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  • THE WOODSMAN Kann man etwas Schlimmeres tun?

    THE WOODSMAN Kann man etwas Schlimmeres tun?

    lange VN

  • DASH FILMS und LEE DANIELS ENTERTAINMENT Produktion präsentieren

    Vom Produzenten von MONSTER’S BALL

    Ein Film von

    NICOLE KASSELL

    mit

    KEVIN BACON, KYRA SEDGWICK, EVE, MOS DEF, DAVID ALAN GRIER und BENJAMIN BRATT

    u.v.a.

    USA 2004 | 87 Minuten | 1:1,85 | Dolby SRD

    KINOSTART: 7. April 2005

    Im Verleih von TOBIS FILM GMBH & CO. KG

    TOBIS FILM GMBH & CO. KG Pacelliallee 47 | 14195 Berlin

    Fax: 030/83 90 07-28

    Charlotte Makris – München/Stuttgart, Frankfurt, Leipzig/Dresden Tel.: 030/83 90 07-46

    E-Mail: charlotte.makris@tobis.de

    Uta Peleikis – Hamburg, Köln/Düsseldorf, Berlin Tel.: 030/83 90 07-47

    E-Mail: uta.peleikis@tobis.de

    PRESSEBETREUUNG ÖSTERREICH: Isabella Schulmeister – Zollergasse 36, A – 1071 Wien

    Tel.: 0043/1 521 28-200 | Fax: 0043/1 521 28-203

    E-Mail: isabella.schulmeister@tobisfilm.at

    KINOSTART ÖSTERREICH: 8. April 2005

    Im Verleih von TOBIS FILM ÖSTERREICH Im Vertrieb von CONSTANTIN FILM

    Mehr Infos unter: www.tobis.de

    Pressematerialien zum Download unter: http://presse.tobis.de

    Pressebetreuung

    FILMPIRATERIE

    Wir weisen ausdrücklich darauf hin: Filme sind urheberrechtlich geschützte Werke

    gemäß § 2 Abs. 1 Nr. 6 UrhG. Ein Vervielfältigen, Verbreiten oder öffentlich

    Wiedergeben dieser Werke ohne ausdrückliche Zustimmung des Rechteinhabers ist

    strafbar gemäß §§ 106 i.V.m. 15, 16, 17 UrhG.

    THE WOODSMAN Kann man etwas Schlimmeres tun?

    THE WOODSMAN Kann man etwas Schlimmeres tun?

    www.the-woodsman.de

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  • 4

    Walter KEVIN BACON Udo Schenk Vickie KYRA SEDGWICK Arianne Borbach

    Sgt. Lucas MOS DEF Simon Jäger Carlos BENJAMIN BRATT Peter Reinhardt

    Bob DAVID ALAN GRIER Reiner Schöne Mary-Kay EVE Vera Teltz

    Rosen MICHAEL SHANNON Olaf Reichmann Robin HANNAH PILKES Lynn Reusse

    u.v.a.

    BESETZUNG SYNCHrONSTIMMEN

    Stab Regie NICOLE KASSELL

    Drehbuch STEVEN FECHTER NICOLE KASSELL

    Nach dem Stück „The Woodsman” von STEVEN FECHTER Produktion LEE DANIELS

    Ausführende Produktion DAMON DASH KEVIN BACON BROOK & DAWN LENFEST

    Co-Ausführende Produktion MARVETT BRITTO Co-Produktion LISA CORTES

    VALERIE HOFFMAN DAVE ROBINSON

    Produktionsleitung SIMON SHEFFIELD CANDICE WILLIAMS

    Herstellungsleitung VALERIE HOFFMAN Kamera XAVIER PÉREZ GROBET Schnitt BRIAN A. KATES

    LISA FRUCHTMAN Musik NATHAN LARSON

    Ausstattung STEPHEN BEATRICE Kostüm FRANK L. FLEMING Casting BILLY HOPKINS

    SUZANNE SMITH KERRY BARDEN

    Synchronfirma: Film- & Fernseh-Synchron GmbH, Berlin

    Synchronbuch: Alexander Löwe

    Synchronregie: Dorette Hugo

    5

  • 6

    „Für diejenigen, die sich nicht an das Märchen vom

    Rotkäppchen erinnern: Es war der ,Woodsman‘, der das

    kleine Mädchen aus dem Bauch des großen bösen

    Wolfs befreite. Der ,Woodsman‘ hier ist ähnlich helden-

    haft, hat aber einen schwerwiegenden Makel: er ist ein

    verurteilter Pädophiler.”

    THE HOLLYWOOD REPORTER

    „... Definitiv ein Kunstwerk!”

    NEW YORK POST

    „... Zutiefst einfühlsam..., brilliant gespielt!”

    BOSTON HERALD

    PRESSE- STIMMEN

    Nach zwölf Jahren Gefängnis wird Walter (Kevin Bacon), verurteilt wegensexuellen Missbrauchs Minderjähriger, in eine Welt entlassen, die er kaum noch kennt und die ihn nicht kennen will. Walter versucht ein normales,

    unauffälliges Leben zu führen. Er zieht in ein kleines Apartment und findet

    einen Job im Sägewerk. Doch seine Umwelt begegnet ihm mit Misstrauen,

    Ablehnung und Hass. Allein seine Arbeitskollegin Vicki (Kyra Sedgwick) ver-

    sucht ihn nicht nach dem zu beurteilen, was er vor Jahren getan hat. Zwischen

    den beiden könnte eine Liebe entstehen, aber Walter lebt in ständiger Angst

    vor Repressalien, vor allem aber der Angst vor seinen eigenen Impulsen und

    Gefühlen, die durch die Bekanntschaft mit einem jungen Mädchen wieder

    auszubrechen drohen.

    Mit Glanzleistungen in Filmen wie JFK – TATORT DALLAS, EINEFRAGE DER EHRE, SLEEPERS, LEBENSLANG IN ALCATRAZ und Clint Eastwoods mehrfach Oscar-nominierten Meisterwerk MYSTIC RIVER

    konnte Kevin Bacon wiederholt beweisen, dass er mehr ist, als das hübsche

    Gesicht, zu dem ihn Hollywood nach dem Welterfolg von Herbert Ross’ Mu-

    sikfilm FOOTLOOSE machen wollte. Als Psychopath oder Polizist, Elitesoldat

    oder Astronaut überzeugte der 46-jährige Darsteller durch ungekünstelte Por-

    traits von Menschen abseits simpler Kategorisierungen wie Gut und Böse.

    Mit THE WOODSMAN hat sich Kevin Bacon einer beeindruckenden schau-

    spielerischen Anforderung gestellt: als verurteilter Sexualstraftäter Walter, der

    nach 12 Jahren Haft in die Gesellschaft entlassen wird, gewährt Bacon Einblicke

    in die zwiespältige Psyche eines Menschen, der sich nun in einem weitaus

    größeren Gefängnis wieder findet. Als neues Mitglied einer Gesellschaft, die

    seine Existenz am liebsten leugnen würde, lebt Walter in ständiger Angst vor

    Repressalien – vor allem aber der Angst vor seinen eigenen Gefühlen.

    Unterstützt von einem herausragenden Schauspielerensemble und MONSTER’S

    BALL-Produzent Lee Daniels schuf Erstlingsregisseurin Nicole Kassell mit THE

    WOODSMAN, adaptiert nach dem gleichnamigen Theaterstück von Steven

    Fechter, einen kompromisslosen, sensiblen und mutigen Film. Einen Film, der

    es wagt, hinter der Kriminalstatistik und dem Krankheitsbild eines Sexualtäters

    ein menschliches Wesen zu zeigen – einen Täter, der zugleich auch Opfer sein-

    er selbst ist.

    PRESSENOTIZ

    KURZINHALT

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  • Nach 12 Jahren Gefängnis wird Walter (Kevin Bacon) wieder in dieGesellschaft entlassen und versucht, in der ihm ungewohnten Welt wieder Fuß zu fassen. Er findet einen Job im örtlichen Sägewerk und bezieht

    ein einfaches Apartment mit Blick auf den Schulhof einer Grundschule. Im Job

    konzentriert sich Walter ganz auf seine Arbeit, verhält sich unauffällig und ver-

    meidet jeden Kontakt zu den Kollegen. Dennoch weckt Walter die Neugier

    der koketten Sekretärin Mary-Kay (Eve), die überhaupt nicht verstehen kann,

    wie Walter es schafft, sich ihren Reizen zu entziehen. Auch privat lebt Walter

    sehr zurückgezogen. Die einzigen Menschen,

    die er in seiner Wohnung empfängt sind sein

    Schwager Carlos (Benjamin Bratt), der versucht,

    eine alte Freundschaft aufrecht zu erhalten, aber

    nicht umhin kommt, den Bruder seiner Frau mit

    leichtem Argwohn zu beäugen, und Sergeant

    Lucas (Mos Def), ein übereifriger Polizist, der

    Walter nur zu gern wissen lässt, dass er ihm

    nicht über den Weg traut und ihn am liebsten

    wieder im Gefängnis sehen würde.

    Selbst der Blick aus dem Fenster bedrückt Wal-

    ter: Tag für Tag beobachtet er einen jungen

    Mann, der den Schulkindern auflauert und offen-

    sichtlich versucht, sie in ein Gespräch zu ver-

    wickeln. Walter verabscheut das Drama, das sich

    vor seinen Augen abzuspielen scheint – bringt es

    aber auch nicht fertig, die Polizei auf den

    verdächtigen Charakter (Kevin Rice), den er

    Candy getauft hat, zu hetzen.

    Als Walter bei der Arbeit die willensstarke Vickie

    (Kyra Sedgwick) kennen lernt, kommt ein wenig

    Licht in sein sonst so eintöniges Leben. Die attrak-

    tive Staplerfahrerin, die ihn kurz nach der ersten

    Begegnung nach Hause fährt, um ihn dann zwanglos zu verführen, ahnt, dass

    Walter ein dunkles Geheimnis mit sich herumträgt – verspricht ihm aber, ihn

    nicht danach zu beurteilen, was er einmal getan haben mag.

    Walter schätzt Vickies Vertrauen – weiß aber sehr wohl, dass die Wahrheit

    über seine Vergangenheit durchaus schlimmer ist, als das, was sie sich vorstellt.

    Walter ist ein überführter Sexualverbrecher; seine Opfer waren junge Mäd-

    chen. Das ist auch der Grund, warum er seine Nichte nicht sehen darf und

    seine Schwester es kategorisch ablehnt, ihn zu treffen.

    Als Walter Vickie schließlich offenbart, weshalb er im Gefängnis war, beendet

    Vickie, die als junges Mädchen von ihren drei Brüdern sexuell misshandelt wur-

    de, die Beziehung abrupt und vermeidet auch jeglichen Kontakt am Arbeits-

    platz. Inzwischen hat Mary-Kay Walters Geheimnis auf eigene Faust ergründen

    können und drängt ihn nun dazu, einen Job in einer anderen Firma anzunehmen.

    Als dies nicht funktioniert, macht sie Walters Vorgeschichte mit strategisch

    günstig platzierten Handzetteln am Arbeitsplatz publik. Im Werk inzwischen

    verabscheut, findet Walter auch Zuhause keine Ruhe mehr: vom Fenster aus

    muss er beobachten, wie Candy einen Jungen in sein Auto lockt.

    Vickie beschließt indes ihre Beziehung zu Walter wieder aufzunehmen – dieser

    droht allerdings inzwischen, unter dem Druck, der auf ihm lastet, zu zer-

    brechen. Statt wie sonst an seiner gewohnten Haltestelle auszusteigen, folgt er

    Robin (Hannah Pilkes), einem jungen Mädchen, in einen Park und beginnt ein

    unverfängliches Gespräch mit ihr. Wenige Tage späte