Social Media für Unternehmer

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    02-Dec-2014
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    Business

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Hinweise für Unternehmer zum Umgang mit Social Media

Transcript of Social Media für Unternehmer

  • 1. Social Media fr Unternehmen 17. Mai 2011, 18-20 Uhr
  • 2. Warum Social Media Marketin g fr Unternehmer ? Weil immer mehr Menschen online sind und sich innerhalb sozialer Netzwerke austauschen.
  • 3. Anteil Internet-Nutzer in Deutschland Quelle: ARD/ZDF-Online-Studie 1997-2010, Angaben in Prozent
  • 4.
  • 5. Quelle: compass-heading.de, Angaben in Millionen Anteil Nutzer sozialer Netzwerke in Deutschland
  • 6. Wirtschaftsmarkt Konsument -> Prosument
  • 7. Medienmarkt: Massenmedien -> Medienmassen
  • 8. Social Media Wozu? - ffentliche Aufmerksamkeit - gute Platzierung in Suchmaschinen - direkten Kundenkontakt - Reputation/Image/Branding - Wissensmanagement/Kollaboration - Personalsuche
  • 9. Die Mbelmacher
  • 10. Beispiel: Die Mbelmacher
  • 11.
    • Frage lautet eigentlich nicht ob sondern wie!
    • Doch:
    • wenigstens informiert sein
    • Welches Medium passt zu mir?
    • Was knnte ich mir vorstellen?
    • Habe ich Mitarbeiter, die Lust drauf haben?
    Social Media fr alle?
  • 12.
    • Facebook: b2c
      • Fleischerei Scheller
      • http://www.facebook.com/pages/Fleischerei-Scheller/167304153313845
    • XING: b2b
      • viele Berater
      • https://www.xing.com/net/prif3d671x/existenzgruender/
    • Twitter: Kundeninfo/Feedback/Vertrieb
      • Telekom unter @Telekom_hilft
    Beispiele
  • 13. Facebook
      • 10 Mio Nutzer in Deutschland
      • private Profile, Unternehmensseiten, Gruppen
      • Geschftsanbahnung auf persnlicher Ebene
      • Privatsphre: Problematischer Datenschutz
      • Fanseite fr das Unternehmen erstellen, um Dienstleistungen, Produkte, Material vorzustellen
  • 14. XING
    • internationales b2b-Netzwerk (2010 9 Mio)
    • Suche neuer Kunden, Kooperationspartner, Mitarbeiter
    • Netzwerkverwaltung und loser Kontakt
    • Gruppen Beteiligung und Expertise
    • Veranstaltungen verwalten
  • 15. Twitter
      • 270.000 aktive Accounts in Deutschland (jhrliches Wachstum um 246%)
      • schnelle Kurznachrichten im Netz (Terminnderung, Sonderverkauf, Statusmeldungen)
      • Aufmerksamkeit auf Produkte, Kundenmeinungen, Kundeninformationen
      • Features: Retweet, Direktnachrichten, @mention, #
  • 16.
    • Ziele berlegen:
      • Was soll erreicht werden?
      • Wer soll erreicht werden + wo sind sie aktiv?
      • Welche Inhalte sollen vermittelt werden?
    • passenden Kanal finden und prfen
    • dort Zielmarkt beobachten: Was schreiben andere?
    • Wieviel Zeit und Geld stehen fr Aktivitten bereit?
    • langfristig planen
    Umgang mit Social Media
  • 17. Social Media Vorteile - schneller + direkter Kundenkontakt - gute Auffindbarkeit im Netz - gutes Reputationsmanagement - zielgerichtete Kundenansprache
  • 18. Social Media Nachteile - Kontrollverlust - Datenschutz - zeitintensiv - Informationen bleiben
  • 19. Social Media Wie? Nur noch twittern ist auch keine Lsung!
  • 20.
    • informieren statt werben
    • Gesprche fhren statt Kundendaten sammeln
    • transparent, zeitnah und offen reagieren
    • Kunden beteiligen
    • vom Teilen profitieren
    Social Media Wie?
  • 21. Nachrichtenstrom verwalten
    • Tweet-Deck
    • HootSuit
    • Netvibes
    • Google Alerts
  • 22. Vielen Dank fr Ihre Aufmerksamkeit ... Kontakt: Marketing: Nadja Bungard (www.mondpropaganda.de) Design: Petra Klo (www.artepdesign.de) Technik: Andy Gellermann (www.staracy.de) www.medien-sprechstunde.de [email_address] T: 030-91 68 29 95