Nr. 14 Mittwoch, 17. Juli bis Mittwoch, 31. Juli 2013 Amtsblatt der · PDF file 2018. 2....

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  • Bad Wurzach, die Kur- und Einkaufsstadt

    Nachrichten aus den Ortschaften Kur und Gesundheit

    Handel Gewerbe

    Amtsblatt Veranstaltungen

    und

    Nr. 14 Mittwoch, 17. Juli bis Mittwoch, 31. Juli 2013 Amtsblatt der Stadt Bad Wurzach

    Bad Wurzacher Bürger- und Gästeinformation

    25. Juli: Sommerferienbeginn 27. Juli: Benefizveranstaltung für die Indonesienhilfe 28. Juli: Jakobi- und Sommerfest in Eggmannsried

  • Seite 2

    Aktuelles aus Bad Wurzach

    Zum Heilig-Blutfest lacht die Sonne über Bad Wurzach Die intensive Vorbereitung des Heilig-Blutfestes 2013 hat sich gelohnt: Bei herrlichem Sonnenschein konnten tausende Reiter und Gläubige ihren Glauben stärken und sich durch den Weihbischof von München und Freising, Engelbert Siebler, segnen lassen.

    Auf Einladung der Stadt war auch Innenminister Reinhold Gall, MdL, in Bad Wurzach. Beim gemeinsamen Frühstück mit den Eh- rengästen zeigte er sich von der Tradition und der besonderen Stimmung beim Heilig-Blutfest sehr beeindruckt. „Alles was ich gesehen habe, war richtig klasse!“, sagte der Minister.

    Besonders gefreut haben dürfte sich Bürgermeister Roland Bürkle aber nicht nur über diese Worte des Innenministers, sondern auch über dessen optimistische Prognose hinsichtlich weiterer Zuschüsse des Landes zum Kauf von Feuerwehrfahrzeugen für die Stadt. Bürkle hatte Gall, der als Innenminister auch oberster Polizeichef ist, zuvor auf den hohen Sicherheitsstandard in der Region und besonders in Bad Wurzach hingewiesen und damit die Bitte verbunden, alles dafür zu tun, dass auch künftig die Po- lizei in der Fläche präsent ist.

    Ein äußerst launiges Grußwort richtete The Very Reverend Robert Key an die Ehrengäste. Der oberste Verterter der anglikani- schen Kirche auf der Kanalinsel Jersey lebt in Bad Wurzachs Partnerstadt St. Helier und war zum ersten Mal beim Heilig-Blutfest dabei. Er dankte allen Bad Wurzachern für die hervorragende Gastfreundschaft, die ihm und seiner Frau zuteil geworden sei.

    Weibischof Engelbert Siebler segnet die Reiter The Very Reverend Robert Key, Dean of Jersey

    Bundestagsabgeordneter Martin Gerster, Innenminister Reinhold Gall und Bürgermeister Roland Bürkle

    Der Heilig-Blutwagen

  • Seite 3

    Inhalt

    Inhalt

    Aktuelles aus Bad Wurzach Seite 4 Vereinsnachrichten aus Bad Wurzach Seite 9

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    Aktuelles aus Arnach Seite 11

    Dietmanns Seite 13

    Eintürnen Seite 14

    Gospoldshofen Seite 15

    Haidgau Seite 16

    Hauerz Seite 17

    Seibranz Seite 18

    Unterschwarzach Seite 19

    Ziegelbach Seite 20

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    Kur- und Gesundheit Aktuelles Seite 21 Kurseelsorge Seite 22

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    Naturschutzzentrum Seite 23 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

    Veranstaltungen Veranstaltungshinweise Seite 24 Veranstaltungskalender Seite 27

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    Kirchliche Nachrichten Seite 30

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    Aktuelles aus den Nachbargemeinden Seite 33 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

    Öffentliche Bekanntmachungen/ Amtliche Bekanntgaben Seite 35 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

    Informationen und Service Seite 39

    Titelfotos: Volles Haus beim Neubürgerempfang in der Mensa im Schulzentrum Bad Wurzach.

    Maria Dentler ist seit 40 Jahren im öffentlichen Dienst (l.n.r.: Prof. Eckart Jacobi,

    Maria Dentler, Bürgermeister Roland Bürkle)

  • Seite 4

    Aktuelles aus Bad Wurzach

    Seite 4

    Aktuelles aus Bad Wurzach

    Aktuelles aus Bad Wurzach

    Stadtverwaltung Bad Wurzach Marktstraße 16 88410 Bad Wurzach Telefon: (07564) 302-0 Telefax: (07564) 302-170 E-Mail: [email protected]

    Öffnungszeiten Stadtverwaltung: Mo. – Fr. 8.00 – 12.00 Uhr Do. 14.00 – 17.00 Uhr Bürgerbüro: Mo.–Fr. 8.00–13.00 Uhr Do. 14.00–18.00 Uhr Sa. 9.00–12.00 Uhr

    Bericht zur Gemeinderatssitzung am 1. Juli

    Verwaltung schlägt Zentralisierung des Standesamtes vor Der Gemeinderat hat sich dem Vorschlag der Verwaltung, die bislang zehn Stan- desamtsbezirke zum 1. Januar 2014 in einen zentralen Standesamtsbezirk Bad Wurzach umzuwandeln in einer ersten Beratung bei einer Enthaltung befürwor- tet. Vor einer endgültigen Entscheidung wird jetzt aber zunächst allen Ortschafts- räten die Möglichkeit gegeben, diesen Vorschlag ebenfalls zu beraten und sich dazu zu äußern. Abschließend soll der Gemeinderat dann am 22. Juli nochmals über die Thematik beraten. Sollte sich der Gemeinderat dann für den Vorschlag der Verwaltung aussprechen, würde dies bedeuten, dass Leistungen des Standes- amtes nur noch im zentralen Rathaus in Bad Wurzach in Anspruch genommen werden könnten, nicht mehr in den Ort- schaften. Dazu gehören die verwaltungs- seitige Abwicklung von Sterbefällen, Ehe- schließungen, Geburten und besondere

    Beurkundungen. Die standesamtliche Trauung wäre auch nach der Zusam- menlegung aller Standesamtsbezirke zu einem gemeinsamen Bezirk in allen Ort- schaften möglich. Tiefgreifende rechtliche Änderungen im Standesamtswesen, die zum 1. Januar 2014 wirksam werden, hatten die Stadt- verwaltung gezwungen, die Organisation der eigenen Standesämter zu überprü- fen. Vor allem das elektronische Perso- nenstandsregister ist in den Ortschaften noch nicht eingeführt. Dort wird noch auf Papier beurkundet. Zudem können schon seit 2009 sogenannte Vollstandesbeam- te mit umfassender Zuständigkeit nur noch ausgebildete Verwaltungsfachkräf- te werden, die zudem einen zweiwöchi- gen Lehrgang absolvieren müssen, der alle fünf Jahre in einem einwöchigen Se- minar fortgeführt werden muss. Damit können bereits heute neue Ortsvorste- her nicht mehr Vollstandesbeamte sein, sondern nur noch sogenannte Eheschlie- ßungsstandesbeamte, die nur standes- amtliche Trauungen durchführen dürfen. Neben der Zentralisierung des Standes- amtes hatte die Verwaltung zwei weitere

    Stadt Bad Wurzach

    Tief betroffen hat uns die Nachricht über den Heimgang von

    Josef Konrad Ehemaliger Ortsvorsteher und Mitglied des Gemeinderats Haidgau, Bürgermedaillenträger

    Herr Josef Konrad wurde am 14.11.1948 in den Stadtrat der ehemals selbstständigen Gemeinde Haidgau gewählt, nachdem er 1945 von den Besatzungsmächten in den Gemeinderat berufen wurde.

    Er wurde bis 1989 mit hoher Stimmenzahl in den Gemeinderat wiedergewählt. 1948 wurde er erstmals zum Stellvertreter des Bürgermeisters in Haidgau gewählt.

    Nach der Gemeindereform wurde er Ortschaftsrat von 1975 bis 1980. 1980 wurde er zum Ortsvorsteher von Haidgau gewählt und blieb bis 1989.

    44 Jahre hat sich Josef Konrad kommunalpolitisch mit großem Erfolg engagiert. Wegen seiner Verdienste wurde er 1990 vom Stadtrat der Stadt Bad Wurzach mit der Bürgermedaille ausgezeichnet.

    Josef Konrad hat Haidgau kommunalpolitisch geprägt: 25 km Kiesstraßen wurden geteert; 16 ha Wald gekauft; die Wasserversorgung,Leichenhalle, Kindergarten und Kanalisation wurden gebaut;

    die Grundschule wurde durch Zusammenschluss der Schule Ziegelbach und Haidgau gesichert.

    Als Ortsvorsteher war er verantwortlich für zukunftsweisende Projekte: Dorfsanierung; Ausbau Ortsbach und Ortsdurchfahrt; Radweg nach Bad Wurzach; Bau der Turn- und Festhalle.

    Die Ortschaft Haidgau hat Josef Konrad viel zu verdanken.Wir werden Ihm ein ehrendes Gedenken bewahren.

    Unser Mitgefühl gilt seinen Kindern und allen Angehörigen.

    Im Namen der Stadt und der Bürgerschaft Im Namen der Ortsverwaltung Haidgau

    Roland Bürkle, Bürgermeister Franz Ritscher, Ortsvorsteher

  • Aktuelles aus Bad Wurzach

    Seite 5

    Alternativen geprüft: Alles so zu belassen wie bisher oder einen zentralen Standes- amtsbezirk Bad Wurzach zu bilden und alle Ortschaften als Außenstellen beizu- behalten. Gegen diese Varianten sprach sich die Verwaltung aber deutlich aus. „Der damit verbundene Schulungsauf- wand für die Mitarbeiter und die Kosten für die EDV würden in keinem Verhältnis zu den Fallzahlen in den Ortschaften ste- hen.“, begründete Bürgermeister Roland Bürkle diese Haltung. Trotz dem, dass etwa zwei Drittel der Einwohner in den Ortscha