Felix Final

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  • 7/25/2019 Felix Final

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    Felix

    Niveau A2/B1

    Kurzspiellm

    Lnge: 20 Minuten

    Erscheinungsort/-jahr: Deutschland 2007

    Buch und Regie: Andreas Utta

    Produzenten: Frank Kaminski, Ulrich Stiehm

    Darsteller: Max Wrobel (Felix), Jella Alpert (Lena),

    Wolfgang Michalek (Vater), Oda Thormeyer (Mutter)

    www.goethe.de/stepintogermanTitelbild: Copyright Still photo from lmCopyright Goethe-Institut San Francisco | Alle Rechte vorbehalten

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    Felix

    Text nach Kapiteleinteilung (Deutsch)

    Kapitel 1: Felix Familienalltag (Anfang bis Minute 2:40)

    Taubenfee: Oh schon so frh da?

    Felix: Suche was fr Bio. Schreibe nchste Woche ne Arbeit. Und du?Taubenfee: Chatten, Dummkopf.

    Felix: Wer ist hier die Matheniete? Musst du nicht zur Schule?

    Taubenfee: Wann treffen wir uns endlich?

    Felix: Bin erkltet, darf nicht raus.

    Szenenwechsel

    Mutter: Du hast gar nichts gegessen. Musst du immer so spt dran sein?

    Hier, dein Brot. Tschss Felix.

    Szenenwechsel

    Vater: Das ganze Revier war auf den Beinen. Wegen eines

    Kters, das muss man sich mal vorstellen. Und dieserLkw hat jede Menge Ladung verloren. Und wisst ihr, was

    das war? Kleister!

    Sag mal war heute nicht das Fuballturnier in der

    Schule? Und? Strmer Libero Rechtsauen?

    Na ja werden wir wohl noch ein Jahr hoffen mssen,

    was?

    Mutter: Worauf denn?

    Vater: Ob dein Sohn endlich mal den Sprung von der Ersatzbank aufs Spielfeld schafft! Wr doch

    mal was Neues!

    Mutter: Musste das jetzt sein?

    Kapitel 2: Verabredung mit Taubenfee (Minute 2:40 bis 12:10)

    Felix: Danke fr dein Foto.

    Lehrer: Das bedeutet, dass in 1000g Metall 585g reines Gold enthalten sind. Der Ring von Frau

    Klunker wiegt 4g. Sagt mir bitte wie viel reines Gold in diesem Ring enthalten ist?

    Mitschler: Felix ist verliebt!

    Alle: Felix ist verliebt! Felix ist verliebt! Wie heit sie denn?

    Lehrer: Hey Oliver! Jetzt reichts aber, ich hab euch ne Aufgabe gestellt!

    Szenenwechsel

    Taubenfee: Morgen sind meine Eltern nicht da.

    Felix: Cool.

    Taubenfee: Treffen wir uns? Ich bin so neugierig.

    Felix: Ok.

    Szenenwechsel

    Vater: Lydia! Guck dir das mal an.

    Mutter: Was denn?

    Vater: Hier, schau mal.

    Mutter: Was macht er denn da?

    Still photo from lm

    Still photo from lm

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    Felix

    Szenenwechsel

    Taubenfee: Warum bist du da drben?

    Felix: Ich wohn hier ganz nah.

    Taubenfee: Komischer Ort!

    Felix: Wieso? Ist doch cool!Taubenfee: Was?

    Felix: Laut hier, was?

    Taubenfee: Kommst du rber?

    Felix: Ist so weit.

    Taubenfee: Das ist doof hier und kalt.

    Felix: Wollen wir uns an der Raststtte treffen?

    Taubenfee: Okay! Auf meiner Seite?

    Felix: Ja. Ich hol schnell mein Fahrrad und komm rber.

    Szenenwechsel

    Mutter: Felix. Wo warst du denn blo?Felix: Spielen im Feld.

    Mutter: Du willst doch jetzt nicht schon wieder weg, oder?

    Felix: Ich bin noch verabredet.

    Mutter: Was jetzt noch? Mit wem? Verheimlichst du mir irgendetwas?

    Felix: Nein, Mama.

    Mutter: Seit Wochen verkriechst du sich und sprichst kaum noch.

    Felix: Dann bin ich an der frischen Luft. Sei doch froh.

    Mutter: Komm, jetzt wird nicht frech. Es ist eiskalt. Mit wem triffst du dich?

    Felix: Lass mich!

    Mutter: Jetzt hr mir doch mal zu, Felix.

    Szenenwechsel

    Taubenfee: Du bist ja doch grer.

    Felix: Im Sitzen sieht man das nicht so. Siehst du.

    Taubenfee: Lernst du in der Schule auch Trommeln.

    Felix: Du kannst trommeln?

    Taubenfee: Ich stehe vor der groen Trommel und die Lehrerin gibt einen Takt vor.

    Taubenfee: Wir machen das alle zusammen. So.

    Szenenwechsel

    Vater: Lydia wrd nen Herzinfakt kriegen, wenn sie mich so sehen wrde.

    Kollege: Das glaube ich.

    Vater: Willi, geh doch mit, ich habe Appetit auf Currywurst.

    Kollege: Was ist los?

    Vater: Das ist mein Sohn.

    Kollege: Was? In der Raststtte? Ein richtiger Frhstarter dein Kleiner. Respekt.

    Taubenfee: Warum bist du eigentlich auf einer anderen Schule?

    Felix: Meine Eltern Hannover

    Taubenfee: Noch mal. Langsam.

    Felix: Stadt Schule

    Taubenfee: Bist Du nervs?

    Still photo from lm

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    Felix

    Felix: Meine Schule ist in der Stadt.

    Taubenfee: Ah. Da bin ich auch. Gibts eine zweite Gehrlosenschule?

    Felix: Ja. Willst du Eis?

    Taubenfee: Komm wir holen uns was.

    Szenenwechsel

    Vater: Er benimmt sich so merkwrdig in letzter Zeit.

    Kollege: Jetzt weite auch warum.

    Vater: Letztens hat er sich heimlich auf Video aufgenommen und so komische Zeichen gemacht.

    Kollege: Was denn fr Zeichen?

    Vater: Halt mal. Lydia Ja? Ja, ich habn Stck Gurke im Mund. GURKE!! Ja, wenn ich gewusst

    htte, dass du es bist, htte ich vorher runtergeschluckt Nein, der ist hier. Auf der

    Raststtte Richtung Berlin. Mit einem Mdchen. Was? Nein. Nein, ich geh da jetzt nicht rein.

    Polizeifunk: Ein Einsatz

    Vater: Kein Wunder Lydia, ich muss Schluss machen. Ich wei wie spt es ist. Wir sehen uns

    spter, ja? Bis dann. So.

    Kapitel 3: Strung (Minute 12:10 bis 13:50)

    Mutter: Felix.

    Felix: Bitte geh, Mama!

    Mutter: Sag mal, was ist denn los mit dir? Willst du mich jetzt verleugnen, oder was? Hallo. Schmst

    du dich jetzt fr mich vor deiner Freundin? Felix, antworte mir.

    Felix: Jetzt lass mich doch in Ruhe!

    Mutter: Wie redest du denn mit mir?

    Taubenfee: Du bist hrend?

    Mutter: Knntet ihr mir mal sagen, was hier los ist? Wer bist du berhaupt?Nein, erst redest du mit mir!

    Felix: Lass mich los! Hr endlich auf, mir hinterher zu spionieren!

    Kapitel 4: Verstndnis (Minute 13:50 bis 17:30)

    Mutter: Angeschrien hat er mich! Zuerst hat er so getan als wr ich Luft und dann brllt er mich

    an, vor allen Leuten!

    Vater: Seit wann brllt Felix irgendwen an?

    Mutter: Und dann hat er mit dem Mdchen in dieser Zeichensprache geredet.

    Vater: Lydia, er hat sich halt verliebt. Jetzt komm, Lydia. Also, dich mcht ich sehen Dein erstes

    Date und deine Mutter funkt dazwischen! Er wird halt langsam `n Kerl. Werden wir uns

    langsam dran gewhnen mssen.

    Szenenwechsel

    Vater: Hallo!

    Felix: Bist du da?

    Vater: Also, wie du mit deiner Mutter geredet hast, das geht nicht.

    Felix: Warum kann sie mich nicht einfach in Ruhe lassen?

    Vater: Du musst das verstehen, sie

    Felix: macht sich Sorgen.

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    Felix

    Vater: Genau. Was ist das fr ein Mdchen? Ist sie von deiner Schule? Warum hast du sie Mama

    nicht einfach vorgestellt?

    Felix: Weil sie taub ist.

    Vater: Aha. Und?

    Felix: Ich hab ihr erzhlt, dass ich auch taub bin.Vater: Oha. Und jetzt ist sie sauer auf dich. Sag mal und da hast du so richtig in dieser in dieser

    Zeichensprache mit ihr gesprochen?

    Felix: Gebrdensprache.

    Vater: Wie neulich da auf dem Videoband? Wow! Mssen wir uns wohl was einfallen lassen, um das

    wieder hinzubiegen, was?

    Felix: Sie antwortet ja nicht.

    Vater: Wohnt sie weit weg?

    Felix: An der Autobahn, drben auf der anderen Seite. Aber wo, keine Ahnung.

    Vater: Aha. Wo hat sie wohl gelernt so zu sprechen?

    Kapitel 5: Vershnung (Minute 17:30 bis 20:00)

    Taubenfee: Musst Du nicht zur Schule?

    Felix: Ich habe dich gesucht.

    Taubenfee: Du hast mich angelogen!

    Felix: Ich wei. Ich wollte mich entschuldigen.

    Taubenfee: Warum hast du gesagt dass du gehrlos bist?

    Felix: Weil du gesagt hast dass du hrende Kinder nicht magst weil sie ber dich lachen.

    Taubenfee: Ist jemand in deiner Familie gehrlos? Woher kannst du dann gebrden?

    Felix: Hab ich mir beigebracht. Deshalb wollte ich dich so lange nicht treffen.

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    Felix

    Vor dem Sehen (1)

    1. Erstellt gemeinsam eine Mindmap zum Thema Kommunikation an der Tafel.

    2. bertrage die Mindmap auf dein Arbeitsblatt.

    Vor dem Sehen (2):

    1. Beschreibe, was du auf den Fotos sehen kannst.

    2. Spekuliert gemeinsam, worum es im Film Felix gehen knnte.

    Whrend des Sehens (1)

    1. Schaue dir die ersten sieben Minuten des Films an. Beobachte, inwiefern Kommunikation im Film

    thematisiert wird und ergnze deine Mindmap durch Stichpunkte.

    2. Teilt die Klasse in Gruppen ein (Gruppe Internet, Gruppe Familie, Gruppe Gebrdensprache). Je nach

    Anzahl der Schler, knnen mehrere Gruppen das gleiche Thema bearbeiten.

    Kommunikation

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    Felix

    Whrend des Sehens (2) GRUPPE INTERNET

    Schaue dir die ersten sieben Minuten ein zweites Mal an und beobachte die Unterhaltung zwischen Felix und

    Taubenfee im Chat. Kreuze an, was du sehen kannst und vergleiche dein Ergebnis mit deinem Partner.

    Computer Affe Banane Spiegel Flasche Teller Kuchen Sporthalle Tennisplatz Fuball

    Tennisball Tomate Apfel Polizeiuniform Fernseher

    Foto Fotoalbum Schulbus Stau Motorrad

    Klassenzimmer Lehrerin Kamera Erdbeere Lichterkette

    Autobahn

    Nach dem Sehen (1)

    1. Kreuze die richtigen Aussagen an. Korrigiere die falschen Aussagen und schreibe sie richtig auf.

    Felix und Taubenfee chatten miteinander.

    Felix schreibt in der nchsten Woche eine Mathearbeit.Felix und Taubenfee haben sich noch nie getroffen.

    Taubenfee mchte sich nicht mit Felix treffen,