Rundbrief Oktober 2011

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Oktober 2011

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Rundbrief des EjW Besigheim

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Angedacht

ejb-Intern

Bezirksarbeitskreis Büro

Aus dem ejb

Allgemeines Kinder & Jungschar Jugendliche Junge Erwachsene Familien Sport Musik Hauskreise Ortverantwortliche

Förderverein

Persönliches

FSJ-Bericht Von Personen

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Veranstaltungstipps

Veranstaltungen im Bezirk Veranstaltungen auswärts

Flexible Ecke

Termine

Theologisches Profil

Grundlegendes

Impressum Redaktionsschluss Öffnungszeiten

Einlagen im Rundbrief

• Jungschar-AK am 15.10.2011 • ejb-Jahresplaner 2012 • Freizeiten und Angebote Winter 2011/2012

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inhaltsverzeichnis

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Heute schon gelobt?

Manche Schwaben sagen ja »ned g`meckert isch scho g`nug g`lobt!« Meist ist es scherzhaft gemeint, aber Humor ist bekanntlich das Loch, durch das die Wahrheit pfeift… Wie ist das also, loben wir zu wenig und zu selten? Der Wochenspruch für diese Wo-che (nach dem Jugendtag) steht in Psalm 103,2 und fordert uns auf Gott zu loben: »Lobe den Herrn meine Seele und

vergiss nicht, was er dir Gutes ge-

tan hat.«

Wie stehst du zu diesem sehr be-kannten Vers? Fallen dir auf Anhieb Dinge ein, die gut sind in deinem Leben? Kannst du es so sehen, dass sie von Gott sind?. Der Psalmbeter fordert uns auf, Gott zu loben für das Gute in unse-rem Leben. Es gibt viele gute und schlechte Nachrichten. Die schlechten sind durch Presse, Rundfunk und Fern-sehen allgegenwärtig. Sie verkaufen sich besser. David, von dem dieser Psalm stammt, fordert uns auf, das Gute in unserem Leben in den Blick zu nehmen und Gott dafür zu loben. David lobt in seinem Psalm Gott

für die Vergebung seiner Schuld, für die Heilung von Krankheit, für seine Güte und Barmherzigkeit, seine Liebe, für sein Eingreifen in konkreten Situationen, für seine Geduld und für seine Großmut und vieles andere … Es sind Dinge, die wir auch täglich erfahren und die jedes einzelne, Grund genug sind, Gott dafür zu loben. Deshalb eine Bitte: Nimm es dir nicht nur vor, sondern tu es. Hier und jetzt. Lobe Gott! Sprich ein Gebet, einen Lobpreis über Gott. Wenn du gerne singst, sing ein Loblied, aus-wendig, aus dem Ge-sangbuch oder einem modernen Liederbuch mit Lobpreisliedern. Oder schreibe einen Brief, in dem du Gott lobst für das Gute in deinem Leben. Und dann achte auf die Wirkung, die dieses Lob entfaltet. Es hat ei-nen anderen im Blick und doch hat es auch eine Wirkung auf dich selbst. Du siehst dich in einem anderen Licht. Dein Herz wird zu-friedener und fröhlicher und zuver-sichtlicher. Es sind ja eigentlich zwei Aufforde-rungen, die David uns mit auf den Weg gibt. Erstens: Lobe Gott und

angedacht

Liebe Rundbriefleserin, lieber Rundbriefleser,

… tu es. Hier und-jetzt!

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Neue Verwaltungssoftware

Der BAK hat entschieden, dass die Büroorganisation künftig über die Verwaltungssoftware »ejw-manager« vom Landesjugendwerk läuft. Diese auf die Bedürfnisse von Jugendwerken zugeschnittene On-linesoftware weckt viele Hoffnun-gen beim Büroteam. Neben der Adress-, Freizeit- und Seminarver-waltung soll es langfristig auch möglich sein, Freizeiten online zu buchen und abzurechnen. Naja, zuallererst soll es mal auf allen Rechnern funktionieren. Die Einar-beitung des Büroteams und die Datenübernahme wird noch etwas Zeit in Anspruch nehmen, doch

wollen wir bis zum Jahr 2012 umgestiegen sein. Für den Umstieg bitten wir um eure Geduld und Nachsicht. Impulstag 2012 in Hessigheim

Motiviert durch den ersten Impuls-tag mit Thomas Härry im Januar 2011, beschloss der BAK, erneut einen Impulstag in Kooperation mit der Kirchengemeinde Hessig-heim zu veranstalten. Als Referent konnte Martin Schleske, Geigen-baumeister und Geigenspieler gewonnen werden. Infos über den Referenten: www.schleske.de. Wir freuen uns schon darauf und planen den Termin fest ein.

Bezirksarbeitskreis (BAK)

Neues aus dem BAK

ejb intern

28.1.2012

Impulstag in Hessig-heim

zweitens: Vergiss nicht! Ich bin überzeugt, wer Gott lobt, der ver-gisst nicht, dass Gott ihm viel Gu-tes geschenkt hat. Im Gegenteil. Loben macht uns aufmerksam und sensibel, die Spuren Gottes in un-serem Leben an vielen Stellen zu

entdecken – vielleicht auch da, wo wir gar nicht damit rechnen. In diesem Sinne wünsche ich dir viele Gründe, Gott zu loben. Dein

… Vergiss nicht!

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Ort und Zeit: Samstag, 28. Januar 2012 von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr im Evang. Gemeindehaus in Hes-sigheim. Letzte BAK Sitzung

Die erste BAK-Sitzung direkt nach den Ferien hatte traditionsgemäß die Rückblicke über die Sommer-freizeiten zum Thema. Die vier Freizeitleitungen wurden eingela-

den von den Freizeiten zu berich-ten und ihre Eindrücke wieder-zugeben. Im Anschluss wurde Esther Kuhn in einer kleinen Feier verabschiedet und gesegnet. Hierzu gab es einen kleinen Lobpreis- und Impulsteil zum »Shalom« – dem Frieden Gottes, sowie Sekt und Selbst-gebackenes.

Ralf Meeß

BAK mit Sommer-Freizeit-leitern

Abschied von Esther Kuhn

Der Vertrag mit unser Bezirksju-gendreferentin Esther Kuhn lief zum 30.09.2011 aus. Es ist nun leider an der Zeit, Abschied zu nehmen. Dies fällt uns nicht leicht. Vor einem Jahr startete Esther voller Power und Tatkraft und mit großer Freude in unserem Jugend-werk, um junge Menschen für den Glauben an Jesus Christus zu be-geistern und im Glauben zu stär-ken. Jedoch läuft es nicht immer so, wie wir es planen und es uns vorstel-len. Durch Krankheit konnte Esther ihrer Arbeit im Jugendwerk nicht mehr nachkommen. Das bedauern wir sehr. Auch wenn die Zeit kurz war, sind wir dankbar und freuen uns, dass sie bei uns war. Wir danken Esther herzlich für ihr Engagement im Bezirk und wün-

schen ihr gute Besserung, viel Kraft und Gottes reichen Segen für ihren weiteren Lebensweg. Möge sie sei-ne Liebe und seinen Frieden jeden Tag neu in ihrem Herzen spüren. SHALOM.

Susanne Esslinger

Liebe Bezirkler, wisst ihr noch, mit wel-chem Gedanken, wel-chem Wort, welchem Wunsch oder welchem guten Vorsatz ihr dieses Jahr 2011 begonnen habt? Als ich vor einem dreiviertel Jahr ganz bewusst mit dem Lied »Von guten Mächten wunderbar gebor-gen« (Text: Dietrich Bonhoeffer, musikalische Bearbeitung: Glas-haus) in dieses Jahr gestartet bin,

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wusste ich noch nicht, wie intensiv und andauernd mich dieses Lied durch dieses Jahr begleiten würde. Zwar wusste ich von der bevorste-henden Bandscheiben-Operation und konnte mir auch den anschlie-ßenden Rehabilitationsprozess etwas ausmalen. Doch die einpräg-samen Worte aus dem Gedicht »Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist bei uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.« waren mir dermaßen präsent, dass es mir einigermaßen leicht fiel, getrost in das neue Jahr zu gehen. Aber es blieb nicht dabei. Ende Februar wurde ich wegen innerer Blutungen notoperiert und habe dadurch viel Kraft verloren. Und als auch danach nicht sicher war, ob ich mich nicht noch einer dritten Operation unterziehen müsste, war ich körperlich und psychisch am Ende meiner Kräfte. Unverarbeitete psychische Belastungen, die meist gut und oft ganz unbewusst von uns gemanagt werden, drückten mit enormer Wucht nach oben. Wo waren nun die guten Mächte? Ich fühlte mich alles andere als behütet oder getröstet und konnte nicht mehr getrost erwarten, was noch alles kommen mag. Bonhoeffer schrieb dazu: »Und reichst du uns den schweren

Kelch, den bittern, des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand, so neh-men wir ihn dankbar ohne Zittern aus deiner guten und geliebten Hand.« Ja, wie schön wäre es, das so sagen zu können. Wie gern hätte ich in dieser Zeit so gebetet. Wie gern wäre ich ein Vorbild für unumstöß-lichen Glauben gewesen. Wie gern wäre ich die starke Esther, die tolle Jugendreferentin, die Ermutigerin und Motivatorin für andere, für EUCH gewesen. Aber es ging nicht. Statt dessen schrieb ich in dieser Zeit mein Klagelied. »Hab mein Leben, Herr, dir anver-traut. Sagte, es gehört dir. Mach damit was du für richtig hältst. Ich vertraue dir. Doch jetzt kann ich nur klagen. Lass mich nicht verza-gen! Lass mich doch nicht sterben! Sondern rette mich und tröste mich und liebe mich und heile mich von allen meinen Plagen! Herr, ich schrei zu dir so laut ich kann. Bitte höre du mich. Sei mein Halt und gib mir Sicherheit und errette mich.« Das waren meine Worte und ich schleuderte sie Gott entgegen. Natürlich wäre es schön, auch in schweren Zeiten getrost sein zu können. Und trotzdem können wir es oft nicht. Natürlich wissen wir: Gott hält uns, Gott trägt durch,

Von guten Mächten wunderbar geborgen?

… tröste, liebe und heile mich ...

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Gott macht gesund, Gott kennt das Leid, Gott weiß um unseren Schmerz. Doch es gibt Zeiten, da können wir Bonhoeffers Worte nicht beten. Und wir müssen es auch nicht! Ich bin froh, erfahren zu haben und nach wie vor immer wieder zu er-fahren, dass ich bei Gott klagen darf. Auch etwas, das wir alle wis-sen und eben doch so oft nicht tun, sondern versuchen, besonders stark und vielleicht dadurch auch besonders fromm zu sein. Doch an Gott glauben heißt nicht nur getrostes Erwarten, was kom-men mag. Wir dürfen mit ihm rin-gen, ihn auf seine Verheißungen »festnageln«! Ich glaube nur so können wir wirklich ehrlich und authentisch Gott auch in unserem Leid begegnen und unser Christ-sein in dieser Welt leben. Und wir werden erleben, dass Gott uns durch unsere Klagelieder, durch unsere klagenden Schmerzens-schreie zum getrosten Erwarten führt, zum Festhalten, dass Gott gut und ein liebender Gott ist! Inzwischen wohne ich wieder in Unterweissach. Nach wie vor bin ich krankgeschrieben, weil ich im-mer noch mit meinem Rücken und psychischen Belastungen zu kämp-fen habe. Ich bin froh, dass sich so schnell eine Nachfolgerin gefunden

hat und wünsche Katja Reiber alles, alles Gute und Gottes Segen für ihren Dienst. Ich bin dankbar, dass ich nach wie vor Kontakte zu Menschen im Be-zirk habe und immer wieder gerne im Bezirk unterwegs bin. Gott hat mir Menschen an die Seite gestellt, die mir helfen und ich habe viele Menschen im Bezirk in der kurzen Zeit sehr lieb gewonnen. Es tut mir leid, wie das vergangene Schuljahr gelaufen ist. Ich wäre gern mehr für euch da gewesen, hätte gern mehr investiert, gern mehr für und mit euch gearbeitet und bewegt. Immer wieder hadere ich und frage Gott, was das Ganze soll, doch ich finde und bekomme keine Antwort. Trotz aller offenen Fragen und schuldig gebliebenen Antworten und Aufgaben wünsche ich euch von Herzen, dass ihr euch nicht entmutigen lasst! Ich wünsche euch, dass immer mehr Menschen im Bezirk den le-bendigen Gott kennen lernen und dass von euch allen im Bezirk in dieser Sache eine Begeisterung ausgeht, die für andere ansteckend ist! Auf ein Wiedersehen!

Ich bin froh ...

… nicht ent-mutigen lasst!

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Katja Reiber - unsere neue Jugendreferentin

Hallo, ich bin die »Neue«. Offiziell auch Katja Reiber genannt. Ich werde ab dem 1. Oktober die Nachfolge von Esther bei euch im Bezirksjugendwerk antreten. Ich bin 25 Jahre alt und habe im Febru-ar 2011 mein Studium an der Karls-höhe in Ludwigsburg abgeschlos-sen und wurde in das Amt der Dia-konin eingesegnet. Seitdem habe ich jeweils mit Teilaufträgen als Religionslehrerin in Vaihingen/Enz und als Gemeindediakonin in Bis-singen gearbeitet. Ich bin verheiratet und lebe zusam-men mit meinem Mann Lucas in Sersheim. Wir haben uns beide in den letzten Jahren sowohl in der Jugendarbeit der Kirchengemeinde Sersheim als auch im Bezirksju-gendwerk Vaihingen/Enz ehren-amtlich engagiert. Wenn ich mal nicht auf Freizeit bin, Gottesdienste vorbereite oder mei-ne Zeit in Gremien verbringe, dann fahre ich gern Snowboard oder Ski und im Sommer Mountainbike. Ich geh gerne wandern, finde es aber auch richtig entspannend mal faul in der Sonne zu liegen, zu lesen

oder auch was Kreati-ves zu basteln. Auf die Arbeit bei euch freue ich mich sehr. Voraussichtlich wird zu meinen Aufgaben-bereichen die Arbeit mit Kindern, das Be-zirksjungscharlager für Mädchen in Ma-zerulles, die Beglei-tung der Musikarbeit und die Schulung ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehören. Zusätzlich werden 20% meiner Stelle durch den CVJM-Walheim finanziert. Dort werde ich voraus-sichtlich die Jungschararbeit sowie die ehrenamtlichen Mitarbeiterin-nen und Mitarbeiter begleiten. Falls du jetzt noch Fragen zu mir hast, stell sie mir doch ab dem 1. Oktober einfach persönlich. Ich hoffe, viele von euch bald kennen zu lernen. Viele Grüße Katja

Jahresplaner 2012

Diesem Rundbrief liegt unser Jah-resplaner für 2012 bei. Ziel dieser Veröffentlichung ist es, dass wir

miteinander ins Ge-spräch kommen, sollten sich Termine im Blick

Falls du noch Fra-gen hast ...

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Büro

Neuer FSJler

Wer im September im vis-à-vis war, konnte ihn schon sehen und ken-nen lernen. Florian Frank aus Freu-dental absolviert seit 12. September 2011 sein FSJ (Freiwillig Soziales Jahr) bei uns im Jugendwerk. Dar-über freuen wir uns. Er hat sich schon gut eingeführt und packt kräftig mit an.

Auch an dieser Stelle nochmals herzlich willkommen, lieber Florian, im Jugendwerk in Besigheim. Wir wünschen dir eine gute Zeit, viele gute Begegnungen und Erfahrun-gen, Klarheit über deinen weiteren Weg und Gottes Segen.

Markus Heiß

Bitte sprecht uns an ...

Fundsachen Sommerfreizeiten

So manche fand direkt auf den Freizeiten oder am Bus noch ihren Besitzer, doch leider ging der Traum, vom Besitzer wiedergefun-den zu werden, nicht für jede Fund-sache in Erfüllung, so dass wir hier im Jugendwerk 6 gefüllte Bananen-kartons mit Kleidern, Kabeln, Be-

steck und vielem mehr haben. Natürlich werden diese zu den Nachtreffen mitgebracht, doch auch sonst soll es die Möglichkeit geben, Verlorenes wiederzufinden. Anfang November werden die Reste dann entsorgt.

Also, herzliche Einla-dung anzurufen oder auf die Homepage zu schauen. Dort wird es Bilder zu den Fundsa-chen geben. Herzlichen Dank. Es werden aber auch Dinge ver-

misst, die sich nicht in unseren

Fundsachen-Kisten befinden. Wer also etwas ausgepackt hat, das ihm nicht gehört, kann diese Sachen zum entsprechenden Nachtreffen mitbringen oder ins Büro bringen. Vielen Dank.

Ralf Meeß

abstimmen. Bitte sprecht uns an, damit wir voneinander wissen und vielleicht findet sich ja eine Lösung ...

Markus Heiß

auf die Zielgruppe überschneiden. Sicher lässt sich nicht immer ein Interessenkonflikt vermeiden, es ist aber für ein gutes Miteinander hilf-reich, wenn wir frühzeitig Termine

Herzlich willkom-men, Florian!

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Rundbrief-Titelblatt-Malwettbewerb für Kinder von 0 bis 13 Jahren Unser Jugendwerk ist jung, bunt und kreativ! Alles, was wir auf die Beine stellen, geht nur mit der Hilfe und mit den Ideen von ganz vielen ganz verschiedenen Leuten. Und damit das ganz deutlich wird, kommen deine Ideen im Jahr 2012 direkt auf die Titelseite unseres neu gestalteten Rundbriefs. Wie das geht? Ganz einfach: Be-sorg dir einfach die Rundbrief-Titelblatt-Malvorlage. Die findest du im Internet im Downloadbe-reich von www.ejwbesigheim.de oder du kannst sie dir auch im Bü-ro ausgedruckt abholen. Mal die drei Logo-Ecken aus. Das Thema darfst du dir ganz frei aus-suchen. Du kannst dir selbst über-legen: Was passt zum Jugendwerk? Was hast du schon mit dem Ju-gendwerk erlebt? Wie sieht das Jugendwerk in Zukunft aus? Du kannst aber auch etwas ganz ande-res malen. Auch in Bezug auf die

Technik ist alles erlaubt: Holzstifte, Filzstifte, Bleistift, Wasserfarben, Wachskreiden ... Dein Bild kannst du dann bis zum 31. Oktober 2011 im Original im Jugendwerk abge-ben, es per Post schicken oder aber du schickst es eingescannt in Farbe mit 300dpi an [email protected]. (Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots ge-

schützt! JavaScript muss aktiviert wer-

den, damit sie angezeigt werden kann.)

Mitmachen kann jedes Kind von 0 bis 13 Jahren. Und wenn du so viele Ideen hast, dass ein Blatt nicht reicht, kannst du auch bis zu drei Vorschläge einreichen. Eine unab-hängige Jury wird die 5 schönsten Vorschläge auswählen. Und wer weiß - vielleicht wird bald ein Bild von dir auf dem Titelblatt von ei-nem der Rundbriefe in 2012 ge-druckt? Eins aber steht fest: Alle Einsendungen werden am Ende in einer Galerie auf www.ejwbesigheim.de online aus-gestellt. Also: Ran an die Stifte!

Das Rundbriefteam

Allgemeines

Rundbrief-Malwettbewerb

aus dem ejb

Abgabe-schluss: 31.10.2011

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Am 9. Oktober 2011 ist der nächste

vis-à-vis in Kirchheim im Christoph-

Weiß-Gemeindehaus, Walheimer Straße 12a. Es ist wieder ein beson-derer Termin: Zum einen gibt es die Freizeitrückblicke, also Einbli-cke in das, was auf den Freizeiten los war mit sehenswerten Bildern und witzigen Storys, wie immer eine Predigt (Markus Heiß) und die neue Jugendreferentin Katja Reiber wird in ihre neue Aufgabe einge-

führt. Viele Gründe also, sich diesen Ter-min dick in den Kalen-der einzutragen. Ich freue mich, dich zu sehen.

Markus Heiß

Der November-vis-à-vis findet am

13. November 2011 statt. Infos hier-zu gibt es dann rechtzeitig auf der ejb-Homepage.

Die nächsten vis-à-vis-Gottesdienste

Die diesjährige Orangenaktion fin-det wie gewohnt am Samstag vor dem 1. Advent, dem 26. November statt. Ebenfalls wie gewohnt wird die bezirksweite Organisation über das ejb laufen und es wird auch wieder einen Gruppenstundenent-wurf geben. Aufgrund der Stellen-

neubesetzung sind wir aber dieses Jahr noch nicht so weit. Die Verant-wortlichen für die Bezirksorte des letzten Jahres werden dennoch rechtzeitig per Post informiert und um Rückmeldung gebeten werden.

Ralf Meeß

Orangenaktion am 26. November

Nach einer langen Zeit der Konzep-tion und Planung ist es am Sams-tag, den 26. November endlich so weit. Das neue Angebot für die Ge-neration U17 beginnt in Form eines Jugos mit offenen Phasen. Der Got-tesdienst wird drei wiederkehrende Stationen quer durch den Bezirk

bereisen und alle zwei Monate stattfinden. Der Ort und Prediger stehen noch nicht fest, dafür das Thema: »Redest du noch oder skypest du schon?« Werbung kommt dann noch rechtzeitig.

Ralf Meeß

Go2d Time – Angebot für U17

26.11.2011

Go2dtime-Start

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Neuer Prospekt Freizeiten & Angebote Winter 2011/2012

Die neuen Freizeitprospekte sind da und liegen diesem Rundbrief bei. Neben den üblichen Winter-sportangeboten gibt es eine Skifrei-zeit für Junge Erwachsene, die der Bezirk Marbach durchführt. Wer Interesse hat oder einfach noch

Liebes Tagebuch! Ich bin wieder daheim. Zehn Tage lang war ich mit 95 verrückten Mä-dels und 24 echt coolen Mitarbei-tern auf einer ehemaligen Wild-schweinfarm in Frankreich zelten. Das Thema des Lagers war Daniel. Von ihm haben wir jeden Tag ein neues Abenteuer im Anspiel gese-hen. Der war ein total krasser Typ und hat voll viel mit Gott erlebt. Es war nicht immer leicht für ihn: er kam als Neuling an und kannte niemanden, ernährte sich von Was-ser und Gemüse, deutete Träume, saß im Feuerofen, hatte mit Hoch-mut und Lügen zu tun, kauerte in der Löwengrube und erkannte letzt-endlich, dass Gott einzigartig ist. Auch wir haben Einiges erlebt. Wir mussten Millionen retten, spielten Wettlauf gegen die Zeit, bauten Lager, säten Kresse und badeten

Rückblick Mädchen-Jungscharlager

im Matschloch. Wir schauten uns sehr spontanes Theater der Mitar-beiter an, saßen am Lagerfeuer, ließen Wunderkerzen brennen und genossen einen besonders festlichen Abend. Außer Singen und Spielen gab es noch Bastel-angebote und auch genügend freie Zeit zum Quatschen. Wir besuchten sogar eine Schokola-denfabrik und waren in Straßburg. Nachts (und an ein paar Tagen) hat es mal geregnet, aber dafür gibt’s ja Gummistiefel. Die arg undichten Zelte haben die Mitar-beiter abgebaut und ersetzt. Bei uns hat es zum Glück nicht rein-geregnet. Die Mädchen in meinem Zelt waren total nett und ich habe neue Freundinnen gefunden. Ganz besonders toll war, dass es immer nach dem Mittagessen

mehr wissen will, melde sich bei Markus Heiß. Ansonsten einfach mal reinschauen, Anmel-dung ausfüllen und ab die Post …

Markus Heiß

Kinder & Jungschar

Lager-thema: Daniel

Ausflug zur Scho-kofabrik und nach-Straßburg

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Post von daheim gab. Wir haben zwar kein Wildschwein gesehen (nicht mal, als wir unter freiem Himmel geschlafen haben), aber es war trotzdem eine super Freizeit an dem Ort mit dem

schönsten Sternenhimmel. Ich will nächstes Jahr unbedingt wieder mitgehen. Jetzt muss ich allerdings erst mal meinen Koffer ausräumen. Bis bald! Deine …

Lara Sartorius, Olivia Wöhrle

Der Schall der Trompeten erklingt leise und verschwommen in dei-nem Ohr. Genüsslich drehst du dich noch einmal auf die Seite und bleibst noch fünf Minuten liegen. Doch dann lieber schnell raus aus den Federn, denn alle anderen der 95 Teilnehmer sitzen schon vor dem Lagerkreuz und warten unge-duldig auf die Morgenandacht. Am Frühstückstisch reibst du dir den letzten Sand aus den Augen und beißt genüsslich in dein Mar-meladenbrot. Honigbrot und das 40 Jahre lang, aber es gibt doch Marmelade ... Komisch! Vielleicht ist es auch noch zu früh um über so etwas nachzudenken sagst du dir und nimmst noch mal einen Schluck Kaba. Mana, geteiltes Meer, Goldenes Kalb - oder geht es heute etwa schon nach Kanaan? Was passiert wohl heute beim Anspiel? Ge-spannt blickst du auf die Bühne, auf der die Mitarbeiter jeden mor-gen eine andere Geschichte von Mose nachspielen. Nach dem Mit-

Rückblick Jungen-Jungscharlager

tagessen schleckst du in der Mit-tagspause genüsslich dein Eis und liest die Post, bevor es dann mittags richtig ab geht. Doppel-Null-Agent oder lieber Killer, was wird wohl zum Raub des Casions benötigt? Doch der Boss sagt: »Mach ihm ein Ange-bot, das er nicht ablehnen wird!« und auf gehts in den Wald. Dein Team braucht neue Perlen, die du an den Zollbeamten vorbei schmuggeln musst. Ein Stein fehlt noch, um die Baugenehmigung für den Tempelvorhof zu kaufen. Du kämpfst dich durch dichtes Gestrüpp. Geschafft - eine neue Einheit für die Schlacht ums Hei-lige Land, der Sieg scheint euch sicher. Puh jetzt bist du ganz schön ge-schafft. Noch schnell die Karte an die Mami geschrieben, auf der du natürlich ausführlich vom Mafio-sispiel, dem Versorgungsspiel, dem Stiftshüttenbau und vom Sportnachmittag berichtest.

Thema: 40 Jahre Honigbrot

… will unbedingt wieder mitgehen!

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Abendessen ... Eigentlich hast du gar keinen Hunger. Du bist noch voll vom Buffet am Vortag, Kängu-rutaschen und Islandfeuer. Die Augen waren wieder mal größer als der Hunger. Mit Hemd und viel Deo geht es dann auf ins Casino, beim Hüt-chenspiel verzockst du, was du bei Poker und Roulette müh-sam erspielt hast. Dann eben wie-der raus zum Tellerwaschen. So hat schon manch ein Millionär gestartet. Du bist zwar noch nicht müde, aber nach 3 Minuten Gute- Nacht-Geschichte schläfst

du dann doch ein ... Ein Tag auf dem Jungen-Jung-scharlager - sei nächstes Mal auch dabei.

David Müller

Am 15. Oktober 2011 findet unser Jungschar–AK ab 9.00 Uhr in Erligheim im Dietrich-Bonhoeffer-Haus statt. Er steht unter dem Thema »Jungschar für Einsteiger«. Einge-laden sind alle Jugendlichen, die neu in die Mitarbeit eingestiegen sind, aber auch solche, die noch unschlüssig sind, ob sie das wollen oder können. Dieser Tag soll euch die wichtigsten Basics vermitteln, was zu einer Jungschar gehört, was es bedeutet, Mitarbeiter zu sein, worauf ihr achten müsst und ganz sicher werdet ihr auch ein paar

Jungschar für Einsteiger

Ideen mit nach Hause nehmen, die ihr in eurer Jungschar auspro-bieren könnt. Diesem Rundbrief liegt ein Flyer bei, den du dir als Merkposten an die Pinnwand, in die Bibel oder sonst wo hinhängen kannst oder, falls du nicht mehr zur Zielgruppe gehörst einfach weitergeben kannst an einen Jugendlichen, in deiner Gemeinde. Das Team vom Jungschar-AK freut sich auf Dich!

Markus Heiß

15.10.2011

JS-AK in Erligheim

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• Landesseminar Jungschar: 19. - 20.11.11 Jungschar attraktiv machen für Kinder von heute – im Bernhäuser Forst mit dem Thema »Soziale Netzwerke«

• Landesseminar Kinderbibelwoche: 27. – 28.01.12 Schulung für haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende im Bernhäuser Forst

• Impulstag KiBiWo: 04.02.12 • Praxistag Abenteuerland: 11.02.12; Christuskirchengemeinde Sindelfin-gen

• Impulstag Kindermusicals am 16.6.12 im ejwue

Noch mehr Hinweise und ausführliche Infos unter www.ejwue.de

Angebote des Evang. Jugendwerks in Württemberg

Wie wär‘s mal wieder mit neuen Ideen?

60 Konfirmanden aus Bissingen, Erligheim und Metterzimmern so-wie 25 Mitarbeitende aus den Or-ten und dem Bezirk bevölkerten Mitte Juli das Freizeitheim in Zaberfeld. Zu Beginn der Konfizeit ist das Konficamp ein wichtiger Baustein im Konfijahr. Die Konfirmanden

Rückblick KonfiCamp 2011 - Casting-Show des Lebens

lernen sich, die Mitarbeiter aus den Orten und ihre Pfarrer/innen ganz neu kennen und schätzen und erleben Gott noch einmal anders. Dieser sorgte auch für herrliches Wetter und eine gute Stimmung, so dass auch das Baden nicht zu kurz kam. Herzlichen Dank allen Mitarbei-

Jugendliche

60 Konfir-manden ...

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Rückblick Jugendlichen-Freizeit in Kroatien

Am Sonntag den 28. August 2011 trafen wir uns um 19.30 Uhr in Besigheim bei der Jahnstraße. Um 20.00 Uhr ging es dann auch schon los. Während der Busfahrt schauten wir einen Film an. Als wir um ca. 9.00 Uhr den Campingplatz Pineta in der Nähe von Fazâna er-reicht hatten, luden wir unser Ge-päck aus dem Bus. Als erstes beka-men wir eine Führung über den Campingplatz, damit wir wussten, wo sich was befindet. Danach hat-ten wir Zeit ans Meer zu gehen, Fußball zu spielen, etc. Wir haben in Zelten geschlafen und haben unter dem Pavillon gegessen. Es gab jeden Tag eine Morgenwache und ein freiwilliges Abendgebet, sowie Küchendienst und Feuer-wehr. Natürlich gab es auch ein Lagerheftle im Facebookstyle,

schließlich war unser Thema: »Svidja mi se« – »gefällt mir«. Dazu gab es auch verschiedene Bibelarbeiten mit anschließenden Kleingruppen. Meist hatten wir danach Freizeit. Nun ging es an den Strand, zum Fußball oder Disc-golf spielen, zum Chillen oder in Kleingruppen ins Fischerörtchen Fazâna. Um 16 Uhr ging es mit dem Nachmittagsprogramm in Form von Workshops, Wald- und Wasserspielen oder Sport weiter. Beim Abendprogramm machten wir auch verschiedene Sachen wie z.B. die Spiele »Rette die Million«, »17 Meter«, Nachtgeländespiel usw. Am Mittwoch- und am Sonn-tagabend durften wir in Kleingrup-pen nach Fazâna gehen, wo immer etwas geboten war. Ein Highlight war die kleine Seekajaktour, die in

»Svidja mi se« - »gefällt mir«

tern im Programm für ihre Kreativi-tät, der Band für ihr Können, den Küchenmitarbeitern für das herrli-che Essen, den Ortspfarrer/innen

für das vertrauensvolle Miteinander und Gott für seinen Segen.

Ralf Meeß

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einen herrlichen Sonnenunter-gang führte. An zwei Tagen gab es Angebote, wo man in die Stadt Pula, Rovinj oder wandern gehen bzw. einfach auf dem Camping-platz bleiben konnte, um dort abzuhängen. Der gemeinsame Ausflug führte uns nach Medulin. Von dort ging es mit dem Schiff zu einer Höhle, in die man hinein schwimmen konnte. Anschlie-ßend gab es die Möglichkeit zum Klippenspringen. Als dann alle wieder auf dem Schiff angelangt waren, gab es Fisch oder Hambur-ger zum Mittagessen. Während-dessen fuhren wir zu einer Schnorchelstelle, wo man gut Schnorcheln oder sich Sonnen

konnte. Schließlich hatten wir noch Zeit die Stadt anzugucken etc. und uns vom Eisverkäufer verep-peln zu lassen. An-sonsten hatten wir super Wetter, waren viel am Strand und haben uns gut auf der Freizeit erholt. Am Sams-tag 10.9.2011 ging es dann gegen 21.00 Uhr schon wieder nach Hause. Wir kamen sonntags ge-gen 9.00 Uhr in Besigheim an und verabschiedeten uns mit der obligatorischen Abschiedsrunde. Nun hatte uns auch die Familie wieder.

Lisa Huber

In den Herbstferien startet die Teeniefreizeit »Connect« nach Frankreich. Auf dem St. Johannes-hof erwartet die Teilnehmer ein interessantes Programm, biblische Impulse und handwerkliche Her-

Teen-Freizeit »Connect«

ausforderungen. Wir freuen uns, dass das Angebot sehr gut ange-nommen wurde. Alle Plätze sind bereits belegt.

Markus Heiß

• Kongress Konfirmandenarbeit am 22. Oktober im Bernhäuser Forst: »Jugendliche stärken, Glauben leben« - Vortrag, Foren, Seminare und Workshops. Informieren und dranbleiben:

anknuepfen.de/

kongress2011 • Break free - Landes-

schülerkongress

29.10. - 1.11.2011 Das Treffen für Christsein

Angebote des Evang. Jugendwerks in Württemberg

… seit langem voll belegt.

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Forum 20 hat sich verändert. Ge-ringfügig erkennt ihr es an unserem veränderten Logo. Gravierender sind die Veränderungen im Blick auf unsere Veranstaltungen. Wir

sind jetzt immer auf dem Brach-

berg zwischen Besigheim und Bie-

tigheim im CVJM-Haus. Beginn ist

um 19.30 mit Imbiss, anschließen-der Lobpreiszeit und Impuls, am offenen Kamin klingt dann der

Abend gemütlich aus. Herzliche Einladung an alle ab 18 Jahre zu diesem besonderen Abend mit besonderem Ambiente und wechselnder warmer Küche. Wer also später Feierabend macht, kann direkt bei uns hereinschauen und Füße und die Seele baumeln las-sen.

Markus Heiß

Junge Erwachsene

Forum 20

an der Schule (ab Klasse 8): Vier Tage mit 100 coolen Leuten erle-ben, ausgeflippte Workshops und spannende Thementreffs, Musik, Sport und Chill-out-time …: www.schuelerarbeit.de

• Ausblick 2012:

Girlsnight am 23. & 24. März 2012 in

oder um Tübingen

Clubcamp vom 21. –bis 23. Septem-

ber 2012 in Aulendorf (Dobelmühle)

Susanne Hiller

• ·DRIVE IN vom 18. – 20.11.2011: Ein Wochenende für junge Er-wachsene von 18 bis 30 Jahren. »Drive in« – das heißt: rausfah-ren, anhalten, Pause machen, Power tanken – und dann geht’s weiter. Ort: St. Georgenhof / Pfronstetten, Kosten: 58 Euro, Leitung Anne Winter;

mehr: www.ejw-bildung.de • Silvester: 29.12.11 – 2.1.12: Hamburg – Duft der großen weiten Welt – das Gefühl von Freiheit und Abenteuer – Hafen-City und Fischmarkt, Szeneläden und Cafés, Gott mittendrin – und: ein Tag am Meer; mehr: www.ejw-bildung.de

Angebote des Evang. Jugendwerks in Württemberg

… hat sich verändert.

Jetzt schon ein-planen.

Page 19: Rundbrief Oktober 2011

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Zwölf Familien erlebten eine erleb-nisreiche, erholsame, anregende Woche mit Filmen, die zum Nach-denken anregten, Wetterkapriolen, die heute noch von sich reden ma-chen und die Versicherungen or-dentlich Geld gekostet haben … »Film ab« hieß es immer wieder morgens zu Beginn oder auch mal zwischendurch, wenn es um The-men des Glaubens und Lebens ging und darum, wie das eine zum ande-ren kommt. Axel Rickelt hat eine interessante Auswahl an (Kurz-)Filmen mitgebracht, die uns als Einstieg in Gruppengespräche dien-ten und zum Nachdenken über das eigene Leben anregten. Parallel sorgten Miriam Schaaf und Verena Brosch, Lauffen, Jonathan Wieland, Walheim, Christiane

Schweiker und Caroline Kley, Gemmrigheim, für gute Unterhal-tung bei den Kindern. Neben Ge-schichten rund um Daniel gab es verschiedene Spiele und einen Film, den sie gemeinsam gedreht haben. Eine tolle Woche, die viel zu schnell vorüber war, auch wegen des tollen Essens, das uns Regina Richter, Bissingen, mit Unterstützung von Julia Singer aus Erligheim »gezaubert« hat. Herzlichen Dank allen Mitarbeite-rinnen und Mitarbeitern und allen Familien, die diese tolle Woche mitgestaltet und mitgemacht ha-ben.

Markus Heiß

Familien

Rückblick FamilienCamp

• Impulstag 2012: Jetzt schon vor-merken: Der nächste Impulstag (für junge Erwachsene und alle, die mit jungen Erwachsenen un-terwegs sind) findet am 11. Febru-ar 2012 in Ellhofen bei Weinsberg

statt. Mit Brunch, Impulsreferat, Work-shops und Gottes-dienst. www.ejw-bildung.de

Susanne Hiller

Zwölf Familien erlebten ...

»Film ab ...«

Page 20: Rundbrief Oktober 2011

20

Im letzten Rundbrief gab es einen Bericht vom Bezirksposaunentag am 9. Mai in Lauffen. Ganz herzlich möchten wir uns noch für das Opfer des Tages für

Musik

Opfer beim Bezirksposaunentag

die ejb-Jungbläser-Arbeit in Höhe von 893,95 Euro bedanken.

Susanne Hiller

Am 16. Oktober ist es wieder so weit. »ejb family« lädt zum gemütli-chen Kinderturnen und Kaffee-trinken ein. Hierzu bitte entspre-chende Kleidung und etwas zum »bring and share«-Buffet mitbrin-gen. Für kalte Getränke ist gesorgt. Es wird einen kleinen Impuls und ein paar Lieder geben. Gegebenen-falls erbitten wir eine freiwillige

ejb-family am 16. Oktober

Spende für die Hallenanmietung. Zeit: 16. Oktober von 15 Uhr bis 17:30 Uhr. Der Ort stand zum Redaktions-schluss noch nicht fest und wird per Mail und Homepage bekannt-gegeben. Gerne kann man auch direkt bei Ralf Meeß 07143/407923 nachfragen.

Ralf Meeß

Seit vielen Jahren gibt es im Be-zirksjugendwerk den Bereich Haus-kreisarbeit. Seit vielen Jahren orga-nisiert das Team um Susanne und Martin Hiller und Sabine und Wolf-gang Herre einen Hauskreisabend

im Frühjahr und den Hauskreis-nachmittag am 3. Oktober im Herbst. Seit über 10 Jahren sind die beiden Ehepaare für diese Arbeit verantwortlich. Es ist schwierig, die Arbeit und das Herzblut, das über

Hauskreise

Eine Ära geht zu Ende ...

16.10.2011

ejb-family in ???

Page 21: Rundbrief Oktober 2011

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die Jahre in diese Arbeit geflossen ist, in wenige Zeilen zu packen. Es war eine vielfältige Themen- und Referentenauswahl, die das Mit-einander in den Hauskreisen berei-chert, immer wieder zu Diskussio-nen und Gesprächen angeregt und neue Impulse in den Bezirk ge-bracht hat. Man kann sagen, es geht eine Ära zu Ende. Beide Ehepaare legen die

Aufgabe nieder, um sich anderen Dingen widmen zu können. Ein herzliches Dankeschön, Sabine und Wolfgang und Susanne und Martin euch für eure Treue, euren Einsatz, eure Ideen und euer Durchhaltever-mögen. Wir wissen, was wir an euch »haben« und freuen uns, dass ihr weiterhin im Bezirk aktiv bleibt. Gott segne euch.

Markus Heiß

Am Sonntag, 13. November 2011, findet von 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr der Landeshauskreistag vom Amt für Missionarische Dienste im Ge-meindezentrum der Evangelischen Brüdergemeinde in Korntal statt. Mitveranstalter ist in diesem Jahr die Evangelische Brüdergemeinde Korntal. Ablauf:

9.30 Uhr: Ankunft / Empfang bei Kaffee, Hefezopf und Brezel 10.00 Uhr: Gottesdienst; Predigt: Pfarrer Jochen Hägele 11.15 Uhr: Stunde der Begegnung 12.15 Uhr: Mittagessen (auf Spendenbasis) 13.30 Uhr: Impulsreferat mit Pfarrerin Maike Sachs zum Thema: Das Evangelium weitergeben –

zum Glauben einladen 14.30 Uhr: Gesprächsgruppen zu diversen Themen (u.a. Menschen in ihren Milieus erreichen, Haus-

kreise mit Visionen, das Evangeli-um weitergeben) 15.30 Uhr: Kaffee und Kuchen 16.00 Uhr: Wort auf den Weg In diesem Jahr sind besonders auch

Familien mit Kindern eingeladen.

Parallel zum Gottesdienst gibt es in verschiedenen Altersgruppen ein spezielles Programm. Auch eine Videoübertragung für Eltern mit Kleinkindern ist vorgesehen. Auch während des Nachmittagspro-gramms wird ein Kinderprogramm angeboten. Ausführliche Infoflyer und Anmel-

dung: Amt für missionarische Dienste, Haus Birkach, Stuttgart, Frau Dagmar Loncaric (Sekretariat), Tel. 0711-45804-9402, eMail: [email protected], www.misionarische-dienste.de

Susanne Hiller

Landeshauskreistag am 13. November in Korntal

Ein herz-liches Danke-schön ...

Page 22: Rundbrief Oktober 2011

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Das Projekt hat begonnen. Seit 4 Wochen leben wir beide nun auf dem St. Johanneshof. In den ersten Tagen haben wir einige Modernisie-rungsmaßnahmen in unserem zweiten Zuhause vorgenommen: Die alte Funzel wurde durch eine operationstaugliche Leuchte er-setzt, die alten Schemel wurden durch Chefarztstühle mit Drehfunk-tion und ergonomischer Rückenleh-ne eingetauscht und auch die tris-ten Wände wurden durch schöne Fotos ins rechte Licht gerückt. Nachdem wir uns zwei Tage einle-ben konnten, war dann auch schon richtig was los auf dem Hof: Der Zeltabbau stand an. 25 Mädels und Jungs waren gekommen, um die Zelte ins Trockene zu bringen und den Hof für den Winter fertig zu machen. Nach getaner Arbeit wur-de, bei herrlichem Wetter, noch der alte Grillrost aus der Scheue geholt. Als wir wieder allein auf »unserem« Hof waren, ging es für uns in der Küche weiter. Elektroleitungen zie-hen, Dosen setzen und dann alles wieder zugipsen, das war im Gro-ben unsere erste Arbeitswoche. Na klar, macht man hier und da auch noch mal eine Kleinigkeit, aber un-ser eigenes neues Projekt heißt »Golfplatz Mazerulles«. Wir wollen

aus dem eher schlecht als rechten Zeltplatzra-sen ein Grün machen, nach welchem sich jeder Profigolfer sehnt. Dafür pfeifen wir mit unserem Komfort-Rasenmäher mehrmals wöchentlich über den Platz. Neben dem Arbeiten steht aber auch viel Planung und Organisie-ren an, zwei Tage waren wir dafür schon in Deutschland. Material bestellen, Besprechungen mit Handwerkern: Alles ist neu für uns, aber wir finden zusammen viel Spaß daran. Die nächsten Schritte in der Küche sind nun die restli-chen Abflüsse anschließen, Frisch-wasserleitungen verlegen, Bo-denisolierung verlegen und einige Folien verlegen. Also: Genug geschrieben, es gibt noch viel zu tun, gehen wir es an ... Unterstützung:

Für Unterstützung jeg-licher Art wären wir sehr dankbar. Abon-niert unseren Gebets-rundbrief, ruft uns mal an, schreibt eine Karte oder unter-stützt uns finanziell. Infos dazu gibt es direkt bei uns.

Operation St. Johanneshof

Das Pro-jekt hat begon-nen ...

aus dem förderverein

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Wir nehmen auch wirklich jeden

Schrott ...

Für unsere Schrottsammlung am 19. November 2011 nehmen wir gerne Waschmaschinen, Heizkör-per, Weinbergdrähte, alte Land-maschinen aus dem Obststückle, einen alten Amboss im Keller, eine Dachrinne, einen Öltank, Wasserrohre, Zaunpfähle oder ein paar alte Kupferrohre, die man ja mal brauchen kann, aber jetzt doch schon seit 10 Jahren im Keller liegen hat.

Meldet euch mit un-gefährer Kilo-grammangabe ein-fach per eMail bei uns. Wir kommen bei euch vorbei und ho-len den Schrott, nichts ist uns zu schwer oder zu groß. Bei Großposten auch Termine nach Absprache. [email protected] [email protected]

David Müller & Jan-Markus Sauer

Der Trägerkreis von ejb-plus hat sich zur Aufgabe gemacht, die Fi-nanzmittel zu »beschaffen«, die der Förderverein zur Unterstützung des Jugendwerks benötigt. Insbesondere die über Spenden zu finanzierenden Personalstellen sind hier im Blick. Mit unserer Unter-stützung wollen wir dazu beitra-gen, dass die Jugendarbeit im Ju-gendwerk/Bezirk weiterhin in der bisherigen Breite erhalten bleibt. Aufgrund der Entwicklung der Fi-nanzen des Kirchenbezirks stehen weitere Kürzungen bei den Perso-nalstellen des Kirchenbezirks an, die wir durch den Förderverein auf-fangen wollen.

Projekt ejb-plus

Dazu benötigen wir einen größe-ren Spenderkreis. Im ejb-plus-Team wurde dazu eine Spenden-briefaktion angeregt. Wie diese Aktion geplant ist, soll in einem Informations-

gespräch am 12. November 2011 in Erligheim im Dietrich-Bonhoeffer-Haus vorgestellt werden. Beginn ist um 17 Uhr (ab 16:30 Uhr wird ein Stehkaffee angeboten). Wer Interesse hat und das Ju-gendwerk unterstützen möchte, ist gerne eingeladen.

Eberhard Beuttenmüller

12.11.2011

ejb-plus, Erligheim

Page 24: Rundbrief Oktober 2011

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Mellau: • 30.10. bis 6.11.2011

Info und Anmeldung bei Steffen Morlok (Tel. 07143-31263 oder per eMail: [email protected]

Mazerulles: • Fast jederzeit möglich

Jan-Markus und David freuen sich über viel Unterstützung. Einfach anfragen entweder unter: Tel. 0033/383316963 oder per

eMail: [email protected]

bzw.

[email protected] Die aktuell geplanten Termine für 2012 kannst du im ejb-Jahresplaner 2012 sehen, der diesem Rundbrief beiliegt. Au-ßerdem gibt es zwei Erlebnis-Wochenenden für ab 16-Jährige. Diese Infos findest du ihm bei-liegenden Freizeitprospekt.

Eberhard Beuttenmüller

Die nächsten Termine der Arbeitsfreizeiten in unseren Freizeitstätten

FSJ-Bericht

»Ich weiß nicht, ob Sie´s schon wissen«, aber das Jugendwerk hat einen neuen, beziehungsweise zum ersten Mal einen FSJler. Nachdem mein Vorgänger, der Zivi, der letzte seiner Art war und nicht mehr am Jugendwerk ist, beginnt nun die FSJ-Trägerschaft beim ejw. Egal, ob »Bufdi« oder »FSJler«, zusammen sind wir ins-gesamt 28 junge Menschen, die den ersten Jahrgang bilden und ich bin einer von ihnen. Ich heiße Florian Frank, bin 20

Jahre alt und komme

aus Freudental (nebst Löchgau und Erligheim - ich kenne Menschen aus Bietigheim, die nicht wissen, wo Freu-dental liegt …). Vor meiner Tätigkeit hier im Jugendwerk war ich Schü-ler und schloss meine schulische Ausbildung mit dem Abitur ab. Ich wurde schon oft gefragt, wa-rum ich ein FSJ mache und ob ich keine Angst hätte, keinen Studien-

persönliches

Page 25: Rundbrief Oktober 2011

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platz o.ä. zu bekommen, nachdem mein FSJ vorbei ist. In der Tat ver-stehe ich, warum ich das schon oft gefragt wurde, denn noch weiß kei-ner so richtig, was genau passieren wird, wenn auf einen Schlag dop-pelt so viele Schüler und Schülerin-nen eine Ausbildungsstelle oder einen Studienplatz suchen. Wahr-scheinlich schreckt das Unwort »Doppeljahrgang« viele ab, sodass nun händeringend nach Freiwilligen für den neuen Freiwilligendienst oder für ein FSJ gesucht wird. Aller-dings sollte die Entscheidung, ob man ein FSJ oder einen BFD leistet, nicht davon beeinflusst werden, was sich irgendwelche Schwarzse-her ausmalen, was sein könnte, wenn nicht genügend Ausbildungs-stellen zur Verfügung stehen und und und. Warum habe ich mich davon nicht beeindrucken lassen? Das liegt in erster Linie daran, dass man sich schon vor allen, die da (doppelt) kommen werden, eine Ausbildungsstelle oder einen Stu-dienplatz sichern kann, bemüht man sich nur früh genug darum(!). Außerdem spricht ja auch so eini-ges für ein FSJ. Zum Beispiel findet man vielleicht hier seinen Traum-job, wer weiß? Ferner bietet ein FSJ Abwechslung nach vielen Jahren Schulalltag, wie sich dieser auch immer für jeden individuell gestal-tet hat, allerdings war dieser sicher-lich immer mit Büffeln auf irgend-

welche Klausuren verbunden. Da-von wollte ich Abstand gewinnen und nicht meinen Kopf sofort wie-der beim Studium zum Rauchen zu bringen. Last but not least: Ein FSJ bereitet auch ein Stück weit auf das Berufsleben vor, eine 40-Stunden-Woche ist eben was anderes wie in die Schule zu gehen (Ihr armen, kleinen Schüler ;)). Nun hab´ ich aber viel geschrieben und ich könnte gerade so weiter machen, da ich aber den Rahmen des Rundbriefs nicht sprengen möchte, schreibe ich nun nur noch etwas über mich persönlich. In meiner Freizeit bin ich Fußball-trainer der C-Jugend in Freudental, außerdem trainiere ich (leider viel zu selten) Leichtathletik beim LG-Neckar Enz in Bönnigheim. An-sonsten schaue ich leidenschaftlich gerne Filme. Musik spielt auch einen großen Teil in meinem Le-ben, denn ich sang bis vor einem Monat und seit 1999 im Knaben-chor capella vocalis und spiele (mehr schlecht, als recht) Bassgi-tarre und Schlagzeug. Bis zum nächsten Rundbrief. Euer FSJler

… Abstand gewinnen

… über mich persön-lich ...

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Liebe Online-Rundbrief-Leser, Aus Datenschutzgründen sind diese Neuigkeiten nur in der gedruckten Version zu lesen.

Von Personen

Veranstaltungen im Bezirk

»Wie geht Vergebung?« am 9. Oktober in Lauffen

Herzliche Einladung zum Vortrag von Pfarrer Christian Lehmann (Gemeindepfarrer in Walheim) am Sonntag, 9. Oktober um 20.00 Uhr im CVJM-Haus Lauffen (Kiesstraße 59) zum Thema: »Wie geht Vergebung? – Biblisches und

Praktisches zu einem befreienden Umgang mit Schuld«. Veranstalter: Lebendige Gemein-de Bezirke Besigheim – Bracken-heim; Kontakt: Achim Hartmann, Kirch-heim, 07143 - 841292

»Punkt 6« in Bietigheim am 16. Oktober

Und wieder ist es soweit: Herzliche Einladung zum Jugendgottesdienst nach Bietigheim (Sand)

am Sonntag, 16. Oktober 2011.

Beginn ist um 18.oo Uhr in der

Friedenskirche (Bolzstraße 14) Veranstalter: Evang. Gesamt-kirchengemeinde Bietigheim

veranstaltungstipps

9.10.2011

Vortrag Lauffen

Page 27: Rundbrief Oktober 2011

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Veranstaltungen in Erligheim

Auf was kommt`s wirklich an?

Eine Wirtschaftskrise verändert

die Welt! Die Wirtschaft brummt, aber es gibt große Gefahren durch zah-lungsunfähige Länder, Banken und Eurokrise. Und was hat das Ganze mit unserem Glauben zu tun? Um auf diese Fragen eine Antwort zu bekommen, haben wir am

20. Oktober 20:00 Uhr in Erlig-

heim im Dietrich Bonhoeffer Ge-

meindehaus

Herrn Manfred Schaller zu Gast. Er ist Vorstand der internationa-len Vereinigung christlicher Ge-schäftsleute und gefragter Refe-rent. Er redet zum Thema: Auf was kommt`s wirklich an? Eine Wirtschaftskrise verändert die Welt.

Gebet (an zwei Abenden) Das Gebet hat in unserem Alltag manchmal einen geringen Stellen-wert. Als Anhängsel im Hauskreis, Ritual im Gottesdienst oder her-untergeleiertes Tischgebet. Gebet kann viel mehr sein. Um diese Kraftquelle für uns und un-sere Gemeinden zu erschließen, haben wir Peter Lohmann aus der Kommunität Adelshofen zu zwei Abenden eingeladen. Termine: 24.11 und 29.11., jeweils 20:00 Uhr in Erligheim im Diet-

rich-Bonhoeffer-Gemeindehaus

Herzliche Einladung an jüngere und ältere Christen zu diesen zwei Abenden. Kontakt: Eva und Herbert Bolz-hauser, Hofen, Tel. 07143-27311

Eva und Herbert Bolzhauser

ChurchNight übersetzt Luthers Reformthesen seit 2006 »hell.wach.evangelisch.« in die heutige Zeit. Am 31.10. soll die Wiederentdeckung der biblischen Botschaft und der Geburtstag der Evangelischen Kirche gefeiert wer-den. Was Luther vor fast 500 Jah-ren elektrisierte, berührt Menschen auch heute. Auch in unserem Bezirk gibt es

Gemeinden, die bei dieser Kampagne mit-machen. Die uns be-kannten Veranstaltungen sind: Freudental Die Churchnight in Freudental im Überblick: Ort des Geschehens ist das Jochen-Klepper-Gemeindehaus und die evangelische Kirche (direkt neben-

ChurchNight-Veranstaltungen im Bezirk

20.10.2011

Forum Erligheim

24./29.11.

Forum Erligheim

31.10.2011

Church-Night in Freudental

Page 28: Rundbrief Oktober 2011

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Baustelle Gottesdienst

– Anregendes zum Jahr des Gottes-

dienstes 2012 mit Pfarrer i.R.

Karlfriedrich Schaller

Karlfriedrich Schaller war 17 Jahre Pfarrer der Jakobusgemeinde in Tübingen. Ein Pfarrer mit unbeque-men Fragen und unkonventionel-len Konzepten, der seiner Gemein-de mit klaren Vorstellungen und einer veränderten Gottesdienstord-

Kirche für morgen lädt ein...

nung zu neuem Schwung verhol-fen hat. »Das Ziel aller Bemühungen soll sein, dass möglichst viele Men-schen durch eine einladende Ge-meinde zu einem persönlichen Verhältnis zu Jesus als dem Chris-tus gelangen.« 07.11.2011, 20 Uhr, Paul-Gerhardt-

Haus Besigheim

Matthias Böhler

einander). Es wird leckere Pizza-weckle geben, Getränke und Punsch, Schwedenfeuer auf dem Kirchplatz und Co! 17 Uhr bis 19 Uhr: Basteln, Spiel und Spaß für Kids im Gemeinde-haus, lasst euch überraschen! Kurz vor 19 Uhr gemeinsamer Abschluss auf dem Kirchplatz rund ums Schwedenfeuer (fällt bei schlechtem Wetter aus) ab 18 Uhr: leckere Pizzaweckle & Co. aus der Küche gegen einen geringen Betrag 19.30 Uhr Die Band Bodenperso-nal rockt mit uns! Coversongs, Worship, eigene Lieder ... 21.30 Uhr Die Churchnight-Kreativ-Andacht in der Kirche zum Thema: Ich bin so frei!

22.30 Uhr Late-Night-Film »Das ultimative Geschenk« Wir freuen uns auf euch! Das Freudentaler Churchnight Team! Lauffen LiederLyrikLuther

LutherLounge im Chorraum der Kirche SomeVoices mit Luther-Liedern und –Lyrik Turmbesichtigung bei Nacht Ab 20:00 Uhr in der Regiswindis-kirche in Lauffen Veranstalter: Evang. Kirchenge-meinde Lauffen, www.kirche-lauffen.de

Susanne Hiller

31.10.2011

Church-Night in Lauffen

Page 29: Rundbrief Oktober 2011

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Veranstaltungen auswärts

Präventionstag am 14. Oktober im Landratsamt LB

Von der Verkehrserziehung, über Kriminalprävention bis hin zu Ess-störungen - Der Präventionstag bietet die Gelegenheit, Präventions-angebote für Kinder und Jugendli-che im Landkreis Ludwigsburg ken-nen zu lernen und mit Fachkräften ins Gespräch zu kommen Programm: 14 Uhr Fachvortrag »Prävention wirkt wenn…« mit Gerald Koller 16 Uhr bis 19 Uhr Ausstellung der Präventionsangebote im Landkreis Ludwigsburg. Infostände und Akti-onen zu Themenbereichen: Gewalt-prävention, Suchtprävention, Sexu-alität und Partnerschaft, Medien-

kompetenz, Schulden-prävention, Gesund-heitsförderung, Erzie-hungskompetenz (auch frühe Hilfen) sowie Verkehrsprävention Veranstaltungsort: Landratsamt Ludwigs-burg, Konferenzzone Veranstalter: LRA LB in Kooperation mit verschiedenen Ver-bänden und Einrichtun-gen. Anmeldung bis 7.Oktober an:Landratsamt Lud-wigsburg, Fax: 07141 144 2753

Wie sieht der Arbeitstag des Bi-

schofs aus ...? Einen Einblick erhal-ten wir beim Männervesper der Ev. Kirchengemeinde Gemmrigheim am Montag, 21. November 2011.

Zu Gast ist der persönliche Refe-rent des Landesbischofs July, Kir-chenrat Georg Eberhardt , der auch zu Fragen der Struktur in unserer Kirche- wer entscheidet was? – Stellung nehmen wird. Ein Abend, der bestimmt für alle interessant

Männervesper am 21. November in Gemmrigheim

wird, die sich in unseren Kirchen-gemeinden engagieren. Zunächst gibt es ein kräftiges Vesper, da-nach Referat und Diskussion, ein Unkostenbeitrag in Höhe von 7,-- Euro wird erbeten. Termin: Montag, 21. November 2011, Beginn 19.00 Uhr, Ort: Ev. Gemeindehaus, Gemmrigheim, Hofgasse 8. Auskünfte bei Martin Binder (891170) und Martin Lessow (95157)

21.11.2011

Männer Gemmrig-heim

Page 30: Rundbrief Oktober 2011

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Jugend-Gottesdienst in Stuttgart—zum letzten Mal in die-sem Jahr - am Sonntag, 18. Dezember, 18 Uhr, Stiftskirche Stuttgart

JuGo in Stuttgart

Herzliche Einladung zum Abendse-minar »Mitarbeiterinnen und Mit-arbeiter begleiten – Lust oder Frust?« am 26. Oktober 2011 ab

17.00 Uhr im ejw-Tagungszentrum

Bernhäuser Forst.

Selten liegen Lust und Frust in un-serer Arbeit so dicht beieinander, wie beim Thema Mitarbeiterbeglei-tung. Viele Jahre hindurch waren Mitarbeiterkreise der Ort, an dem Begegnung, Ermutigung, Schulung und Organisation in sinnvoller Weise zu verbinden waren. Hin und wieder gibt es diese Form noch, doch in weiten Teilen sind sie von der Landkarte unsere Ange-bote verschwunden. Die Gründe sind vielfältig. Und trotzdem ist die Frage nicht vom Tisch. Wie können wir uns gegenseitig so unterstüt-zen und begleiten, dass wir nicht

Seminar »Mitarbeiterinnen & Mitarbeiter begleiten«

einfach Einzelkämpferinnen und Einzelkämpfer bleiben? Wie fin-den wir Wege, miteinander im Kontakt zu bleiben und als Ver-antwortliche mitzubekommen, wie es denen geht, die sich Wo-che für Woche engagieren. Wir sind davon überzeugt, dass unsere Möglichkeiten noch nicht erschöpft sind und wir herausge-fordert sind, neue Wege auszu-probieren und vor allem das Ge-spräch miteinander zu suchen. Hin und wieder ist dabei sinnvoll, die eigenen Vorstellungen auf den Prüfstand zu stellen und das, was sich überholt hat, bewusst zu ver-abschieden. Anne Winter, Alma Ulmer Weitere Infos und Anmeldung über die Internetseite www.ejw-bildung.de.

Über Silvester und Neujahr 2012, genauer vom 28.12.11 - 2.1.2012 findet in Erfurt mission-net statt. Wer Zeit und Interesse an Mission

Erfurt misson-net - Silvester 2011/2012

hat, kann ja mal auf www.mision-net.org nachsehn, ob es dran wä-re, auf mission-net zu gehen.

Sabine Burkhardt

26.10.2011

Abend-seminar

Page 31: Rundbrief Oktober 2011

31

Kurzhinweise auf Interessantes

◊ Fit fürs Feiern

- Ein Kompaktkurs für Mitarbeitende beim JuGo– und Zweitgottes

dienst und für alle Interessierten

• Mehr Informationen: www.fit-fürs-feiern.de • Veranstalter: Kooperation verschiedener Werke • Projektreferent: Pfarrer Steffen Kaupp (ejwue) • NEU: Teilnahme an Einzelveranstaltungen möglich.

Susanne Hiller

Unter dem Titel »Fokus – Worauf kommt es an?« findet in Stuttgart vom 26. bis zum 28. Januar 2012 in der Schleyer-Halle und der Porsche-Arena mit großer Fachausstellung, Tagesseminaren sowie dem Inno-vationsforum »inno« 2012 der nächste Willow Creek Leitungskon-gress statt. Hauptreferenten sind Bill Hybels, Andy Stanley, Michael Herbst,

Willow Creek Leitungskongress 2012 in Stuttgart

Christian Caine, Hanspeter Wolfsberger, Jeff Manion, Gordon MacDonald, Pete + Geri Scazzero. Weitere Infos und Vordrucke zum Kongress unter: www.leitungskongress.de. Pros-pekte für Gruppen oder Gemein-den können über [email protected] oder tele-fonisch (0641.98437-0) bestellt werden.

… der Evangelische Landeskirche Württemberg in Heidenheim (30.06. – 02.07.) Landesbischof Frank Otfried July, Vizepräsident des Lutherischen Weltbundes, kündigte eine Sofort-hilfe angesichts der dramatischen Situation im Südsudan an. Darüber

Kurzinfos aus der Sommersynode ...

hinaus werde es über das Diakonische Württemberg eine gezielte Spendenaktion geben … Bereits im Januar kommenden Jahres wird es in Bad Boll die erste Tagung für europäisch-evangelische Synodale geben.

flexible ecke

Page 32: Rundbrief Oktober 2011

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Der Oberkirchenrat erwartet sich davon »wichtige Impulse« für die Vollversammlung der Gemein-schaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE). Es könnte sogar der erste Schritt auf dem Weg zu einer europäischen evangelischen Synode sein ... Außerdem machte sich das Lan-desparlament für eine stärkere Be-rücksichtigung der Popularmusik in Gottesdiensten und in der Aus-bildung der Kirchenmusiker stark. »Populäres Liedgut hilft uns, neue gesellschaftliche Milieus zu errei-chen und verschiedene Lebenswel-ten zu integrieren«, sagte der Syno-dale Matthias Hanßmann. Landes-kirchenmusikdirektor Bernhard Reich kündigte an, er werde zum Jahr des Gottesdienstes 2012 zu-

sammen mit dem Evangelischen Medien-haus rund 200 alte und neue Kirchenlieder auf Video aufzeichnen lassen und im Internet veröffentlichen. Unterschiedliche Positionen zu gleichgeschlechtlichen Partner-schaften im Pfarrhaus wurden bei der Einbringung des Kirchenge-setzes zur Regelung der Dienst-verhältnisse der Pfarrerinnen und Pfarrer deutlich. Die Synode ver-sucht, bei einem Studientag im Herbst zu einer für alle Gruppie-rungen tragfähigen Lösung zu kommen. Mehr Infos und ausführliche Artikel unter www.elk-wue.de

◊ Ausbildungsplatz »Bürokauf-

frau/Bürokaufmann« September 2012. Wer einen mittleren Bil-dungsabschluss oder das Abitur erreicht hat, sich für eine interessante und abwechslungs-reiche Tätigkeit interessiert, Mit-glied der evangelischen Landes-kirche in Württemberg und viel-leicht sogar in der Jugendarbeit engagiert ist, kann sich bis zum 31. Oktober 2011 schriftlich be-werben.

Stellenangebote des Evang. Jugendwerks Württemberg

◊ Außerdem sucht die Landesstelle zum nächstmöglichen Zeitpunkt zur Verstärkung des Teams in der IT-Abteilung eine Assis-tentin/einen Assistenten der IT-

Administration mit einem Anstel-lungsumfang von 50 Prozent. Auskünfte: Alexander Strobel, 0711-9781-285.

Infos: Evang. Jugendwerk in Würt-temberg, Haeberlinstraße 1-3, 70563 Stuttgart.

Susanne Hiller

Die Lan-desstelle sucht ...

Page 33: Rundbrief Oktober 2011

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Noch immer leben in Osteuropa viele Kinder in großer Armut. Mit

der weltweit größten Geschenk-

Aktion können wir diesen Kindern

Freude und Hoffnung schenken.

Einfach einen Schuhkarton bekle-ben und mit neuen Geschenken für einen Jungen oder ein Mädchen einer bestimmten Altersklasse fül-len. Bewährt hat sich eine bunte Mischung ... Über ein Foto mit einem persönlichen (englischen) Gruß oder ein gemaltes Bild freuen sich die Kinder besonders. Träger der Aktion ist das christliche Hilfswerk Geschenke der Hoffnung e. V. in Berlin. Bis Dienstag, 15. November kann der gefüllte Schuhkarton sowie eine empfohlene Spende von mindes-tens 6 Euro für Abwicklung und Transport in unseren Annahmestel-len abgegeben werden:

Weihnachten im Schuhkarton

Besigheim: Domscheit, Urbanstr. 23; Bietigheim: Krauth, Steinhei-mer Str. 7; Bissingen: Dr. Harney, Flößerstraße 60; Lindberg, St-Peter-Weg 19; Erligheim: Salon Petra, Talstr. 1, Freudental: Kin-derladen, Beuchaerstr. 4; Lauffen: Reiß, Charlottenstr. 94; Löchgau: Wallmersperger, Besigheimer Str. 9; Mundelsheim: Sommer, Hes-sigheimer Str. 44/1; Link, Fischer-wert 2; Neckarwestheim: Sabine Werdehausen, Südstr. 25; Wal-heim: Kindergarten Lerchenwerg, Lerchenweg 29 Weitere Infos: www.Geschenke-der-Hoffnung.org Eine DVD mit Videomaterial zu der Aktion kann, z. B. für Jungschargruppen, bei Dorothee Wallmersperger Tel. 07143/4716 ausgeliehen werden.

Dorothee Wallmersperger

Bei dem Filmwettbewerb können Schulklassen und alle Video- und Trickfilmgruppen aus dem Ama-teurbereich in Baden-Württemberg mitmachen. Das diesjährig Thema lautet: Gestern – heute – morgen. Einsendeschluss: 1. November 2011 Preisverleihung: Samstag, 26.11. 2011 in Stuttgart

Video-Wettbewerb

Infos und Teilnehmerunterlagen:

Evang. Medienhaus – Goldene Gans – Augustenstraße 124, 70191 Stuttgart, 0711/222 76 -38, [email protected]; Internet: http://www.goldene-gans-filmpreis.de/; Twitter: unter Benutzername 201Gans

Mitma-chen bis 1.11.2011

… startet wieder am 15. Oktober

Page 34: Rundbrief Oktober 2011

termine

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Datum

Beginn Veranstaltung

Ort

So 9.10.

19.30 Uhr vis-à-vis mit Freizeitrückblick

Kirchheim (GH)

Mi 12.10.

20.00 Uhr BAK-Vorstand

ejb-Büro

Sa 15.10.

9.00 Uhr Jungschar-AK

Erligheim (GH)

So 16.10.

15.00 Uhr ejb-family

(noch nicht bekannt)

So 16.10.

15.00 Uhr Nachtreffen Jungen-Jungscharlager

Ottmarsheim (Bürgerhalle)

Di 18.10.

20.00 Uhr BAK

Besigheim (PGH)

Do 20.10.

19.30 Uhr Forum 20

CVJM-Haus Brachberg

Sa - Fr 29.10.-4.11. ganztägig Teenfreizeit »Con

nect«

Mazerulles

So - So 30.10.-6.11. ganztägig Arbeitseinsatz

Mellau

Mo 31.10.

Abgabeschluss Rb-Malwettbew

erb

Di 8.11.

20.00 Uhr BAK-Vorstand

ejb-Büro

Sa 12.11.

17.00 Uhr Inform

ationsgespräch Förderverein Erligheim (GH)

So 13.11.

19.30 Uhr vis-à-vis

Do 17.11.

20.00 Uhr BAK

Besigheim (PGH)

Sa 19.11.

ganztägig Schrottsammlung

So 20.11.

19.30 Uhr Forum 20

CVJM-Haus Brachberg

Sa 26.11.

vormittags Orangenaktion

Sa 26.11.

18.30 Uhr go

2 dtime

(noch nicht bekannt)

Mi 30.11.

20.00 Uhr BAK-Vorstand

ejb-Büro

Page 35: Rundbrief Oktober 2011

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theologisches profil

Das Evangelische Jugendwerk Bezirk Besigheim (ejb) arbeitet selbstständig im Auftrag der Evangelischen Landeskirche in Württemberg im Kirchenbezirk Besigheim.

Woran wir glauben

Wir glauben an den dreieinigen Gott, wie er in der Bibel bezeugt ist: den Vater, seinen Sohn Jesus Christus und den Heiligen Geist. Wir glauben, dass wir von Gott einzigartig geschaffen sind und er unserem Leben Sinn und Ziel gibt. Wir glauben, dass er aus Liebe zu uns in Jesus Christus Mensch geworden ist. Jesus ist am Kreuz für unsere Sünden gestorben. Durch seine Auferstehung schenkt er uns Ewiges Leben. Wir glauben an den Heiligen Geist. Er gibt uns Weisheit und Kraft. Er schenkt uns Begabungen und Gemeinschaft.

Was wir für unser Leben wollen

Wir wollen Gott, unserem Herrn, vertrauen und unser ganzes Leben an seinem Willen ausrichten. Wir wollen in der Bibel lesen, mit Gott reden und auf ihn hören. Wir wollen in Gemeinschaft mit anderen Christen unseren Glauben leben und mit unseren Begabungen Menschen den Weg zu Jesus zeigen. Die Liebe, die wir von Gott empfangen, soll unser Miteinander bestimmen. Wir vertrauen darauf, dass uns Gott jeden Tag mit dem versorgt, was wir zum Leben brauchen. Ihm allein wollen wir die Ehre geben.

Wofür wir uns einsetzen

Das ejb ist eine lebendige geistliche Gemeinschaft von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die junge Menschen für einen persönlichen Glauben an Jesus Christus begeistern, dazu einladen und sie auf ihrem Weg begleiten.

Page 36: Rundbrief Oktober 2011

Redaktionsschluss

ejb-Öffnungszeiten

Inhalt:

Impressum Herausgeber: Evangelisches Jugendwerk Bezirk Besigheim

Ulrichstraße 16, 74354 Besigheim Tel.: 07143 / 801182 - Fax: 07143 / 801189 Susanne Hiller Für den Inhalt der jeweiligen Beiträge sind die Verfasser selbst verantwortlich. Markus Heiß, Durchwahl: 801186 (Di. Nachmittag) Tel./Fax privat: 07133 / 206676 Ralf Meeß, Durchwahl: 968746 (Do. Nachmittag) Tel. privat: 07143 / 407923 Susanne Hiller, Sabine Herre Raiffeisenbank Kirchheim-Walheim eG BLZ 600 694 17, Konto-Nr. 390 996 009 www.ejwbesigheim.de | [email protected]

Layout:

MitarbeiterInnen und Durchwahlen:

Konto:

Internet & Mail

Dienstag bis Donnerstag 9 - 12 Uhr und 15 - 18 Uhr (nicht während der Ferienwochen)

Redaktionsschluss des nächsten Rundbriefes: Montag, 21. November 2011 (10 Uhr)

Adressaufkleber

grundlegendes