Social media

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    04-Jul-2015
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    Marketing

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  • 1. Social Media Online Marketing Landwirtschaftsamt Appenzell Innerrhoden

2. Inhalt Ziele Online Marketing Grundbegriffe Content Marketing Messbarkeit Internetseite heute Social Media Facebook YouTube Twitter Xing Instagram Fazit Ausblick 3. Ziele Crash-Kurs ber Social Media/OnlineMarketing Orientierungshilfe fr die Optimierung der Kommunikation bez. Social Media/OnlineMarketing Tipps, Anregungen und konkrete Empfehlungen 4. Zusammenhang 5. Grundbegriffe I Web 2.0 Neue Medien Interaktiv, kollaborativ Social Media Informationsaustausch in Gemeinschaften QR-Code Quick Response Verbindung Print und (mobiles) Web Social Media + E-Mail, Internet etc. 6. Grundbegriffe II Adwords Werbeanzeigen und Wrter App Anwendungssoftware fr mobile Gerte (native) Web-App Platzhalter fr mobile Seite Tag Markierung, Etikette meist zustzlich zum Text (Auffinden) 7. Grundbegriffe III SEO SEM CRM CPC Affiliate Suchmaschinen Optimierung Suchmaschinen-Marketing Kundenbeziehungsmanagement Cost per Click Internetbasierte Vertriebslsungen (angegliedert) 8. Definition Content Marketing Content (dt. Informationsinhalt) Marketing-Technik, die mit informierenden, beratenden und unterhaltenden Inhalten die Zielgruppe anspricht Vermittlung von Wissen 9. Content Marketing Gnstiges Marketinginstrument Kurze Inhalte, Videos (inkl. Animationen), Infografiken Content auf Wnsche und Bedrfnisse der Zielgruppe anpassen Erfolge durch hheren Traffic auf ihren Webseiten 10. Messbarkeit Kennen Sie Ihre Website? Anteil mobile Nutzer? Anteil Wiederkehrende? Meist genutzte Seiten? Ausstiegsseiten? Downloads? 11. Google Analytics 12. SEO / SEM SEMSEMSEO 13. Internetseite heute I Videos vertont, vor stummen Videos, vor Bildern, vor Texten Kein Schaufenster sondern eine Filiale (Dialog) Auch Push: Newsletter, E-Mail Neue Prsentationsformen: OnlineMagazin, E-Paper 14. Internetseite heute II Ist zu pflegen, aktuell Muss mobil werden Kundennutzen (Ideen, Tipps, Offerthilfen, Pickett-Nummern, etc.) Downloads (Bedienungsanleitungen Prospekte etc.) Verbindung mit Print (QR) 15. Definition Social Media Alle digitale Plattformen und Technologien Ermglichen es Nutzern, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu erstellen. 16. Fakten Soziale Medien Breites Spektrum wird angesprochen 60 % der 50-64 jhrigen befragten Amerikaner nutzen Soziale Medien Nutzung der ber 65-jhrigen bei 43 % Benutzerahlen von sozialen Medien stiegen von 2008 bis 2013 von 67 % auf 89 % 17. Sozial Media I 2/3 der Schweizer Unternehmen, Behrden und Nonprofit-Organisationen sind auf Social Media aktiv Im internationalen Vergleich ist CH leicht zurckhaltender 18. Sozial Media II 19. Social Media III Hauptschlich auf Facebook, gefolgt von YouTube, Xing und Twitter Die ffentliche Hand bevorzugt hauptschlich Facebook, Twitter und Youtube 20. Grnde fr die Benutzung Sozialer Medien Werbe- und Marketingzwecke Verbesserung des Vertriebs oder des Kundenservices Informationen ber Mitbewerber und Marktumfeld zu erhalten Externe Dialogsmglichkeiten Interne Kommunikation Mitarbeiterakquise 21. Empfehlung Mglichkeiten ausschpfen (Video, Bild, Dialog, Adwords, etc.) Mehrwerte fr Kunden schaffen Zielgruppenspezifischer Einstieg (EFH, Immobewirtschafter, Architekten/GU, Renovation , Neubau, etc. Outside-In-Denken: z.B. Wellness-Bad statt Sanitr, Effiziente Wrme statt Heizung Mehr Emotionen/Bilder Mobil, resp. responsive Design 22. Facebook soziales Netzwerk immer mehr Werbeplattform Im bergang zur mobilen Nutzung verschiedene Seitenarten mglich 84 % der Unternehmen (zhaw) 18 bis 63 Jahre 80% 16 bis 35 Jahre fast jeder Schweizer 23. Suchergebnisse Facebook 24. Beispiele 25. Virales Konzept (Vereine) Ideale Zielpersonen Regelmssige Posts (Bilder, Videos, Aktionen) Vernetzt (Firmen, Vereine) Werbung Regelmssige Anreize 26. Regelmssige Posts 27. Facebook-Werbung 28. Facebook-Werbung Nutzen Sie Facebook als Werbekanal: Neuzuzger, ImmoUnternehmen, Firmeninhaber, 29. Vorteile kostengnstig va. bei Privatpersonen verbreitet Kundendialog mglich einfach bedienbar gratisNachteile aufwndige Pflege (Posts) geringer Nutzen 30. Empfehlung Ort besetzen Unternehmen besetzen Kurz-URL reservieren Als Suchquelle nutzen Regelmssig kontrollieren Mglichkeiten ausschpfen Bildgalerie Video Anfahrt Neuheiten Dialog suchen (Wettbewerbe, Einladungen, Um-Fragen) 31. YouTube 2. grsste Suchmaschine audiovisuelle Inhalte Verknpfung mit Google-Diensten 65 % der Unternehmen (zhaw) Kanal (abonnierbar) 32. Beispiel 33. VorteileNachteile wenig Aufwand G-mail und Google + ntig va. bei Privatpersonen verbreitet Videos ntig immer mehr professionelle Nutzung einfach bedienbar gratis 34. Was sucht der Kunde Lsungen statt Firmenprsentationen 35. Statistik 36. Empfehlung Kanal einrichten (falls Video vorhanden) Kanal designen Videos von Anbietern (Geberit) Firmenbeschreibung Saubere Tags Als Suchquelle nutzen 37. Twitter englisch fr Gezwitscher ist eine digitale Anwendung zum Mikroblogging Kommunikationsplattform, soziales Netzwerk oder ein meist ffentlich einsehbares Onlin-Tagebuch Verbreitung von kurzen Textnachrichten (Tweets) im Internet durch Privatpersonen, Organisationen, Unternehmen und Massenmedien maximal 140 Zeichen 38. Staus quo Twitter 39. Beispiel 40. Vorteile Einfach Wenig ZeitaufwandNachteile Schwierig Follower zu finden (interessantes Thema) Beschrnkte Kommunikation (nur 140 Zeichen) 41. Empfehlung Nicht einsetzen Hchstens fr: Erfa-Gruppe, aktuelle Themen mit breitem Interesse aufgreifen 42. Xing Social Media Kanal fr (vorwiegend) Geschftskontakte im deutschsprachigen Raum verbreitet Unternehmensprofil, Stellensuche, Gruppen, Events 43. Beispiele 44. Vorteile NachteileKostengnstig Abwerbe-Gefahr bei Mitarbeitern Geschftliches Netzwerk Mitarbeitersuche einfach bedienbar Breiter Nutzen (Gruppen, Mitarbeiter, Events etc.) 45. Empfehlung Firmeneintrag (Profil) Ich suche/ich biete Privates Netzwerk aufbauen Besucher regelmssig kontrollieren Ev. Mitarbeitersuche Ev. Gruppe aus Erfa grnden 46. Instagram Kostenloses Foto- und Video-Sharing-App fr Android- iOS- und Windows-Phone-Mobilgerte Bilder und Videos erstellen In Anlehnung an die Kodak Instamatic und Polaroid-Kameras haben Fotos und Videos eine quadratische Form Fotos knnen in sozialen Netzwerken verbreitet werden 47. Beispiele Verknpfungen durch Hashtags (#) 48. Vorteile Bilder beeindrucken, berzeugen, bleiben im KopfNachteile Eher zum privaten Gebrauch geeignet 49. Empfehlung Fotos auf Facebook oder Twitter verlinken lassen Fotos mit Hashtags versehen 50. Fazit I > Fr Social Media Einsteiger Internet als ergnzendes Instrument gezielt, vernetzt, integriert nutzen Aufwand/Ertrag abschtzen Gefunden werden Google Analytics Internet optimieren Facebook-Prsenz Xing-Prsenz 51. Fazit II > Fr Fortgeschrittene Mobiloptimierte Seite Print mit QR-Code vernetzen Firmenvideo (ab 3500.--) Youtube-Kanal Facebook-Posts (Lehrl.) Facebook-Werbung E-Newsletter (CRM) Ad-Words 52. Schritt fr Schritt 53. Ausblick 54. Ausblick 55. Quellen http://glossar.xeit.ch Bernet. (2012). ZHAW: Zrich Fourofakind GmbH. Was ist Content Marketing? (internes Dokument) Fox, S. (2013). Pew Internet: Health Stoppacher, T. (2013). Content-Marketing: Studie belegt grosses Potenzial fr Unternehmen. Tanutau, B. (2013).Content-Marketing: Warum es kein Hype ist und auch in Zukunft wichtig bleibt.