F¶rderung von Lernkompetenzen und ?sen fachgebundener Probleme..... 376 1 VORWORT Liebe...

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  • Hessisches Kultusministerium

    Frderung von Lernkompetenzenund Schlsselqualifikationen

    Teil 1

    Teil 1

    Methoden-Bausteine fr den UnterrichtSekundarstufe I

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    Hessisches Kultusministerium

    Luisenplatz 1065185 Wiesbaden

    www.kultusministerium.hessen.de

  • Teil 1

    VORWORT................................................................................................................. 1

    HINWEISE ZUM UMGANG MIT DEN MATERIALIEN............................................... 5

    JAHRGANGSBEZOGENE BERSICHT DER BAUSTEINE.................................. 10

    Schwerpunkt: Grundlegende Lern- und Arbeitskompetenzen ........................... 13 Einleitung .............................................................................................................. 13 Die einzelnen Bausteine mit Seitenangabe........................................................... 14

    "Lernen lernen 1: Arbeitsmaterialien sortieren und abheften ...................................................... 15 "Lernen lernen 2: Der Schlerarbeitsplatz................................................................................... 22 "Lernen lernen 3: Umgang mit Hausaufgaben ............................................................................ 28 So schaffe ich meine Hausaufgaben besser ................................................................................ 33 So erstelle ich eine Mind-Map ...................................................................................................... 40 Vorbereitung auf eine Klassenarbeit I .......................................................................................... 48 Vorbereitung auf eine Klassenarbeit II ......................................................................................... 66 Durchfhrung einer schriftlichen Arbeit ........................................................................................ 71 Texterschlieung I ........................................................................................................................ 77 Texterschlieung II ....................................................................................................................... 82 Effektives Lernen 1: Zu welchem Lerntyp gehre ich?................................................................. 92 Effektives Lernen 2: Mit vielen Sinnen lernen .............................................................................. 99 Effektives Lernen 3: Lernen und Behalten ................................................................................. 107 Sich im Internet orientieren und informieren............................................................................... 112 Mit der Zeit bewusst umgehen (Zeitmanagement) ..................................................................... 128 Ich mache mir ein Bild eine Hilfe beim Auswendiglernen........................................................ 150 Prsentieren knnen 1: Die Grundlagen .................................................................................... 159 Prsentieren knnen 2: Gestaltung und Einsatz von Prsentationsplakaten ............................ 166 Prsentieren knnen 3: Gestaltung und Einsatz von Folien ...................................................... 171 Prsentieren knnen 4: Mglichkeiten der Veranschaulichung durch Diagramme.................... 177 Prsentieren knnen 5: Vorbereitung, Durchfhrung und Reflexion.......................................... 192

    Schwerpunkt: Kommunikative Kompetenz ........................................................ 199 Einleitung ............................................................................................................ 199 Die einzelnen Bausteine mit Seitenangabe......................................................... 199

    Sich frei uern knnen.............................................................................................................. 201 Zuhren knnen.......................................................................................................................... 210 Begrndungen geben knnen .................................................................................................... 220 Sich etwas merken knnen......................................................................................................... 228 Sprachlich assoziieren lernen..................................................................................................... 231 Schriftlich assoziieren lernen Kurzvortrge halten .................................................................. 233 Krpersprache - Unser Krper spricht auch ohne Worte......................................................... 238 Stummes Gesprch - Nonverbal kommunizieren knnen.......................................................... 254 Eine Meinung uern ................................................................................................................. 259 Der Aussage eines anderen zustimmen, eine andere Meinung vertreten ................................. 262 Inhalte richtig darstellen.............................................................................................................. 265

    Schwerpunkt: Teamkompetenz........................................................................... 272 Einleitung ............................................................................................................ 272 Die einzelnen Bausteine mit Seitenangabe......................................................... 273

    Gruppenprozesse anhand einer Problemstellung anstoen und reflektieren - Turmbau .......... 274 Einigungsprozesse in einer Gruppendiskussion anbahnen I Problemstellung Zeitbox ...... 278 Einigungsprozesse in einer Gruppendiskussion anbahnen II - Problemstellung Schulhofgestaltung................................................................................................................... 284

  • Umgang mit Regelversten in Gruppenarbeiten ...................................................................... 293 Gruppenprozesse anhand einer Problemstellung anstoen und reflektieren (mit externer Beobachterin/externem Beobachter) Brckenbau................................................................... 298 Gruppenkonflikte erkennen und Lsungsanstze entwickeln .................................................... 304 Gruppenkonflikte bewltigen ...................................................................................................... 311 Aufgabenteilung in mehrstndigen Gruppenarbeiten................................................................. 316 Vorteile von Teamarbeit erkennen und nach Lsungsanstzen fr auftretende Probl. suchen 320 Regeln zur Gruppenarbeit entwickeln und berprfen............................................................... 327 Gruppendiskussion zur Teamfhigkeit amerikanische Debatte .............................................. 331 Tipps zur Auswertung von Gruppenarbeiten, die mit einer Prsentation abschlieen .............. 337

    Schwerpunkt: Problemlsekompetenz............................................................... 341 Einleitung ............................................................................................................ 341 Die einzelnen Bausteine mit Seitenangabe......................................................... 342

    Grundlagen zum Problemlsen .................................................................................................. 343 Problemlsen in der Gruppe ...................................................................................................... 360 Lsen fachgebundener Probleme............................................................................................... 376

  • 1

    VORWORT Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    Sind Sie mit dem Stil des Unterrichtsgesprchs, mit den Redebeitrgen Ihrer Schlerinnen und Schler, insbesondere mit dem Gesprchsstil der Schlerinnen und Schler untereinander zufrieden?

    Wissen Ihre Schlerinnen und Schler wie sie sich gezielt auf eine

    Klassenarbeit vorbereiten?

    bernehmen Ihre Schlerinnen und Schler Verantwortung fr ihren eigenen Lernerfolg und sind nicht grtenteils passive Teilnehmer des Unterrichtsgeschehens?

    Knnen Ihre Schlerinnen und Schler eine Vielzahl an Informationen auf

    Kerngedanken reduzieren, diese in einem Schaubild bersichtlich strukturieren und sie dann auch effektiv fr eine Prsentation nutzen?

    Gehen Ihre Schlerinnen und Schler an komplizierte, problemorientierte

    Aufgaben motiviert und mit einer Lsungsstrategie heran?

    Arbeiten Ihre Schlerinnen und Schler gern und vor allem produktiv in Gruppen zusammen?

    Zeigen Ihre Schlerinnen und Schler ein adquates Sozialverhalten, knnen

    Sie Lob und Kritik angemessen aussprechen und ertragen und beherrschen sie grundlegende Umgangsformen?

    Haben Ihre Schlerinnen und Schler gengend Selbstvertrauen und

    Selbstbewusstsein, schtzen sie ihre Strken und Schwchen realistisch ein und ziehen sie die notwendigen Schlsse daraus?

    Wenn Sie diese Fragen mit Ja beantworten, dann knnen Sie den vorliegenden Arbeitsordner weglegen. Ihre Schlerinnen und Schler sind lernkompetent und sie haben die ntigen Schlsselqualifikationen1, die aus Ihrer und unserer Sicht von groer Bedeutung sind. Verneinen Sie aber einige der Eingangsfragen, so geht es Ihnen wie vielen Kolleginnen und Kollegen: Sie unterrichten Schlerinnen und Schler, denen wichtige Lernkompetenzen un