SPÖ Aktuell 08/2014

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Für ein anderes, ein sozialeres Europa Das Onlinemagazin der SPÖ Ausgabe 08/2014

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  • aktuellOnlinemagazinNr. 8 28.04. 201

    4

    1. Mai 2014Fr ein anderes,ein sozialeres Europa

  • 2Zin

    ner

    Fr ein soziales und demokratisches Europa

    1. Mai

  • 3Der Tag der Arbeit steht heuer ganz im Zeichen der Europawahl und des Internationalis-mus. Seit 1890 gehen berall auf der Welt am 1. Mai Menschen auf >> ArTIkEl

    die Strae, um fr ihre Forderungen zu demonstrieren. In sterreich hat dieser sozialdemokratische Feier-tag eine besondere Tradition.

    1. Mai

    Fr ein soziales und demokratisches Europa

  • 4EU-Wahlauftakt

    Es ist nicht egal, wer im EU-Parlament das Sagen hat

  • 5EU-Wahlauftakt

    Die groe Auftaktveran-staltung der SP fr die Intensivphase des EU-Wahlkampfes zeichnete sich durch reges Interesse und eine berzeugende Performance aus. Hunderte BesucherInnen haben sich im kulturzentrum Eisenstadt eingefunden, um in ausgezeich-neter Stimmung fr die SP, den

    Es ist nicht egal, wer im EU-Parlament das Sagen hat

    Spitzenkandidaten Eugen Freund und ein anderes, ein sozialeres Eu-ropa zu werben. Jetzt geht es dar-um, bis zum 25. Mai um jede Stim-me zu kmpfen!

    >> ArTIkEl

    Zin

    ner

  • 6Europa

    Zinner6

    Wenn sie an die neolibera-le und konservative Poli-tik der EU denken, sehen Prominente rot. Daher untersttzen sie SP-EU-Spitzenkandidat Eugen Freund bei seinem Einsatz fr ein sozialeres und gerechteres Europa.

    INITIATIVE FR EUGEN FREUND

    Prominente sehen rot

    >> ArTIkEl

    Zin

    ner

    Unter den UntersttzerInnen sind u.a. der ehemalige Bundeskanzler Franz Vranitzky und Tatort-Star Harald krassnitzer.

  • 7Europa

    Zin

    ner

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    lia

    Freihandels-abkommenKEIN ChloRhUhN AUF UNsEREN TEllERN

    Viel kritik gibt es an den Verhand-lungen zwischen

    der EU und den USA um das Freihandelsab-kommen TTIP. kanzler Faymann macht klar: sterreich wird keinem Abkommen zustimmen, das unsere Standards bei

    lebensmittelsicherheit, Umwelt oder sozialen Fra-

    gen senkt. mehr >>

    EU-ParlamentVP-PolITIK FR FINANzINDUsTRIEDas Abstimmungsverhalten der EU-Parlamentarierinnen und Parlamen-tarier macht klar, wofr sie wirklich stehen. mehr >>

    Mehr Investitionen in Zu-kunftsbereiche, eine Ju-gendgarantie fr Europa nach sterreichischem Vorbild, fai-re lhne und mehr Frauen in hoch-wertigen Jobs das sind nur eini-ge der 10 Forderungen fr mehr Arbeitspltze und einen fairen Ar-beitsmarkt in Europa. Die SP will in sterreich erprobte Manahmen in Europa etablieren.

    >> ArTIkEl

    BEsChFTIGUNGMehr sterreich fr Europa auch am Arbeitsmarkt

    Zin

    ner

  • Fr die Bildung gibt es auch im heurigen Budget mehr Geld. Aufgrund der erhhten Ausga-ben fr wichtige Offensivmanah-men und auch wegen der Sparvorga-ben des Finanzministers muss aber effizient und sparsam gewirtschaftet werden. Wichtig dabei: Im klassen-zimmer, bei den Schlerinnen und Schlern wird nicht gespart.

    In Sachen Bildungsbudget sind zu-letzt viele Zahlen und noch mehr Halbwahrheiten und Missverstnd- >> ArTIkEl

    Bei den SchlerInnen wird nicht gespart

    BildungFo

    tolia

    nisse durch die Gegend gegeistert. kein Wunder: Das Thema ist hoch komplex und es gibt gerade im Bil-dungsbereich auch viele Mitspieler, die eigene Interessen verfolgen. Umso wichtiger ist daher umfassen-de Information, wei auch Bildungs-ministerin Gabriele Heinisch-Hosek, die betont, dass das heurige Bil-dungsbudget hher ist als im letzten Finanzrahmen beschlossen.

  • 9Die bevorstehenden Europa-wahlen am 25. Mai standen im Zentrum dieses landes-parteitags in der Messe Wien. Die rednerInnen appellierten, die Zeit bis zur Wahl zu nutzen, damit Euro-pa sozialdemokratisch wird und auf ArbeitnehmerInnenseite steht.

    >> ArTIkEl

    lANDEsPARTEITAG sP WIENGemeinsam fr ein starkes, soziale-res Europa

    Foto

    lia

    VerkehrMEhR sIChERhEIT FR KINDERVerkehrsministerin Doris Bures und das Jugendrotkreuz prsentierten eine neue Initiative fr mehr Ver-kehrssicherheit fr kinder. mehr >>

    KrankenkassenFINANzzIElE BERERFllT

    Die krankenkassen haben ihre Fi-nanzziele im Jahr 2013 zum vierten Mal in Folge deutlich mehr als erfllt. mehr >>

    Zin

    ner

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    lia

    kurz gemeldet

  • 10

    Zin

    ner

    Unsere Abgeordneten

    U-AUsschUssVoRsChlGE AUF DEM TIsChSP-klubobmann Andreas Schieder hat zwlf Eckpunkte fr eine U-Ausschuss-reform prsentiert. Die SP bekennt sich darin zu einem U-Ausschuss als Minderheitsrecht. mehr >>

    sP-Klubobmann Andreas schieder

    GleichbehAndlUnGGEMEINsAM FR MEhR GEWAlT-sChUTz sterreich ist im internationalen Vergleich beim Thema Gewaltschutz weit vorne. es braucht aber auch hier noch mehr gesetzliche Manahmen, fordert sP-Frauenspreche-rin Gisela Wurm. mehr >>

    sP-Frauensprecherin Gisela Wurm

    UrheberVerTrAGsrechTREFoRM NoTWENDIG

    SP-kultursprecherin Elisabeth Hakel will ein starkes Ur-hebervertragsrecht, das fr eine gerechte Vergtung der knstlerInnen und rechtliche klarheit bei den konsumen-

    tInnen sorgt. mehr >>

    Wilk

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    Pert

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    sP-Kultursprecherin elisabeth hakel

    AUssenPoliTiKWAhlEN IN MAzEDoNIEN

    hINTERlAssEN FRAGEzEIChENDie MazedonierInnen whlten unter den Augen von 250 OSZE-BeobachterInnen, u.a. OSZE-Sonderkoordinatorin

    und SP-Europasprecherin Christine Muttonen. mehr >>

    sP-europasprecherin christine Muttonen

    Wilk

    e

  • 11

    lehmann

  • 12

    KAMPAGNE GEGEN FINANzloBByIsTEN

    Ein euro-p a w e i t e s Bndnis aus NGOs und G e w e r k -s c h a f t e n ruft dazu auf, den berborden-den Einfluss von Finanz-

    lobbyisten zurckzudrngen. Un-terschreiben kann man unter po-liticsforpeople.eu. mehr >>

    scre

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    oot

    FP lssT IM VIDEo Po-GRAPsChENEntlarvend das Frauenbild der FP: In einem Video grapscht ein Mann seiner weiblichen Erobe-rung vor dem konkurrenten stolz an den Po. mehr >>

    >> ArTIkEl

    FloP!ToP!

    Im Ak-t i o n s -bndnis re c l a i m E u r o p e haben sich die sozi-a l d e m o -kratischen Jugendorganisationen zusammen-geschlossen. Gemeinsam wol-len sie Europa fr die Jungen zurckerobern, denn Jahre kon-

    REClAIM EURoPEEuropa rot frben!

    servativer Vorherrschaft in der EU haben ihre Spuren hinterlassen.

    scre

    ensh

    oot

  • 13

    Splitter

    >> ArTIkEl

    BuchtippEURoPA WohIN?Quo vadis, Europa? Fhrende Jour-nalistinnen und Journalisten, Poli-

    t ikerinnen und Politi-ker gehen im Sam-m e l b a n d E u r o p a wohin der Frage nach, welche Per-spek t i ven es fr die Zukunft der EU gibt. mehr >>

    PodiumsdiskussionEU-RIChTUNGsENT-sChEIDUNGWas bedeu-tet diese Wahl fr Arbeitneh-merinnen und Arbeitnehmer? Welche kon-zepte haben die kandidie-renden Partei-en zur ber-windung der krise und zur Schaffung einer sozialen EU? Darber disku-tiert am 30.4 u.a. SP-EU-Abgeord-nete Evelyn regner. mehr >>

    kni

    e

    FloP!

    Aig

    ner

    Ich will Mechatro-nikerin werden! Dieser Satz ist lei-der noch immer nicht so selbstverstndlich, wie er sein sollte. Denn rollenklischees spie-len bei der Berufswahl oft eine grere rolle, als Interessen und F-higkeiten. Der Girls Day, bzw. der Tch-tertag, soll junge Frauen fr Berufe in IT, Technik und Handwerk begeistern.

    GIRls DAy Aber das ist doch ein Mnnerberuf

  • Zu weiteren Artikeln

    Medieninhaber und Herausgeber: SP, 1014 Wien, Lwelstrae 18, Chefredakteur: Peter Slawik Chefin v. Dienst: Maga Ute Pichler Redaktion: Markus Bacher, Mag. Gerald Demmel, Emil Goldberg, Maga Alexandra Hopf, Maga Birgit Jung, Martin Oppenauer, Daniela Ronesch, Michael Sifkovits, Maga Sophia Schnecker Grafik und Layout: SP-Produktion Cover: SPSekretariat: Michaele Pavelka, Tel: 01/534 27/275 E-Mail: spoe.aktuell@spoe.at, Homepage: www.spoe.atVerlag: edition rot Buch & Zeitschriften Handels & Verlags Gmbh, 1050 Wien, Rechte Wienzeile 97

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    Taskforce-Bericht fertig

    Regierung erarbeitet Lsung

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    Europa im Kopf.sterreich im Herzen.

    Eugen Freund

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    FPMlzer geht, der

    rechtsextreme Geist bleibt