SAFARI NR 2 - 2011

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    26-Mar-2016
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Die SAFARI wird von der AG Kommuniktation der Pfadi Kanton Solothurn herausgegeben. Es erscheint zwei mal jährlich als Redaktionelle Beilage zur SARASANI-Mitgliederzeitung der Pfadibewegung Schweiz.

Transcript of SAFARI NR 2 - 2011

  • Als ersten Schritt fand Anfang Mrz die-ses Jahres die Grndungsversammlung des Vereins Kala 2014 in Bettlach statt. Die Grndung eines separaten Vereins bietet ein optimales Umfeld, damit wir mit der Vorbereitung und Planung des Kalas beginnen knnen und das Kala hoffentlich ein grosser Erfolg wird. Wir, das sind Tiki und Talpa. Wir haben uns zusammen als Lagerleiter und Lagerlei-terin beworben und sind dank den Ver-tretungen der Solothurner Abteilungen gewhlt worden. Im Moment sind wir daran, weitere Personen fr die Orga-nisation zu gewinnen, einen Zeitplan aufzustellen und uns am Gedanken ma-chen, wo denn ein Kala durchgefhrt werden knnte.

    Der Start ist also soweit geglckt. Damit das Kala 2014 fr dich ein einmaliges Erlebnis wird und allen als ein Hhe-punkt in ihrem Pfadileben in Erinnerung bleibt, brauchen wir deine Hilfe! Sag uns, was du im Kala 2014 gerne erle-ben mchtest, welches deine Wnsche

    sind, was auf keinen Fall fehlen darf, was du als Wfli, Pfadi, Pio, Rover oder PTA schon immer einmal machen wolltest! Du erreichst uns unter: kala2014@pfadi.org

    Auch helfende Hnde und Kpfe sind ge-fragt. Sei es ab sofort oder erst im Sommer 2014. Fr alle Hilfsbereiten finden wir eine Aufgabe. Melde dich als Organisatorin oder Organisator beikala2014@pfadi.org

    Neuigkeiten und Informationen zum Kala 2014 werden wir euch regelmssig auf http://kala2014.pfadi.org verffentlichen.Wir freuen uns schon jetzt auf das Kala 2014 mit dir!

    Mis Bescht /Allzeit bereit / zme wyter / Bewusst handelnSandra Widmer v/o Talpa & Elias Niklaus v/o TikiLagerleiterin und Lagerleiter Kala 2014

    Kantonallager 2014Der erste Schritt ist getan:

    HURRA, ScHON BALD WIRD ES WIEDER EIN KALA (KAN-TONALLAGER) GEBEN. IM SOMMER 2014 WERDEN SIcH ALLE PFADIS AUS DEM KANTON SOLOTHURN TREFFEN, UM EIN GEMEINSAMES LAGER ZU GESTALTEN UND ZU ERLEBEN.

    S A FA R I

    VorwortSafari 2010/01 OktOber

    VORWORT

    Liebe LeSerin, Lieber LeSereine Safari durch die PkS

    In deinen Hnden befindet sich das neuste Produkt der Pfadi Kanton Solo-thurn. Als Mitglied der Pfadi Kanton Solothurn erhltst du zweimal jhrlich eine Ausgabe der Safari zu dir nach Hause.Die AG-Kommunikation nimmt dich auf den kommenden Seiten mit auf eine Safari, eine Safari durch den Pfadi-dschungel. Auf dieser Safari kannst du dich zurcklehnen und die aufregensten Ecken des ganzen Kan-tons geniessen. Begegne den starken Leistungen der cassiopeia Schildkr-ten oder den sportlichsten Rover oder geniesse einen Abend in der Wildnis. Damit die Safari auch in Zukunft spannend bleibt, sind wir auf Reise-tips, aussergewhnliche Begegnun-gen sowie viele weitere ntzliche Infos angewiesen. Eure Neuigkeiten knnt ihr an safari@pfadi.org senden.

    DO ERFAHRSCH MEH!

  • Trotz Regen und kaltem Wetter reis-ten insgesamt 32 Gruppen, in der Pfadi Fhnli genannt, nach Grenchen an den Fb. Die Pfadis, die Weltallbewohner, wurden vom Wissenschaftsteam Kon-turi eingeladen. Vor langer Zeit strzte das Raumschiff der Weltallbewohner ab und erlitt dadurch grossen Schaden. Dem Wissenschaftsteam gelang es je-doch, nach langer Suche, einen Weg zu fi nden das Raumschiff zu reparieren. Im Rahmen eines grossen Wettkampfs wurden den Weltraumbewohner alle wichtigen Eigenschaften der Menschen

    beigebracht, so dass sie dann mit neu-em Wissen wieder nach Hause fl iegen konnten.Am Samstagnachmittag fand der grosse Wettkampf statt. An unzhligen Posten konnten die Pfadis ihr Knnen unter Be-weis stellen. Ob Quiz, Spieltournier oder Seilbrcke um nur einige Posten zu nen-nen, Schnelligkeit, Geschicklichkeit und cleverness waren gefragt. Das Ziel war es mglichst viele Punkte zu erspielen.Nach dem Final am Sonntagmorgen folgte die lang ersehnte Rangverkndi-gung. Mit 216 Punkten hat das Fhnli

    UNTER DEM MOTTO ZURcK INS FBVERSUM FAND AM 14. UND 15. MAI ZUM 19. MAL DER FB DER PFADI KANTON SOLOTHURN STATT. DER ZWEI-TGIGE WETTKAMPF ZOG RUND 190 PFADIS AUS ALLEN KANTONSTEILEN AN. DEN BEGEHRTEN WANDERPOKAL, DEN FHNLIBSEN, HOLTE SIcH DIE GRUPPE AUS BALSTHAL.

    Fb 2011

    Hummeli aus Balsthal gewonnen. Den zweiten Platz belegte das Fhnli Eule aus Gerlafi ngen. Die stolzen Sieger durf-ten nun den Fhnlibsen fr ein Jahr nach Hause nehmen. Rund 50 Pfadis waren am Wettkampf als Helfer im Einsatz. Ohne ihre Hilfe wre ein Anlass in dieser Grssenordnung gar nicht mglich gewesen. Ein grosser Dank geht auch an das ehrenamtliche OK, welches mit viel Engagement und Anstrengung fr einen grossartigen Fba sorgte.Fuchs

    Ein Ring geht um die WeltUNTERHALTUNGSABEND DER PFADIABTEILUNGEN WEI-SSENSTEIN UND PASS:BEIM DIESJHRIGEN UA DREHTE SIcH ALLES UMS THE-MA ALTERSHEIM. NAcH LANGER VORBEREITUNGSZEIT UND ZWEI HAUPTPROBEN KAM DANN ENDLIcH DER GROSSE MOMENT IM KONZERTSAAL SOLOTHURN.

    Alles fi ng an, als die neue Bewohnerin, Frulein Frida Binggeli sich eines Tages an den Mittagstisch von Frau Schmid, Herrn Riggenbach und Herrn von Kyburg setze.Sehr bald fi el dem Herrn Kyburg, Rslis goldener Ring auf. Er war sich ziemlich sicher, dass auch er mal Besitzer dieses Ringes war. Stckchenweise erinner-te Kyburg sich, wie er damals in seinen

    jungen Jahren zu diesem Ring kam. Und tatschlich, dieser Ring gehrte auch mal ihm. Wie es der Zufall wollte, stellte sich nach und nach heraus, dass auch die an-deren drei Bewohner einmal diesen Ring getragen/gestohlen oder verschenkt ha-ben. Der ganze UA spielte sich abwechs-lungsweise in der Gegenwart und in der Vergangenheit ab. Die lteren Pfadis spielten die Bewohner des Altersheimes

    und die jngeren bernahmen die Rollen der Vergangenheit.

    Am Schluss hat sich der Kreis geschlossen und es kam zu einem Happyend: die vier lteren Damen und Herren reisten zusam-men nach Hawaii um auf die unglaubliche Geschichte anzustossen.

    Ondina, Pfadi Weissenstein

  • Unterhaltungsabend Pfadi BettlachWild Wild West

    Mit Westernhut und Stiefeln, aus denen er schon lngst heraus-gewachsen war, sass Tom Dooley am Lagerfeuer und begann ber sein Leben nachzudenken und erzhlte dem Publikum im fast vollen Saal der Katholischen Kirche in Bettlach, was er alles erlebt hatte. Als kleiner Tom, mit seinen 125 Geschwistern war er immer auf Trab. So kam es dann auch, das seine Geschwis-ter durch herumfl iegende Schsse, bergrosse Himbeersiru-pe, hungrige Wstenwlfe, durch versinken im Treibsand, bei Duellen, wobei sie ber die Klippen fi elen, als modebewusster Dooley vom Sheriff abgefhrt wurden oder von der Mutter mit der Bratpfanne erschlagen wurden, usw., ums Leben kamen, so dass Tom Dooley noch der einzige berlebende war. Dies wurde im natrlich mit der Zeit langweilig und so wnschte er sich ein Haustier, den Esel Apollo 13. Wieder als Tom Dooley, welcher kurz vor dem Tod stand, erzhlte er von seiner grossen Liebe, wobei er durch den jngeren Tom Dooley unterbrochen wird und ab-gelst wurde durch die bergabe seiner abgelaufenen cowboy-

    DAS IST DIE GEScHIcHTE VON TOM DOOLEY AUS TENESSEE UND SEINEM ENDE. ER LIEBTE DIE FRAU EINES ANDEREN, DOcH WEIL SIE NIcHTS VON IHM WISSEN WOLLTE, ERDOLcHTE ER SIE. IcH, DER SHERIFF MUSSTE TOM DOOLEY ZUM TODE VERURTEILEN UND MORGEN, JA, MORGEN DA MUSS ER HNGEN.

    WER KENNT DAS LIED NIcHT BER TOM DOOLEY, WELcHES AN JEDEM LAGERFEUER GESUNGEN WIRD. DOcH GAB ES DIESEN TOM DOOLEY EIGENTLIcH? GENAU DIES WOLLTE DIE PFADI BETT-LAcH HERAUSFINDEN UND BEGAB SIcH IN WOcHENLANGER VORBEREITUNG AM 28. MAI 2011 AUF DIE SPUREN IN DEN WILDEN WESTEN ZU TOM DOOLEY.

    stiefel. Im Saloon, mit klimperndem Klavier, tanzenden W e s t e r n d a m e n und cowboys am Pokerspielen, wel-che sogar ihr Ge-biss verspielten, bestellte Tom Doo-ley einen doppelten Himbeersirup wo-bei er seine grosse Liebe Lee Anne Daisy Duffy Dideli-

    du Duck zum ersten Mal sah und ihr mit dem Lied Ewige Liebe, welches von den Dalton Singers gesungen wurde, sein Herz schenkte. Dies gefi el natrlich dem cowboy, welcher Lee Anne als Freundin hat, nicht und so soll im Duell mit der Kunst der Duplomatie entschieden werden, ob sie den cowboy oder Tom auswhlt. Da Lee Anne jedoch genug von den Mnnern hatte, entscheidet sie sich, zu den Apachen ein Selbstfi ndungssemi-nar zu machen, anstatt eine Wahl zu treffen. Nach der Pause hatte dann das OK der Pfadi Bettlach die Aufgabe, bestimmte Legenden des Wilden Westen darzustellen und vom Publikum erraten zu lassen, was dem Ok durch eine witzige Art gelang. Bei den Apachen wurde Lee Anne von dem Huptling durch das Selbstfi ndungsseminar gefhrt, wobei sie sich nasse Ge-danken machen sollte, damit es zu regnen beginnt, wie es auf Telegramm Online steht. Um das Abendessen des Huptlings zuzubereiten, wurde aktiv nach Wstenhhnern mit Pfeil und

    Bogen geschossen, bevor sich der Apachenstamm zum Ksefon-due begab, dies mit bergrossen Fonduegabeln. Da der Kse-vorrat ausging, machten sich die Indianer in die Kseberge um neuen Kse zu jagen. Der Huptling legt sich schlafen und so versucht Lee Anne eine Nachricht mit Rauchzeichen an die Au-ssenwelt zu senden, was ihr jedoch nicht gelingt, da sie nie ihr Pfadi war. In der Zwischenzeit war natrlich auch Tom auf der Suche nach seiner Liebe und musste mit dem Huptling die Frie-denspfeife rauchen und Blutsbruderschaft schliessen. Da jedoch der Huptling schtig nach seiner Friedenspfeife ist, gelingt ihm dies nicht und Tom Dooley bietet ihm professionelle Hilfe an. Mit bergrossen Messer wollen beide nun die Blutsbruderschaft schliessen, wobei sie durch die gerberfonduekssejagenden In-dianer gestrt werden, durch christoph Kolumbus, welcher der Meinung ist, gerade Indien zu entdecken, oder durch den Esel Apollo 13, wobei das Unglck seinen Lauf fand, gestrt werden. Durch den Fall ber den Esel fl og das Messer direkt in das Herz von Lee Anne Daisy Duffy Didelidu Duck, welche vor ihrem Tod noch kurz den Facebookstatus Soeben in Ehren gestorben n-dern musste. Der Mord an Lee Anne Daisy Duffy Didelidu Duck konnte schnell durch den Indianer Gr