Travel 2.0 in –sterreich - Social Web Wegweiser f¼r Touristiker

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Social Web Wegweiser der Österreich Werbung als Impulsgeber für Travel 2.0 Aktivitäten österreichischer Touristiker - Inhalte: * Was es mit Blogs, Wikis und all den sonstigen Dingen im Web auf sich hat. * Nur der Kunde zählt. * In 6 Schritten zu ihrer web 2.0 Strategie * Relevanzbegriff neu - Aufmerksamkeit im Long Tail * Wo, wie und warum Communities Märkte verändern. * Online Reputation - ihr guter Ruf im Internet * Wenn Sie daran denken zu bloggen, lassen sie es bitte * Corporate Blogging: wer bloggt gewinnt! * Top 10 einer erfolgreichen Social Web Strategie * Top 10 Irrtümer rund um web 2.0 * Case Studies erfolgreicher travel 2.0 Beispiele

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  • 1. Travel 2.0 in sTerreich social Web Wegweiser fr Touristiker

2. Was es mit inhalt Blogs, Wikis Petra stolba: Was es mit Blogs, Wikis und all den sonstigen Dingen im Web 2.0 auf sich hat martin schobert: Es zhlt nur die Kundenorientierung karin schmollgruber: In sechs Schritten zu Ihrer Web-2.0-Strategie und all den dieter Rappold: Definieren wir den Relevanzbegriff neu Aufmerksamkeit im Long Tail hannes treichl: Wo, wie und warum Communities Mrkte verndern ed Wohlfahrt: Online-Reputation: Ihr guter Ruf im Internet sonstigen Robert Basic: Wenn Sie daran denken zu bloggen, dann lassen Sie es bitte! hannes offenbacher: Corporate Blogging: Wer kommuniziert, gewinnt! Die Top 10 einer erfolgreichen Social Web Strategie dingen im Die Top 10 Irrtmer rund um Web 2.0 Case Studies erfolgreicher Travel 2.0 Beispiele:a. Case Study: Helge Fahrnberger - Bikemap WeB 2.0 aufb. Case Study: Michael Schuster - Dopplrc. Case Study: Michael Schuster - Superfutured. Case Study: Christian Lendl - sterreich Werbung New York & London PR fr Blogger sich hat Kontakt & Impressum 3. editoRial Die Medien sind voll davon. Stndig neue Konferenzen und Initiativen: Web 2.0 wohin dasdieser Beispiele lsst sich nicht einfach festhalten was sich verndertkationstechnologien aus und bauen ihr soziales Netzwerk online auf. Auge blickt. YouTube, MySpace, Facebook, Xing, Trip Advisor, holiday check & Co - stndighat, obwohl die Richtung so deutlich sichtbar ist. Das Web ist, wie ganz erscheinen neue Pressemeldungen in denen Web 2.0 Plattformen und Community Portale zu Beginn erdacht, zu einem sozialen Gebilde geworden. Vorbei sind die Die wichtigste Botschaft daher: der Wandel geschieht: Gestalten wir gepriesen werden. Und fr uns Touristiker ist klar: Man kann sich nicht mehr entziehen. SieZeiten, in denen es nur um die Technik und die einfache Prsentation von ihn mit! muss fr uns wichtig sein, diese neue Generation des Internet, der nchste Schritt, in dem Inhalten ging, hnlich einer Zeitung. Jetzt geht es um Kommunikation alles besser und schner wird, hoffentlich.und Interaktion zwischen Menschen eben um Social Web.Der hier vorliegende kleine Fhrer durch das Dickicht des neuen Web erklrt Vielfalt und Erfolgsfaktoren fr Touristiker im Internet. Travel 2.0 In der Tat ist vieles besser geworden, und das World Wide Web hat seit seiner ErfindungUnd genau dort liegt die spannende Verbindung von Internet und Tou-in sterreich ist ein Wegweiser durchs Social Web fr sterreichs Touri- eine rasante Entwicklung durchgemacht. Die aktuelle Version (wenn man in einem rismus: Reisen ist ein Informationsgeschft und ein soziales Phno-stiker. Er bietet Orientierung und Sichtweisen auf die Entwicklungen, die dynamischen, stndig wachsenden Umfeld berhaupt von einer Version sprechen kann) hatmen, das Internet ist ein Informations- und Kommunikationsmedium,hinter uns liegen, die wir gerade erleben und die uns noch bevorstehen. viele der Kinderkrankheiten gelst, die rund um die Jahrtausendwende noch Erwartungendas Menschen verbindet. Eine mittlerweile gngige Abwandlung von Um den Wandel zu gestalten, anstatt ihm nur ausgesetzt zu sein. enttuscht haben und stellt sich im Alltag als unverzichtbar heraus. Es lassen sich Muster Web 2.0 zur Beschreibung der Richtung, in der sich touristische identifizieren, die hinter dieser Entwicklung stecken. Und Folgen beobachten, die Aufschluss Angebote im Internet entwickeln ist der Begriff Travel 2.0. Er trgt Auf den folgenden Seiten finden sich Texte verschiedenster Exper- geben, wohin die Reise gehen knnte. Um gemeinsam besser zu werden, wollen wir in die- dieser wechselseitigen Inspiration von Web und Tourismus Rech- ten die jeweils unterschiedliche Aspekte im Social Web beleuchten. sem Wegweiser fr sterreichische Touristiker eben genau jene Trends aufzeigen und deren nung und stellt eine neue Verbindung zwischen Anbietern und Nut- Ganz bewusst hat die sterreich Werbung diese Experten eingeladen, Nutzen fr touristische Kommunikation skizzieren.zern touristischer Angebote her. Klingt kompliziert, ist es aber nicht,den Inhalt zu gestalten, denn ein Paradigma des Social Web ist diewie dieser Fhrer anhand konkreter Praxis-Beispiele zeigt. Meinungsvielfalt, die Weisheit der Vielen, die es ermglicht, Wie so oft in der Geschichte gewinnen nicht immer die besten Technologien. Und schon gar nicht diePhnomene aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und sich besten Bezeichnungen, was auch fr Web 2.0 gilt. Ein Wort, geboren als Konferenztitel und hurtig Was aber die Bestandsaufnahme der Situation im Internet zeigt, ist klar: ein umfassendes Bild zu verschaffen. von einem Verlag geschtzt, ist nichts anderes als ein Sammelbegriff fr diese Entwicklungen.das Social Web ist Realitt, der Wandel in der Nutzung des Internet be-reits vollzogen. In den kommenden Jahren wird dieser Wandel noch str- Viel Vergngen beim Lesen, Da wren Weblogs, chronologische Journale, die oft als Internet-Tagebcher vereinfacht wurden, ker sichtbar werden. Wandel? Sind die Digitalkameras besser geworden Ihre Dr. Petra Stolba Wikis - einfachste Editiersysteme fr Webseiten, Podcasts - vertonte Weblogs, RSS Feeds - tech-und die Internetbandbreiten hher? Auch. Vor allem aber hat ein sozialer nische Formate zur Zusammenfhrung von Inhalten und viele Begriffe mehr. Doch auch anhandWandel stattgefunden. Menschen tauschen sich mit Hilfe von Kommuni-Geschftsfhrerin der sterreich Werbung 4. im social WeBEin Satz kommt mir immer wieder insnegative wirkende Wahrheiten akzeptieren knnen. erfahren. Geniale Tourismusforschung, also Dialog mit Menschen die eine Leistung tatschlichGedchtnis wenn ich an unsere Arbeit als Und erzeugt Negativwerbung nicht auch wieder und noch dazu eine preiswerte.erlebt haben. Weil dieses Feedback uns alleBotschafter fr den Tourismus in sterreichntzliche Gegenstimmen?weiterbringen kann. Sind unsere touristischendenke: Es ist nicht wichtig was wirDennoch wird fr viele die Vernderung im Web Angebote wirklich gut, dann bekommen wirTouristiker ber sterreich erzhlen, unserWarum ich das voranstelle? Weil uns im Socialschwer nachvollziehbar bleiben, weil man eben kostenlos Werbung im www. Und wenn nicht zhlt nuR eines:Image wird von dem beeinflusst was DritteWeb nicht die Wahl bleibt ob wir mit unliebsamen Teil davon werden muss um sie richtig begrei- wollen sie diese Angebote mit Ihrer Marke wohlber sterreich zu sagen haben. Damit Wahrheiten leben knnen oder nicht wir werdenfen und erfahren zu knnen. Wie knnen Sie dasohnehin nicht in Verbindung bringen. Die sterreichmeine ich Journalisten, Reiseveranstalteres mssen. Und das ist gut so. ndern? Aktivieren Sie einen kostenlosenWerbung jedenfalls definitiv nicht.und natrlich - unsere Gste. StammgsteGoogle-Alert (http://www.google.at/alerts) zuerzhlen Freunden und Verwandten davon.Was bei Services im Social Web, egal ob Commu- Ihrer touristischen Marke. Sie werden berraschtAlso sparen Sie sich Klage-Drohungen gegen deR nutzeRUnd heute - teilt man seine Urlaubs-Erfah- nity, Bewertungs-Plattform, Wikis oder Weblogs,sein, wer im web ber Sie schreibt. Und was kritische Artikel zu Ihren Angeboten. Ntzen sierungen mit Unbekannten im World Wide schon lange Kardinalstugend ist, fehlt im Touris-Gste ber Ihre Mitbewerber zu erzhlen haben .diese bewusst um besser zu werden oder durchWeb. Menschen die authentisch und ehr- mus mancherorts noch: beinharte Orientierung ankonstruktive Auseinandersetzung die Leser-Herzenlich berichten, was sie erlebt haben - egalden Bedrfnissen der Kunden. Fraglich ist: woher Diese Transparenz mag etwas seltsam erscheinenauf Ihre Seite zu bringen. So antwortete ein Tirolerob gut oder schlecht.beziehen wir diese Informationen ber Kunden, dieund manchmal zu Abwehrreflexen fhren. Ob Hotelier z.B. auf Negativ-Kritik in einer Hotelbewer-Wenn ich jetzt meine, dass es auch (noch) nicht unsere Gste sind? Die Antwort: Durch dies berechtigt ist oder nicht wird einzig die Zeit tungs-Plattform mit Dank fr die Information undschlechte Erfahrungen in sterreich gibt,Kommunikation und Dialog. Wer in einer Medien- zeigen. Richtig ist aber, dass es schon heute nicht einer Gratis-Nacht als Wiedergutmachung beimdann erzhle ich nichts Neues jeder hatwelt erfolgreich sein will, die massiv ber digitale darum geht nur noch Urlauber ber ihre Erlebnisse nchsten Aufenthalt. Aus unserer Sicht ist diesdas schon erlebt. Aber betrachtet manKanle kommuniziert, muss den Kanal nicht nurschreiben zu lassen. Genau die haben nmlich garbei betriebswirtschaftlich geringem Aufwand einekritisch die eigene Arbeit muss man ein- nutzen, sondern muss Teil des Mediums werden.kein Interesse Journalisten zu ersetzen, die wollen gngige Reaktion auf eine Gste-Beschwerde und ingestehen: uns fllt es nicht immer leicht lieber urlauben. Warum kommentieren sie dannjedem Fall eine gelungene, kostenlose PR-Aktion. mag. martin schobert unangenehme Wahrheiten zu akzeptieren. Unser Apell: Touristiker sollen Knoten in diesem trotzdem in Reise-Communities, auf WikipediaWas mich dabei strt: meist kommuni- Netzwerk werden, sich mitten in das Gesprch oder in Blogs? Weil sie ihr Wissen mit AnderenEines ist klar, diese Auseinandersetzung bringt vieles Zu Martin Schobert und seinem Werde-zieren wir unseren (potentiellen) Gsten begeben um etwas ber die realen Kunden- teilen. Und damit nicht mehr angewiesen sindmit sich: mehr Transparenz, mehr Angriffsflche, gang in der sterreich Werbung steht welche Angebote fr sie ideal wren Bedrfnisse zu lernen. Es geht dabei v.a. um Reise-Informationen zu Lndern, Destinationen mehr Arbeit. Die Vorteile aber berwiegen bei hier nichts. Das wre doch zu einfach. wenn sie doch nur buchen. Ich aber glaubeNetzwerke die meist, aber nicht immer, onlineoder Hotels ber langweilige Werbe-Kampagnen, Weitem. Das knnen wir von der sterreich Werbung Sie sollen ja ins Social Web. Also lesen an den mndigen Kunden. Ich glaube stattfinden (suchen Sie in Wikipedia nachinformationsleere PR-Texte und schr