Zurlaubiana Acta Helvetica Register 3

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  • A C T A H E L V E T I C A

    REGISTER zur Serie 3

    B N D E

    17 - 24

  • CIP-Kurztitelaufnhme der Deutschen Bibliothek Regesten und Register zu den Acta Helvetica, Gallica, Germanica, Hispanica, Sabaudica etc. [et cetera] necnon genealogica stemmatis Zur-Laubiani / Sammlung Zurlauben. Bearb. von Kurt-Werner Meier ... Hrsg. von d. Aargau. Kantons-bibliothek. - Aarau, Frankfurt am Main: Sauer-lnder.

    ISBN 3-7941-1726-3 NE: Meier, Kurt-Werner [Bearb.]; Sammlung Zur-lauben ; Aargauische Kantonsbibliothek

  • INHALTSVERZEICHNIS

    Seite Vorwort VII Zu dieser Serie IX Erluterungen zu den Regesten und Registern XI Verzeichnis der Abkrzungen XV Verzeichnis oft zitierter Quellen und Literatur XVI

    Personenregister 1 Ortsregister 133 Briefregister 339 - Absender 339 - Empfnger 371 Siegelregister 399 Verzeichnis der Drucke und Stiche 407 Addenda et Corrigenda 2 409

  • V O R W O R T

    Nachdem die erste Auslieferungsserie (umfassend die Bnde 9-16 der Acta) ein durchwegs positives Echo gefunden hat, freut es uns, nun die zweite Serie auf den Weg schicken zu drfen. Es bedurfte einiger Anstrengungen, dass es soweit gekommen ist. Die Finanzierung der Editionsarbeit whrend der 2. Dreijahres-periode (1. 10. 1976 bis 30. 9. 1979), mit einem hheren Voran-schlag entsprechend dem Personalbestand (3 Mitarbeiter whrend der ganzen Periode) und der Teuerung, war in Frage gestellt, da sich der Nationalfonds nicht in der Lage sah, einen wesentlich hheren Kredit als 1973 zu gewhren. Dass die Finanzierungslcke geschlossen werden konnte, verdan-ken wir dem Verstndnis der Kantone Aargau und Zug (zustzliche Uebergangsfinanzierung fr das Jahr 1976/77), namentlich aber den Regierungen von Solothurn, Uri, Obwalden und Schwyz sowie Stadt- und Grossem Gemeinderat von Zug, die sich bereit erklrt haben, ab 1. 10. 1977 das Werk gemeinsam mit den bisherigen Sub-venienten tragen zu helfen. Die Schtzung des Geleisteten und das Vertrauen in unsere weitere Arbeit, die sich darin geussert haben, sind uns Ansporn und Verpflichtung. Mit dem Verlag Sauerlnder AG in Aarau, der sich seit ber 100 Jahren um die aargauische und schweizerische Geschichtsforschung verdient gemacht hat, konnte ein Kommissionsvertrag abgeschlos-sen werden, der der Verbreitung unseres Werkes, wie wir hoffen, dienlich sein wird. Dem Verlagsleiter, Herrn Hans Christof Sauerlner, sei fr sein Entgegenkommen bestens gedankt. Dank sei auch dem Prsidenten und den Mitgliedern der Zurlauben-Kommission gesagt fr ihren Einsatz zur Ueberwindung der Finanz-

    J

  • Schwierigkeiten. Herr Prof. Dr. Louis-Edouard Roulet wurde in den Nationalen Forschungsrat gewhlt und musste deshalb leider sein Mandat als Vertreter des Nationalfonds in unserer Kommission niederlegen; wir danken ihm fr seine Anteilnahme an unserem Werk. Als seinen Nachfolger durften wir Herrn Prof. Dr. Jean-Char-les Biaudet, Universitt Lausanne, bisher Vizeprsident des Natio-nalen Forschungsrates, bei uns begrssen. Zum Schluss gilt ein Wort des Dankes dem Bearbeiterteam, das wieder mit Schwung und zhem Eifer an der Arbeit war trotz der Nervenbelastung durch die Ungewissheit der Zukunft.

    Aarau, 12. Dezember 1977 Dr. Kurt Meyer, Kantonsbibliothekar

  • Z U D I E S E R S E R I E

    Die hier vorliegende Serie 3 der Acta Helvetica, umfassend die Bnde 17 bis 24, bietet dem historisch Interessierten wieder eine reiche Flle an Quellenmaterial. So finden sich in diesen Bnden besonders viele Originalbriefe verschiedener Diplomaten auslndischer Mchte sowie zahlreiche Texte ber die Probleme der Fremden Dienste. An der Methode bezglich der Gestaltung der Regestentexte und der Register hat sich gegenber der letzten Serie nichts gen-dert. Neu hinzugekommen ist lediglich ein Verzeichnis der in den Acta vorkommenden Drucke und Stiche, wobei in Registerband 3 auch jene der Serie 2 mitbercksichtigt wurden. Ganz am Schluss findet sich zu dem eine Zusammenstellung von Ergnzungen und Korrekturen zu Serie 2. In diesem Zusammenhang mchten wir die Bentzer der Acta erneut bitten, uns allfllige Kritiken und Berichtigungen mitzuteilen. Neben der eigentlichen Erschliessungsarbeit bemhten sich die Team-Mitglieder, hin und wieder mit kleineren wissenschaftlichen Aufstzen an die Oeffentlichkeit zu treten. Die Abhandlung "Grundzge zugerischer Politik im 17. Jahrhundert, dargestellt anhand von Tagsatzungsinstruktionen an die Zurlauben" (in: Zu-ger Neujahrsblatt 1977, 5-30) ist sozusagen eine erste Frucht der Erschliessungsarbeiten von Serie 2, in welcher eine grosse Anzahl solcher Instruktionen in Regestenform der Oeffentlichkeit zugnglich gemacht wurden. Breite Publikumswirkung hatte auch die im Oktober 1976 anlss-lich der Generalversammlung der Allgemeinen Geschichtforschenden Gesellschaft der Schweiz (AGGS) an der Kantonsbibliothek in Aarau erffneten Ausstellung "Die Familie Zurlauben, ihr Wirken und ihre Sammlungen". Ein zu diesem Anlass herausgegebener Kata-log bietet ein instruktives Bild ber die vielfltigen Ttig-

  • keiten dieser Zuger Magistratenfamilie sowie eine Einfhrung in die reichen Sammlungen von Druckwerken und Aktenbnden der Zurlaubiana. In verdankenswerter Weise konnte ein Teil des Aus-stellungsgutes im April 1977 auch noch in der Zentralbibliothek in Luzern dem Innerschweizer Publikum prsentiert werden. Zum Schluss bleibt uns noch die angenehme Pflicht des Dankes. Allen voran mchten wir dem Prsidenten der Zurlaubenkommission, Prof. Dr. Gottfried Boesch, und den brigen Kommissionsmitgliedern Dr. Paul Aschwanden, Prof. Dr. Jean-Charles Biaudet, Dr. Georg Boner, Prof. Dr. Louis-Edouard Roulet sowie Dr. Arthur Hotz, Sekretr beim Schweiz. Nationalfonds, und Kantonsbibliothekar Dr. Kurt Meyer, die sich immer wieder fr dieses Unternehmen und das Bearbeiter-Team ein-gesetzt haben, recht herzlich danken. Unser Dank gilt insbeson-dere auch den Herren Dr. Roman W. Brschweiler, Adjunkt am aarg. Staatsarchiv, und Prorektor Dr. Albert Mller, Zug, die in freund-schaftlicher Art unsere Arbeit begleiteten und uns zahlreiche wertvolle Hinweise gaben. Schliesslich danken wie all jenen, die uns mit wissenschaftlichen Ausknften dienten. Es sind dies die Herren Dr. Walther Benz und Dr. Eugen Brgisser, beide Bremgarten; Dr. Josef Brlisauer, Staats-archiv Luzern; Dr. Georg Carlen, Bern; Dr. P. Rainald Fischer, Pro-vinzarchivar, Luzern; Dr. Eugen Gruber, Kantonsarchivar, Zug; Dr. Hellmut Gutzwiller, Staatsarchivar, Solothurn; Dr. h.c. Valentin Ltscher, Basel; Dr. Kurt Meyer, Kantonsbibliothekar, Aarau; Dr. Jean Jacques Siegrist, Staatsarchivar, Aarau; Dr. Bernhard Truffer, Staats-archiv Sitten; Dr. Josef Wiget, Staatsarchivar, Schwyz.

    Aarau, im Dezember 1977 Das Zurlauben-Team

  • ERLAEUTERUNGEN ZU DEN REGESTEN UND REGISTERN 1. REGESTEN

    - Die Reihenfolge der Regesten hlt sich genau an jene der Doku-mente in den Acta-Bnden. Das ordnende Prinzip liegt (sowohl thematisch als chronolo-gisch) einzig in den Registern.

    - Eine der Grundregeln fr die Bearbeitung ist, smtliche Per-sonen- und Ortsnamen sowie smtliche wichtigen Sachverhalte in die Regesten aufzunehmen.

    - Je nach Bedeutung des Dokumentes wird dessen Sachverhalt mehr oder weniger ausfhrlich wiedergegeben, weshalb die Regesten folgende Kennzeichen tragen (s. Regestenkopf, Datumszeile rechts aussen): A = ausfhrliche Darstellung des Sachverhalts B = knappere Darstellung des Sachverhalts C = kurze Zusammenfassung des Sachverhalts

    - Bei Texten, die schon anderweitig gedruckt sind, wird bloss ein Regestenkopf erstellt und im brigen auf die entsprechende Publikation verwiesen. Das Namenmaterial solcher Texte wird nicht ins Register aufgenommen.

    - Glossen werden feurrent, Literatur- und Quellenangaben kursiv ge-schrieben .

    - Literatur- und Quellenangaben im Regestenkopf beziehen sich auf das ganze Dokument. Auf eine umfassendere Heranziehung von Sekundrliteratur wird verzichtet. Die kritische Auswer-tung der Regesten wird dem Bentzer berlassen.

    - Ergnzungen der Bearbeiter stehen in eckigen Klammern [] .

    2. REGISTER

    Der Registerband besteht aus Personen-, Orts-, Brief- und Sie-gelregister sowie einem Verzeichnis der Drucke und Stiche. Die-

  • sen schliessen sich die Addenda et Corrigenda an. Auf ein Sach-register wird vorderhand verzichtet, da dessen Funktion teil-weise das Ortsregister bernimmt.

    Allgemeine Grundregeln: - Bei smtlichen Namen (Lndern, politischen Institutionen, Ort-

    schaften, Familien- und Personennamen usw.) werden die heute gebruchlichen Formen verwendet, soweit sie den Bearbeitern be-kannt sind.

    - Umlaute werden fr die alphabetische Reihenfolge bloss beim Anfangsbuchstaben, nicht aber innerhalb eines Wortes berck-sichtigt .

    - Die Signaturen eines jeden Stichwortes sind chronologisch ge-ordnet. Im Normalfall wird nach Band- und Laufnummer des Re-gests zitiert.

    - Aufbau der Signaturen: Ein Beispiel: *1653: 18/75,77; 22/114 *1653 = Jahr. Der * hat einzig die Funktion, die Jahrzahl bes-

    ser kenntlich zu machen. 18 und 22 = Bandnummern Band- und Laufnummern sind durch Querstrich (/) getrennt. 75 und 77 = Laufnummern von Band 18; 114 = Laufnummer von

    Band 22 - "zit." (= zitiert) wird gebraucht, wenn die Personen nicht mehr handelnd auftreten oder die Ereignisse der Vergangenheit ange-hren, z.B. *zit.1684 : 24/99 .

    - Kommt ein und derselbe Name im gleichen Regest mehrmals vor, wird er im Register nur einmal angefhrt.

    ~2.1. PERSONENREGISTER (PR)

    - Aemterbezeichnungen: - In Normalschrift: Der Trger fhrt zwar den Titel, handelt

    aber nicht in Amtsfunktion. - In Kursivschrift: Der Trger tritt in Amtsfunktion auf. Beachte

    die Rckverweise auf das Ortsregister I

  • - Es werden nur Titel und Aemter angegeben, die auch in den Re-gesten vorkommen. Dasselbe gilt auch fr die Anga