Social Media für Kinder- und Jugendbuchverlage verstehen und effektiv nutzen

Post on 27-Jun-2015

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Slides für das eintägige Seminar am 7. November 2012. Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft von Jugendbuchverlagen e.V. Veranstaltungsort: mediacampus frankfurt Inhalt: Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen erhalten in unserem Seminar einen Überblick über das Social Web der Gegenwart. Welche Plattformen gibt es und wofür lassen sie sich nutzen? Wie lassen sich Social Media-Accounts mit den klassischen Instrumenten der digitalen Kommunikation, Newsletter und Website, sinnvoll miteinander verbinden? Zentral ist in den Verlagen die Frage der Organisation und der Einteilung von Ressourcen. Um Budgets zu planen, braucht es Erkenntnisse über Aufwand und Erfolg von Social Media. Außerdem stehen die Social Media Arbeiter in den Verlagen vor der Herausforderung, langfristig Inhalte und Ideen für Social Media zu entwickeln und Themen zu planen. Ziel des Seminars ist, ein Verständnis für Social Media zu wecken und Perspektiven für eine effektive Nutzung zu öffnen. Fallbeispiele aus der Branche werden herangezogen, um die Inhalte des Seminars zu veranschaulichen.

Transcript of Social Media für Kinder- und Jugendbuchverlage verstehen und effektiv nutzen

Arbeitsgemeinschaft von Jugendbuchverlagen e.V.

Social Media für Kinder- und Jugendbuchverlage verstehen und effektiv nutzen

Wofür nutzt Ihr / nutzen Sie persönlich Social Sites?

Welche Rolle spielt Social Media in Eurem / Ihrem Alltag?

… schreibt Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach, digitaler Strategie bei achtung! kommunikation.

Welche Autoren, Verlage und Buchhandlungen ...

→ waren bereits bekannt und fielen positiv auf?

→ waren bereits bekannt und fielen negativ auf?

→ sind neu und sympathisch / überzeugend?

→ sind neu und unsympathisch / unprofessionell?

Autoren bloggen …

… und sind bei Facebook aktiv.

Autoren testen neue Kommunikationswege und Formen der Inszenierung.

Autoren vernetzen sich, teilen Wissen miteinander und tauschen sich aus.

Autoren: Gemeinsame Projekte, wie zum Beispiel das HEIMSPIEL.

Blogger und Communities sind rege.

Vernetzen mit Rezensenten und BloggernVernetzen mit Autoren

Autor

Privat, persönlich, öffentlich: Wie viel Mensch darf und soll sein?Werbung und Gespräche: Das rechte Maß

Verlag

Sachlich oder persönlich?Thema oder Marke?Wer spricht?

Buchhandlung

Das Ladengespräch im InternetVerbindung Digitalien mit dem Ladenlokal

Herangehensweise / Strategie: Ein Rezept für alle?

Wer ist

Zielgru

ppe?

I nha

lte

Ziele de

f iniere

n

Und nicht vergessen:

Was schätzt der Leser? Womit beschäftigt er sich?

Ressourcen: Wieviel Zeit?

Rollen klären

Vorgehensweise: Ein Rezept für alle!

Üben!

Social Media ist mehr als Facebook: Unterschiedliche Konzepte – unterschiedliche Plattformen

Social Media: Unterschiedliche Konzepte – unterschiedliche Plattformen

© douglaswray

1. Stimme im Internet: Unternehmensblog2. Berühmt und berüchtigt: Facebook3. Das Businessnetzwerk XING4. Die soziale Seite von Google: Google+5. Microblogging: Twitter6. Videos: YouTube und Vimeo7. Bilder: Flickr, Pinterest und Instagram8. Sozial, lokal, mobil: Qype, Foursquare, Google Places

… und, und, und ...

Und was nehme ich nun?

Das Social Web ist mehr als Facebook!

→ Die Plattformen selbst: Einstellungen, Funktionsweise, Richtlinien (!)

→ Wie funktionieren Streams?

→ Einrichten eines professionellen Profils (Bezeichnungen, Mail, Webadresse, Profilbild)

Webadresse, Passwörter

→ Texte schreiben (Sprache, Rechtschreibung, Ansprache)

→ Programme für Bild- und Videobearbeitung

→ Kamera, Smartphone

Basisausrüstung: Was gehört dazu?

n

Freundschaft

AbonnementErst: Abo freischalten

Erhält öffentliche Postings auf der Pinnwand

Öffentliche Postings sind für alle sichtbar. Mit Listen lassen sich Freunde organisieren

(nach Themen, Vertrautheit, Job usw.)

Für Unternehmen: Seiten!

Persönliche Profile

Kontakte, Fotos / Videos, Chat, Nachrichten, Gruppen

nWerbeanzeigen

Seiten für Unternehmen, Themen,Initiativen, Persönlichkeiten des

öffentlichen Lebens u.ä.

Gefällt mir

Statistiken

Facebook – Mythen?

Hepp! Hinfort mit Euch!

„Facebook verwendet DEINE persönlichen Bilder in Werbung.“Mythos 1

Kontoeinstellungen > Facebook-Werbeanzeigen> Einstellungen > Niemand

Mythos 2 „Facebook verkauft deinen Namen und deine Kontaktdaten verkauft, um Geld zu verdienen.“

Facebook verdient Geld mit Werbeanzeigen.Die Verwendung der eigenen Daten lassen sichUnterbinden – wie vorhin gezeigt.

Mehr über diesen Mythos: https://www.facebook.com/about/ads/#name

Mythos 3 „Meine Facebook-Seite gehört mir und ich kann da machen, was ich will!“

Kein Mythos: Facebook sperrt Seiten, die gegen die Nutzungsbedingungen verstoßenZum Beispiel: Die Promotions-Richtlinien.

Gewinnspiele und Verlosungen.

→ Gewinnspiele müssen im Rahmen einer Applikation / Canvas-Seite durchgeführt werden.

→ Es muss deutlich sein, dass Facebook an der Durchführung nicht beteiligt ist.

→ Benachrichtigungen der Gewinner dürfen nicht über Facebook erfolgen. Auch nicht per Nachricht.

→ Funktionen von Facebook dürfen nicht für die Durchführung von Gewinnspielen oder Verlosungen verwendet werden (Votings, Teilen, Liken, Kommentieren o.ä.)

→ → Erlaubt ist - ein grundsätzliches „Gefällt mir“ der Seite, um teilnehmen zu können, - der Check-In an einem Ort via Facebook oder - das Verbinden mit einer Anwendung innerhalb von Facebook.

→ → Immaterielle Kürungen und Krönungen anhand von guten Postings wie z.B. „Kalauerkönig der Woche“ sind erlaubt.

Twitter Multiplikatoren, Links, Neuigkeiten, Veranstaltungen

Wiedererkennbarkeit

Hashtag

Bloggen: tumblr Geschichten, Wissen, Vernetzen, Tagebuch

http://bernardinetextet.tumblr.com/

Quelle: Wenke Böhnisch @digiwis

Hilfreich im Alltag: Cloud Computing

Google Drive: Gemeinsam an Texten, Listen und Präsentationen arbeiten.

Alternative: Microsoft SkyDrive

Facebook-Gruppen:öffentlich,

geschlossen, geheim

Soziales Netzwerk ohne Öffentlichkeit

Menschenkenntnis

Gutes Nervenkostüm,

Gelassenheit

Zwischen den Zeilen lesen

können

Diplomatisches Geschick

Interesse und

Aufgeschlossenheit

Unvoreingenommenheit

Was noch?

Basisausrüstung: Was gehört noch dazu?

Social Media ist mehr als Facebook: Eine Strategie entwickeln

→ Ziele formulieren

→ Zielgruppe(n) definieren

→ Themen planen

→ Integration im Verlag- Kommunikationsstrategie / Unternehmensstrategie- Beteiligte: Wer ist wofür verantwortlich?

Wer darf was entscheiden?- Wie lässt sich Social Media im Verlag leben und einbinden?- Ressourcen bereitstellen: Zeit, Mitarbeiter, Infrastruktur- Guidelines für alle

→ Social Media-Plattformen auswählen, Accounts einrichten

→ Notfallpläne für den Krisenfall

Auf dem Weg zu einer Strategie für Social Media

Vor der Strategie kommt das Social Media Monitoring ...

Identifizieren.

Beobachten.

Analysieren.

Interpretieren.

Monitoring: Verlagsname, eigener Name, Thema, Autoren, Konkurrenz usw.

Nützlich: Die erweiterte Twitter-Suche

Mentionmapp – Visualisieren von Netzwerken bei Twitter

Tweet Archivist: Besonders hilfreich bei der Auswertung von Veranstaltungen, aber auch Themen-Monitoring

Allzweckwaffe Hootsuite.

→ Ziele formulieren

→ Zielgruppe(n) definieren

→ Themen planen

→ Integration im Verlag- Kommunikationsstrategie / Unternehmensstrategie- Beteiligte: Wer ist wofür verantwortlich?

Wer darf was entscheiden?- Wie lässt sich Social Media im Verlag leben und einbinden?- Ressourcen bereitstellen: Zeit, Mitarbeiter, Infrastruktur- Guidelines für alle

→ Social Media-Plattformen auswählen, Accounts einrichten

→ Notfallpläne für den Krisenfall

Auf dem Weg zu einer Strategie für Social Media

Wollen doch mal sehen …

Bessere Wahrnehmung Verlag/Autor/Buchhandlung

Erkennen von Trends und Themen

Markenbotschafter finden

Qualitative Aussagekraft der Kommentare und Beiträge erhöhen

Aufbau eines hochwertigen Netzwerks

Relevante Reichweite (hoher Anteil an Kernzielgruppe)

Produkt- oder Serviceideen finden

Bewertung eigener Argumente

Auf Kritik antworten (→ Lassen sich damit Markenbotschafter aufbauen?)

Mitarbeiterbindung, Anwerben von neuen Mitarbeitern

Ziele in Social Media: qualitativ

Website-Zugriffe, Zugriffe auf die Fanpage

Aufträge oder Bestellungen

Retweets, Kommentare, @mentions

Fans, Follower

Adressen / Kontakte

Newsletter-Abonnenten

Quantitative Messwerte

50010.000

Ziele für das UnternehmenZiele für Unternehmenskommunikation

Ziele als Mitarbeiter

Persönliche Ziele

Andere?

Wie lassen sich die Ziele strukturieren?

Quantitative und qualitative Werte in Relation setzen

Unersetzliches Tool: Der gesunde Menschenverstand!

→ Ziele formulieren

→ Zielgruppe(n) definieren

→ Themen planen

→ Integration im Verlag- Kommunikationsstrategie / Unternehmensstrategie- Beteiligte: Wer ist wofür verantwortlich?

Wer darf was entscheiden?- Wie lässt sich Social Media im Verlag leben und einbinden?- Ressourcen bereitstellen: Zeit, Mitarbeiter, Infrastruktur- Guidelines für alle

→ Social Media-Plattformen auswählen, Accounts einrichten

→ Notfallpläne für den Krisenfall

Auf dem Weg zu einer Strategie für Social Media

Wen wollen Sie erreichen? → Autoren, Buchkäufer, Leser, (potentielle) Mitarbeiter, Journalisten, Blogger oder ...

Zu wem besteht bereits Kontakt, wen können Sie einfach mal fragen?

Welchem Typ entspricht Ihre Zielgruppe?*

→ Intensivnutzer / Heavy User→ Gelegenheitsnutzer→ unsicher im Internet→ Verweigerer

Auf welchem Weg, in welchen Netzwerken und mit welcher Ansprache erreichen Sie sie am besten?

*Achtung: Das ist oftmals nicht altersabhängig!

Was kann Ihre Zielgruppe von Ihnen wollen oder sich wünschen?

→ Ziele formulieren

→ Zielgruppe(n) definieren

→ Themen planen

→ Integration im Verlag- Kommunikationsstrategie / Unternehmensstrategie- Beteiligte: Wer ist wofür verantwortlich?

Wer darf was entscheiden?- Wie lässt sich Social Media im Verlag leben und einbinden?- Ressourcen bereitstellen: Zeit, Mitarbeiter, Infrastruktur- Guidelines für alle

→ Social Media-Plattformen auswählen, Accounts einrichten

→ Notfallpläne für den Krisenfall

Auf dem Weg zu einer Strategie für Social Media

Storytelling, Themen- und Redaktionsplanung: Von Fernsehserien lernen Storytelling, Themen- und Redaktionsplanung: Von Fernsehserien lernen

Storytelling. Geschichten erzählen.

Erzähler: Wissen und Werte weitergeben. Aufmerksamkeit wecken. Verbundenheit zwischenMenschen erzeugen. Sinn stiften. Ordnung schaffen. Versammeln von Zuhörern. Wertschätzung zeigen mit einer gut erzählten Geschichte.

Zuhörer: Konzentration aufs Zuhören. Die zugrunde liegende Weisheit verstehen. Zum Kern der Geschichte vordringen. Durch das Verstehen „dazu gehören“.

Storytelling. Geschichten erzählen. Authentische Geschichten aus dem Alltag und über eigene (Lern-)ErfahrungenMögliche Ziele: Wissen vermitteln, Erfahrungsaustausch, Teilhabe

Erfundene Geschichten: Märchen, Fabeln, Comics, Kunstfiguren, MarketingMögliche Ziele: Unterhaltung mit „Moral“ (Botschaft, Werte vermitteln), Vermarktung, Werben um Unterstützung, Verhaltensweisen ändern oder anregen

Transmedia StorytellingGeschichten erzählen über über Social-Media– und verbunden mit der „realen“ Welt

Rätsel lösen,gemeinsam Abenteuer erleben,immer dem roten Faden hinterher!

Via … … Website,Newsletter,Multimedia,Facebook,Twitter,Live-Chats,Postkarten / Briefe / Pakete,Plakate / Graffitis / Street Art,Telefonanrufeund Treffen „in echt“

Crowdsourcing

= Crowd + Outsourcing

Entwickeln und Weiterentwickeln vonIdeen, Produkten und Dienstleistungen unter Einbeziehen der Nutzer

Frequenz: wie häufig?

Themen: Herumfragen, Gespräche, Ideenpool

Zuspitzen: Was macht das Thema interessant?

Format / Genre

Serie / Reihe: Lassen sich Elemente des Themas nacheinander erzählen?

Verantwortlichkeiten klären

Storytelling transmedial: Wie wird die Geschichte erzählt und über welche Kanäle?

Themen- und Redaktionsplanung

Inhalte teilbar machen mit Creative Commons-Lizenzen.

Checkliste ●Inhalt interessant / Mehrwert?

● aktuell?

● vielseitig / abwechslungsreich?

● Aufforderung zum Mitmachen,

Teilen oder Antworten?

● Bildrechte geklärt?

● Lassen sich wichtige Kontakte

einbeziehen oder auf sie verweisen?

● Passt der Inhalt zur Zielgruppe und

zum Verlag?

Monitoring / Auswertung

● Tools

● Messwerte

● Zeiträume

● Dokumentation

Redaktions- und Themenplan

Social Media Style Guide

Alle Texte in der "Sie-Form" geschrieben

Es wird kein Absender angeben (Ihr Social Media Team o.ä.)

Jede Nachricht sollte wenigstens 2 Sätze umfassen

Zu jeder Nachricht sollte wenigstens 1 Foto oder 1 Link gepostet werden

Posts max. 420 Zeichen für Facebook, 140 Zeichen für Twitter, 1000 Zeichenfür Blog etc.)

Usw.

Beispiel

Redaktions- und Themenplan

Nutzung von Website, Newsletter und Social Media für Unternehmen Vernetzen der digitalen Kommunikation

Website, Newsletter, Pressemitteilung, Social Media …

Kann ich meine Texte nichteinfach mehrfach verwerten? Copy & Paste! Das spart doch jede Menge Zeit!

Abgrenzen und Zusammenführen der Kommunikationskanäle

»Auf alten Pferden lernt man reiten.«

Foto: Wibke Ladwig

Inhalte

Ansprache

Handlungserwartung / Konversion

Erwartung des Empfängers

Aufgabenteilung

Welche Probleme kann es geben,

welche Möglichkeiten eröffnen sich?

Website, Newsletter, Pressemitteilung, Social Media …

→ Ziele formulieren

→ Zielgruppe(n) definieren

→ Themen planen

→ Integration im Verlag- Kommunikationsstrategie / Unternehmensstrategie- Beteiligte: Wer ist wofür verantwortlich?

Wer darf was entscheiden?- Wie lässt sich Social Media im Verlag leben und einbinden?- Ressourcen bereitstellen: Zeit, Mitarbeiter, Infrastruktur- Guidelines für alle

→ Social Media-Plattformen auswählen, Accounts einrichten

→ Notfallpläne für den Krisenfall

Auf dem Weg zu einer Strategie für Social Media

Social Media: Chef-Sache, Community-Aufbau und Integration in den Verlagsalltag

„Würden wir ohne Social Media nicht irgendwann von der Bildfläche verschwinden?“

Ein Twinterview mit dem Spektrum-Verlag.

Foto: Heike Schmidt

Social Media Guidelines: Leitplanken für Kommunikation im Internet

Beispiel: 10 Tipps zum Umgang mit Social Media von Daimler

1. Es geht immer um Konversation. 2. Achten Sie auf Qualität. 3. Seien Sie ehrlich.4. Bleiben Sie höflich. 5. Berichtigen Sie eigene Fehler.6. Seien Sie auch als Privatperson professionell. 7. Trennen Sie Meinungen und Fakten. 8. Seien Sie ganz Sie selbst.9. Behandeln Sie Vertrauliches vertraulich.10. Achten Sie das Gesetz.

→ Ziele formulieren

→ Zielgruppe(n) definieren

→ Themen planen

→ Integration im Verlag- Kommunikationsstrategie / Unternehmensstrategie- Beteiligte: Wer ist wofür verantwortlich?

Wer darf was entscheiden?- Wie lässt sich Social Media im Verlag leben und einbinden?- Ressourcen bereitstellen: Zeit, Mitarbeiter, Infrastruktur- Guidelines für alle

→ Social Media-Plattformen auswählen, Accounts einrichten

→ Notfallpläne für den Krisenfall

Auf dem Weg zu einer Strategie für Social Media

Shitstorm-Alarm! Was tun im Krisenfall?

Vorbereitung ist alles! Bauen Sie sich einen guten Ruf auf.

Monitoring: Rechtzeitig auf Kritik stoßen und damit vernünftig umgehen(Reklamationsmanagement, Kommunikation auf Augenhöhe)

Den Urheber der Kritik betrachten: Einfluss / Grad der Vernetzung / Umfeld

Definieren Sie Regeln für den Umgang miteinander und machen Sie Diese öffentlich: Facebook, Blog, Website.

Bauen Sie eine gute, starke Community auf, die Ihnen im Krisenfall zur Seite steht.

Der Ton macht die Musik: Achten Sie auf Ihren eigenen Tonfall. Beschränken Sie sich bei Angriffen auf die Fakten.

Verstecken Sie sich nicht hinter Logos und Markennamen.Anonymität provoziert mehr als ein sympathisches, gut gelauntes und offenes Team, das auch in Social Media fürDen Verlag steht.

Lernen Sie aus jeder Krise. Machen Sie einen Plan fürs nächste Mal!

Tipp #1 für Social Media: Vernetzen! Von Menschen und Kanälen. Dazu gehört auch das Gespräch bei einem Getränk.

Foto: Oliver Schwarz @schwarzdesign

Alle Zeichnungen gemalt von Wibke Ladwig.

www.sinnundverstand.netflavors.me/sinnundverstand

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