Social Web im Tourismus - Einsteiger

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    24-Jan-2015
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Seminar: Fränkische Tourismus AkademieKurs 2012/01Facebook, Twitter, Google+, Socl.com - was bringt nun wirklich neue Gäste?Dienstag, 20. März 2012, NH Hotel Nürnburg City(cc: netzvitamine)

Transcript of Social Web im Tourismus - Einsteiger

  • 1. Benjamin BuhlTourismusweb 2012berblick, Bedeutung der Vernderungen, AusblickNrnberg, 2012-03-20

2. unabhngiges, touristischesBeratungsunternehmenunabhngige Beratungsmanufakturmit Schwerpunkt (Online-)Kommunikation und Vertrieb Inhaber: Thorsten Reich undThorsten Reich Stefan Mhler Coaching von Projektleiter undEntscheidungstrger bei der Umsetzung Grndung: 1998 Strategieentwicklung Schwerpunkte: IT und Stefan MhlerKonzeption Marketing im Systeme,strategisches (Kampagnen,Tourismus (Vertriebssysteme, Tools, Anwendungen etc.)Internetportale, Social Media Marketing) Analyse und TrendforschungBenjamin Buhl 3. Agenda. Vorstellung was erwarten SIE? Impulsvortrge mit Praxisbeispielen Diskussion und Fragen 4. Agenda. Was erwarten SIE? 5. wichtig:es ist IHR Seminar!Fragen. Diskutieren. Mitmachen. 6. (cc) Mirko Lange 7. Wer nicht mit derZeit geht, geht mitder Zeit! 8. eVOLUTIONUr-Jagd-zivilisierte IndustrieInformations- Wissens- VirtuelleGesellschaft Gesellschaft Gesellschaft Gesellschaft GesellschaftGesellschaft Gesellschaft ZeitungUrlauteSchriftSchrift Print,Web 2.0Media 3.0 LitfasssuleSpracheSteintafel PapierRadio StreamingKonsolen FotografieBuchdruck TVPodcastGaming TelefonieInternetWeblog Virtuelle WeltenE-MailWiki Virtual RealitySocial-Always-OnCommerce Semantic WebMobile Future- Communication Trendone 9. Handy Daten-FlatrateSmart PersonalEnduringAssistent Community GeoSpatial WebVirtual Shopping morgen: Immediate 2.5Smart SearchInternet ofTranslationDSL Flatrate Augmented Realitythings Social Media heute/morgen: Voice ProcessingAuctions Wiki3.0Internet of Artificial Intelligence eCommerce heute:context MeinReisegefhrteCrowd Sourcing Catalog Internet of 1.52.0Semantic WebMailForumcommunicationgestern: BlogsInstant Messenger Multi Media Search Internet of Social CommerceTextcontentForms1.0 Search 10. ber 70% der Deutschen sind online.ialennS ozn itiv avoak 3/ 4d rkentz weNe(Quelle: F.U.R. Reiseanalyse 2010) 11. (Quelle: F.U.R. Reiseanalyse 2012) 12. 82% aller Urlaubsentscheidungen werden aufgrund von Empfehlungen getroffen(Quelle: Verband Internet Reisevertrieb - VIR; HolidayCheck (Daten); Flickr - az1172 (Bilder) 13. "Kommunikation ist Existenz."Michael Domsalla, KMTO 14. 1.0(Quelle: Uwe Frers, TripsByTips) 15. 2.0 Konsument = Produzent = "Prosument"(Quelle: Uwe Frers, TripsByTips) 16. kein Trend. Youtube XingFacebook TwitterSieben Social Media Portale gehrenzu den zwanzig meistbesuchtenSeiten in Deutschland!StudiVZGoogle+BloggerWikipedia 17. Worumgeht es? 18. Web 2.0. 19. Social Media. 20. (Video unter: http://www.youtube.com/user/benjaminbuhl?feature=mhee#p/f/11/3SuNx0UrnEo) 21. WAS?bedeutet das nun fr "das Projekt Kommunikation" 22. "Das Social Web hat dasKommunikationsverhalten revolutioniert." 23. ...und damit auch dasBuchungs-verhalten. 24. Entscheidungablauf gem. ROPO-Studie 2006 Spezi- Angebots-Einstieg OrientierungBuchung! fizierung auswahlAllerersteMan macht sich Reise nimmt Gestalt Letzte Phase derberlegungenerstean: Reiseplanung imzu derGedanken EinigeVorfeld derDie konkretebevorstehendendarber, wie die Reisemerkmale Reisebuchung: (Fast) Buchung wirdUrlaubsreiseReisesind gesetzt, esalle Aspekte der Reise gettigtausgestaltet werdenstehen fest Phasesein soll (nochaber noch keine konkreterkeinekonkreten AngebotsvergleicheEntscheidung Angebotegefllt) verglichen MeinReisegefhrte GmbH, 2010 25. Entscheidungskreislauf Erweiterung der SichtweiseEntscheidungskreislauf Erweiterung der Sichtweise InspirationWeitergabeInformation Nachbereitung Selektion ErlebnisValidierungBuchung MeinReisegefhrte GmbH, 2010 26. wir waren noch nie so nah anMenschen,die wir gar nichtkennen. 27. WAS? passiert konkret 28. ber 60% der fast 23 Mio.Facebook-Nutzer inDeutschland loggen sich mindestenseinmal in derWoche ein. ca. 16 h/Monat. 29. ein paar mehr Zahlen. 30. per sn lichPr oesfil. 31. Unternehm Seitense. - 32. persnlichesProfil anlegenUnternehmens-Seite anlegen 33. 1) China854Mio23Indien2) Mio3) 34. (Quelle: linkedinsiders) 35. vs. 36. ... ABER... 37. 10 Mio Nutzer in denersten 3 Wochen. 38. InternetauftrittWebprsenz! 39. Twitter. 40. per sn lich Accer oun t. 41. UnternehmAcoens unt - . 42. Bewertungsplattformen. 43. Blogs. 44. Communities. 45. YouTube. 46. Flickr. 47. Wiki. 48. Online-PR. 49. ;-) 50. WARUM? ist das so wichtig 51. 1) First, social search results willnow be mixed throughout your results based on their relevance(in the past they only appeared atthe bottom). This means youllstart seeing more from people like co-workers and friends, with annotations below the resultstheyve shared or created.Relevanz. (Quelle: http://googleblog.blogspot.com/2011/02/update-to-google-social-search.html) 52. 2) Second, weve made Social Search morecomprehensive by adding notes for links peoplehave shared on Twitter and other sites. In thepast, wed show you results people created andlinked through their Google profiles. Now, ifsomeone youre connected to has publicly shareda link, we may show that link in yourresults with a clear annotation(which is visible only to you, and only when youre signed in). Facebook, Twitter & Co ->>> SEO. (Quelle: http://googleblog.blogspot.com/2011/02/update-to-google-social-search.html) 53. Google+ = sozialeReisebuchung(Hintergrnde: http://netzvitamine.de/blog/trends/google-plus-aus-touristischer-sicht-reiseplanung-mit-vertrauenssiegel/ 54. ... und: Hotelfinder Flight Search HotPot ...??? 55. (Video unter: http://www.youtube.com/watch?v=7K2ZDot6cdw) 56. (Video unter: http://www.youtube.com/watch?v=OC2bUYVkjrY) 57. YouTube YouTubeHotpot YouTubeYouTube ??? 58. (Video unter: http://www.youtube.com/watch?v=e_94-CH6h-o) 59. Individualisierung der Suche(Hintergrnde: http://netzvitamine.de/blog/trends/xy-hat-das-geteilt-soziale-suche-wird-eingedeutscht/ 60. WIE? geh ich damit um 61. Chance oderRisiko? 62. Chance! 63. Intelligenzder Masse.Negatives wird negativer.Positives wird positiver. 64. kostenlose Marktforschung Qualitts-Steigerung Produkte & Angebote mit dem Kunden frden Kunden Wissenstransfer und Ideenaustausch Public Relations 2.0 schner Nebeneffekt: SEO! 65. Kritik umwandeln in Empfehlungen. 66. QYPEreagieren.Sach- oder Beziehungs-Ebene!?Tourismus Zentrale Saarland 67. WAS?sollte beachtet werden 68. (cc) Mirko Lange 69. Kommunikation. 70. Inhalte produzieren Inhalte sammelnIntegration Website 71. Inhalte produzieren...l Inhalte sammelnassen !Inhalte integrieren 72. Teilen macht glcklich.*(*: Albert Schweitzer) 73. Inhalte produzierenwas den Inhalte sammelneige ntl n ich?Inhalte integrieren 74. Frage:"WasverkaufenSie?" 75. Immobilien? 76. Matrazen? 77. ? 78. Die schnste Zeit des Jahres! 79. Der Web-DreiklangEmotion >> Information >>> Aktion 80. in Dialog treten. 81. Thema gewinnt. 82. Allgemeines. 83. Analytics: oberstaufen.deStatistik: facebook.com/oberstaufen 84. Facebook ber Suchen & Buchen -> oberstaufen.de 85. Aktuelles. 86. Wetter. 87. Werte. 88. Interessen. 89. ...und dann: die "Big Idea". 90. Storytelling.fr eur4,95;-)Info unter: http://netzvitamine.de/blog/kommunikation/streetviewtorte/ 91. kommuniziert mit dem was ist.Teil eines Erfloges geworden (Ziel:in allen Diskussionen auftauchen).Storytelling (Asterix-Strategie).Vertrauen (2 Jahre Vorarbeit).Interaktiv (Feedback einbezogen).Ausdauer (Erweiterung).Idee vor Budget. Einfach (Torte!). 92. Inhalte produzieren Inhalte sammelnInhalte integrieren 93. Social Media Dashbord. 94. Monitoring. 95. Inhalte produzieren Inhalte sammelnInhalte integrieren 96. keine InvontegSoc rat ialion Med ia! 97. User Enhanced Content. 98. WAS?bedeutet Marketing im Social Web 99. Community Management. Communities sind keine Zielgruppen!Communities sind Gemeinschaften mit gleichen WertenCommunities entstehen durch KommunikationCommunities sind dichter an der Marke als ZielgruppenCommunities knnen auf das gesamte Marketing Einflusshaben (Angebot, Vertrieb, Kommunikation) Communities werden bergemeinsame Werteangesprochen, nicht berklassische Botschaften 100. Fans gewinnen. Fr das Marketing ist nichts durchschlagender, als eine massentaugliche Idee (Big Idea), die ber alle Medien kommuniziert wird. Klassische Kampagnen mssen sich aber ndern:" Den Wertekern der Marke kommunizieren unddas Leitthema der Marke ansprechen." Den Prozess sozial anlegen, also die Nutzerbeteiligen (im Zeitverlauf: vorab, whrendund danach) 101. Die Marketingkommunikationwandelt sich von der Kampagnezum Prozess:Projekt Prozess Werte sind wichtiger, als BotschaftenReden Sein Themen wichtiger als BotschaftWerte Kanle (Tools) Tools Themen Ganzheitliches Marketing 102. UserMonitoringiGoogle KontrollknotenBlogNewskanal Twitter Wissensspeicher Wiki Kommunikations- facebook zentraleLiebhaberPortalZeit Tipping Point 103. es gibtviel zu tun... 104. von "den Groen" lernen. Suche Reduktion Interaktion 105. aber: Web 1.0 nicht vergessen. 106. Fazit sehen Sie IHRE Chance(n). denken Sie an IhreHausaufgaben (Web 1.0). bleiben Sie offen fr Neues,aber vergessen Sie IhreZiele und Aufgaben nicht. 107. Tipps 108. so nicht. 109. 8 grundlegende Erfolgsfaktoren. 110. Erste Schritte.1. Page Name (Firma/Region oder Thema?)2. Vanity URL festlegen (Vorsicht: kann nur einmal vergeben werden)3. Profilbild (Logo oder DAS Markenbild? -> muss quadratisch und in Miniatur erkennbar sein)4. Titelbild (was ist DAS USP?)5. Beschreibung und Info-Felder vollstndig ausfllen6. Einstellungen vornehmen (Altersbeschrnkung, Administratoren anzeigen oder nicht etc.)7. Navigation (was wird wirklich bentigt? mit emotionalen Bildern unterlegen; Reihenfolge beachten!)8. Verknpfungen (Twitter, Blog, etc. -> Zielorientierung!)9. Integration auf der eigenen Website (z.B. Likebox) 111. Immer wieder kontrollieren. Verlinkungen in Posts (Personen und/oder andere Seiten) Anzahl Postings? (hohe Interaktion bei wachsender Fan-Anzahl birgt Spam-Gefahr) als Seite oder als Person auf anderen Seiten posten?(Vorsicht SPAM!) Umgang mit Spam/Werbung auf der eigenen Seiteverbergen oder lschen?) Regeln fr Gewinnspiele etc. (Namensnennung in Postsnicht erlaubt, Impressumspflicht, Zusammenhang zu FB) Reaktion auf Kommentare (mit wachsender Fananzahl ehermoderierend; bei dringenden Anfragen zeitnah) regelmige Analyse: z.B. Exceltabelle mit Datum,Wochentag, Uhrzeit, Anzahl Fans, Likes (nach ca. einerWoche), Kommentaren und Sharings (ebenfalls nach ca.einer Woche) 112. "Basisrezept". Postings zw. 80 und 180 Zeichen Fragen, "Banales", dont makeme think! "Sprache": ich, wir? Du oder Sie?-> Kommunikationseigenschafteneinheitlich auf allen Kanlen! 113. Erfolgsfaktor #1 114. Beziehung und Vertrauen.(Quelle: ps-optimal.de) 115. Ausblick 116. Leseempfehlungen.1. "Das Internet ist Dein Freund": http://www.welt.de/kultur/article13497337/ Das-Internet-ist-dein-Freund.html2. "Internet als Gesellschaftsbetriebssystem": http://www.netzvitamine.de/blog/das-internet- als-gesellschaftsbetriebssystem.html3. "15 Fehler in der Social Media-Reputation": http://karrierebibel.de/das-war-wohl-nix-15- fehler-die-unternehmen-in-social-media-die- reputation-kosten/ 117. Benjamin Buhl+49 170 [email protected]: http://netzvitamine.dehttp://facebook.com/netzvitaminehttp://twitter.com/netzvitaminehttp://gplus.to/netzvitamine