gesamtdruck des Gasgemisches) herleiten: p-e = L R L T mit: L =m L /V (Dichte trockener Luft) R L : Gaskonstante fr trockene Luft = 287 J/(kg K) Vor.: trockene Luft & Wasserdampf sind ideale Gase (Messungen zeigen, dass bei den in Frage kommenden Drcken und Temperaturen trockene Luft und der Wasserdampf als ideales Gas behandelt werden kann).
  • Folie 11
  • Feuchtegren Taupunkt (T d ), [T d ]=C Der Taupunkt ist die Temperatur, bei der die Luft mit Wasserdampf gesttigt ist. Wrde die Temperatur auf den Taupunkt herabgesetzt, tritt Kondensation ein und es bildet sich Nebel. Dampfdruck (e), [e]=hPa Der Dampfdruck ist der Partialdruck des Wasserdampfs (vgl. das Dalton sche Gesetz). Da der Partialdruck des Wasserdampfs (e) sehr viel kleiner als der Gesamtdruck (p) des Gasgemisches ist (e