Taverne zum Sch¤fli und Landgasthof Wartegg, Wigoltingen ... Mehr zum Thema: Landgasthof...

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Gastronomie

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Im Herzen des Kantons Thurgau liegt Wigoltingen. Das kleine Dorf ist Gourmets ein Begriff. Denn hier steht die Taverne zum Schfli der Gault

Millau-Betrieb von Spitzengastronom ChristianKuchler. Aber auch der Landgast hof Wartegg, nurwenige hundert Meter entfernt und gefhrt von

Christoph Frei, ist fr seine berdurchschnittlichen

Taverne zum Schfli und Landgasthof Wartegg, Wigoltingen:

Mit der Fnfsterne-Herdplanung zum Erfolg

kulinarischen Leistungen bekannt. Die Kochbrigadenbeider Gastronomie-Betriebe profitieren bei derZubereitung ihrer kulinarischen Kstlichkeiten vonmassgeschneiderten und multifunktionalenInduktionsherdanlagen, welche auf der Basis der einzigartigen Fnfsterne-Herdplanung der Menu System AG konzipiert und konfiguriert sind.

Text: Claudia Steiger, Foto: Sheryl Fischer und zVg

Eine neue Gastgeber-Generation hat inWigoltingen das Zepter in die Hand ge-nommen. Seit Mitte 2015 wirkt ChristianKuchler in der Taverne zum Schfli. Erhat das Sternelokal von Vater WolfgangKuchler bernommen. Mit der Stabsber-gabe wurde auch den Rumlich keiten imGourmet-Restaurant ein neues Gesichtverpasst. Runde acht Monate lang wurdender Gastraum renoviert, die Kche er-weitert und eine Lounge eingerichtet.Christian Kuchler ist in zweiter Genera-tion als Gastgeber und Kchenchef in derTaverne zum Schfli ttig. 33 Jahre langwurde das Lokal von Wolfgang undMarlis Kuchler gefhrt; seit 1998 wurdees ohne Unterbruch mit 18 Gault Millau-Punkten bewertet. Die Taverne zum Schfli verfgt bereine Gaststube mit 30 Sitzpltzen sowieber ein Buure- und ein Biedermeier -

Gault Millau und des Guide Michelin inder Taverne zum Schfli zu Gast unddas Lokal wurde erneut mit 18 GM-Punkten und einem Michelin-Stern aus-gezeichnet. Ein Start nach Mass, sagtder Spitzengastronom. Der Titel alsNummer eins in der Ostschweiz ist derTaverne zum Schfli damit sicher. Diebeste Ess-Adresse zwischen Zrich undBodensee zu sein, verpflichtet allerdings

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auch: Nur das Beste kommt daher in dieKche und damit auf den Teller, betontKochknstler Christian Kuchler. Er setztauf eine modern interpretierte klassisch-franz sische Kche, serviert unter ande-rem Steinbutt aus der Bretagne, Poulardede Bresse und Lamm von Roman Matthisaus Mllheim. Przision und ein Augefrs Detail zeichnen die kulinarischenKreationen von Christian Kuchler aus.

Die Taverne zum Schfli die beste Gourmet-Adresse der Ostschweiz

stbli mit je acht bis zwlf Pltzen. Imgrossen Saal finden bis zu 40 PersonenPlatz. Im Sommer steht eine Terrasse mitrund 25 Sitzpltzen zur Verfgung. Auch einige wenige Hotelzimmer stehen denGsten in der Taverne zur Verfgung.

Auf Anhieb 18 GM-Punkte und ein Michelin-SternSpitzenkoch Christian Kuchler und seinTeam sind usserst erfolgreich gestartet.Bereits am ersten Abend nach derWiedererffnung waren die Tester des

Impressionen von den bisherigen und neuen Gste-Rumlichkeiten in der Taverne zum Schfli in Wigoltingen

Gastronom Christian Kuchler und Restaurantleiter Sebastian Stichter sind heute die Gastgeber in der Taverne zum Schfli.

Die franzsische Kche hat mich beimeinen beruflichen Stationen in Sierreund Paris geprgt. So koche ich frank-reich-orientiert, beschreibt der Spitzen-gastronom seinen Stil. Genauso wichtigsind ihm die Produkte aus der Region alsauch die Partnerschaft mit seinen Liefe-ranten.

Der Herd ist das Herz der KcheAus Anlass des Generationenwechsels inder Taverne zum Schfli ist nicht nur inden Gstebereich, sondern auch hinterden Kulissen investiert worden. So auchin der Kche, in deren Mittelpunkt jetzteine massgeschneiderte und multifunk-tionale Herdanlage der Menu System AGsteht, welche nach den Grundstzen dersogenannten Fnfsterne-Planung konfi-

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guriert wurde. Im Mittelpunkt steht dabeidie hohe Induktionsleistung der sechs Induktions-Grosskochfelder. Die Leistung der mutlifunktionalen Herd-anlage von Menu System wird in der Taverne zum Schfli hoch gelobt. InChristian Kuchlers Kche ist sie fr einen klassischen A la Carte-Betrieb kon-figuriert. Sein Team kocht auf sechs Induk-tions-Grosskochfeldern, flchendeckend

sowie von den kulinarischen Hchstleistungen, welche Spitzenkoch Christian Kuchler bereits 18 GM-Punkte und einen Michelin-Stern eingetragen haben.

je sieben Kilowatt. Auf beiden Seitenbefinden sich Ablageflchen fr Pfannenund Kchenzubehr. Oberhalb der Herd-anlage sind Regale fr die zahlreichenkleineren und grsseren Pfannen und Sauteusen montiert.

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In der Kche der Taverne zum Schfliwird mit vielen Pfannen stets frisch amHerd gekocht. Nach dieser grundlegen-den Philosophie des Hauses wurde dieHerdanlage konzipiert, erklrt HugoAffolter, Gebietsverkaufsleiter der MenuSystem AG. Backofen oder Grill warenim Sternelokal nicht ntig. Die sechsInduktions-Grosskochfelder bringen einer-seits genug Leistung und anderseits ge -ngend Pfannenkapazitt. Die Leistungs-fhigkeit ist bei Induktionsherdanlagentop. Es kommt bei der Auswahl der rich-tigen Anlage allerdings auch auf die be-ntigte Pfannenkapazitt an. Heute ist ofteine grosse Pfannenkapazitt gefragt,sagt Verkaufsdirektor Walter Nef. Dankeigener, grsserer Induktionsmagnet -spulen und unserer Technologie knnenwir damit den Unterschied machen.Bereits Christian Kuchlers Vater hat aufeiner Herdanlage der Menu System AGgekocht. Never change a winningTeam sagte sich der neue Kchenchef.ber 20 Jahre hat mein Vater mit einemMenu System-Herd einwandfrei arbeitenknnen. Die Leistung und die Langlebig-keit berzeugen. Wir sind sehr zufriedenmit unserer neuen Herdanlage, betontChristian Kuchler gegenber GOURMET.

Mehr zum Thema: Taverne zum Schfli, Oberdorfstrasse 8, 8556 Wigoltingen, Tel. 052 763 11 72, www.schaefli-wigoltingen.ch

Die massgeschneiderte Induktionsherdanlage derMenu System AG in der Taverne zum Schfli zeichnetsich durch speziell leistungsfhige Induktions-Grosskochfelder aus, auf welchen mit zahlreichenSauteusen gleichzeitig hantiert werden kann.

Erfolgreiche Lieferantenpartnerschaft: Spitzenkoch Christian Kuchler und Restaurantleiter Sebastian Stichter, flankiert von Gebietsverkaufsleiter Hugo Affolter (rechts) und Verkaufsdirektor Walter Nef von der Menu System AG.

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Nur einige hundert Meter entfernt steht derLandgasthof Wartegg. Auch hier ist seitkurzem die junge Generation am Werk.Christoph Frei ist Eigentmer, Ge-schftsfhrer und Kchenchef, RogerFrei ist Betriebs leiter und Sommelier,und Eliane Frei kmmert sich um die Administration.1952 wurde der Landgasthof Wartegg als Restaurations-Betrieb erffnet. DieFamilie Frei wirkt seit1982 als Gast geberin imLandgasthof Wartegg.1985 haben Monika undJules Frei, die Eltern, denBetrieb erworben. DieGeschwister Frei sinderst die dritten Gastgeberseit 1952 im Hause.Kerngedanke beim Ge-nerationenwechsel war dieGleichberechtigung undGleichbehandlung imBezug auf die Erb teilungbzw. auf das VerhltnisEltern zu Kindern. Ichbin berzeugt, dass ins-besondere die rechtlichenAspekte einer solchenbernahme nur mit einer

externen Beratung optimal zu lsensind, erklrt Geschftsfhrer und Inhaber Christoph Frei.Von Anfang an gehrt der LandgasthofWartegg zu den prominenten Mitgliedernder Schweizerischen Gilde etablierter Gastronomen. Nur ausgewiesene Gastro-nomen gehren dieser Fachvereinigungan. Qualitt, Kreativitt und Gastlichkeitwerden in den Gilde-Betrieben gross -

geschrieben so auch im LandgasthofWartegg.

Regional, saisonal, kreativDie Gaststube des Landgasthofs verfgtber 45 Sitzpltze, in der Thurgauerstubehaben 130 Personen Platz; in der kleinenCeccostube 30 Personen. Zudem steht imSommer ein grosser Garten zur Ver -fgung. Der Landgasthof Wartegg bietet

auch bernachtungs-mglichkeiten an. In den vergangenen Wochenwurde das Lokal sanft renoviert. Es erhielt einneues Buffet, die Wndewurden ge strichen, dieStromanlagen ersetzt undStoffe erneuert.Rund 30 Prozent desUmsatzes werden imLandgasthof Warteggmit Caterings erwirt-schaftet. Zu unseren Gsten zhlen vieleUnternehmer und Ge -schfts leute, daher ar-beiten wir auch sehrbusiness orientiert obnun im A la Carte-, im

Der Gilde-Landgasthof Wartegg die Tradition weiterfhren

Impressionen vom Landgasthof Wartegg in Wigoltingen.

Grosses Pices mit Kalbsrcken oderganzen Gnsen beispielsweise. Die Qualittist in einem konventionellen Backofensprbar anders, erlutert Christoph Freiseine Wahl gegenber GOURMET.In der Mitte der Herdanlage befindet sichdas Bain- Marie. Wir haben hier etwasPlatz eingespart, damit das Bain-Marie inder Mitte eingebaut werden konnte. So ist

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es von allen Seiten gleich gut zugnglich,was das Schpfen wesentlich ein fachermacht, erklrt Hugo Affolter, Gebiets-verkaufsleiter der Menu System AG.Das Bain-Marie wird vollauto matischbefllt und verfgt ber eine Niveau -kontrolle. Auch die Entleerung erfolgtauto matisch. Das Kchenteam im Gilde-Landgasthof Wartegg verfgt ausserdem

Bankett- oder im Catering-Bereich, be-tont Christoph Frei. In der Kche legt derChef grossen Wert auf saisonale Produkte.Zubereitet werden regionale Speziali -tten kreativ und oft mit saisonalenberraschungen gespickt. Die Regio -nalitt und der Bezug zu unseren Gstensind das A und O hier in der Wartegg,sagt Christoph Frei.Als vor einem Jahr der Einbau einer neuen Herd anlage anstand, bildete derenLeistungsfhigkeit ein besonders wichtigesKriterium. Der neue Herd in der Kchedes Landgasthofs Wartegg stammt eben-so wie jener in der Kche der Taverne zumSchfli von der Menu System AG aus St. Gallen.

Herdanlage mit integriertemBain-Marie und