Social Media - für Ihr Unternehmen

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    25-May-2015
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    Technology

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Social Media wurde erwachsen und gehört nun zur Standard Strategie eines KMUs, ob B2C oder B2B. Dienste wie Facebook, Instagram, Google+, linkedIn, Xing und Pinterest können für KMUs einen Mehrwert bieten, falls diese richtig eingesetzt werden. Fahren Sie die richtige Strategie angesichts der Benutzergruppe dieser Dienste?

Transcript of Social Media - für Ihr Unternehmen

  • 1. SOCIAL MEDIA WAS ZU IHREM UNTERNEHMEN PASST

2. @marcgasserHIF 20.03.2014 MULTI-KANAL PROBLEM 3. @marcgasserHIF 20.03.2014 INHALT Warum ist Social Media eigentlich interessant? Welches sind die populrsten Dienste? Wie fhrt man die richtigen Dienste fr das eigene Unternehmen ein? Wie schaut die Zukunft von Social Media aus? 4. @marcgasserHIF 20.03.2014 WARUM INTERESSANT Quelle: harvard.edu 5. @marcgasserHIF 20.03.2014 WARUM INTERESSANT Austausch und Interaktion mit Kunden, Mitarbeiter, Partner Social - Mobile - Local, SoMoLo Vernetzt - verteilt - berall verfgbar 6. @marcgasserHIF 20.03.2014 RELEVANTE DIENSTE Schweizer Organisationen, aktiv in Social Media Quelle: bernet.ch 7. @marcgasserHIF 20.03.2014 RELEVANTE DIENSTE Social Media Hitparade / nach Organisation Quelle: bernet.ch / xeit.ch 8. @marcgasserHIF 20.03.2014 RELEVANTE DIENSTE Social Media Hitparade / nach Organisation Quelle: bernet.ch / xeit.ch 9. @marcgasserHIF 20.03.2014 TWITTER Bild: Twitter, Laurent Wolf Jeder Tweet ein winziger Punkt auf der weissen Flche. Rot unterlegt ist die Flche der Schweiz. 10. @marcgasserHIF 20.03.2014 TWITTER Bild: Twitter, Laurent Wolf London, Paris und Mailand sind die Twitter- Metropolen. 11. @marcgasserHIF 20.03.2014 TWITTER Bild: Twitter, Laurent Wolf Eine halbe Million Schweizer twittert und hinterlsst Datenspuren. 12. @marcgasserHIF 20.03.2014 PINTEREST Bilder Kollektionen mit Beschreibungen an virtuelle Pinnwnde heften. Andere Nutzer knnen dieses Bild ebenfalls teilen (repinnen). 13. @marcgasserHIF 20.03.2014 FOURSQUARE In Flawil etwas weniger populr... 14. @marcgasserHIF 20.03.2014 FOURSQUARE ...als in New York. 15. @marcgasserHIF 20.03.2014 INSTAGRAM Wenn Mama auf Facebook ist, geh ich auf Instagram. 16. @marcgasserHIF 20.03.2014 EINFHREN IN DREI SCHRITTEN 1. Was soll verbessert werden? Welche Ziele sollen erreicht werden? Welche Zielgruppen sollen angesprochen werden? Werden Sie konkret! 2. Welche Strategie und Dienste passen auf das Unternehmen? Lassen Sie sich helfen! 3. Social Media im Unternehmen verankern. Managementprozess. Ergebnis-Kontrolle! 17. @marcgasserHIF 20.03.2014 SCHRITT EINS - ZIELE Kommunikation, Markenbildung Steigerung Webseiten-Besucher Google Ranking Marken Image und Bekanntheit Vertrieb Kunden-Akquisition Konversationsrate verbessern Umsatzsteigerung durch Direktverkauf Service und Innovation Service-Angebot ausweiten Service Qualitt verbessern Service Kosten einsparen Innovationen durch Kundenkontakt Organisation Kompetenzen strnken Mitarbeiter Gewinnung Innerbetriebliche Verbesserung 18. @marcgasserHIF 20.03.2014 SCHRITT EINS - ZIELE Quelle: bernet.ch Ziele meist nur fr Marketing 19. @marcgasserHIF 20.03.2014 SCHRITT ZWEI - STRATEGIE 1. Zielgruppen festlegen und verstehen 2. Wettbewerb beobachten 3. Dienste passend zu Zielgruppen auswa hlen 4. Inhalte definieren 5. Operative Prozesse kla ren 6. Mitarbeiter einbinden, schulen und begeistern 7. Ziele (Kennzahlen) und Zeitplan erstellen 8. Ressourcen-Bedarf einplanen - 60% Stelle 9. Operative Umsetzungsplanung (wer, was, wann), Meilensteine und Kennzahlen definieren. 20. @marcgasserHIF 20.03.2014 SCHRITT ZWEI - STRATEGIE Quelle: bernet.ch Wer hat eine Strategie 21. @marcgasserHIF 20.03.2014 SCHRITT DREI - VERANKERN Bedarf und Ziele konkretisieren (Schritt Eins) Strategie ausarbeiten (Schritt Zwei) Unternehmen befhigen Strategie umsetzen Erfolge / Kennzahlen vergleichen Erkenntnisse kommunizieren und Massnahmen ergreifen 22. @marcgasserHIF 20.03.2014 SCHRITT DREI - VERANKERN Erfolg Messen Quelle: bernet.ch 23. @marcgasserHIF 20.03.2014 DIE ZUKUNFT VON SOCIAL MEDIA Die erste Social Media Welle ist vorbei und 'SoLoMo' (social local mobile) gehrt zur Standard Strategie, ob B2C oder B2B. Die nchste Innovation im Bereich Social Media sind Datenauswertungen. Social Data. Social Media bedeutet in der Zukunft nicht einfach nur 'Likeonomics', sondern auch knstliche Intelligenz. 24. @marcgasserHIF 20.03.2014 DIE ZUKUNFT VON SOCIAL MEDIA Ortsbezogene Kampagnen Social Media wird den Benutzer finden Die Suche wird sozialer Bild: PulsarPlatform 25. @marcgasserHIF 20.03.2014 DIE ZUKUNFT VON SOCIAL MEDIA Inhalte verschwinden, private Netzwerke Alles wird vernetzter Real-time, Real-world 26. @marcgasserHIF 20.03.2014 DIE ZUKUNFT VON SOCIAL MEDIA Man kennt den Kunden schon Personalisierte Begrssung und Kaufempfehlungen in Echtzeit Bild: Estimote 27. SOLVED 28. Bild: RealGrumpyCat 29. ASTINA AG Marc Gasser Hardturmstrasse 105 CH - 8005 Zrich astina.ch facebook.com/AstinaAG @AstinaAG @marcgasser