Pfarrbrief der Pfarreiengemeinschaft Hermeskeil und ... gemeinsam achtsam Pfarrbrief der...

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  • gemeinsam achtsam

    Pfarrbrief der Pfarreiengemeinschaft Hermeskeilund Verffentlichungen des MGH Johanneshauses

    Ausgabe 9/2014 - 11. Oktober bis 02. Novemeber 2014 - Einzelpreis 1

    Themen

    Seite 5Julia Klckner gewinnt die Herzen der Menschen

    Seite 6Treffen ProjektgruppenPfarrei neuen Typs

    Seite 7Gesprchsabende zum Thema Trauer

    Seite 8Lebendiger Adventskalender- wer macht mit?

    Seite 9Wie in der Pfarrei neuen TypsErstkommunion feiern?

    Seite 11lter werden - na und?!

    Inhaltsverzeichnis

    Seite 2Vorwort und Kontakte

    Seite 3 Geistliches Wort

    Seite 4 Menschen ganz nah

    Seite 5 - 11Nachrichten aus derPfarreiengemeinschaft

    Seite 12 - 13Nachrichten aus denPfarrgemeinden

    Seite 14 - 15Texte, Termine und Veranstaltungen im MGH Johanneshaus

    Seite 16 - 23Gottesdienstordnung

    Beuren - Bescheid - Damflos - Geisfeld - Gusenburg - Hermeskeil - Rascheid - Zsch

    www.pfarreiengemeinschaft-hermeskeil.de

    Einmal im Jahr bewusst Gott Danke sagenfr die Frucht der Erde und der menschlichen Arbeit,das ist allen Religionen zu eigen.Ja gepriesen bist du, Herr, unser Gott, Schpfer der Welt.

    Heinz Eiden, Fotofreunde Hermeskeil

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    Vorwort und Kontakte

    Der Redaktionsschluss fr den nchsten Pfarrbrief Nr. 10 - 01.11.2014 bis 30.11.2014 -

    ist am Montag, dem 13.10.2014, um 09.00 Uhr. Wir bitten um Beachtung.

    Die Pfarrbros

    Zentrales Dienstbro Hermeskeil Pfarrsekretrinnen:Heidi Jung, Belinda Jochem, Annemie Barthenffnungszeiten: Mo, Mi und Fr 9.00 - 12.00 UhrMo u. Do 14.00 - 17.00 UhrMartinusstrae 5, 54411 HermeskeilTelefon: (06503) 981 750 / Fax: (06503) 981 752 8

    Auenstelle GusenburgPfarrsekretrin Annemie Barthenffnungszeiten: Fr 14.00 - 16.00 UhrBierfelder Strae 5, 54413 GusenburgTelefon: (06503) 12 16 / Fax: (06503) 95 36 32

    Allgemeine Mail-Adresse:pfarrbuero.hermeskeil@pfarreiengemeinschaft-hermeskeil.de

    Kontoverbindungen Kirchengemeindeverband Hermeskeil

    fr Spenden etc. bitte unbedingt Verwendungszweck und Ort angeben!

    Sparkasse Trier: BLZ 58550130 Kontonummer: 0001040492IBAN: DE44585501300001040492BIC: TRISDE55XXX

    Volksbank Hochwald Saarburg: BLZ 58564788Kontonummer: 880440IBAN: DE95585647880000880440BIC: GENODED1HWM

    Das Pastoralteam (Termine in der Regel nach Vereinbarung)

    Dechant Clemens Grnebach (CG) Telefon: (06503) 981 750Mail: c.gruenebach@pfarreiengemeinschaft-hermeskeil.de

    Pater Ulrich Gellert (PU) Telefon: (06503) 92 900Mail: p.ulrich@pfarreiengemeinschaft-hermeskeil.de

    Kaplan Tim Sturm (TS) Dienstliche Mobilnummer: (0152) 34 279 504 Mail: t.sturm@pfarreiengemeinschaft-hermeskeil.de

    Diakon Andreas Webel (AW) Telefon: (06503) 981 75 22Mail: diakon@pfarreiengemeinschaft-hermeskeil.deDienstliche Mobilnummer: (0152) 34 279 524

    Gemeindereferent Rdiger Glaub-Engelskirchen (RGE)Telefon: (06503) 981 75 17Mail: r.glaub-engelskirchen@pfarreiengemeinschaft-hermeskeil.de

    Gemeindereferent Christoph Eiffler (CE) Telefon: (06503) 981 75 15Mail: christopheiffler@mgh-johanneshaus.de

    Dekanatskantor Rafael Klar (RK) Telefon: (06503) 981 75 21 Mail: kantor@pfarreiengemeinschaft-hermeskeil.de

    Seelsorgetelefon fr Notflle: 0157 87 137 206

    Impressum Pfarrbrief der Pfarreiengemeinschaft Hermeskeil

    Erscheinung: ca. 10 mal im Jahr Preis: 1 /Einzelexemplar

    Herausgeber: Kath. Pfarreiengemeinschaft Hermeskeil, Martinusstrae 5, 54411 Hermeskeil

    ViSdP: Dechant Clemens Grnebach

    Internet: www.pfarreiengemeinschaft-hermeskeil.de

    Kontakt: Mario Leiber,

    Mail: webmaster@pfarreiengemeinschaft-hermeskeil.de

    V. i.

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    Liebe Kinder und Jugendliche, liebe Erwachsenen!

    Der Herbst ist da und in dieser Jahres-zeit feiern wir in unterschiedlichen Tra-ditionen das Erntedankfest. Bei vielen lteren Mitmenschen gehen oftmals die Erinnerungen zurck in die Kindheit. Mei-ne Mutter im Saarland erinnert sich ger-ne an diese Festlichkeiten: An Erntedank wurde von den Siedlern ein groer Umzug gestaltet. Alle Haushalte und Familien wa-

    ren daran beteiligt. Der Holzwagen wurde mit Obst und Gemse dekoriert und mit bunten Bndern geschmckt. Dann fuhren wir durch die Straen und am Gasthaus wurde ein Fest gefeiert. Wir hatten unsere Sonntagskleider an und hatten unsere Freude an diesem Tag. Ja es ist erst wenige Jahrzehnte her, dass ein Gro-teil der Bevlkerung Deutschlands nicht so viel zu essen hatte,

    ja sogar Hunger litt. Damals wurde das Erntedankfest noch ganz anders gefeiert als heute. Aber auch heute noch oder wieder gibt es Menschen, die nicht gengend zu essen haben. Unsere Hermeskeiler Tafel versucht in diesem Fall konkret die Nchstenliebe zu praktizieren. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Dankbarkeit in die-sen Familien auch heute noch gro ist, wenn das Essen ausreichend war und alle satt geworden sind. Das sch-ne Lied Danke fr diesen guten Morgen, das nun auch in unserem neuen Gotteslob zu finden ist, will nicht nur gesungen, sondern gelebt werden! Aber um es wirklich leben zu knnen, muss man es vielleicht singen. Mit frohen Gren Ihr und Euer GemeindereferentRdiger Glaub-Engelskirchen

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    Geistliches Wort

    Gebetsmeinung Papst

    Gott schenke Frieden, wo Krieg und Gewalt herrschen.Der Sonntag der Weltmission entznde in jedem den Wunsch, das Evangelium zu verknden.

    Gebetsmeinung Bischof Stephan

    Fr alle Frauen und Mnner, die sich um behinderte oder pflegebe-drftige Menschen kmmern und auf vieles verzichten mssen.Fr alle Frauen und Mnner, die sich regelmig in unseren Pfarreien zu Bibelkreisen und in Gebetsgruppen treffen.

    Gebetsmeinung des Papstes und des Bischofs von Trier fr Oktober

    Ich will dir danken aus ganzem Herzen

    Wenn ich das tolle Foto auf der Titelseite von Herrn Heinz Eiden von den Fotofreunden betrach-te, dann versetzt es mich in eine meditative Stim-mung. Das Foto erfllt mich mit Dankbarkeit und Freude und ich denke mir, wie schn ist es doch hier im Hunsrck zu leben. Danken und denken, zwei Wrter, die in unserer deutschen Sprache sehr eng verwandt sind. Sie klingen nicht nur ganz hnlich, sondern entstammen auch der gleichen Wortfamilie. Danken und denken, Dankbarkeit und Gedanken, Gedenken und Gedchtnis al-les Worte, die zusammengehren. Dankbarkeit ist also, so knnte man sagen, eine Folge des Den-kens. So verstehe ich auch das Wort aus Psalm 138: Ich will dir danken aus ganzem Herzen. Das Danken hat seinen Ausgangspunkt in mei-nem Nachdenken ber meine Welt, ber mein Le-ben, meine Lebenssituation. Ich trete bewusst oder unbewusst einen Schritt zurck und be-trachte meine Welt. Wenn es dort Dinge gibt, die mich freuen, die mich zufrieden oder gar glcklich machen, dann empfinde ich ein Gefhl der Dank-barkeit. Und das kann ich aussprechen in Worten Gott gegenber, still und sprachlos im Staunen oder auch in Liedern, im Gesang! Da wo die Freu-de berschwingt, beginnen Menschen zu singen. Wo der Dank ins Lob umschlgt, uern sich die-se Gefhle in Liedern. Der Ausgangspunkt ist im-mer das Nachdenken ber mein Leben. Danken kommt aus dem Denken.

    Nehmen Sie sich doch einmal ein paar Minuten Zeit und erstellen eine Liste: Wofr bin ich dankbar? Ich bin berzeugt, Sie werden Ihr Leben, die Menschen um Sie herum, Ihre Umwelt viel bewusster anschauen. Fr mich ist es wichtig, mir einmal am Tag Sekunden oder Minuten zu gnnen, in denen ich das wirken lasse, was mich dankbar stimmt, was ich sonst manchmal so selbstverstndlich nehme: Wo ich dankbar bin fr meine Familie, meine Freunde, mein Zuhause, meine Heimat, fr ein gutes Miteinander in unserer Pfarreiengemeinschaft, fr Menschen, die mir begegnen, meine Kolleginnen und Kollegen, fr so vieles, was ich habe und was mir geschenkt ist. Danken macht mich zufrieden und glcklich. Ich mchte mir eine Seele bewahren, die sich freuen kann an dem quietschvergngten Lachen eines Kindes, an der herrlichen Natur mit ihren vielen verschiedenen Grntnen in den Bumen und Grsern, ihren phantasievollen farbigen vielfltig geformten Blten, dem bunten Herbstwald und dem lauen Wind auf der Haut. Ich bin davon berzeugt, dass dankbare Menschen Gottes Gegenwart spren knnen. Und wenn dies geschieht, dann beginnen sie seine Wirklichkeit zu sehen und sind offen fr das Wirken Gottes. Danken weitet. Danken weitet den Blick auf Gott und den Mitmenschen und es verndert das Herz. So wnsche ich Ihnen fr die kommenden Tage mit einem Text von einer Grundschlerin dankbare Momente und Erfahrungen. Gott, ich danke Dir, dass ich in Deiner groen Welt einen Platz habe. Ohne Dich gbe es keine Menschen. Ohne Dich gbe es keine Tiere, Vgel, die mich morgens aus dem Bett singen, Fische, die mir Freude machen, ihnen beim Schwimmen zuzusehen. Es gbe auch keine Pflanzen, Sonnenblu-men, Gnseblmchen, Tulpen, Veilchen oder Bume. Ohne Dich wre die Welt grau und kahl. Gott, ich habe Dich zwar noch nie gesehen oder an-gefasst, aber trotzdem kann ich mir Dich in Gedanken sehr gut vorstellen. Auerdem spre ich Dich, jeden Tag. Du bist bei mir und passt wie ein guter Vater auf mich auf. Ich wei, dass es Dich gibt, nicht nur oben im Himmel.

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    Menschen ganz nah: Reinhilde Binz

    Ich heie Reinhilde Binz, bin vor 55 Jahren in Hermeskeil geboren und lebe auch hier.Als Sozialpdagogin habe ich schon in verschiedenen Be-reichen gearbeitet. Seit 21 Jahren bin ich fr die Landes-schule fr Blinde und Seh-behinderte als Frhfrderin im Raum TrierEifel ttig. Ich habe ein husliches Arbeits-zimmer und betreue zurzeit 30 Kinder im Vorschulalter. Mit meinem Dienstfahrzeug (Mainzer Nummernschild) fahre ich die Kreise Trier-Saarburg, Bitburg-Prm, Wittlich-Bernkastel und