Gemeindebrief Nr. 142 - evkirche- · PDF file Dienstag, 14. Juni 2016 Mittwoch, 13. Juli 2016...

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  • Gemeindebrie f Nr. 142 Juni - August 2016

    Protestantische Kirchengemeinde

    Edenkoben

  • Wort vorab2

    Liebe Leserinnen und Leser!

    Die Temperaturen steigen, die Sonne lacht vom Himmel und lädt dazu ein, im Garten zu sitzen oder sich in der Natur aufzuhalten. Zeit zum Innehalten, Zeit zum Genießen, Zeit zum Kräfte tanken. Die Angebote, zu denen wir Sie in diesem Gemeindebrief einladen, sollen dazu beitragen, die po- sitive Energie aufzunehmen und neuen Schwung ins Leben zu bringen. Und falls Sie Lust auf Gemeinschaft ha- ben – jeden Sonntag feiern wir um 10 Uhr Gottesdienst, zu dem Sie herzlich eingeladen sind. Was Sie sonst noch alles erwartet in den kommenden Monaten, das finden Sie auf den nächsten Seiten.

    Einen wunderschönen, entspannten und inspirierenden Sommer wünscht Ihnen das Redaktionsteam

    Michael Lampert, Pfarrerin Judith Geib

    Inhalt Wort vorab .......................................... Angedacht ........................................... Gemeindeinfos ................................... Ehrungen ............................................. Prot. Kita Himmelsleiter ................... Presbyterium ....................................... Vocalito ................................................ CVJM ................................................... Kinderseite .......................................... Erinnerungen ...................................... Biblisch musikalische Weinprobe .... Dekanatskirchenfest ........................... Ökumenische Sozialstation .............. Aus dem Kirchenbuch ....................... Regelmäßige Termine ........................ Ev. Frauenbund ................................... Gottesdienste und Andachten .......... Adressen und Telefonnummern ...... Besondere Termine auf einen Blick .

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    Zum Titelbild: Biblisch musikalische Weinprobe, Ausschnitt Deko im Altarbereich Foto: Von privat zur Veröff entlichung frei-

    gegeben

  • Angedacht 3

    „Herzlich willkommen!“

    „Herzlich willkommen“ – So begrüßen wir die Menschen, die zu den Veranstaltungen unserer Gemeinde kommen: als Neuzuge- zogene, als Besucher von nah und fern, als langjährige Gemeindemitglieder.

    „Herzlich willkommen!“ – Wir verwen- den diesen Gruß zunächst einmal, weil es ein schönes Zeichen ist, auf den anderen oder die andere zuzugehen. Ganz gleich, ob man den Menschen bisher nicht kennt oder ihn nach mehr oder weniger langer Zeit wiedersieht. In christlichen Gemein- den wird dieser Gruß aber auch aus Über- zeugung verwendet, denn jeder Mensch kann eine Bereicherung meines Lebens sein. Oder, wie es im Neuen Testament, im Brief an die Hebräer heißt: „Vergesst die Gastfreundschaft nicht. Denn auf diese Weise haben schon manche, ohne es wis- sen, Engel als Gäste aufgenommen.“ (Heb- räer 13,2)

    „Herzlich willkommen!“ – In Deutschland und Europa, so scheint es, ist dieses Wort gegenwärtig zu einem Bekenntnissatz ge- worden, an dem sich die Geister scheiden.

    Da sind auf der einen Seite diejenigen, die dem immer noch wachsenden Strom der Flüchtlinge die Hände reichen, nicht sel- ten bis an die Grenze der Erschöpfung.

    Und da sind auf der anderen Seite dieje- nigen, die gegen den Zustrom der Flücht- linge Einspruch erheben und öffentlich demonstrieren.

    Und dann gibt es noch diejenigen, die het- zen und Brandsätze in Flüchtlingsunter- künfte werfen.

    Was ist eigentlich das Gegenteil von „Will- kommen!“?

    Es kann Gleichgültigkeit sein oder Furcht vor Überforderung. Mit Menschen, die so empfinden, kann ich diskutieren, um Verständnis zu zeigen und Verständnis zu wecken. Und auch, um Missstände zu beseitigen und tragfähige Lösungen zu finden.

    Es kann aber auch Hass sein. Mit Men- schen, die so empfinden, kann man kaum noch diskutieren. Die Position ist fest zementiert, das Feindbild stimmt. Zum Glück zerlegen sich die meisten der auf Hass gegründeten Bewegungen mit der Zeit von selbst.

    Und darum, gegen alle Gleichgültigkeit, alle Furcht und allen Hass: „Herzlich will- kommen!“

    Judith Geib, Pfarrerin

  • Haus- abend- mahl

    (©iStockphoto.com/KMucova)

    Alter, Krankheit oder Gebrechlichkeit können den Gang zum Abend- mahl in der Kirche sehr beschwerlich oder gar unmöglich machen. Deshalb bieten wir Gemeindemitgliedern, die dies wünschen, das Hausabendmahl an. Wir kommen gerne zu Ihnen.

    Bitte melden Sie sich wegen einer Termin- absprache im Pfarramt, Tel. 06323 - 4571

    Gemeindeinfos4

    Amtswochen von Vikar Robin Braun

    Amtswochen vom 30. Mai bis 26. Juni

    Die Ausbildung zur Pfarrerin/zum Pfarrer sieht vor, dass gegen Ende der Zeitphase in der Kirchengemeinde selbständig alle Aufgaben übernommen werden, die zum Tätigkeitsfeld im Pfarramt dazugehören. Es soll eine Zeitphase der Erprobung sein, was schon alles gelernt wurde und eine Möglichkeit zu erkennen, ob noch auf et- was geachtet werden muss. Herr Vikar Robin Braun ist in der Zeit vom 30. Mai bis 26. Juni zu erreichen über das Pfarrbüro (Tel. 4571) oder auch privat (Tel. 9290214).

  • Ehrungen für langjährige kirchenmusikalische Tätigkeit

    überreicht an Frau Lydia Schimpf für 35 Jahre und an Herrn Michael Lampert für ebenfalls 35 Jahre segensreichen Dienst in der Bläserarbeit.

    Am Sonntag Kantate wurde der Gottes- dienst traditionsgemäß vom Kirchenchor musikalisch gestaltet. Im Rahmen dieses Gottesdienstes konnte Herr Traugott Jung für 50 Jahre segensreichen Dienst in der Kirchenmusik geehrt werden. Er erhielt eine Dankurkun- de mit Anstecknadel der Landeskirche, sowie eine Urkunde der Evangelischen Kirche in Deutschland, mit denen ihm sein unermüdlicher Einsatz gedankt wurde.

    Judith Geib, Pfarrerin Foto: Posaunenchor

    An zwei aufeinanderfolgenden Sonntagen konnten Ehrungen für die langjährigen Verdienste für die Kirchenmusik in der Gemeinde vorgenommen werden. Dass Menschen ihre Talente und Fähigkeiten einbringen und mit ihren Instrumenten und Stimmen die Frohe Botschaft weiter- tragen, ist für die Kirchengemeinde Eden- koben ein großes Geschenk.

    Am Sonntag Jubilate, der schon mehrere Jahre in Folge vom Posaunenchor musika- lisch gestaltet wird, wurden Herr Frank Weißmann für 40 Jahre, Frau Sabine Weißmann für 30 Jahre und Frau Iska Schimpf für 15 Jahre segensreichen Dienst in der Bläserarbeit mit einer Dankurkunde ausgezeichnet. Bereits 2015 feierten zwei Mitwirken- de im Posaunenchor ihr Bläserjubiläum. Die Dankurkunden wurden nachträglich

    „Wer sich die Musik erkiest, hat ein himmlisch Werk gewonnen; denn ihr erster Ursprung ist von dem Himmel selbst genommen, weil die lieben Engelein selber Musikanten sein.“

    Martin Luther

    Ehrungen 5

  • Neues aus der Kita Himmelsleiter

    Prot. Kindertagesstätte Himmelsleiter6

    Und dieser erste Erfolg war nun schon da: Seit zwei Wochen gibt es regelmäßig Salat aus eigenem Anbau zum Mittagessen, was die Kinder stolz macht.

    Jetzt arbeiten wir schon auf den Sommer hin, am 10. Juli feiern wir Sommerfest zum Thema „Die Welt trifft sich im Kindergarten“. Auch Sie sind herzlich dazu eingeladen! Um 10 Uhr starten wir mit einem Gottesdienst im Garten der Kita (bei Regenwetter verle- gen wir diesen in die Kirche). Anschließend gibt es (hoffentlich) ein großes Mitbring- Buffet, an welchem alle Gäste Kleinigkeiten aus verschiedenen Ländern kosten können. Zum Abschluss gibt es noch ein kleines Pro- gramm der Kinder, gemeinsam beenden wir das Fest um 14 Uhr.

    Viel Programm haben momentan unsere

    Endlich Frühling! Wie Sie sicherlich auch, freuen sich die Kinder unserer Kinderta- gesstätte, dass das Wetter wieder mehr Zeit draußen verspricht.

    Doch obwohl die Gartenzeit jetzt erst richtig los geht, sind die Kinder schon einen klei- nen Schritt weiter: Unsere Kita hat ein Gewächshaus gespendet bekommen und wir durften schon Ende Ap- ril die erste Ernte genießen! Andrea Starck, unsere Berufspraktikantin im fünften und somit letzten Ausbildungs- jahr zur Erzieherin hat für ihre Abschluss- prüfung ein ökologisches Projekt gewählt und mit einer Kleingruppe von Kindern schon in der kalten Zeit den Gemüseanbau von Anfang an erarbeitet:

    Viele Säcke Erde mussten geschleppt wer- den, um zunächst einmal den Boden auf- zubereiten – und da das Gewächshaus am Ende des Geländes steht, war dies harte Arbeit! Dann erst haben die Kinder Karot- ten gesät und Salatpflanzen gesetzt. In wo- chenlanger Arbeit haben sie erfahren, dass es viel Aufwand ist, bis man sich über ein Ergebnis freuen kann.

    Viele Säcke Erde mussten geschleppt wer- den, um zunächst einmal den Boden auf- zubereiten – und da das Gewächshaus am Ende des Geländes steht, war dies harte Arbeit! Dann erst haben die Kinder Karot- ten gesät und Salatpflanzen gesetzt. In wo- chenlanger Arbeit haben sie erfahren, dass es viel Aufwand ist, bis man sich über ein Ergebnis freuen kann.

    „Du gibst uns die Sonne, alles kommt von dir. Du gibst uns die Sonne, darum danken wir. Dir, lieber Gott, dir lieber Gott, jeden Tag dafür. (Detlev Jöcker)

  • Prot. Kindertagesstätte Himmelsleiter

    Maxis, die die letzten Monate in der Kita genießen. 21 Kinder kommen dieses Jahr in die Schule: Fabienne, Wiktoria, Yasin, Taufik, Malik, Lasse, Franka, Maja, Jette, Samuel, Manuel, Anastazjia, Con