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Roboter

RoboterKasap Dragan

Roboter25.02.2013Dragan

Roboter

EinfhrungSeit Urzeiten wollen die Menschen einen Helfer haben, der ihnen das Leben erleichtert und die Arbeit abnimmt. Schon im Mittelalter hatte man versucht solche Maschinen zu bauen, jedoch ohne richtigen Erfolg, da sie im Alltag nutzlos waren. 1 Karel apek

Der Begriff Roboter wurde im Jahre 1920 vom tschechischen Autor Karel apek in dessen Werk RUR geformt. In apeks Drama geht es um die Firma RUR, die menschenhnliche Maschinen (Androiden) herstellt, sie verkauft und somit die Weltwirtschaft revolutioniert. Zum Ende hin des Werkes rebellieren die knstlichen Menschen und vernichten die gesamte Menschheit. Abgeleitet wird das Wort Roboter vom slawischen Wort robota, welches mit dem Wort Arbeit bersetzt werden kann. Als Geburtsjahr des Roboters gilt das Jahr 1956 da in diesem Jahr, der Vater der Roboter, George Devol, ein Patent beantragte welches er Jahre spter verkaufte. Die ersten Roboter stellte die Firma Unimation Anfang der 1960er Jahre her. Der Betrieb entwickelte den Industrieroboter Unimate, der in einer Produktionslinie erstmals 1961 bei General Motors fr das Entnehmen und Vereinzeln von Spritzgussteilen eingesetzt wurde. Der erste verfgbare Roboter wurde zwei Jahre zuvor (1959) von der Firma Planet Corporation vorgestellt. Dieser Roboter war schon fr einfache Aufgaben wie das Widerstandspunktschweien geeignet. 2 George Devol

Zunchst hatten die Industrielnder gar kein Interesse an den neuen Arbeitern, doch dies nderte sich als Japan in das Geschft einstieg und es revolutionierte Seit dem sie man die Branche wachsen und wachsen. Ab einem Zeitpunkt haben die Menschen angefangen jede mechanische Maschine als Roboter zu bezeichnen, was zu vielen Missverstndnissen gefhrt hatte. Deswegen hat man der Begriff Industrieroboter genauer definiertVDI-Richtlinie 2860Industrieroboter sind universell einsetzbare Bewegungsautomaten mit mehreren Achsen, deren Bewegungen hinsichtlich Bewegungsfolge und Wegen bzw. Winkeln frei (d. h. ohne mechanischen Eingriff) programmierbar und gegebenenfalls sensorgefhrt sind. Sie sind mit Greifern, Werkzeugen oder anderen Fertigungsmitteln ausrstbar und knnen Handhabungs- und/oder Fertigungsaufgaben ausfhren.

Die meisten Leute kennen Roboter aus Bcher und Filmen (Terminator) als Maschinen die den Menschen zerstren oder ihm im Alltag behilflich sein wollen. Durch das hufige verwenden dieses Themas in Bchern und Filmen wurde auch die Wissenschaft aufmerksam. Der wissenschaftliche Begriff lautet Robotik und befasst sich mit dem Konstruieren von RoboternPro und Kontra Brauchen wir sie berhaupt ?

Schon heute gibt es in vielen Branchen Roboter, doch das wird mit den Jahren noch viel mehr werden. Der Grund dafr ist, das ein Roboter viel effizienter ist und im Vergleich zum Menschen viel besser abschneidet. Schon heute werden Roboter in der Industrie hchst vielseitig bentz. Es gibt sogut wie nichts was er nicht kann. Sie transportieren, stapeln, montieren, schrauben, beschicken, beladen, entnehmen, verpacken, sortieren, schneiden, schweien, gieen, strahlen, lten, dosieren, reinigen, flmmen, kleben, dichten, sprhen, lackieren, schumen, palettieren, bohren, schleifen, entgraten, messen, testen, prfen und noch vieles mehr. Heutzutage findet man sie auf jeglichen themengebieten. Sie knnen forschen, selber lernen, bedienen uns, machen die Wohnung beziehungsweise das gebuge sauber, hren und beantworten auch Fragen. Mittlerweile knnen sie auch gehen, laufen, fliegen, schwimmen, tauchen und man kann sie sogar schon im Krankenhaus bei schwierigen Operationen treffen. Fr den Einsatz zur Rettung von Menschen bei Umweltkatastrophen oder in Kriegsgebieten werden schon heute so genannte Rescue-Roboter entwickelt. Frher konnte man das alles in Bchern lesen und im Kino bewundern, doch heute ist all das die Realitt. Im medizinischen sowie auch im sozialen Sektor findet man sie. Da ltere sowie auch kranke Menschen Zuneigung und Nhe verspren wollen, gibt es die altbekannten Spielzeughunde. Doch hinter all dieser Technik verbiegt sich eine Menge Arbeit, Flei und Schwei, schlaflose Nchte sowie auch Teamgeist und arbeitswillige Mitarbeiter die an einem innovativen Projekt arbeiten, mit dem Ziel die Menschen zu untersttzen und ihnen das Leben so einfach wie mglich zu machen. Es ist ein Wahnsinn wie weit die Forschung schon angelangt ist und sie wird sich immer weiterbilden.

Im Gegensatz zu den asiatischen Lndern hat man groe Angst diese neue Technik voll auszuschpfen, weil man groe Bedenken und Vorbehalte dem gegenber hat, doch wrde man sich hinsetzten und mit den Bedenken auseinandersetzen wrde man garantiert zum Ergebnis kommen, die Produktion zu erhhen, den Profit zu steigern und den Menschen zu untersttzen und vielleicht sogar in naher Zukunft in vllig auszutauschen.

Hinsichtlich der industriellen Roboter hrt man immer wieder Begrndungen, dass..

Roboter sind zu teuer

So gut wie alle Roboter kommen in der Serienproduktion sowie der Kleinserienproduktion zum Einsatz. Hier nutzen sie sich meist innerhalb von 1 bis 2 Jahren ab. Dort wo Roboter eingesetzt werden knnen, bringen sie immer einen Kostenvorteil im Vergleich zu Produktion per Menschenhand.

Roboter sind zu kompliziert

Roboter sind einfacher zu beherrschen, zu reparieren und weniger stranfllig, als beispielsweise weit verbreitete PC Betriebssysteme und knnen auch nicht unerlaubt blau machen.

Roboter sind Job Killer

In der menschlichen Geschichte gab es schon sehr viele neue Erfindungen, die den Menschen ersetzt haben beziehungsweise ihm die arbeite um ein Vielfaches erleichtert haben, wie zum Beispiel das Rad, die Dampfmaschine, der Webstuhl, die Eisenbahn, der Mhdrescher, das Auto und noch viele mehr. Die Entwicklung und das Lernen des Menschen beziehungsweise die Anwendung deserlernten bleibt nicht stehen. Roboter nehmen dem Menschen oftmals schwere, gefhrliche oder gesundheitsschdliche Ttigkeiten ab. Nach dem Einsatz von Roboter ergeben sich neue Ttigkeitsfelder und es entstehen neue Arbeitsbereiche. Wer sich nicht richtig informiert ber neue Mglichkeiten zur Verbesserung des eigenen Unternehmens und einfach nur vllig gegen Roboter ist, der knnte sich dann eigentlich schon Von seiner Firma verabschieden, denn wer nicht mit der Zeit geht der bleibt auf der Strecke.

Roboter knnen das nicht

Zur heutigen Zeit gibt es in der industriellen Produktion nahezu nichts mehr, was ein Roboter nicht tun kann. Es muss nur geprft werden ob sich die Anschaffung, der Aufwand in Relation zum Nutzen auch wirklich lohnt. Bei Katastrophen jeglicher Art knnen Roboter in schwer zugnglichen oder gefhrlichen Gebieten verletzte Menschen aufspren und auch bergen. Die Verletzten htten unter Umstnden keine Chance auf Rettung. Einem Roboter machen zum Beispiel giftige Gase Garnichts aus, er kann sich weiter auf die Rettung konzentrieren. Er muss auch nicht um sein Leben frchten, wenn er in einem einsturzgefhrdeten Haus eingesetzt wird. Die Arbeit des Roboters geht hier vorrangig darum, Menschenleben zu retten. 3 Industrieroboter

Roboter knnen nicht auf Vernderungen reagieren

Natrlich knnen sie auf Vernderungen reagieren und das hngt davon ab, mit wie viel Sinnen sie ausgestattet werden. Fakt ist, dass mit Einfhrung von Robotern immer die Qualitt und Quantitt der Produktion steigt. Noch dazu kommt, dass Roboter auch die Menschen zu ordentlicherer Arbeit im gesamten Arbeitsablauf zwingen. Es gibt bei ihnen keine Montags oder Freitagsproduktion, sie werden nicht mde, sind weniger krank und nehmen keinen Urlaub. Allerdings brauchen sie auch ab und zu mal eine Kur und berholung. Die findet aber am Arbeitsplatz statt.

Um die Frage zu klren, ob Mensch oder Roboter besser auf Vernderungen am Arbeitsplatz reagieren knnen, sollte man immer wissen mit was fr Vernderung man es zu tun hat.Angenommen die Produktion die eigentlich erst nchste Woche fertig werden soll, muss morgen Mittag komplett fertig sein.Fr den Menschen unmglich, da er seine Leistung nicht innerhalb von Sekunden um ein Vielfaches steigern kann, die Leistung konstant halten und die Ware mit gleichem Ergebnis produziert.Fr den Roboter alles kein Problem. Man dreht ihn einfach eine Stuft hher.Oder aber in der Halle ist radioaktive Strahlung.Mensch kann nicht arbeiten.Roboter kann weiter arbeiten.Vieles ist halt nicht so einfach zu beantworten, wie es auf den ersten Blick scheint. Vernderung ist nicht alles, denn es gibt immer einen geregelten Ablauf.Wenn man ehrlich ist, knnte man Roboter in nahezu jeder Branche einsetzten und sie wrden den Menschen in jeglicher Hinsicht berlegen sein und ihn nahezu ganz vom Arbeitsmarkt verdrngen. Man bruchte lediglich eine Hand voll Menschen die ihn instand halten und Forscher die neue entwickeln doch diese Zukunft bedroht und noch nicht.

Bestandteile eines Roboters

Steuerung: Sie berwacht und gibt die Bewegung und Aktionen des Industrieroboters vor. Das setzt eine Programmierung voraus.

Antriebe: Der Antrieb bewegt die Glieder der kinematischen Kette und besteht aus Motor, Getriebe und Regelung. Der Antrieb kann elektrisch (Strom), hydraulisch (Flssigkeit) oder pneumatisch (Druckluft) erfolgen.

interne Sensorik: Diese liefert Informationen ber die Stellung der kinematischen Kette. Interne Sensoren knnen beispielsweise Schrittweise Drehgeber, Interferenzmuster oder Lichtschrankenfunktionen sein.

Kinematik: Sie stellt die physische Realisierung der lasttragenden Struktur dar und schafft die rumliche Zuordnung zwischen Werkzeug/Werkstck und

Fertigungseinrichtung. Sie besteht aus drehenden und bewegenden Achsen. In der Regel sind mindestens 3 Freiheitsgrade erforderlich, um jeden Raumpunkt erreichen zu knnen. Das erfordert mindestens 3 Bewegungsachsen.

Greifsysteme: Ein Greifsystem stellt die Verb