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Freitag, 2. September 2016 FRANKFURT Seite 11

Kultautoin einemKultfilm

Regenbogenporsche spielt HauptrolleEs ist ein Auto, das zur Legende

geworden ist, das da an diesemNachmittag vor den Stufen desFilmmuseums parkt: der Regenbo-genporsche.

Gut, es ist nicht der Originale,aber der originalgetreue Nachbau.Und geschaffen hat dieses sehens-und hörenswerte Fahrzeug derFrankfurter Autoaufmotzer Rai-ner Buch-mann. In den70er Jahrenzählten die Ka-rossen, die un-ter seinem La-bel „bb“ fir-mierten, zu dengefragtesten.Buchmann bre-zelte zudemden letzten Mercedes 600 für ei-nen Scheich auf.

Und sogar der jüngst verstorbe-ne ehemalige BundespräsidentWalter Scheel ließ sich in dem Re-genbogenporsche fotografieren, ober dabei auch sang, ist nicht über-liefert. Rainer Buchmann war einVisionär in Sachen Auto. Er motz-te sie nicht nur auf, sondern ist derPionier der Einparkhilfe, gehört zuden ersten, die Autos so bauten,dass sie auf Spracheingaben reagie-ren und, geht es nach Buchmann,soll er auch der erste gewesen sein,der ein Multifunktionslenkrad ein-baute.

Unvergessen ist jedoch sein Re-genbogenporsche. Das liegt auchan einem Film, der den Bolidenunsterblich machte. Der Streifenheißt „Car Napping “, stammt ausdem Jahr 1980 und feierte jüngstein Revival. Und zwar im kommu-nalen Kino. Ruckzuck war die ein-zige Vorstellung ausverkauft. Klar,bei so viel Prominenz. Denn ne-ben dem Porsche stand auch nochKathrin Buchmann im Fokus derAufmerksamkeit. Sie ist RainerBuchmanns Frau und spielte indem Film mit, in dem Bernd Ste-phan die Hauptrolle hatte und indem noch Eddie Constantineund Ivan Desny zu sehen waren.Doch Frau Buchmann klärt auf:

„Ich war und bin keine Schauspie-lerin, sondern Diplomkauffrau.“Zur Rolle der Bootsbesitzerin kamsie durch Zufall, weil eine andereNebendarstellerin ausfiel, sprangsie ein. „Eine einmalige Erfahrung,die auch einmalig blieb“, scherztsie, denn nie wieder zog es KathrinBuchmann vor die Kamera.

„Der Film musste mal wiedergezeigt wer-den“, findetRainer Buch-mann, der einJahr lang Vor-lauf brauchte,um mit demFilmmuseumalles zu arran-gieren. EinAufwand, der

sich lohnte.„Es gibt eine sehr große Fange-

meinde“, weiß auch Filmwissen-schaftler Urs Spörri, der im Film-museum tätig ist. „Die Vorstellungwar schnell ausverkauft, weil essich um einen sehr hessisch ge-prägten Kultfilm handelt.“

Wer diese Vorstellung verpassthat, dem muss weder Angst nochBange sein. Denn es stehen weitereAufführungen an.

„Es sind einige junge Leute hier,die ihn noch mal zeigen wollen“,weiß Rainer Buchmann. Dannaber eben genau dort, wo ein sol-cher Streifen hingehört: im Auto-kino ganz in der Nähe in Graven-bruch. es

Eleganz hinter schwedischen Gardinen

Zurzeit verbüßen 255 Fraueneine Haftstrafe in Hessens ein-

zigem Frauengefängnis, der Justiz-vollzugsanstalt III in Preunges-heim. Marina Opalka, ist Oberse-kretärin im Justizvollzugsdienstund dafür zuständig, dass die Frau-en betreut und versorgt werden.Zudem ist sie für die Sicherheitzuständig. Seit mehr als sechs Jah-ren übt sie diesen außergewöhnli-chen Job aus – inklusive ihrerzweijährigen Ausbildung zur Jus-tizvollzugsbeamtin.

Für die Kampagne „Kleider ma-chen Leute“ tauschte die in Sibi-rien Geborene ihre Dienstuniformgegen ein Damenkostüm mit blau-em Glencheck-Muster des italieni-schen Edelwebers Reda. Dazu ein

blaue Bluse mit weißem Kragenund weißen Doppelmanschettensowie eine handgefertigte Schleife.„Einfach umwerfend sieht sie da-rin aus, am Set haben wir uns alleein bisschen verliebt“, sagt Maß-konfektionär Stephan Görner.

Gemeinsam mit PR-Mann SvenMüller stellte er vor gut andert-halb Jahren die Kampagne „Klei-der machen Leute“ auf die Beine.Anerkennung für Menschen mitaußergewöhnlichen, schweren, an-strengenden oder gefährlichen Be-rufen, ohne die ein normales Le-ben in einer Großstadt wie Frank-furt unmöglich wäre, sind Ziel derFotoarbeiten von Nikita Kulikov.Er sorgt dafür, dass der Kanalarbei-ter, die Toilettenfrau, der Müll-

mann oder der Tellerwäscher insrechte Licht kommen. Am Sams-tag, 12. November, steigt im Kem-pinski-Hotel Gravenbruch die Ga-la, die das Projekt abrundet. Die

Gäste erwartet neben StartenorPaul Potts ein buntes Abendpro-gramm mit Tanz, Candlelight-Me-nü und einer Tombola zugunstender Leberecht-Stiftung. es

Kathrin und Rainer Buchmann mit dem Protagonisten des Films „Carnap-ping“: dem Regenbogenporsche vor dem Filmmuseum. Foto: Kammerer

Umwerfendsieht die Justiz-vollzugsbeam-tin MarinaOpalka im Da-menkostüm mitblauem Glen-check-Musteraus. Sie machtallerdings auchin Uniform eineganz gute Figur.Foto: Kulikov

Jeden Tag bei der DinnershowEs war Liebe auf den ersten Bis-

sen zwischen Sternekoch An-dré Großfeld und James Jungeli,Impresario und Produzent des Va-rieté „Da Capo“. Seit drei Jahrensorgt Großfeld, der in der VillaMerton arbeitet, bei „Da Capo“für die kulinarischen Highlights.Die Show feiert nun ihr 25-jähri-ges Bestehen, steht unter demMotto „schräg – schrill – lustig“und Großfeld präsentierte gesternTeile des Drei-Gänge-Menüs, das

er im Februar bereits konzipierte.42 Vorstellungen gehen vom 30.November bis 31. Dezember überdie Bühne. „Ich bin jeden Tag inDarmstadt, schaue nach dem Per-sonal, kümmere mich um die Gäs-te, packe mit an“, so Großfeld. Dasist anders als bei anderen Dinner-shows, bei denen der Starkoch nurselten dabei ist. Zur Unterstützunghat Großfeld zwei Küchenchefs:Daniel Schmidt in der Villa undChris Draisbach bei „Da Capo“.es

von EnricoSauda

069/[email protected]

Stadtgeflüster

Verstehen sich: André Großfeldund James Jungeli. Foto: kam

Radtour durchdie Geschichte

Frankfurt. Beim Fahrradspazier-gang entlang der Nidda geht Mi-chael Schlecht mit den Teilneh-mern auf die Suche nach Errungen-schaften historischer wie gegenwär-tiger Bewegungen. Er wird zeigen,was das Rödelheimer Bahnhofs-grün, der Schulgartenpavillon imBrentanopark und die Siedlung Rö-merstadt miteinander verbindet.Die Tour startet am Mittwoch,7. September, um 18 Uhr an derU-Bahn Haltestelle Heddernheim.Die Teilnahme ist kostenlos, um ei-ne Anmeldung unter der Rufnum-mer (069) 21230130 oder derE-Mail-Adresse [email protected] wird gebeten. red

Nizzas schönsteBlütenpracht

Frankfurt. Es ist ein Stück Mittel-meer am Main: die subtropischePflanzenwelt des Frankfurter Niz-za. Der Pflanzenspezialist RainerGesell kennt die botanische Kon-zeption dieses denkmalgeschütztenUferabschnitts wie kaum einer undwird dort am Sonntag, 4. Septem-ber, Raritäten vorstellen. Der Rund-gang beginnt um 10 Uhr, von denTeilnehmern wird ein Kostenbei-trag in Höhe von vier Euro pro Per-son erhoben, für Jugendliche ab 15Jahren kostet die Führung zweiEuro. Wer jünger ist, darf umsonstmit. Eine Anmeldung ist nicht er-forderlich. Treffpunkt ist der Trep-penabgang an der Untermainbrü-cke im Nizza. Weitere Infos be-kommt man beim Grünflächenamtunter (069) 21230208. red

So kommt Wasserin den Hahn

Frankfurt. Was steckt hinter derSelbstverständlichkeit, dass ausdem Wasserhahn einwandfreiesTrinkwasser fließt? Wie hat der Aus-bau der Wasserversorgung in Frank-furt die Stadt vorangebracht? Wassind die zukünftigen Herausforde-rungen einer zuverlässigen Wasser-versorgung? Diese und weitere Fra-gen beantwortet Hubert Schreibervom Wasserversorger „Hessenwas-ser“ in einem Vortrag, zu dem derPhysikalische Verein und der Geo-Agentur des Fachbereichs Geowis-senschaften/ Geografie der Goethe-Uni gemeinsam einladen. Schonlänger widmen sich die Partnerdem Thema Wasser, die aktuelleVeranstaltung ist mit „Vom Lauf-brunnen zur Regionalversorgung –Die Trinkwasserversorgung Frank-furts gestern, heute und morgen“überschrieben. Interessierte kom-men am Mittwoch, 7. September,um 19.30 Uhr in den Hörsaal desBiK-F an der Georg-Voigt-Straße 14-16. Der Eintritt ist frei. red

Finanzbeamter betrügtMindestens 106000 Euro zwackte der Sachbearbeiter für sich ab

Mit der Ernennung eines32-Jährigen zum Steuerse-kretär im Finanzamt IImachte man quasi den Bockzum Gärtner. Wegen Steuer-hinterziehung und Bestech-lichkeit in sechsstelligerGrößenordnung hat sichder Beamte seit gestern vordem Landgericht zu verant-worten. Am ersten Verhand-lungstag legte er ein umfas-sendes Geständnis ab.

VON MATTHIAS GERHART

Frankfurt. Rund vier Jahrewar alles gut gegangen. Derals Sachbearbeiter im Behör-denzentrum an der Gutleut-straße tätige Mann sprach ge-zielt Steuerpflichtige an undverhieß ihnen Vorteile bei derBerechnung im Einkommens-steuer-Jahresausgleich. Belieb-teste Masche: Es wurde einweit überhöhter Betrag fürWerbekosten eingesetzt, derdann automatisch die fälligeErstattung in die Höheschraubte.

Die unberechtigten Diffe-renzbeträge teilten sich dannder Beamte und die Geld-empfänger. Staatsanwalt JescoKümmel errechnete in den116 Fällen der Anklage, an de-nen 20 Steuerpflichtige betei-ligt waren, einen Schadensbe-trag von rund 240000 Euro.Mindestens 106000 Euro da-von kassierte der Beamte. Umdie Anklage aber überhauptin einem justiziablen Rah-men zu halten, wurden weite-re Straftaten gar nicht weiteraufgenommen – 30 weitereSteuerzahler sollen ebensovon den Straftaten des Steuer-sekretärs profitiert haben.

Große ManipulationFür einen gewissen Teil derBegünstigten war der Sachbe-arbeiter selbst zuständig, dasmachte die Sache einfach. Beianderen musste er – um dieZuständigkeit zu erhalten –die Namen geringfügig abän-dern. Die dritte Gruppe aber,diejenigen, deren Erklärun-gen von Kollegen bearbeitet

wurden, versorgte der korrup-te Beamte mit den manipu-lierten Erklärungen, indem erdiese einfach unbemerkt inden Postgang gab. Später,nachdem 2013 die Unregel-mäßigkeiten aufflogen, brach-te er diese Kollegen sogarnoch in Schwierigkeiten.

Geständnis abgelegtAm ersten von zehn geplan-ten Verhandlungstagen legteder Beamte gestern ein umfas-sendes Geständnis ab. DasGeld sei weitgehend in diver-sen Spielautomaten – „einar-migen Banditen“ – ver-schwunden, sagte er. SeineSpielleidenschaft habe ein-fach einen größeren Geldbe-darf hervorgerufen. Investitio-nen habe er mit dem Geld da-gegen nicht getätigt – keinHaus, kein dickes Auto, keineluxuriösen Möbel. Im Finanz-amt sei ihm die Manipulationder Steuererklärungen nichtschwer gemacht worden. In-folge chronischer Arbeitsbe-lastung sei von der Behörden-

leitung sogar die Anweisungausgegeben worden, bis zu ei-ner bestimmten Größenord-nung die angegebenen Beträ-ge einfach durch zu winken –ohne eine besondere Kontrol-le der zugehörigen Belege.Erst bei einem Erstattungsbe-trag von mehr als 10000 Eurosei genauer kontrolliert wor-den. Am Ende aber machte essich der Mann gleichwohl einwenig zu leicht. Er gab immerwieder identische Beträge an,so dass einmal eine Kollegindie Augenbrauen hob. Vondiesem Zeitpunkt an war esschließlich nicht mehr langehin, bis sich die interne Revi-sion einschaltete und dasStrafverfahren in die Wege lei-tete. Davon war auch einHöchster Finanzbeamter be-troffen, der in einem Fall vondem Angeklagten 1000 Eurokassiert hatte – er erhielt eineBewährungsstrafe. Auch diezahlreichen Steuerpflichtigenwurden mit der Justiz kon-frontiert – viele Verfahren sei-en dabei noch offen.

Mit Lego auf Zeitreise gehenFrankfurt. In der Sommer-Sonderausstellung „LegoZeitreise“ erläutert SimoneGanss am Sonntag, 4. Septem-ber, um 11 Uhr, einfühlsamdie Bestattungsrituale undJenseitsvorstellungen der frü-hen Eisenzeit. Anhand des Le-go-Modells „Ein Keltenfürstwird zu Grabe getragen“ undden originalen Grabbeigaben

des Frankfurter Keltenfürstenwird ein kulturelles Erbe ver-anschaulicht.

Der wohl bedeutendstevorgeschichtliche Grabfundaus dem Frankfurter Stadtge-biet kam beim Bau der A 661nahe der Offenbacher Stadt-grenze 1966/67 zutage. Es istdas reich ausgestattete Grabeines Mannes von hohem

Rang. Seine bedeutsamenGrabbeigaben – Schwert, Toi-lettebesteck, Ess- und Trinkge-fäße sowie die Pferdeschir-rung – belegen seine herr-schaftliche Stellung in derRhein-Main-Region um 700vor Christus.

Im Anschluss an die Füh-rung können die großen undkleinen Besucher in zwei

Spielecken selbst zu Baumeis-tern werden und Szenen undLandschaften aus der Vergan-genheit mit Lego-Steinennachbauen.

Los geht die Führung imFoyer des ArchäologischenMuseums, Karmelitergasse 1.Der Eintritt kostet 7/3,50Euro. Die Führung ist kosten-los.

Die Aromen des Urlaubs zu Hause genießen

gepflegte gastlichkeit

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Stefanie Fink

■■ Im Urlaub entspannt mansich, genießt den Abstand vomAlltag und die landestypischenKöstlichkeiten. Wieder zuhau-se, kann man mit dem Buch„mediterran genießen – Ver-wöhnrezepte rund ums Mittel-meer“ den Urlaubsgenuss nocheinmal aufleben lassen.

Aromatische und abwechs-lungsreiche Speisen sind ty-pisch für die mediterrane Kü-che. Ob Spanien, Frankreich,Italien, Marokko, die Türkei,Griechenland oder der Vorde-re Orient – Cornelia Schinharlpräsentiert raffinierte Gerichtezusammen mit Geschichtenrund um ihre Ursprungsländer.Daneben findet der Leser prak-tische Gelingtipps, Dekorati-onsideen und Reportagen.

Die klassischen Rezeptedes Mittelmeerraumes habenfast alle eines gemeinsam: Siebestehen hauptsächlich aus re-gionalen Produkten, dieschlicht und gekonnt mit denheimischen Kräutern und Ge-würzen verfeiner werden. Saf-tige Früchte und sonnenge-reiftes Gemüse stehen im Mit-telpunkt und werden mitFleisch, Fisch, Meeresfrüch-ten, Hülsenfrüchten und Ge-treideprodukten ergänzt.Durch eine sorgfältige Aus-wahl der Zutaten und viel Lie-be und Spaß am Kochen ist eseinfach, den Geschmack desSüdens in die heimische Kü-che zu zaubern.

Schon viele Untersuchun-gen haben belegt, dass die Be-wohner des Mittelmeerraumsim Schnitt länger und gesün-der leben als in anderen Gebie-ten. Dies hängt zum einen mit

viel Sonnenschein und der ent-spannten Lebensweise zusam-men, aber auch mit den kuli-narischen Gewohnheiten.Durch das milde Klima wächstin den Ländern eine großeAuswahl an frischem Obst undGemüse. Zudem verzichten dieSüdeuropäer oft auf tierischeFette und essen stattdessen vielJoghurt und Olivenöl, das vie-le gesundheitsfördernde Stoffeenthält. Nicht zu vergessen istder Knoblauch, der in fast kei-nem mediterranen Gerichtfehlen darf und viele Schwefel-verbindungen enthält. Diesesenken den Blutdruck und ver-treiben Viren, Bakterien undPilze aus dem Körper. Vieler-orts ist es üblich, zum Essenein Glas Rotwein zu trinken.In Maßen genossen haben be-stimmte Stoffe im Wein einen

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