STRATEGIE DES ÖSTERREICHISCHEN HOCKEYVERBANDES

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STRATEGIE DES ÖSTERREICHISCHEN HOCKEYVERBANDES. „Olympics Incorporated“. „… bis spätestens 2016 bei den Olympischen Spielen…“. „… authentischste Olympiabotschafter…“. „… innovativste Olympic Spirit Netzwerker…“. FREIGEGEBEN DURCH PRÄSIDIUMSBESCHLUSS IN DER ÖHV-PRÄSIDIUMSSITZUNG AM 03.05.2010. - PowerPoint PPT Presentation

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  • Olympia-NavigatorStrategieprojekt des sterreichischen Hockeyverbandes Feb/Mrz 2009Projektleitung: Fabian Ringlerfabian.ringler@tmo.at

    fabian.ringler@tmo.at

    ProjektzieleErarbeitung und Dokumentation abgestimmter strategischer Ziele des sterreichischen Hockeyverbandes

    Erarbeitung und Dokumentation von Wechselwirkungen strategischer Ziele

    Erarbeitung strategischer Programme/Projekte zur Zielerreichung mit klarer bernahme von Verantwortungen

    Erarbeitung eines strategischen Steuerungs-/Controllinginstruments (Olympia-Navigator), das Transparenz in Bezug auf Ziele, Zielgren, Manahmen, Verantwortungen und Umsetzungsstatus zulsst

    fabian.ringler@tmo.at

    Strategieprojekt HV

    Reflexion(Situationsanalyse,Vision, strat. Storichtungen)Ableitung Strat. Ziele

    Zielab-hngigkeitendarstellenMessgren,Zielwerte definierenStrategischeManahmenfestlegenWorkshop 122.2.200928.2. 18.9 / 20.914.3 Workshop 2Workshop 3Workshop 4Vorlauf:Situations- analyse(Breite Umfrage, evtl. vertiefende Interviews)Mitte Jn.bis Mitte Feb. TN:sterr. HockeygemeindeKernteam* * Prsidium, Fachreferenten, Vereinsvertreter d. SportreferatsKernteam*Kernteam*Kernteam & Querdenker & externe Impulsgeber*** *** Best Practice Referenten aus unterschiedlichen Bereichen (auerhalb der Hockeygemeinde) als Inspirationsquelle; gleichzeitig Vernetzungsaspekt

    IdeenbrauereiFormat:Web-/Email-Umfrage bzw. pers. InterviewsImpuls Workshop inkl. Abschlussevent fr Hockeygemeinde u. InteressierteErweitertesTeam**ErweitertesTeam**ErweitertesTeam** ** D & H Coach, 2 Junge Wilde (Nachwuchsvertreter U21 m & w), 1 Elternvertreter, 1 Schnwetterspieler, 1 Top-Athlet, 1 Vereinsmeier, 3 QuerdenkerOffen!

    fabian.ringler@tmo.at

    NachprojektphaseWas wird nach dem Projekt passieren ?

    Detailplanung strategischer ManahmenUmsetzung strategischer ManahmenAktiver Einsatz des Olympia-Navigators als strategisches Steuerungsinstrument des HVEvtl. Einsatz als Berichtstool fr den Entwicklungspfad des sterreichischen Hockey

    fabian.ringler@tmo.at

    InhaltVorwort

    Projektbeschreibung Olympianavigator

    2.1 Projektbeschreibung 2.2 Webumfrage als Projektaufsatzpunkt

    Projektergebnis

    fabian.ringler@tmo.at

    Olympia-NavigatorErgebnisse Webumfragehttp://www.hockey.at/navigator/

    Die Webumfrage war Teil des HV-Strategieprojektes Olympia-Navigator, bei dem die Weichen fr die Zukunft des sterreichischen Hockeys gestellt werden sollten. Um ein mglichst breit gefchertes Bild zum Status Quo bzw. von den Vorstellungen der sterreichischen Hockeygemeinde zu bekommen, hat der Hockeyverband eingeladen, die individuellen Sichtweisen ber eine Webumfrage einzubringen. Dieser Input war zentraler Ausgangspunkt des Strategieprojektes, das von Mitte Februar bis Ende Mrz 2009 abgewickelt wurde.

    fabian.ringler@tmo.at

    Antwort-Cluster zu Frage 1: Was macht uns einzigartig bzw. was unterscheidet uns von anderen (Verbnden)?

    fabian.ringler@tmo.at

    Antwortcluster zu Frage 2: Welche Entwicklungen im sterreichischen Hockeysport der letztenJahre stufen Sie als positiv ein?

    fabian.ringler@tmo.at

    Antwortcluster zu Frage 3: In welchen Entwicklungen hinkt das sterreichische Hockey ihrerMeinung nach hinten nach?

    fabian.ringler@tmo.at

    Antwortcluster zu Frage 4: Ihr Idealbild: Wo soll das sterreichische Hockey in 5 Jahren sein?

    fabian.ringler@tmo.at

    Antwortcluster zu Frage 5: Was schtzen Sie als die grten Herausforderungen auf dem Weg dorthin ein?

    fabian.ringler@tmo.at

    InhaltVorwort

    Projektbeschreibung Olympianavigator

    2.1 Projektbeschreibung 2.2 Webumfrage als Projektaufsatzpunkt

    Projektergebnis

    fabian.ringler@tmo.at

    Vision StatementWir wollen bis sptestens 2016 eine Auswahlmannschaft fr die olympischen Spiele qualifizieren und und unsere derzeitige Position als erfolgreichster olympischer Teamsport-Verband (Sommerspiele) festigen und ausbauen.Unsere Storichtungen auf dem Weg zur Realisierung unserer Vision sind Mehr Breite, hheres Niveau an der Spitze und bessere Rahmenbedingungen fr das sterreichische Hockey.

    fabian.ringler@tmo.at

    Unsere Visionshebel (im Vgl. zu anderen olymp. Sommerteamsportverbnden in sterreich)Wir betrachten unsere momentane Kleinheit und unsere weitgehend zentralisierten Strukturen als Strke in Bezug auf Flexibiltt, die es erleichtert:Nationale und internationale Events zu koordinierenInfrastrukturkapazitten synergetisch zu nutzenEine hohe Verfgbarkeit der Nationalspieler-/innen zu erreichenNationale und internationale Events zu organisieren bzw. zu vermarktenDas Netzwerk der Hockeygemeinde (Wirtschaft, Politik, Medien, etc) trgt groes Potenzial fr die Weiterentwicklung in vielen Bereichen und wrde es ermglichenStarke, ehrliche, sympathische und dauerhaft zweckdienliche Beziehungen aufzubauenden Hockeysport und seine Werte zu promotenalte und neue Interessierte anzusprechen, zu inspirieren und zu involvieren, um letztlich die Vision zu realisieren.die Hockeycommutiy kontinuierlich zu vergrern.Auergewhnliche, sehr diversifizierte und leidenschaftliche Persnlichkeiten auf Athleten- und Funktionrsebene prgen und pflegen das Profil des sterreichischen Hockey, das sich charakterisiert durchEine Hockeyfamilien-Gemeinschaft, die es versteht, wie man ber Vereinsgrenzen hinweg miteinander feiertHohe Fairplay- und BildungsstandardsStarke intrinsische MotivationTeamplayer-Persnlichkeiten mit FhrungskompetenzHohen Enthusiasmus und die Mglichkeit, eine Menge abseits des Sports selbst zu lernen (Academy of Life)Ein klares Profil mit konstanter Wertebasis kann der Schlssel fr Vertrauen und das Gewinnen potenzieller Mitglieder sein.

    fabian.ringler@tmo.at

    Hock@cademy of lifeUnseren grundstzlichen Auftrag sehen wir darin, die Mglichkeiten zu schaffen, dass man in sterreich die Faszination Hockey (Halle und Feld) bis ins hohe Alter ausben/erleben kann unabhngig davon, welches Leistungsniveau man anstrebt. Darber hinaus verschreiben wir uns der olympischen Idee, ber den Sport humanistische und pdagogische Ziele zu realisieren. Wir verstehen uns als Frderer und aktiver Partner der persnlichen Entwicklung unserer Mitglieder, um die Herausforderungen des Lebens abseits vom Sport erfolgreich meistern zu knnen. Welche strat. Ziele verfolgen wir auf dem Weg zur Realisierung der Vision?

    Wie hngen die einzelnen Teilziele zusammen?

    Wir stehen im Wettbewerb mit anderen Fachverbnden (um Ressourcen, potenzielle neue Mitglieder, Medienprsenz, Erfolg etc.)bzw. mit anderen Hockeyverbnden ( i. e. S., d. h. auf der sportlichen Ebene Verein bzw. Nationalteam). Daher erscheint zunchst wichtig: Ein Selbstverstndnis, das ber unseren Zweck in den Statuten ("...Pflege und Verbreitung des Hockeysports in sterreich...") hinausgeht und uns von anderen Verbndendifferenziert.

    Ansatzpunkt: Hockey ist ein prima Vehikel, um fr die Herausforderungen des Lebens vorzubereitenstark humanistische und pdagogische Aspekte genau diese Aspekte sind wiederum der Kerninhalt der olympischen Bewegung. Der Leistungsaspekt ist nicht der bergeordnete, sondern ein gleichwertiger Aspekt. Doch welche Sportart kann in heutigen Zeiten von sich behaupten, die olympischen Wert glaubwrdig zu verfolgen, zu pflegen bzw. in den Mittelpunkt zu stellen? Hockey hat traditionell eine starke olympische Verbundenheit und Tradition und noch ein tatschlich glaubwrdiges Fair Play Image. Eine hervorragende Basis, um einen Schritt weiter zu gehen und das Image als authentischster Olympiabotschafter aufzubauen bzw. zu pflegen... Eine daraus abgeleitete Vision("Wir leben, frdern und verbreiten die olympische Idee und wollen damit bis 2016 in der ffentlichkeit als Erkennungsmerkmal # 1 wahrgenommen werden" ) mit dem starken Fokus der aktiven, persnlichen (Weiter-) Entwicklung unserer Mitglieder (Komplementrer Ausbildungspartner), macht uns auf verschiedenen Ebenen attraktiv: bei Eltern, die uns ihre Kinder anvertrauen; bei Jugendlichen, die erkennen, dass das "Eingleiten" ins Berufsleben aktiv untersttzt/erleichtert wird; bei Schulen, die uns als echte Partner sehen; bei fftl. Frderstellen, die abseits von sportlichen auch andere Frderziele erkennen knnen usw. Eine derartige Positionierung schafft Differenzierungspotenzial gegenber anderen Verbnden - gerade in der heutigen Zeit, wo es um die Glaubwrdigkeit bzw. um die Ehrwrdigkeit des Sports i. A. nicht allzu gut steht und Wertediskussionen in unserer Gesellschaft einen immer wichtigeren Stellenwert einnehmenSelbstverstndlich werden weiterhin Leistungsziele verfolgt wie bisher unter dem Motto Highest Performance with highest Ethicssich nach Jahrzehnten sich wieder einmal fr die Olympischen Spiele zu qualifizieren, ist DAS Ziel auf sportlicher Ebene!

    fabian.ringler@tmo.at

    Wachstum & EntwicklungRessourcenLeadership &WertePerformanceKomm./NetzwerkL2Inspiration & Commitment erzeugen L1 Profil schrfenu. pflegen L3 Visionre Fhrungspers. gewinnenR1Know-How-Transferaktiv frdern R3Engagement& Involvierung erhhenR2Einnahmen-/FrderquellenverbreiternW3Hockeydurch-dringung in erhhenW2Hockey im Bildungs-System positionieren u. integrierenP2Untersttzung derKaderathleten deutlich erhhenK4Kooperationen mit sportw., medizin., pdag. Institutionen forcierenP3 Hohe, attraktive WettbewerbsniveaussicherstellenL4Heroes (bzw. Vorbilder)schaffenK2 EventfokusverstrkenK3Effektive, innovative Kommunikation & PRaufbauenW4VereinssupporterhhenP4 KontinuierlicheVerbesserung im intl. VergleichR4WachstumskonformeSportsttteninfrastruktursicherstellenK1 Netzwerk(re-)aktivieren1234567118910121314W1Langfr. Entwicklungs-/Qualifizierungskonzepte fr Athleten, Trainer/Coaches, Funktionre, Ehrenamtliche umsetzenP1 Professionalisierungim Leistungssportvorantreiben151617191820212223242526302728291: Zunchst ist Klarheit in Bezug auf das Selbstverstndnis des