Zeppelin Universit¤t | Master-Programme

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    07-Mar-2016
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In dieser Broschüre werden die Master-Studiengänge der Zeppelin Universität in Friedrichshafen (ZU) vorgestellt: Wirtschaftswissenschaften; Kultur- und Kommunikationswissenschaften; Politikwissenschaften, Verwaltung und Internationale Beziehungen. Zusätzlich gibt es Informationen zur Idee der ZU, zu Auslandaufenthalten, zum Talent-Center, zu studentischen Projekten und zur Studienfinanzierung. Außerdem werden die Werdegänge einiger Absolventen in kurzen Porträts skizziert.

Transcript of Zeppelin Universit¤t | Master-Programme

  • Master-ProgrammeCorporate Management & Economics | CMECommunication & Cultural Management | CCMPolitics, Administration & International Relations | PAIR

  • Haltung Wie ist die Universitt gedacht?Programme Was ist dort angedacht?Profile Wer hat das schon gemacht?Professoren Wer hat das mglich gemacht?

    Eine Universitt. Drei Programme. Fr Aufbauer oder Fachwechsler.

    oldschoolNach einem berangebot an berblicken im Bachelor, nun ein forscher Master an einer Universitt, wie sie vor 800 Jahren erfunden wurde.

  • Haltung Wie ist die Universitt gedacht?Programme Was ist dort angedacht?Profile Wer hat das schon gemacht?Professoren Wer hat das mglich gemacht?

    Eine Universitt. Drei Programme. Fr Aufbauer oder Fachwechsler.

    oldschoolNach einem berangebot an berblicken im Bachelor, nun ein forscher Master an einer Universitt, wie sie vor 800 Jahren erfunden wurde.

  • Vor allem aber braucht die Lehre die Forschung zu ihrer Substanz. Daher ist das hohe und unaufgebbare Prinzip der Universitt die

    von Forschung und Lehre. Nur wer selbst forscht, kann wesentlich lehren.

    Karl Jaspers, Die Idee der Universitt, Heidelberg 1945, S. 9

    Verbin- dungHaltung

    Corporate Management & Economics

    Communication & Cultural Management

    Politics, Administration & International Relations

    Professoren

    Internationalitt

    Studentische Projekte & Start-ups

    TalentCenter

    Kennenlernen

    Studiengebhren & Finanzierung

    4

    10

    16

    22

    28

    32

    34

    37

    40

    42

  • Vor allem aber braucht die Lehre die Forschung zu ihrer Substanz. Daher ist das hohe und unaufgebbare Prinzip der Universitt die

    von Forschung und Lehre. Nur wer selbst forscht, kann wesentlich lehren.

    Karl Jaspers, Die Idee der Universitt, Heidelberg 1945, S. 9

    Verbin- dungHaltung

    Corporate Management & Economics

    Communication & Cultural Management

    Politics, Administration & International Relations

    Professoren

    Internationalitt

    Studentische Projekte & Start-ups

    TalentCenter

    Kennenlernen

    Studiengebhren & Finanzierung

    4

    10

    16

    22

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  • 4Haben Sie eigentlich auch genug vom Studieren und jetzt richtig Lust zu studie-ren? Haben Sie eigentlich eher auswndig oder inwndig gelernt? Haben Sie eigentlich fr die Uni und nicht fr das Leben gelernt? Haben Sie sich spezia-lisiert und generell keine Ahnung? Hatten Sie eigentlich auch Sprechstunden, die geviertelt waren? Haben Sie eigentlich Ihre Professoren im konkreten For-schungskontext erlebt und htten Lust mit ihnen zusammen zu arbeiten? Freuen Sie sich eigentlich auch mal auf Studierende aus ganz anderen Fachbereichen?

    Wollen Sie eigentlich auch mal in der Regelstudien- zeit fertig werden? Wollen Sie nicht eigentlich doch international studieren? Wollen Sie nicht eigentlich doch nach Ihrem Bachelor arbeiten oder lieber im Master? Wollen Sie eigentlich schon whrend des Studiums verffentlichen? Wollen Sie promovieren oder sich danach in der Praxis fortbewegen? Glauben Sie an einen Unternehmer mit Bachelor-Ab-schluss? Werden Dax-Konzerne, groe Stiftungsunternehmen und Mittelstnd-ler in Zukunft auch von Menschen ohne Promotion gesteuert und reformiert?

    Fangen wir unsere Broschre doch mit dem an, was eigentlich im Zentrum stehen sollte: mit Ihnen!

    Der Bachelor macht dumm! Prof. Dr. Peter Grottian, Politikwissenschaftler

  • 4Haben Sie eigentlich auch genug vom Studieren und jetzt richtig Lust zu studie-ren? Haben Sie eigentlich eher auswndig oder inwndig gelernt? Haben Sie eigentlich fr die Uni und nicht fr das Leben gelernt? Haben Sie sich spezia-lisiert und generell keine Ahnung? Hatten Sie eigentlich auch Sprechstunden, die geviertelt waren? Haben Sie eigentlich Ihre Professoren im konkreten For-schungskontext erlebt und htten Lust mit ihnen zusammen zu arbeiten? Freuen Sie sich eigentlich auch mal auf Studierende aus ganz anderen Fachbereichen?

    Wollen Sie eigentlich auch mal in der Regelstudien- zeit fertig werden? Wollen Sie nicht eigentlich doch international studieren? Wollen Sie nicht eigentlich doch nach Ihrem Bachelor arbeiten oder lieber im Master? Wollen Sie eigentlich schon whrend des Studiums verffentlichen? Wollen Sie promovieren oder sich danach in der Praxis fortbewegen? Glauben Sie an einen Unternehmer mit Bachelor-Ab-schluss? Werden Dax-Konzerne, groe Stiftungsunternehmen und Mittelstnd-ler in Zukunft auch von Menschen ohne Promotion gesteuert und reformiert?

    Fangen wir unsere Broschre doch mit dem an, was eigentlich im Zentrum stehen sollte: mit Ihnen!

    Der Bachelor macht dumm! Prof. Dr. Peter Grottian, Politikwissenschaftler

  • 7bis hin zu Verwaltungsreformen in Nepal oder der Arbeit mit dem Sachverstndi-genrat zur gesamtwirtschaftlichen Begutachtung. zu.de/studentstudies

    Globalisierung zu Hause und unterwegs: Auslandssemester ist gewnscht, Auslandspraktikum gefordert und weitere Fremdsprachen mglich. zu.de/internationalitt

    TandemCoaching statt Sprechstunde: An vielen Universitten sind die Be-treuungsrelationen 160 Studierende pro Professor, bei uns zwei Coaches pro Studierendem. Ein WissenschaftsCoach und ein PraxisCoach, mit denen Sie ein-mal im Semester ber Ihre wissenschaftliche Arbeit und Ihre berufliche Orientie-rung reflektieren. zu.de/tandemcoaching

    Forschung plus das Humboldt-Modul: Wer sich besonders fr Forschung interessiert, braucht Zeit. Die bekommen Sie bei uns im Humboldt-Modul. For-schen Sie doch gemeinsam mit Professoren der Zeppelin Universitt oder ande-rer Hochschulen zu einem Thema, das Sie schon immer fasziniert hat. Die not-wendige Untersttzung bekommen Sie von uns. Ihre Gegenleistung: eine Ab-schlussarbeit und Prsentation im Kolloquium. zu.de/humboldtmodul

    Workshop Kreative Performanz: Je komplexer eine Problemstellung, umso weniger lsst sie sich mit traditionellen Vernunftprinzipien beantworten. Daher hat die ZU das Lernlabor fr implizites und knstlerisches Wissen | LIKWI ge-grndet fr das andere Wissen. Im Labor werden mit Knstlern und weiteren Experten experimentell neue Formen der Darstellung, der Vermittlung, der Bh-nenprsenz sowie der Erkenntnisbeobachtung gebt. zu.de/likwi

    Workshop Mehrwertiges Unternehmertum: Im Sinne des dazwischen zu sein frdert die ZU mit dem Workshop Mehrwertiges Unternehmertum die Kompetenz des mehrwertigen Unternehmertums von for-profit Start-ups, dem Sozialen Unternehmertum sowie dem sogenannten Cultural Entpreneurship und dem schon von Josef Schumpeter geforderten Policy Entrepreneurship. Einige Teams bewerben sich anschlieend um eine Finanzierung durch die ZU Micro Equity GmbH & Co. KG, die bis zu 50.000 Startfinanzierung in studenti-sche Grndungen investiert. zu.de/micro-equity

    Forschungsorientierung fr erfolgreiche Praxisorientierung: Weil empirisch belegt ist, dass nur Forschungsorientierung eine erfolgreiche Praxisorientierung sichert. Studien belegen einen positiven Effekt von Forschungsorientierung in Master-Programmen sowohl auf die Wahrnehmungen bei Personalverantwortli-chen als auch auf die Ausbildungsqualitt selbst sowie auf das durchschnittliche Einstiegsgehalt, welches im Jahr ca. 1.000$ hher liegt.

    Herausforderung Heterogenitt statt Monokultur: Die ZU bietet ihre Mas-ter-Programme in Communication & Cultural Management sowie in Politics, Administration & International Relations auch fr Studierende an, die im Erst-studium ein anderes Fach studiert haben. Weil wir Vielfalt und Interdisziplinari-tt lieben trotz aller Schwierigkeiten und deswegen. Und weil wir damit gute Erfahrungen gemacht haben: Sei es die Biotechnologin, die ber den Master in Wirtschaftswissenschaften zu McKinsey ging, der Architekt, der ber Verwal-tungs- und Politikwissenschaften in die ffentliche Verwaltung wechselte oder der Schweizer Oberbrgermeister, der doch noch mal Public Management stu-diert. Fr angehende Wirtschaftswissenschaftler, die im Erststudium kein ko-nomisches Fach studiert haben, gibt es mit dem Master in General Manage-ment sogar einen eigenen Studiengang bei uns.

    Spezialisierungsfhiger Generalismus: Wir glauben nicht an Fachidioten: Ein Interesse sollte man doch mit Leidenschaft vertieft haben im Kontext der anre-genden Breite. Spezialisierung ergibt nur da Sinn, wo Sie Ihre Leidenschaft und Ihre Lebenszeit investieren wollen. Was das genau ist, wei nur einer: Sie! Unse-re Master-Programme bieten zahlreiche Wahlmglichkeiten. Sodass Sie selbst entscheiden knnen, wie Ihr Studium aussieht. Zudem knnen Sie auch einen Minor in Kommunikations- und Kulturwissen-schaften, in Politik- und Verwaltungswissenschaften oder in Wirtschaftswissen-schaften machen.

    Nachfrageorientierung statt Angebotsorientierung: Wir nennen das Student-Studies, das heit zehn Studierende reichen aus, um das Curriculum genau nach Ihren Bedrfnissen zu gestalten. Der Mittwoch ist fr diese Nachfragen gesondert freigehalten von Erneuerbaren Energien, neurowissenschaftlicher Entschei-dungstheorie, Social Entrepreneurship, internationalem Konfliktmanagement

    Wir haben viele Programme studiert, um studierbare Programme zu entwickeln!

    Frage: Wie viele Studienprogramme haben Sie eigentlich? Antwort:

    So viele wie Studierende also derzeit 1175.

  • 7bis hin zu Verwaltungsreformen in Nepal oder der Arbeit mit dem Sachverstndi-genrat zur gesamtwirtschaftlichen Begutachtung. zu.de/studentstudies

    Globalisierung zu Hause und unterwegs: Auslandssemester ist gewnscht, Auslandspraktikum gefordert und weitere Fremdsprachen mglich. zu.de/internationalitt

    TandemCoaching statt Sprechstunde: An vielen Universitten sind die Be-treuungsrelationen 160 Studierende pro Pro