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  • Konzerte im Haus der Stadt Düren

    Programm 2015/ 2016

    Industrie

    Vereinigte Industrieverbände von Düren, Jülich, Euskirchen und Umgebung e.V.

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  • Liederabend 4 Michael Dahmen – Bariton Christoph Schnackertz – Klavier Lieder und Balladen von Franz Schubert, Carl Loewe, Hugo Wolf, Richard Strauss und Hans Pfitzner

    K H E – Kölner Horn Ensemble 12 Paul van Zelm – Horn Zeynep Artun-Kircher – Klavier und Studierende der Meisterklasse Prof. Paul van Zelm, Hochschule für Musik und Tanz Köln

    Queens Duo 10 Werke von Claude Debussy, Camille Saint-Saëns Alan Hovhaness, André Caplet und Albert-Franz Doppl

    „WDR 3 Kammerkonzert NRW“

    Liza Ferschtman – Violine 8 Quirine Viersen – Violoncello Werke von Erwin Schulhoff, Maurice Ravel und Zoltán Kodály

    Mandelring Quartett 6 Werke von Joseph Haydn, Berthold Goldschmidt und Maurice Ravel

    „WDR 3 Kammerkonzert NRW“

    Montag 21. September 2015

    20.00 Uhr

    Montag 23. November 2015

    20.00 Uhr

    Dienstag 26. Januar 2016

    20.00 Uhr

    Donnerstag 10. März 2016

    20.00 Uhr

    Dienstag 26. April 2016

    20.00 Uhr

    Ausführliche Werkeinführungen liegen vor jedem Konzert an der Abendkasse bereit.

    Die Auswahl der Musiker und die Programmgestaltung erfolgen in enger Zusammenarbeit mit Professor Wolfram Breuer und Professor Claus Kanngiesser von der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Die Texte des Programmheftes wurden von Professor Wolfram Breuer verfasst.

    - Programmänderungen vorbehalten -

    Konzerte Übersicht 2015/2016

    3

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  • L 4

    1.Konzert

    L i e d e r a b e n d

    Lieder und Balladen von Franz Schubert (1797 - 1828) und Carl Loewe (1796 - 1869)

    PAUSE

    „Frühling, Sommer, Herbst und Winter” Lieder von Richard Strauss (1864 - 1949) und Hans Pfitzner (1869 - 1949)

    Auswahl aus den „Mörike-Liedern” von Hugo Wolf (1860 - 1903)

    PROGRAMM

    Montag, 21. September 2015, 20 Uhr

    MICHAEL DAHMEN BARITON CHRISTOPH SCHNACKERTZ KLAVIER

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  • L„Willkommen und Ab -schied”, „Sei mir gegrüßt!”,„Im Son nen schein” – diessind nur drei der vielen Lie-der, mit denen das jungeKünstlerduo Michael Dahmen (Bariton) undChristoph Schnackertz(Klavier ), die 65. Konzert -saison der VereinigtenIndustrie ver bände eröffnenwird. Im Verlauf eines sicher lichspannenden Lieder- undBalla den abends wird esaber nicht nur„Willkommens grüße” und„Sonnenschein” geben – eswerden auch gruselige Balla -den vom mordendenZwerg, vom verführendenErlkönig und von Odins(Wotans) un heilvollemMeeres ritt erklingen.Wonnig -Lyrisches wird sich somit abwechseln mitahnungs vollem Grauen –so, wie dies die bedeutends -ten Lied kompo nisten des19. und frühen 20. Jahr hun -derts meisterhaft in Töneumzusetzen wussten.Michael Dahmen absolvier-te sein Gesangsstudium beiProf. Christoph Prégardien(der in der Spielzeit2009/2010 auch Gast beiden Dürener Indus trie kon -zerten war) an der Hoch -schule für Musik und TanzKöln und schloss es „mitAus zeich nung” ab. Nebeneiner breit angelegten Konzert tätigkeit – u. a. beiProduk tionen des West -deutschen Rundfunks –erar beitete sich MichaelDahmen in den letztenJahren ein um fangreichesOpern reper toire, zu demu. a. die Par tien des Conted’Alma viva (Wolfgang Ama-deus Mozart, Le nozze diFigaro ), des Barbier vonSevilla (Gioacchino Rossini),des Jeletzki (Peter Tschai -kowskij, Pique Dame)gehören. Darüber hinauswar er Gast beim BonnerBeethovenfest, beim Inter -nationalen Bach fest Schaff -hausen und bei der Ruhr -triennale.Michael Dahmen ist Mit -glied im Ensemble desMusik thea ters im Revier inGelsen kir chen, wo erkürzlich als Papa ge no inMozarts Zauberflöte aufsich aufmerksam machte.Gastspiele führen ihn regel-mäßig an die Theater Ha genund Osnabrück sowie andie Nieder säch sische Staats-oper Hannover.Christoph Schnackertzstudierte an der KölnerMusik hochschule bei denPianisten Prof. Pierre Lau-rent Aimard und Prof. Jür-gen Glauss. Seit 2005 ist erstän diger Klavierbegleitervon Christoph Prégardien,mit dem er u. a. in der Wig-more Hall London, bei denSchwet zinger Fest spielen und in der Tonhalle Zürichauftrat.Christoph Schnackertz warvon 2007 bis 2010 Stipen -diat von „Yehudi MenuhinLiveMusicNow Köln e.V”.2011 war er im Fach LIEDBE-GLEITUNG Preisträger des„Felix Mendelssohn Bar-tholdy-Wettbewerbs” in Berlin. Seit dem Wintersemester2010/2011 unterrichtet Chri-stoph Schnackertz im Rah-men eines Lehrauf trages ander Hochschule für Musikund Tanz Köln das FachLIEDGESTALTUNG.Für das Eröffnungskonzertder Dürener Industrie kon -zerte 2015/2016 habenMichael Dahmen und Chris -toph Schnackertz eine be-eindruckende musikalischeReise durch die deutsch -romantische Liedliteraturkonzipiert. Im ersten Teil er-klingen Lieder und Balla denvon Franz Schubert undCarl Loewe; der zweite Kon-zertteil ist zunächst dem Jah-reszeiten-Zyklus „Frühling –Sommer – Herbst – Winter”gewidmet. Unter diesemMotto musiziert das DuoLieder von Hans Pfitznerund Richard Strauss. DenAb schluss des Liederabendsbildet eine Auswahl aus den„Mörike-Liedern” desSpätroman tikers Hugo Wolf. 5

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  • M2.KonzertJoseph Haydn (1732 - 1809)Streichquartett D-Dur op. 71/2 Hob. III:70 (1793)Berthold Goldschmidt (1903 - 1996)Streichquartett Nr. 2 (1936)PAUSEMaurice Ravel (1875 - 1937)Streichquartett F-Dur op. 35 (1902 - 1904)„WDR 3 Kammerkonzert NRW“PROGRAMMSEBASTIANSCHMIDTVIOLINENANETTE SCHMIDTVIOLINEANDREASWILLWOHLVIOLABERNHARDSCHMIDTVIOLONCELLOMontag, 23. November 2015, 20 Uhr 6

    MANDELRING QUARTETT

    Claus Kanngiesser

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  • M 7

    Seit vielen Jahren ist der „Klas- sische Streich quar tettabend” fester und zuverlässiger Programmbestand teil der VIV-Konzertreihe, und in der Vergangenheit traten bei die- sen Konzerten immer hoch - karätige Ensem bles auf, die zur „1. Liga” der Kammermu- sikszene zählten bzw. zählen. In diesem Jahr ist in Düren das Mandelring Quartett zu Gast.

    Über dieses Ensemble be - merkt die Neue Züricher Zei- tung anlässlich der CD-Ein- spielung von Felix Men dels - sohn Bartholdys sämtlichen Streichquartetten: „Fulminant ist gar kein Aus druck. Wie ein Stromschlag fährt einem die Musik ins Mark, buchstäblich mit dem ersten Herz und Hirn elektrisierenden Takt, ohne Vorwarnung: Die Musik Felix Mendelssohn Bar tholdys, die das deutsche Mandelring Quartett unter äußerster Hochspannung spielt, hitzig, fiebrig – brandgefährlich!” Und die Fachkritik fährt fort: „Markenzeichen des Mandel- ring Quartetts sind seine Ex- pressivität und phänomenale Homogenität. Die vier Indivi- dualisten eint der gemeinsa- me Wille, stets nach dem Kern der Musik zu suchen. So be- schäftigt man sich einerseits leidenschaftlich mit der Struk- tur und Faktur der Werke, an- dererseits besteht die große Lust, auf sinnliche Art mit der Musik zu leben.” Diesem künstlerischen Credo

    folgte in jüngster Vergangen- heit eine Bilderbuchkarriere: Größte Erfolge und Erstpreise bei internationalen Wettbe- werben – wobei der wichtigs - te sicherlich der Münchner ARD-Wettbewerb war – und Gastspiele in den Konzert sä - len u. a. in Amsterdam, Brüs- sel, London, Madrid, Paris und Wien , sind markante Meilen- steine einer großartigen künst- lerischen Entwicklung. Gastspiele beim Schleswig- Holstein Musik Festival, bei dem Oleg Kagan Musikfest, den Festivals in Montpellier, Lockenhaus, Kuhmo (Finn- land) und bei den Salzburger Festspielen führten das En- semble durch ganz Europa. Dass zusätzlich der Nahe Osten, Japan , die USA sowie Mittel- und Südamerika auf der Tour neeliste standen bzw. stehen, spricht einmal mehr für die hochkarätige Qualität, die das Mandelring Quartett auszeichnet.

    1997 vom Mandelring Quar- tett ins Leben gerufen, ist das HAMBACHERMusikFEST (na- he dem Hambacher Schloss) jedes Jahr ein Treffpunkt für Kammermusikfreunde aus aller Welt. Seit 2010 gestaltet das Mandelring Quartett eige- ne Konzertreihen in der Berli- ner Philharmonie und in sei- ner Heimatstadt Neustadt an der Weinstraße. Hier erklang zum ersten Mal der Zyklus sämtlicher Quartette von Dmitri Schostakowitsch, ehe diese gewaltige künstlerische

    Herausforderung bei den Salz- burger Festspielen wiederholt wurde und dort, wie auch in Neustadt, höchstes Lob ernte- te.

    In Düren erklingen beim Kon- zert des Mandelring Quartetts zunächst Werke, deren Musik unseren Ohren wohl vertraut ist. Joseph Haydns D-Dur- Quar tett op. 71/2 (Hob: III 70) wird das Publikum ebenso verzücken wie die geschmei- dige und raffinierte Musik des Franzosen Maurice Ravel, des- sen 140. G