Organisationsfähigkeit

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    19-Nov-2014
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  • 1. Organisationsfhigkeit Thomas Mezger Prsentation und Moderation Bild: Simone Heinz / pixelio.de

2. Informationen Student: Thomas Mezger Studiengang: Produktions- und Automatisationstechnik Ort der Prsentation 0163/123123 Thomas.Mezger@stud.hs-regensburg.de 3. Inhaltsverzeichnis Organisationsfhigkeit Die Ziele Das Zeitmanagement Der Arbeitsplatz Bild: S.Hofschlger / pixelio.de 4. Ordnung ist fr Dumme, ein Genie beherrscht das Chaos Zitat: Albert Einstein Bild: motivationmagazin.eu 5. Das A und O : Die Ziele! Warum sind Ziele so wichtig? Nur so bndeln wir unsere Energien und erreichen das, was wir uns vorgenommen haben! Ist ein Ziel erreicht, kann man zurckblicken und ein Fazit erstellen. Bild: lia.la /pixelio.de 6. Ziele formulieren die Absicht, den Zweck der Vernderung die Manahme, die Aktivitten fr die Umsetzung des Ziels das Ergebnis, den Zustand, der erreicht werden soll den zeitlichen Rahmen Bild: Thommy Weiss/ pixelio.de 7. ZIEL-Schema Die Bedeutung von Ziel Zweck Zu welchen Zweck machen wir das? Was habe ich davon? Was bedeutet das fr uns? Ungestrtes Arbeiten zu gewissen Blockzeiten ermglichen Inhalt Was brauche ich dazu? Methoden, Vorgehensweise, Personen, Manahmen und Voraussetzungen Mittels Telefonumleitung von 12 bis 14 Uhr Freirume schaffen Ergebnis ein messbarer und berprfbarer Zustand Was? Aufgaben, die eine hohe Konzentration erfordern, knnen bearbeitet werden Lnge Wie lange? ab sofort 8. Die zentrale Frage Wie manage ich meine Zeit? Zitat: Peter Drucker Bild: Karl Laube/ pixelio.de Der Mensch bringt wenig Voraussetzung mit, um Manger seiner Zeit zu werden 9. Vorteile von konsequenten Zeitmanagements Konzentration auf das Wesentliche Unterscheidung zwischen wichtigen und weniger Wichtigen Vorgngen Abbau von Stress und Nervenverschlei Gelassenheit bei unvorhergesehenen Ereignissen Ordnung des Tagesablauf . Bild: Petra Pork/ pixelio.de 10. Ermittlung der Zeitfresser Zeitplanung und Arbeitsmethodik Eigene unklare Zielsetzung Keine oder nur wenig Tagesplanung Persnlicher Arbeitsstil berhufter Schreibtisch Strung durch andere Spontane, unangemeldete Besucher Ablenkung, Lrm 11. Das Arbeitsprotokoll Wozu ein Arbeitsprotokoll? berblick verschaffen Prioritten feststellen berprfung Bild: Lupo/ pixelio.de 12. Arbeitsprotokoll Datum: ____________ Ziele: ________ Zeit 5 10 15 20 25 30 35 40 45 50 55 08:00 B B B B T T T C C C V 09:00 V V P P P P V V V V V 10:00 11:00 12:00 Besprechungen Verkaufen Telefonieren Telefongesprche Plaudern und Zeit vergehen lassen Chef Verwaltungsaufgaben Beziehungsarbeit Unterbrechung Pause 13. Stille Stunde Was ist das? 60 Minuten fr anspruchsvolle Aufgaben Welcher Nutzen? Zeit reservieren fr Ziele Wie gehen Sie vor? Wchentlich dafr Zeit nehmen Bild: Lupo/ pixelio.de 14. Soll/Ist Arbeitsplatz Der Arbeitsplatz Kernaufgaben nachgehen knnen Ideal nur Hilfsmittel und technische Gerte, die man tatschlich braucht Typischer Arbeitsplatz? - reihen voller Stapel - vermischt mit Briefen und - viele schne Haftzettel Bild: Rolf van Melis/ pixelio.de 15. Lasst es uns anpacken..! Rumen Sie Ihren Schreibtisch auf und kreieren Sie ihre eigene und persnliche Ablage Wie gehen Sie vor? Reservieren Sie Zeit In einem Zug 16. Zusammenfassung Ohne Ziele kein effektives Arbeiten ntig! Mehr Zeit fr den Anfang reservieren, als auf dem Irrweg zu sein. Zeit ist das wichtigste Gut im Leben! Sie kommt nie wieder zurck Strukturierter Arbeitsplatz Einstein war ein Genie, aber wir? Bild: Adolf Riess/ pixelio.de 17. Ordnung ist fr Dumme, ein Genie beherrscht das Chaos Quellen: Tomas Bohinc Soft Skills - ISBN 978-3-8006-3618-1 Schffer/Pschl Kompetenztraining - ISBN 978-3-7910-2331-9 Klaus Bishof Selbstmanagement - ISBN 978-3-4481-0150-8 Bild: www.teachthought.com 18. Organisationsfhigkeit Thomas Mezger Bild: Thommy Weiss/ pixelio.de