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VERHALTEN BEI KERNKRAFTWERKSUNFÄLLEN ANLEITUNG FÜR VORBEUGENDE MASSNAHMEN .STRAHLENSCHUTZ FOLIENSATZ
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  • VERHALTEN BEI KERNKRAFTWERKSUNFLLEN

    ANLEITUNG FR VORBEUGENDE MASSNAHMEN

    .STRAHLENSCHUTZFOLIENSATZ

  • J e t z t a u c h i m I n t e r n e t : w w w . b m i . g v . a t

    FOLIENBERSICHT

    Folie 1 Folie 2 Folie 3 Folie 4

    Folie 5 Folie 6 Folie 7 Folie 8

    Folie 9 Folie 10 Folie 11 Folie 12

    Folie 13 Folie 14 Folie 15 Folie 16

    Folie 17 Folie 18 Folie 19 Folie 20

    Folie 21 Folie 22 Folie 23 Folie 24

    Folie 25 Folie 26 Folie 27

    Impr

    essu

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  • Folie 1 BM.I BUNDESMINISTERIUM FR INNERES

    .KERNKRAFTWERKE IN EUROPABelgien 2Bulgarien 1Deutschland 12Finnland 2Frankreich 20Grobritannien 9Litauen 1Niederlande 1Rumnien 1Russland 9Schweden 3Schweiz 4Slowakei 2Slowenien 1Spanien 6Tschechien 2Ukraine 4Ungarn 1

    Gesamt 81

    TschernobylTschernobyl

    3000 km

    2000 km

    1000 km

    3000 km

    2000 km

    1000 km

  • Folie 2 BM.I BUNDESMINISTERIUM FR INNERES

    .REICHWEITE VON STRAHLENALPHA: Wird von Haut abgeschirmt,

    aber groe Gefahr bei Auf-nahme in den Krper (Atmung, Nahrung)

    BETA: Bleibt im menschlichen Gewebe

    stecken, Gefahr bei Haut-kontakt und Aufnahme in den Krper

    GAMMA: Durchdringt menschliches

    Gewebe fast zur Gnze, Gefahr bei Bestrahlung von auen

  • Folie 3 BM.I BUNDESMINISTERIUM FR INNERES

    .HALBWERTSZEITDie Physikalische Halbwertszeit ist jene Zeit, in der jeweils die Hlfte der

    ursprnglichen Menge eines radioaktiven Stoffes zerfallen ist.

    Je nach Stoffart kann dieser Zeitraum von Sekundenbruchteilen bis Milliarden von Jahren reichen.

    100 %

    50 %

    25 %

    12,5 %6,25 %

    0 1 2 3 4

    Aktiv

    itt

    Anzahl der Halbwertszeiten

    Zeit

  • Folie 4 BM.I BUNDESMINISTERIUM FR INNERES

    .JHRLICHE STRAHLENBELASTUNGIN STERREICH

    Erwachsener sterreicher heute: ca. 3,6 mSv/Jahr

    Zustzliche Belastung durch den Reaktorunfall von Tschernobyl:

    Im ersten Jahr danach:ca. 0,5 mSv/Jahr

    In den Folgejahren: weniger als 0,05 mSv/Jahr

    Heute: 0,002 mSv/Jahr

    Inhalation, nat. (vor allem Radon)1,2 mSv

    Kosmisch, nat.0,4 mSv

    Natrliche Exposition Durchschnitt:

    Ingestion, nat.0,3 mSv

    Terrestrische Gammastrahlung, nat.0,5 mSv

    Medizin1,2 mSv

    Kernwaffenversuche in der Atmosphre0,005 mSv

    Tschernobyl, Unfall0,002 mSv

    Kernkraftwerke (Betrieb)0,0002 mSv

    Knstliche Strahlenquellen Durchschnitt:

    Summe 2,4 mSv(schwankt allerdings zwischen 1 mSv und 10 mSv)

  • Folie 5 BM.I BUNDESMINISTERIUM FR INNERES

    .WAS PASSIERT BEI EINEM KERNKRAFTWERKSUNFALL?

    Radioaktive Teilchen werden freigesetzt, lagern sich an Staubpartikeln an und werden vom Wind ber groe Entfernungen vertragen.

  • Folie 6 BM.I BUNDESMINISTERIUM FR INNERES

    .DIE STRAHLENBELASTUNGSPFADE

    Die 4 Gefhrdungsmglichkeiten

    Inhalationsdosis(Belastung durchEinatmen)

    Ingestionsdosis(Belastung durchNahrungsmittel)

    Externe Strahlung Interne Strahlung

    Dosis durch Bodenstrahlung

    Submersionsdosis(Belastung durchStrahlung aus dendurchziehendenLuftmassen)

  • Folie 7 BM.I BUNDESMINISTERIUM FR INNERES

    .UNFALL IST NICHT GLEICH UNFALLDie Unfallfolgen hngen ab

    Von der Bauart des KKW

    Vom Zeitpunkt des Versagens des Containments

    Von der Wirksamkeit der Rckhaltesysteme

    Von der Windrichtung

    Von der Entfernung des Unfallortes

    Vom Niederschlag

    Von der Konzentration radioaktiver Stoffe whrend der Verfrachtung

    Vom Alter der Person

    Von der Jahreszeit

  • Folie 8 BM.I BUNDESMINISTERIUM FR INNERES

    .PROGNOSE DER LUFTMASSENBEWEGUNGEN

    Isar

    10/00

    9/00

    10/00

    9/00

    9/00

    Bohunice

    23/00

    23/0024/0023/00

    23/00

    Neckarwest

    26/00

    25/00

    25/0025/00

    Paks

    5/00

    4/00

    5/00

    4/00

    5/00

    5/00

    4/00

    4/00

    Beispiel 1: Trajektorien KKW Isar, Start 08.02.2006, 0.00 Uhr Beispiel 2: Trajektorien KKW Bohunice, Start 22.05.2006, 0.00 Uhr

    Beispiel 4: Trajektorien KKW Paks, Start 03.05.2006, 0.00 Uhr

    Bodennah1.500 m3.000 m5.500 m

    0 12 24 36 48 Std.

    Beispiele fr die Zugbahn der Luftmassen (Trajektorien) ber einen Zeitraum von 48 Stunden

    Anhand von Wetterprognosenknnen erste Abschtzungenber eine zu erwartende Exposition der sterr. Bevlkerung vorgenommen werden.

    Beispiel 3: Trajektorien KKW Neckarwest, Start 24.02.2006, 0.00 Uhr

  • Folie 9 BM.I BUNDESMINISTERIUM FR INNERES

    .STRAHLENFRHWARNSYSTEM

    336 automatische Messstationen zur Messung der Ortsdosisleistung (Gammastrahlung)14 Luftmonitore zur Messung der bodennahen Luft in Grenznhe (Alpha-, Beta-, Gammastrahlung)Direktverbindung zu auslndischen Strahlenfrhwarnsystemen

    TeletextS. 784

  • Bundesgebiet

    BundeswarnzentraleBundesministerium f. Inneres

    LandeswarnzentraleAmt d. Landesregierung

    BezirkswarnzentraleBez. Feuerwehrzentrale

    Bundesland

    Bezirk

    FW-Abschnitt(mehrere Gemeinden)

    Gemeinde

    Folie 10 BM.I BUNDESMINISTERIUM FR INNERES

    .WARN- UND ALARMSYSTEMMglichkeiten der Zivilschutzalarmierung

    8.200 Feuerwehrsirenen (in Wien 176 Zivilschutzsirenen) zur Alarmierung der Bevlkerung

  • Folie 11 BM.I BUNDESMINISTERIUM FR INNERES

    .WARN- UND ALARMSIGNALE IM KATASTROPHENFALL

    1. WARNUNG

    2. ALARM

    3. ENTWARNUNG

    3 Minuten gleich bleibender Dauerton - HERANNAHENDE GEFAHR! Radio- oder Fernsehgert (ORF) einschalten, Verhaltensmanahmen beachten.

    1 Minute auf- und abschwellender Heulton - GEFAHR! Schtzende Bereiche bzw. Rumlich-keiten aufsuchen, ber Radio oder TV durchge-gebene Verhaltensmanahmen befolgen.

    1 Minute gleich bleibender Dauerton - ENDE DER GEFAHR! Einschrnkungen im tglichen Lebenslauf werden ber Radio oder TV durchgegeben.

    1. Samstag im Oktober: Zivilschutz-Probealarm in ganz sterreich

  • Folie 12 BM.I BUNDESMINISTERIUM FR INNERES

    .BELASTUNGSVERLAUF IN STERREICHNACH EINEM KKW-UNFALL

    Persnliche und behrdliche Schutzmanahmen knnen erheblich zu einer Reduktion der Strahlenbelastung beitragen.

    Reduktion durchVerbleiben in Husern

    und Einnahme vonKaliumiodidtabletten

    Reduktion durchbehrdliche

    Schutzmanahmen

    Restbelastung

    ohne Schutzmanahmen

    mit Schutzmanahmen

    Wochen

    Dos

    is

    schematische Darstellung

    4 8 12 16

    Frhphase Sptphase

  • Folie 13 BM.I BUNDESMINISTERIUM FR INNERES

    .KALIUMJODIDTABLETTEN Verhindern die Aufnahme von radio-

    aktivem Jod in die Schilddrse

    Schtzen gegen andere radioaktive Substanzen und auch gegen Strahlung, die von auen auf den Krper einwirkt

    Drfen nur ber behrdliche Anordnung genommen werden von:

    - Kindern und Jugendlichen- Schwangeren und Stillenden- Erwachsenen bis 40 Jahren

    nichtnicht

  • Folie 14 BM.I BUNDESMINISTERIUM FR INNERES

    .ABSCHIRMUNG VON GEBUDEN GEGENBER DER USSEREN STRAHLUNG

    Strahlenbelastung 100 % 50 - 30 % 20 - 10 % 1,25 % weniger als 1%durch uere StrahlungSchutzfaktor 1 1/2 - 1/3 1/5 - 1/10 1/80 weniger als 1/100

    Strahlenschutzwert 1 2 - 3 5 - 10 80 grer als 100

    Diese Belastung reduziert sich beim Aufenthalt in Gebuden auf etwa

    Im Freien

  • Folie 15 BM.I BUNDESMINISTERIUM FR INNERES

    Im Freien befindliche Gegenstnde (Spielsachen, Wsche etc.) und Haustiere ins Haus bringen Nachbarn verstndigen, denken Sie an Kinder und Hilfebedrftige Wohnung oder andere schtzende Rumlichkeiten aufsuchen Radio/TV einschalten Alle Fenster und Tren schlieen, Lftungen abschalten Wenn vorhanden, Schutzfiltersysteme einschalten Zugluft vermeiden, auf Kaminffnungen und Entlftungssysteme achten Bei alten Fenstern und Tren die Fugen mit breiten Klebestreifen abdichten Kaliumjodidtabletten vorbereiten

    .SELBSTSCHUTZMASSNAHMEN VOR DEM DURCHZUG

    DER RADIOAKTIVEN LUFTMASSEN

  • Folie 16 BM.I BUNDESMINISTERIUM FR INNERES

    Aufenthalt im Freien meiden Bei Empfehlung Kaliumjodidtabletten einnehmen Staubabsorbierende Raumfilter oder spezielle Strahlenschutzfilter fr Wohnungen verwenden Lngeren Aufenthalt unmittelbar vor Fensterflchen meiden Bei notwendigem lngeren Aufenthalt im Freien leicht zu reinigende Kleidung (Regenschutz)

    und einen Mund-/Nasenschutz (Feinstaubmaske) tragen Bei krzerem Aufenthalt im Freien (feuchte) Tcher als Atemschutz verwenden Schuhe und Oberbekleidung vor der Eingangstre ablegen Rume mit massivem Mauerwerk und wenig Fenstern bevorzugen. Dachausbauten, Veranden

    und Holzhuser meiden.

    .SELBSTSCHUTZMASSNAHMEN WHREND DES DURCHZUGES

    DER RADIOAKTIVEN LUFTMASSEN

  • Folie 17 BM.I BUNDESMINISTERIUM FR INNERES

    Nach Ablagerung des Fallouts auf Boden und Oberflchen ist Reinlichkeit in jeder Hinsicht erforderlich Schuhe vor dem Betreten der Wohnung ausziehen Fubden, Heizkrper, Lampen usw. feucht reinigen. Fenster und Fensterbnke waschen.

    Nur Staubsauger mit Feinfiltersystemen verwenden! Tglich duschen, Hnde, Haare und Bart besonders grndlich waschen Haus und Umgebung (Zufahrten, Aufgnge, Balkone, Terrassen etc.) mit Wasserschlauch abspritzen Staubaufwirbelung vermeiden Kein Obst und Gemse aus dem Garten essen Nach Mglichkeit Lebensmittel verwenden, die noch vor der radioaktiven Belastung (Vorrat) herge-

    stellt wurden oder solche bevorzugen, die nur gering belastet sind

    .SELBSTSCHUTZMASSNAHMEN NACH DEM DURCHZUG

    DER RADIOAKTIVEN LUFTMASSEN

  • Folie 18 BM.I BUNDESMINISTERIUM FR INNERES

    .SCHUTZ IN DEN EIGENEN VIER WNDEN Der massive Schutz eines Schutz-

    raumes ist bei zivilen Strfllen wegen den wesentlich geringeren Belastungen nicht notwendig.

    Wissenschaftliche Untersuchungen: Gute Schutzmglichkeiten in ster-

    reichs Hausbestand vor radioaktiven und chemischen Schadstoffen.

    Bessere Akzeptanz, da gewohnter Lebensablauf hinreichend beibehalten werden kann.

    Auf Lage und Beschaffenheit des Sicherheitsraumes ist zu achten!

  • Folie 19 BM.I BUNDESMINISTERIUM FR INNERES

    .UNTERSCHIEDLICHE STRAHLEN-BELASTUNGEN IN EINEM GEBUDE

    Lage und Bauweise des Raumes sind fr die Belastung durch uereStrahlung von groer Bedeutung.

    Innenliegende Rume, Rume mitmassivem Mauerwerk und kleinenFensterflchen bevorzugen.

    Veranden, ausgebaute Dachge-schoe, Rume unter Flachdchernund Rume in Leichtbauweise (Gipskarton, Holz etc.) meiden.

    Aufenthalt vor Fenstern und Trenmeiden.

    guter Schutz

    schlechter Schutz

    Keller Schutzraum

  • Folie 20 BM.I BUNDESMINISTERIUM FR INNERES

    .SCHUTZ IN DEN EIGENEN VIER WNDEN

    NACHTEILE:

    Bei Leichtbauweise geringer Schutz gegen uere Strahlung

    Bei undichten Fenstern geringer Schutz gegen Luftschadstoffe

    Wenig Schutz gegen Gewalteinwirkung

    REDUKTION

    DER STRAHLEN-

    BELASTUNG AU

    F

    14% MGLICH

    VORTEILE:

    Geringe Vorbereitung

    Kostengnstig

    Gewohnte Umgebung

    Bei massiver Bauweise guter Schutz gegen uere Strahlung

  • .SICHERHEITSWOHNUNG MIT FILTER

    Folie 21 BM.I BUNDESMINISTERIUM FR INNERES

    REDUKTION

    DER STRAHLEN-

    BELASTUNG AU

    F

    0,6% MGLICH

    NACHTEILE:

    Lftermontage in Wohnung

    Bei Leichtbauweise geringer Schutz gegen uere Strahlung

    Wenig Schutz gegen Gewalteinwirkung

    VORTEILE:

    Gewohnte Umgebung

    Guter Schutz gegen Luftschadstoffe

    Bei massiver Bauweise guter Schutz gegen uere Strahlung

  • NACHTEILE:

    Kein Verbleiben in gewohnter Umgebung

    Leben auf engem Raum

    Erhebliche Kosten, vor allem beim nach-trglichen Einbau

    REDUKTION

    DER STRAHLEN-

    BELASTUNG AU

    F

    WENIGER ALS

    0,3% MGLICH

    Folie 22 BM.I BUNDESMINISTERIUM FR INNERES

    .GRUNDSCHUTZRAUMVORTEILE:

    Guter Schutz gegen Luftschadstoffe

    Guter Schutz gegen uere Strahlung

    Guter Schutz gegen Gewalteinwirkung

  • Folie 23 BM.I BUNDESMINISTERIUM FR INNERES

    .KONTAMINATION PFLANZLICHER NAHRUNGSMITTEL

    Direktkontamination: hchste BelastungVerlagerung innerhalb der Pflanze: 10 - 100fach niedrigere Belastung

    Aufnahme ber Pflanzenwurzel: nochmals 10fach niedrigere Belastung

    Direktkontamination

    Aufnahme berPflanzenwurzel

    Verlagerung innerhalb

    der Pflanze(Translokation)

    Hohe Kontamination

    Geringe Kontamination

  • Folie 24 BM.I BUNDESMINISTERIUM FR INNERES

    Radionuklide werden vom Tier mit dem Futter aufgenommen. Einige davon (Jod, Csium) werden im Krper des Tieres verteilt und fhren

    zu einer Kontamination von Fleisch und Milch. Andere (Ruthenium, Plutonium) werden nicht verteilt, Fleisch und Milch bleiben unbelastet.

    .KONTAMINATION TIERISCHER NAHRUNGSMITTEL

  • Folie 25 BM.I BUNDESMINISTERIUM FR INNERES

    .SEHR GERINGE KONTAMINATION VONGRUND- UND QUELLWASSER

    Hohe Kontamination

    Sehr geringe Kontamination

    GrundwasserLange Durchlaufzeit,

    gute Reinigung

    ZisternenwasserKeine Reinigung

    BadeseeStarke Verdnnung,keine Gefhrdung

    QuellwasserLange Durchlaufzeit,

    gute Reinigung

    Kontaminierter Regen,bzw. Fallout

    Kontaminierte Luftmasse

  • Folie 26 BM.I BUNDESMINISTERIUM FR INNERES

    .SCHUTZMASSNAHMEN IN DER GARTEN-UND LANDWIRTSCHAFT

    Abdecken von Pflanzen und Bden Verwendung von BeregnungsanlagenDiese Schutzmanahmen sind immer in Abhngigkeit von der Jahreszeit,den zur Verfgung stehenden Mglichkeiten, dem bis zum Eintreffen der radioaktiven Wolke verbleibenden Zeitraum und der wirtschaftlichen Sinn-haftigkeit zu sehen.

    VOR DEM DURCHZUG UND IN DER ANFANGSPHASE DER RADIOAKTIVEN WOLKE

    Vorzeitige Ernte Vorzeitiger Schnitt Tiere in den Stall bringen Schlieen von Glashusern

  • Folie 27 BM.I BUNDESMINISTERIUM FR INNERES

    WHREND ODER NACH DEM DURCHZUGDER RADIOAKTIVEN WOLKE

    Kein Frischfutter Mischen des Futters Fttern mit Csiumbindungsmitteln Abfttern mit nicht oder wenig

    kontaminiertem Futter

    .SCHUTZMASSNAHMEN IN DER GARTEN-UND LANDWIRTSCHAFT

    Wechsel zu gering kontaminierten Futtermitteln Erzeugung von Nahrungsmitteln mit lngerer

    Haltbarkeit Verarbeitung von Nahrungsmitteln