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  • Parkhaus

    > Die Bauarbeiten haben begonnen

    Seite 10

    Weltkrebstag

    > Ein Pldoyer fr die Darmkrebsvorsorge

    Seite 18

    Akutgeriatrie

    > Medizin speziellfr Senioren

    Seite 34

    OrthopdischeReha

    > Mobilisierung nach Ma

    Seite 36

    Personalforum

    > Das Klinikum begrt neue Mitarbeiter

    Seite 48

    Operationen auf hchstem Niveau Seite 6

    Gefchirurgie

    Odyssee im Hubschrauber Seite 14

    Handchirurgie

    Beruf mit groer Verantwortung Seite 40

    Hebammen

    AUSGABE 61MRZ 2016

    UnserZeitschrift fr Patienten, Mitarbeiter und Besucher desKlinikums Kulmbach mit Fachklinik Stadtsteinach

  • 2

    EditorialLiebe Leserin,lieber Leser

    Es ist unbersehbar: Am Klinikum

    Kulmbach wird derzeit wieder gebaut.

    Endlich knnen wir die dringend ben-

    tigten neuen Parkpltze schaffen, die

    unseren Patienten und Besuchern den

    Zugang zu unserem Haus erleichtern.

    Bedauerlicherweise kommt es daher in

    den kommenden Monaten zu Ver-

    kehrsbehinderungen. Schlielich ent-

    steht das neue Parkhaus unmittelbar

    unterhalb des Haupteingangs direkt

    entlang der Albert-Schweitzer-Strae.

    Der Wendehammer musste proviso-

    risch verlegt werden und auch die Bus-

    haltestelle ist bis zum Abschluss der

    Bauarbeiten voraussichtlich im Herbst

    umgezogen. Vorbergehend mssen

    auch Fugnger auf den letzten Me-

    tern vor dem Haus auf einen eigens

    eingerichteten Weg umziehen, weil der

    Gehweg wegen des Baus nicht mehr

    durchgngig genutzt werden kann.

    Fr die nun fr einige Monate entste-

    henden Behinderungen bitten wir um

    Verstndnis. Aber sie sind unumgng-

    lich, damit wir schon bald ausreichende

    Parkflchen zur Verfgung stellen kn-

    nen und die prekre Situation der ver-

    gangenen Jahre beheben knnen.

    Unsere Patienten und Besucher werden

    vom Herbst an rund 150 neue Park-

    pltze unmittelbar in der Nhe des

    Haupteingangs nutzen knnen. Das

    stellt vor allem fr unsere ambulanten

    Patienten, aber auch fr ltere Men-

    schen eine groe Erleichterung dar, fr

    die das Klinikum Kulmbach Millionen

    Euro investiert.

    Eine Investition in die Zukunft ist auch

    das Stipendiatenprogramm fr ange-

    hende Mediziner, das am Klinikum

    Kulmbach nun schon vor fnf Jahren

    eingerichtet worden ist und ber das

    wir in dieser Ausgabe ausfhrlich be-

    richten. In Zeiten des rztemangels

    muss ein Krankenhaus alle nur denkba-

    ren Anstrengungen unternehmen, um

    junge rzte zu gewinnen. Mit Stipen-

    dien greifen wir angehenden Medizi-

    nern unter die Arme, wenn sie sich

    verpflichten, nach ihrer universitren

    Ausbildung fr einige Jahre an unserm

    Haus zu arbeiten. Etliche junge rzte

    konnten wir auf diesem Weg bereits

    nach Kulmbach holen. Sie lassen sich an

    unserem Haus zu Fachrzten ausbilden.

    Dieses Angebot ist nicht nur wegen des

    Geldes attraktiv, das die jungen Men-

    schen whrend ihres Studiums als Zu-

    schuss von uns erhalten: Aufgrund sei-

    ner vielfltigen Abteilungen kann das

    Klinikum Kulmbach Facharztausbildung

    in zahlreichen Disziplinen bieten.

    27 Studenten nehmen derzeit dieses

    Angebot des Klinikums wahr. Das allein

    zeigt, dass wir mit unserem Programm

    den richtigen Weg eingeschlagen

    haben, um auch in Zukunft medizini-

    sche Versorgung auf hchstem Niveau

    bieten zu knnen und dafr ausrei-

    chend rztliches Personal beschftigen

    zu knnen.

    Viel Zeit nimmt derzeit auch die Pla-

    nung fr den nochmaligen Aus- und

    Umbau des Klinikums selbst in An-

    spruch. Zusammen mit der Verbands-

    versammlung, den Architekten und

    Planern und natrlich mit dem bayeri-

    schen Gesundheitsministerium unter-

    nimmt die Klinikumsleitung alle An-

    strengungen, um das Klinikum Kulm-

    bach in eine weiterhin erfolgreiche Zu-

    kunft zu fhren und vor allem auch

    seinen Patienten die bestmgliche Ver-

    sorgung zu gewhrleisten. Fr uns steht

    der Mensch im Mittelpunkt. Das ist un-

    ser Leitmotto seit vielen Jahren. Dem

    fhlen wir uns auch weiterhin verpflich-

    tet. So ist es uns im Zuge dieser Planun-

    gen ein Anliegen, die dringend bentig-

    ten zustzlichen Betten zu schaffen und

    unser Haus auf Zweibettzimmer als

    Standard umzursten, damit sich die

    Menschen, die bei uns Heilung suchen,

    knftig noch wohler bei uns fhlen.

    Ihnen allen wnsche ich einen

    gesunden Start in den Frhling!

    3

    Brigitte Angermann

    Geschftsfhrerin

  • CorporateDesign

    54

    Inhalt

    > Corporate Design Das Klinikum gibt sich ein neues Gesicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5

    > Gefchirurgie Operationen, die Leben retten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6

    > Parkhaus Endlich hat der Bau begonnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10

    > Frauenklinik Erfreuliche Entwicklung der Geburtenzahlen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .13

    > Handchirurgie Eine Odyssee im Hubschrauber . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14

    > Weltkrebstag In der Turmorbehandlung hat sich viel getan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .18

    > Vorsorge Ein Pldoyer fr die Darmspiegelung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .20

    > Ansthesie Mehr als 12.000 Narkosen im Jahr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .22

    > Visite Landtagsprsidentin Barbara Stamm besucht die Fachklinik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .24

    > Stipendiatenprogramm 27 angehende rzte erhalten vom Klinikum finanzielle Untersttzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . .28

    > Kurz notiert Interessantes rund um die Medizin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .30

    > Betriebssport Klinikum richtet das oberfrnkische Klinikturnier aus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .31

    > Notfallsanitter eine neue Berufsausbildung soll noch mehr Qualitt gewhrleisten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .32

    > Akutgeriatrie Hochspezialisierte Behandlung fr Senioren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .34

    > Orthopdische Rehabilitation Nach Beinbruch oder Amputation neue Mobilitt gewinnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .36

    > Personal Neue Leitende Oberrzte am Klinikum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .38

    > MVZ die neue Rntgenanlage ist in Betrieb gegangen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .39

    > Hebammen ein Beruf mit hoher Verantwortung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .40

    > Berufsfachschule Auf der Abitura um Nachwuchs werben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .44

    > Berufsfachschule Seminar fr die angehenden Pflegefachkrfte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .46

    > Personalforum Neue Mitarbeiter, Jubilen und Geburtstage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .48

    > Service Wissenswertes rund um Klinikum und Fachklinik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .50

    Ein neues Gesicht fr das KlinikumNicht nur mit einem Relaunch seines Briefpapiers hat sich das Klinikum Kulmbachoptisch und inhaltlich neu positioniert.

    Alles wie aus einem Guss: Das Klinikum Kulmbach hat seinen optischen Auftritt neu gestaltet und dabei

    auch Altbewhrtes wie das Logo des Hauses integriert.

    Ein mglichst einheitliches Erschei-

    nungsbild ist ein wichtiges Instrument

    fr jedes Unternehmen. Das Klinikum

    Kulmbach hat sich im Sinne des soge-

    nannten Corporate Design jetzt ein

    neues Gesicht gegeben. Briefpapier,

    Visitenkarten, Kugelschreiber oder

    auch Schlsselbnder kommen jetzt in

    einem Look daher, der ebenso modern

    ist wie er auch einen hohen Wiederer-

    kennungswert aufweist. Die Regeln,

    mit welcher Optik das Klinikum und die

    Fachklinik von nun an auftreten, sind

    in einem eigens dafr erstellten Hand-

    buch festgelegt. Blau bleibt auch wei-

    terhin die Hausfarbe des Klinikums

    Kulmbach und das doppelte K im

    Logo steht natrlich auch knftig fr

    das Haus.

    Der Begriff Corporate Design oder auch

    Unternehmens-Erscheinungsbild bein-

    haltet das gesamte, einheitliche Er-

    scheinungsbild eines Unternehmens.

    Dazu gehren die Gestaltung aller Kom-

    munikationsmittel wi