Vom Print- zum Crossmedia-Verlag

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    01-Nov-2014
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    Business

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Diese Unterlage zu meinem Grundlagenseminar "Vom Print- zum crossmedialen Fachverlag" bietet einen Überblick über hilfreiche Tools zur Strategie- und Geschäftsmodell-Entwicklung, zum technischen Projektmanagement und zur Planung digitaler Produkte im Fachverlag. Erfahrungen und Learnings aus den vergangen Jahren beschreiben Do's und Don'ts für Verlage im Aufbruch. Statistische Untermauerungen und Fallbeispiele wurden aufgrund ihres hohen Aktualisierngsbedarfs gelöscht.

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  • 1. Workshop >>Vom Print zum Print- crossmedialen Fachverlag heidl.de Tools, Erfahrungen, bungen T l E f h b Karen Heidl, www.karenh K w Karen Heidl, Berlin & Bad Wiessee, Dez. 2011 Kontakt: karen@karenheidl.de
  • 2. Status-quo Mobile Internetnutzung ist rasant im Kommen Soziale Netzwerke auf dramatischem Wachstumskurs heidl.de Inhalte mssen fr jede Plattform optimiert und Karen Heidl, www.karenh variiert werden, die technische Basis ist XML Publishing ist Vernetzung von Inhalten Medien Inhalten, Medien, w Plattformen und Usern = Informations- Dienstleistung = Service K 2
  • 3. Konsequenzen fr die Inhalte Modularitt statt Linearitt Multimedialitt heidl.de Vielfltige Nutzungsdimensionen Karen Heidl, www.karenh K w 3
  • 4. Konsequenzen fr die Werbevermarktung Diversitt der Erlsmodelle Diversitt der Angebotsformen heidl.de Crossmedialitt der Marketinglsungen Karen Heidl, www.karenh Consulting statt Abverkauf gem e s ste Preisliste K w 4
  • 5. Karen Heidl, www.karenh K w heidl.de Rckblick: Gelerntes5
  • 6. Paywalls Paywalls nach der Katze-im-Sack-Methode funktionieren gar nicht g Premium-Content zndet nicht heidl.de Karen Heidl, www.karenh E kl i Exklusiver C t t muss h h N t Content hohen Nutzwert t haben = unverzichtbar sein K w 6
  • 7. Print-Plus-Modelle Schaffen keinen Mehrumsatz Schaffen kaum Leserbindung heidl.de Schaffen kein Potenzial fr neue Karen Heidl, www.karenh Erlsmodelle E l d ll Schaffen keine O Sc a e e e Online-User-Basis e Use as s w Ziehen keine neuen Leser K 7
  • 8. Markenwerte Die Strke der Online-Marke leitet sich nicht aus Print ab Online-Brands auch wenn sie ihre heidl.de Ursprnge in Print Produkten haben Print-Produkten Karen Heidl, www.karenh konkurrieren mit anderen Online-Marken w Reputation als Online-Marke muss ganz neu erarbeitet werden (These: hnliches gilt fr andere K elektronische Produkte, da hier Usability und Funktionalitt eine markenprgende Rolle spielen) 8
  • 9. Zielgruppen Onliner konsumieren Print hufig nicht und wollen es auch nicht und K w heidl.de Karen Heidl, www.karenh 9
  • 10. Redaktionelle Formate Die bertragung von Print-Konzepten auf die Online-Welt funktioniert nur bedingt Online-Journalismus definiert sich mit den heidl.de Stichworten: Karen Heidl, www.karenh Vernetzung mit dem Leser Aggregation gg g w Related Content Metainformationen K Multimedialitt Meinungsjournalismus Animation 10
  • 11. Kompetenzentwicklung Von 0 auf 100 ist unmglich Handwerk muss in der Praxis gelernt werden in allen Abteilungen heidl.de Karen Heidl, www.karenh Oh R k hl k i E f l Ohne Rckschlge keine Erfolge K w 11
  • 12. Strategie Der Launch von Produkten ohne Einbettung in eine Gesamtstrategie und g g Vernetzung mit Bisherigem fhrt zu heidl.de Fragmentierung und Verzettelung Karen Heidl, www.karenh Digitale Produkte unterliegen einem w hufigen Innovationsbedarf, deshalb muss f f es regelmige Entwicklungsphasen g g g p K geben anders als im Printportfolio (Stichwort: Prototyping) 12
  • 13. Marketing Marketingmanahmen mssen sich , differenzieren und zu Produkten, Zielgruppen und Medien passen heidl.de (selbstverstndlich) Karen Heidl, www.karenh Beispiel: Print-Anzeigen schaffen keinen w Online-Traffic Online Traffic K 13
  • 14. Geschftsmodelle Geschftsmodelle lassen sich nicht von Print auf Online g bertragen Online-Geschftsmodelle sind heidl.de differenzierter, differenzierter komplexer und Karen Heidl, www.karenh leistungsorientierter K w