Projektantrag C0 -Kompensationsmassnahmen I !lo · PDF file Projektantrag...

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  • Durena AG I Murackerstrasse 6 [ CH-5600 Lenzburg | T +41 62 886 93 71

    Durena AG [ General-Wille-Strasse 10 I CH-8002 Zurich I T +41 43 243 04

    Projektantrag

    Revision 5

    30. Oktober 2013

    • u r r ' n a die Energ ie- lngenieure

    Projektantrag C02-Kompensationsmassnahmen

    projekt I !lo ̂ warmeverbund BiEAG Hunenberg

    durena, ch

  • Projektantrag C02-Kompensationsmassnahmen Holzwarmeverbund BiEAG Hunenberg

    •ur-na die Energ ie- lngenieure

    QS-Blatt

    Auftraggeber:

    Titel:

    Dateiname Bericht:

    Verteiler extern:

    Verteiler intern:

    Revision 5:

    Anderungen bei letzter Revision:

    Urheberrechte:

    Biomasse Energie AG

    Geschaftsfuhrer

    Herr Beat Suter

    Fildern 5

    6331 Hunenberg

    T: +41 41 780 53 00

    Projektantrag

    CCVKompensationsmassnahmen

    Holzwarmeverbund BiEAG Hunenberg

    P:\Klik Intermediar\20_BiEAG

    Hunenberg\7_Berichte&Prasentationen\KliK_20130903_BiEAG_Projektantrag_rev

    5.docx

    Herr Beat Suter, 1 Exemplar, per Email

    KliK, Herr Thomas Stetter, per Email

    Alexis Wiasmitinow

    Berichtsammlung Durena AG

    verfasst gepruft

    30.10.2013 Alexis Wiasmitinow Projektleiter

    30.10.2013 Rene Nijsen PQM

    Erganzungen und Anpassung gemass CR/CAR Validierungsstelle

    Kein Teil des vorliegenden Dokumentes darf ohne ausdruckliche Genehmigung

    der Durena AG weiterverarbeitet, vervielfaltigt oder verbreitet werden. Die Ur-

    heberrechte an den Inhalten sind Eigentum der Durena AG.

    P:\Klik Tntermediar\20_BiEAG Hunenberg\736richleaPrasentaiioneri\KliK_20130903_BiEAG_Projektantrag_rev5,do 1:!( / Revision S / 30. Oktober 2013

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  • Projektantrag C02-Kompensationsmassnahmen Holzwarmeverbund BiEAG Hunenberg

    die Energ ie- lngenieure

    Inhaltsverzeichnis

    1 Angaben zur Projektorganisation

    2 Technische Angaben zum Projekt

    2.1 Allgemeine Information i

    2.2 Art des Projektes

    2.3 Beschreibung des Projektes

    3 Abgrenzung zu weiteren klima- & energiepolitischen Instrumer

    4 Berechnung der erwarteten Emissionsverminderung

    4.1 Systemgrenze

    4.2 Direkte und indirekte Emissionsquellen

    4.3 Projektemissionen

    4.4 Beschreibung der Referenzentwicklung

    4.5 Erwartete Emissionsverminderungen

    5 Nachweis der Zusatzlichkeit

    6 Aufbau und Umsetzung des Monitorings

    6.1 Beschreibung der gewahlten Monitor ing methode

    6.2 Datenerhebung und Parameter

    6.3 Prozess- und Managementstruktur

    Anhang

    A l . Belege fur den Umsetzungsbeginn

    A2. Informationen zu beantragten und erhaltenen Finanzhilfen

    A3. Berechnung der erwarteten Emissionsverminderungen

    A4. Wirtschaftlichkeitsanalyse und Unterlagen dazu

    A5. Unterlagen zum Monitor ing

    P:\KMk Intermediar\20_Bi£AG Hunenberg\7_BerkhteaPrasentationen\KliK_20130903_BiEAG„Prajektantrag_rGvB.doc« / Revision 5 / 3 0 . Oktober 2013

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    durena.ch

  • Projektantrag C02-Kompensationsmassnahmen Holzwarmeverbund BiEAG Hunenberg

    •urc-'na die Energie- lngenieure

    Projekttitel

    Gesuchsteller

    Antragersteller

    Zeitplan

    1 Angaben zur Projektorganisation

    Holzwarmeverbund BiEAG, Hunenberg

    Erstellungszeitraum 2013

    Biomasse Energie AG

    Geschaftsfuhrer

    Herr Beat Suter

    Fildern 5

    6331 Hunenberg

    T: + 4 1 4 1 780 53 00

    Durena AG

    Alexis Wiasmitinow, Projektleiter

    Murackerstrasse 6

    5600 Lenzburg

    Telefon direkt +41 43 243 04 86

    Datum

    Umsetzungsbeginn 2014

    Wirkungsbeginn 2014

    Bemerkungen

    So bald als moglich

    Erste Bezuger der Erweiterung

    2 Technische Angaben zum Projekt

    2.1 Allgemeine Information

    projektstandort Hunenberg ZG

    situationsplan Im folgenden Plan sind die Ausbauetappen sichtbar;

    • Gelb sind die bestehenden Kunden sichtbar

    • Blau sind die im 2014 geplanten Anschlusse

    • Rot sind Anschlusse, die voraussichtlich 2016 realisiert werden

    P:\Klik lntermediar\20_BiEAG Hunenberg\7_BerichteaPfasentaiiorien\Klil: / Revision 5 / 30. Oktober 2013

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  • Projektantrag C02-Kompensationsmassnahmen Holzwarmeverbund BiEAG Hunenberg

    • u r r - n a

    die Energ ie- lngenieure

    i i i M

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    P I ' . H t Emit (Ml J . - . i

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    Ein Plan in hoherer Auflosung ist im Anhang beigeiegt

    Projekttyp Es handelt sich beim Projekt um eine Warmeerzeugung durch Verbrennung von

    Biomasse.

    Technologie Es wird ein bestehendes Nahwarmenetz erweitert, um weitere Kunden zu er-

    schliessen. In der bestehenden Zentrale wird ein zusatzlicher Holzschnitzelkessel

    mit 1'600 kW Warmeleistung installiert.

    Der bestehende Gaskessel wird weiterhin zur Spitzenlastabdeckung eingesetzt.

    Gemass dem Planer wird der Gasanteil weiterhin rund 9% betragen.

    Die exakte Gasmenge wird im Monitor ing festgehalten.

    Schema Im folgenden Auszug des Schemas sind die drei Kessel, der Speicher und die

    Einbindung der Fernwarmeleitungen ersichtlich:

    P:\Klik Intermediar\20_8iEAG Hunenberg\7^Ber ichte&Pra^entat ioncn\Kl i^ / Revision 5 / 30. Oktober 2013

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  • Projektantrag C02-Kompensationsmassnahmen Holzwarmeverbund BiEAG Hunenberg

    die Energie- lngenieure

    Auch dieses Schema ist im Anhang beigeiegt.

    Aft

    Treibhausgase

    2.2 Art des Projektes

    8 Einzelnes Projekt O Projektbundel Q Programm

    X ] C 0 2 • CH 4 • N 2 0 • HFC • PFC Q SF6 • NF 3

    2.3 Beschreibung des Projektes

    Ausgangsiage Die Biomasse Energie AG BiEAG betreibt eine Biogasanlage mit BHKW zur Ver-

    stromung des Biogases. Zusatzlich ist ein Holzkessel in Betrieb, der einerseits

    Prozesswarme fur die Biogasanlage (Hygienisierung und Fermenterheizung) und

    andererseits Warme f i i r den Warmeverbund bereitsteht.

    Zur Abdeckung der Spitzenlast ist ein Gaskessel vorhanden. Dieser liefert rund

    9% der Warme fi ir den Warmeverbund.

    2014 ist die nachste Erweiterungsetappe vorgesehen. Diese beinhaltet einen

    zweiten Holzschnitzelkessel in der Zentrale sowie eine Netzerweiterung, die zu

    einer Zunahme des Warmeabsatzes von rund 35% fuhren wird.

    projektziel Bereitstellen von Fernwarme aus Holzschnitzeln.

    Referenzszenario Der Versorgungsperimeter umfasst ausschliesslich bebautes Gebiet und beste-

    hende Gebaude. Diese werden aktuell mehrheitlich mit Heizol und teilweise mit

    Erdgas beheizt.

    Das Referenzszenario wird aufgrund des Endenergieverbrauches und der daraus

    resuitierenden C0 2-Emission berechnet. Der Ersatz von fossilen Warmeerzeugern

    zu durchschnittlich 40 % durch nicht fossile Energien (Holz, Warmepumpen,

    Sonne) ist gemass Vollzugsweisung berucksichtigt.

    Die Verteilung Heizol zu Erdgas der bestehenden Gebaude wurde mit Daten der

    Feuerungskontrolle ermittelt. Wir gehen von 87% Heizol EL und 13% Erdgas aus.

    Weiters nehmen wir an, dass beim Referenzszenario beim Ersatz nach Ende der

    Lebensdauer, bei den restlichen 60% die auf fossilen Warmerzeugern bleiben,

    P:\Kiik Intermediar\20_BiEAG Hune i i be ig \7_Be r i ch te&Pr^ / Revision 5 / 30. Oktober 2013

    Seite 6 von 18 durena.ch

  • Projektantrag DUf̂ flQ C02-Kompensationsmassnahmen * " * . . . , , . . _ . / . ,.:„ , die Energie-lngenieure Holzwarmeverbund BiEAG Hunenberg

    ihren Brennstoff nicht wechsein, d.h. die Verteilung 87% zu 13% bleibt gleich.

    Die Erfahrung hat gezeigt, dass es einerseits die umweltbewussten Kunden gibt,

    die von fossilen auf erneuerbare Energietrager umsteigen und andererseits die

    kostenbewussten, die moglichst wenig investieren wollen.

    Deshalb erscheint uns ein Wechsel von Heizol auf Erdgas viel unwahrscheinlicher

    als ein Umstieg von Heizol auf erneuerbare Energietrager.

    Laufzeit des Projek- Der Businessplan wurde uber 15 Jahre erstellt, das heisst bis 2029. Vermutlich t e s wird der Verbund noch langer betrieben werden konnen.

    3 Abgrenzung zu weiteren klima- & energiepolitischen Instru-

    menten

    staatlkhe Finanz- Es wurden keine staatlichen Finanzhilfen beantragt. hilfen

    Der Projekteigner ist nicht von der C0 2 -Abgabe befreit.