Projektarbeit Kran

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Aus der Fachoberschule unsere Abschlussarbeit zur freien Verfügung. Vielleicht hilft sie einem weiter

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Projektarbeit:

Max-Eyth Schule Kassel FOS-Maschinenbau 2008/2009 12FOM2

Projektarbeit:

Wandschwenkkran

Inhaltsverzeichnis Projektauftrag Fachoberschule Maschinenbau 2008/2009

Ablaufplan des Projekts

Teilauftrag 1: Matrixdiagramm

Teilauftrag 2: UVV Krane BGVD6

Teilauftrag 3: FMEA

Teilauftrag 4: Ermittlung von Elektrokettenzug, Gewichtsanzeige und Zubehr

Hauptauftrag

Skizze

Datenblatt Korrosionsschutz Lagerung Auflagerkrfte mit Eigengewicht

Festigkeitsberechnung ohne Eigengewicht

Schwerpunktlage des Auslegers

Halbzeuge

QuellenangabeIm Rahmen unseres Schwerpunktfaches Maschinenbau war unsere Projektaufgabe einen Wandschwenkkran zu konstruieren. Angefangen haben wir mit einer tatischen Berechnung und einer technischen Klrung. Danach haben wir uns mit den Materialien und dem Zubehrbeschftigt.

Ablaufplan07.2.2009

#######

Konecranes

Betriebsbesichtigung

14.2.2009

#######

KMW-Kranbesichtigung,

Ing. (grad) Horst Debus, Beratung

21.2.2009

#######

Halbzeugauswahl, Zubehr

28.2.2009

#######

Matrix-Diagramm

07.3.2009

#######

Berechnung Auflagerkrfte/

Schwerpunkt/ Festigkeit

11.3.2009

#######

Stahlbau Lamparter

Dipl. Ing. Brckner, Preise, Korrosion

14.3.2009

#######

UVV nach DIN 60812

21.3.2009

#######

FMEA

25.3.2009

#######

Zusammenfhren der Informationen

26.3.2009

#######

Feinschliff der Mappe

Teilauftrag 1: Matrixdiagramm

X12345678

1X2211012

20X200210

300X00000

4122X1011

51221X121

622221X21

7112100X1

80221111X

Summe5111464486

1 Preis

2 Qualitt

3 Sicherheit

4 Bedienung5 Wartung

6 Energieverbrauch

7 Korrosionsbestndigkeit

8 Geruschrme

Teilauftrag 2: UVV Krane BGVD6BGV D6

Krane

vom 1. Dezember 1974

in der Fassung vom 1. Oktober 2000

I. Allgemeines

1

Geltungsbereich

(1) Diese Unfallverhtungsvorschrift gilt fr Krane einschlielich ihrer Tragkonstruktion und Ausrstung.

(2) Diese Unfallverhtungsvorschrift gilt nicht fr

1. Hebeeinrichtungen, die integrierter Bestandteil von Maschinen oder maschinellen

Einrichtungen sind und die ausschlielich zu deren Beschickung dienen,

2. Krane auf Seeschiffen,

3. Schwenkarmaufzge auf Baustellen und Doppelrahmensttzenaufzge auf

Baustellen.

2

Begriffsbestimmung

(1) Krane im Sinne dieser Unfallverhtungsvorschrift sind Hebezeuge, die Lasten mit einem Tragmittel heben und zustzlich in eine oder mehrere Richtungen bewegen knnen.

(6) Keine Krane im Sinne dieser Unfallverhtungsvorschrift sind

1. Flurfrderzeuge einschlielich ihrer Anbaugerte,

2. Hebebhnen,

3. Gerte und Anlagen zur Regalbedienung,

4. Anlagen, die der Aufzugsverordnung unterliegen,

5. Schienenhngebahnen,

6. Gerte fr die forstliche Seilbringung,

7. Industrieroboter,

8. Manipulatoren,

9. Hebeeinrichtungen, bei denen sich die Stellteile der Befehlseinrichtungen

unmittelbar an der Lastaufnahmeeinrichtung befinden und deren Hubweg nicht

mehr

als 1,5 m betrgt,

10. Stapelautomaten, Setzmaschinen und Abtraggerte in der Baustoffindustrie,

11. Absetzkipper,

12. Patientenhebeeinrichtungen.

(7) Im Sinne dieser Unfallverhtungsvorschrift gelten Krane als

1. ortsvernderlich, wenn sie an wechselnden Standorten eingesetzt werden knnen,

2. handbetrieben, wenn die Hubbewegung und alle weiteren Kranbewegungen durch

Muskelkraft bewirkt werden,

3. teilkraftbetrieben, wenn nur die Hubbewegung oder eine oder mehrere andere

Kranbewegungen kraftbetrieben sind,

4. kraftbetrieben, wenn auer der Hubbewegung noch mindestens eine weitere

Kranbewegung kraftbetrieben ist,

5. programmgesteuert, wenn eine oder mehrere Kranbewegungen nach einem

vorgegebenen Programm selbstttig ablaufen.

3

Regeln der Technik

Krane mssen nach den Bestimmungen dieser Unfallverhtungsvorschrift und im brigen nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik beschaffen sein und betrieben werden. Von den allgemein anerkannten Regeln der Technik darf abgewichen werden, wenn die gleiche Sicherheit auf andere Weise gewhrleistet ist.

II. Bau und Ausrstung

a) Gemeinsame Bestimmungen

3a

Krane im Anwendungsbereich der Maschinenverordnung und der

Arbeitsmittelbenutzungsverordnung

(1) Der Unternehmer hat dafr zu sorgen, dass die Krane entsprechend den Bestimmungen dieses Abschnittes II beschaffen sind.

(2) Fr Krane, die unter den Anwendungsbereich der Maschinenverordnung und der

Arbeitsmittelbenutzungsverordnung fallen, gelten die folgenden Bestimmungen.

(3) Fr Krane, die unter den Anwendungsbereich der Maschinenverordnung fallen, gelten

anstatt der Beschaffenheitsanforderungen dieses Abschnittes die Beschaffenheitsanforderungen nach 2 der Maschinenverordnung. Der Unternehmer

darf Krane erstmals nur in Betrieb nehmen, wenn die Voraussetzungen der 3 und 4

der Maschinenverordnung erfllt sind.

(4) Absatz 3 gilt nicht fr Krane, die den Anforderungen dieses Abschnittes entsprechen und bis zum 31. Dezember 1994 in den Verkehr gebracht worden sind.

(5) Krane, die nicht unter Absatz 3 fallen, mssen mindestens den Anforderungen des

Anhangs der Arbeitsmittelbenutzungsverordnung entsprechen.

4

Fabrikschild

An jedem Kran muss ein Fabrikschild mit folgenden Angaben angebracht sein:

Hersteller oder Lieferer,

Baujahr,

Fabriknummer,

Typ, falls Typbezeichnung vorhanden,

Typprfungskennzeichen fr typgeprfte Krane.

5

Belastungsangaben

An jedem Kran mssen dauerhaft und leicht erkennbar die Angaben ber die hchstzulssigen

Belastungen (Tragfhigkeit) angebracht sein.

6

Verbotsschild

An jedem Kranaufstieg muss ein Schild angebracht sein, das Unbefugten den Aufstieg

untersagt.

7

Steuerstnde und Steuereinrichtungen

(1) Steuerstnde mssen so beschaffen, Steuereinrichtungen mssen so beschaffen und

angeordnet sein, dass der Kranfhrer den Kran sicher steuern kann.

(3) An oder in der Nhe der Steuereinrichtungen muss ein Abdruck der 29 bis 43

(Betriebsvorschriften) so angebracht sein, dass sie fr den Kranfhrer jederzeit

einsehbar sind. Dies gilt nicht fr handbetriebene oder teilkraftbetriebene Krane.

10

Arbeitsstnde und Arbeitsbhnen

Fr Wartungs- und Reparaturarbeiten an maschinellen und elektrischen Einrichtungen, die nicht vom Boden aus durchgefhrt werden knnen, mssen Arbeitsstnde oder -bhnen vorhanden sein, die gefahrlos erreicht und von denen aus die Arbeiten so durchgefhrt werden knnen, dass Beschftigte nicht gefhrdet werden.

11

Sicherheitsabstnde

(1) Zur Vermeidung von Quetsch- und Schergefahren mssen die kraftbewegten ueren

Teile schienengebundener und ortsfest betriebener Krane, ausgenommen Trag- und

Lastaufnahmemittel, zu Teilen der Umgebung des Kranes hin einen Sicherheitsabstand

nach oben, unten und nach den Seiten von mindestens 0,5 m haben. Der

Sicherheitsabstand nach den Seiten hin ist auerhalb des Verkehrs- oder

Arbeitsbereiches nicht erforderlich.

(2)Abweichend von Absatz 1 mssen Gelnder, die der Abgrenzung des Arbeits- oder

Verkehrsbereiches dienen, einen seitlichen Abstand von mindestens 0,1 m zu bewegten Kranteilen oder, falls die Gelnder auf dem Kran angebracht sind, zu festen Gebude oder Anlageteilen aufweisen. Betrgt der seitliche Abstand weniger als 0,5m, mssen die Gelnder durchgehend sein und mindestens zwei Zwischenstbe haben.

(3) Die Bestimmung ber den Sicherheitsabstand nach oben gilt nicht fr

- 1. Schienenlaufkatzen,

- 2. Deckenkrane, sofern auf der Kranbrcke keine Bhnen, Laufstege od. dgl.

vorhanden sind,

- 3. flurbediente Krane, sofern sich auf der Kranbrcke oder am Ausleger keine Bhnen, Laufstege oder dergleichen befinden,

- 4. Stromzufhrungen und deren Sttzen.

12

Sicherung gegen Entgleisen, Um- und Abstrzen

Krane mit Drehwerken und Krane mit schienengebundenen Fahrwerken sowie Laufkatzen

mssen so beschaffen sein, dass sie nicht entgleisen und bei einem Bruch von Laufrdern,

Laufrollen oder Knigszapfen nicht um- oder abstrzen knnen.

14

Fahr- und Drehwerksbremsen, Sicherung gegen ungewollte Kranbewegungen

(1) Krane mssen so eingerichtet sein, dass ihre kraftbetriebenen Fahr- und

Drehbewegungen abgebremst und ungewollte Kranbewegungen verhindert werden

knnen.

(2) Fahr- und Drehbewegungen, die durch Notendhalteinrichtungen begrenzt sind, mssen

nach dem Ansprechen der Notendhalteinrichtung selbstttig abgebremst werden.

15

Notendhalteinrichtungen

(1) Durch selbstttig wirkende Notendhalteinrichtungen mssen folgende kraftbetriebene

Bewegungen begrenzt sein:

- 1. Aufwrtsbewegungen von Hub- und Auslegereinziehwerken,

- 2. die Fahrbewegung von Kranen, Laufkatzen oder Portalen, wenn sie von ortsfesten

Steuerstnden aus, durch Fernbedienung oder Programm gesteuert werden,

- 3. Fahrbewegungen von Turmdrehkranen und Containerkranen,

- 4.