Online Marketing und Social Media Marketing für Karnevalisten

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    24-Jan-2015
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    Education

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Social Media Marketing und Online Maketing wird auch im Karneval immer wichtiger. Diese Präsentation zeigt die Bedeutung und Möglichkeiten für Karnevalisten in Köln und dem Rest der Welt.

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  • 1. Prof. Dr. Michael Bernecker Online- & Social Media Marketing Kln, Fr 15.06.2012Wettbewerb ist mehr und mehr eine Frage richtigerBeherrschbarkeit von Zeit. Nicht die Groen fressen dieKleinen, sondern die Schnellen berholen die Langsamen.Eberhard von Kuenheim DIM Deutsches Institut fr Marketing

2. Prof. Dr. Michael Bernecker DIM Deutsches Institut fr Marketing 2 3. Agenda 1. Internet Was ist das? ZDF Zahlen Daten Fakten 2. Der Klner Karneval im Netz 3. Die Website Die Basis fr die Mitglieder, Freunde und Frderer 4. Facebook, Twitter & Co. Die sozialen Kanle der Jecken 5. Fazit und AusblickNicht die objektive Beschaffenheit eines Produktes odereiner Dienstleistung ist die Realitt in der Marktpsychologie,sondern einzig die Verbrauchervorstellung.(Spiegel 1961) DIM Deutsches Institut fr Marketing4 4. Sind Sie auch dabei? DIM Deutsches Institut fr Marketing 5 5. Eine kleine MarktforschungOnline-Marketing: Sind Sie dabei?Hat Ihr Verein eine eigene Internetseite?Haben Sie eine eMail-Adresse?Haben Sie keine eMail-Adresse mehr?Bloggen Sie?Haben Sie einen iPOD (mp3-Player geht auch)?Sind Sie bei XING vertreten?Haben Sie eine Facebook Fan Seite?Haben Sie ein Smartphone?Twittern Sie? DIM Deutsches Institut fr Marketing 6 6. Eine kleine MarktforschungOnline-Marketing: Sind Sie dabei?Hat Ihr Unternehmen eine eigene Internetseite?Haben Sie eine eMail-Adresse?Haben Sie keine eMail-Adresse mehr?Bloggen Sie?Haben Sie einen iPOD (mp3-Player geht auch)?Sind Sie bei XING vertreten?Haben Sie eine Facebook Fan Seite?Haben Sie ein Smartphone dabei?Twittern Sie jetzt! DIM Deutsches Institut fr Marketing 7 7. Das Internet?Gibts diesen Bldsinn immer noch? Homer Simpson, 12. Mai 1956Philosoph und Fernsehstar DIM Deutsches Institut fr Marketing 8 8. Online Marketing Wie Sie Besucher aus der Offline-Welt auf Ihre Website bekommenEigene WebseiteIhre WebseiteOnpage OptimierungOffpage Optimierung Online PR WWW 2.0 de Online ServicesSocial Media MarketingTrends DIM Deutsches Institut fr Marketing 9 9. Anteil von Internetnutzern DIM Deutsches Institut fr Marketing 10 10. Internetnutzung in der Freizeit Quelle: Stiftung fr Zukunftsfragen, August 2011 DIM Deutsches Institut fr Marketing11 11. Genutzte Inhalte im Internet DIM Deutsches Institut fr Marketing 12 12. Der Kauf von EintrittskartenDer Kauf von Eintrittskarten im Internet setzt sich durch. ber 20 Mio. Deutsche kaufen Veranstaltungstickets im Internet. 40% aller Internetnutzer. Online-Ticketverkauf inzwischen in allen Altergruppen vertreten Die 14- bis 49-jhrigen Internetnutzer haben zu 42 Prozent schon Eintrittskarten imNetz gekauft. Die ber 50-Jhrigen zu 34 Prozent. Frauen sind mit 41 Prozent aktiver als Mnner (38 Prozent).Quelle: Instituts Aris - Es wurden mehr als 1.000 Einwohner in Deutschland ab 14 Jahren befragt, darunter 714 Internetnutzer. DIM Deutsches Institut fr Marketing13 13. AGENDAWas wir heute vor haben!1. Internet Was ist das? ZDF Zahlen Daten Fakten2. Der Klner Karneval im Netz3. Die Website Die Basis fr die Mitglieder, Freunde und Frderer4. Facebook, Twitter & Co. Die sozialen Kanle der Jecken5. Fazit und Ausblick DIM Deutsches Institut fr Marketing14 14. Lassen Sie sich bei Google finden!Google integriert verwendeteBilder und Videos, die mit derSuchanfrage inZusammenhang stehen.Facebook, Blogs, Youtubeund Co. werden beachtet.Vorteil:So knnen Sie auf der erstenSuchergebnisseite Trafficauch bei stark umkmpftenBegriffen abgreifen.Benennen Sie Ihren Contententsprechend! DIM Deutsches Institut fr Marketing 15 15. OrganischesSuchergebnis 16. Lassen Sie sich finden!Beispiel Suchbegriff: Karnevalssitzung Kln DIM Deutsches Institut fr Marketing17 17. Das wichtigste Instrument DIM Deutsches Institut fr Marketing 18 18. TwitterBesonders in der Session ist Twitter interessant! DIM Deutsches Institut fr Marketing19 19. FacebookHalten Sie Ihre Mitglieder und Fans auf dem Laufenden! DIM Deutsches Institut fr Marketing 20 20. YoutubeZeigen Sie hautnah was Ihr Verein zu bieten hat! DIM Deutsches Institut fr Marketing 21 21. Nutzen Sie Ihr PotentialAuch die Bildersprechen die Sprachedes KlnerKarnevals DIM Deutsches Institut fr Marketing 22 22. AGENDAWas wir heute vor haben!1. Internet Was ist das? ZDF Zahlen Daten Fakten2. Der Klner Karneval im Netz3. Die Website Die Basis fr die Mitglieder, Freunde und Frderer4. Facebook, Twitter & Co. Die sozialen Kanle der Jecken5. Fazit und Ausblick DIM Deutsches Institut fr Marketing23 23. Wie altist Ihre Webseite? DIM Deutsches Institut fr Marketing 24 24. Das Globale Dorf lebt!So vielleicht nicht! DIM Deutsches Institut fr Marketing 25 25. Online Marketing-StrategieWelche Ziele haben Sie?Ziele Direkt ber das Internet verkaufen? Neue Zielgruppen ansprechen? (E-mail-) Adressen von potenziellen Kufern generieren? Potenzielle Kunden zu Veranstaltungen holen? Strkung des Vereins / Erhhung der Bekanntheit? Bestehende Mitglieder / Kunden binden? Neue Mitglieder werben? Instrumente und Manahmen DIM Deutsches Institut fr Marketing 26 26. Das wichtigste Instrument 1. Sollte gut aussehen 2. Sollte viel Grafik haben 3. Sollte SEO tauglich sein 4. Sollte editierbar sein 5. Muss Spa machen! DIM Deutsches Institut fr Marketing 27 27. Accessibility: (Barrierefreiheit)Ihre Website muss unabhngig von krperlichen oder technischenMglichkeiten uneingeschrnkt genutzt werden knnen. Die Website funktioniert mit allen Browsern einwandfrei. Alle verlinkten Seiten existieren dauerhaft und sind funktionsfhig. Alle berschriften und Links sind Texte oder mit Texten versehen (und nicht etwa Grafiken); so ist eine Sprachausgabe fr Blinde und Sehbehinderte mglich, und die Website ist auch bei ausgeschalteter Grafik navigierbar. Alle Texte der Seite sollten ausreichende Helligkeitskontraste haben, um auch von farbfehlsichtigen Benutzern lesbar zu sein. DIM Deutsches Institut fr Marketing 28 28. Web UsabilityUsability = Benutzbarkeit, Benutzerfreundlichkeit, ErgonomieUsability beschreibt, in welchem Mae eine Webseite bzw. ein Webauftritt fr die vor-gesehene Aufgabe geeignet ist.60% der Suchen nach Informationen auf Websites verlaufen erfolglos!50% aller potenziellen Verkufe gehen verloren, weil Besucher nicht das finden, was siesuchen.40% der Besucher einer Website kehren nicht zurck, wenn der erste Besuch einennegativen Eindruck hinterlassen hat.10% mehr Investitionen in Usability-Optimierung bringen 83% Umsatzsteigerung. DIM Deutsches Institut fr Marketing29 29. Benutzergerechte NavigationDie Navigation einer Website muss besonderen, vom User erlerntenAnsprchen gengen Die Navigation befindet sich optimalerweise links oder oben (horizontal). Eine Kombination ist bei umfangreichen Seitenstrukturen mglich (Kombination aus Hauptmenu und Untermenu) Keine unverstndlichen Begriffe, Insiderworte oder Fachbegriffe Der aktuell angewhlte Navigationspunkt ist farbig unterlegt Die Navigation verwendet TEXT, keine Bilder oder Animationen (wichtig fr SEO) Nutzerzentrierte Navigation: Wo bin ich? Was kann ich von hier aus noch alles machen? Nicht mehr als sieben Navigationspunkte, nicht mehr als 3 Ebenen DIM Deutsches Institut fr Marketing30 30. Benutzergerechte TexteTexte mssen fr das Internet anders aufbereitet werden. Der Usermchte auf den ersten Blick einen berblick erhalten. Krzere Abschnitte (keine Textwsten) Hufige Zwischenberschriften (auch sinnvoll fr SEO) Krzere Zeilen Kurze Stze, klare Aussagen Kurze Zusammenfassung VOR dem eigentlichen Text Aufzhlungen, eingerckte Passagen Wichtiges Fett schreiben Bilder, Grafiken etc. erhhen das Verstndnis und lockern lange Texte auf DIM Deutsches Institut fr Marketing31 31. Benutzergerechte TexteTextwsten schrecken den Leser ab. DIM Deutsches Institut fr Marketing 32 32. Nutzen Sie Ihr PotentialPassen Sie sich IhrerZielgruppe an. Der Karnevalist ein frhliches Thema. DIM Deutsches Institut fr Marketing 33 33. Nutzen Sie Ihr PotentialNutzen Sie die Gelegenheit und zeigen Sie Ihre Mitglieder DIM Deutsches Institut fr Marketing 34 34. Zeigen Sie Ihre MitgliederBilder, ein kurzer Text, vielleicht eine Videobegrung? DIM Deutsches Institut fr Marketing 35 35. Nutzen Sie Ihr PotentialHier wird schon aktiv miteingebetteten Videosgearbeitet. Sehr gut! DIM Deutsches Institut fr Marketing 36 36. Werden Sie Local Hero DIM Deutsches Institut fr Marketing 37 37. 30% aller Suchanfragen sind local!Lokale Suchanfragen erzeugen andere Ergebnisse in den SERPS: Organisches Suchergebnis DIM Deutsches Institut fr Marketing 38 38. Was ist Google Places?Ein Brachenbuch hnlich wie die Gelben Seiten, jedoch umfangreicher:Adress- und KontaktdatenBilderVideosBewertungenRoutenplanerffentliche VerkehrsmittelKategorienAnalyticsUnd das Beste: es ist kostenlos! DIM Deutsches Institut fr Marketing39 39. Was ist Google Places?Welches Profil sagt Ihnen mehr zu? DIM Deutsches Institut fr Marketing 40 40. So werden Sie zum Local Hero!Nehmen Sie Optimierungen am Google Places Profil vor!Das Profil claimen.Das Profil so ausfhrlich wie nur mglich ausfllen!Exakten Firmennamen angeben.Homepage mit Google Places verknpfen!Keywords in Kategorien unterbringen.Keywords im Beschreibungstext unterbringen.Auf konsistente Daten achten.Bilder hochladen. DIM Deutsches Institut fr Marketing 41 41. AGENDAWas wir heute vor haben!1. Internet Was ist das? ZDF Zahlen Daten Fakten2. Der Klner Karneval im Netz3. Die Website Die Basis fr die Mitglieder, Freunde und Frderer4. Facebook, Twitter & Co. Die sozialen Kanle der Jecken5. Fazit und Ausblick DIM Deutsches Institut fr Marketing42 42. 4. Local Media sind Karneval?Social Heroes im Onliner? DIM Deutsches Institut fr Marketing 43 43. Kommunikation ist ein sozialer ProzessKommunikationKommunikation VerbraucherUnter- Massen- nehmen medien Kommunikation KommunikationWeb 2.0-VerbraucherUnter- Massen- nehmenmedien Quelle: in Ahnlehnung an Mhlenbeck/Skibicki (2009): Verbrauchermacht im Internet DIM Deutsches Institut fr Marketing44 44. Social Media Marketing Tools im SMM XING Ihre Webseite Social Media MarketingFlickrFacebookWWW 2.0 de Anzeigen TwitterSocial Media DIM Deutsches Institut fr Marketing45 45. Social Media StrategieIhr Vorgehen im Social Media Marketing sollte in drei Phasen ablaufen. Zuhren Antworten Mitmachen Recherchieren Blogkommentare Neue Unterhaltungenbeginnen Gesprche verfolgen Nutzen bietenDiskussionen BeobachtenAuf Fragen antwortenanstoen Social MediaAuf Kritik eingehenFragen stellen Monitoring ToolsAktionen undGewinnspieleEigene Community DIM Deutsches Institut fr Marketing 46 46. Spinnennetz-StrategieIntegration verschiedener Instrumente spart Zeit und Geld DIM Deutsches Institut fr Marketing47 47. BlogsWeblogs sind Internettagebcher DIM Deutsches Institut fr Marketing 48 48. BlogsMgliche Themen seien Sie kreativ und denken Sie vor allem an denMehrwert fr den Leser gehen Sie auf Blogger zu! Hintergrundgeschichten aus dem Verein Neue Produkte / Veranstaltungen Umfragen Fachartikel, Publikationen Erfahrungsberichte von Mitgliedern, Veranstaltungsbesuchern, etc. Gastbeitrge Interviews Aktuelle Infos Gewinnspiele, Quiz etc. Videos, Bilder DIM Deutsches Institut fr Marketing 49 49. TwitterDer Microblogging-Dienst Ca. 500 Millionen Nutzer, ca. 3 Mio. deutschsprachige Accounts (Stand: Februar 2012, in Deutschland ca. 4 Millionen Nutzer. Zahlen schwanken stark je nach Quelle.) Wer nutzt Twitter?Durchschnittsalter: 32,5 Jahre74% der Nutzer mnnlich78% Abitur2/3 betreiben eigenen Blog50% aus Marketing- oderMedienbranche https://twitter.com/#!/blauefunken DIM Deutsches Institut fr Marketing 50 50. Facebook 526 Millionen ber 900 Millionenloggen sich User weltweit, jedenjeden Tag ein Tag +700.000Der durchschnittliche Facebook-User:- verbringt tglich 55 Minuten auf FB- hat 139 Freunde- erstellt 90 Beitrge/Monat- ist mit 80 Gruppen/Seiten/Events vernetztNutzer in Deutschland:ca. 23 Millionen DIM Deutsches Institut fr Marketing51 51. FacebookSeiten (=Fanpages) Interaktion mit den Fans Meilensteine Eigene Reiter Gewinnspiele, Verlosungen etc. EDGE-Rank! Apps Besonderes: Statusmeldung fixieren; Titelbild, Administratoren, Statistiken DIM Deutsches Institut fr Marketing 52 52. FacebookContent-Strategien fr Facebook Interviews (Vorstand, Aktive, Besucher etc.) Veranstaltungen Umfragen Bilder, Videos Kooperationen Spezielle Unterseiten Wichtig: Relevanz fr die Zielgruppen! Aktuelle Beitrge mischen mit vorab erstellen Beitrgen (z.B. per Hootsuite) DIM Deutsches Institut fr Marketing53 53. Nutzen Sie Ihr Potential Sehr gute, ansehnliche Kommunikation auf Facebook! DIM Deutsches Institut fr Marketing54 54. FacebookSchaffen Sie sich eine ansprechende Prsenz Zeigen Sie Gesicht Posten Sie Ihre Aktivitten Posten Sie Fotos Befreunden Sie sich mit anderen Karnevalsinteressierten Trauen Sie sich an lustigen Content heran es ist Karneval Kommunizieren Sie mit Ihren Fans DIM Deutsches Institut fr Marketing55 55. YouTubeYouTube bietet in verschiedener Hinsicht einen Mehrwert Zustzlicher Traffic auf Ihrer eigenen Website Besseres Ranking in den Suchmaschinen Kostenlose Promotion ihrer Leistungen Verbesserung des Images Steigerung des Bekanntheitsgrades DIM Deutsches Institut fr Marketing56 56. Ihre Social Media StrategieLegen Sie sich eine Strategie zurecht, bevor Sie ins soziale Netzeinsteigen.1. Die Website kann der zentrale Knotenpunkt sein.2. Ein Blog kann der Mittelpunkt fr Ihre Social-Media-Aktivitten sein.3. Facebook, Twitter und Youtube sind interessante Kanle.4. Integrieren Sie die verschiedenen Dienste. Twittern Sie neue Blogbeitrge, verlinken Sie Blogbeitrge auf Facebook, machen Sie Facebook-Fans zu Twitter-Followern etc.5. Halten Sie einen optimalen Mix ein, z. B. 50% zielgruppenrelevante Informationen 10% Werbung 10% durchdachte Fragen 20% Beteiligung an interessanten Gesprchen 10% Retweets DIM Deutsches Institut fr Marketing57 57. AGENDAWas wir heute vor haben!1. Internet Was ist das? ZDF Zahlen Daten Fakten2. Der Klner Karneval im Netz3. Die Website Die Basis fr die Mitglieder, Freunde und Frderer4. Facebook, Twitter & Co. Die sozialen Kanle der Jecken5. Fazit und Ausblick DIM Deutsches Institut fr Marketing58 58. Fazit und AusblickDie Social Media und das Internet bieten geniale Mglichkeiten!1. Das Internet ist und bleibt ein wichtiger Kanal.2. Setzen Sie sich Ziele, die Sie mit Ihrer Online-Prsenz erreichen wollen.3. Entscheiden Sie sich fr Kanle und nehmen Sie sich die Zeit diese einmalig richtig einzurichten.4. Bespielen Sie Ihre Kanle regelmig mit interessanten Inhalten.5. Machen Sie Ihre genutzten Kanle bekannt.6. Haben Sie Spa bei dem was Sie tun! DIM Deutsches Institut fr Marketing 59 59. DIM Deutsches Institut fr Marketing 60 60. DIM Deutsches Institut fr Marketing 61 61. www.MichaelBernecker.de DIM Deutsches Institut fr Marketing 62 62. Die Marketing [DIM] App DIM Deutsches Institut fr Marketing 63 63. KontaktSollten Sie noch Fragen oder Anregungen haben, zgern Sie bitte nichtuns zu kontaktieren.DIM Deutsches Institut fr Marketing GmbHHohenstaufenring 43-45D-50674 KlnTelefon +49 (0) 221 / 99 555 10-0Telefax +49 (0) 221 / 99 555 [email protected] Bildmaterial wurde teilweise von der Seite www.photocase.com zusammengestellt.Alle Rechte vorbehalten.Diese Unterlagen sind nur fr den Gebrauch durch den Teilnehmer an einer Prsentation, einem Seminar, Training oder Workshop bzw. durch Auftraggeberentsprechend des Auftrages an das Deutsche Institut fr Marketing bestimmt. Die Verteilung an Dritte und Vervielfltigung zum Zwecke der Weitergabe anDritte ist nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung mglich. Bei einer nicht autorisierten Nutzung, gilt ein Lizenzgebhr von 10.000 Euro als vereinbart.Verwendete Bilder, Illustrationen und Fotos unterliegen teilweise fremden Copyrights und gelten hiermit als nur fr den internen Zweck verwendet. 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