Objektorientierte Analyse (OOA) Übersicht

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    21-Jan-2016
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Objektorientierte Analyse (OOA) Übersicht. Objektorientierte Analyse (OOA) Übersicht. Objektorientierte Analyse (OOA) Übersicht. Objektorientierte Analyse (OOA) Bedeutung der Aktivitätsdiagramme. Anwendung im Projekt Aktivitätsdiagramme beschreiben den funktionellen Ablauf der Use Cases - PowerPoint PPT Presentation

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Kein FolientitelSeite *
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Aktivitätsdiagramme beschreiben den funktionellen Ablauf der Use Cases
Ist ein Use Case sehr umfangreich, werden alle weiteren Verfeinerungen der Aktionen wiederum durch Aktivitätsdiagramme beschrieben
Objektflüsse (incl. Ein-/Ausgabeparameter) werden nur mit einem Namen spezifiziert, die genaue Beschreibung der Objekte/Parameter geschieht im Klassendiagramm
Zu beachten
Die Swimlanes der Aktivitätsdiagramme müssen mit den Aktoren der Use Cases konsistent sein
Schnittstellen zwischen den einzelnen Aktivitätsdiagrammen werden mithilfe der Ein-/Ausgabeparameter beschrieben; daraus ergibt sich auch der Kontext für das Use Case Diagramm (Schnittstellen nach außen)
Für die externen Ein-/Ausgabeparameter der Aktivitätsdiagramme müssen entsprechende Aktoren bei den Use Cases existieren
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von Zustandsautomaten
• Tokenkonzept von den Petri-Netzen übernommen
• Diagramm steht für Aktivität und enthält 3 Arten von Knoten: Aktionsknoten (Aktion),
Kontrollknoten und Objektknoten und 2 Arten von Kanten: Kontrollfluss und Objektfluss
• Schachtelung von Aktivitäten
strukturierte Knoten, weitere Kontrollelemente, Sprungmarken, ..
• …
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• Aktionen sind Verhaltensaufrufe
• Beachte:
- Zwei Arten von Startbedingungen: Eingangsparameter und Startknoten
Objektorientierte Analyse (OOA)
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Sprungmarken zur Unterbrechung von Kanten, um die Übersichtlichkeit zu erhöhen
Aktionen mit Unteraktivität
Aktionen können durch
eine Unteraktivität näher
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Objektorientierte Analyse (OOA)
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Tokenkonzept
• aus den Petri-Netzen übernommen zur Steuerung des Ablaufs einer Aktivität
• Ermöglicht die präzise Beschreibung des Verhaltens (zur Laufzeit)
• müssen an allen eingehenden Kanten eines Knotens angeboten werden,
um dessen Ausführung zu ermöglichen (Kontroll- und Datentoken)
• nur gedankliches Konstrukt (keine explizite Modellierung)
Objektorientierte Analyse (OOA)
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• starten und beenden Abläufe
Token startet Entscheidungsverhalten
und die Überwachungsbedingungen
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• starten und beenden Abläufe
ausgehenden Kanten dupliziert
Objektorientierte Analyse (OOA)
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Objektfluss:
• ist gekennzeichnet durch Objektknoten (Rechtecke mit Namen und optional Zustand des Objekts),
z.B. die Ein- und Ausgabeparameter
• oder durch Pin‘s bei den Verhaltensaufrufen mit derselben Benennung
• Objektflüsse müssen stets bezeichnet sein
Objektorientierte Analyse (OOA)
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Objektfluss:
• Kapazitätsobergrenze begrenzt Anzahl der Token, die ein Objektknoten aufnehmen kann
• Gewicht einer Objektflusskante sagt aus, wieviele Token notwendig sind, damit der nachfolgenden
Knoten erreicht werden kann
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Übung zum Objektfluss:
Der Kunde, der bei mir ein Ticket kaufen will, nennt Flugtermin, sowie Abflughafen und Zielort. Ich schaue in die Flugliste – in der Flugliste stehen die einzelnen Flüge als Datensätze, eindeutig gekennzeichnet durch eine Flugnummer - und ersehe daraus, ob noch ein Platz frei ist.
Wenn ja, sage ich dem Kunden die Flugnummer, den Preis und die Zeiten für Start und Landung.
Wenn der Kunde dieses Ticket haben will, fülle ich die Fahrkarte aus (Name des Kunden, Flugnummer, Termin, Startzeit und -ort, Zielzeit und –ort, Preis) und bitte den Kunden um Bezahlung. Wir akzeptieren nur Bargeld, Ich mache mir einen Vermerk „bezahlt“ auf einer Durchschrift des Tickets, die ich zu den anderen bereits bearbeiteten Ticketkopien hefte und in die Schublade lege. Den Einzahlungsbetrag des Kunden lege ich in die Kasse.
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und strukturierten Ausführungseinheit zusammen
Expansionsbereich (expansion region), s. Seite 18
Konditionalknoten (Entscheidungsknoten)
Schleifenknoten für die Modellierung
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• Kann über Unterbrechungskante verlassen werden, alle Aktionen im Bereich werden dann beendet.
• Als Unterbrechungssignale kommen zum Einsatz:
Signal empfangen
Zeitereignis empfangen
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In einem Anwendungsfalldiagramm zum Thema WebBrokerage ist ein Use case „Auftrag anlegen“ spezifiziert worden. Für den Standardablauf soll ein Aktivitätsdiagramm (Aktivität) modelliert werden, das folgende Aktionen enthält:
„Auftragstyp auswählen“ dient u.a. dazu, zwischen Kauf und Verkauf zu unterscheiden: wenn „Verkauf“ gewählt ist, dann werden die Aktionen „Depotliste anzeigen“ und „Verkaufsobjekt auswählen“ durchgeführt; wenn „Kauf“ ausgewählt ist, dann wird „Kaufobjekt auswählen“ durchgeführt.
Die beiden Kontrollflüsse werden in der Aktion „Stückzahl eingeben“ zusammengeführt.
Wir definieren die eben genannten 5 Aktionen zu einem unterbrechbaren Bereich mit einer Empfangsaktion „Dateneingabe unterbrechen“. Diese dient dazu, den unterbrechbaren Bereich verlassen zu können; dazu muss man einen Kontrollfluss von der Empfangsaktion zum Endknoten „Abbruch“ zeichnen. Der Endknoten liegt außerhalb des unterbrechbaren Bereichs.
Nach der Aktion „Stückzahl eingeben“ folgt die Aktion „Börsenplatz auswählen“, die auf den Endknoten „Auftrag angelegt“ führt. Da auch diese Aktion unterbrechbar sein soll, zeichnen wir einen unterbrechbaren Bereich um diese Aktion mit einer zugehörigen Empfangsaktion „Börsenauswahl abbrechen“, die wie oben auf den Endknoten „Abbruch“ führt.
Abschließend bekommen die zwei unterbrechbaren Bereiche noch einen Namen.
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Expansionsbereich zur Mengenverarbeitung (Objektfluss):
• Einzelne Betrachtung der Elemente, welche in der restlichen Aktivität nur als Sammlung
betrachtet werden, z.B. Listen, Vektoren, ..
• Elemente werden als Objektknoten (Pin) übergeben
• Beinhaltet eine Menge von Aktionen
Objektorientierte Analyse (OOA)
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debit account = Konto belasten
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Ein Kunde gibt eine Bestellung auf. In der Verkaufsabteilung der
angeschriebenen Firma bearbeitet ein Mitarbeiter die Bestellung, d. h. er stellt
eine Rechnung aus (incl. Verschicken) und gleichzeitig werd en im Lager die
Waren zusammen gestellt und durch die Spedition folgendermaßen verschickt:
ist auf der Bestellung „eilig“ markiert, wird eine Eillieferung eingeleitet, sonst
eine Normale Lieferung. Nach Erhalt von Ware und Rechnung bezahlt der
Kunde und danach kann der Verkaufsmitarbeiter die Bestellung abschließen.
Entwerfen Sie dazu ein Aktivitätsdiagramm für die vier
Verantwortungsbereiche Kunde, Verkauf, Warenlager und Spedition.