SPORTSTADT MAGAZIN April 12

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3 Ausgabe April 2012 ACHTUNG, SPONSOR SUCHT VEREIN WWW.SPORTSTADT-JENA.DE Motorsport - Spezial Seite 4/5 SPRUNGBRETT PARADIES Seite 12 Vereinsporträt vom TSV Stadtroda Seite 2

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Das Sportstadt Magazin mit der Ausgabe April 2012

Transcript of SPORTSTADT MAGAZIN April 12

  • 3Ausgabe April 2012

    Achtung, SponSor Sucht Verein

    www.SportStAdt-jenA.de

    Motorsport - SpezialSeite 4/5

    Sprungbrett paradieS Seite 12

    Vereinsportrt vom tSV StadtrodaSeite 2

  • 2SportStadt Magazin

    Sport vor Ort

    Ausgabe 3 | April 2012

    H eutzutage wird beinahe jeder Verein als Tradi-tionsverein hingestellt, ob nun zu Recht oder nicht, da-rber lsst sich sicherlich strei-ten. Wenn die Rede vom TSV Stadtroda ist, trifft der Begriff Traditionsverein jedoch absolut zu. Bereits 1861 grndete die Stadtrodaer Sportbewegung den Turnverein Roda und legte damit das Fundament fr den heutigen Verein, der in seiner Reinform seit 1890 besteht. Zahlreiche Persnlichkeiten, die aus Stadt-roda stammten oder dort leb-ten, sind eng verknpft mit der Sporthistorie des Vereins. Milo Barus, einst strkster Mann der Welt, Bernd Jger, Olympiadrit-ter im Turnen und Erfinder der Jger-Saltos oder der internatio-nale Handballschiedsrichter Ru-dolf Buchda sind nur einige der Persnlichkeiten, die den Sport in Stadtroda mitprgten. Beim

    TSV Stadtroda wird alles getan, um die lange Tradition auch in Zukunft aufrecht zu erhalten. Der anhaltende demografische Wandel geht auch an Stadtroda nicht spurlos vorbei, weshalb der Nachwuchsfrderung eine besondere Rolle in der Vereins-arbeit zukommt. In enger Zu-sammenarbeit mit den Kinder-grten und Schulen in Stadtroda und den umliegenden Drfern wurde ein Konzept erarbeitet, um schon frhzeitig die Kinder fr Sport zu begeistern und in den Verein zu integrieren. Als erfolgreiches Beispiel kann hier-fr die Mdchentrainingsgruppe im Gerteturnen genannt wer-den, die aus einer wchentlichen Teilnahme von Kindern des Kindergartens Haus Sonnen-schein entstanden ist und mitt-lerweile auch an Wettkmpfen teilnimmt. Eng verknpft mit dem Sport im TSV Stadtroda

    ist sicherlich der Handball, wel-cher auch durch die gute und konstante Nachwuchsarbeit das Fundament fr seinen Erfolg gelegt hat. Seit 29 Jahren richtet der TSV jhrlich ein Handball-pokalturnier an den Schulen aus, an dem Schulteams aus dem Einzugsgebiet in der Altersklasse erstes bis sechstes Schuljahr teil-nehmen und sich im sportlichen Wettkampf messen. Die Trainer der Handballabteilung bieten zudem einmal pro Jahr in der ersten beiden Jahrgangsstufen der Grundschule Stadtroda ei-nen spezifisch gestalteten Sport-unterricht an, in dem sie die Kinder fr Handball begeistern. Auch die anderen Sportsparten des TSV wie Tischtennis und Volleyball werden durch Kurs-angebote an der Grundschule gefrdert. Die Nachwuchssport-ler, die dem Verein beitreten, er-halten eine optimale Betreuung und bestmgliche Frderung. Der TSV Stadtroda legt groen Wert darauf, dass alle Sportan-gebote von qualifizierten und li-zenzierten Trainern betreut wer-den, die neben ihrer fachlichen Strke den Kindern auch Spa am Sport vermitteln kann. Fr jeden Nachwuchssportler bietet

    der TSV an, auch selbst die Posi-tion eines bungsleiters zu ber-nehmen, bernimmt die dafr anfallenden Kosten und erffnet dem Nachwuchs somit auch die Chance einen weiteren Schritt in seiner Persnlichkeitsent-wicklung zu absolvieren. Derzeit sind rund 378 Sportler Mitglied im TSV Stadtroda und wenn es dem Verein gelingt, sein ber-zeugendes Nachwuchskonzept auch weiter aufrecht zu erhal-ten, hat er eine gute Mglichkeit, langfristig den Grundstein fr sportliche Erfolge zu legen. Das SportStadt Magazin wird

    die Entwicklung dieses Vorzeige-vereins im Saale-Holzland-Kreis weiterhin aufmerksam beobach-ten und auch in Zukunft ber den TSV berichten. (cs)

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  • SportStadt Magazin3www.sportstadt-jena.de

    Start

    D ie kalten Mo-nate haben wir hinter uns ge-lassen und nun gehts in der Sportstadt Jena und dem Saaleland Fit in den Frhling. Die Fitnesstrends 2012

    stellen wir Ihnen in unserer heutigen Ausgabe ebenso vor wie Tipps fr den Frhjahrsputz Ih-res Fahrrads. In Sprungbrett Paradies sprachen wir dieses Mal mit Ronald Maul, der uns unter anderem verrt, wieso er mit siebzehn Jahren aus der Jugend des FCC nach Osnabrck wech-selte und wie er spter Nationalspieler wurde. Auerdem knnen Sie sich auf ein Motorsport-Spezial freuen, in dem wir die Trends der Mo-torradmesse Erfurt prsentieren und einen Aus- blick auf die neue Formel-1-Saison wagen. Ein absoluter Traditionsverein im Saale-Holzland-Kreis das ist der TSV Stadtroda. Grund genug diesen Verein einmal nher zu beleuchten. Diese und viele weitere interessante Berichte, Informa-tionen und Tipps aus Ihrer Sportstadt knnen Sie auf den nchsten Seiten entdecken. Viel Spa

    beim Le-sen und D u r c h -b l t -tern. Ich wnsche I h n e n , auch im N a m e n der Her-ausgeber M a r c e l Keil und Carl Weber, ein frohes Osterfest und freue mich auf Ihre Reaktionen auf unsere heu-tige Ausgabe Herzlichst, Ihr Christian Slotta (Chefredakteur)

    Liebe Leserinnen und Leserdes SportStadt Magazins,

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    eine Recherche wert; warum hat sich die Stadt Jena, nach dem gelungenen Auftritt 2011, der von allen Seiten gelobt wurde, diesen Prolog aus den Hnden nehmen lassen? Fr uns als aktive Radfahrer ist das unverstndlich. Es gibt viele ehrenamtli-che Mitarbeiter in den vier Radvereinen Jena's - ber die auch mal berichtet wer-den knnte - die sich 2011 in die Vorberei-tung und Durchfhrung des Prologes in Jena eingebracht haben. Die Radsaison hat zwar erst begonnen, aber es wre schn, ber die Radsportaktivitten im Sport-stadt Magazin zu lesen.

    Ulrich Junghanns

    Vielen Dank fr Ihre Anfrage, Herr Jung-hans. Wir werden mit den entsprechen-den Veranstaltern sprechen. Bereits in der heutigen Ausgabe starten wir mit dem Thema Fahrrad und werden es in den nchsten Ausgaben fortfhren.Christian Slotta, Chefredakteur

    leserfrage Hallo an die Redaktion, In allen entsprechenden Medien wurde nun der Streckenplan fr die Jubilums - Thrin-gen Rundfahrt der Frauen bekanntgegeben. Der Prolog findet in Sachsen --> Zwickau statt. Nun meine Anfrage und fr Euch bestimmt

    SpOrtStaDt - allgemein

    Motorsport-Spezial 4-5

    Schnappschsse des Monats 6

    Golfseite 7

    Gewinnspiele: Sportrtsel 8 Radpflege im Frhjahr 9 Fitnesstrends 2012 10

    Bratwurst und Fuball - Eine ganz besondere Beziehung 16

    SpOrt VOr Ort

    Vereine vorgestellt: TSV Stadtroda 2

    Generation '50 Plus' - Auftakt fr mehr Seniorensport- angebote im Saale-Holzland-Kreis 14Nachgefragt: Was bedeutet fr Jenaer Brger die Schlieung des Galaxsea? 15

    Jena Caputs - Weiter erstklassig 17

    Helden der Kreisklasse - Bertram Kgler (VSV Jena) 18

    ratgeber geSunDHeit

    Der Arzt, dem die Sportler vertrauen - Dr. Tilo Trommer 19

    termine (VeranStaltungen)

    Termine 6, 19 SpOrtHiStOrie

    Sprungbrett Paradies - Ronald Maul 12

  • Ausgabe 3 | April 2012

    mit der heutigen Ausgabe fllt der Startschuss fr eine Motor-sport-Reihe im SportStadt Magazin. Zum Auftakt blicken wir auf die wohl populrste Motorsportart, die Formel 1, aus und stellen Ihnen aktuelle Motorrad-Trends vor.

    Die Formel-1-Saison ist seit Mitte Mrz wieder im vollen Gange. An Doppelwelt-meister Sebastian Vettel (RedBull) wird auch in diesem Jahr bei der Titelvergabe kein Weg vorbei fhren. Bereits im ersten Saisonrennen hat er wieder sein groes Potential gezeigt. Obwohl er von Rang sechs starten musste und die sogenannten Experten ihm wenige Chancen auf einen Podiumsplatz einrumten, lieferte der Heppenheimer ein tolles Rennen ab und musste sich nur Sieger Jenson Button im McLaren geschlagen geben. Groe Kon-kurrenz muss er zudem in Lewis Hamil-ton und Teamkameraden Mark Webber frchten. Gespannt darf man sicherlich darauf sein, ob Mercedes mit Rekord-weltmeister Michael Schumacher endlich siegfhig ist. Auch Teamkollege Nico Ros-berg brennt auf seinen ersten Grand-Prix-Sieg. Es wird wieder spannend und wir hoffen auch 2012 wieder einen deutschen Weltmeister zu feiern. Denn die Formel 1 ist mit deutschen Erfolgen fest verknpft.In der nchsten Ausgabe beleuchten wir auch den lokalen Motorsport und berich-ten ber das Radn Roll Racing Team. (cs)

    Motorsport -Spezial

    Vettel mit dem Pokal fr Platz 2 beim Auftakt in Melbourne Foto Getty Images, Paul Gilham

  • SportStadt Magazin5

    Sportstadt allgemein

    www.sportstadt-jena.de

    e s ist wieder so weit. Der Frhling steht vor der Tr und die Sonne erste warme Strahlen Rich-tung Erde schickt, sieht man sie wieder auf deutschen Straen in rauen Mengen. Die Rede ist von den Motorradfahrern, die nach dem langen Winter schon wieder ganz hei auf eine Tour mit ihrer Maschine sind. Genau zu Saison-beginn fanden in der Erfurter Messe die Erfurter Motorradtage

    vom 17. bis 18. Mrz statt. In den insgesamt zwei Messehallen fan-den alte Motorradhasen aber auch blutige Anfnger alles rund ums geliebte Zweirad. Neben Kleidung und Zubehr stellten sich auch die lokalen Anbieter diverser Motor-radhersteller vor. Dabei reichte das Angebot vom kleinen Motor-roller ber Alltagsmaschinen bis zu gewaltigen V8-Giganten, unter deren Motorklang die gesamte

    Messehalle erbebte. Fr Kaufin-teressierte war dieses Angebot ein wahres Paradies. Doch auch Tu-ningsfans und Rennsportbegeis-terte kamen auf ihre Kosten. Au-erhalb der Messehallen konnte man Rennen verschiedenster Mo-torradklassen hautnah erleben. Wie schon im Automobilbau be-ginnen nun auch die Motorrad-hersteller auf den anhaltenden kotrend zu reagieren. Der Hyb-ridroller emmely EL 2 von MZ ist einer dieser Vertreter. Der Fahrer kann zwischen drei Antriebsarten whlen und einfach zwischen den Modi Elektro, Hybrid und Benzin am Gasgriff umschalten. Dabei erreicht der Roller im Elektrobe-trieb 35 km/h und die Reichweite betrgt 30km. Mit einer Benzin-fllung kommt man 200km weit mit einer Geschwindigkeit von 45km/h. Wenn der Akku einmal leer sein sollte, gengen 6-9 Stun-den an der Steckdose um ihn wie-der aufzuladen. Der Hybridroller ist fr jeden geeignet, der min-destens die Fhrerscheinklasse M besitzt. Der Preis fr diesen ultra-modernen Roller liegt bei 2699. Ein weiteres Highlight der Messe

    war die wohl kleinste Kamera der Welt. Diese ist vor allem fr Mo-torrad- oder auch Fahrradfahrer geeignet. Und auch Modellbauf-reunde werden mit diesem Winz-ling ihre wahre Freude haben. Die 15 Gramm leichte Kamera gibt es in zwei Versionen als Standard und HD. Die Preise beginnen bei 29,95.Und auch die motorrad-begeisterten Frauen zeigten sich den neugierigen Besuchern. Der Verein Women on Wheels ist ein Sammelbecken fr Motorrad-fahrende Frauen, die gemeinsame Ausfahrten aber auch Sicherheits-trainings und Schraubernachmit-

    tage veranstalten. Falls Sie keinen Motorradfhrerschein besitzen und sich trotzdem den Wind um die Nase wehen lassen wollen. Kein Problem! Der Piaggio MP3 sieht aus wie ein Motorrad kann aber mit einem Autofhrerschein gefahren werden. Durch die spe-zielle Konstruktion ist dieses Ge-fhrt stabiler und sicherer als ein Zweirad. Wie Sie sehen, haben die Erfurter Motorradtage 2012 wieder einige Trends gezeigt, die wir Ihnen in den nchsten Aus-gaben des Sportstadt Magazins noch nher vorstellen werden. (mt, Mitarbeit von cs)

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    und bernimmt die entspre-chende Einweisung. Der Ver-anstaltungsort ist noch offen, Informationen finden Sie unter www.broda-mobile.de. (cs)

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  • 6SportStadt Magazin Ausgabe 3 | April 2012

    Sportstadt allgemein

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    14.00 Uhr FC Carl Zeiss Jena - Darmstadt

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    9.00 Uhr Radtour des ADFC, Jenaplan, Einga

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    Jena, ADFC Jena

    12.00 Uhr Rhythmische Sportgymnastik - Re

    gionalmeister-

    schaften, USV-Sporthalle, Seid

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    14.00 Uhr FF USV Jena - FCR 2001 Duisbu

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    Foto: Christian Slotta

    Schnappschsse des Monats

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  • 8SportStadt Magazin Ausgabe 3 | April 2012

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    Die richtige Lsung unseres letzten Rtsels lautete Sportstadt Jena. Ge-wonnen haben je eine Eintrittskarte zum Spiel Science City Jena Gloria Giants Dsseldorf, Ingrid Kubiak

    und Josef tins herzlichen Glck-wunsch!

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  • SportStadt Magazin9www.sportstadt-jena.de

    Sportstadt allgemein

    gerade jetzt im Frhjahr ist es hchste Zeit sein Fahrrad aus dem Keller zu holen und in der freien Na-tur los zu radeln. Das ist gesund, macht Spa und belebt Krper und Geist. Aber bevor Sie sich jetzt reflexartig aufmachen und aufs Rad schwingen, sollten Sie zu erst ein paar Dinge beach-ten. Denn vor den Spa hat der Fahr-radgott leider das Putzen gestellt. Also schnappen Sie sich einen Eimer, etwas Reinigungsmittel und befreien Sie den Rahmen vom grbsten Schmutz. Dabei sollten Sie die Reflektoren und die Lichter nicht vergessen. Um wirklich jeden Winkel zu erwischen, empfiehlt es sich die Rder abzubauen. Diese knnen bei Gelegenheit auch auf Be-schdigungen, das heit Risse im Mantel oder den Schluchen, berprft werden. Unbedingt darauf achten, dass sich keine kleinen Steine zwischen Felge und Mantel versteckt halten. Ist dies erledigt, werden jetzt die Ketten und Schaltwerke gereinigt. Da

    dies eine etwas fummelige Arbeit ist, empfiehlt sich eine alte Zahn-brste als Hilfe. Sprhen Sie Kette, Umwerfer und Kettenbltter mit Entfetter ein, bevor Sie mit dem eigentlichen Abbrsten beginnen. Wenn Sie ihr Rad auch im Winter benutzen, kennen Sie sicher das

    Problem des aggressiven Streusalzes und dem da-mit verbundenen Rost. Ist dieser zu stark, kann schnell die Kette reien. Sollten Sie dem Rost mit Rostentferner nicht Herr werden, lieber zum Fachmann gehen und eine neue Kette kaufen. Ist alles trocken, emp-

    fiehlt sich den Antrieb mit Teflon-Spray einzusprhen. Das sorgt nicht nur fr Schutz, sondern auch fr ein reibungsloses Voran-kommen. Bevor Sie nun die Rder wieder einbauen, berprfen Sie unbedingt die Bremsbelege. Soll-ten diese schon arg gelitten haben, unbedingt wechseln! Auerdem darauf achten, dass die Bowden-zge nicht zu straff und nicht zu locker eingestellt sind. Sie mssen noch in der Lage sein, die Brems-kraft zu dossieren, ohne dabei den Bremshebel durchdrcken

    zu mssen. Zu guter Letzt sollten Sie den Rahmen mit Pflegel ein-sprhen. Das Schtzt vor neuem Schmutz und verhindert im Ex-tremfall das Durchrosten. Jetzt den Helm aufsetzen und sich auf

    die Probefahrt machen um Schal-tung, Bremsen und Pedale zu tes-ten. Funktioniert alles, steht dem ausgiebigen Radvergngen nichts mehr im Weg. (mw)

    Seit kurzem sind sie wieder in Deutschland erhltlich und schon bei Bike and Snow im Sortiment die 29-Zoll-Mountainbikes. Doch was ist das Besondere an diesen greren Laufrdern? Ganz klar der Kom-fort fr den Fahrer. Aufkommen-de Hindernisse wie beispielsweise herumliegende Stcke, die schon so manchem Fahrer ber den Lenker steigen lieen, werden durch das grere Rad nicht mehr so leicht zur Stolperfalle. Der Gr-enunterschied gegenber her-

    kmmlichen 26-Zoll-Laufrdern kommt dem Fahrer zudem in Kurven zu Gute, wo die 29-Zoll-Rder besser zu kontrollieren

    sind. Auch im klassischen Geln-de machen die Rder eine gute Fi-gur und sorgen fr viel Spa beim Uphillfahren. Wer nun neugierig

    auf die Rder geworden ist, sollte einfach mal bei Bike and Snow vorbeischauen und sich unver-bindlich beraten lassen. (cs)

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  • 10SportStadt Magazin

    Sportstadt allgemein

    Ausgabe 3 | April 2012

    Der Frhling steht vor der Tr. Das Thermo-meter steigt und die Klamottenschichten werden weniger. Es wird wieder Zeit vor die Tr zu gehen und sich bewusst an der frischen Luft zu bewegen. Doch dabei sehen sich wieder viele mit ihren Problem-zonen und ihrem Winterspeck konfrontiert. Es ist also an der Zeit, wieder etwas fr sich und seine Figur zu tun. Doch welche Methode ist dabei die Beste? Die Fitnesstrends 2012 liefern hier fr jeden die passende Lsung. Bei den Trends geht deutlich hervor, dass in diesem Jahr besonders das seelische und krperliche Gleich-gewicht im Vordergrund steht. Wellness- Coachs und Personal Trainer werden gefragter und sollen untersttzend zur Seite ste-hen. Es geht folglich nicht darum, so schnell wie mglich abzuneh-men, sondern den Krper durch spezielle bungen zu strken. Der Spa an der Bewegung und die ganzheitliche Strkung des Krpers sind wichtiger als das schnelle Abnehmen. Der Fokus wird also mehr auf die Gesund-

    heit gelenkt, denn durch bloes Schwitzen beim Krafttraining und durch Crash Diten kann man nicht dauerhaft sein Gewicht reduzieren und halten. Neben ei-ner ausgewogenen und gesunden Ernhrung raten Fitnessexperten zu funktionellem Training. Dabei rckt der klassische Bodybuilding Ansatz in den Hintergrund. Statt Hantelbnken nehmen Kettlebells und Kletterseile Einzug in die Fit-nessstudios. Kettlebells, regen das Herz- Kreislaufsystem an, frdern die Kraft und die Beweglichkeit. Darber hinaus trainieren sie die Schnelligkeit und Koordinations-fhigkeit und strken die Krper-mitte. Ein weiteres Trainingsgert, ein 150g schwerer Ball, dessen Oberflche beweglich ist, soll die Beweglichkeit frdern und regt die Muskeln durch die stndige Bewegung zur Gegenbewegung an. Das sogenannte Ballooning ist somit eine Bewegungsthera-pie, die die Gelenke schont und gleichfalls als Solo- Trainingsmit-tel verwendet werden kann, aber auch mit Pilates oder Aerobic kombiniert werden kann. Ein weiteres funktionelles Training

    ist das Core- Training. Bei diesen speziellen bungen werden im-mer auch der Bauch und der R-cken gestrkt und damit wird auch hier besonders die Krpermitte. Des Weiteren sind auch Yoga und Spinning weiterhin im Ranking vertreten. Erkennbar ist aber, dass der Trend auch dahin geht, neue Zielgruppen anzusprechen bezie-hungsweise spezielle Gruppen ver-strkt zu frdern. Das heit, dass Kinder- und Jugendsportlichkeit gefrdert werden soll, aber auch die Senioren sollen zu mehr Sport bewegt werden. Nun muss man also nur noch entscheiden, welche Sport- oder Trainingsart die richti-ge ist und ob man ein Fitnessstudio

    besucht oder doch Outdoor- Sport betreibt. Doch auch fr die, die lie-ber zu Hause trainieren wollen gibt es eine Alternative zu Yoga- DVDs und Co: das Online- Fitnessstudio. Das New Moove, das beispielswei-se durch die Shape bekannt ist, bietet 250 Kurse an, die man sich bequem im eigenen Wohnzimmer auf den Computer oder Fernseher anschauen kann. Laut New Moove stehen jedem Kunden ein Personal Trainer zur Verfgung, die bei der Ausfhrung der bungen helfen. Alle mal eine interessante Alter-native zum Fitnessstudio, die es auszuprobieren gilt. So findet jeder den richtigen Weg, um fit in den Frhling zu starten. (jg)

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  • SportStadt Magazin11www.sportstadt-jena.de

    Sportstadt allgemein

    a m 24.Mrz ist der Klettterwald Ho-henfelden in seine mittlerweile fnfte Saison gestartet und bietet allen Kletterfreunden und Solchen, die es noch werden mchten, wieder einige Neuheiten. 31 neue und erlebnisreiche Ele-mente sorgen dafr, dass die sich die Kletterzeit auf 2,5 Stun-den erhht und ihr voll auf eure

    Kosten kommt. In insgesamt sieben Parcours knnt ihr je nach Erfahrung und Mut euer Knnen unter Beweis stellen. Die Knigsdisziplin ist unser Ri-sikoparcours, an dem sich auch so mancher Sportler die Zhne ausgebissen hat Glaubt ihr, ihr knnt ihn bewltigen oder wollt ihr einfach nur euren Spa ha-ben? Dann kommt vorbei im Kletterwald Hohenfelden. (cs)

    in der letzten Ausga-be des SportStadt MagazinS stellten wir Ihnen bereits das Im-mobilienbro Matthi-

    as Beerbaum vor. Wenn es um exklusive Immobilien im Groraum Jena geht, sind Sie bei Beerbaum an der richtigen Adresse, denn er bietet jedem Kunden einen individuellen Wohlfhlservice, der seines Gleichen sucht. Sie sind an einer Immobilie interessiert, mchten nun aber genauer das Grundstck und die ent-sprechende Umgebung ken-nenlernen. Natrlich knnten

    Sie dort hinfahren und sich alles anschauen. Aber damit bekommen Sie maximal einen kleinen berblick. Richtig lernen Sie alles nur kennen, wenn Sie von oben auf das Gebiet herunterschauen. Sie denken unmglich? Nicht mit Beerbaum Immobilien und ihrem einzigartigen Luftser-vice. Zusammen mit Ihnen fliegt Firmeninhaber Matthi-as Beerbaum in einer kleinen Maschine ber das Gebiet und zeigt Ihnen einen unver-gesslichen Luftblick ber Ihr neues Zu Hause. Neben der Vermittlung von exklusiven Immobilien und extravagan-tem Wohnraum, liegt Matthi-as Beerbaum stets das soziale Engagement am Herzen. Die Nachwuchsfrderung und Untersttzung von Sport-vereinen stellt fr ihn etwas Selbstverstndliches dar, was er in der Vergangenheit schon oft bewiesen hat. (cs)

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    Magazin dann den Verein aus, der sich demnchst ber einen Scheck freuen darf. ber die Scheckbergabe und den ausgewhlten Verein wird das

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    Magazin exklusiv in einer der n c h s t e n Au sg ab e n berichten.

    Matthias Beerbaum und sein Team freuen sich auf viele Be-werbungen von Vereinen und mchten mit ihrer Aktion zur Frderung des Lokalsports beitragen. (cs)

  • 12SportStadt Magazin Ausgabe 3 | April 2012

    in Jena einfach nicht mglich wa-ren. Zudem gehrte ich beim FCC auch nicht zu den Spielern, die sofort auf dem Sprung in den Profibereich waren, sodass der Schritt nach Osnabrck dann folgte.

    2006/2007 schnrten Sie noch einmal die Schuhe fr den FC Carl Zeiss Jena, warum blie-ben Sie nur ein halbes Jahr an der Saale?

    Ronald Maul: Nach meiner Zeit bei Hansa Rostock wollte ich meine Karriere noch nicht been-den, stand mit dem damaligen FCC-Manager Olaf Holetscheck in Kontakt, der mir anbot noch ein Jahr nach Jena zu kommen. Ich bin dann whrend der Saison im November nach Jena gegangen und wollte ursprnglich auch 1 Jahre bleiben. Aus privaten Grn-den bat ich den Verein jedoch um die vorzeitige Vertragsauflsung. Meine Frau lebt seit meiner Zeit beim HSV in Hamburg und ich bin an den freien Tagen immer

    zu ihr gefahren. Als wir dann Nachwuchs erwarten durften, war fr mich klar, dass jetzt meine Familie im Mittelpunkt stehen wrde. Ich wollte nicht mehr alles auf die Karte Fu-

    ball setzen, meiner Frau whrend der Schwangerschaft helfen und auch das ganze drum herum mit erleben. In den Medien wurde zu der Zeit oft berichtet, dass ich Jena verlasse und woanders un-terschreibe, aber das war nicht richtig. Ich habe dann ja auch erst ein halbes Jahr spter wieder wo-anders gespielt.

    Was verbinden Sie noch mit dem FCC und der Stadt Jena?

    Ronald Maul: Natrlich sehr viel, denn ich habe noch gute Kontak-te nach Jena, meine Familie lebt in und um Jena. Wenn es die Zeit erlaubt, bin ich auch gern mal wie-der da. Auch zum FCC habe ich nach wie vor ein gutes Verhltnis, kenne beispielsweise Mark Zim-mermann seit 20 Jahren und freue mich immer wenn ich bekannte Gesichter von damals treffe. Ich verfolge selbstverstndlich die

    e inst spielten sie im heimischen Paradies fr den FC Carl Zeiss Jena, ehe sie den Verein verlieen und eine steile Kar-riere hinlegten. Einige wie Tobias Werner oder Nils Peter-sen spielen aktuell Bundesliga beziehungsweise sogar Champions League. Auch Ronald Maul legte den Grundstein fr eine erfolgreiche Karriere beim FCC. Warum er schon als A-Jugend-licher wechselte, weshalb er wirklich bei seiner Rckkehr nur ein halbes Jahr an der Saale blieb und wie er zu zwei Lnderspielen kam, erklrt er dem SportStadt Magazin im Interview. (cs)

    Herr Maul, Sie kommen aus Golmsdorf und begannen Ihre ersten fuballerischen Schritte beim SV Gleistal, wie kamen Sie dann zum FCC?

    Ronald Maul: Als ich neun oder zehn Jahre alt war, gab es beim Klub einen Aufruf, dass Spieler in meiner Jahrgangstufe gesucht wurden. Ich habe dann beim FCC mittrainiert, wurde fr gut befunden und bin dann in deren Jugendabteilung gewechselt.

    Sie durchliefen bis 1990 die Jugend des FC Carl Zeiss Jena, wechselten mit 17 Jahren aber dann nach Osnabrck. Warum verlieen Sie Jena?

    Ronald Maul: Ich durfte das gan-ze Programm mit Sportschule und Internat in Jena genieen. Mit der Wendezeit war die Zukunft in Jena allerdings sehr ungewiss. Ob und wie es weiter ging, konnte nie-mand so richtig sagen. Nachdem wir dann an einem Pfingstturnier in Hamm/Westfalen teilnahmen, wurde ich vom VFL Osnabrck angesprochen und gefragt, ob ich dort hinwechseln mchte. Sie ha-ben mir eine Ausbildungsstelle be-sorgt und konnten mir Rahmenbe-dingungen bieten, die in der Form

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  • SportStadt Magazin13www.sportstadt-jena.de

    sportliche Situation im Verein und drcke die Daumen, dass der Klas-senerhalt noch geschafft wird.

    Sie spielten viele Jahre in der ersten Bundesliga, was wa-ren Ihre grten Erfolge?

    Ronald Maul: Da ich fr Vereine auflief, die nicht oben mitspielten, habe ich keine Titel sammeln kn-nen. Auf meine knapp 180 Bun-desligaspiele kann ich aber durch-aus stolz sein. Insgesamt bin ich mit dem Verlauf meiner Karriere glcklich und zufrieden. Ich durf-te viele Menschen kennenlernen, konnte Freundschaften und Kon-takte knpfen, die zum Teil auch heute noch bestehen.

    1999 durften Sie auch zwei-mal das Trikot der Nationalmann-schaft tragen, was war das fr ein Erlebnis fr Sie?

    Ronald Maul: Der ungeliebte Confederations Cup stand vor der Tr und war genau in der Som-mervorbereitung, was natrlich Niemandem so richtig passte. Der DFB war aber verpflichtet dort teilzunehmen und entschied dann, dass aus jeder Bundesliga-mannschaft zwei bis drei Spieler fr die Nationalmannschaft no-miniert werden sollen. So konnte ich auch als Spieler von Arminia Bielefeld fr Deutschland spielen, wobei natrlich auch die Leistung stimmen musste. Ich bin dankbar und glcklich den Nationalmann-schaftsapparat kennengelernt zu haben, wei aber auch realistisch damit umzugehen und stelle mich Niemandem als zweimaligen Na-tionalspieler vor.

    Sie haben Anfang 2010 Ihre aktive Fuballerkarriere been-det. Was machen Sie seitdem?

    Ronald Maul: Nachdem ich bei Rot-Wei Ahlen aufgehrt habe, wechselte ich auf die andere Seite des Schreibtischs und wurde dort erstmal sportlicher Leiter. Wh-rend meiner aktiven Karriere hatte ich bereits ein Fernstudium in Sportmanagement absolviert und dann auch meine Selbststn-digkeit gegrndet. Seit 1. Januar arbeite ich nun bei einer Sport-managementfirma in Bielefeld. Nebenbei leiste ich aber noch Aufbauarbeit beim FC Gtersloh 2000, einem echten Traditionsver-ein, dem ich gern mit Rat und Tat zur Seite stehe.

    Mitte der 90er Jahre spiel-ten Gtersloh und Jena gegenei-nander in der zweiten Bundesli-ga, wann knnen wir uns wieder auf so eine Partie im Profifu-ball freuen?

    Ronald Maul: Die Hoffnung und der Wunsch sind natrlich schon da, dass es diese Partie irgend-wann wieder gibt. Ich kann da nur fr Gtersloh sprechen und wir wollen hier erstmal kleine Brt-chen backen. Der schnelle Erfolg wird hier nicht gesucht, sondern wir mchten uns Stck fr Stck etwas aufbauen. Man darf nicht vergessen, dass Verein im Jahr 2000 insolvent war. In diesem Jahr werden wir von der sechsten in die fnfte Liga aufsteigen und im Horizont der nchsten zwei Jahre wollen wir um den Aufstieg in die Regionalliga kmpfen.Interview von: Christian Slotta

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    Aus einem traurigen Arsch kommt niemals ein frhlicher Furz (trainerle-gende Dettmar Cramer)

  • 14SportStadt Magazin Ausgabe 3 | April 2012

    Sport vor Ort

    unter dem Motto Fit im Alter- Sportliche Seni-oren wollen Angebote fand Anfang Mrz in Camburg der zehnte Senioren-stammtisch des KSB Saale-Holz-land statt. Rund ein Viertel der Bevlkerung im Saale-Holzland-Kreis ist ber 50 Jahre alt, sodass die demographische Umwlzung auch im Sportbereich ein recht-zeitiges Handeln erfordert. Die

    sportlichen Angebote fr die Ge-neration 50 plus sind noch sehr rar gest, sodass dort von Seiten der Vereine dringend Nachholbe-darf besteht. Die Vereine, die auch aus Kostengrnden, wenig flexi-bel in ihrer Angebotsstruktur sind, laufen zudem Gefahr, dass ihnen von Fitnessstudios noch weiter der Rang abgelaufen wird. Gerade in stdtischen Gebieten wird die Dominanz von finanz-

    starken Fitnessstudios und derer individuel-len Angeboten fr Kunden weiter zuneh-men. Hier wird von den Vereinen ein Um-denken erforderlich sein, da sonst die Mit-gliederzahlen noch weiter sinken werden. Im lndlichen Bereich sind zwar die Fitness-studios nicht so pr-sent, die Vereine kn-nen den Senioren aber auch nur wenig alters-gerechte Sportmg-lichkeiten bieten. Bis-

    lang sind ist die Generation 50 plus vorwiegend in den Sparten Fuball, Kegeln und Turnen enga-giert. Den Vereinen bieten sich durchaus Chancen, wenn sie ihr Sportangebot im Gesundheit- und Fitnessbereich ausbauen. Das Ziel, das beim Seniorenstamm-tisch klar definiert wurde, muss sein, die Sportangebote fr Senio-ren in allen Gebieten zu frdern. Eine Mglichkeit dies zu realisie-ren knnte beispielsweise durch eine Zusammenarbeit von ver-schiedenen Vereinen entstehen, die ihre Synergieeffekte nutzen, um so altersgerechte Angebote zu schaffen. Das SportStadt Magazin wird die Entwicklung im Saale-Holzland-Kreis weiter beobachten und sich ab der nchsten Ausgabe auch intensiver um sportliche und gesundheitli-che Angebote fr die Generation 50 plus kmmern. Wir werden unseren Lesern wertvolle Tipps geben, welche Sportarten fr sie geeignet sind, zeigen neue Mg-lichkeiten auf und stellen einen Experten zur Verfgung, der den gesundheitlichen Aspekt abdeckt. (cs)

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    Konrad Luft, 31 Jahre, Metallver-arbeiter aus Jena

    Das Galaxsea war ein schnes Hallenbad aber ich habe auch kein Problem, in ein anderes Bad in der Umgebung zu fahren. In diesem Fall wrde ich wahr-scheinlich die Kristalltherme vorziehen.

    Sebastian Kaltschmidt, 21 Jahre, Student der Wirtschaftsinformatik

    Ich habe das Galaxsea selbst gern besucht. Eine Ausweichmg-lichkeit gibt es fr mich nicht direkt. Ich warte lieber auf die bald star-tende Freibadsaison.

    Martin Hensel, 57 Jahre, Verkufer aus Jena

    Das Galaxsea in Jena war nie mein Favorit. Ich bin ber die Schlieung auch nicht traurig. Zu-sammen mit meiner Enkelin fahre ich gern nach Eisenberg.

    Madleine Neumann, 20 Jahre, Studentin der Erziehungswissen-schaft

    Ich war selber zweimal im Galax-sea Jena und fand es dort wirklich schn. Deshalb gibt es fr mich aktuell auch keine Alternative. Ich hoffe, dass das Bad in Jena wieder geffnet wird.

    Corina Maasch, 27 Jahre, Medizinstudentin aus Jena

    Das Galaxsea in Jena war der Ort, der zum Schwimmen am nchsten war. Deshalb ist die Schlieung mehr als schlecht. Die Kristalltherme in Bad Klosterlaus-nitz hat fr mich als Student leider keine optimale Anbindung, da ich kein Auto besitze.

    Dr. Martina Mund, 42 Jahre,Biologin aus Jena

    Mit zwei kleinen Kindern war das Galaxsea ein gutes Erleb-nisbad, in dem sich die Kinder ungestrt austoben konnten. Leider ist das in der Art in an-deren lokalen Bdern nur einge-schrnkt mglich.

    Umfrage und Fotos von: Kevin Baumann

    naCHgefragt

    Was bedeutet fr Jenaer brger die Schlieung des galaxsea Jena und was sind lokale ausweichmglichkeiten fr Sie?

    Sportzitate

    Ich wei nicht immer, wovon ich rede. Aber ich wei, dass ich Recht habe."(Boxikone Muhammed Ali)

  • 16SportStadt Magazin Ausgabe 3 | April 2012

    S ie ist wichtiger Beglei-ter eines jeden Fuball-fans und daher unver-zichtbar die gute alte Brat-wurst. Ist

    das Spiel auch noch so schlecht eine gute Bratwurst kann vie-les wieder wett machen. Ob im Brtchen, mit Senf oder als Br-

    tel des Thringer liebs-te Wurst darf

    e i n f a c h nicht

    fehlen. Ob auf dem Sportplatz in der Kreisklasse oder im Jenaer Ernst-Abbe-Sportfeld bei Dritt-ligaspielen Hauptsache der Rost brennt und gengend Wrste sind vorhanden. Gerade in aktuell sportlich erfolglosen Zeiten beim FC Carl Zeiss Jena, pilgern trotzdem einige Tausend Fans jedes zweite Wochenende zu den Spielen in der Oberaue.

    Die Liebe zu ihrem Verein spielt dabei sicherlich die

    wichtigste Rolle, doch auch die gebratene Wurst ist ein guter Grund dem Verein bei Heimspielen stets die Treue zu halten. Auch in unterklassigen Ligen kann sich kaum ein Ver-ein leisten, seinen Zu-schauern eine Bratwurst zu verwehren. Diese Tradi-

    tion ist fester Bestandteil unserer Fuballkultur und

    wird, gerade bei uns in Th-ringen, gut gepflegt. Wer nun

    erfahren mchte, bei welchem Verein besonders gute Bratwurst gibt, sollte einen Blick auf die Webseite www.fussballwurst.de wagen. Dort gibt es allerhand Er-fahrungsberichte und sicher auch den ein oder anderen Ge-heimtipp. Natrlich kann man dort auch eigene Testberichte schreiben und so anderen Leu-ten den eigenen Verein empfeh-len. Wenn er schon nicht den besten Fuball spielt, bietet er ja vielleicht die beste Bratwurst. Und auch das ist ein guter Grund das Spiel zu besuchen. (cs)

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    bratwurst und Fuball eine ganz besondere beziehung

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  • SportStadt Magazin17www.sportstadt-jena.de

    Sport vor Ort

    SaiSOnrCkbliCk

    l ange Zeit sah es nicht gut aus fr die Jena Caputs in Sachen Klassenerhalt, gingen doch die ersten sieben Saisonspiele allesamt verlo-ren. Mannschaftsintern war man sich jedoch bewusst, dass es einige Zeit brauchen wrde bis die Neu-zugnge integriert wren und man als Team erst zusammenwach-sen muss, wie Spielertrainer Lars Christink rckblickend erklrt. Ausgestattet mit mannschaftlicher Geschlossenheit, dem Glauben an die eigene Strke und viel Trai-ningsschwei hat sich das Team zu keiner Phase hngen lassen und wurde schlussendlich dafr belohnt. hnlich sieht es Center Mehmet Hayirli: Wir haben uns nie aufgegeben, groes Lob an die ganze Mannschaft fr die Bewl-tigung dieser Phase. Ausschlag-gebend fr die entscheidenden Punkte zum Klassenverbleib war sicherlich, dass sich die individu-

    elle Klasse der einzelnen Spieler immer mehr durchgesetzt hat, wodurch das Team letztlich die wichtigen Zhler gegen den Ab-stieg einfahren konnte. Mit Neuzu-gang Matthias Hembach konnten die Caputs zu Saisonbeginn einen spektakulren Transfer vollziehen, was sich nach seinen guten Leis-tungen im Nachhinein als Voll-treffer erwiesen hat. Der deutsche Nationalspieler hat gezeigt, was fr Potential in ihm steckt und dass er auf seiner Position eine Ver-strkung fr die Caputs ist, so ein sehr zufriedener Trainer Christink. Die vorhandene Leistungsstrke der Mannschaft hat sich erstmals am achten Spieltag auch im Er-gebnis widergespiegelt. Mit dem Auswrtserfolg bei Hannover gaben die Caputs wieder ein Lebenszeichen von sich. Nur zwei Spieltage spter, folgte dann ein echtes Ausrufezeichen. Die favorisierten Zwickau-er, in der Vorrunde noch 70:33 Sieger ber die Caputs, waren in der Werner-See-lenbinder-Halle zu-mindest bis zur

    Halbzeit fast chancenlos. Am Ende hat aber die Erfahrung der Zwi-ckauer gesiegt und Jena musste sich auch diesmal im Ostderby geschlagen geben. Mit weiteren Siegen ber Kln und Salzburg verschafften sich die Spieler vor dem letzten Heimspiel gegen Han-nover eine glnzende Ausgangssi-tuation. 71:54 hie es am Ende fr die Caputs, die nach einer tollen Aufholjagd den Klassenerhalt in der Bundesliga feiern durften und auch im nchsten Jahr weiter erst-klassig sind.Damit man auch in der nchsten Saison wieder konkurrenzfhig ist, wird das Team die Sai-sonpause nutzen, um bis Juni weiterzutrai-

    nieren. Parallel wird hinter den Kulissen auch schon fleiig die neue Saison geplant. Welches Spie-lermaterial Christink dann zur Verfgung stehen wird, bleibt ab-zuwarten. Bei Hayirli sieht es je-denfalls sehr gut aus, dass ich auch nchste Saison fr die Caputs

    auffahre. Das SportStadt Magazin freut sich auch nchs-te Saison auf erfolgreiche und tolle Spiele der sympathischen Caputs in der Bundesliga.

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    Spieler Christink ist die Freude ber den Klassenerhalt ins Gesicht geschrieben

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  • 18SportStadt Magazin Ausgabe 3 | April 2012

    HelDen Der kreiSklaSSe

    bertram Kgler (1. VSV 90Jena)

    S eit 14 Jahren lenkt unser heutiger Held der Kreis-klasse ehrenamtlich die Geschicke beim VSV 90 Jena. Die Rede ist von Bertram Kgler, der 1998 den Posten des Geschftsfhrers bernahm und bis heute inne hlt. Ehrenamtliche Ttigkeit ist fr Kgler selbstver-stndlich, seine Motivation zieht er daraus, dass er den Sport frdern mchte und die Randsportart Vol-leyball nach vorne bringen mch-te, gibt er dem SportStadt

    Magazin zu verstehen. Er selbst spielt seit seinem siebten Lebens-jahr Volleyball und ist seiner Lei-denschaft bis zu seinem Eintritt in den VSV Jena im Jahr 1995 eher unregelmig nachgekommen. Der Wunsch vereinsmig zu spie-len, berwog fr ihn, sodass er mit einigen Freunden dem Verein bei-trat. In seiner ehrenamtlichen

    Funktion als Geschfts-fhrer fhrt der Rechtsanwalt nicht nur die Buchhaltung, sondern kmmert

    sich auch um alle or-ganisatorischen Angele-

    genheiten rund um den Verein. Langfristig gesehen hat

    Kgler hohe Ziele mit seinem Ver-ein. Den ganzen Verein ins Leis-tungsniveau zu bringen und ir-gendwann mal mit einer Mannschaft in der Bundesliga spielen, erklrt der 35jhrige, was er sich fr die Zukunft vorgenom-men hat. Dass bis dahin noch ein Weiter weg vor ihm und seinen Mitstreitern liegt, ist sich Kgler

    bewusst. Gerade im Nachwuchsbe-reich besteht Verbesserungsbedarf. Zwar hat man eine Kindergruppe installiert, in der bereits dreijhrige Kinder an den Sport herangefhrt werden, doch in der Altersspanne von sieben bis 16 Jahren fehlt es an Spielern. Wenn es der VSV Jena schafft, die Basis im Jugendbereich aufzubauen und die Kontinuitt unter Kglers Fhrung fortsetzt, ist das ehrgeizige Ziel sicherlich ir-gendwann zu erreichen. Das SportStadt Magazin drckt Bertram Kgler und dem VSV Jena die Daumen. In unserer Sportstadt wre nach Fuball und Basketball auch Platz fr Bundesligavolleyball. (cs) Bertram Koegler

    e ndlich ist der Winter vorbei, die Tempe-raturen steigen an und das Wetter wird besser. Was gbe es da Schneres als ei-nen Ausflug zu machen und die heimische Na-tur zu erforschen. Doch immer nur Wandern oder Radfahren ist auf Dauer langweilig. Wa-rum nicht einfach mal mit dem Kanu die Saa-le entlang paddeln und sich von dem schnen Ausblick verzaubern lassen. Die Firma Treib-holzreisen aus Jena hat sich auf Kanureisen und touren spezialisiert und bietet Paddelfreunden und solchen, die es noch werden wollen, ver-

    schiedene Routen und Reiseziele an. Als ausge-bildeter Kanulehrer und Wildnisfhrer ist Inhaber Dieter Spth der ideale Begleiter Ihrer Kanutour. Als besonderes Highlight bietet Treibholzreisen auch Kanubaukurse an, bei denen die Teilneh-mer aus einem teilweise vorgefertigten Bausatz ihr eigenes Kanu zusammenbauen knnen und anschlieend behalten drfen. Wer nun neugierig geworden ist und den Frhling mit einer schnen Kanutour beginnen mchte, sollte sich an Treib-holzreisen wenden. Weitere Informationen erhal-ten Sie unter www.treibholzreisen.de . (cs)

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    SportStadt Magazin

    Sportstadt Marketing UG (haftungsbeschrnkt)Kelerstrae 21, 07745 Jena

    [email protected]

    Geschftsfhrer: Marcel Keil, Carl WeberAnzeigenleitung: Marcel Keil 03641-5519395

    [email protected]

    Redaktion: Chefredakteur: Christian Slotta (cs); freie Mitarbeiter: Kevin Baumann (kb), Juliane Gromann (jg), Martin Thiele (mt), Maximilian Walter (mw) 03641-5519395

    [email protected]

    Fr den Inhalt eines namentlich gekennzeichneten Beitrags ist der Autor verantwortlich. Sowohl der Chefredakteur als auch die freien Mitarbeiter sind unter der Adresse des Herausgebers postalisch zu erreichen.

    Redaktions- u. Anzeigenschluss: 14 Tage vor ErscheinenTitelbild: alma_sacra - Fotolia.comErscheinungsweise: 10 x pro Jahr Am ersten Mittwoch des Monats, Haushaltsverteilung in Jena u. Saale-Holzland-Kreis u. ausgewhlte Stellen sowie Sportvereine.

    Auflage: 60.000 Exemplare, nchste Ausgabe am 02.05.2012

    Satz &Layout:

    Druck: Ehrenklau Alsfeld GmbH Industriepark Ost II Ernst-Diegel-Strae 12 36304 Alsfeld

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    atSport vor Ort

  • SportStadt Magazin19www.sportstadt-jena.de

    SportStadt Magazin - Leser Steven Marten aus Jena schickte uns ihre Frage an Dr. Trommer:

    Hallo, ich habe vor einigen Mo-naten mit Tennis angefangen und habe seitdem regelmig einen Schmerz im unteren R-ckenbereich. Woran kann das liegen und was kann ich dagegen tun?

    Dr. Tilo Trommer:

    Tennissport ist gesund - Kraft, Kondition und Koor-dination werden gefrdert, auch der kommunikative Aspekt ist nicht unerheblich. Fr den Rcken gilt dieses Motto nur begrenzt. Tennis kann mit seinen ruckartigen Stopp- und Drehbewegun-gen nicht als rckenfreund-lich eingestuft werden. Be-sonders der Aufschlag, der beidhndigen Rckhand und die offene Stellung der Vorhand belasten die Wir-belsule. Treten durch das Tennisspielen Rckenpro-bleme auf, sollten zunchst mit einer sportrztlichen Untersuchung strukturelle Wirbelsulenstrungen wie

    Bandscheibenschden oder Instabilitten ausgeschlos-sen werden. Ebenso ist eine berprfung der eigenen Tennistechnik durch den Trainer sinnvoll, um hier unntige Fehlbelastungen durch Techniktraining aus-zuschalten. Ein wesentlicher Faktor fr Rckenprobleme im Tennis ist ein Defizit der rumpfstabilisierenden Mus-kulatur. Eine gut trainierte Rcken- und Bauchmuskula-tur kann die Wirbelsulenbe-lastung deutlich reduzieren. Man profitiert davon nicht nur beim Tennis. Aber gera-de das spezifische Training dieser Muskelgruppen mit speziellen Dehnungs und Krftigungsbungen wird hufig vernachlssigt. Hier wre eine individuelle Ana-lyse des persnlichen Trai-ningszustandes mit nachfol-gender Zusammenstellung eines Trainingsplanes durch einen Sporttherapeuten, Sportwissenschaftler oder Tennis- und Fitnesscoaches nachhaltig sinnvoll. Nicht zuletzt spielt auch die Aus-rstung eine Rolle. Die Fu-belastung ist beim Tennis besonders hoch, insbeson-dere auch die des Rckfues. Deshalb ist ein Tennisschuh mit guter Rckfudmpfung empfehlenswert, denn auch durch Fuberbelastungen knnen Rckenbeschwerden generiert werden.

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    Ernst-Abbe-Stadion, Jena, FC Carl Zeiss Je

    na e.V.

    10.00 Uhr 24. Jenaer Duathlon 2012, Ernst-Ab

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    Jena, Triathlon Jena e.V.

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    Trainieren statt operieren die MKTBei gravierenden Rckenschmerzen erscheint eine Operation oft unvermeidlich. Doch gibt es noch eine

    andere Lsung, wie wissenschaftliche Studien belegen: Eine Medizinische Krftigungstherapie (MKT) kann vielen Patienten die OP ersparen und die Beschwerden nachhaltig bessern.

    In den 90er Jahren verordnete der US-Mediziner Brian Nelson Rcken-schmerzpatienten eine Therapie an besonderen MedX-Maschinen, die isoliert die tief liegende Muskulatur der Lenden- oder Halswirbelsule trainierte. Selbst OP-Kandidaten to-lerierten das hochintensive Krafttrai-ning. Nach zehn Wochen mussten nur noch drei von 38 Patienten operiert werden.

    Erfolgreich gegen chronische Schmerzen angehenEine gro angelegte amerikanische Studie besttigte dieses Ergebnis. An ihr nahmen 895 Patienten teil, die al-le zuvor mindestens seit zwei Jahren an chronischen Rckenschmerzen lit-ten und durchschnittlich sechs unter-schiedliche Therapien inklusive Ope-rationen durchlaufen hatten. Nach einer Medizinischen Krftigungsthe-rapie erzielten 76% dieser bislang er-folglos behandelten Patienten gute bis sehr gute Therapieergebnisse. In-zwischen wird die Medizinische Krf-tigungstherapie (MKT) gem inter-nationalen Leitlinien in zahlreichen Praxen durchgefhrt und ist in jedem Kieser Training-Betrieb Standard.

    Die Ursache der Schmerzen beseitigenDas Verfahren ist hocheffi zient, weil es das Problem an der Wur-zel packt, nmlich an der Schwche der Rckenmuskulatur. Insbeson-dere eine zu schwache tief liegen-de Rckenstreckmuskulatur gilt als der Hauptrisikofaktor fr Rcken-schmerzen. Sind die Schmerzen erst einmal da, entsteht ein Teufelskreis: Aus Angst vor Schmerzen vermei-den die Betroffenen instinktiv gewis-se Bewegungen. Die Schonhaltung schwcht jedoch die Muskulatur und verschlimmert genau den Muskel-schwund, der die Rckenschmerzen verursacht. Die Folgen sind fatal: Die Wirbelsule destabilisiert sich, Struk-turen wie Bandscheiben oder Wirbel-gelenke werden ungnstig belastet und die Schmerzbilder und Ausfal-lerscheinungen nehmen an Intensitt zu. Wird nun die zurckgebildete R-ckenmuskulatur wieder aufgebaut,

    kann sich die Wirbelsule restabilisie-ren. Bandscheiben und Wirbelgelen-ke werden entlastet. Die Beschwer-den bessern sich und die Freude am Leben kehrt wieder zurck.

    Wer kann eine Medizinische Krftigungs-therapie machen?Auch ein langer Krankheitsverlauf, ein ausgeprgtes Schonverhalten oder das Tragen eines Korsetts sind keine Hinderungsgrnde, sondern weisen darauf hin, dass die Beschwerden mit einer dosierten Krftigungstherapie langfristig und erfolgreich behandelt werden knnen. Der Fokus der MKT liegt auf Patienten mit chronischen Rckenschmerzen, die auf herkmm-liche Therapieformen und Manah-men wie Injektionen, Wrmeanwen-dungen, Rckenschulung, Schonung usw. nicht ansprechen. Der Einsatz spezieller Therapiemaschinen fr die Lendenwirbelsule und die Halswir-belsule garantiert ein hohes Ma an Effi zienz bei der Durchfhrung von Rckenanalysen und bei der Thera-pie.

    Wie luft die Krftigungstherapie ab?Bevor ein Patient mit der Therapie beginnt, untersucht ihn der Arzt um-fassend und bert ihn hinsichtlich des bestmglichen Therapieprogramms. Dann wird die Krftigungstherapie in Begleitung eines Therapeuten und unter rztlicher Kontrolle durchge-fhrt. In der Regel erreichen die Pati-enten innerhalb von drei bis vier Mo-naten, d. h. nach 12 bis 18 Sitzungen, eine deutliche Verbesserung ihres Kraftniveaus. Die krperliche Belast-barkeit nimmt zu und die Beschwer-den reduzieren sich. Damit die wie-dergewonnene Leistungsfhigkeit langfristig erhalten bleibt, sollte sich ein konsequentes Krafttraining anschlieen. Es ist also nicht zu spt, wenn herkmmliche Therapien keine Besserung bringen. Es ist nur Zeit, es einmal mit einer Medizinischen Krf-tigungstherapie zu versuchen.

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