Potenzstoerungen sind behandelbar - Behandlungsmethoden bei Erektionsproblemen

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Potenzstörungen sind heute behandelbar (teilw. zit. nach Klinik und Poliklinik für Urologie der Technischen Universität Dresden) Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Potenzstörungen? Nach der Durchführung der verschiedenen Untersuchungen wird Ihnen Ihr Urologe mitteilen, ob die Erektionsstörung überwiegend organischer oder psychischer Natur ist oder ob eine Mischform vorliegt. Bei den psychisch bedingten Potenzstörungen stehen je nach der Art der Störung psychotherapeutische Behandlungen (z.B. Verhaltenstherapie, Gesprächs-therapie) im Vordergrund. Unterstützend können medikamentöse Behandlungen zur Anwendung kommen. Bei den organisch verursachten Potenzstörungen wird eine Therapie mit Medikamenten, mechanischen Verfahren oder Operationen in Frage kommen. In der Regel wird auch eine Behandlung der zugrundeliegenden Ursachen angestrebt werden (z.B. Diabeteseinstellung, Blutdrucksenkung), aber eine Behandlung der Potenzstörung in jedem Fall vorgenommen werden, da die Schädigungen des Gefäßsystems (z.B. nach jahrelang bestehender Diabeteserkrankung) nicht rückgängig gemacht werden können. Medikamentöse Behandlungs- möglichkeiten einer Potenzstörung Medikamente sind heute die hauptsächliche Form einer erfolgreichen Impotenztherapie. Medikamente können als Tabletten eingenommen werden (orale Therapie) oder durch den Patienten als Spritze in den Schwellkörper oder als schnell auflösende Tablette in die Harnröhre eingebracht werden. Die zur Anwendung kommenden Substanzen und ihr Wirkmechanismus ist dabei sehr unterschiedlich. Orale Therapie Einzunehmende Mittel zur Potenzsteigerung wurden seit Jahrhunderten hergestellt und gehandelt. Pflanzenextrakte und Tierprodukte verschiedenster Art wurden zur Potenzsteigerung eingesetzt; die Wirk- samkeit war sehr gering oder nicht vorhanden. Erst in den letzten Jahren gelang die Entwicklung zuverlässig wirksamer Medikamente zur oralen Therapie von Potenzstörungen. Phosphodiesterasehemmer Diese Substanzklasse wirkt auf ein Enzym, das wesentlich an der Aufrechterhaltung einer Erektion auf zellulärer Ebene im Schwellkörpergewebe beteiligt ist. Der Prototyp dieser Medikamentengruppe ist das Sildenafil (Viagra ® ), das als erster Phospho- diesterasehemmer zur Behandlung von Potenzstörungen zugelassen wurde. Weitere Phosphodiesterasehemmer zur Behandlung von Impotenz sind Tadalafil (Cialis ® ) und Vardenafil (Levitra ® ). Die Wirkstärke der drei Substanzen ist vergleichbar. Sildenafil kann als Nebenwirkung eine vorübergehende Farbsehstörung auslösen. Alle drei Substanzen können Wirkungen auf das Herzkreislaufsystem haben, so dass herzkranke Patienten diese Medikamente nicht einnehmen sollten. Die Wirkdauer von Sildenafil beträgt i n e tw a 4 Stunden, die von Vardenafil 5 und die von Tadalafil etwa 18 Stunden. Die Phosphodiesterasehemmer lösen keine Erektion aus, aber verstärken körpereigene Impulse der Erektions- auslösung und verlängern deren Wirkung. Apomorphin SL (Ixense ® ) ist ein weiteres

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Potenzstörungen sind behandelbar vermittelt einen Überblick über die verschiedenen Behandlungsmethoden von erektiler Dysfunktion (impotenz). Verschiedene Methoden zur Potenzprobleme Behandlung werden vorgestellt und die Vor- und Nachteile aufgezeigt. Unter anderem die Therapie mit mechanischen Hilfen wie der Penispumpe oder mittels PDE-5 Hemmer (Potenzmittel).

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Potenzstrungen sind heute behandelbar(teilw. zit. nach Klinik und Poliklinik fr Urologie der Technischen Universitt Dresden)

Welche Behandlungsmglichkeiten gibt es bei Potenzstrungen?Nach der Durchfhrung der verschiedenen Untersuchungen wird Ihnen Ihr Urologe mitteilen, ob die Erektionsstrung berwiegend organischer oder psychischer Natur ist oder ob eine Mischform vorliegt. Bei den psychisch bedingten Potenzstrungen stehen je nach der Art der Strung psychotherapeutische Behandlungen (z.B. Verhaltenstherapie, Gesprchs-therapie) im Vordergrund. Untersttzend knnen medikamentse Behandlungen zur Anwendung kommen. Bei den organisch verursachten Potenzstrungen wird eine Therapie mit Medikamenten, mechanischen Verfahren oder Operationen in Frage kommen. In der Regel wird auch eine Behandlung der zugrundeliegenden Ursachen angestrebt werden (z.B. Diabeteseinstellung, Blutdrucksenkung), aber eine Behandlung der Potenzstrung in jedem Fall vorgenommen werden, da die Schdigungen des Gefsystems (z.B. nach jahrelang bestehender Diabeteserkrankung) nicht rckgngig gemacht werden knnen.

Orale TherapieEinzunehmende Mittel zur Potenzsteigerung wurden seit Jahrhunderten hergestellt und gehandelt. Pflanzenextrakte und Tierprodukte verschiedenster Art wurden zur Potenzsteigerung eingesetzt; die Wirksamkeit war sehr gering oder nicht vorhanden. Erst in den letzten Jahren gelang die Entwicklung zuverlssig wirksamer Medikamente zur oralen Therapie von Potenzstrungen.

PhosphodiesterasehemmerDiese Substanzklasse wirkt auf ein Enzym, das wesentlich an der Aufrechterhaltung einer Erektion auf zellulrer Ebene im Schwellkrpergewebe beteiligt ist. Der Prototyp dieser Medikamentengruppe ist das Sildenafil (Viagra), das als erster Phosphodiesterasehemmer zur Behandlung von Potenzstrungen zugelassen wurde. Weitere Phosphodiesterasehemmer zur Behandlung von Impotenz sind Tadalafil (Cialis) und Vardenafil (Levitra). Die Wirkstrke der drei Substanzen ist vergleichbar. Sildenafil kann als Nebenwirkung eine vorbergehende Farbsehstrung auslsen. Alle drei Substanzen knnen Wirkungen auf das Herzkreislaufsystem haben, so dass herzkranke Patienten diese Medikamente nicht einnehmen sollten. Die Wirkdauer von Sildenafil betrgt i n e t w a 4 Stunden, die von Vardenafil 5 und die von Tadalafil etwa 18 Stunden. Die Phosphodiesterasehemmer lsen keine Erektion aus, aber verstrken krpereigene Impulse der Erektionsauslsung und verlngern deren Wirkung. Apomorphin SL (Ixense) ist ein weiteres

Medikamentse Behandlungsmglichkeiten einer PotenzstrungMedikamente sind heute die hauptschliche Form einer erfolgreichen Impotenztherapie. Medikamente knnen als Tabletten eingenommen werden (orale Therapie) oder durch den Patienten als Spritze in den Schwellkrper oder als schnell auflsende Tablette in die Harnrhre eingebracht werden. Die zur Anwendung kommenden Substanzen und ihr Wirkmechanismus ist dabei sehr unterschiedlich.

Medikament, das oral eingesetzt werden kann. Es wirkt ber eine Steigerung von Nervenimpulsen im Hirn erektionsfrdernd, kann aber belkeit und Erbrechen auslsen. Das frher oft rezeptierte Yohimbin ist nur sehr gering wirksam und wird kaum noch eingesetzt.

Intracavernse InjektionstherapieDiese Behandlung besteht in der Injektion von Medikamenten in einen Schwellkrper des Penis, was unmittelbar nach wenigen Minuten zu einer Erektion fhrt. Es handelt sich um eine sehr wirksame und zuverlssige Behandlungsform und der Patient lernt (wie ein z u c kerkranker) sich diese Injektionen bei B edarf selbst zu geben (Schwellkrper-Auto-Injektionstherapie. SKAT- Behandlung). Vor der Entwicklung der Phosphodiesterasehemmer war dies die verbreitetste Potenzbehandlung fr Mnner mit ausgeprgten Potenzstrungen bei Diabetes, Gefleiden und anderen Erkrankungen. Auch heute wird die Behandlung vielfach angewandt, da Phosphodiesterasehemmer nicht bei allen Patienten ausreichend wirken. Die Medikamente, die zur SKATBehandlung benutzt werden, wirken alle, indem sie eine sofortige Erschlaffung der glatten Schwellkrpermuskulatur bewirken. Benutzt werden die Substanzen Prostaglandin E1, Papaverin und/oder Phentolamin. Nebenwirkungen bestehen bei berdosierung in der Gefahr einer zu lange anhaltenden Erektion, welche schdlich ist und die Gabe eines Gegenmittels erfordert. Darberhinaus knnen besonders nach Papaverinanwendung Bindegewebsvernderungen im Schwellkrpergewebe entstehen.

Schwellkrperautoinjektionstherapie (SKAT) Effektivitt: 70-80%, Zielgruppe: psychische und organische Impotenz, insbesondere von Patienten die nicht auf orale Medikamente ansprechen.

Intraurethrale TherapieHierbei wird eine schnell auflsende Tablette von Prostaglandin E1 in die Harnrhre eingefhrt. Nach Auflsung der Tablette und Aufnahme des Medikamentes ber die Schleimhaut wird eine Erektion ausgelst. Die Behandlung nennt sich nach dem amerikanischen Prparatenamen MUSE-Therapie und wurde entwickelt als lokale medikamentse Therapie fr Patienten, die ihre Scheu vor einer intracavernsen Injektion bei der SKAT- Therapie nicht berwinden konnten.

MUSE-Behandlung Anwendung: psychogene und organische Impotenz, weniger wirksam als SKAT

Andere TherapieverfahrenAls weitere medizinische B ehandlungsmglichkeiten fr Potenzstrungen gibt es mechanische und operative Verfahren.

Mechanische HilfsmittelZu den mechanischen Hilfsmitteln gehrt die sogenannte Vakuum-Erektionshilfe. Dabei wird ein straffes Gummiband um die Peniswurzel gelegt und ein Plastikkolben, der mit einer Handpumpe verbunden ist, ber den Penis gestlpt. Der Kolben mu fest angedrckt werden und dann wird mit der Pumpe Luft aus dem Kolben abgepumpt. Der resultierende Unterdruck, der sich auf den Penis bertrgt, fhrt zum verstrkten Bluteinstrom und zur Erektion. Fr die Dauer der Erektion mu der Konstriktionsring an der Peniswurzel belassen werden. Auch hierbei handelt es sich um eine wirksame Behandlung und ein anerkanntes medizinisches Hilfsmittel, das von Urologen verordnet werden kann. Allerdings kommen nicht alle Patienten mit der Handhabung zurecht.

Operative TherapieEs gibt verschiedene operative Therapieverfahren, die jedoch nur selten erforderlich sind. Bei ausgeprgten Gefstrungen der den Penis versorgenden Gefe knnen Gefoperationen sinnvoll sein. Bei Patienten, bei denen die medikamentsen Therapien unwirksam sind, kann eine sogenannte Penisprothese eingesetzt werden. Es handelt sich um Kunstoffkrper, die in die Schwellkrper eingesetzt werden, und die ber eine Pumpvorrichtung mit einem Flssigkeitsgefllten kleinen Ballon verbunden sind. Die Pumpe wird im Hodensack eingesetzt und der Patient kann durch Druck auf die Pumpe diese aktivieren: Dann wird die Flssigkeit aus dem Ballon in die Hohlkrper in den Schwellkrpern gepumpt und es resultiert eine erektionshnliche Gliedsteifigkeit.

Vakuum-Erektionshilfe Anwendbar bei allen Formen der erektilen Dysfunktion, Akzeptanz in 30 % (2090%), Effektiv in der Erzeugung einer Erektion in 75 % (70-90%)

Penisprothesen Anwendung: Mittel der letzten Wahl, wenn alle anderen Therapieversuche erfolglos blieben. Formen: Halbsteife und aufblasbare Modelle. Nachteile: Unwiederbringliche Zerstrung des Schwellkrpergewebes

FazitAm effektivsten ist die Therapie von Potenzstrungen, Erektionsproblemen oder Impotenz vermittels Phosphodiesterasehemmern (PDE-5 Hemmer) wie Sildenafil, Tadalafil oder Vardenafil. Dieser Behandlungsmethode ist auch aufgrund der Einfachheit in der Anwendung den oftmals aufwendigen Methoden zur Erektionsgewinnung beim Mann der Vorzug zu geben. In Zeiten des Internets kann sich der Patient auf Wunsch auch den Gang zum Arzt ersparen, denn zuverlssige und serise Potenzmittelapotheken fhren Potenzmittel wie Viagra (Wirkstoff: Sildenafil), Cialis (Wirkstoff: Tadalafil) oder bspw. auch Levitra (Wirkstoff: Vardenafil). Serise Anbieter wie der Potenzversandhandel www.Menshelp-Shop.com fhren auch andere Produkte zur Behandlung eines Erektionsproblems, zum Beispiel Kamagra (Wirkstoff: Sildenafil), welches auch als Brausetablette erhltlich ist.