rIo de JaneIro - TACHO Namen: Rio de Janeiro bedeutet so viel wie...

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    18-Oct-2020
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  • logIstIkmetropolen der welt

    rIo de JaneIro gestatten, wir sind die neuen neue Maschinen – neues Fahrzeugdesign

    lts fährt auch auf kleinster strecke LTS-zugmaschine im Miniatur Wunderland in Hamburg

    20 Jahre lts Überführungs gmbh Bilderstrecke: Herzblut, Engagement und nachhaltigkeit

    Das Magazin der LTS Überführungs gmbH | Ausgabe 03 | 2014/06

  • lts wir KOmmen gut An!

  • LiEBE TaCHO-LESER,

    die in wenigen Tagen beginnende Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien wirft ihre Schatten vor- aus, und auch die LTS Überführungs GmbH als Freund globaler Ereignisse kann und möchte sich dem Thema nicht entziehen. Deshalb geht es in unserer Reihe „Logistikmetropolen der Welt“ um Rio de Janeiro. Außerdem fi nden sie als besonderes Bonbon unseren großen WM-Planer als Beilage im Magazin.

    Die LTS-Lkw sind auf allen Straßen dieser Welt zu Hause – und seit einiger Zeit auch auf den allerkleinsten: Im Miniatur Wunderland Hamburg, der weltweit größten Anlage für Modelleisen- bahnen, -autos und -lastwagen ist nun auch ein original nachgebauter und maßstabsgetreuer Truck unseres Hauses zu sehen. Ein echter Hingucker, wie wir fi nden.

    Zwischen der vorangegangen und dieser TACHO-Ausgabe feierte LTS sein 20-jähriges Beste- hen. Aus diesem Anlass berichten wir in einer opulenten Bilderstrecke über Meilensteine der Firmenhistorie.

    Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

    Matthias Kohnen Geschäftsführer

    rio de Janeiro Logistikmetropolen der Welt ………………………………………………………… 4

    gestatten, wir sind die neuen Neue Maschinen – neues Fahrzeugdesign …………………………………………… 8

    oldtimer ausfahrt Mittendrin: Die LTS Werbetechnik …………………………………………………… 10

    lts fährt auch auf kleinster strecke LTS-Zugmaschine im Miniatur Wunderland in Hamburg ……………………………… 12

    on the road, on the screen TV-Klassiker und Roadmovies mit Fernfahrerfeeling ………………………………… 14

    alles essbar bei rosI’s Bemerkenswerte Raststätten ……………………………………………………… 16

    20 Jahre lts Überführungs gmbh Bilderstrecke: Herzblut, Engagement und Nachhaltigkeit ……………………………… 18

    alexander wer? Kurz vorgestellt: Alexander Dobrindt …………………………………………………22

    germany: 8 points! Die wichtigsten Neuerungen im Verkehrsrecht ……………………………………… 24

    kurioses aus der verkehrswelt Die verrücktesten Regeln der Welt …………………………………………………26

    impressum herausgeber: LTS Überführungs GmbH Emmy-Noether-Straße 15-19 24558 Henstedt-Ulzburg Tel.: +49 (4193) 757 930 Fax: +49 (4193) 757 93 99 E-Mail: Redaktion@TACHO-Magazin.de www.TACHO-Magazin.de Verantwortlicher für den Inhalt: Matthias Kohnen (Geschäftsleitung)

    konzeption: Sascha Rebiger, Henstedt-Ulzburg Tel.: (0160) 8234077 E-Mail: S.Rebiger@TACHO-Magazin.de

    redaktion: Thomas Wolf, Sascha Rebiger, Marlis Kohnen

    art director: Kai Schwarzmayr

    bildmaterial: Kai Schwarzmayr, Pixelio.de, Fotolia.de, Autohof Lipperland Süd, Autohof Pfalzfeld, Kinowelt.

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    in RiO DE JanEiRO iST aLLES Ein BiSSCHEn gRÖSSER: DiE EinWOHnERzaHL, DiE KRiMinaLiTÄTSRaTE, DiE aUSgaBEn. DEnnOCH gLaUBEn DiE STaDTVÄTER FEST an EinE ROSigE zUKUnFT DER CaRiOCaS.

    Die Geschichte Rio de Janeiros beginnt mit einem

    riesigen Missverständnis. Der Seefahrer Gaspar de

    Lemos entdeckte am 1. Januar 1502 die Guanabara-

    Bucht, hielt sie für die Mündung eines großen Flus-

    ses und gab dem Ort deshalb den entsprechenden

    Namen: Rio de Janeiro bedeutet so viel wie „Fluss

    des Januars“.

    Aus einer kleinen Siedlung mit etwa 4000 Einwoh-

    nern im Jahr 1680 entstand im Laufe der Jahrhun-

    derte eine der größten Städte der Welt. Im administra-

    tiven Stadtgebiet leben etwa 6,7 Millionen Menschen,

    in der Metropolregion sogar rund 12 Millionen.

    LTS Magazin | LOGistikmetrOPOLen Der weLt | seite 4

  • Ein großer Wirtschaftsfaktor Rio de Janeiros ist der

    Tourismus. Im Teatro Municipal, das im frühen 20.

    Jahrhundert errichtet wurde, befi nden sich die Oper

    und das Orchester der Stadt. Verschiedene Museen,

    darunter das Museu Chacara do Ceu, das Werke

    von Henri Matisse und Pablo Picasso zeigt, sowie

    die weltberühmte Christusstatue am Corcovado, der

    Karneval und die Ipanema- und Copacabana-Strände

    ziehen jährlich Millionen Ortsfremde an, die reich-

    lich Dollar oder die Landeswährung Real da lassen.

    Das wiederum nicht immer ganz freiwillig: Eine

    Arbeitslosenquote von sechs Prozent sorgt dafür, dass

    ein Großteil der Cariocas, wie die Einwohner Rios

    genannt werden, in Armut lebt und sich nicht anders

    zu helfen weiß, als Touristen zu überfallen. Dennoch,

    und obwohl die Mordrate in Rio mit 38 Opfern pro

    100.000 Einwohner (zum Vergleich Deutschland: ein

    Opfer pro 100.000 Einwohner) so hoch wie nirgends

    sonst in Brasilien ist, ist die Lust der Touristen, Zeit in

    Rio verbringen zu wollen, ungebrochen. →

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    AutOs sOllen leiser werden

    Das Europaparlament hat neue Lärmgrenzen für Pkw verabschiedet. Derzeit sind 74 Dezibel erlaubt, nach einer schrittweisen Reduzierung sollen Autos im Jahr 2024 nur noch 68 Dezibel laut sein. Zum Vergleich: Eine handelsübliche Nähmaschine rattert mit 60 Dezibel.

    neue App für lKw-fAhrer

    Zumindest für Kraftfahrer mit Android- Smartphones gibt es eine neue, nützliche Gratis-App: Prepark. Hiermit wird die Park- platzsuche zum Kinderspiel, denn Lkw Fahrer melden ihren Kollegen Standmöglichkeiten auf mehr als 2000 Autobahnparkplätzen. Der Clou: Man kann sich die nächsten freien Plät- ze sogar während der Fahrt ansagen lassen!

    weniger mAuteinnAhmen

    Bis zum Jahr 2017 bringt die Lkw-Maut rund zwei Milliarden Euro weniger ein als geplant. Der Grund ist ein neues Wegekostengut- achten, welches das Verkehrsministerium zwingt, die Mautsätze zu senken. Als Folge dieser Mindereinnahmen will Verkehrsmi- nister Alexander Dobrindt veranlassen, die Mautp� icht bis 2018 auf alle Bundesstraßen auszuweiten.

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    Seitdem der Real den Cruzeiro 1994 als Landeswäh-

    rung ablöste, geht es mit der Wirtschaft Rios, die zeit-

    weise fast brachlag, wieder bergauf. Eine Abschaffung

    von Handelsbeschränkungen und die Privatisierung

    verschiedener Industriebereiche sorgten dafür, dass

    Investitionen an der seit 1996 nicht mehr nur für Bra-

    silianer zugänglichen zweitgrößten Börse des Landes,

    die Bolsa de Valores do Rio de Janeiro, auch für aus-

    ländische Unternehmen interessant wurden.

    Eine ebenso wichtige Rolle wie der Tourismus und

    das Bankwesen spielt die Landwirtschaft, und hier

    vor allem die der Umgebung der Stadt. Hauptexport-

    güter sind Kaffee und Sojabohnen. Gerade wegen der

    Schifffahrtsrouten, die die Küstenstädte im Nordosten

    des Landes mit den wirtschaftlich stärker entwickel-

    ten Gebieten im Südosten verbinden, avancierte Rio

    zu einer bedeutenden Hafenstadt. Mit den anderen

    Landesteilen ist Rio durch ein ausgedehntes Eisen-

    bahn- und auch Flugliniennetz verbunden – in der

    Region befi nden sich gleich fünf Flughäfen, drei da-

    von für den zivilen Luftverkehr.

    Nicht nur im kommenden Sommer spielt der Fußball

    eine große Rolle im Leben der Cariocas und aller an-

    deren Brasilianer. Die Jagd nach dem runden Leder

    ist Nationalsport: Jeder der 26 Bundesstaaten führt

    eine eigene Fußballmeisterschaft durch.

    Das Turnier „Campeonato Carioca“ in Rio gibt es

    schon seit Beginn des 20. Jahrhunderts. Eines sei-

    ner wichtigsten Duelle ist der Vergleich zwischen den

    traditionsreichsten Vereinen Flamengo und Flumi-

    nense. Neben ihnen gibt es noch zwei weitere Klubs

    aus Rio, die in der obersten brasilianischen Klasse

    spielen: Vasco da Gama und Botafogo. Spielen zwei

    dieser vier Mannschaften gegeneinander, herrscht

    Ausnahmezustand in Rio. Die Begegnungen müssen

    aus Sicherheitsgründen stets im berühmten Maraca-

    na-Stadion ausgetragen werden, das zur WM 1950

    erbaut wurde, einst rund 200.000 Zuschauern Platz

    bot und nach umfangreichen Umbau- und Renovie-

    rungsarbeiten zur diesjährigen Weltmeisterschaft

    73.531 Plätze hat und damit immer noch das größ-

    te Fußballstadion nicht nur Brasiliens, sondern ganz

    Südamerikas ist.

    Apropos Sportereignisse: In zwei Jahren fi nden in Rio

    de Janeiro die Olympischen Sommerspiele statt. Für

    die notwendigen Verbesserungen der öffentlichen

    Verkehrsmittel und des Ausbaus der Sicherheitsvo