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IBAF gGmbH · Kanalufer 48 · 24768 Rendsburg www.ibaf.de Fachbereich Psychologie · Psychiatrie · Pädagogik Suchtpsychiatrische Zusatzqualifikation berufsbegleitend 07.11.2018 26.04.2019

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    Fachbereich Psychologie Psychiatrie Pdagogik

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    0077..1111..22001188 2266..0044..22001199

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    Fachbereich Psychologie Psychiatrie Pdagogik

    SSuucchhttppssyycchhiiaattrriisscchhee ZZuussaattzzqquuaalliiffiikkaattiioonn

    NNiicchhtt ddiiee DDrrooggeenn mmaacchheenn aabbhhnnggiigg,,

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    In der Suchthilfe und Suchttherapie standen viele Jahre konfrontierende, kontrollierende, nur auf Abstinenz zielende Manahmen im Vordergrund. Die Arbeit mit Suchtpatienten war fr alle Beteiligten anstrengend, der Therapieerfolg oft mig und die Rckfallquote hoch.

    Neueren Erkenntnissen aus der Neurobiologie und der Motivationsforschung ist es zu verdanken, dass das Konzept der Risikominderung sich zunehmend in der Suchthilfe etabliert. Motivation zur Abstinenz und zur Behandlung werden als dynamischer Prozess verstanden, auf den Fachkrfte mit gezielten Interventionen Einfluss nehmen knnen.

    Neuere Konzepte in der Suchttherapie akzeptieren Ambivalenz als normale Phase einer Verhaltensnderung. Fragen nach den Grnden bzw. positiven Aspekten des Konsums erweisen sich zudem als wichtiger Schlssel zum emotionalen Kontakt. Die KlientInnen fhlen sich besser verstanden und wahrgenommen. Die Kenntnis der Motivationshierarchie kann fr die weitere Arbeit richtungweisend sein. Motivation zur Vernderung ist nicht zwingende Voraussetzung, sondern hufig Ziel einer Beratung.

    Diese Behandlungsprinzipien stimmen weitgehend mit den Annahmen sozialpsychologischer Modelle der Verhaltensvernderung berein und werden in mit beachtlichem Erfolg in unterschiedlichen Bereichen der psychosozialen Arbeit eingesetzt.

    Zunchst in Abgrenzung zu den herkmmlichen - zumeist konfrontativen Strategien - in der Behandlung suchtkranker Patient/innen entwickelt, erweitern sich die Anwendungsfelder von Methoden wie dem motivational interviewing stndig. Ermutigende Ergebnisse gibt es bei verschiedenen Strungen im Kinder- und Jugendalter, bei Essstrungen und Diabetes, sowie in der Bewhrungs- und Obdachlosenhilfe. Insbesondere unmotivierte und schwierige Patient/innen scheinen von diesen zielgerichteten klientenzentrierten Methoden, die mehr als eine Technik sind, zu profitieren.

    Neurobiologie und

    Motivationsforschung

    Handlungsalternativen

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    Fachbereich Psychologie Psychiatrie Pdagogik

    IInn ddiieesseerr SSuucchhttppssyycchhiiaattrriisscchheenn ZZuussaattzzqquuaalliiffiikkaattiioonn

    wweerrddeenn ffoollggeennddee TThheemmeennbbeerreeiicchhee vveerrmmiitttteelltt::

    - Modelle der Entstehung und Aufrechterhaltung schtigen

    Verhaltens

    - Neurobiologische und somatische Grundlagen von Suchterkrankungen

    - Wege in die Sucht tiologische und aufrechterhaltende

    Mechanismen von Abhngigkeitserkrankungen

    - Suchtstoffe: Wirkungen, Risiken und Nebenwirkungen

    - Substanzbedingte psychische Strungen gem. ICD 10

    - Medikamentenabhngigkeit

    - Verhaltensschte: Spiel-, Kauf-, Onlinesucht

    - Wege aus der Sucht Strategien und Wirkmechanismen von

    Suchttherapie

    - Grundhaltungen und professionelle Strategien im Umgang mit

    Suchtkranken

    - Grundkurs motivational interviewing

    - Medizinische Behandlung der Alkoholabhngigkeit

    WWeeiitteerrbbiilldduunnggss--

    iinnhhaallttee

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    Fachbereich Psychologie Psychiatrie Pdagogik

    - Aktuelle suchttherapeutische Methoden und Techniken

    - Doppeldiagnosen bzw. Komorbiditt von Sucht mit weiteren psychiatrischen Erkrankungen

    - Persnlichkeitsstrungen und Sucht

    - Psychose und Sucht

    - Depression und Sucht

    - Angststrungen und Sucht

    - Dissozialitt und Sucht

    - Migration und Sucht

    - Zukunft der Suchtpsychiatrie/Suchttherapie

    - Abschlusskolloquium - Praxisprojekt die TeilnehmerInnen setzen die Inhalte der Weiterbildung in ein konkretes Projekt innerhalb ihrer beruflichen Ttigkeit um

    nderung bzw. Erweiterung der Themenschwerpunkte sind aus Grnden der Aktualitt und insbesondere auf Wunsch der Teilnehmer nach Absprache mglich.

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    Fachbereich Psychologie Psychiatrie Pdagogik

    Suchtpsychiatrische Zusatzqualifikation

    0077..1111..22001188 2266..0044..22001199

    Terminbersicht

    Seminar 1 07. 09.11.2018

    Seminar 2 16. 18.01.2019

    Seminar 3 20. 22.02.2019

    Seminar 4 20. 22.03.2019

    Seminar 5 24. 26.04.2019

    Abschlusskolloquium 26.04.2019

    SSeemmiinnaarrbbeesscchhrreeiibbuunngg

    Substanz bedingte psychische Strungen / Drogenkunde

    Im ersten Seminarblock der Veranstaltungsreihe geht es um das

    Grundverstndnis der Suchtproblematik sowie um Grundhaltungen in

    der Arbeit mit suchtkranken Klient/innen.

    Ein weiterer Schwerpunkt dieses Weiterbildungsabschnitts beschftigt

    sich mit Drogenkunde und den Wirkungen und Risiken von

    Suchtstoffen.

    Die relevanten Grundlagen der Entstehung, des Verlaufs, der

    Prognose und der Behandlung substanzbedingter Strungen

    gem ICD 10, werden intensiv bearbeitet.

    Vertiefungen erfolgen in den Bereichen Neurobiologie und Therapie.

    Seminarberblick

    Termine

    SSeemmiinnaarr 11

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    Fachbereich Psychologie Psychiatrie Pdagogik

    Pflegerische und pdagogisch-therapeutische Strategien

    Themenschwerpunkte dieses Seminars sind Fragen zu Umgang,

    Grundhaltung, Beratung, Betreuung und Therapie suchtkranker

    Menschen.

    Grundkurs: MOTIVATIONAL INTERVIEWING I

    Methoden zur Risikominderung und Motivationsstrategien zur

    Verhaltensnderung werden vorgestellt und gebt.

    Medizinische Behandlung der Alkoholabhngigkeit

    Verhaltensschte: Konsum-, Spiel- und Onlineschte

    Lngst ist die Gesellschaft nicht nur von den klassischen- stofflichen

    - Suchtformen (Alkohol, Rauchen, Medikamente, Drogen,

    Essstrungen) tief durchdrungen. In den letzten ca. 20 Jahren sind

    auch bei den sog. Verhaltensschten(insbesondere Konsum-, Spiel-

    und Onlineschte) starke Zuwachsraten zu beobachten, die nicht

    zuletzt durch die rasanten und unaufhaltsamen technischen

    Fortschritte im Bereich der PC-Technologie und des Internets

    verstrkt werden. Allmhlich werden auch die damit verbundenen

    Risiken und Nebenwirkungen sichtbar und erforschbar.

    Fr die Praxis ergeben sich daraus folgende Fragestellungen:

    Welche Auswirkungen haben diese Entwicklungen fr Patienten in

    sozialpsychiatrischen Arbeitsbereichen?

    Welche pdagogischen Konzepte gibt es im Umgang mit Verhaltens-

    schten?

    SSeemmiinnaarr 22

    SSeemmiinnaarr 33

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    Fachbereich Psychologie Psychiatrie Pdagogik

    Das Seminar sensibilisiert fr Merkmale und Symptome der

    genannten Verhaltensschte und qualifiziert fr den Umgang mit

    Betroffenen im Rahmen sozialpsychiatrischer Arbeitsfelder.

    Grundkenntnisse zum Thema Sucht(Definition, Begriffe, Verlufe

    usw. am Beispiel Alkoholismus)

    Sachkenntnis Kauf- und Konsumschte

    Sachkenntnis Spielsucht

    Sachkenntnis Onlineschte

    Wie kann Medienkompetenz bei psychiatrischen Klienten erreicht

    werden? (Strategien, Tools, .Fallbeispiele)

    Komorbiditt und Psychoedukation

    In diesem Weiterbildungsabschnitt werden psychiatrische

    Behandlungsstrategien fr Klient/innen mit Doppeldiagnosen bzw.

    Komorbiditt vorgestellt:

    Persnlichkeitsstrungen und Sucht

    Psychose und Sucht

    Depression und Sucht

    Angststrungen und Sucht

    Dissozialitt und Sucht

    Ein weiterer Schwerpunkt des Seminars beschftigt sich mit der

    Psychoedukation bei Suchterkrankungen und Komorbiditt.

    SSeemmiinnaarr 44

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    Fachbereich Psychologie Psychiatrie Pdagogik

    Aktuelle Themen der Suchtpsychiatrie

    Im Mittelpunkt des fnften Seminarblocks stehen folgende Themen:

    Sucht auf Rezept?

    Risiken, Symptome und Gefahren bei Medikamentenabhngigkeit.

    Sucht und Migration

    Suchtkranke Menschen mit Migrationshintergrund verlangen eine

    modifizierte, kultursensible Umgangsweise in der Beratung, der

    Begleitung und der Therapie. In diesem Abschnitt stellen wir die

    Besonderheiten vor und zeigen entsprechende Vorgehensweisen auf.

    Ausblick auf die Zukunft der Suchtpsychiatrie

    Die Zukunft Suchtpsychiatrie/Suchttherapie?

    Die Suchtpsychiatrie/Suchttherapie der Zukunft?

    Abschlusskolloquium

    Die Teilnehmer/innen prsentieren den Verlauf und die Ergebnisse

    ihres Praxisprojekts.

    Seminar 5

    nderungen vorbehalten

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    Fachbereich Psychologie Psychiatrie Pdagogik

    Weiterbildungsangebot

    Fachkrfte aus Pflege und Betreuung sind in nahezu allen Bereichen

    der Suchtkrankenhilfe Mitglieder eines multiprofessionellen Teams.

    Mit ihrem besonderen Blickwinkel und ihren fachspezifischen Mitteln

    leisten sie einen wesentlichen Beitrag bei der Therapie, Betreuung

    und Wiedereingliederung von Menschen mit Suchtmittelmissbrauch

    oder -abhngigkeit.

    Analog zu den entsprechenden Fachweiterbildungen im Bereich der

    Allgemein- und Gerontopsychiatrie zielt diese Suchtpsychiatrische

    Zusatzqualifikation auf den Ausbau pflegerisch- bzw. pdagogisch-

    therapeutischer Kompetenzen bzw. eine eigenstndige

    Professionalisierung im Suchtbereich fr pflegerische und

    pdagogische Fachkrfte.

    Unser Angebot ist berufsbergreifend und richtet sich an

    SozialarbeiterInnen, SozialpdagogInnen, ErzieherInnen,

    HeilpdagogInnen, ErgotherapeutInnen, examinierte Pflegekrfte,

    Sport- und BewegungstherapeutInnen und verwandte Berufe.

    Fr andere Berufsgruppen kann vorab individuell geklrt werden, ob

    die Teilnahme an der Weiterbildung zu empfehlen ist.

    Die Weiterbildung umfasst 120 Unterrichtsstunden, einschlielich

    Abschlusskolloquium, verteilt auf 5 Seminarblcke 3 Tage.

    Fachkrfte in multi- professionellen Teams

    Zielgruppe

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    Fachbereich Psychologie Psychiatrie Pdagogik

    Seminarzeit: 09.00 bis 16.00 Uhr.

    Seminarort: IBAF gGmbH, Kanalufer 48, 24768 Rendsburg

    Kosten: 1.575, 00

    (120 Unterrichtsstunden / 5 Seminare 3 Tage)

    (Teilzahlung mglich)

    Dozenten: Anne-Leena Domke, Seminarleiterin,

    Dipl.-Sozialpdagogin, M.Sc., Suchttherapeutin

    Dr. phil. Jean Hermanns, Dipl.-Psychologe, Dipl.- Sozialpdagoge, Psychologischer Psychotherapeut, Leitender Psychologe im Psychiatrischen Zentrum Rickling

    sowie weitere fachpraktisch erfahrene Dozenten

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    Fachbereich Psychologie Psychiatrie Pdagogik

    DDiieessee WWeeiitteerrbbiilldduunngg bbiieetteett eeiinnee ffuunnddiieerrttee

    ZZuussaattzzqquuaalliiffiikkaattiioonn iimm BBeerreeiicchh SSuucchhttppfflleeggee

    bbzzww.. SSuucchhttbbeettrreeuuuunngg uunndd iisstt ddeerr rriicchhttiiggee SScchhrriitttt,,

    wenn Sie sich kreative Ideen fr ihren Arbeitsalltag wnschen

    wenn Sie mit anderen MitarbeiterInnen aus dem Suchtbereich Ihre

    Arbeitsrealitt reflektieren mchten

    wenn Sie auf andere Blickwinkel neugierig sind

    wenn Sie bisher ungenutzte Talente zum Einsatz bringen wollen

    wenn Sie nach Wegen der Vernderung auch der eigenen

    Arbeitsrealitt suchen

    wenn Sie einen Motivationsschub gebrauchen knnten

    wenn Sie sich eine grundlegend positivere Arbeitshaltung wnschen

    wenn Sie Ihre Arbeitszufriedenheit steigern mchten

    wenn Sie sich neue suchttherapeutische Fhigkeiten aneignen

    mchten

    wenn Sie nach neuen Erkenntnissen im Bereich Sucht Ausschau

    halten und darber diskutieren mchten

    wenn Sie sich gegenber den Herausforderungen Ihres Arbeitsfeldes

    besser gerstet und damit sicherer fhlen mchten.

    Entscheidungs-hilfen

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    Fachbereich Psychologie Psychiatrie Pdagogik

    Kontakt / Information:

    Leitung des Fachbereichs

    AAnnnnaa--MMaarriiaa HHaannssssoonn

    DDiipplloomm--PPssyycchhoollooggiinn

    TTeelleeffoonn:: 0044333311 11330066--7799

    EE--MMaaiill:: [email protected]

    Sekretariat / Anmeldung

    BBeeaattee RRuuggee

    TTeelleeffoonn:: 0044333311 11330066--6611

    TTeelleeffaaxx:: 0044333311 11330066--5555

    EE--MMaaiill:: [email protected]

    Postanschrift:

    IBAF gGmbH

    Kanalufer 48

    24768 Rendsburg

    bernachtungsmglichkeiten

    bietet das Tagungszentrum Martinshaus.

    Fr eine Zimmerreservierung wenden Sie sich

    bitte an folgenden Kontakt:

    Tagungszentrum Martinshaus

    Frau Anka Nobiling

    Kanalufer 48

    24768 Rendsburg

    Tel.: 04331 593-300

    Email: [email protected]

    www.tagungszentrum-martinshaus.de

    mailto:[email protected]://www.tagungszentrum-martinshaus.de/

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    Fachbereich Psychologie Psychiatrie Pdagogik

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    mich privat meinen Arbeitgeber

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    UUnntteerrsscchhrriifftt

    IBAF gGmbH Beate Ruge Kanalufer 48 24768 Rendsburg Telefax: 04331 1306-55 Telefon: 04331 1306-61 E-Mail: [email protected]