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WKO STEIERMARK CENTER OF EXCELLENCE Seite | 1 WKO Steiermark – Center of Excellence PROTOKOLL 09. und 10.10.2017 Preisgerichtssitzung – 1. Stufe Steiermarksaal, Körblergasse 111 -113 09.10.2017 9:00-17:35 Uhr Anwesende: Teilnehmer laut Anhang F = FachpreisrichterIn, S = SachpreisrichterIn Hauptpreisrichterin Ersatzpreisrichterin Arch. DI Riewe Arch. DI Grabner F Kammer für ZiviltechnikerInnen für Steiermark und Kärnten Arch. MMag. Gasparin Arch. DI Flöckner F Gestaltungsbeirat der Stadt Graz Arch. DI Bramberger Arch. DI Zach F Erstellung Masterplan DI Mag. Werle DI Schrunner F Stadtbaudirektion Stadt Graz DI Inninger DI Benedikt F Stadtplanung Stadt Graz DI Radl DI Stoisser F Grünraum und Gewässer Stadt Graz DI Toth Mag. Lampl S Wirtschaftskammer Stmk. Präsident Ing. Herk KommR Bittmann S Wirtschaftskammer Stmk. Dir. Dr. Dernoscheg, MBA Herz, MSc. S Wirtschaftskammer Stmk. Bmstr. Ing. Gerhard Graßegger Gen. Dir. KommR Mag. Dr. Ederer S Wirtschaftskammer Stmk.
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    WKO Steiermark Center of Excellence

    PROTOKOLL 09. und 10.10.2017 Preisgerichtssitzung 1. Stufe Steiermarksaal, Krblergasse 111 -113

    09.10.2017 9:00-17:35 Uhr Anwesende: Teilnehmer laut Anhang F = FachpreisrichterIn, S = SachpreisrichterIn Hauptpreisrichterin Ersatzpreisrichterin

    Arch. DI Riewe Arch. DI Grabner F Kammer fr ZiviltechnikerInnen fr Steiermark und Krnten

    Arch. MMag. Gasparin Arch. DI Flckner F Gestaltungsbeirat der Stadt Graz

    Arch. DI Bramberger Arch. DI Zach F Erstellung Masterplan

    DI Mag. Werle DI Schrunner F Stadtbaudirektion

    Stadt Graz

    DI Inninger DI Benedikt F Stadtplanung Stadt Graz

    DI Radl DI Stoisser F Grnraum und Gewsser Stadt Graz

    DI Toth Mag. Lampl S Wirtschaftskammer Stmk.

    Prsident Ing. Herk KommR Bittmann S Wirtschaftskammer Stmk.

    Dir. Dr. Dernoscheg, MBA Herz, MSc. S Wirtschaftskammer Stmk.

    Bmstr. Ing. Gerhard Graegger

    Gen. Dir. KommR Mag. Dr. Ederer

    S Wirtschaftskammer Stmk.

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    BeraterInnen DI ( FH) Patrick Spieler BA MA (WKO Verwaltung und Liegenschaften) Ing. Claus Rosenberg (WIFI Steiermark) u. Arch. DI Andreas Schimmel (Baukoord) Raum- und

    Funktionsprogramm 1 VertreterIn Abteilung fr Verkehrsplanung, Stadt Graz (DI Thaller) 1 VertreterIn ZIS + P Verkehrsplanung (Dr. Rschel) Dipl. Kfm. Martin Schmied (Leiter Linien- und Verkehrsentwicklung, Holding Graz Kommunale

    Dienstleistungen GmbH) Martin Bauer (Referat ffentlicher Verkehr, Abteilung fr Verkehrsplanung der Stadt Graz) Fr die Vorprfung sind DI Kampus, DI Dietersdorfer und Fr. List, BSc im Auftrag der Ausloberinnen anwesend. Um 9:15 Uhr begrt Herr Arch. DI Riewe als Vorsitzender die anwesenden Preisgerichtsmitglieder und schlgt folgenden Ablauf fr die Jurysitzung vor: Zunchst wird gibt es einen kommentierten Rundgang durch die Vorprfung. Danach findet ein individueller Rundgang der Preisgerichtsmitglieder statt. Dann werden alle Projekte hinsichtlich ihrer Strken und Schwchen diskutiert und in einer ersten Entscheidungsrunde werden Projekte mit mehr als einer Stimme in die nchste Runde mitgenommen. In den weiteren Bewertungsrunden gilt das Mehrheitsstimmrecht. Weiters weist Arch. DI Riewe auf die Mglichkeit hin, Projekte jederzeit rckzuholen. Alle Anwesenden sind mit der vorgeschlagenen Vorgehensweise einverstanden. Es wird darauf hingewiesen, dass Mag. Dr. Neubauer als nicht-stimmberechtigter Berater anwesend ist, alle Anwesenden sind damit einverstanden. Im Anschluss bernimmt der Vorsitzende seine Ttigkeit, stellt die Beschlussfhigkeit und Unbefangenheit smtlicher Preisgerichtsmitglieder, BeraterInnen und VorprferInnen fest, bernimmt vom Vorprfer die Vorprfberichte und weist auf die Verschwiegenheitspflicht whrend den Tagen der Preisgerichtssitzung bis zum Abschluss des Verfahrens hin. Es wird an die Funktionen des Preisgerichts lt. konstituierender Sitzung erinnert: Funktionen des Preisgerichtes: Vorsitzender: Arch. DI Riewe Vorsitzender-SV.: Arch. DI Bramberger Schriftfhrer: DI Toth

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    Alle Mitglieder des Preisgerichtes sind anwesend (10 stimmberechtigte Mitglieder). Anhand der Ausschreibungsunterlagen werden ab 9:20 Uhr nochmals von DI Kampus die stdtebaulichen Rahmenbedingungen, Vorgaben sowie die Planungsaufgabe aufgezeigt und smtlichen Preisgerichtsmitgliedern zur Kenntnis gebracht. Der Vorprfer DI Kampus erklrt die Vorgangsweise seiner Prfung und verweist auf seinen Vorprfbericht. Die tabellarische Gegenberstellung smtlicher Projekte wird erlutert. Grundstzlich wurde vom Vorprfer festgestellt, dass 21 TeilnehmerInnen den geforderten Leistungsumfang erbracht sowie die Projektunterlagen und Modelle fristgerecht eingereicht haben. Es wird darauf hingewiesen, dass einige Projekte entgegen den Vorgaben der Auslobung die theoretische Erweiterbarkeit auf Baufeld A1 auch im Modell dargestellt haben. Auszug der Auslobung Stand 08.08.2017 S.106: Im Bereich A1 sind die Entwrfe gem. Raum- und Funktionsprogramm darzustellen. Die Erweiterungsmglichkeit auf die max. Bruttogeschossflche auf Baufeld A1 ist nur planlich darzustellen. Anschlieend erfolgt eine kurze Projektvorstellung durch die Vorprfung hinsichtlich der wesentlichen Kriterien. Beginn 9:30 Uhr Pause 11:30 bis 11:50 Uhr Ende der Vorstellung des Vorprfberichtes um 13:15 Uhr. Der Vorsitzende bedankt sich bei der Vorprfung fr die Erluterungen. DI Mag. Werle und DI Inninger sind bis 13:15 Uhr anwesend. Ab 13:15 Uhr bernehmen DI Schrunner und DI Benedikt ihre Funktion als stimmberechtigte Ersatzpreisrichter. 1. Bewertungsrunde (Beginn 14.20 Uhr) Alle Projekte wurden anhand der Ausschreibungskriterien besprochen und beraten. Vor- und Nachteile wurden in der Diskussion mit allen PreisrichterInnen aufgezeigt und bewertet. Besonderer Wert wurde dabei auf die stdtebauliche Gesamtlsung hinsichtlich Gliederung und Gestaltung der Gesamtanlage unter Bercksichtigung der rtlichen Gegebenheiten und der Beziehung zur Umgebung, die Einbindung in die vorhandene Struktur sowie die Baumassengliederung, die

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    Qualitt der Freiraumgestaltung, die Qualitt der funktionellen Zusammenhnge, die Plausibilitt und Zweckmigkeit der Zuordnung der Funktionsbereiche, die Realisierbarkeit und Potenzial zur Umsetzbarkeit des Entwurfs in Bauabschnitten sowie das eigenstndige Funktionieren der etappenweisen Errichtung des Projekts gelegt. Weitergefhrt sollen jene Projekte werden, von denen ein zukunftsfhiger Beitrag fr die Weiterentwicklung des Gebietes geleistet werden kann, respektive Projekte, die auf Grund ihrer Qualitt und Konsequenz neue Richtungen und Entwicklungen aufzeigen knnen. In der ersten Bewertungsrunde werden Projekte, die mindestens eine Pro-Stimme erhalten, in die nchste Runde mitgenommen.

    Folgende Projekte werden weitergefhrt 01, 02, 04, 06, 07, 08, 11, 12, 15, 17, 20. Ende der ersten Bewertungsrunde 16.15 Uhr Pause 16.15 Uhr bis 16:25 Uhr

    Projektnummer Min. 1 Stimme

    Projekt 01 Ja wird in die nchste Runde mitgenommen

    Projekt 02 Ja wird in die nchste Runde mitgenommen Projekt 03 Nein ausgeschieden Projekt 04 Ja wird in die nchste Runde mitgenommen Projekt 05 Nein ausgeschieden Projekt 06 Ja wird in die nchste Runde mitgenommen Projekt 07 Ja wird in die nchste Runde mitgenommen Projekt 08 Ja wird in die nchste Runde mitgenommen Projekt 09 Nein ausgeschieden Projekt 10 Nein ausgeschieden Projekt 11 Ja wird in die nchste Runde mitgenommen Projekt 12 Ja wird in die nchste Runde mitgenommen Projekt 13 Nein ausgeschieden Projekt 14 Nein ausgeschieden Projekt 15 Ja wird in die nchste Runde mitgenommen Projekt 16 Nein ausgeschieden Projekt 17 Ja wird in die nchste Runde mitgenommen Projekt 18 Nein ausgeschieden Projekt 19 Nein ausgeschieden Projekt 20 Ja wird in die nchste Runde mitgenommen Projekt 21 Nein ausgeschieden

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    2. Bewertungsrunde Ab 16:25 Uhr wird die zweite Bewertungsrunde durchgefhrt. Es zhlt das Mehrheitsstimmrecht. Nach eingehender Diskussion ber die verbleibenden Projekte werden folgende Antrge gestellt: PROJEKT 01 Abstimmung fr den Verbleib: 4:6 (ausgeschieden) PROJEKT 02 Abstimmung fr den Verbleib: 2:8 (ausgeschieden) PROJEKT 04 Abstimmung fr den Verbleib: 10:0 (wird in die nchste Runde mitgenommen) PROJEKT 06 Abstimmung fr den Verbleib: 5:5 (wird in die nchste Runde mitgenommen) Da bei Stimmengleichheit die Stimme des Vorsitzenden entscheidet (Dirimierungsrecht), verbleibt das Projekt Nr. 06 in der weiteren Bewertungsrunde. PROJEKT 07 Abstimmung fr den Verbleib: 10:0 (wird in die nchste Runde mitgenommen) PROJEKT 08 Abstimmung fr den Verbleib: 2:8 (wird ausgeschieden) PROJEKT 11 Abstimmung fr den Verbleib: 2:8 (wird ausgeschieden) PROJEKT 12 Abstimmung fr den Verbleib: 10:0 (wird in die nchste Runde mitgenommen) PROJEKT 15 Abstimmung fr den Verbleib: 6:4 (wird in die nchste Runde mitgenommen) PROJEKT 17 Abstimmung fr den Verbleib: 8:2 (wird in die nchste Runde mitgenommen) PROJEKT 20 Abstimmung fr den Verbleib: 10:0 (wird in die nchste Runde mitgenommen) 17:09 Uhr

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    Arch. DI Bramberger stellt den Antrag das Projekt Nr. 01 zurckzuholen (6:4 angenommen) DI Schrunner stellt den Antrag das Projekt Nr. 02 zurckzuholen (6:4 angenommen) Arch. DI Riewe stellt den Antrag Projekt Nr. 08 zurckzuholen (0:10 nicht angenommen) DI Toth stellt den Antrag das Projekt Nr. 11 zurckzuholen (6:4 angenommen) Es verbleiben die Projekte Nr. 01, 02, 04, 06, 07, 11,12, 15, 17, 20 in der nchsten Bewertungsrunde. Ende 17:25 Uhr

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    Preisgerichtssitzung 1. Stufe Steiermarksaal, Krblergasse 111 -113

    10.10.2017 9:15-12:10 Uhr Beginn 9:15 Uhr Arch. DI Riewe begrt die Anwesenden und erlutert den geplanten Ablauf des 2. Tages der Preisgerichtssitzung. Er weist darauf hin, dass Projekte rckgeholt werden knnen. Zu den verbleibenden Projekten werden im Plenum berarbeitungsempfehlungen sowie allgemeine berarbeitungsempfehlungen fr alle Projekte formuliert.

    PROJEKTBEWERTUNGEN UND BERARBEITUNGSEMPFEHLUNGEN DER NOMINIERTEN PROJEKTE FR DIE 2.STUFE:

    Allgemeine berarbeitungsempfehlungen:

    Es ist eine schematische Darstellung fr die Verkehrslsung und die Zugnglichkeiten der Funktionsbereiche der einzelnen Bauetappen (1. Bauabschnitt A1, 2. Bauabschnitt A1 und A2 mit den einzelnen Bauetappen) zu erstellen, wobei jede Etappe fr sich funktionieren muss (inkl. Endausbau).

    Die Einhaltung der Baugrenzlinien und der Baufelder ist zu beachten. Es wird auf die Stellungnahme der Abteilung fr Grnraum und Gewsser vom 05.07.2017

    hingewiesen, die zu bercksichtigen ist. Es ist mit der Baukrperpositionierung und der Lage der Erschlieungsflchen (sowie Tiefgarage) auf den erhaltenswerten Baumbestand Rcksicht zu nehmen. Bei einer Entfernung erhaltenswerten Baumbestandes muss nachvollziehbar sein, weshalb die Bebauung gegenber dem Baumstandort vorgezogen wurde. Die Abstnde zur Fassade (2.2., S. 3) sind zu beachten.

    Es wird auf die Stellungnahme der Abteilung der Verkehrsplanung vom 03.07.2017 sowie die Verkehrsuntersuchung Standortentwicklung Wirtschaftskammer Wifi Campus vom 28.06.2017 hingewiesen, deren Inhalte zu bercksichtigen sind.

    Verkehr

    Die Wettbewerbsvorgaben bezglich der KFZ-Zufahrten sind einzuhalten. Ein Rckstau in die Bergmanngasse / Grabenstrae ist jedenfalls zu vermeiden, weshalb die vorgegebenen Abstnde von Tiefgaragenzufahrten und untergeordneten Knoten am Planungsgelnde zur Anbindung Bergmanngasse/Grabenstrae einzuhalten sind. Dies betrifft auch Tiefgarageneinfahrten im Nahbereich der Bergmanngasse / Grabenstrae, wenn hier der nicht ortskundige Nutzer (z.B. Kursbesucher) eine Routenentscheidung treffen muss. Bei der

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    Anbindung von TG-Zufahrten an Erschlieungsstraen sind die erforderlichen Sichtbeziehungen zu bercksichtigen. Pkw-Anbindungen zur Hochsteingasse sind nicht zulssig. Eine untergeordnete Anbindung fr LKW zur Hochsteingasse ist zulssig, wobei jedoch die Anforderungen an Geometrie (Platzbedarf, Schleppkurven) bei der Einbindung in das ffentliche Straennetz zu prfen sind.

    Die bestehenden Parkpltze auf dem Planungsareal sdstlich der Hochsteingasse sowie beiderseits der Krblergasse mssen auch bei schrittweiser Umsetzung der Bauabschnitte stets von der Zufahrt Bergmanngasse / Grabenstrae erreichbar sein. Die vorhandene Erschlieungsstrae von der Bergmanngasse/Grabenstrae zur Krblergasse soll beibehalten werden. Die Neuerrichtung dieser Strae in genderter Lage z.B. an der stlichen Grundgrenze ist mglich. Die Funktion der Erschlieungsstrae, unabhngig ihrer Lage, muss auch bei einer teilweisen Umsetzung der verschiedenen Bauabschnitte gegeben sein.

    Generelle Anmerkung zur V-Variante 2: Die bestehende Bushaltestelle in der Krblergasse wird hinsichtlich ihrer Gre knftig zu adaptieren sein.

    Baufeld A1: Es ist besonderes Augenmerk darauf zu legen, dass das Projekt auch ohne theoretische

    Ausnutzung der BGF (Erweiterung) fr sich und mit einer entsprechenden architektonischen und stdtebaulichen Qualitt bestehen knnen muss.

    Der Auftritt der Wirtschaftskammer zur Grabenstrae/ Bergmanngasse sowie das Vorfeld zwischen Gebude und Straenraum ist architektonisch und stdtebaulich-freiraumplanerisch entsprechend zu formulieren.

    Die Flexibilitt und Modularitt der Werkstttenbereiche ist fr die Zukunft ein wichtiges Thema.

    Die Funktionalitt der unterschiedlichen Funktionsbereiche, Verkehr, Anlieferung, Foyer, etc. mssen auch fr den 1. Bauabschnitt alleine funktionieren und sichergestellt werden.

    Die Funktionalitt der Bereiche des Raum- und Funktionsprogramms (siehe Schema Auslobung Stand 08.08.2017, S. 57) ist zu erfllen.

    Bei der Anordnung von Schwerlastliften ist die Zugnglichkeit von auen zu beachten. (Anlieferung grerer Werkstcke mittels Stapler und Paletten)

    In Bezug auf die Verortung der Schmiede sind die dort auftretenden dynamischen Lasten zu bercksichtigen. (Situierung im UG oder nicht unterkellerten Bereichen bzw. Konstruktionstrennung bis in den Fundamentbereich.)

    Die Verbindung des Bereichs Energietechnik zum Dach ist herzustellen. Gre der LKWs: (kein Sattelschlepper), es ist keine Laderampe erforderlich, es ist davon

    auszugehen, dass nur mit 3-achsigen LKWs ca. 3x tglich angeliefert wird)

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    Das Foyer lt. Raum- und Funktionsprogramm im 1. BA wird nach Abschluss der beiden Bauetappen des Center of Excellence zu einem untergeordneten Zugang. Der bestehende Haupteingang zum WIFI Steiermark und der Kundenservice bleiben im EG des Zentralgebudes in der derzeitigen Positionierung bestehen. Im Center of Excellence ist keine permanent besetzte Information vorzusehen.

    Es wird eindringlich darauf hingewiesen, dass der Umfang der im Raum- und Funktionsprogramm definierten Nutzflchen nicht berschritten werden darf und die erforderlichen Erschlieungen mglichst sparsam und wirtschaftlich zu konzipieren sind. Eine Flchenoptimierung unter Beibehaltung der Funktionalitten ist anzustreben.

    Haupterschlieungswege (Gangbreiten) im Werkstttenbereich sind mit min. 3m zu konzipieren und fr Stapler und Transport (Wenderadius beachten) auszufhren. Dies ist nicht bei Seminar- und Nebengngen erforderlich.

    Bei der Mobilittstechnik mssen Auswirkungen auf das Untergeschoss bedacht werden (LKW-/Montagegrube, Hebebhnenunterbau bzw. div. Prfstandseinbauten).

    Es ist ein unterirdischer Versorgungsgang zwischen W1 und dem Center of Excellence herzustellen.

    Die witterungsgeschtzte Anbindung an W1 im Bereich des FH Campus 02 (Piazza) sowie der zuknftigen Hochgarage W1 soll im dafr vorgesehenen Bereich erfolgen (siehe Grundlagenplan 170706_WKO_Vermesser-neu.Var1/Var2 zur Lage des Verbindungsgangs im Grundriss sowie 03_Bestandsaufnahme_WKO_W1_Schnitt zur Hhenlage des Anschlusses (Piazza/ Buffet ca. +376m)

    Die An- und Ablieferung (Ver- und Entsorger) mssen whrend der beiden Bauphasen fr alle Bauwerke am Areal Krblergasse gewhrleistet sein und schematisch dargestellt werden.

    Ergnzungen und Anmerkungen zu den abzugebenden Unterlagen: Als Ergnzung des in der Auslobung mit dem Stand 08.08.2017, S. 108 ff, festgelegten Leistungsumfangs fr die 2. Stufe ist Folgendes zu beachten:

    Es ist das beigelegte Formular zur Ermittlung des Versiegelungsgrades der Stadt Graz auszufllen und den Planunterlagen beizulegen.

    Die Raumbezeichnungen sollen dem Raum- und Funktionsprogramms entsprechen (sowie die Raumnummer gem. Raum- und Funktionsprogramm beinhalten).

    Die Bereiche A1-A3 gem. Raum- und Funktionsprogramm (Verkehrsflche, Foyer, etc.) sind in den abgegebenen digitalen Plnen auf jeweils eigenem Layer mit Polylinien zu erstellen.

    Hauptversorgungsflchen der technischen Gebudeaustattung (Schchte, Kanle und dgl.) sind schematisch einzutragen.

    Es sind Hhenkoten der einzelnen Geschosse und im Bereich der Anbindung an das Gelnde anzufhren. Auch Haupterschlieungswege (KFZ) sowie wesentliche Bereiche (z.B. Pltze, etc.) im gesamten Wettbewerbsareal sind zur Nachvollziehbarkeit mit Hhenkoten zu versehen.

    Raumhhen sind im Schnitt eindeutig darzustellen. Die Lage Tiefgarage ist auch im Bereich A2 im Lageplan (M 1:500) strichliert einzuzeichnen. Es

    ist die Anzahl der Stellpltze lt. WB-Ausschreibung vorzusehen.

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    Achtung: Es wird nochmals darauf hingewiesen, dass die Erweiterungsmglichkeit auf die theoretisch maximal mgliche Bruttogeschossflche, wie in der Auslobung mit dem Stand 08.08.2017 bereits festgehalten, nur planlich (Ausarbeitungsgrad schematisch) und nicht im Modell darzustellen ist!

    berarbeitungsempfehlungen fr das Projekt 01:

    Die funktionell zusammengehrigen Funktionen einer Werkstatt sollen mglichst auf einer Ebene situiert werden (insbesondere die Rume der Schweitechnik sollen auf einer Ebene situiert werden und die unmittelbare Verbindung zu Werkstofftechnik beibehalten werden).

    Die Erschlieung des als Fugngerbereich dargestellten inneren Bereiches des Wettbewerbsareals zwischen Bestandgebude und Baufeld A2 muss hinsichtlich der Erschlieung (Kfz) funktionieren. An dieser Stelle wird auf die Innere Erschlieung des Areals (Verweis auf die Stellungnahme der Abteilung der Verkehrsplanung vom 03.07.2017 sowie auf die Verkehrsuntersuchung Standortentwicklung Wirtschaftskammer Wifi Campus vom 28.06.2017) hingewiesen.

    berarbeitungsempfehlungen fr das Projekt 02:

    Die Zugnglichkeit des Schwerlastenliftes im Nordwesten (BA 1) ist darzustellen und zu gewhrleisten.Die Lage des Schwerlastliftes ist zu berdenken.

    Der Zwischenraum/ Durchgang im EG zwischen 1. und 2. BA soll definiert und hinsichtlich Funktion/ Nutzung sowie Ausgestaltung klar dargestellt werden.

    Die Zufahrtsrampe zur TG im Vorfeld des Baukrpers zur Grabenstrae ist hinsichtlich der Leistungsfhigkeit, Dimensionierung und Rckstaulnge zu berprfen.

    berarbeitungsempfehlungen fr das Projekt 04:

    Funktionalitt: Im 2. OG ist eine witterungsgeschtzte Verbindung zwischen den Baukrpern wnschenswert (A1).

    Die Notwendigkeit zur Entfernung vom erhaltenswerten Baumbestand (insbesondere Baum Nr. 120-1) im Bereich der Verkehrsflche der Bushaltestelle ist zu berprfen.

    Es ist die erforderliche Nahelage der Bereiche Werkstofftechnik- und Schweitechnik herzustellen.

    Die vorgeschlagene Lage der Durchfahrtdurch die Garage W1 ist so nicht mglich (auenliegende Sttzen sind zu beachten).

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    berarbeitungsempfehlungen fr das Projekt 06:

    A1: Die ringfrmige Anordnung und die Trakttiefen im Werkstttenbereich bieten nicht die gewnschte Flexibilitt. Die Erschlieungswege innerhalb der Werksttten sind sehr lang.

    Das Potential der angebotenen Werkhfe (Innenhfe) hinsichtlich Nutzung, Flexibilitt und Modularitt ist zu definieren.

    Die Erschlieung der einzelnen Werkstttenbereiche ist sicherzustellen (Staplerbetrieb beachten).

    Ein entsprechendes Vorfeld fr die Mobilittswerksttte ist erforderlich und detailliert auszuarbeiten.

    berarbeitungsempfehlungen fr das Projekt 07:

    Die Lage der Tiefgarageneinfahrt ist hinsichtlich der Leistungsfhigkeit und Rckstaulnge zur Grabenstrasse zu berprfen.

    Die Funktionalitt der Bushaltestelle wre im Detail zu berprfen. berarbeitungsempfehlungen fr das Projekt 11:

    Die Zufahrt im Vorfeld des Baukrpers (zur Grabenstrae) erscheint hinsichtlich der Flexibilitt und dem Erscheinungsbild problematisch.

    A1: Eine Verbindung zwischen den Bauabschnitten im 2. OG ist wnschenswert. Eingang (Foyer) sollte der WKO zugeordnet sein, die Anlieferung zur Gastronomie ist

    sicherzustellen. Die Fhrung der Bustrasse ber die Krblergasse/ Hochsteingasse ist an die mit der

    Grnraumplanung der Stadt Graz abgestimmte Lsung (siehe Stellungnahme der Abteilung der Verkehrsplanung vom 03.07.2017 sowie die Verkehrsuntersuchung Standortentwicklung Wirtschaftskammer Wifi Campus vom 28.06.2017) anzupassen.

    Die Baumassenverteilung im Baufeld A2 erscheint hinsichtlich der Massivitt im Nordwesten problematisch.

    Es ist die ffentlich nutzbare Durchwegung fr den Fu- und Radverkehr lt. 4.0 Flchenwidmungsplan Entwurf 2. Auflage der Stadt Graz zu bercksichtigen.

    Es ist die erforderliche Nahelage der Bereiche Werkstofftechnik- und Schweitechnik zu beachten.

    berarbeitungsempfehlungen fr das Projekt 12:

    Die Nutzflchen sind im Hinblick auf Erschlieung und Nutzbarkeit zu berprfen. Die Einrechnung der Gnge in die Funktionsflche der Werksttten ist nicht zulssig bzw. begrndet zu differenzieren.

    Die Raumhhen fr Allgemeinbereiche, kleine Lehrsle u. Seminarrume drfen 2,80m nicht unterschreiten.

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    Die Anlieferung, Anbindung zur Versorgung und der Abstand zu W1 ist zu berprfen. Das Vorfeld zur Grabenstrae hin soll freiraumplanerisch hochwertig ausgestaltet werden. Die Platzgestaltung/ Bepflanzung der Bushaltestelle ist detailliert darzustellen/ auszuarbeiten. Die Parallelanordnung der Zufahrt und der TG Einfahrt sowie deren Lage ist auf ihre

    Dimensionierung, Leistungsfhigkeit und Rckstaulnge zu berprfen. berarbeitungsempfehlungen fr das Projekt 15:

    Gem. Auslobung ist es nicht vorgesehen, das Werkstttengebude W1 abzureien. Es ist der Nachweis zu fhren, dass das Projekt auch bei Erhalt des Werkstttengebudes W1 funktioniert.

    Das Modell und die Visualisierung sind in der Situation mit Erhalt des Werkstttengebudes W1 darzustellen.

    Der Nachweis der Verkehrsfhrung und der Parkierung sowie der geforderten Werkstttenfunktionen (Bauabfolge) bei der abschnittsweisen Realisierung der Bauabschnitte (BA1 und BA2) auf Baufeld A1 ist zu erbringen.

    berarbeitungsempfehlungen fr das Projekt 17:

    Die Engstelle im Bereich der Anlieferung ist hinsichtlich Dimensionierung und Funktionalitt zu berprfen.

    Der ffentliche Verkehr braucht eine Verbindung zwischen beiden Bushaltstellen. Es ist eine der beiden mit der Abteilung fr Grnraum und Gewsser der Stadt Graz abgestimmte Variante darzustellen.

    Der Bereich Energietechnik ist in seiner Lage sehr exponiert und ist besser zu integrieren. 1. OG: Die Nahelage der Bereiche Schweitechnik und Werkstofftechnik ist erforderlich.

    berarbeitungsempfehlungen fr das Projekt 20:

    Die Nahelage der Bereiche Schweitechnik und Werkstofftechnik ist erforderlich. Die Hauptverbindung zwischen den Baukrpern ist in Bezug auf Gangbreiten zu berprfen,

    vor allem im 2. Bauabschnitt. Pause von 11:35 11:50 Es wird nochmals auf die Mglichkeit hingewiesen Projekte rckzuholen. Es werden aus den verbliebenen 10 Projekten 2 Nachrcker gewhlt, konkret sollen aus den Projekten 01, 02, 11 zwei Nachrcker gereiht werden und ein Projekt in die 2. Stufe des Wettbewerbs mitgenommen werden.

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    Arch. DI Bramberger stellt den Antrag das Projekt Nr. 02 in die 2. Stufe des Wettbewerbs mitzunehmen. (6:4 angenommen.) Arch. DI Riewe stellt den Antrag das Projekt Nr. 11 als 1. Nachrcker zu reihen (10:0 angenommen) Arch. DI Riewe stellt den Antrag Projekt Nr. 01 als 2. Nachrcker zu reihen (10:0 angenommen) 12:05 Uhr Es wird nochmals abgestimmt, die Projekte Nr. 02, 04, 06, 07, 12, 15, 17 und 20 in die 2. Stufe des Wettbewerbs mitzunehmen (10:0 einstimmig angenommen) Arch. DI Riewe bedankt sich als Vorsitzender fr die gute Zusammenarbeit des Preisgerichts, verweist nochmals auf die Verschwiegenheitspflicht bis zum Ende des Verfahrens und bittet zur Gewhrleistung der Anonymitt die Unterlagen des Wettbewerbs im Raum zu belassen. Prs. Ing. Herk bedankt sich abschlieend im Namen der auslobenden Stelle. Ende 12.10 Uhr

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    PROJEKTBESCHREIBUNGEN DER 1. Stufe (ausgeschiedene Projekte): Projekt 01 Durch die Baukrperstellung entsteht ein Freiraum zur Grabenstrae / Bergmanngasse, ein Hochpunkt an der Ecke Grabenstrae / Hochsteingasse reagiert auf den Bestand. Auf Baufeld A2 folgt die Bebauung dem Straenverlauf und nimmt die Orthogonalitt des Bestands auf, das Zurckrcken der hheren Bebauung von der Strae wird positiv beurteilt. Die Nutzung des inneren WKO Gelndes als zentraler Freiraum wie dargestellt ist fraglich, da sie nicht der Anforderung der Erschlieung gem. Verkehrsgutachten ZIS+P vom 28.06.2017 entspricht. Die Funktionen und ihre Beziehung zueinander sind gut gelst. Der strukturierte Auftritt zur Grabenstrae wird kritisch gesehen. Projekt 03 Das Projekt weist eine heterogene Baustruktur auf - es wird befrchtet, dass diese Heterogenitt hinsichtlich eines gemeinsamen Auftritts problematisch ist. Entlang der Hochsteingasse wird mit der Baukrperpositionierung der Hochsteingasse gefolgt. Das Erweiterungspotential steht in der Grabenstrae / Bergmanngasse stark im Vordergrund. Die Zufahrt vor dem Gebude wird in Bezug auf das Erscheinungsbild entlang der Grabenstrae / Bergmanngasse (Empfang ber Parkplatz) negativ bewertet. In funktioneller Hinsicht weist das Projekt einige Mngel auf. Projekt 05 Das durch das Abrcken der Bebauung an der Grabenstrae entstehende ungestaltete Abstandsgrn mit der Zufahrt im Vorfeld des Baukrpers wird hinsichtlich des Erscheinungsbilds zur Grabenstrae / Bergmanngasse negativ bewertet. Die Qualitt der entstehenden Hofsituation wird ebenfalls kritisch hinterfragt. Der innere Grnraum wird durch Abstandsgrn gebildet, welches keine Freiraumqualitt aufweist. Die Bebauung zeigt eine introvertierte Haltung zum jetzigen Haupteingang. Die Raumkonfigurationen zeigen wenig ausbaufhige Struktur. Das Modell wurde, entgegen der Vorgaben der Auslobung inkl. Erweiterungspotential dargestellt. Projekt 08 Die Funktionen entsprechen den Vorstellungen der Ausloberin und sind flexibel. Das Projekt weist eine heterogene Baustruktur auf. Im Norden wird durch einen punktuellen Baukrper auf den Bestand reagiert. Die zentrale Achse wird so zustzlich betont. Der Vorschlag den internen Verkehr ber einen Verkehrsknotenpunkt im Untergeschoss zu lsen wird prinzipiell positiv bewertet, die Funktionalitt auf der Oberflche wird jedoch hinterfragt. Das Center of Excellence wirkt ohne Erweiterung unvollstndig. Das Projekt bentigt die nachfolgenden Bauabschnitte (A2) zur vollen Wirkung. Das Volumen der Baukrper hinterlsst einen massiven Eindruck.

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    Projekt 09 Das Projekt zeigt eine starke Differenzierung zur Umgebung auf. Die Kleinteiligkeit wird im Hinblick auf die geforderten Funktionen kritisch hinterfragt. Die Fassade entlang der Grabenstrae / Bergmanngasse suggeriert eher eine Wohnbebauung anstatt Werkstttengebude bzw. Bildungssttte und entspricht somit nicht den Vorstellungen eines geeigneten Auftritts zum ffentlichen Raum. Die vorgeschlagene Erweiterung wird ebenfalls kritisch gesehen. Das Modell wurde, entgegen der Vorgaben der Auslobung inkl. Erweiterungspotential dargestellt. Projekt 10 Das Projekt orientiert sich am Bestand, die Assoziation ist jedoch erst bei Ausfhrung inklusive Erweiterungspotential erkennbar. Die kleinteiligen Baukrper fhren zu groen Problemen in der Funktionalitt und Flexibilitt. Die aus den Baukrpern resultierende Notwendigkeit der Aufteilung der Funktionen auf mehrere Geschosse wird negativ beurteilt. Das Modell wurde, entgegen der Vorgaben der Auslobung inkl. Erweiterungspotential dargestellt. Das Erweiterungspotential durch Aufstockung wird kritisch gesehen. Durch die Hhenentwicklung der Baukrper ist der Bezug zum Freiraum von den oberen Geschossen aus problematisch. Projekt 11 Das Projekt zeigt sich durch das Abrcken der Baukrper sowie der Geschossabstufung im Bereich der Grabenstrae sehr zurckhaltend. Ein Hochpunkt im Baufeld A2 wird im Norden gesetzt, dafr fehlt ein entsprechender Auftritt entlang der Grabenstrae. Die Gebude regieren nicht auf die Eingangssituation des Bestands, der Eingang wird von Westen her verbaut. Die Einfahrt vor dem Gebude der Grabenstrae wird negativ beurteilt. Projekt 13 Die Funktionalitt und Flexibilitt weist aufgrund der Baukrperkonfiguration groe Mngel auf. Die Kommunikation ber Erschlieungskerne wird kritisch hinterfragt. Das Modell wurde, entgegen der Vorgaben der Auslobung inkl. Erweiterungspotential dargestellt. Die Freiraumqualitten in Bezug auf die Baukrperstellung werden ebenfalls kritisch gesehen. Projekt 14 Dem Projekt fehlen ein erkennbares, bergeordnetes Thema sowie ein passender Auftritt fr die Ecke Grabenstrae/Hochsteingasse. Es ist kein differenziertes Freiraumkonzept erkennbar. Der gewnschten Flexibilitt wird nicht im gebhrenden Ma Rechnung getragen.

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    Projekt 16 Der markante Baukrper entlang der Grabenstrae / Bergmanngasse ist stdtebaulich nachvollziehbar. Die Abstufung in Richtung Norden scheint angemessen. Die Qualitt der Hhendifferenzierung kommt jedoch erst im Endausbau zustande. Die Durchwegung im EG zeigt sich introvertiert. Sie weist wenig Qualitt auf und wird in der Praxis als problematisch angesehen. Das Modell wurde, entgegen der Vorgaben der Auslobung inkl. Erweiterungspotential dargestellt. Die frei geformten Baukrper sind fr die gewnschten Funktionen und die geforderte Flexibilitt der Werksttten problematisch. Projekt 18 Die zersplitterte Typologie des Projektes ist nicht nachvollziehbar und schwer entwicklungsfhig. Die Unterbringung der Werksttten erweist sich durch die kleinteilige Typologie als problematisch, zudem fehlt es an Flexibilitt. Die Entscheidung zur Baukrperausbildung ist stdtebaulich nicht nachvollziehbar. Projekt 19 Die Funktionalitt des Projekts scheint gut gelst. Wenig nachvollziehbar sind die vielen Kpfe der Baukrperausformulierung. Es ist kein Schwerpunkt in der Grabenstrae vorgesehen. Ein Mehrwert durch die dargestellte Heterogenitt ist nicht erkennbar. Projekt 21 Das Projekt weist eine klare Strukturierung in verschiedene Funktionsbereiche (Versorgungszone, Werkstttenbereich, multifunktionale Erschlieungszone) auf. Der Bereich Energie- / Kltetechnik weist keinen Bezug zum Dach des Gebudes auf. Das Projekt erscheint ohne Endausbau unvollstndig. Das Modell wurde, entgegen der Vorgaben der Auslobung, inkl. Erweiterungspotential dargestellt. Stdtebaulich nimmt das Projekt die Orthogonalitt der Bestandsbauten auf. Das Geflecht aus Hfen und Atrien ist in Bezug auf die Flexibilitt und Funktionalitt der Werkstttengebude wenig nachvollziehbar.

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    WKO Steiermark Center of Excellence

    PROTOKOLL 19.12.2017 Preisgerichtssitzung 2. Stufe Steiermarksaal, Krblergasse 111 -113

    19.12.2017 10:00 17:50 Uhr Anwesende: Teilnehmer laut Anhang F = FachpreisrichterIn, S = SachpreisrichterIn Hauptpreisrichterin Ersatzpreisrichterin

    Arch. DI Riewe Arch. DI Grabner F Kammer fr ZiviltechnikerInnen fr Steiermark und Krnten

    Arch. MMag. Gasparin Arch. DI Flckner F Gestaltungsbeirat der Stadt Graz

    Arch. DI Bramberger Arch. DI Zach F Erstellung Masterplan

    DI Mag. Werle DI Schrunner F Stadtbaudirektion

    Stadt Graz

    DI Inninger DI Benedikt F Stadtplanung Stadt Graz

    DI Radl DI Stoisser F Grnraum und Gewsser Stadt Graz

    DI Toth Mag. Lampl S Wirtschaftskammer Stmk.

    Prsident Ing. Herk KommR Bittmann S Wirtschaftskammer Stmk.

    Dir. Dr. Dernoscheg, MBA Herz, MSc. S Wirtschaftskammer Stmk.

    Bmstr. Ing. Gerhard Graegger

    Gen. Dir. KommR Mag. Dr. Ederer

    S Wirtschaftskammer Stmk.

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    BeraterInnen DI ( FH) Patrick Spieler BA MA (WKO Verwaltung und Liegenschaften) Ing. Claus Rosenberg (WIFI Steiermark) u. Arch. DI Andreas Schimmel (Baukoord) Raum- und

    Funktionsprogramm 1 VertreterIn Abteilung fr Verkehrsplanung, Stadt Graz (DI Thaller) 1 VertreterIn ZIS + P Verkehrsplanung (Dr. Rschel) Dipl. Kfm. Martin Schmied (Leiter Linien- und Verkehrsentwicklung, Holding Graz Kommunale

    Dienstleistungen GmbH) Martin Bauer (Referat ffentlicher Verkehr, Abteilung fr Verkehrsplanung der Stadt Graz) Fr die Vorprfung sind DI Kampus, DI Dietersdorfer und Fr. List, BSc im Auftrag der Ausloberinnen anwesend. Um 10:10 Uhr begrt Herr Prs. Ing. Herk alle Anwesenden. Um 10:12 begrt Herr Arch. DI Riewe als Vorsitzender alle anwesenden Personen und schlgt den Tagesablauf der Preisgerichtssitzung vor. Im Anschluss bernimmt der Vorsitzende seine Ttigkeit, stellt die Beschlussfhigkeit und Unbefangenheit smtlicher Preisgerichtsmitglieder, BeraterInnen und VorprferInnen fest, bernimmt vom Vorprfer die Vorprfberichte und weist auf die Verschwiegenheitspflicht whrend den Tagen der Preisgerichtssitzung bis zum Abschluss des Verfahrens hin. Ab 10:15 Uhr erklrt DI Kampus die Vorgangsweise seiner Prfung und verweist auf seinen Vorprfbericht. Die tabellarische Gegenberstellung smtlicher Projekte wird erlutert. Grundstzlich wurde vom Vorprfer festgestellt, dass alle 8 TeilnehmerInnen den geforderten Leistungsumfang erbracht sowie die Projektunterlagen und Modelle fristgerecht eingereicht haben. Zunchst gibt es einen kommentierten Rundgang durch die Vorprfung. Danach findet ein individueller Rundgang der Preisgerichtsmitglieder statt. Dann werden alle Projekte hinsichtlich ihrer Strken und Schwchen diskutiert und in einer ersten Entscheidungsrunde werden Projekte mit mehr als einer Stimme in die nchste Runde mitgenommen. In den weiteren Bewertungsrunden gilt das Mehrheitsstimmrecht. Weiters weist Arch. DI Riewe auf die Mglichkeit hin, Projekte jederzeit rckzuholen. Alle Mitglieder des Preisgerichtes sind anwesend (10 stimmberechtigte Mitglieder).

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    Anschlieend erfolgt eine kurze Projektvorstellung durch die Vorprfung zu jedem Projekt hinsichtlich der wesentlichen Kriterien. Beginn Vorstellung der Vorprfung 10:30 Uhr Ende Vorstellung der Vorprfung 12:35 Uhr Der Vorsitzende bedankt sich bei der Vorprfung fr die Erluterungen. Pause 12:35 12:50 Uhr

    1. Bewertungsrundgang (ab 12:50 Uhr bis 14:10 Uhr) Zunchst werden in einem Rundgang alle Projekte hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile zusammenfassend von den Mitgliedern des Preisgerichts diskutiert. In der 1. Bewertungsrunde gilt der Mehrheitsbeschluss. Projekte mit Stimmenmehrheit werden in die 2. Runde mitgefhrt. Es wird auf die Mglichkeit der Rckholung von Projekten hingewiesen. Antrag Projekt Nr. 20 in die 2 Runde mitzunehmen: 7:3 (weiter) Antrag Projekt Nr. 17 in die 2 Runde mitzunehmen: 1:9 (ausgeschieden) Antrag Projekt Nr. 15 in die 2. Runde mitzunehmen: 10:0 (weiter) Antrag Projekt Nr. 12 in die 2. Runde mitzunehmen: 7: 3 (weiter) Antrag Projekt Nr. 07 in die 2. Runde mitzunehmen: 2:8 (ausgeschieden) Antrag Projekt Nr. 06 in die 2. Runde mitzunehmen: 3:7 (ausgeschieden) Antrag Projekt Nr. 04 in die 2. Runde mitzunehmen: 8:2 (weiter) Antrag Projekt Nr. 02 in die 3. Runde mitzunehmen: 0:10 (ausgeschieden) In die 2. Bewertungsrunde werden die Projekte Nr. 04, 12, 15 und 20 mitgenommen.

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    Pause 14:10 Uhr bis 14:50 Uhr

    2. Bewertungsrunde

    Ab 14:50 Uhr werden von den PreisrichterInnen die Projektbeschreibungen verfasst und die verbleibenden Projekte noch einmal eingehend diskutiert. (bis 17:10 Uhr) 17:10 Uhr Antrag das Projekt Nr. 15 auf Platz 1 zu reihen: 10:0 (einstimmig) Antrag das Projekt Nr. 20 auf Platz 2 zu reihen: 6:4 Antrag das Projekt Nr. 12 auf Platz 2 zu reihen: 10:0 Antrag: Das Preisgeld beider Zweitplatzierten wird mit jeweils 11.000,00 beschlossen. (einstimmig). Antrag das Projekt Nr. 4 als 1. Nachrcker zu reihen: 10:0 Antrag das Projekt Nr. 6 als 2. Nachrcker zu reihen: 9:1 EMPFEHLUNGEN des Preisgerichts fr das Siegerprojekt 15: Die berarbeitung hat im Einvernehmen zeitnah mit der WKO zu erfolgen.

    o Eine witterungsgeschtzte Verbindung zum Gebude W1 ist herzustellen. o Das Verkehrskonzept ist zu berarbeiten. o Strkere Akzentuierung des 1. Obergeschosses als eingeschobenes Geschoss. o Die Belichtung der Funktionsflchen ist nachzuweisen.

    Die Jury empfiehlt dem Auslober mit dem 1. Preistrger zu verhandeln. Das vorliegende Protokoll wird einstimmig angenommen. Der Vorsitzende bedankt sich und schliet die Sitzung. Auch der Auslober dankt fr die gute Zusammenarbeit. Ende 17:50 Uhr

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    PROJEKTBESCHREIBUNGEN 2. Stufe: Projekt 02 Die stdtebauliche Lsung zeigt eine Randverbauung mit trapezfrmigen 4-geschossigen Objekten entlang der Hochsteingasse, am Kreuzungspunkt zur Grabenstrae wird an den Eckbaukrper (BA1) ein ebenso hoher Quader angesetzt (BA2), welcher ab dem 1. OG mittels Spange angekoppelt ist. An diesen wird eine 1-geschossige Halle angebaut. Die Lsung fr den ffentlichen Verkehr liegt optimal in der Achse des Quartiersplatzes. Richtung Sden entwickelt sich ein differenzierter Grnraum, dessen Qualitten entlang der Baustufen 1-2 weniger optimal entwickelt wurden. In Hinblick auf die notwendige Flexibilitt in der Nutzung fhren die gewhlten Baugestalten und deren innere Organisation zu wesentlichen Einschrnkungen. Das konstruktive System kann aus den Plnen nur teilweise abgelesen werden. ussere Gestaltung und Anmutung entsprechen nicht der Zielsetzung und dem Anspruch der WKO. Weder eine gldene Fassade noch ein eingeschossiger Hallenannex im Sdwesten sind dem gewnschten Auftritt dienlich. Projekt 04 Die stdtebauliche Lsung zeichnet sich durch einen das Grundstck entlang Grabenstrae und Hochsteingasse rahmenden Sockel aus, auf dem unterschiedlich groe und unterschiedlich positionierte Kuben auflagern. Der Kubus im Kreuzungsbereich ist seiner Lage gemss als hchster Kubus gewhlt. Die Durchfahrten und Durchgnge im Sockel sind durchwegs eingeschossig gewhlt; dies generiert aufgrund der Trakttiefe unattraktive Zonen. Lage und rumliche Ausformulierung des Zugangs Grabenstrae berzeugen nicht. Der Eingang entlang der Grabenstrasse wird durch eine Deckenffnung gut belichtet. Seine Auszeichnung auch durch eine Wasserflche und die Setzung eines Baumes kann aber nicht darber hinwegtuschen, dass das Tor nicht die Bedeutung hat, die ihm der Verfasser zuschreibt. Das Konzept der inneren Organisation ist vom Grundsatz her klar und weist die gewnschte Flexibilitt auf, die jedoch durch den gewhlten engen Sttzenraster Einschrnkungen fr die Nutzung mit sich bringen. Die Drechslerei im 1.OG ist schlecht belichtet. Die vorgeschlagene Doppelfassade wird hinsichtlich der laufenden Kosten hinterfragt. Das Konzept der Freiraumgestaltung ist hochwertig und entspricht der Idee des Campus.

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    Projekt 06 Das Projekt tritt sehr hermetisch nach aussen auf und vermittelt dadurch nicht die vom Bauherrn gewnschte Offenheit. Auch die weiteren Baustufen umschliessen den Bestand sehr dominant, was durch die gestufte Anordnung der Baukrper entlang der Hochsteingasse und die dadurch entstehenden guten stadtrumlichen Bereiche nicht ausreichend wettgemacht werden. Positiv wird die Verbesserung der inneren Funktion mit den krzeren Verkehrswegen und der Nutzung der Innenhfe hervorgehoben. Die Atriumlsung lt eine gute Belichtung der Lehrrume erwarten, die gewnschte Flexibilitt ist allerdings durch das gewhlte Tragsystem eingeschrnkt. Die Fassadenlsung im EG fllt gegenber der detailliert durchgearbeiteten seriellen Fassade der Obergeschosse stark ab und kann nicht berzeugen. Das Verkehrskonzept weist einige Mngel auf. Die TG-Ausfahrt im Baufeld A2 direkt auf die Busspur ist so nicht mglich. Projekt 07 Der stdtebaulich abgestufte Abschluss (Kamm) zu Hochsteingasse kann berzeugen. Dieses Prinzip konnte zur Bergmanngasse nicht schlssig fortgesetzt werden. Positiv wurde die flexible, zweihftige Grundstruktur, mit groer Mittelerschlieung inklusive belichteter Begegnungszonen, gesehen. Durch die weite Auskragung und die tiefen Baukrper ist die Belichtung in den Werkstttenbereichen nicht in ausreichendem Mae vorhanden. Die funktionelle Flexibilitt kann an den Fassaden, die generell nicht zu berzeugen vermgen, jedoch nicht abgelesen werden. Die grozgige Grnzone vermittelt gut zwischen Bestand und Neubau und bietet ausreichende Nutzungsmglichkeiten.

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    Projekt 12 Das Projekt besticht durch die Idee der pragmatischen strukturellen Lsung, die perfekt auf die Aufgabenstellung zugeschnitten ist. Materialitt und Konstruktion (Holz und Beton) sind berzeugend eingesetzt und gehen eine Symbiose ein. Der Aussenauftritt vermittelt durch Transparenz und Leichtigkeit die Intention der WKO und des WIFI, wie in Zukunft Weiterbildung und Schulung, somit Kompetenz vermittelt werden soll, wobei die Fassadengestaltung noch nicht restlos berzeugt. Die systembedingte gute Flexibilitt wird sehr positiv bewertet und lt eine zukunftssichere Bespielung zu. Das System der lngsgorientierten Halle mit den 2-geschossig darangestellten Seminar- und Laborrumen sorgt fr gute Kommunikation und Interaktion fr die Kursteilnehmer. Die offenen Gnge frdern zudem den berblick und bieten attraktive Innenrume. Die vorgeschlagenen Geschohhen fr die Seminar-, Labor- und EDV-Rume sind fr die Installation von Lftungstechnik, bzw. Doppelbden nicht ausreichend. Schwchen weist das Projekt auch in Bezug auf die angebotenen Freirume und landschaftsgestalterischen Akzente auf. Besonders der Vorbereich zwischen Grabenstrae und dem stdtebaulich gut gesetzten Hauptbaukrper lt Gestaltqualitt vermissen. Die berarbeitung des Verkehrskonzeptes ist noch nicht befriedigend gelst und msste verbessert werden (TG-Einfahrt, Vorzone Anlieferung, Durchwegung Bestandsareal). Projekt 15 Das Gebude zeigt im Hinblick auf die Aufgabenstellung zur Grabenstrae einen adquaten Ausdruck. Dadurch entsteht eine spannende Wirkung in der Annherung und erffnet interessante Blickbeziehungen. Die Differenzierung des Baukrpers in Volumetrie und Fassadengestaltung spiegelt die Funktionen des Gebudes wieder und vermittelt Leichtigkeit. Der Straenraum wird durch die begleitende Fhrung des Baukrpers eindeutig gefat. Die Integration des Gelndes ermglicht einen durchgehenden, verkehrsfreien Grnraum, welcher der Funktion als Campusgelnde entsprechen kann. Die groe Erdgeschozone kann in ihrer Flexibilitt auf einer Ebene berzeugen, wirft aber hinsichtlich dem Ausblick einzelner Rume Fragen auf. Die Zufahrtssituation von der Grabenstrae funktioniert nicht und mu berarbeitet werden (4 Fahrspuren). Ebenso die Verbindung der neuen Bushaltestelle hin zur Krblergasse (Linie 39) im Hinblick auf die dort angeordnete Tiefgaragenausfahrt. Die Auenrume stehen in einem schlssigen Zusammenhang mit den Funktionen in den angrenzenden Baukpern.

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    Projekt 17 Der Entwurf schlgt einen stark gegliederten Komplex an der Grabenstrae sowie drei Baukrper entlang der Hochsteingasse vor; es werden zwei bis vier oberirdische Geschosse vorgesehen. Zwischen der Neubebauung und dem Bestand ist eine verkehrsberuhigte grne Mitte des knftigen Campus angeordnet; die Kfz-Erschlieung erfolgt entlang der sdstlichen Grenze des Planungsgebiets. Die Fassaden (Trapezblech) muten industriell an. CoE: Die Anpassung an knftig vernderliche funktionale Anforderungen erscheint nur stark eingeschrnkt mglich. Die Erschlieungsflchen sind fast gnzlich unbelichtet und weisen keine Aufenthaltsqualitt, informelle Treffpunkte o auf. Projekt 20 Vorgeschlagen werden insgesamt sechs kubische Baukrper, welche die rechtwinkelige Geometrie der Bestandsbebauung fortfhren und eine Hhe von drei bis fnf Geschossen erreichen. Die Verbindung unter den Objekten erfolgt durch Brcken, ebenso an den Altbestand. Die Mastblichkeit der erhaltenswerten Bestandsobjekte wird aufgenommen, es ergeben sich spannende Ein- und Durchblicke. Zwischen der Neubebauung und dem Bestand ist eine verkehrsberuhigte grne Mitte des knftigen Campus angeordnet; die Kfz-Erschlieung erfolgt entlang der sdstlichen Grenze des Planungsgebiets. Die Glasfassaden mit vorgesetztem Metallgewebe lassen ein attraktives Erscheinungsbild sowie eine gute Lsung funktionaler und technischer Anforderungen erwarten, wobei ein interessantes Spiel von Offenheit vs. Geschlossenheit entsteht, insbesondere auch bei Dunkelheit CoE: Durch die Trennung in drei Baukrper ist die Flexibilitt (Anpassung an knftige funktionale Anforderungen) eingeschrnkt.

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    VERFASSERBRIEFE: Projekt Kenn Nr. VerfasserIn 01 272525 Ablinger, Vedral & Partner ZT GmbH MitarbeiterInnen: DI Rainer Ausserer DI Renate Vedral DI Herbert Albinger Yewo Landscapes Projekt Kenn Nr. VerfasserIn 02 480671 ZT Arquitectos Lda, Geschftsf. Arch. DI Zinterl DI Thomas Proksch/ LAND IN SICHT Projekt Kenn Nr. VerfasserIn 03 851473 LOVE architecture and urbanism ZT GmbH MitarbeiterInnen: DI Andrea Gomez Roque DI Beatrice Nanni Petrit Vejseli Projekt Kenn Nr. VerfasserIn 04 010517 Arch. DI Ing. Anton Mariacher

    Architekturbro Ma-Quadrat MitarbeiterInnen: DI Patrick Colin Alan Reynolds DI Aris Zois DI Angelika Kohl DI Gerald Altenweisl BEd

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    Projekt Kenn Nr. VerfasserIn 05 010917 Prof. DI J. Schaefer MitarbeiterInnen: DI (FH) Jakob Schaefer Prof. Jrg Sttzer Projekt Kenn Nr. VerfasserIn 06 462264 Jabornegg & Plffy ZT GmbH

    MitarbeiterInnen: Felix Krebs Ernst Pfaffeneder Elisabetta Schmidtlein Gervin Sonnberger Gerhard Ungersbck DI Maria Aubck, Aubck + Krsz Landschaftsarchitekten

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    Projekt Kenn Nr. VerfasserIn 07 663990 eep architekten ZT GmbH MitarbeiterInnen:

    Gudrun Michor Adna Bahbametovic Irnes Faktic Modell: Patrick Klammer; Renderings: Pixlab, Ana Ocic Krftner Landschaftsarchitektur, SI Joachim Krftner

    Projekt Kenn Nr. VerfasserIn 08 314159 Ernst Giselbrecht + Partner Architektur ZT GmbH MitarbeiterInnen: Thomas Breyer DI Ingomar Platzer Patrick Klammer (Modellbau)

    Integral Ziviltechniker GmbH: Verkehrsplanung DI Markus Wagner Koala Landschaftsarchitektur

    Projekt Kenn Nr. VerfasserIn 09 300943 ArchitekturConsult ZT GmbH MitarbeiterInnen: Georg Bhm Alejandro Corena Merrera Alexander Daxbck Raschmi Jois Branislav Miljus Catherine Schtze Gernot Sohar DI Thomas Proksch / LAND IN SICHT

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    Projekt Kenn Nr. VerfasserIn 10 660099 halm.kaschnig.whrer architekten MitarbeiterInnen: Josef Markus Tischler, BSc DI Minoru Suzuki Stefan Rojer, BSc Sonja Andrzejak Petra Nagy 3:0 Landschaftsarchitektur Projekt Kenn Nr. VerfasserIn 11 111096 Architektur Katzberger ZT GmbH MitarbeiterInnen: Ursula Eugl DI Maria Elisabeth Rief Projekt Kenn Nr. VerfasserIn 12 920730 Riepl Kaufmann Bammer Architekten MItarbeiterInnen

    Bernhard Winkelmayer Johann Kolck DI Mathias Kronegger el:ch Landschaftsarchitekten

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    Projekt Kenn Nr. VerfasserIn 13 814706 ace group zt-gmbh MitarbeiterInnen: Dr. Adil Lari Michael Wabb b-nk Bro fr nachhaltige Kompetenz Projekt Kenn Nr. VerfasserIn 14 752210 epps Ploder Simon ZT GmbH MitarbeiterInnen: Arch. DI Elemer Ploder Robert Unger, BSc Felix Dokonal DI Petra Simon Atelier DI Simon Projekt Kenn Nr. VerfasserIn 15 127409 DI Christoph M. Achammer MitarbeiterInnen:

    Paul Ohnmacht Eva Walder Anna Rainer Jose Cervantes Laurenz Baumgartner Verena Santer Stefan Kainzwaldner Kieran Fraser Landscape Design

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    Projekt Kenn Nr. VerfasserIn 16 110865 Strohecker Architekten ZT GmbH MitarbeiterInnen: Arch. DI Guido R. Strohecker Arch. DI Alexander feuchter DI Lukas Kerschbaumer DI Olivia Killian DI Jrgen Walluschnig Studio2-architektur und landschaft / Arch. DI Feuchter Projekt Kenn Nr. VerfasserIn 17 114717 Gangoly & Kristiner Architekten GmbH

    MitarbeiterInnen: DI Alexander Gebetsroither DI Emilian Hinteregger DI Alexander Freydl DI Dominik Troppan freiland Umweltconsulting ZT GmbH MitarbeiterInnen DI Werner Pll, DI Hannah Feichtinger, DI Laura Lorenzo-Brito, DI Melanie Stadler

    Projekt Kenn Nr. VerfasserIn 18 084711 Architekt DI Tinchon ZT GmbH MitarbeiterInnen: DI Armin Ibounigg DI Peter Lorber DI Teresa Rodlauer DI Brion Basha Monsberger Gartenarchitektur GmbH

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    Projekt Kenn Nr. VerfasserIn 19 100804 Architekten Kassarnig ZT GmbH MitarbeiterInnen: Gert Balthes DI Evi Romana Hfler DI Dr. Agnes Fedl

    Garten- u. Landschaftsplanung GmbH Projekt Kenn Nr. VerfasserIn 20 486981 Dietger Wissounig Architekten ZT GmbH

    MitarbeiterInnen: DI Thomas Hrmann DI Claudia Pittino Arch. AI Stephan Brugger DI Georg Pichler Matthias Holzner, BSc Studio boden, DI Andreas Boden

    Projekt Kenn Nr. VerfasserIn 21 142017 Hohensinn Architektur MitarbeiterInnen: Arch. DI Karlheinz Boiger Jeremias Kappenberg DI Klemens Mitheis DI Fridolin hlinger Markus Pll DI Monika Raczynska Melanie Rudler

    Patrick Tinauer Modell: Patrick Klammer Krftner Landschaftsarchitektur + Breathe Earth Collective

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    Prsentation der Arbeiten: Die Arbeiten werden am Areal der Wirtschaftskammer ausgestellt. Zeit und Ort werden noch gesondert bekannt gegeben und allen PreisrichterInnen, ErsatzpreisrichterInnen, BeraterInnen und TeilnehmerInnen per Email mitgeteilt. Der Vorsitzende bedankt sich bei den PreisrichterInnen fr ihre konstruktive Mitarbeit und verstndigt die Preistrger. Dieses Protokoll besteht aus den Protokollseiten 1 bis 32 und der Anwesenheitsliste. Der Schriftfhrer: Der Vorsitzende des Preisgerichts:

  • WKO Steiermark Center of ExcellencePROTOKOLL09. und 10.10.2017Steiermarksaal, Krblergasse 111 -11309.10.20179:00-17:35 UhrFolgende Projekte werden weitergefhrt 01, 02, 04, 06, 07, 08, 11, 12, 15, 17, 20.Ende der ersten Bewertungsrunde 16.15 UhrPause 16.15 Uhr bis 16:25 Uhr2. BewertungsrundeAb 16:25 Uhr wird die zweite Bewertungsrunde durchgefhrt. Es zhlt das Mehrheitsstimmrecht.Nach eingehender Diskussion ber die verbleibenden Projekte werden folgende Antrge gestellt:PROJEKT 01Abstimmung fr den Verbleib: 4:6 (ausgeschieden)PROJEKT 02Abstimmung fr den Verbleib: 2:8 (ausgeschieden)PROJEKT 04Abstimmung fr den Verbleib: 10:0 (wird in die nchste Runde mitgenommen)PROJEKT 06Abstimmung fr den Verbleib: 5:5 (wird in die nchste Runde mitgenommen)Da bei Stimmengleichheit die Stimme des Vorsitzenden entscheidet (Dirimierungsrecht), verbleibt das Projekt Nr. 06 in der weiteren Bewertungsrunde.PROJEKT 07Abstimmung fr den Verbleib: 10:0 (wird in die nchste Runde mitgenommen)PROJEKT 08Abstimmung fr den Verbleib: 2:8 (wird ausgeschieden)PROJEKT 11Abstimmung fr den Verbleib: 2:8 (wird ausgeschieden)PROJEKT 12Abstimmung fr den Verbleib: 10:0 (wird in die nchste Runde mitgenommen)PROJEKT 15Abstimmung fr den Verbleib: 6:4 (wird in die nchste Runde mitgenommen)PROJEKT 17Abstimmung fr den Verbleib: 8:2 (wird in die nchste Runde mitgenommen)PROJEKT 20Abstimmung fr den Verbleib: 10:0 (wird in die nchste Runde mitgenommen)17:09 UhrArch. DI Bramberger stellt den Antrag das Projekt Nr. 01 zurckzuholen (6:4 angenommen)DI Schrunner stellt den Antrag das Projekt Nr. 02 zurckzuholen (6:4 angenommen)Arch. DI Riewe stellt den Antrag Projekt Nr. 08 zurckzuholen (0:10 nicht angenommen)DI Toth stellt den Antrag das Projekt Nr. 11 zurckzuholen (6:4 angenommen)Es verbleiben die Projekte Nr. 01, 02, 04, 06, 07, 11,12, 15, 17, 20 in der nchsten Bewertungsrunde.Ende 17:25 UhrSteiermarksaal, Krblergasse 111 -11310.10.20179:15-12:10 UhrBeginn 9:15 UhrArch. DI Riewe begrt die Anwesenden und erlutert den geplanten Ablauf des 2. Tages der Preisgerichtssitzung. Er weist darauf hin, dass Projekte rckgeholt werden knnen.Zu den verbleibenden Projekten werden im Plenum berarbeitungsempfehlungen sowie allgemeine berarbeitungsempfehlungen fr alle Projekte formuliert.PROJEKTBEWERTUNGEN UND BERARBEITUNGSEMPFEHLUNGEN DER NOMINIERTEN PROJEKTE FR DIE 2.STUFE:Allgemeine berarbeitungsempfehlungen: Es ist eine schematische Darstellung fr die Verkehrslsung und die Zugnglichkeiten der Funktionsbereiche der einzelnen Bauetappen (1. Bauabschnitt A1, 2. Bauabschnitt A1 und A2 mit den einzelnen Bauetappen) zu erstellen, wobei jede Etappe fr sich... Die Einhaltung der Baugrenzlinien und der Baufelder ist zu beachten. Es wird auf die Stellungnahme der Abteilung fr Grnraum und Gewsser vom 05.07.2017 hingewiesen, die zu bercksichtigen ist. Es ist mit der Baukrperpositionierung und der Lage der Erschlieungsflchen (sowie Tiefgarage) auf den erhaltenswerten Bau... Es wird auf die Stellungnahme der Abteilung der Verkehrsplanung vom 03.07.2017 sowie die Verkehrsuntersuchung Standortentwicklung Wirtschaftskammer Wifi Campus vom 28.06.2017 hingewiesen, deren Inhalte zu bercksichtigen sind.Baufeld A1: Es ist besonderes Augenmerk darauf zu legen, dass das Projekt auch ohne theoretische Ausnutzung der BGF (Erweiterung) fr sich und mit einer entsprechenden architektonischen und stdtebaulichen Qualitt bestehen knnen muss. Der Auftritt der Wirtschaftskammer zur Grabenstrae/ Bergmanngasse sowie das Vorfeld zwischen Gebude und Straenraum ist architektonisch und stdtebaulich-freiraumplanerisch entsprechend zu formulieren. Die Flexibilitt und Modularitt der Werkstttenbereiche ist fr die Zukunft ein wichtiges Thema. Die Funktionalitt der unterschiedlichen Funktionsbereiche, Verkehr, Anlieferung, Foyer, etc. mssen auch fr den 1. Bauabschnitt alleine funktionieren und sichergestellt werden. Die Funktionalitt der Bereiche des Raum- und Funktionsprogramms (siehe Schema Auslobung Stand 08.08.2017, S. 57) ist zu erfllen. Bei der Anordnung von Schwerlastliften ist die Zugnglichkeit von auen zu beachten. (Anlieferung grerer Werkstcke mittels Stapler und Paletten) In Bezug auf die Verortung der Schmiede sind die dort auftretenden dynamischen Lasten zu bercksichtigen. (Situierung im UG oder nicht unterkellerten Bereichen bzw. Konstruktionstrennung bis in den Fundamentbereich.) Die Verbindung des Bereichs Energietechnik zum Dach ist herzustellen. Gre der LKWs: (kein Sattelschlepper), es ist keine Laderampe erforderlich, es ist davon auszugehen, dass nur mit 3-achsigen LKWs ca. 3x tglich angeliefert wird) Das Foyer lt. Raum- und Funktionsprogramm im 1. BA wird nach Abschluss der beiden Bauetappen des Center of Excellence zu einem untergeordneten Zugang. Der bestehende Haupteingang zum WIFI Steiermark und der Kundenservice bleiben im EG des Zentralgeb... Es wird eindringlich darauf hingewiesen, dass der Umfang der im Raum- und Funktionsprogramm definierten Nutzflchen nicht berschritten werden darf und die erforderlichen Erschlieungen mglichst sparsam und wirtschaftlich zu konzipieren sind. Eine ... Haupterschlieungswege (Gangbreiten) im Werkstttenbereich sind mit min. 3m zu konzipieren und fr Stapler und Transport (Wenderadius beachten) auszufhren. Dies ist nicht bei Seminar- und Nebengngen erforderlich. Bei der Mobilittstechnik mssen Auswirkungen auf das Untergeschoss bedacht werden (LKW-/Montagegrube, Hebebhnenunterbau bzw. div. Prfstandseinbauten). Es ist ein unterirdischer Versorgungsgang zwischen W1 und dem Center of Excellence herzustellen. Die witterungsgeschtzte Anbindung an W1 im Bereich des FH Campus 02 (Piazza) sowie der zuknftigen Hochgarage W1 soll im dafr vorgesehenen Bereich erfolgen (siehe Grundlagenplan 170706_WKO_Vermesser-neu.Var1/Var2 zur Lage des Verbindungsgangs im... Die An- und Ablieferung (Ver- und Entsorger) mssen whrend der beiden Bauphasen fr alle Bauwerke am Areal Krblergasse gewhrleistet sein und schematisch dargestellt werden.Ergnzungen und Anmerkungen zu den abzugebenden Unterlagen:Als Ergnzung des in der Auslobung mit dem Stand 08.08.2017, S. 108 ff, festgelegten Leistungsumfangs fr die 2. Stufe ist Folgendes zu beachten: Es ist das beigelegte Formular zur Ermittlung des Versiegelungsgrades der Stadt Graz auszufllen und den Planunterlagen beizulegen. Die Raumbezeichnungen sollen dem Raum- und Funktionsprogramms entsprechen (sowie die Raumnummer gem. Raum- und Funktionsprogramm beinhalten). Die Bereiche A1-A3 gem. Raum- und Funktionsprogramm (Verkehrsflche, Foyer, etc.) sind in den abgegebenen digitalen Plnen auf jeweils eigenem Layer mit Polylinien zu erstellen. Hauptversorgungsflchen der technischen Gebudeaustattung (Schchte, Kanle und dgl.) sind schematisch einzutragen. Es sind Hhenkoten der einzelnen Geschosse und im Bereich der Anbindung an das Gelnde anzufhren. Auch Haupterschlieungswege (KFZ) sowie wesentliche Bereiche (z.B. Pltze, etc.) im gesamten Wettbewerbsareal sind zur Nachvollziehbarkeit mit Hhenko... Raumhhen sind im Schnitt eindeutig darzustellen. Die Lage Tiefgarage ist auch im Bereich A2 im Lageplan (M 1:500) strichliert einzuzeichnen. Es ist die Anzahl der Stellpltze lt. WB-Ausschreibung vorzusehen. Achtung: Es wird nochmals darauf hingewiesen, dass die Erweiterungsmglichkeit auf die theoretisch maximal mgliche Bruttogeschossflche, wie in der Auslobung mit dem Stand 08.08.2017 bereits festgehalten, nur planlich (Ausarbeitungsgrad schematisch... Die funktionell zusammengehrigen Funktionen einer Werkstatt sollen mglichst auf einer Ebene situiert werden (insbesondere die Rume der Schweitechnik sollen auf einer Ebene situiert werden und die unmittelbare Verbindung zu Werkstofftechnik beibe... Die Erschlieung des als Fugngerbereich dargestellten inneren Bereiches des Wettbewerbsareals zwischen Bestandgebude und Baufeld A2 muss hinsichtlich der Erschlieung (Kfz) funktionieren. An dieser Stelle wird auf die Innere Erschlieung des Are... Die Zugnglichkeit des Schwerlastenliftes im Nordwesten (BA 1) ist darzustellen und zu gewhrleisten.Die Lage des Schwerlastliftes ist zu berdenken. Der Zwischenraum/ Durchgang im EG zwischen 1. und 2. BA soll definiert und hinsichtlich Funktion/ Nutzung sowie Ausgestaltung klar dargestellt werden. Die Zufahrtsrampe zur TG im Vorfeld des Baukrpers zur Grabenstrae ist hinsichtlich der Leistungsfhigkeit, Dimensionierung und Rckstaulnge zu berprfen. Funktionalitt: Im 2. OG ist eine witterungsgeschtzte Verbindung zwischen den Baukrpern wnschenswert (A1). Die Notwendigkeit zur Entfernung vom erhaltenswerten Baumbestand (insbesondere Baum Nr. 120-1) im Bereich der Verkehrsflche der Bushaltestelle ist zu berprfen. Es ist die erforderliche Nahelage der Bereiche Werkstofftechnik- und Schweitechnik herzustellen. Die vorgeschlagene Lage der Durchfahrtdurch die Garage W1 ist so nicht mglich (auenliegende Sttzen sind zu beachten). A1: Die ringfrmige Anordnung und die Trakttiefen im Werkstttenbereich bieten nicht die gewnschte Flexibilitt. Die Erschlieungswege innerhalb der Werksttten sind sehr lang. Das Potential der angebotenen Werkhfe (Innenhfe) hinsichtlich Nutzung, Flexibilitt und Modularitt ist zu definieren. Die Erschlieung der einzelnen Werkstttenbereiche ist sicherzustellen (Staplerbetrieb beachten). Ein entsprechendes Vorfeld fr die Mobilittswerksttte ist erforderlich und detailliert auszuarbeiten. Die Lage der Tiefgarageneinfahrt ist hinsichtlich der Leistungsfhigkeit und Rckstaulnge zur Grabenstrasse zu berprfen. Die Funktionalitt der Bushaltestelle wre im Detail zu berprfen. Die Zufahrt im Vorfeld des Baukrpers (zur Grabenstrae) erscheint hinsichtlich der Flexibilitt und dem Erscheinungsbild problematisch. A1: Eine Verbindung zwischen den Bauabschnitten im 2. OG ist wnschenswert. Eingang (Foyer) sollte der WKO zugeordnet sein, die Anlieferung zur Gastronomie ist sicherzustellen. Die Fhrung der Bustrasse ber die Krblergasse/ Hochsteingasse ist an die mit der Grnraumplanung der Stadt Graz abgestimmte Lsung (siehe Stellungnahme der Abteilung der Verkehrsplanung vom 03.07.2017 sowie die Verkehrsuntersuchung Standortentwick... Die Baumassenverteilung im Baufeld A2 erscheint hinsichtlich der Massivitt im Nordwesten problematisch. Es ist die ffentlich nutzbare Durchwegung fr den Fu- und Radverkehr lt. 4.0 Flchenwidmungsplan Entwurf 2. Auflage der Stadt Graz zu bercksichtigen. Es ist die erforderliche Nahelage der Bereiche Werkstofftechnik- und Schweitechnik zu beachten. Die Nutzflchen sind im Hinblick auf Erschlieung und Nutzbarkeit zu berprfen. Die Einrechnung der Gnge in die Funktionsflche der Werksttten ist nicht zulssig bzw. begrndet zu differenzieren. Die Raumhhen fr Allgemeinbereiche, kleine Lehrsle u. Seminarrume drfen 2,80m nicht unterschreiten. Die Anlieferung, Anbindung zur Versorgung und der Abstand zu W1 ist zu berprfen. Das Vorfeld zur Grabenstrae hin soll freiraumplanerisch hochwertig ausgestaltet werden. Die Platzgestaltung/ Bepflanzung der Bushaltestelle ist detailliert darzustellen/ auszuarbeiten. Die Parallelanordnung der Zufahrt und der TG Einfahrt sowie deren Lage ist auf ihre Dimensionierung, Leistungsfhigkeit und Rckstaulnge zu berprfen. Gem. Auslobung ist es nicht vorgesehen, das Werkstttengebude W1 abzureien. Es ist der Nachweis zu fhren, dass das Projekt auch bei Erhalt des Werkstttengebudes W1 funktioniert. Das Modell und die Visualisierung sind in der Situation mit Erhalt des Werkstttengebudes W1 darzustellen. Der Nachweis der Verkehrsfhrung und der Parkierung sowie der geforderten Werkstttenfunktionen (Bauabfolge) bei der abschnittsweisen Realisierung der Bauabschnitte (BA1 und BA2) auf Baufeld A1 ist zu erbringen. Die Engstelle im Bereich der Anlieferung ist hinsichtlich Dimensionierung und Funktionalitt zu berprfen. Der ffentliche Verkehr braucht eine Verbindung zwischen beiden Bushaltstellen. Es ist eine der beiden mit der Abteilung fr Grnraum und Gewsser der Stadt Graz abgestimmte Variante darzustellen. Der Bereich Energietechnik ist in seiner Lage sehr exponiert und ist besser zu integrieren. 1. OG: Die Nahelage der Bereiche Schweitechnik und Werkstofftechnik ist erforderlich. Die Nahelage der Bereiche Schweitechnik und Werkstofftechnik ist erforderlich. Die Hauptverbindung zwischen den Baukrpern ist in Bezug auf Gangbreiten zu berprfen, vor allem im 2. Bauabschnitt.Pause von 11:35 11:50Es wird nochmals auf die Mglichkeit hingewiesen Projekte rckzuholen.Es werden aus den verbliebenen 10 Projekten 2 Nachrcker gewhlt, konkret sollen aus den Projekten 01, 02, 11 zwei Nachrcker gereiht werden und ein Projekt in die 2. Stufe des Wettbewerbs mitgenommen werden.Arch. DI Bramberger stellt den Antrag das Projekt Nr. 02 in die 2. Stufe des Wettbewerbs mitzunehmen. (6:4 angenommen.)Arch. DI Riewe stellt den Antrag das Projekt Nr. 11 als 1. Nachrcker zu reihen (10:0 angenommen)Arch. DI Riewe stellt den Antrag Projekt Nr. 01 als 2. Nachrcker zu reihen (10:0 angenommen)12:05 UhrEs wird nochmals abgestimmt, die Projekte Nr. 02, 04, 06, 07, 12, 15, 17 und 20 in die 2. Stufe des Wettbewerbs mitzunehmen (10:0 einstimmig angenommen)Arch. DI Riewe bedankt sich als Vorsitzender fr die gute Zusammenarbeit des Preisgerichts, verweist nochmals auf die Verschwiegenheitspflicht bis zum Ende des Verfahrens und bittet zur Gewhrleistung der Anonymitt die Unterlagen des Wettbewerbs im R...Prs. Ing. Herk bedankt sich abschlieend im Namen der auslobenden Stelle.Ende 12.10 UhrPROJEKTBESCHREIBUNGEN DER 1. Stufe (ausgeschiedene Projekte):WKO Steiermark Center of ExcellencePROTOKOLL19.12.2017Steiermarksaal, Krblergasse 111 -11319.12.201710:00 17:50 UhrEMPFEHLUNGEN des Preisgerichts fr das Siegerprojekt 15:o Eine witterungsgeschtzte Verbindung zum Gebude W1 ist herzustellen.o Das Verkehrskonzept ist zu berarbeiten.o Strkere Akzentuierung des 1. Obergeschosses als eingeschobenes Geschoss.o Die Belichtung der Funktionsflchen ist nachzuweisen.PROJEKTBESCHREIBUNGEN 2. Stufe:VERFASSERBRIEFE:Prsentation der Arbeiten:Kennz.pdfWKO Steiermark Center of ExcellencePROTOKOLL09. und 10.10.2017Steiermarksaal, Krblergasse 111 -11309.10.20179:00-17:35 UhrFolgende Projekte werden weitergefhrt 01, 02, 04, 06, 07, 08, 11, 12, 15, 17, 20.Ende der ersten Bewertungsrunde 16.15 UhrPause 16.15 Uhr bis 16:25 Uhr2. BewertungsrundeAb 16:25 Uhr wird die zweite Bewertungsrunde durchgefhrt. Es zhlt das Mehrheitsstimmrecht.Nach eingehender Diskussion ber die verbleibenden Projekte werden folgende Antrge gestellt:PROJEKT 01Abstimmung fr den Verbleib: 4:6 (ausgeschieden)PROJEKT 02Abstimmung fr den Verbleib: 2:8 (ausgeschieden)PROJEKT 04Abstimmung fr den Verbleib: 10:0 (wird in die nchste Runde mitgenommen)PROJEKT 06Abstimmung fr den Verbleib: 5:5 (wird in die nchste Runde mitgenommen)Da bei Stimmengleichheit die Stimme des Vorsitzenden entscheidet (Dirimierungsrecht), verbleibt das Projekt Nr. 06 in der weiteren Bewertungsrunde.PROJEKT 07Abstimmung fr den Verbleib: 10:0 (wird in die nchste Runde mitgenommen)PROJEKT 08Abstimmung fr den Verbleib: 2:8 (wird ausgeschieden)PROJEKT 11Abstimmung fr den Verbleib: 2:8 (wird ausgeschieden)PROJEKT 12Abstimmung fr den Verbleib: 10:0 (wird in die nchste Runde mitgenommen)PROJEKT 15Abstimmung fr den Verbleib: 6:4 (wird in die nchste Runde mitgenommen)PROJEKT 17Abstimmung fr den Verbleib: 8:2 (wird in die nchste Runde mitgenommen)PROJEKT 20Abstimmung fr den Verbleib: 10:0 (wird in die nchste Runde mitgenommen)17:09 UhrArch. DI Bramberger stellt den Antrag das Projekt Nr. 01 zurckzuholen (6:4 angenommen)DI Schrunner stellt den Antrag das Projekt Nr. 02 zurckzuholen (6:4 angenommen)Arch. DI Riewe stellt den Antrag Projekt Nr. 08 zurckzuholen (0:10 nicht angenommen)DI Toth stellt den Antrag das Projekt Nr. 11 zurckzuholen (6:4 angenommen)Es verbleiben die Projekte Nr. 01, 02, 04, 06, 07, 11,12, 15, 17, 20 in der nchsten Bewertungsrunde.Ende 17:25 UhrSteiermarksaal, Krblergasse 111 -11310.10.20179:15-12:10 UhrBeginn 9:15 UhrArch. DI Riewe begrt die Anwesenden und erlutert den geplanten Ablauf des 2. Tages der Preisgerichtssitzung. Er weist darauf hin, dass Projekte rckgeholt werden knnen.Zu den verbleibenden Projekten werden im Plenum berarbeitungsempfehlungen sowie allgemeine berarbeitungsempfehlungen fr alle Projekte formuliert.PROJEKTBEWERTUNGEN UND BERARBEITUNGSEMPFEHLUNGEN DER NOMINIERTEN PROJEKTE FR DIE 2.STUFE:Allgemeine berarbeitungsempfehlungen: Es ist eine schematische Darstellung fr die Verkehrslsung und die Zugnglichkeiten der Funktionsbereiche der einzelnen Bauetappen (1. Bauabschnitt A1, 2. Bauabschnitt A1 und A2 mit den einzelnen Bauetappen) zu erstellen, wobei jede Etappe fr sich... Die Einhaltung der Baugrenzlinien und der Baufelder ist zu beachten. Es wird auf die Stellungnahme der Abteilung fr Grnraum und Gewsser vom 05.07.2017 hingewiesen, die zu bercksichtigen ist. Es ist mit der Baukrperpositionierung und der Lage der Erschlieungsflchen (sowie Tiefgarage) auf den erhaltenswerten Bau... Es wird auf die Stellungnahme der Abteilung der Verkehrsplanung vom 03.07.2017 sowie die Verkehrsuntersuchung Standortentwicklung Wirtschaftskammer Wifi Campus vom 28.06.2017 hingewiesen, deren Inhalte zu bercksichtigen sind.Baufeld A1: Es ist besonderes Augenmerk darauf zu legen, dass das Projekt auch ohne theoretische Ausnutzung der BGF (Erweiterung) fr sich und mit einer entsprechenden architektonischen und stdtebaulichen Qualitt bestehen knnen muss. Der Auftritt der Wirtschaftskammer zur Grabenstrae/ Bergmanngasse sowie das Vorfeld zwischen Gebude und Straenraum ist architektonisch und stdtebaulich-freiraumplanerisch entsprechend zu formulieren. Die Flexibilitt und Modularitt der Werkstttenbereiche ist fr die Zukunft ein wichtiges Thema. Die Funktionalitt der unterschiedlichen Funktionsbereiche, Verkehr, Anlieferung, Foyer, etc. mssen auch fr den 1. Bauabschnitt alleine funktionieren und sichergestellt werden. Die Funktionalitt der Bereiche des Raum- und Funktionsprogramms (siehe Schema Auslobung Stand 08.08.2017, S. 57) ist zu erfllen. Bei der Anordnung von Schwerlastliften ist die Zugnglichkeit von auen zu beachten. (Anlieferung grerer Werkstcke mittels Stapler und Paletten) In Bezug auf die Verortung der Schmiede sind die dort auftretenden dynamischen Lasten zu bercksichtigen. (Situierung im UG oder nicht unterkellerten Bereichen bzw. Konstruktionstrennung bis in den Fundamentbereich.) Die Verbindung des Bereichs Energietechnik zum Dach ist herzustellen. Gre der LKWs: (kein Sattelschlepper), es ist keine Laderampe erforderlich, es ist davon auszugehen, dass nur mit 3-achsigen LKWs ca. 3x tglich angeliefert wird) Das Foyer lt. Raum- und Funktionsprogramm im 1. BA wird nach Abschluss der beiden Bauetappen des Center of Excellence zu einem untergeordneten Zugang. Der bestehende Haupteingang zum WIFI Steiermark und der Kundenservice bleiben im EG des Zentralgeb... Es wird eindringlich darauf hingewiesen, dass der Umfang der im Raum- und Funktionsprogramm definierten Nutzflchen nicht berschritten werden darf und die erforderlichen Erschlieungen mglichst sparsam und wirtschaftlich zu konzipieren sind. Eine ... Haupterschlieungswege (Gangbreiten) im Werkstttenbereich sind mit min. 3m zu konzipieren und fr Stapler und Transport (Wenderadius beachten) auszufhren. Dies ist nicht bei Seminar- und Nebengngen erforderlich. Bei der Mobilittstechnik mssen Auswirkungen auf das Untergeschoss bedacht werden (LKW-/Montagegrube, Hebebhnenunterbau bzw. div. Prfstandseinbauten). Es ist ein unterirdischer Versorgungsgang zwischen W1 und dem Center of Excellence herzustellen. Die witterungsgeschtzte Anbindung an W1 im Bereich des FH Campus 02 (Piazza) sowie der zuknftigen Hochgarage W1 soll im dafr vorgesehenen Bereich erfolgen (siehe Grundlagenplan 170706_WKO_Vermesser-neu.Var1/Var2 zur Lage des Verbindungsgangs im... Die An- und Ablieferung (Ver- und Entsorger) mssen whrend der beiden Bauphasen fr alle Bauwerke am Areal Krblergasse gewhrleistet sein und schematisch dargestellt werden.Ergnzungen und Anmerkungen zu den abzugebenden Unterlagen:Als Ergnzung des in der Auslobung mit dem Stand 08.08.2017, S. 108 ff, festgelegten Leistungsumfangs fr die 2. Stufe ist Folgendes zu beachten: Es ist das beigelegte Formular zur Ermittlung des Versiegelungsgrades der Stadt Graz auszufllen und den Planunterlagen beizulegen. Die Raumbezeichnungen sollen dem Raum- und Funktionsprogramms entsprechen (sowie die Raumnummer gem. Raum- und Funktionsprogramm beinhalten). Die Bereiche A1-A3 gem. Raum- und Funktionsprogramm (Verkehrsflche, Foyer, etc.) sind in den abgegebenen digitalen Plnen auf jeweils eigenem Layer mit Polylinien zu erstellen. Hauptversorgungsflchen der technischen Gebudeaustattung (Schchte, Kanle und dgl.) sind schematisch einzutragen. Es sind Hhenkoten der einzelnen Geschosse und im Bereich der Anbindung an das Gelnde anzufhren. Auch Haupterschlieungswege (KFZ) sowie wesentliche Bereiche (z.B. Pltze, etc.) im gesamten Wettbewerbsareal sind zur Nachvollziehbarkeit mit Hhenko... Raumhhen sind im Schnitt eindeutig darzustellen. Die Lage Tiefgarage ist auch im Bereich A2 im Lageplan (M 1:500) strichliert einzuzeichnen. Es ist die Anzahl der Stellpltze lt. WB-Ausschreibung vorzusehen. Achtung: Es wird nochmals darauf hingewiesen, dass die Erweiterungsmglichkeit auf die theoretisch maximal mgliche Bruttogeschossflche, wie in der Auslobung mit dem Stand 08.08.2017 bereits festgehalten, nur planlich (Ausarbeitungsgrad schematisch... Die funktionell zusammengehrigen Funktionen einer Werkstatt sollen mglichst auf einer Ebene situiert werden (insbesondere die Rume der Schweitechnik sollen auf einer Ebene situiert werden und die unmittelbare Verbindung zu Werkstofftechnik beibe... Die Erschlieung des als Fugngerbereich dargestellten inneren Bereiches des Wettbewerbsareals zwischen Bestandgebude und Baufeld A2 muss hinsichtlich der Erschlieung (Kfz) funktionieren. An dieser Stelle wird auf die Innere Erschlieung des Are... Die Zugnglichkeit des Schwerlastenliftes im Nordwesten (BA 1) ist darzustellen und zu gewhrleisten.Die Lage des Schwerlastliftes ist zu berdenken. Der Zwischenraum/ Durchgang im EG zwischen 1. und 2. BA soll definiert und hinsichtlich Funktion/ Nutzung sowie Ausgestaltung klar dargestellt werden. Die Zufahrtsrampe zur TG im Vorfeld des Baukrpers zur Grabenstrae ist hinsichtlich der Leistungsfhigkeit, Dimensionierung und Rckstaulnge zu berprfen. Funktionalitt: Im 2. OG ist eine witterungsgeschtzte Verbindung zwischen den Baukrpern wnschenswert (A1). Die Notwendigkeit zur Entfernung vom erhaltenswerten Baumbestand (insbesondere Baum Nr. 120-1) im Bereich der Verkehrsflche der Bushaltestelle ist zu berprfen. Es ist die erforderliche Nahelage der Bereiche Werkstofftechnik- und Schweitechnik herzustellen. Die vorgeschlagene Lage der Durchfahrtdurch die Garage W1 ist so nicht mglich (auenliegende Sttzen sind zu beachten). A1: Die ringfrmige Anordnung und die Trakttiefen im Werkstttenbereich bieten nicht die gewnschte Flexibilitt. Die Erschlieungswege innerhalb der Werksttten sind sehr lang. Das Potential der angebotenen Werkhfe (Innenhfe) hinsichtlich Nutzung, Flexibilitt und Modularitt ist zu definieren. Die Erschlieung der einzelnen Werkstttenbereiche ist sicherzustellen (Staplerbetrieb beachten). Ein entsprechendes Vorfeld fr die Mobilittswerksttte ist erforderlich und detailliert auszuarbeiten. Die Lage der Tiefgarageneinfahrt ist hinsichtlich der Leistungsfhigkeit und Rckstaulnge zur Grabenstrasse zu berprfen. Die Funktionalitt der Bushaltestelle wre im Detail zu berprfen. Die Zufahrt im Vorfeld des Baukrpers (zur Grabenstrae) erscheint hinsichtlich der Flexibilitt und dem Erscheinungsbild problematisch. A1: Eine Verbindung zwischen den Bauabschnitten im 2. OG ist wnschenswert. Eingang (Foyer) sollte der WKO zugeordnet sein, die Anlieferung zur Gastronomie ist sicherzustellen. Die Fhrung der Bustrasse ber die Krblergasse/ Hochsteingasse ist an die mit der Grnraumplanung der Stadt Graz abgestimmte Lsung (siehe Stellungnahme der Abteilung der Verkehrsplanung vom 03.07.2017 sowie die Verkehrsuntersuchung Standortentwick... Die Baumassenverteilung im Baufeld A2 erscheint hinsichtlich der Massivitt im Nordwesten problematisch. Es ist die ffentlich nutzbare Durchwegung fr den Fu- und Radverkehr lt. 4.0 Flchenwidmungsplan Entwurf 2. Auflage der Stadt Graz zu bercksichtigen. Es ist die erforderliche Nahelage der Bereiche Werkstofftechnik- und Schweitechnik zu beachten. Die Nutzflchen sind im Hinblick auf Erschlieung und Nutzbarkeit zu berprfen. Die Einrechnung der Gnge in die Funktionsflche der Werksttten ist nicht zulssig bzw. begrndet zu differenzieren. Die Raumhhen fr Allgemeinbereiche, kleine Lehrsle u. Seminarrume drfen 2,80m nicht unterschreiten. Die Anlieferung, Anbindung zur Versorgung und der Abstand zu W1 ist zu berprfen. Das Vorfeld zur Grabenstrae hin soll freiraumplanerisch hochwertig ausgestaltet werden. Die Platzgestaltung/ Bepflanzung der Bushaltestelle ist detailliert darzustellen/ auszuarbeiten. Die Parallelanordnung der Zufahrt und der TG Einfahrt sowie deren Lage ist auf ihre Dimensionierung, Leistungsfhigkeit und Rckstaulnge zu berprfen. Gem. Auslobung ist es nicht vorgesehen, das Werkstttengebude W1 abzureien. Es ist der Nachweis zu fhren, dass das Projekt auch bei Erhalt des Werkstttengebudes W1 funktioniert. Das Modell und die Visualisierung sind in der Situation mit Erhalt des Werkstttengebudes W1 darzustellen. Der Nachweis der Verkehrsfhrung und der Parkierung sowie der geforderten Werkstttenfunktionen (Bauabfolge) bei der abschnittsweisen Realisierung der Bauabschnitte (BA1 und BA2) auf Baufeld A1 ist zu erbringen. Die Engstelle im Bereich der Anlieferung ist hinsichtlich Dimensionierung und Funktionalitt zu berprfen. Der ffentliche Verkehr braucht eine Verbindung zwischen beiden Bushaltstellen. Es ist eine der beiden mit der Abteilung fr Grnraum und Gewsser der Stadt Graz abgestimmte Variante darzustellen. Der Bereich Energietechnik ist in seiner Lage sehr exponiert und ist besser zu integrieren. 1. OG: Die Nahelage der Bereiche Schweitechnik und Werkstofftechnik ist erforderlich. Die Nahelage der Bereiche Schweitechnik und Werkstofftechnik ist erforderlich. Die Hauptverbindung zwischen den Baukrpern ist in Bezug auf Gangbreiten zu berprfen, vor allem im 2. Bauabschnitt.Pause von 11:35 11:50Es wird nochmals auf die Mglichkeit hingewiesen Projekte rckzuholen.Es werden aus den verbliebenen 10 Projekten 2 Nachrcker gewhlt, konkret sollen aus den Projekten 01, 02, 11 zwei Nachrcker gereiht werden und ein Projekt in die 2. Stufe des Wettbewerbs mitgenommen werden.Arch. DI Bramberger stellt den Antrag das Projekt Nr. 02 in die 2. Stufe des Wettbewerbs mitzunehmen. (6:4 angenommen.)Arch. DI Riewe stellt den Antrag das Projekt Nr. 11 als 1. Nachrcker zu reihen (10:0 angenommen)Arch. DI Riewe stellt den Antrag Projekt Nr. 01 als 2. Nachrcker zu reihen (10:0 angenommen)12:05 UhrEs wird nochmals abgestimmt, die Projekte Nr. 02, 04, 06, 07, 12, 15, 17 und 20 in die 2. Stufe des Wettbewerbs mitzunehmen (10:0 einstimmig angenommen)Arch. DI Riewe bedankt sich als Vorsitzender fr die gute Zusammenarbeit des Preisgerichts, verweist nochmals auf die Verschwiegenheitspflicht bis zum Ende des Verfahrens und bittet zur Gewhrleistung der Anonymitt die Unterlagen des Wettbewerbs im R...Prs. Ing. Herk bedankt sich abschlieend im Namen der auslobenden Stelle.Ende 12.10 UhrPROJEKTBESCHREIBUNGEN DER 1. Stufe (ausgeschiedene Projekte):WKO Steiermark Center of ExcellencePROTOKOLL19.12.2017Steiermarksaal, Krblergasse 111 -11319.12.201710:00 17:50 UhrEMPFEHLUNGEN des Preisgerichts fr das Siegerprojekt 15:o Eine witterungsgeschtzte Verbindung zum Gebude W1 ist herzustellen.o Das Verkehrskonzept ist zu berarbeiten.o Strkere Akzentuierung des 1. Obergeschosses als eingeschobenes Geschoss.o Die Belichtung der Funktionsflchen ist nachzuweisen.PROJEKTBESCHREIBUNGEN 2. Stufe:VERFASSERBRIEFE:Prsentation der Arbeiten: