Objektorientierte Konzepte und Notation in UML Statische Konzepte: Assoziation Vererbung Paket.

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Objektorientierte Konzepte und Notation in UML Statische Konzepte: Assoziation Vererbung Paket

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  • Assoziation Verbindungen zwischen Objekten einer Klasse Darstellung als Linie zwischen Klassen bzw. Objekten, die am Anfang und Ende Angaben zur Wertigkeit (Kardinalitt) aufweist
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  • Assoziation Kardinalitten (multiplicity) geben an, wie viele Objekte ein bestimmtes Objekt kennen kann
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  • Assoziation Kann- (*) und Muss- (1) Assoziationen Assoziationsnamen : Leserichtung Rollen (Bedeutung der Klasse in der Assoziation)
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  • Assoziation Restriktionen (constraints): frei formulierbar or, subset, ordered, frozen,....
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  • Assoziation Assoziative Klassen (association class) Qualifikations- angabe (qualifier)
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  • Assoziation Abgeleitete Assoziation (derived association)
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  • Assoziation Aggregation und Komposition Spezialflle der allgem. Assoziation Beschreiben eine Teile-Ganzes-Beziehung (whole- part, part-of-relationship) Komposition: Kardinalitt max. 1, wird das Ganze gelscht, werden alle Teile gelscht
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  • Vererbung (Generalisierung) Beziehung zwischen einer allgemeinen Basisklasse und einer spezialisierteren Klasse Fasst gemeinsame Eigenschaften und Verhalten zusammen Klassenhierarchiebildung: Oberklasse (superclass) - Unterklasse(subclass)
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  • Vererbung
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  • berschreiben, Redefinition, override -- > berschreiben des Verhaltens der Oberklasse Einfachvererbung / Mehrfachvererbung Diskriminator --> Kriterium der Vererbungsstruktur
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  • Paket Zusammenfassung von Modellelementen (meist Klassen) Gruppierung und Strukturierung des Gesamtsystems / Systemteilen Abhngigkeiten darstellbar
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  • bung Ziel: Klassen- und Objektdiagramm erstellen knnen Identifizieren Sie anhand der folgenden Beschreibung Klassen, Attribute, Operationen und Assoziationen und zeichnen Sie sie in ein Klassendiagramm ein. Erstellen Sie zustzlich fr selbstgewhlte Beispieldaten ein Objektdiagramm. Eine Softwaretechnik-Tagung in Hamburg ist zu organisieren. Fr jeden Teilnehmer der Tagung werden Name, Adresse und der Status (Student. Mitglied, Nichtmitglied) gespeichert. Jeder Teilnehmer kann sich fr ein oder mehrere halbtagige Tutorien. die zustzlich zum normalen Tagungsprogramm angeboten werden. Anmelden. Fr jedes Tutorium werden dessen Nummer, die Bezeichnung sowie das Datum gespeichert. Alle Tutorien kosten gleich viel. Damit ein Tutorium stattfindet, mssen mindestens 10 Anmeldungen vorliegen. Jedes Tutorium wird von genau einem Referenten angeboten. Fr jeden Referenten werden dessen Name und Firma gespeichert. Ein Referent kann sich auch fr ein oder mehrere Tutorien - anderer Referenten - anmelden und kann bei diesen kostenlos zuhren. Diese Anmeldungen zhlen bei der Ermittlung der Mindestanmeldungen nicht mit. Ein Teilnehmer kann nicht gleichzeitig Referent sein. Ein Referent kann mehrere Tutorien anbieten. An einem Tutorium knnen mehrere Referenten kostenlos teilnehmen. Ein Teilnehmer kann sich in der Tagungsanmeldung auch fr einige Rahmenprogramme (z.B. Besuch eines Musicals) eintragen lassen. Fr jedes Rahmenprogramm werden dessen Bezeichnung, das Datum, die Zeit, der Ort und die Kosten gespeichert.
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  • bung Ziel: Konzepte identifizieren, Klassendiagramm erstellen Identifizieren Sie anhand der folgenden Beschreibung Klassen, Attribute, Operationen, Assoziationen und Vererbungsstrukturen und zeichnen Sie sie in ein Klassendiagramm ein. Prfen Sie, welche Art der Assoziation vorliegt. Erstellen Sie zustzlich fr selbstgewhlte Beispieldaten ein Objektdiagramm. Wir betrachten eine Bank und ihre Kunden. Eine Person wird Kunde, wenn sie ein Konto erffnet. Ein Kunde kann beliebig viele weitere Konten erffnen. Fr jeden neuen Kunden werden dessen (nicht notwendigerweise eindeutiger) Name, Adresse und das Datum der ersten Kontoeroffnung erfasst. Bei der Kontoerffnung muss der Kunde gleich eine erste Einzahlung vornehmen. Wir unterscheiden Girokonten und Sparkonten- Girokonten drfen bis zu einem bestimmten Betrag berzogen werden. Fr jedes Konto wird ein individueller Habenzins, fr Girokonten auch ein individueller Sollzins festgelegt; auerdem besitzt jedes Konto eine eindeutige Kontonummer. Fr jedes Sparkonto wird die Art des Sparens - z.B. Festgeld - gespeichert. Ein Kunde kann Betrge einzahlen und abheben. Desweiteren werden Zinsen gutgeschrieben und bei Girokonten berziehungszinsen abgebucht. Um die Zinsen zu berechnen, mu fr jede Kontobewegung das Datum und der Betrag notiert werden. Die Gutschrift/Abbuchung der Zinsen erfolgt bei den Sparkonten jhrlich und bei den Girokonten quartalsweise. Ein Kunde kann jedes seiner Konten wieder auflsen. Bei der Auflsung des letzten Kontos hrt er auf, Kunde zu sein.
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  • bung Ziel: Pakete bilden knnen Von den folgenden Klassen gehrt jede zu einem Paket. Gruppieren Sie die aufgefhrten Klassen in Pakete. Whlen Sie fr jedes Paket einen aussagefhigen Namen. Artikel Auftragsposten Bestellartikel Bestellposten Bestellung an Lieferanten Kunde Kundenauftrag Lager Lagerartikel Lagerplatz Lagerverwalter Lieferant Lieferkondition