Präsentation FeSA

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    25-Jan-2015
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    Education

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Transcript of Präsentation FeSA

  • 1. Herzlich Willkommen zur Projektprsentation! Berufsbildende Schulen IDessau-Rolau 7. Juli 2011

2. 3. Untersttzung kollaborativer Lehr-und Lernprozesseunter Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien 4.

  • Nutzung von Moodle zur Kommunikation und
  • Prsentation von Lerninhalten(Herr Burkhardt Lange)
  • Kommunikation mit Bildungspartnern(Herr Kai Mehli)
  • Lehren & Lernen unter Nutzung
  • sozialer Netze(Herr Jrg Bernstein)

5. Mit der Integration vonE-Learning in den Unterricht "mieten wir ein Zimmer in dem Haus, in dem unsere Schlerinnen und Schler bereits wohnen." 6. Bei traditionellen Unterrichtsmethoden mssen in der Regel Lernende und Lehrer zum gleichen Zeitpunkt im gleichen Raum sein.Was ist das? Es realisiert und / oder strkt nicht gleichzeitigeInformations- und Kommunikationsmglichkeiten. Quelle und weitreichende Informationen: http://lehrerfortbildung-bw.de/moodle-info/Plattformbasiertes Lernen hat seine Strke darin, dass die Lernenden unabhngig von Ort und Zeit (asynchron) Informationen austauschen und miteinander kommunizieren knnen 7. Mehrwert von Moodle 8. Content-, Dokumenten- und Rechtemanagement in: Technologien

  • Wikis,
  • Foren,
  • Chats,
  • Onlinetests,
  • Abstimmungen und vieles mehr

Alles ist intuitiv verwendbar.

  • mit
  • Glossaren,
  • Kalendern und
  • Mitteilungsfunktion.

9. Einsatzmglichkeiten 10. BbS I Dessau-Rolau 11. Kurse 12. Kurse-Administration 13. KurseInhalte/Themen 14. Kurse Inhalte/Themen 15. Kurse Bewertungen 16. Kurse Bewertungen 17. Kommunikation 18. Thesen

  • In MOODLE knnen multimediale Informationen(z.B. Unterrichtsmaterialien) zur Verfgung gestellt,prsentiert und archiviert werden.
  • Die Informationen sind unabhngig von Ort und Zeit abrufbar.
  • In MOODLE knnen interaktive Lernangeboteleicht integriert werden.

19. Thesen

  • Differenzierte Lernangebote sind durch MOODLEleichter zu realisieren.
  • MOODLE bietet auf unterschiedlichen EbenenKommunikationsmglichkeiten zwischen Schlerinnenund Schlern und Lehrerinnen und Lehrern undschafft dadurch eine Atmosphre der Offenheit.

20. Thesen

  • Kooperation beim Lernen ist zentrales Ziel in MOODLE.
  • Durch MOODLE wird fachbergreifender Unterrichtund die Zusammenarbeit zwischen Lehrerinnen und Lehrern organisatorisch erleichtert.
  • MOODLE erlaubt schulbergreifenden Unterreicht - auch ber Landesgrenzen hinweg - einfach zu gestalten.

21. Thesen

  • Durch die Abbildung des Unterrichtsverlaufs in MOODLE und die Verschriftlichung derAnforderungen ergibt sich fr die Schlerinnen und Schler Transparenz.
  • Die Eigenverantwortung und Selbstorganisation der Lernenden wird dadurch gefrdert.

22. Thesen

  • 11.MOODLE als "Open Source Software
  • ist kostenlos,
  • wird stndig weiter entwickelt, ergnzt und
  • kann an die eigenen Bedrfnisse (Ergnzung eigener Lernmodule) angepasst werden.
  • MOODLE ist einfach zu benutzen.

23. Thesen

  • Das Arbeiten mit MOODLE als Trainer/in
    • verlangt kein Spezialistenwissen (z.B. Programmieren) und
    • setzt nicht die Kenntnis seiner gesamten Einsatzmglichkeiten voraus, sondern der Einblick kann sukzessive erweitert werden, so wie man beispielsweise mit einem Textverarbeitungsprogramm arbeiten kann, ohne all seine Raffinessen auszuschpfen.

24. Thesen

  • 14. MOODLE kann nicht alles, aber MOODLE
    • integriert vielfltige Funktionen, so dass es in unterschiedlichen (Lern-) Umgebungen eingesetzt werden kann.
    • ist flexibel, so dass es unterschiedlichen Bedrfnissen gerecht wird.
    • ist (hoffentlich bald noch weiter) verbreitet, und kann daher verstrkt zum Austausch von Materialien genutzt werden.

25. KALSA http://www.webschule.bildung-lsa.de/ 26. Probleme Geringe Teilnehmeraktivitt Datenschutz Moodle protokolliert alle Klicks aller Anwender fr einen vom Administrator zu bestimmenden Zeitraum in einer Datenbank. Rechtliche FragenDatenschutz und Urheberrecht 27. Befragung im Rahmen einer Diplomarbeit zu den Anforderungen an einen Arbeitgeber:

  • Die zehn wichtigsten Faktoren fr die Schler sind demnach:
  • Akzeptanz und Wertschtzung;
  • Sicherheit;
  • Arbeitsklima eines Unternehmens;
  • Geregeltes Arbeitsleben;
  • Berufseinstieg und die Entwicklungschancen;
  • Identifikation mit dem Unternehmen;
  • Entlohnung;
  • Reputation eines Unternehmens;
  • Standort;
  • Kreativitt und Modernitt.

28. Besonders interessant bei der Ausbildungsplatzsuche finden die befragtenSchler

  • Foren, in denen sich interessierte Jugendliche mit Azubis eines Unternehmens austauschen knnen,
  • Podcasts ber ein Unternehmen sowie
  • Chats mit Unternehmensvertretern.

29. Internet ist wichtigstes Informationsmedium fr Schler 30. Mglichkeiten der Kommunikation mit Bildungspartnern (Auszubildende, Schler, Unternehmen, Bildungstrger, Kammern etc.)

  • Schler/Azubis
  • nutzen soziale Netzwerke, z.B. Facebook, meinVZ...
    • Klassen als Gruppen (Gruppen in Facebook)
    • Verknpfung mit Lehrern und Ausbildern
  • Begrndung: Schler nutzen diese sozialen Netzwerke, sie werden dort "abgeholt", wo sie sind
  • Unternehmen...
  • nutzen ebenfalls webbasierte Netzwerke, z.B. XING, Facebook, Twitter
  • Mglichkeit der Anbindung ber Gruppen nutzten
  • Mehrwert fr die Unternehmen:
    • Personalbeschaffung ber Plattform
    • kurze Kommunikationswege
    • bedarfsorientierte Ausbildung durch verbesserte Binnendifferenzierung

31. Beispielaufgabe fr die Nutzung

  • Beschreibe die Funktion des Palettenpoolsystems
  • Palettenpoolsystem als PPP durch Schler erstellt, ber Mister Wong in das Netz geladen und ber eine geschlossene Facebookgruppe der Klasse zugnglich gemacht
  • zum Beispiel durch die Verknpfung von eignen Dokumenten, Power Point - Prsentationen, Videos, etc.
  • Ergebnisse knnen in einem sozialen Netzwerk fr die Mitglieder zugnglich gemacht werden, in dem der Link gepostet wird

32. 33. 34. Prmisse: Vernetzung im Jetzt und in der Zukunft, mit den aktuellen und neuen USERN des Netzwerkes 35. Ziel:Aufbau von Netzwerken mit den Bildungspartnern unter Nutzung von Informations-und Kommunikationstechnologien

  • Erhoffter Nutzen:
  • Strkung der Auenwirkung des Lernortes "Berufsschule" als kompetenter Bildungspartner
  • Synergieeffekte fr Bildung und Wirtschaft
  • Aufzeigen von Mglichkeiten zur Nutzung von IKT
  • Entwicklung von Methodenkompetenz im Umgang mit IKT

36. 37. Soziales Lernen ? 38. Bildquelle: http://mister-wong.de(ohne Apfel ) 39. "E-learning is information, instruction, communication, collaboration andknowledge sharing." John Chambers CEO Cisco Systems Inc. 40. S. Hofschlaeger / pixelio.de Persnliche Lehrumgebung 41. Kommunikation 42. Information/Anleitung 43. Austausch 44. Zusammenarbeit 45. Wissenstransfer mit Kollegen via Weblog 46. Ausblick Horst Schrder / pixelio.de 47. Links zur Prsentation unter:twitter.com/joerg_bern #fesadessau Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de