Rundbrief Juni/Juli 2011

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Rundbrief des CVJM Heidelberg Ausgabe Juni/Juli 2011

Transcript of Rundbrief Juni/Juli 2011

  • CVJM Heidelberg e.V.

    Juni | Juli 2011

    Freunde gewinnen Gemeinschaft leben Familie sein

    Der Rundbrief

    Gemeinsam sind wir

    stark

  • |

    ZentrumBahnhofstrae 3874909 Meckesheim

    Verwaltung/Bro Tel.: 066 7865490 Fax: 066 990413 CVJM Konten - Sparkasse Heidelberg Kto. 5100 BLZ 67 500 0 - Postbank Karlsruhe Kto. 7895753 BLZ 660 100 75

    Mitglieder des Geschfts-fhrenden Vorstandes:

    Vorsitzender Michael Knigge Stellvertretender Vorsitzender Claus-Jrgen Dietz Kassenwart Stephan Koliwer Leitender Sekretr Klaus Winterbauer Tel. 0763 3701 Fax 0763 40887

    CVJM WaldheimSchmeilweg 69118 Heidelberg Tel. 061 599

    Selbst-versor-gerhaus mit 49 Betten

    VerwaltungClaus-Jrgen und Erika Dietz

    CVJM Heidelberg e.V.

    Der Rundbrief

    Inhalt

    Inhalt:

    Immer Vorwort S. 03 Lobt den Herrn S. 04 Aktuelles aus der Musik- & Bcherkiste S. 1 Mitglied interviewt Mitglied und fragt bei der Gelegenheit nach einem lecker- en Rezept S. 14 Aus dem Vereinsleben Jungschar-Fuballturnier 011 S. 05 Die CVJM-Geschichte S. 06 Termine Kalender S. 10 Regelmige Gruppen S. 16

    Impressum

    Redaktion: Boris WinterbauerLayout: Benjamin OblnderAuflage: 250 ExemplareErscheinungsweise: alle MonateDruck: Baier Digitaldruck HeidelbergRedaktionsschluss: 15. Juli [email protected]

  • | 3

    Gemeinsam sind wir stark!

    Vorwort

    Dieses sehr bekannte Motto soll uns auf der Pfingsttagung leiten.Das besondere an unserer Gemeinsamkeit und unserer Strke ist die Ausgieung des Heiligen Geistes. Htte Jesus seinen Nachfolgern nicht den Heiligen Geist versprochen, bliebe uns nur die Dynamik des menschlichen Mitein-anders. Diese wird ganz oft schnell negativ und endet in Streit und Trennung. Zum Glck schenkt uns der Geist Gottes seine Dynamik, seine Strke.

    Was unterscheidet diese Dynamik von einem Sport-team?1) Bei unterschiedlichster Leis-tungsfhigkeit sind alle Mit-glieder gleichwertig: Gera-de die schwchsten Glieder sind die ntigsten (1. Markus 1,)) Menschen, die nicht zusam-menpassen, sind zusammen-gestellt3) Die gemeinsame Aufgabe be-steht darin, die gttliche Str-ke zum Ausdruck zu bringen.

    Bei solch einer Gemeinsam-keit geht es nicht darum, dass wir in eine Struktur ein-gegliedert werden und einer Organisation effektiv die-nen. Es geht um das hinge-bungsvolle Ja zu meinen Schwestern und Brdern im Glauben. Dieses Ja gelingt aber nur, wenn ich meinen Blick von meinen Bedrfnis-sen wegrichte, hin zu den Bedrfnissen des anderen und ihm mit den Augen der Liebe Gottes betrachte. Dies ist der schnellste Weg zur ef-fektiven Qualittssteigerung einer Gemeinde. Das, was der andere an Zuwendung, Hilfe, Ermutigung und Er-mahnung braucht, um sich vor Gott und den Menschen entfalten zu knnen ist der Treibstoff, der die Gemeinde in Fahrt bringt. Wir Deutschen brauchen ganz besonders diesen Part, da wir laut einer Umfrage das sorgenvollste und unglck-lichste Land in Europa sind. Das passt zu der Behaup-tung, dass die grte Gabe der Deutschen die Kritik sei. Sie hilft zwar zur Qualitts-steigerung, fordert jedoch ohne Liebe viele Opfer.

    Tut es nicht gut, zu wissen, dass die Liebe Gottes in unsere Herzen ausgegos-sen worden ist, um sich mit dieser Gabe der konstrukti-ven Kritik zu vershnen und Treibstoff zu sein fr die Ge-meinschaft, die viele Men-schen integrieren und von Grund auf verndern kann. Jesus hat sich in diese Welt hineingestellt mit allem, was er hatte, heute mchte er uns zu seinem Leib ver-binden und uns so in diese Welt des Bangens als Hoff-nungstrger platzieren. Sind wir bereit, uns als Ge-lenkmenschen, die zusam-menhalten oder als Chi-ropraktiker, die einrenken oder als Gelenkschmiere, die die Liebe Gottes wei-tergeben zur Verfgung zu stellen?

    Mit herzlichen Segenswn-schenIhr/euer

    Klaus Winterbauer

  • 4 | Lobt den Herrn...

    fr das Tanzen zur Ehre Gottes

    fr die gute Gemeinschaft in der kumene

    fr den Lobpreis in der Karwoche

    fr die jungen Menschen, die sich bei uns im Bau engagieren

    fr das gute Werk, welches Gott bei uns im CVJM begonnen hat

    fr den gesegneten X-Change-Jugendgot- tesdienst

    dafr, dass Jugendliche ihr Leben in Jesu Hand gegeben haben

    fr die gesegnete Willow-Creek-Konferenz in Dsseldorf

    Der Gott des Friedens aber wird den Satan unter eure Fe treten

    in Krze. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch!

    Rmer 16,0

    Bitte schenke uns eine gute Gemeinschaft bei der Mitarbeitertagung ber Pfingsten in Affhllerbach

    Bitte segne den externen Gebetsabend in der Martinskapelle

    Bitte segne die Freizeiten und ihre Vorbe - reitung

    Bitte lass heute sichtbare Wunder gesche- hen

    Bitte segne den Vorstand und das innere Leitungsteam

    Bitte schenke eine gute Lsung fr die Schule in Meckesheim

    Bitte lass mehr Kinder zu uns kommen und segne unsere Kinderarbeit

    denn er gibt so gern!!!

    Lobt den Herrn

  • | 5 Jahreshauptversammlung

    Jungschar-Fuballturnier 2011

    Am 14. Mai war es wieder so weit. Mit Spannung er-warteten die Jungschar-Kids das CVJM-Fuballturnier. Mit einer Mannschaft fr die Al-tersklasse 6 - 10 Jahre fuhren wir im Mannschaftsbus nach Neudorf. Mit an Bord waren Benni, Elias, Lukas, Jonatan, Tobias und Tom. Wie im letz-ten Jahr hatten wir leider kei-ne Auswechselspieler dabei und es mussten daher alle je-des Spiel bestreiten.Auer uns hatten sich noch 5 weitere Teams bei den Klei-nen angemeldet, die alle aus dem Umkreis von Neudorf kamen. Wir hatten daher von allen die weiteste Anreise. Ge-spielt wurde in einer Vorrun-de jeder gegen jeden. Im 1. Spiel mussten wir gegen die Mannschaft aus Friedrichstal antreten, die zwar nur zu 5. waren, aber dafr einen 1-jhrigen Jungen im Tor stehen hatten, an dem unsere Jungs leider kein Ball vorbei ins Tor brachten und hier gleich 0:1 verloren. Die Stimmung sank kurzzeitig auf einen Tiefpunkt, aber die Jungs konnten sich steigern und erreichten gegen den Gastgeber CVJM Graben mit :0 den 1. Sieg. Auch das 3. Spiel wurde erfolgreich mit 4:0 gegen das Team der FeG Hochstetten gewonnen. Das 4. Spiel ging dann gegen die

    bis dahin fhrende Mann-schaft vom CVJM Linken-heim. Diese Mannschaft war ungefhr so stark wie wir. Trotz eines 0:1 Rckstandes konnten wir noch den Ausgleich zum 1:1 erzielen. Vor dem letzten Spiel stand dann schon fest, wenn wir dieses Spiel gewin-nen, sind wir Gruppenerster nach der Vorrunde. Und so war es dann auch: mit 1:0 besiegten wir den CVJM Ru-heim. In der Endrunde (Halbfina-le) spielten wir dann gegen den 4. der Vorrunde Graben. Unsere Jungs waren bei dem Spiel klar die bessere Mann-schaft. Trotz eines unglck-lichen Rckstands gleich zu Beginn des Spiels setzten wir die Grabener stndig unter Druck. Nach einer Flanke von Jonatan erzielte Tobias dann den lngst verdienten Aus-gleich durch einen sehens-werten Treffer. Dieser wurde uns dann aber im Nachhinein nicht anerkannt, da einiger Grabener Zuschauer auf den Schiedsrichter einredeten, dass der Ball vor der Flanke im Seitenaus gewesen sein soll. Der Schiedsrichter, der das ganze Spiel ber ziemlich pas-siv und bersichtslos auftrat, lie sich von den Zuschauern beeinflussen und entschied

    dann auf Einwurf. Die Enttu-schung nach dem verlorenen Halbfinal-Spiel war daher sehr gro und es mussten einige Trnen getrocknet und Gem-ter beruhigt werden.Auch das Spiel um Platz 3 ver-loren wir dann mit 1: gegen Linkenheim und wurden da-her dieses Mal nur 4. Bei der anschlieenden Siegerehrung, erhielten wir dann eine Urkun-de und Sigkeiten als Preis.Ein bisschen erinnerte mich der Turnierverlauf an die 1. Bundesliga-Saison 008/009 von 1899 Hoffenheim. Die waren ja bekanntlich auch nach der Hinrunde Herbst-meister, konnten aber den Platz an der Sonne nicht bis zum Ende der Saison behal-ten.Alles in allem war das Turnier, trotz des unglcklichen Endes, doch wieder ein Highlight fr die Jungs und alle waren froh dabei gewesen zu sein. Der CVJM Graben hat das Turnier bestens organisiert. Auch die Verpflegung, Hot Dog bis zum Abwinken, fand regen Zu-spruch bei allen.

    Matthias Kirsch

  • 6 | Die CVJM-Geschichte

    Die CVJM-Geschichte Teil 2

    Gottes Wort als Zentrum der CVJM-ArbeitDie ,,Pariser Basis von 1855 legt fr die weltweiten CVJM den klaren Auftrag fest, junge Menschen zu Jesus zu fhren. Wer diesen Auftrag erfllen will, muss in der Nachfolge Jesu leben, was nur durch die Kraft des Heiligen Geistes ge-schehen kann. Die Mitarbeiter mussten auf diesem Weg ge-strkt werden.Vor allem die Bibelstunde half dem Einzelnen, sein Leben im-mer wieder neu auf die Nach-folge Jesu auszurichten. Das gleiche Ziel hatten die spter ins Leben gerufenen und bis heute bestehenden Mitarbei-terabende. Lobpreis zur Ehre Gottes, Glaubensthemen, Aus-legung von Gottes Wort, seel-sorgerliche Gesprche und ge-meinsames Gebet waren und sind die tragenden Elemente dieser Abende.Auch Feste waren wichtige Gemeinschaftsveranstaltun-gen: Jahresfeste, Erntedank-feste und Waldheimtreffen am 1. Mai. Ebenso war es ermuti-gend, wenn CVJM-Mitarbeiter von ihrer Arbeit in der Welt-mission berichteten.Mitarbeiterfreizeiten dienten immer wieder der geistlichen Strkung und der Gemein-

    schaft untereinan-der. Sehr wichtig sind spter die Pfingstfreizeiten geworden, die im-mer unter einem besonderen geist-lichen Thema stan-den und bis heute durchgefhrt wer-den.Von je her trafen und treffen sich auch verschiedene Ge-betskreise, die hinter der Ar-beit und den Mitarbeitern des CVJM stehen.Seit dem Beginn der 90er Jah-re gibt es die Hauskreise, Zel-len genannt, die im Wechsel mit den Mitarbeiterabenden stattfinden. In letzter Zeit ha-ben sich auch die Jugendzellen wieder strker entwickelt.Fr die Mitarbeiter bestand wiederholt auch die Gefahr, in den A