OSTERSONNTAG Geheimnis des Glaubens Geheimnis des Glaubens Das Kreuz Jesu ist nicht Ende aller...

OSTERSONNTAG Geheimnis des Glaubens Geheimnis des Glaubens Das Kreuz Jesu ist nicht Ende aller Hoffnungen,
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    31. März 2013 OSTERSONNTAG

    Pfarrkanzlei:

    Geh eimnis des Glaubens Das Kreuz Jesu ist nicht Ende aller Hoffnungen, Schlusspunkt des Lebens oder Ausdruck der Sinnlosigkeit. Es ist Durchgang, Zeichen der Hoffnung, Chance für einen Neubeginn und Zeichen des neuen Lebens, das in unsere Welt kommen will. Das Kreuz Jesu ist Geheimnis unseres Glaubens: „Deinen Tod, o Herr, verkünden wir“, bekennen wir in jeder Eucharistiefeier. Jesus steigt in die tiefsten Abgründe unseres Leids. Er lässt uns erfahren, dass Gottes Liebe über den Tod hinausgeht. Sein Kreuz ist nicht das Ende, es weist über den Tod hinaus. „Deine Auferstehung preisen wir“, so beten wir weiter. Denn auf jeden Karfreitag folgt Ostern mit der Botschaft eines neuen Lebens, das kein Kreuz mehr festhalten kann. Ein Leben, das den Tod überwindet. Ein Leben, zu dem wir alle unterwegs sind: in der Geborgenheit Gottes – „bis du kommst in Herrlichkeit!“ Das ist Evangelium, frohe Botschaft des heutigen Ostersonntags: der am Kreuz verstorbene Jesus von Nazaret ist der Christus unseres Glaubens. Durch seinen Tod am Kreuz kam unser Leben! – Gesegnete Ostern!

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    31. März 2013 – Ostersonntag

    Erst e L esung Aus der Apostelgeschichte (Apg 10,34a.37-43) In jenen Tagen begann Petrus zu reden und sagte: Ihr wisst, was im ganzen Land der Juden geschehen ist, angefangen in Galiläa, nach der Taufe, die Johannes verkündet hat: wie Gott Jesus von Nazaret gesalbt hat mit dem Heiligen Geist und mit Kraft, wie dieser umherzog, Gu- tes tat und alle heilte, die in der Gewalt des Teufels waren; denn Gott war mit ihm. Und wir sind Zeugen für alles, was er im Land der Juden und in Jerusalem getan hat. Ihn haben sie an den Pfahl gehängt und getötet. Gott aber hat ihn am dritten Tag auferweckt und hat ihn er- scheinen lassen, zwar nicht dem ganzen Volk, wohl aber den von Gott vorherbestimmten Zeu- gen: uns, die wir mit ihm nach seiner Auferstehung von den Toten gegessen und getrunken haben. Und er hat uns geboten, dem Volk zu verkündigen und zu bezeugen: Das ist der von Gott eingesetzte Richter der Lebenden und der Toten. Von ihm bezeugen alle Propheten, dass jeder, der an ihn glaubt, durch seinen Namen die Vergebung der Sünden empfängt.

    Zweit e L e sung Aus dem Kolosserbrief (Kol 3,1-4) Ihr seid mit Christus auferweckt; darum strebt nach dem, was im Himmel ist, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt. Richtet euren Sinn auf das Himmlische und nicht auf das Irdische! Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist mit Christus verborgen in Gott. Wenn Christus, unser Leben, offenbar wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit.

    Evange l ium Aus dem Johannesevangelium (Joh 20,1-18) Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war. Da lief sie schnell zu Simon Pet- rus und dem Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen, und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat. Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab; sie liefen beide zusammen dorthin, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als Erster ans Grab. Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging aber nicht hinein. Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen und das Schweißtuch, das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusam- mengebunden daneben an einer besonderen Stelle. Da ging auch der andere Jünger, der zu- erst an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte. Denn sie wussten noch nicht aus der Schrift, dass er von den Toten auferstehen musste. Dann kehrten die Jünger wieder nach Hause zurück. Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein. Da sah sie zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams Jesu gelegen hat- ten. Die Engel sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Man hat meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wohin man ihn gelegt hat. Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war. Jesus sag- te zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast. Dann will ich ihn holen. Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich ihm zu und sagte auf hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Meister. Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern, und sag ihnen: Ich gehe hin- auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott. Maria von Magdala ging zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie richtete aus, was er ihr gesagt hatte.

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    Li e b e Kinder Jesus ist auferstanden. Deshalb feiern wir Ostern. Einige Frauen waren die ersten, die das leere Grab entdeckten. Jesus ist nicht dort, dafür Boten vom Himmel. Aber so richtig verstehen die Frauen nicht, was geschehen ist, obwohl die Boten ihnen das erklä- ren. Es ist ja auch fast unvorstellbar: „Jesus ist auferstan- den.“ Niemand weiß, wie das mit der Auferstehung wirklich geht – nur Gott. Was die Christen bei uns erzählt haben, war die Ge- schichte mit dem leeren Grab und dass die Frauen dort Gottes Boten getroffen hatten. Aber nicht einmal die Jünger haben es gleich geglaubt und verstanden, obwohl Jesus es ihnen vorher gesagt hatte. Keiner wusste: Wo ist Jesus? Ihr seht: Es dauert ein wenig, bis man Ostern ver- steht. Ich habe noch eine ganze Menge zu erzählen. Freut euch auf noch mehr Ostergeschichten.

    Euer Lukas

    31. März 2013 – Ostersonntag

    Für di e Woche Ostern ist das wichtigste Fest für Christen. Ein Wort drückt die Freude über die Auferstehung aus: Halleluja. Das heißt: singt und lobt Gott. Kennst du eine Melodie dazu? Vielleicht kannst du dir eine schöne Melodie ausdenken. Es ist egal, wie sie geht - Hauptsache fröhlich! Nun kannst du DEIN „Halleluja“ vor dich hin summen!

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    31. März 2013

    OSTERSONNTAG

    Eucharistiefeier

    Sonn- und Feiertag

    8:00, 9:30, 11:00, 18:00

    Montag bis Freitag

    6:30 (Stiftskirche) 8:00 (Prälatenkapelle)

    Samstag

    6:30 (Stiftskirche) 9:00 (Spitalskapelle) 18:00 (Stiftskirche)

    Stundengebet

    Laudes (deutsch)

    Sonn- und Feiertag 7:45

    Vesper (lateinisch)

    Sonn- und Feiertag 17:30

    Sext (deutsch)

    Montag bis Samstag 12:00

    Eucharistische Anbetung

    Samstag 17:00-17:45

    Beichte

    Samstag 17:00-17:45

    Priesternotruf

    in dringenden Fällen 02243/411-100

    (rund um die Uhr)

    Beginn der Sommerzeit 11:00 Pontifikalamt, „Theresienmesse“ von J. Haydn

    17:15 Pontifikalvesper nach jeder Messe Speisensegnung

    Ostermontag, 1. April Eucharistiefeier um 8.00, 9:30, 11:00 und 18:00

    9:00 Krankenmesse (Spitalskapelle)

    Dienstag, 2. April 2013 15:00 Vortrag von H. Thaddäus Ploner „Ostern – Sieg des Lebens“ (Pfarrheim)

    Mittwoch, 3. April 16:00 Erstkommunion-Vorbereitung

    Donnerstag, 4. April 2013 8:00 Familienrundenmesse (Prälatenkapelle)

    Samstag, 6. April 10:00 Erstkommunion PVS Kritzendorf

    2. Sonntag der Osterzeit, 7. April – Weißer Sonntag 9:30 Erstkommunion VS Hermannstraße

    11:00 Kapitelamt, musikalisch gestaltet von der „Musica Floridus“

    Dienstag, 9. April 2013 Wallfahrt nach Mariazell

    7:00 Abfahrt vom Rathausplatz

    Mittwoch, 10. April bis Dienstag, 16. April Kindersachentauschaktion im Pfarrheim, Schiefergarten 1

    Zum Nachdenken Gott des Lebens!

    Den Stein des Todes den Stein, der uns im weg lag,

    den Stein, der uns vom Leben trennte –

    Du hast ihn weggerückt in jener Nacht. Der Weg zum Leben ist frei.

    Das Licht des Lebens vor Augen, das Licht der Auferstehung im Sinn,

    das Licht von Ostern im Herzen, bitten wir Dich:

    Segne uns, Gott, Stirn, Mund und Hände, damit wir dein Wirken begreifen,

    deine Botschaft der Auferstehung verkünden und deine Werke der Gerechtigkeit verrichten auf Erden.

    Ellen Ullrich/Hildegund Keul