Sponsorenmappe - Sascha E-Mail: SaschaFriedrich@T- . Sascha Friedrich Geburtstag: 08.02.1994

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  • Sponsorenmappe

    Sascha Friedrich

    Breddebuschhang 10 45257 Essen

    Telefon 0201-8117599 Homepage: Sascha-Friedrich.com

    E-Mail: SaschaFriedrich@T-Online.de

  • Sascha Friedrich

    Geburtstag: 08.02.1994 Geburtsort: Essen Wohnort: Essen Beruf: Azubi KFZ-Mechatroniker Verein: PSV Essen

    Motorsportliche Erfolge:

    2002 Einstieg Kartslalom 2002-2011 5 x ADAC Nordrhein Gaumeister

    (2002,2003,2004,2007+2008) 4 x ADAC Nordrhein Gauvizemeister (2005,2006,2010+2011) 2 x Stadtmeister Oberhausen (2007+2008) 6 x AVD NRW Meister (2002,2003,2004,2006,2007+2008) 2 x Bergischer Meister (2006+2007) ADAC Bundesendlauf Vizemeister (2002) ADAC Bundesendlauf Meister (2008 3 x Deutscher AVD-Meister (2002,2006+2007) 2 x 3. Platz Deutsche Meisterschaft (2003+2009)

    2011 Einstieg Autoslalom 2011-2013 1 x ADAC Slalom Einsteiger Vizemeister (2011)

    2 x ADAC Slalom Einsteiger Meister (2012+2013) 3 x Stadtmeister Oberhausen (2011-2013) 2 x Deutscher Junioren Slalom Meister (2011-2012) 2 x Deutscher Junioren Slalom Mannschafts-

    Meister (2011-2012) 1 x Bester Junior Landesmeisterschaft NRW (2013)

    2012 Einstieg Rundstrecke 2012-2013 RCN (Rundstrecken-Challenge) 4 x Klassensieger

    VLN (Langstreckenmeisterschaft) V4 6. Platz 24h-Rennen Nürburgring 99. Platz

  • Saison 2014:

    Dieses Jahr werde ich im erfolgreichen VW Scirocco R-Cup fahren, der im Rahmen der DTM stattfindet. Sie ist die populärste internationale Tourenwagenserie und ein echter Zuschauermagnet mit teilweise mehr als 120.000 Zuschauern an einem Rennwochenende. Eine Liveübertragung und ein Highlight-Magazin des Scirocco R-Cups wird jedes Rennwochenende auf Sport1 gesendet.

    Absolute Chancengleichheit. Absolute Spannung.

    Packende Rennaction während der DTM-Rennwochenenden, ein Mix aus jungen Talenten, erfahrenen Motorsport-Legenden und prominenten Gaststartern – und das Ganze mit umweltfreundlicher Technik. Willkommen beim Scirocco R-Cup.

    Alle sind gleich.

    Absolute Chancengleichheit als oberste Maxime – das gilt für den Scirocco R-Cup ebenso wie schon für seine Vorgänger in der langen Volkswagen Markenpokal-Tradition. Lediglich Lenkrad- und Sitzposition sind variabel, ansonsten dürfen nur die Einstellung des Frontstabilisators und der Luftdruck der Reifen verändert werden.

    Von Legenden lernen.

    Regelmäßig ergänzen Motorsport-Legenden, die früher in der Formel 1, bei der DTM oder in Le Mans erfolgreich waren, und weitere prominente Starter das Feld und sorgen so für zusätzliche Höhepunkte auf der Rennstrecke. Die Nachwuchs-Rennfahrer profitieren ganz unmittelbar vom Kräftemessen mit den erfahrenen Routiniers.

    Die Talentschmiede.

    In den letzten Jahren hat sich gezeigt: Wer beim Scirocco R-Cup als Neuling einsteigt, kann später groß rauskommen. Viele Fahrer aus den Volkswagen Markenpokalen schafften in der Vergangenheit den Sprung in die DTM, die Tourenwagen-Weltmeisterschaft, den GT-Sport oder höherrangige Markenpokale.

  • Werbemöglichkeiten:

    − Rennhelm − Rennanzug (siehe Bild) − Rennfahrzeug (siehe Bild) − Homepage, Facebook, Autogrammkarten

    Termine 2014:

    12.-16.03.2014 Fitness Camp Oberjoch

    09.-10.04.2014 Testtage Oschersleben

    02.-04.05.2014 Hockenheim 1 + 2 Lauf

    16.-18.05.2014 Oschersleben 3 + 4 Lauf

    27.-29.06.2014 Norisring 5 Lauf

    13.07.2014 Moskau Showrennen (noch nicht bestätigt)

    01.-03.08.2014 Spielberg 6 + 7 Lauf

    15.-17.08.2014 Nürburgring 8 + 9 Lauf

    23.-24.09.2014 Testtage Oschersleben

    17.-19.10.2014 Finale Hockenheim 10. Lauf

  • Sichtungslehrgang VW Scirocco R-Cup:

    Auf die Probe gestellt: Nachwuchspiloten beim Sichtungslehrgang des Scirocco R-Cup.

    Es ist ein kühler Novembermorgen in Oschersleben. Nebel liegt in der Luft, in der Nacht hat es kräftig geregnet, die Strecke ist komplett nass. Schwierige Bedingungen für die 28 ausgewählten jungen Nachwuchspilotinnen und -piloten, die zum Sichtungslehrgang des Volkswagen Scirocco R-Cup geladen sind. Die Bewerber kommen aus aller Welt – und haben eines gemeinsam: Sie möchten sich für ein Scirocco Cockpit in der Saison 2014 empfehlen. Unter den kritischen Augen der Instruktoren müssen sie auf dem Rundkurs der Motorsport Arena zeigen, was sie können. Insgesamt drei Tage dauert die Auswahlprozedur. Gestern standen Grundlagen wie Speed- und Ballslalom sowie Vollbremsungen im Cup-Polo auf dem Programm. Heute steigen die meisten der Bewerber zum ersten Mal in ihrem Leben in den bis zu 285 PS starken Cup-Scirocco.

    Bevor es auf die Strecke geht, gibt es für alle eine kurze Einführung, bei der Grundlagen zum Auto und zum Verhalten auf der Strecke erklärt werden. Chefinstruktor Fabian Plentz mahnt alle Beteiligten zur Vorsicht: „Wer das Auto crasht, fährt nach Hause.“

    Ausritte ins Kiesbett gehören dazu Also ran an die Transponder, denn heute wird auf Zeit gefahren. „Lead and Follow“ heißt die erste Übung, bei der die Teilnehmer hinter einem Führungsfahrzeug Anschluss halten müssen. Für die meisten kein Problem, da es die Instruktoren angesichts der nassen Strecke eher ruhig angehen lassen. Im Anschluss ist freies Zeitfahren angesagt – Gelegenheit, mit dem Auto auf Tuchfühlung zu gehen und die eigenen Grenzen auszutesten. Gesagt, getan. Prompt folgen der ein oder andere Dreher sowie diverse Ausritte ins Kiesbett.

    „Der Knoten ist geplatzt“ Davon bleiben selbst „alte Hasen“ wie Jakub Szczepanik nicht verschont: Der gebürtige Pole ist bereits zum zweiten Mal dabei. 2012 konnte er eines der begehrten Cockpits ergattern – doch dann sprang der Sponsor in letzter Minute ab. Dieses Jahr versucht er es erneut. „Einmal habe ich mich gedreht, aber dann ist der Knoten geplatzt. Jetzt komme ich mit dem Auto klar.

  • Ich habe ein ganz gutes Gefühl – aber natürlich weiß man nie, wie die Konkurrenz sich schlägt“, erklärt der 23-jährige Maschinenbau-Student.

    Optimistisch zeigt sich auch Sascha Friedrich. Der angehende Kfz-Mechatroniker bringt Erfahrung aus dem Kartsport und dem Automobilslalom mit und war 2013 bereits beim 24- Stunden-Rennen auf dem Nürburgring am Start. „Der Scirocco macht wirklich Spaß. Das Auto ist toll zu fahren – wenn man auf ein paar Dinge achtet. Es ist eben ein Fronttriebler, da muss man beim Anbremsen auf die Hinterachse achten, damit das Heck nicht abhaut“, fachsimpelt der Essener.

    Jeder Patzer wird notiert Nach dem Zeitfahren wird es ernst: Jetzt müssen die Kandidaten unter Beobachtung der Instruktoren fahren. Hier zählt nicht nur eine möglichst schnelle Zeit, sondern auch Fahrzeugbeherrschung und das Fahren auf der Ideallinie. Chefinstruktor Fabian Plentz, der selbst in der europäischen Sports Car Challenge (SCC) unterwegs ist, steht an der Strecke und nimmt die Teilnehmer genau unter die Lupe. Jeder Patzer wird sofort notiert. „Bis jetzt schlagen sie sich ganz gut, trotz der widrigen Bedingungen“, lobt der Rennfahrer. „Es geht aber nicht nur um den Speed. Das Gesamtpaket muss einfach stimmen. Das heißt, möglichst ‚rund‘ zu fahren und keine Kurve zu verpatzen.“

    Wer am Ende zu den Glücklichen zählt, werden die Kandidaten in den kommenden Wochen erfahren. Über eines sind sie sich aber bereits einig: Spaß gemacht hat der Sichtungslehrgang auf jeden Fall – auch wenn das ersehnte 2014er-Cockpit vielleicht (noch) nicht winkt.

    Sascha Friedrich beim Sichtungslehrgang VW Scirocco R-Cup

  • Mediensplitter:

    17.11.2012

  • 12.09.2012

  • 16.05.2012

  • 21.04.2012

  • 2012-04-16 22:25:14 - ks

    24h 2013: Fahrerquartett für das dmsj-Youngster-Racing- Team ausgewählt

    Die vier Piloten des „dmsj-Youngster-Racing-Teams 2012/2013“ stehen fest. Sascha Friedrich (Essen), Marcel Hellberg (Hiddenhausen), Kevin Paefgen (Dormagen) und Robin Strycek (Dehrn) wurden bei einem zweitägigen Sichtungslehrgang in der Motorsport Arena Oschersleben als Förderkandidaten ausgewählt.

    Unter der Leitung des dmsj-Leistungssport-Beauftragten Christopher Bartz erhielten alle Bewerber am ersten Tag zunächst eine umfassende theoretische Schulung und legten anschließend eine schriftliche Prüfung ab. Am folgenden Tag absolvierten sie unter anderem einen Fitnesstest sowie ein Sektionstraining auf der Strecke unter Anleitung erfahrener Instruktoren. Im weiteren Verlauf des Sichtungslehrgangs, der von der Motorsport Arena unterstützt wurde, standen geführte Runden über den kompletten Kurs und das abschließende Sichtungsfahren auf dem Programm, um die vier Kandidaten für das dmsj-Youngster-Racing-Team auszuwählen. Dabei setzten sich Sascha Friedrich, Marcel Hellberg, Kevin Paefgen und Robin Strycek durch.

    Die Nachwuchspiloten starten gemeinsam mit ihren Instruktoren am 21. April bei einer Gleichmäßigkeitsprüfung (GLP) auf vier Opel Corsa OPC, um sich intensiv auf die Nordschleife und ihre Besonderheiten vorzubereiten. Im nächsten Schritt geht das Quartett dann mit dem dmsj-Einsatzteam, dem „Team FahrWerk“, in der Rundstrecken-Challenge Nürburgring (RCN) sowie in der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) an den Start. Im Frühjahr 2013 heißt es dann „Ring frei“ für die 24 Stunden in der Grünen Hölle.

    Originaltext unter: http://www.motorsport2000.de © 2004 motorsport2000.de

    16.04.2012