Welt- Anti-Doping- Code ... Welt-Anti-Doping-Code Der Welt-Anti-Doping-Code wurde erstmalig im Jahre

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  • Welt-

    Anti-Doping-

    Code

    2015

  • Welt-Anti-Doping-Code

    Der Welt-Anti-Doping-Code wurde erstmalig im Jahre

    2003 verabschiedet, trat 2004 in Kraft und wurde dann mit Wirkung zum 1. Januar 2009 geändert. Das folgende Dokument enthält Überarbeitungen des Welt-Anti-Doping-

    Code, denen der Stiftungsrat der Welt-Anti-Doping- Agentur am 15. November 2013 in Johannesburg

    (Südafrika) zustimmte. Der geänderte Welt-Anti-Doping- Code 2015 tritt am 1. Januar 2015 in Kraft.

    Herausgeber:

    World Anti-Doping Agency

    Stock Exchange Tower

    800 Place Victoria (Suite 1700)

    PO Box 120

    Montreal, Quebec,

    Canada H4Z 1B7

    URL: www.wada-ama.org

    Tel.: +1 514 904 9232

    Fax: +1 514 904 8650

    E-Mail: code@wada-ama.org

  • i Welt-Anti-Doping-Code 2015

    INHALT

    ZIELSETZUNG, GELTUNGSBEREICH UND ORGANISATION DES WELT-ANTI-DOPING-PROGRAMMS UND DES CODE ................................................................................................................................... 1

    DER CODE 1

    DAS WELT-ANTI-DOPING-PROGRAMM ................................................................................................... 1

    INTERNATIONALE STANDARDS ............................................................................................................. 2

    MUSTERFORMULIERUNGEN UND LEITLINIEN ........................................................................................ 2

    GRUNDGEDANKE DES WELT-ANTI-DOPING-CODE .................................................................................. 3

    TEIL EINS 4

    DOPINGKONTROLLVERFAHREN ................................................................................................................... 4

    EINFÜHRUNG ......................................................................................................................................... 4

    ARTIKEL 1 DEFINITION DES BEGRIFFS DOPING ................................................................................... 6

    ARTIKEL 2 VERSTÖSSE GEGEN ANTI-DOPING-BESTIMMUNGEN............................................................ 6

    2.1 VORHANDENSEIN EINES VERBOTENEN STOFFS, SEINER METABOLITEN ODER MARKER IN DER PROBE EINES ATHLETEN. ................................................................................................. 6

    2.2 ANWENDUNG ODER VERSUCHTE ANWENDUNG EINES VERBOTENEN STOFFS ODER EINER VERBOTENEN METHODE SEITENS EINES ATHLETEN. .................................................................. 7

    2.3 UMGEHUNG DER PROBENAHME, WEIGERUNG ODER VERSÄUMNIS, EINE PROBE ABZUGEBEN. ......................................................................................................................... 8

    2.4 MELDEPFLICHTVERSTÖßE. ...................................................................................................... 8

    2.5 UNZULÄSSIGE EINFLUSSNAHME ODER VERSUCHTE UNZULÄSSIGE EINFLUSSNAHME AUF EINEN TEIL DES DOPINGKONTROLLVERFAHRENS. ..................................................................... 9

    2.6 BESITZ EINES VERBOTENEN STOFFS ODER EINER VERBOTENEN METHODE. ................................. 9

    2.7 DAS INVERKEHRBRINGEN ODER VERSUCHTE INVERKEHRBRINGEN VON VERBOTENEN STOFFEN ODER VERBOTENEN METHODEN. .............................................................................. 10

    2.8 DIE VERABREICHUNG ODER VERSUCHTE VERABREICHUNG VON VERBOTENEN STOFFEN ODER VERBOTENEN METHODEN BEI ATHLETEN BEI WETTKÄMPFEN ODER DIE VERABREICHUNG ODER VERSUCHTE VERABREICHUNG VON METHODEN ODER STOFFEN, DIE AUßERHALB VON WETTKÄMPFEN VERBOTEN SIND, BEI ATHLETEN AUßERHALB VON WETTKÄMPFEN. ................................................................................................................... 10

    2.9 BEIHILFE............................................................................................................................. 10

    2.10 VERBOTENER UMGANG. ........................................................................................................ 10

    ARTIKEL 3 DOPINGNACHWEIS ........................................................................................................... 11

    3.1 BEWEISLAST UND BEWEISMAß. ............................................................................................. 11

  • ii Welt-Anti-Doping-Code 2015

    3.2 VERFAHREN ZUR FESTSTELLUNG VON TATSACHEN UND VERMUTUNGEN. ................................... 12

    ARTIKEL 4 DIE VERBOTSLISTE ........................................................................................................... 14

    4.1 VERÖFFENTLICHUNG UND ÜBERARBEITUNG DER VERBOTSLISTE. ............................................. 14

    4.2 IN DER VERBOTSLISTE AUFGEFÜHRTE VERBOTENE STOFFE UND VERBOTENE METHODEN. ........... 14

    4.3 KRITERIEN FÜR DIE AUFNAHME VON STOFFEN UND METHODEN IN DIE VERBOTSLISTE. .............. 15

    4.4 MEDIZINISCHE AUSNAHMEGENEHMIGUNGEN („TUES“). ........................................................... 16

    4.5 ÜBERWACHUNGSPROGRAMM. ................................................................................................ 21

    ARTIKEL 5 DOPINGKONTROLLEN UND UNTERSUCHUNGEN ................................................................. 21

    5.1 ZWECK VON DOPINGKONTROLLEN UND UNTERSUCHUNGEN. .................................................... 21

    5.2 UMFANG DER DOPINGKONTROLLEN. ...................................................................................... 22

    5.3 DOPINGKONTROLLEN BEI WETTKAMPFVERANSTALTUNGEN. ...................................................... 23

    5.4 DOPINGKONTROLLPLANUNG.................................................................................................. 24

    5.5 ANFORDERUNGEN FÜR DOPINGKONTROLLEN. ......................................................................... 25

    5.6 INFORMATIONEN ÜBER AUFENTHALTSORT UND ERREICHBARKEIT DER ATHLETEN. ..................... 25

    5.7 RÜCKKEHR VON ATHLETEN, DIE IHRE AKTIVE LAUFBAHN BEENDET HATTEN. .............................. 25

    5.8 UNTERSUCHUNGEN UND INFORMATIONSBESCHAFFUNG........................................................... 26

    ARTIKEL 6 ANALYSE VON PROBEN ..................................................................................................... 27

    6.1 BEAUFTRAGUNG AKKREDITIERTER UND ANERKANNTER LABORE. .............................................. 27

    6.2 ZWECK DER ANALYSE VON PROBEN. ...................................................................................... 27

    6.3 VERWENDUNG VON PROBEN ZU FORSCHUNGSZWECKEN. ........................................................ 27

    6.4 STANDARDS FÜR DIE ANALYSE VON PROBEN UND BERICHTERSTATTUNG. ................................. 28

    6.5 WEITERE ANALYSE VON PROBEN. .......................................................................................... 28

    ARTIKEL 7 ERGEBNISMANAGEMENT ................................................................................................... 29

    7.1 ZUSTÄNDIGKEIT FÜR DAS ERGEBNISMANAGEMENT. ................................................................ 29

    7.2 ÜBERPRÜFUNG BEI VON DER NORM ABWEICHENDEN ANALYSEERGEBNISSEN. ............................ 31

    7.3 BENACHRICHTIGUNG NACH DER ÜBERPRÜFUNG EINES VON DER NORM ABWEICHENDEN ANALYSEERGEBNISSES......................................................................................................... 31

    7.4 ÜBERPRÜFUNG AUFFÄLLIGER ERGEBNISSE. ............................................................................ 32

    7.5 ÜBERPRÜFUNG AUFFÄLLIGER UND ABWEICHENDER ERGEBNISSE IM ATHLETENPASS. ................. 33

    7.6 ÜBERPRÜFUNG VON MELDEPFLICHTVERSTÖßEN. ..................................................................... 33

  • iii Welt-Anti-Doping-Code 2015

    7.7 ÜBERPRÜFUNG ANDERER VERSTÖßE GEGEN ANTI-DOPING-BESTIMMUNGEN, DIE NICHT UNTER DIE ARTIKEL 7.1 BIS 7.6 FALLEN. ................................................................................ 34

    7.8 ERMITTLUNG FRÜHERER VERSTÖßE GEGEN ANTI-DOPING-BESTIMMUNGEN. .............................. 34

    7.9 AUF DIE VORLÄUFIGE SUSPENDIERUNG ANWENDBARE GRUNDSÄTZE. ....................................... 34

    7.10 BEKANNTGABE VON ENTSCHEIDUNGEN IM ERGEBNISMANAGEMENT. ......................................... 36

    7.11 BEENDIGUNG DER AKTIVEN LAUFBAHN. ................................................................................. 37

    ARTIKEL 8 RECHT AUF EIN FAIRES ANHÖRUNGSVERFAHREN UND BEKANNTGABE DER ENTSCHEIDUNG37

    8.1 FAIRE ANHÖRUNGSVERFAHREN. ............................................................................................ 37

    8.2 ANHÖRUNGEN BEI WETTKAMPFVERANSTALTUNGEN. ................................................................ 38

    8.3 VERZICHT AUF EINE ANHÖRUNG. .......................................................................................... 38

    8.4 BEKANNTGABE VON ENTSCHEIDUNGEN. ................................................................................. 38

    8.5 EINFACHE ANHÖRUNG VOR DEM INTERNATIONALEN SPORTGERICHTSHOF. ................................ 38

    ARTIKEL 9 AUTOMATISCHE ANNULLIERUNG VON EINZELERGEBNISSEN ............................................ 39

    ARTIKEL 10 SANKTIONEN GEGEN EI