JuLi 2012 - Mainzer Ruder-Verein 1878 e.V.

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Postvertriebsstück Entgelt bezahlt G 4983 Monatliche Mitteilungen des Mainzer Ruder-Vereins und des Tennis-Clubs Mainzer Ruder-Verein e.V. www.mainzerruderverein.de [email protected] JuLi 2012

Transcript of JuLi 2012 - Mainzer Ruder-Verein 1878 e.V.

Postvertriebsstück

Entgelt bezahlt

G 4983

Monatliche Mitteilungen des Mainzer Ruder-Vereinsund des Tennis-Clubs Mainzer Ruder-Verein e.V.www.mainzerruderverein.de [email protected]

ECHOJ u L i 2 0 1 2

JahreMainzer Volksbank

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7.7. GemeinsameVeranstaltungMRVundTC-MRV 29.9. TC-MRVSaisonabschlussturnierund-fest30.11. MRV-Siegesfeier, Bootshaus 7.12. TC-MRVWeihnachtsfeier 8.12. 8.Talentecup, Gustav-Stresemann-Schule, Mainz15.12. Herrenabend, Goldsaal Hilton, Mainz

Caties Newsletter 4

Ruderbundesliga 5

Welle raubt Schmidt den Schwung 9

Vierer-ohne erlebt ein Debakel 10

2. int. Juniorenregatta in Hamburg 11

Moos triumphiert in Köln 13

Drei MRV-Athleten fahren nach Litauen 14

Landesentscheid der Ruderjugend Rheinland-Pfalz 16

Landesentscheid Jugend trainiert für Olympia 18

Olympischer Rückblick 1912 - 2012 21

Wein, Wind und viele Kurven 28Moselwanderfahrt der Freizeitgruppe

TC-MRV 30

MRV-Familie 32

Impressum 34

Regattakalender 22

Trainingszeiten 35

inhalt MRV Echo – 83. Jahrgang – Nr. 7 – Juli 2012

Vereinstermine 2012

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JuniorBBereichRuth Eisenträger, Paul Fuhrmann, Dani-el Pauls und Juilus Senfter starten für den Mainzer RV bei den Deutschen Jugendmeis-terschaften in Essen vom 21.-24.06.2012.

Unsere Junior B-Gruppe wird versuchen, ein paar Medaillen mit nach Hause zu nehmen.

JuniorAMoritz Moos steht seit der Ranglistenregatta in Hamburg als der Zweitschnellste Einer-fahrer der Junioren fest; bei den Schwerge-wichten!!

Jetzt versucht er, mit seinem Zwei-erpartner Jason Osborne aus Marl den Doppelzweier direkt für die Ju-nioren-WM zu qualifizieren. Gegner sind Ole Daberkow (Rostock, HH Platz 1) und Kai Fuhrmann (Laube-gast, HH Platz 3).

Maraike Meder startet in Essen im JF A 1x LG.

SeniorBMichael Etzkorn, Lea-Katlen Kühne und An-na-Maria Götz haben sich mit guten Leistun-gen in Ratzeburg für die U23-WM in Trakai (LTU) qualifiziert.

SeniorASebastian Schmidt wird aufgrund der aktu-ellen Situation bei den Olympischen Som-merspielen in London Deutschland und den Mainzer RV im Vierer-ohne vertreten.

Jonathan Koch hat bei den Weltcups in Lu-zern und München jeweils die Bronzemedail-le errungen. Wir hoffen, dass er als Ersatz-

mann mit nach London darf.

Charlotte Arand hat in Ratzeburg mit Plätzen 4. und 2. im leichten Fraueneiner gute Leistungen ge-bracht.

Für aktuelle Infos: Vereins-Website (www.mainzerruderverein.de), Facebook und Twit-ter (@MainzerRV)

Caties NewsletterAktuelles aus dem Hochleistungssport / von Cheftrainerin Catriona Sens

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Ruder-Bundesliga

„GoldenGirls“wollenhochhinausIn neuer Formation startet der Mainzer Ru-derverein in die 4. flyeralarm Ruder-Bundes-liga (RBL). Mit Kooperationspartner Ruder-verein Ingelheim hofft der neu gegründete

„Rheingold- Achter“ auf eine erfolgreiche Saison.

Vieles hat sich verändert, seit der Wannsee-Express 2011 die flyeralarm Ruder-Bundes-liga mit einem 5. Platz beendete. Einen eige-nen Achter stellen, das wollte der MRV nach drei Jahren Kooperationspartnerschaft mit dem Berliner Ruderclub am Wannsee. Um eine ausreichend große Mannschaft stellen zu können, wurde ein Kooperationspartner gesucht. Der Ruderverein Ingelheim bot sich nicht nur aufgrund von geografischer Nähe und leistungsstarken Sportlerinnen an. Auch Trainer und Teamchef Andreas Beer kommt vom RVI und begleitet den Rhein-gold-Achter 2012 durch die RBL-Saison.

StarkaufdemErgometerSeine Stärke konnte der Rheingold-Achter schon erfolgreich auf dem Land demonstrie-ren. Sowohl beim diesjährigen ErgoCup in Ludwigshafen als auch bei der Ergo-Chal-lenge in Worms zeigten die Mannschaften Teamgeist und vor allem Schnelligkeit und siegten souverän. Der Sieg in Ludwigshafen besiegelte dann auch Platz 2 in der Deut-schen Indoor Rowing Serie 2012.

Um die Schnelligkeit an Land auch auf dem Wasser zeigen zu können, heißt es nun beim Rheingold-Achter GEMEINSAM TRAINIE-

RBL 2012:Rheingold-Achter

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Ruder-Bundesliga

REN. Pünktlich mit den ersten Strahlen der Frühlingssonne werden nicht nur im Achter sondern auch in Kleinbooten regelmäßig Technikeinheiten gefahren und schon zu den ersten Sprints angesetzt. Erst einmal Grundlagentraining, dann soll über mehrere Trainingseinheiten in verschiedenen Zusam-mensetzungen die optimale Besetzung ge-funden werden. Keine leichte Aufgabe bei 16 starken Ruderinnen, dennoch sind alle zu-versichtlich, dass pünktlich zum Saisonstart 2012 ein hervorragendes Team an den Start gehen wird.

DasSaisonziellautet:Podest!Die Mannschaft des Rheingold-Achters hat ihre Ziele sehr deutlich formuliert: „Das Saisonziel für den Rheingold-Achter haben wir sehr ehrgeizig gesteckt, wie wollen am Ende der Saison auf einem der ersten drei Tabellenplätze stehen“, so Trainer Andreas Beer. Teamleiterin Christiane Huth sieht das ähnlich: „Einerseits haben wir unsere Ziele hochgesteckt, andererseits haben wir viel Potential im Boot. Wir wollen uns weit oben positionieren und doch den Spaß nicht aus den Augen verlieren“. Der Weg dorthin wird nicht einfach, aber viele gemeinsa-me Bootskilometer, leistungsorientiertes Training und ein starker Zusammenhalt im Team bieten die besten Voraussetzungen

für eine erfolgreiche Saison. Auch das Team aus hochkarätigen Sportlerinnen setzt klare Signale: „Wir sehen unsere Chancen, diese guten Platzierung für unser Ziel auch zu er-reichen, haben wir doch ein Team aus RBL erfahrenen Ruderinnen, deutschen Sprint-meisterinnen und einen hohen Anteil an Ru-derinnen, die auch über internationale Er-fahrung verfügen“, so Trainer Andreas Beer.

„Und dennoch muss jede Saison erst einmal gerudert werden“, so Beer. Auch Christiane Huth stellt große Erwartungen an das star-ke Team: „Mit einem guten Mix an Ruderin-nen soll uns in dieser Saison 2012 vieles gelingen“.

So viel ist heute schon sicher: Das Team Rheingold- Achter startet mit ehrgeizi-gen Zielen und höchstmotiviert in die Sai-son. Die ersten Ergebnisse konnte man am 16.06.2012 in Rüdersdorf in der Kalksee-Arena se-hen.

Weitere Informati-on über den Rhein-gold-Achter werden auf http://www.rheingold-achter.de und auf http://www.facebook.com/RheingoldAchter laufend aktualisiert.

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Ruder-Bundesliga

Knapp eine Woche nach dem eindrucks-vollen Sieg beim x-changing Ruderfest in Frankfurt konnte der Rheingold- Achter bei der 100. Internationalen Gießener Pfingst-regatta erneut beweisen, wie viel Sprint- Kraft in ihm steckt. Bei bestem Wetter, guter Stimmung und vielen Zuschauern an der schönen Lahn zeigten die Mädels mit ihrem neuen Boot ,,Susanne“, welches un-ter anderem durch eine großzügige Spende des Mainzer Sternekochs und Hauptsponsor des Rheingold-Achters Frank Buchholz fi-nanziert wurde, dass sie auch mit einer seit Frankfurt auf einigen Plätzen veränderten Mannschaft hervorragende Leistung brin-gen können. Die Ruderinnen und auch Steu-erfrau Daniela Schmitt ließen sich nicht von der engen Außenbahn in Gießen beirren und zogen vom Start weg an den anderen Booten

vorbei. Über 350 Meter hatten Schlagfrau Leonie Scheuermann, Clara Karches, Lisa Mohr, Manuela Meurisch, Christiane Huth, Johanna Wagner, Jessica Beer, Marie The-is und Steuerfrau Daniela Schmitt vor dem flyeralarm Ruder-Bundesliga Neuling Rhein-Sprinter Düsseldorf-Neuss und dem Dresd-ner Kaffeemacher-Achter den Bugball vorne und schossen mit einer 1:06.23 auf Platz 1. Trainer Andreas Beer ist zufrieden: ,,Eine klasse Leistung, die zeigt, wie viel Potential in der Mannschaft steckt.“.Die Gießener Pfingstregatta war sozusagen die Generalprobe, bevor am 15. Juni ganz offiziell die flyeralarm Ruder-Bundesliga in Rüdersdorf startet. Die Mannschaft des Rheingold- Achters ist gespannt, ob sie ihre schnellen Leistungen halten können. Aber alle sind sich sicher – der Start in die Bun-desliga- Saison wird ein spannendes Rennen um den Sieg.

Mit Susanne zum Sieg

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Ruder-Bundesliga

Durchwachsen war in Rüdersdorf nicht nur das Wetter, sondern auch der erste Lauf der flyeralarm Ruder-Bundesliga, zumindest beim Rheingold-Achter. Die Mannschaft hatte einigen krankheitsbedingte Ausfälle zu vermelden, während Sybille Exner und Johanna Wagner die ganze Zeit „nur“ als Edelfans fungierten, kämpfte sich Christi-ane Dürsch noch bis zum Viertelfinale, bis auch sie wegen Magenbeschwerden ausset-zen musste.

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„Bootshaus“ im Mainzer Ruder-Verein, fuhr die Mannschaft den weiten Weg bis nach Rüdersdorf.Dort hatte der Rheingold-Achter schon im Time Trial mit starken Steuerproblemen zu kämpfen, es reichte schlussendlich für Platz

8 im Vorlauf. Im Achtelfinale schaffte es der Achter bei strömendem Regen nur auf Platz 3. Somit war die erhoffte Treppchenplatzie-rung schon außer Reichweite, es galt, um Platz 5-8 zu kämpfen. Hier zeigten die Mä-dels, dass sie ihren Siegeswillen noch nicht verloren hatten und kämpften sich mit repa-riertem Steuer schließlich auf einen guten 6. Platz.

„Rüdersdorf war eine Generalprobe, die lei-der nicht ganz so gelaufen ist, wie wir uns das vorgestellt haben. Das Feld bei den Frauen ist sehr stark und insgesamt dicht beisammen. Wir wissen jetzt, wo unsere Schwächen liegen und werden bis Bitterfeld mehr trainieren. In Bitterfeld wollen wir un-ser Potential besser ausschöpfen und mehr Druck auf die Top 5 ausüben“, so die neue Teamchefin Christiane Dürsch. Auch Trai-ner Andreas Beer ist zuversichtlich: „Wir haben noch Reserven und diese gilt es jetzt zu mobilisieren!“.

Durchwachsener Saison-auftakt in Rüdersdorf

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Rennrudern

SebastianSchmidthatbeiderRotsee-RegatteinLuzerneinAusrufezeichen

inSachenOlympia-Teilnahmegesetzt.

Gemeinsam mit Urs Käufer, Toni Seifert und Gregor Hauffe landete der Athlet des MRV 4- zwar nur auf dem fünften Platz, zeigte aber im Vergleich zum zweiten deutschen Boot die deutlich bessere Form. Das Boot mit Florian Eichner, René Bertram Maximilian Munski und Alexander Egler erreichte nur das B-Fi-nale und belegte dort in 6:03,58 Minuten den zweiten Platz hinter Kanada (6:01,47). Für Schmidt und seine Kollegen war im Endlauf noch mehr drin als Platz fünf. Bis zur Hälfte der Strecke lag das Quartett noch aussichts-reich auf dem dritten Rang, dann aber zogen noch die Griechen und Weißrussen vorbei. Den Kampf um den Sieg entschied der bri-tische Vierer in 5:50,84 vor Australien für

sich. „Das war ein ärgerliches Ende einer für uns guten Regatta“, sagte Schlagmann Schmidt, der aber mit dem Vorlauf (Zweiter hinter Australien) zufrieden war: „Mit die-sem Rennen haben wir Selbstvertrauen ge-tankt und waren mit dem realistischen Ziel Platz drei ins Finale gegangen.“ Eine Welle bei etwa 1 300 Metern hatte dem Boot im Finale aber den bis dahin guten Schwung ge-nommen. Am Ende kamen Schmidt und Co. Nach 6:00,47 Minuten ins Ziel.

Im Finale der nichtolympischen Bootsklas-sen hat sich der Deutsche Ruderverband zwei Medaillen geschnappt. Jonathan Koch vom MRV ruderte im Leichtgewichtseiner in 6:55,69 Minuten zur Bronzemedaille – knapp 21 Hundertstel hinter dem Österreicher Flo-rian Berg. Adam Freeman-Pask (Großbritan-nien)gewann in 6:53,48.

Welle raubt Schmidt den SchwungSebbo wird beim Weltcup in Luzern im 4- Fünfter / Koch holt Bronze

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Rennrudern

Der Auftakt war verheißungsvoll,das Ende ein Debakel. Sebastian

Schmidt vomMainzerRuder-Verein,derSchlagmanndesdeutschenVierersohne(Deutschland I) gelang mit seiner CrewimVorlaufdesWeltcupsIII inMünchen-Oberschleißheim Platz zwei hinter Aus-tralien mit der zweitbesten Vorlaufzeitaller Boote der Halbfinaleinzug. DochdannerlebtedasdeutscheNummer-eins-BooteinenEinbruch,derfastschonalsTotalzusammenbruchbezeichnetwerdenmuss.

Der Schmidt-Vierer ruderte im Halbfinale auf Platz fünf von sechs gestarteten Booten, kam hinter Tschechien, Serbien, Rumänien und Italien ins Ziel. Der Vierer musste also ins B-Finale und erlebte dort das nächste Desaster. Mit einer Zeit von 6:32,04 Minuten landete das deutsche Quartett abgeschlagen auf dem letzten Platz.

Ausgerechnet in München, wo Schmidt mit Toni Seifert (Leverkusen) Urs Käufer (Ulm) und Georg Hauffe (Leverkusen) ein erneutes Duell mit dem deutschen Konkurrenzvierer (Deutschland II) bestreiten musste, zeigte das Team auf diesem internationalen Niveau keine wettbewerbsfähige Vorstellung. Für

den MRV-Ruderer ist damit die Qualifikati-on für die olympischen Spiele in London in hohem Maße gefährdet. Im Juli will der DRV die offiziellen Nominierungen aussprechen. Schlecht zudem für Schmidt und Co., dass der erstmals in Bestbesetzung zusammen gestellte Konkurrenzvierer (René Bertram, Florian Eichner, Andre Sieber und Philipp Naruhn), der über den Hoffnungslauf ins Halbfinale vorgedrungen war, dieses B-Fi-nale gewann, in dem Deutschland I Sechs-ter von sechs wurde. Die Siegerzeit: 6:20,28 Minuten.

Positives gab es aus Mainzer Sicht in Mün-chen vom nicht-olympischen Leichtgewicht-seiner zu berichten. MRV-Ruderer Jonathan Koch belegte wie schon in Luzern den drit-ten Platz und bestätigte, dass er in dieser Klasse derzeit die Nummer drei weltweit ist. Sieger in München war der Italiener Pietro Ruta (7:14,21) in einem spannenden Finish vor dem Ungarn Peter Galambos (7:14,59). Koch war als Dritter des Halbfinales in den Endlauf eingezogen hinter dem Ungarn und dem Australier Thomas Gibson und kam im Finale in 7:21,15 Minuten ins Ziel.

Vierer ohne erlebt ein DebakelRZ vom 17.6.2012 / Jös

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Rennrudern

Am ersten Wochenende im Juni lädtder Allgemeine Alsterclub regelmä-

ßigzur2.InternationalenDRV-Junioren-RegattadesDeutschenRuderverbandesein.SoauchdiesesJahr.

Der Auftakt war zunächst vom Winde ver-weht, denn die für Freitagabend geplanten Vorläufe zu den Ranglistenrennen der Ju-niorinnen und Junioren A wurden wegen zu starkem Wind abgesagt. Doch samstags fanden die Ruderinnen und Ruderer dann zu-nächst ruderbare und sonntags sogar beste Bedingungen für ihre Rennen vor.Innerhalb der Ranglistenrennen ging es um die besten Platzierungen im Einer und Zweier-ohne. Im Juniorinnen-Einer behielt Anne Beenken (Saarbrücken) einmal mehr die Oberhand und gewann vor Julia Leiding (Mecklenburg-Vorpommern) und Gesa Lin-denau (Bergedorf). Die weiteren drei Plätze im Finale gingen an Clara Bergau (Hanau), Carlotta Nwaijde (Hannover) und Imke Füt-terer (Kettwig). Im kleinen Finale war eine Dänin am schnellsten vor Luisa Neerschul-te (ESV-Lingen), JosephineHeyn (Potsdam) und Tami Nennstiel (Dresden).

Bei den Junioren siegte Ole Daberkow (Mecklenburg-Vorpommern) vor Moritz Moos und Kai Fuhrmann (Laubegast). Auf die Plätze vier bis sechs ruderten Ferdinand Heinrich (Hamburg), Henrik Bosse (Berlin) und Nikolas Schlüter (Halle). Das kleine Fi-nale gewann Georg Teichmann (Halle) vor Tom Christofzik (Potsdam), einem Dänen und Kevin Fetzer (Leipzig).

In der kleinsten Riemenbootsklasse, dem Zweier-ohne, gab es mit Svenja Leemhuis und Meike Dütsch (Stuttgart/Rastatt) zwei Überraschungssiegerinnen vor Svenja Lou

2. internationale DRV-Junioren-Regatta in Hamburg

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Jonas und Frederike Hackenbroch (Lim-burg) sowie Laura Prieß und Frauke Hacker (Mecklenburg-Vorpommern). Die weiteren Finalplätze belegten Jule Dirks und Nele Burgdorf (Ems-Jade-Weser) vor Sophie Ok-sche und Elisaveta Sokolkova (Ingolstadt/Lauingen) sowie Dorothee Beckendorf und Julia Barz (Duisburg/Kettwig). Die Plätze sieben bis neun gingen an Christiane Estel mit Lisa-Marie Reinhardt (Halle/Magdeburg), Hanna Krüger mit Theresa Saß (Mecklen-burg-Vorpommern) und Claudia Henrich mit Sandra Dinter (Hanau).

Im Junioren Zweier- ohne gab es wieder kein Vorbeikommen an den Siegern Malte Daber-kow und Til-Malte Wodrich (Mecklenburg-Vorpommern). Zweite wurden Alexander Usen und Jan Kruppa (Frankfurt) vor Marten Backmann und Frederic Aurin (Lübeck). Die

folgende Plätze sicherten sich Leonard Stell-berg und Jakob Schneider (Essen), Fabian Windhorn und Matthias Hörnschemeyer (Os-nabrück) sowie Johannes Weißenfeld und Marcel Bouchard (Herdecke/Oberhausen).

Der Sieg im B-Finale ging an David Diel und Hannes Matt /Heidelberg/Karlsruhe) vor Thomas Matzatund Ole Schwiethal (Lü-beck/Ratzeburg) und Theo Kessner und Finn Knüppel (Mecklenburg-Vorpommern).

Im jüngeren Jahrgang, bei den B-Junioren, sahen die Trainer und Zuschauer vor allem sonntags in den gesetzten Rennen spannen-de Rennverläufe und knappe Zielentschei-dungen. Das hält die Erwartungen an die Wettkämpfe auf dem Essener Baldeneysee am 24.6. – dem Wochenende der Regatta

„Rudern gegen Krebs“ in Mainz – hoch.

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Rennrudern

Einen großartigen Erfolg feierte Mo-ritzMoosvomMainzerRuder-Verein

(MRV) bei der Kölner Junioren-Regatta,bei der die besten Junioren B (15/16Jahre) und Junioren A (17/18 Jahre)DeutschlandsamStartwaren.

Moos, deutscher Juniorenmeister 2011 im Leichtgewichtseiner, triumphierte mit sei-nem Partner Jason Osborne vom RC Marl im VfB Hüls im unbeschränkten Junior-Dop-pelzweier A sowohl im Samstag-Rennen als auch im Finale am Sonntag. Dabei fuhren die beiden Leichtgewichte die mit Abstand beste Zeit aller 23 Boote. Für internationale Aufgaben dürften sie damit hinreichend ge-rüstet sein.

Einen ähnlich großen Erfolg feierte Julius Senfter (MRV) mit seinem Neuwieder Boots-kameraden Ruben Falkenberg. Im Leichtge-wichts-Junior-Doppelzweier B gaben beide nach Bestzeit im 35-Boote-Feld des Sams-tags auch im Finale der Konkurrenz das Nachsehen. Die Chancen auf den Gewinn der Junioren-DM-Titels stehen damit gut.Ein erfreuliches Ergebnis brachte auch Ruth Eisenträger aus Köln mit nach Mainz. Im Sechs-Boote-Feld des Juniorinnen-Vierers ohne Steuerfrau B belegte sie mit ihren Ka-meradinnen aus Koblenz und Ingelheim an beiden Regattatagen hinter dem Ruderver-band Schleswig-Holstein den zweiten Platz.

Bei der 78. Heidelberger Ruder-Regatta war der Mainzer Ruder-Verein in 16 Ren-nen vertreten, von denen drei gewonnen wurden. Zweimal siegreich war Tim Kessel-heim, 14-jähriges Nachwuchstalent des MRV.

Kesselheim gewann an beiden Wettkampfta-gen jeweils mit deutlichem Vorsprung den Leichtgewichts-Jungen-Einer.In die Siegerliste trug sich auch Alexan-der König ein, der nach einem guten zwei-ten Platz im Samstag-Rennen am Sonntag den Leichtgewichts-Junior-Einer B gewann. Einen Achtungserfolg verbuchte Maraike Meder, die im Leichtgewichts-Juniorinnen-Einer als Zweite die Ziellinie kreuzte.

Moos triumphiert in KölnMRV-Junior zweimal erfolgreich / Auch Senfter und Kesselheim siegen / von DS

JM 2x A: 1. Rgm.Mainzer RV/RC Marl (Jason Osborne, Moritz Moos) 6:59,45; 2. Rgm.Vegesacker RV/Segeberger RC 7:04,20; 3. (BEL) Royal Belgian Rowing Federation 7:05,60; 4. Rgm.Berliner RC/Richtershorner RV 7:06,60; 5. (BEL) Royal Belgian Rowing Federation 7:13,80; 6. (BEL) Rgm.KRB/ARV 7:27,75;JM 2x A: 1. Rgm.Mainzer RV/RC Marl (Jason Osborne, Moritz Moos) 6:46,70; 2. Rgm.Heidelberger RK/RG Heidelberg 6:52,90; 3. Rgm.Vegesacker RV/Segeberger RC 6:59,55; 4. Rgm.Hildesheimer RC/RV Ems-Jade-Weser 7:01,90; 5. Rgm.RV Weser Hameln/RK Normannia Braunschweig 7:05,90; 6. Rgm.Germania RV Eutin/RG Germania Kiel 7:11,05;LG JM 2x B: 1. Rgm.Mainzer RV/GTRV Neuwied (Julius Senfter, Ruben Falkenburg) 5:22,75; 2. Regensburger RK 5:27,75; 3. RC Aschaffenburg 5:33,35; 4. Crefelder RC 5:40,40; 5. AAC/NRB Hamburg 5:40,85; 6. Rgm.Mainzer RV/Koblenzer RC Rhenania 5:44,70;LG JM 2x B: 1. Rgm.Mainzer RV/GTRV Neuwied (Julius Senfter, Ruben Falkenburg) 5:17,10; 2. Rgm.Essener RRV/RTHC Bayer Leverkusen 5:20,70; 3. Bessel RC Minden 5:22,90; 4. Rgm.Weilburger RV/RG Wetzlar 5:28,40; 5. RC Aschaffenburg 5:33,55;

InternatIonale JunIorenregatta Köln

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Rennrudern

EinwichtigesZwischenzielisterreicht:DerMRVwirdbeiderU23-WMmit

dreiAthletenvertretensein.MichaelEtz-korn,Lea-KatlenKühneundAnna-MariaGötz haben sich bei der 53. Ratzebur-gerRuderregattaihreTeilnahmefürdieWettkämpfevom12.bis15.JuliinTrakai(Litauen)gesichert.

„Das war ein erfreuliches Wochenende“, sag-te Landestrainer Robert Sens, der in Mainz auch als Heimtrainer für Etzkorn zuständig ist.

Der 22-Jährige war im leichten Doppelvie-rer ohne mit Johannes Lange, Claas Mertens und Roman Acht aufs Wasser des Ratzebur-ger Sees gegangen und hatte am Samstag mit dieser Renngemeinschaft aus Limburger ClfW, RV Neptun Konstanz und Mainzer RV als Deutschland I noch den vierten Platz hinter dem Boot der Dänen sowie Deutsch-land II und einem unabhängigen deutschen Boot belegt. Beim zweiten Rennen gestern, dem laut Sens weitaus wichtigeren, wurde Etzkorns Vierer hinter den Dänen (6:07,13 Minuten) und dem Boot des Schweizer Ru-derverbandes (6:09, 28) Dritter in 6:10,60 vor den Franzosen (6:11,89) und verwies die beiden anderen deutschen Boote mit andert-halb und zweieinhalb Sekunden Differenz auf die Plätze fünf und sechs.

„Anschließend wurde das Boot vom Fleck weg für die U 23-WM in Litauen nominiert“, sagte Sens und freute sich für Etzkorn, der nach seinem WM-Titel mit dem leichten Doppel-vierer im Jahr 2010 zunächst eine schwere Krankheit zu überwinden hatte, beim dies-

jährigen Frühtest in Köln im Einer noch Zweiter war, beim wichtigen U 23-Ranglis-tenwettkampf Mitte Mai in Brandenburg dann aber nur auf Platz acht gelandet war und laut Sens unter „unfairen Bedingungen“ zu leiden hatte. „Diesmal handelte es sich an einem stürmischen Wochenende um einen fairen Wettbewerb mit schnellen Rennen“, sagte ein rundum zufriedener Sens.

Denn im schweren Vierer ohne fuhren Lea-Katlen Kühne und Anna-Maria Götz vom MRV in einer Renngemeinschaft mit Charlotte Reinhard (Essen-Werdener RC) und Cathrin Crämer (RV Dorsten) in 6:50,05 Minuten auf den zweiten Platz hinter die eine Hälfte des deutschen Achters (6:45,30) und vor die an-dere Hälfte des deutschen Achters (6:52,95).

„Das Boot hat die Planungen für dieses Rennen zu 100 Prozent umgesetzt“, sagte Frauentrainer Marc Krömer. Kühne/Götz, auf dem Beetzsee in Brandenburg mit dem von Krömer vorbereiteten „Südvierer“ noch buchstäblich abgeschifft, nutzten nun mit ei-nem Duo aus dem „Westvierer“, Crämer und Reinhard, der einzigen noch international medaillenunerfahrenen Athletin, ihre Chan-ce, indem sie das Rennen offensiv angingen, nach 500 Metern deutlich vorne lagen und sich nach 800 Metern, als laut Krömer „der Wind in die Strecke gegriffen hat“, sicher auf Platz zwei hielten und das Boot „auf Gedeih und Verderb“ mit großem Durchhaltevermö-gen auch auf dieser Position ins Ziel brach-ten. „Lea-Katlen Kühne ist eine Frau ohne Nerven“, sagte Krömer. „Sie hat wieder ein-mal bewiesen, dass sie bei einer Selektion die Kohlen aus dem Feuer holen kann.“

Drei MRV-Athleten fahren nach LitauenRZ vom 10.6.2012 / von Armin Franz

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LG SM 1x (Finale A): 1. Italien 7:14,21; 2. Ungarn 7:14,59; 3. Deutschland (Mainzer RV) (Jonathan Koch) 7:21,15; 4. Frankreich 7:22,77; 5. Frankreich 7:30,61; 6. Australien 7:40,42;SM 4- (Finale B): 1 (7) Deutschland (Rgm.RC Magdeburg/Hallescher RV Böllberg/Pirnaer RV) 6:20,57; 2 (8) Italien 6:22,76; 3 (9) Kroatien 6:24,87; 4 (10) Neuseeland 6:26,05; 5 (11) Polen 6:26,85; 6 (12) Deutschland (Rgm.Mainzer RV/RTHC Bayer Leverkusen/Lübecker RG) (Grefor Hauffe, Maximilian Munski, Sebastian Schmidt, Toni Seifert) 6:32,04;

Frauen Achter: 1. Rgm.Mainzer RV/RV Ingelheim/Koblenzer RC Rhenania/Ludwigshafener RV/Potsdamer RG (Christiane Huth, Clara Karches, Daniela Schmitt, Jessica Beer, Johanna Wagner, Leonie Scheuermann, Lisa Mohr, Manuela Meurisch, Marie Theis) 1:06,23; 2. Rgm.Neusser RV/RC Germania Düsseldorf/RC Westfalen Herdecke 1:07,21; 3. Rgm.Marburger RV/Dresdner RC 1:08,32;Männer Achter: 1. Rgm.Mainzer RV/Offenbacher RG Undine/Rüsselsheimer RK/Frankfurter RG Germania (Andreas Renneißen, Benjamin Michel, Christian Scherhag, Christoph Thiem, Clara Karches, Harald Blum, Marius Bak, Sebastian Baus, Simon Berghofer) 2:44,04; 2. Rgm.WSV Hellas Gießen/Gießener RG/Gießener RC Hassia 2:46,15;SM 4x- A: 1. Rgm.Mainzer RV/Limburger ClfW/RV Neptun Konstanz (Claas Mertens, Johannes Lange, Michael Etzkorn, Roman Acht) 2:43,63; 2. Rgm.Gießener RG/RC Witten 2:56,27;

LG SM 1x (Finale A): 1. Großbritannien 6:53,48; 2. Österreich 6:55,48; 3. Deutschland (Mainzer RV) (Jonathan Koch) 6:55,69; 4. China 6:58,81; 5. Frankreich 6:59,02; 6. Norwegen 7:06,61;SM 4- (Finale A): 1. Großbritannien 5:50,84; 2. Australien 5:51,98; 3. Griechenland 5:56,61; 4. Weißrussland 5:58,02; 5. Deutschland (Rgm.Mainzer RV/RTHC Bayer Leverkusen/Ulmer RC Donau) (Grefor Hauffe, Sebastian Schmidt, Toni Seifert, Urs Käufer) 6:00,47; 6. Neuseeland 6:03,01;

Weltcup III München allgeMeIne regatta gIessen

Weltcup II luzern

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Nachwuchs

AmerstenJuni-Wochenendewarenwirrudern in Saarburg. Doch diesmal

wardaskeinegewöhnlicheRegatta–eswar der rheinlandpfälzische Landesent-scheidfürdenRuder-Nachwuchs.

Natürlich lag Spannung in der Luft, aber jeder versuchte, das zu verdrängen. Als wir samstags an der Regatta-Strecke ankamen, mussten wir sofort die Boote aufriggern, denn es ging schon gleich los. Der Mainzer Ruder-Verein war in Saarburg mit einem kleinen und einem großen Vierer, jeweils mit Steuermann, angetreten und mit einem Ei-ner. Der kleine Vierer war mit den 11- bis 13-jährigen Anfängern besetzt, der große Vierer für 13- bis 14-Jährige hatte aber bei der Regatta in Offenbach schon mal gewon-nen. Deshalb rechneten wir uns auch durch-aus Chancen aus hier in Saarburg.

Zuerst starteten die „Kleinen“: Carlo, Dar-ius, Lion, Klein-Tim und Steuerfrau Muriel. Mit 3.000 Metern war die Strecke sehr viel

länger als sonst, außerdem musste auch ge-wendet werden. Das war wirklich nicht ein-fach. Mit einem fliegenden Start ging es los. Alle legten sich richtig ins Zeug, schafften die Wende ohne größere Zwischenfälle und ruderten tatsächlich zum Sieg! Der sieg-gewohnte Mittel-Tim im Einer war diesmal leider nicht ganz so erfolgreich – erreichte aber bei starker Konkurrenz Platz 2. Dann war endlich der große Vierer dran – mit Consti, Raphi, Paul, Ben und Steuermann Michel. Wir ruderten uns die Seele aus dem Leib – und am Ende reichte es locker für den

Landesentscheid in SaarburgRheinland-pfälzische Kinder-“Meisterschaft“ / von Ben Werra

Es war sehr warm am Samstag

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Sieg! Damit sind wir alle qualifiziert für den Bundeswettbewerb Ende Juni in Wolfsburg!

Total ausgepowert ging es anschließend in die Turnhalle. Hier wurde der Zusatzwettbe-werb durchgeführt. Dabei wurde nochmal die Allgemeinsportlichkeit auf die Probe gestellt. Wir mussten Klimmzüge halten, Pedalo fah-ren, Tennisbälle von einem Kasten zum an-deren tragen, so weit wie möglich auf einem Bein hüpfen, Slalom laufen und Medizinball werfen. Auch hier konnten Consti, Mittel-Tim und Ben unter den Top 10 landen.

Nach der Siegerehrung legten wir eine kre-ative Schaffens-pause ein und sprangen in die Saar. Das war klas-se – keine Wellen, keine Strömungen, nur Ausflugsdamp-fer. Und die kleine Abkühlung tat gut… Zum Abendessen gab es Nudelauf-lauf für alle, den konnte man sich mit einem Essens-bon abholen. Und anschließend ver-

schwanden wir schon in der Turnhalle und machten es uns in den Schlafsäcken bequem. Schließlich wollten wir am Sonntag noch eine ganz normale Regatta rudern.

Obwohl es wie aus Eimern schüttete, fuhr ich am nächsten Tag nochmal Zweier mit Consti und anschließend im Einer. Im Zweier wurden wir nur Zweiter, aber das Einer-Ren-nen konnte ich gewinnen – mit einer ganzen Bootslänge Vorsprung...

Dann fuhren wir endlich wieder nach Hause – völlig durchnässt, aber glücklich.

Der „große Jungs“ ViererDer „kleine Jungs“ Vierer

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Nachwuchs

Hattrick geschafft- das dritte Berlin-TicketimdrittenJahrderRuder-AG

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20 Mädels, 5 Betreuerinnen und Betreuer, 5 Fahrzeuge, ein Bootshänger. Start 7 Uhr 00 am Bootshaus des Mainzer Ruder-Vereins. Langschläfer haben keine Chance bei sport-lichen Wettkämpfen. Es lockt der Landes-entscheid „Jugend trainiert für Olympia“ im Rudern auf der Mosel in Treis-Karden.

Mit drei zusätzlichen Trainingseinheiten am verlängerten Wochenende hatten sich die Schülerinnen noch den letzten Schliff geholt beim Kampf um Ruhm und Ehre und vielleicht um eins der begehrten Tickets zum Bundesfinale in Berlin.

Vier Boote gingen in zwei Altersklassen an den Start. Im Jahrgang 1999-2000, dem jüngsten Jahrgang, den die Ruderei zu bieten hat, lieferten sich Steuerfrau Carolin Lenn-artz mit ihren Ruderinnen Sophia de Witt,

Mira Paterson, Siri Zwiebelberg und Alina Gehlhaar ein spannendes Rennen, das erst kurz vor der Ziellinie mit dem dritten Platz für die Mainzerinnen entschieden wurde. Diese Mädels haben gerade den Schritt ins Wettkampfrudern gemacht und werden im nächsten Jahr im Kampf um den Titel mitmi-schen können.Im WK II, Jg. 1995-1997 besetzte die MWS den Renndoppelvierer mit Steuerfrau Nina

Landesentscheid „Jugend trainiert für Olympia“Großer Erfolg in Treis-Karden / von ira Loch

Steuerfrau Carolin Lennartz mit ihren Ru-derinnen Sophia de Witt, Mira Paterson,

Siri Zwiebelberg und Alina Gehlhaar

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Nachwuchs

Kemeny und der Mannschaft Annika Hiero-nimi, Marie Büchner, Anna Pelz, die einge-sprungen war für die verletzte Lisa Mörchen und Patricia Heinrichs. Trotz einer großen Steigerung zwischen Vorlauf und Finale reichte es leider nicht zum Sieg, doch es gab großes Lob für die saubere Technik der Mä-dels.

Nach den Sommerferien geht die Vorberei-tung los für „Berlin 2013“! Im Gig-Doppelvie-rer starteten Steuerfrau Anna Göttle, Sophie Rittau, Antonia Dausner, Lena Neunecker und Carolin Köhler. Die Regattaneulinge ver-kauften sich auch hervorragend und ließen immerhin ein Gegnerboot hinter sich. Anto-nia und Sophie rudern erst seit rund vier Wo-chen, Lena hat kurzerhand die Spikes gegen Skulls eingetauscht, aber das alles sah man dem Boot in keinster Weise an.

Ein zweites Gig-Boot ging in der WK II an den Start: unsere „alten Hasen“ mit Steuer-frau Anna Pelz sowie Ruth Eisenträger, Lena Plötz, Vanessa Fiedler und Gloria Brunnen-stein. Als aktive Vereinssportlerinnen, teil-weise mit Ambitionen zur Deutschen Meis-terschaft hatten sie eine Favoritenrolle, aber

die Strecke will dann doch erst mal bewältigt sein. Im Finale dann ließen sie aber keinen Zweifel an ihrer Stärke und gewannen souve-rän. Berlin, wir kommen!

Besonders schön fanden es Karin Morbach und ich, dass bei der Siegerehrung dieses Bootes alle unsere Mädels ein riesen „Feu-erwerk“ entfacht haben und sich mit ihren Schulkameradinnen gefreut haben! Die Ar-beit mit der Ruder-AG kostet viel Zeit und Kraft, aber solche Erlebnisse auf dem Was-ser und auch an Land entschädigen das Betreuerteam enorm und lassen uns schon in die Planung 2013 gehen! Karin und ich konnten auch die eine oder andere Schüle-rin motivieren, doch mal am Vereinstraining teilzunehmen, was natürlich für alle Seiten eine super Entwicklung bedeutet!

Vielen Dank an alle Helfer aus dem Mainzer Ruder-Verein, ohne die es gar keine AG ge-ben könnte: Allen voran meine Freundin Ka-rin Morbach, Andreas „Storki“ Stork, Sascha Lehr und Peter Plötz.

JtfO-Veteranen:Ruth Eisenträger, Lena Plötz, Gloria

Brunnenstein, Vanessa Fiedler, Anna Pelz

Haben es leider nicht ins Finale geschafft: Patricia Heinrichs, Anna Pelz, Marie Büchner,

Annika Hieronimi, Nina Kemeny

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Olympia

Wenn in diesen Tagen unser Ruderer Sebastian Schmidt versucht, seine Nominierung zu den Olympischen Spielen unter Dach und Fach zu brin-gen, sei erwähnt, dass vor exakt 100 Jahren erstmals sechs MRV-Ruderer zu den Olympischen Spielen ent-sandt wurden.

Während Sebastian nunmehr für London eine Teilnahme im Vierer ohne Steuermann anstrebt, wurden damals von der Olympia-Kommission des Deutschen Ruderverban-des Kurt Hoffmann im Einer sowie im Vierer die Mannschaft Josef Falk, Max Minthe, Oskar Cordes und Lorenz Eis-mayer auserwählt, Deutschland bei den V. Olympischen Sommerspielen 1912 in Stock-holm zu vertreten.

Zum Ruderjahr 1912 hatten sich im MRV 11 Senioren und 12 Junioren zum Trai-ning verpflichtet. Im ebenso unfreundlichen, regnerischen Sommer wie in diesem Jahr wurden insgesamt zehn Re-gatten unter der Trainings-leitung von Georg Wenzky als 1.Instruktor, Lorenz Eismay-er (2.Instruktor) und Daniel Kollmer (Ruderlehrer) be-sucht.

Im ersten Vierer nahmen Jo-sef Falk, Oskar Cordes, Max Minthe und Lorenz Eismay-er das Training auf und Kurt

Hoffmann, der aus Hamburg stammende Wahl-Mainzer, der zur Ableistung seiner Dienstzeit als Einjährig-Freiwilliger im Re-giment Großherzogin nach Mainz gekom-men ist, trat 1912 umgehend dem Mainzer Ruder-Verein bei und verstärkte fortan die Rennmannschaft des MRV.

Zum Auftakt der Saison auf dem Langen See in Berlin-Grünau am 9./10. Juni lag das Au-genmerk in erster Linie auf dem Rennen um den Kaiserpreis im Vierer mit Steuermann. Leider hatten sich bei der Zusammenset-zung der Mannschaft Schwierigkeiten bei der Besetzung des Bugplatzes ergeben. Der vorjährige Ruderer Richard Piez war nicht in der Lage das Training für 1912 aufzu-nehmen. Erst wenige Wochen vor Beginn der Regatta erklärte sich der frühere Meis-terruderer Josef Falk bereit die Lücke zu schließen. Gemeldet wurde neben dem Kai-

1912 – 2012Vor 100 Jahren erstmals MRV-Ruderer bei Olympia

William Kinnear, (GBR), Vorlaufgegner von Kurt Hoffmann und späterer Olym-

piasieger im Einer in Stockholm 1912

Kurt Hoffmann, Deutscher Meister im Einer und Olympia-

teilnehmer Stockholm 1912

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Olympia

serpreisvierer noch im Viktoria-Zweier und zum Großen Preis von Berlin (Vierer ohne Steuermann). Ein Erfolg war der Mannschaft nicht beschieden, im Kaiservierer nur Rang drei hinter Ludwigshafener RV und Berliner RV, aber vor Hamburg, Stettin und Hellas Berlin. Im Zweier schieden Cordes und Eis-mayer im Vorrennen aus und im Vierer-ohne gab es einen zweiten Platz, ebenfalls hinter Ludwigshafen. Kurt Hoffmann erzielte im Großen Einer Rang Drei hinter M. Stahnke (Breslau) und B. von Gaza (Berlin). Hoff-mann, bis 1200 m in Führung liegend, hatte augenscheinlich seine Kräfte überschätzt und musste seine Gegner vorbeiziehen las-sen.

Von der Olympiakommission des DRV wur-den die Einer, Vierer- und Achterrennen der Berliner Regatta als erste Ausscheidungs-rennen für die Teilnahme an den Spielen in

Stockholm bestimmt. Aufgrund der Ergeb-nisse im Vierer war der MRV-Vierer neben Ludwigshafen und Germania Hamburg aus-ersehen worden, doch sollten auf der Frank-furter Regatta weitere Ausscheidungsrennen gefahren werden, um zu bestimmen, ob der Mainzer oder der Hamburger Vierer neben Ludwigshafen nominiert werden würde.

Kurt Hoffmann gewann bei der 27. Mainzer Regatta am 15./16. Juni die Rheinmeister-schaft vor dem Skuller der Kasteler RG und dem Kölner ClfW. Im Finale des Rheinpokals ebenfalls ein klarer Sieg für Hoffmann vor E.Maschmann (Frankfurter RV), G. Nünning-hoff (Kölner ClfW) und V.Menz (Kasteler RG). Der Vierer-ohne des MRV gewann den ersten Vierer vor Ludwigshafen. Der Wassersport schrieb über das erneute Zusammentreffen der Rivalen: „Das größte Interesse wurde na-türlich dem Zusammentreffen von Mainz und

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Olympia

Ludwigshafen entgegengebracht. Nach den Ergebnissen von Berlin betrachtete man die Mainzer vier Herren so ziemlich als abgetan für 1912. Glänzend konnte sich der Mainzer Vierer rehabilitieren. Mit der größten Frische war die Mannschaft bei der Arbeit. Technisch wird sogar der Mainzer Vierer als der beste erklärt, der bis jetzt in Mainz herauskam. Die Arbeit ist ausgeglichen, der Einsatz und das Schwingen sind genau geregelt, der Zug ist lang. Die Mainzer Mannschaft war sehr flott. Sie zog denn auch immer 2-3 Schläge mehr. Der Sieg im Vierer ohne ist vor allem der meisterhaften Taktik Eismayers zuzu-schreiben, der im entscheidenden Moment alles einsetzte. Der Erfolg hat gezeigt, dass die drei Ruderer den vom Schlagmann ge-stellten Anforderungen bis zum letzten Au-genblicke zu entsprechen in der Lage waren. Der Sieg im Vierer-ohne wurde durch die

Niederlage im Vierer-mit unterstrichen. Hier ließ Ludwigshafen von vorneherein nicht mit sich spaßen. Ludwigshafen führte denn auch über den ganzen Kurs, aber am Ziel war Mainz der bessere, denn das Mainzer Boot ging fortwährend näher heran, um mit 2/5 Sekunden Abstand (als Zweite, d.Red.) das Rennen zu beenden.“

Eine Woche später in Frankfurt, bei der 25. Jubiläumsregatta auf dem Main bei Rum-penheim, gab es erneut Gelegenheit sich mit dem Ludwigshafener Vierer zu messen. Das Rennen im Verbandspreis im Vierer-mit gewann der MRV vor den Pfälzern und ei-ner Mannschaft aus Brüssel, während man im Preis vom Main wegen, wie es in der 50-Jahr-Chronik des MRV von 1928 hieß,

„Unpässlichkeit eines Herren den Kampf auf-geben musste.“ Im Kaiserpreis dann eine

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Olympia

Niederlage gegen Ludwigshafen, nachdem der MRV dieses Rennen in den vergangenen vier Jahren jeweils gewinnen konnte.Somit stand es nach direkten Vergleichen in Berlin, Mainz und Frankfurt zwischen dem MRV und dem Ludwigshafener Vierer 2:5. Auf Beschluss der Olympia-Kommission des Deutschen Ruder-Verbandes wurde der Mainzer Vierer aber auf Grund des Sieges im Verbandsvierer neben Ludwigshafen als zweiter deutscher Vierer mit Steuermann zur Olympia-Regatta nach Stockholm gemel-det.

Kurt Hoffmann hatte im Vorrennen zum Preis der Gerbermühle leichtes Spiel. Sein Gegner E.Maschmann, weit zurückliegend, gab das Rennen auf halber Strecke auf. Alle Teilnehmer des zweiten Vorlaufs wa-ren infolge Schiedsrichterentscheidung mit Rücksicht auf die Olympia-Ausscheidung zum Finale zugelassen worden. In diesem setzte sich Hoffmann mit sieben Sekunden vor D.Neckenauer (Mannheimer RV Amici-tia), G.Nünninghoff (Kölner ClfW) und B. von Gaza (RG Wiking Berlin) durch und qualifi-zierte sich neben Martin Stahnke von der RG Wratislavia Breslau für den Einer bei den Olympischen Spielen.

Eine Woche später, die Nominierung in der Tasche, trafen sich die beiden Vierer erneut, diesmal zur Regatta des Oberrheinischen Regatta-Vereins in Straßburg. Leider war dem MRV-Vierer kein Erfolg beschieden. Im Verbandspreis, dem Vierer-ohne, gab die Eismayer-Mannschaft das Rennen auf halber Strecke auf, nachdem (…) „sie am Start nicht in den Schwung gekommen war und der Geg-ner mit verblüffenden Mehrschlägen auf dem ersten Teil der Strecke einen entscheidenden Vorsprung herausgerudert hatte“(…) (aus der 50-Jahre MRV Chronik). Kurt Hoffmann gewann den Herausforderungspreis mit über acht Sekunden Vorsprung vor dem Ruderer des Straßburger RV.

In seiner Heimatstadt Hamburg trat Kurt Hoffmann als alleiniger Vertreter des MRV zur Verteidigung des Alsterpokals im Einer an. Und da der dritte Sieg eines MRV-Rude-rers um diese Auszeichnung gelang, ging der Pokal endgültig in das Eigentum des Vereins über. Hoffmann gewann mit 13 Sekunden Vorsprung vor dem Hamburger Lokalmata-dor M.Martens. Der zweite deutsche Olym-pia-Einerfahrer Stahnke aus Breslau gab das Rennen auf.

In Duisburg-Ruhrort gewann die Mann-schaft des MRV noch den Verbandspreis im Vierer-mit vor dem Homberger RK Germa-nia, danach bereitete man sich intensiv auf Stockholm vor. Nach der Straßburger Regat-ta und dem Auftritt in Duisburg hatte sich die Mannschaft nach kurzer Ruhepause mit größter Hingabe dem Training gewidmet. Sie hatte sich von den vorausgegangenen Regat-ten und internen Ausscheidungsrennen rege-neriert und befand sich in glänzender Form. Das Boot wurde abgeriggert und bereits nach Stockholm versandt, als infolge eines

Der Vierer des MRV mit seinem Trai-ner Georg Wenzky: Max Minthe, Oskar

Cordes, Lorenz Eismayer, Josef Falk.

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Olympia

Trauerfalls in der Familie eines der Rude-rer die Mannschaft geschwächt wurde. Man fand keinen geeigneten Ersatzmann und so entschloss man sich schweren Herzens in letzter Stunde dazu, die Meldung zurückzu-ziehen.

Alle Mühen umsonst, die Start des Mainzer Vierers bei den Olympischen Spielen blieb ein Traum. Ein Traum, den sich der Ludwigs-hafener Vierer, als zweites deutsches Boot in Stockholm gemeldet, mit dem Gewinn der Goldmedaille krönte. Silbermedaillengewin-ner mit zwei Längen Rückstand wurde dabei übrigens der britische Vierer vom Thames RC, der aufgrund der Abmeldung der Main-zer in seinen Vorlauf am 17. Juli morgens um 8.20 Uhr lediglich gegnerlos die Strecke ab-fahren musste, und das, wie die Chronisten berichten, recht unansehnlich: „The British boat rowed over the course in a resolute but far from beautiful style.“

Den heute üblichen Modus einer Sechs-Bahnen-Strecke gab es seinerzeit noch nicht und die innerstädtische Strecke in den Ka-nälen von Stockholm wies lediglich zwei Startbahnen auf, so dass die ursprünglich

zwölf gemeldeten Boote (Polyteknisk Roklub – Dänemark 1, Helsingfors RK – Finnland, Société Nautique de Bayonne – Frankreich, Kristiania Roklub – Norwegen 1, RV Germa-nia Leitmeritz – Österreich, Studenternes Roklub – Norwegen 2, Royal Club de Gand

– Belgien, Roklubb Kobenhavn – Dänemark 2, Ludwigshafener RV – Deutschland 1, Vax-holm Roddklubb – Schweden, Thames RC – Großbritannien, Mainzer RV – Deutschland 2) in Zweikämpfen über Vorläufe, Viertel- und Halbfinale sich für das Finale zu qualifi-zieren hatten.

Kurt Hoffmann hingegen machte sich mit seinem Trainer Georg Wenzky auf den Weg in die schwedische Hauptstadt. Hoffmann befand sich zu dieser Zeit auf der vollen Höhe seines Könnens und in ausgezeichne-ter Rennverfassung. 13 Meldungen lagen vor und die Vorläufe ergaben folgendes Ergebnis:

1.Vorlauf: 1. Mart Kuusik (RUS) 7:45.2, 2. Al-fred Heinrich (AUT) Disqualifiziert2.Vorlauf: 1. Martin Stahnke (GER) 8:28.8, 2. Cecil McVilly (ANZ) Disqualifiziert3.Vorlauf: 1. Everard Butler (CAN) 7:55.6 , 2. Axel Haglund (FIN) (8:11.8) 4.Vorlauf: 1. William Kinnear (GBR) 7:44.0, 2. Kurt Hoffmann (GER) (7:46.9)5.Vorlauf: 1. József Mészáros (HUN) 8:29.0, ohne Gegner6.Vorlauf: 1. Mikael Simonsen (DEN) 8:14.0, 2. Jan Šourek (BOH) aufgegeben7.Vorlauf: 1. Károly Levitsky (HUN) 8:04.0, ohne Gegner8.Vorlauf: 1. Polydore Veirman (BEL) 7:59.2, ohne Gegner

Bei der Verlosung der erforderlichen Vor- und Zwischenläufe führte ein merkwürdiges Schicksal Kurt Hoffmann gleich beim ersten

Deutscher Meister 1909 und 1912 im Vierer-ohne, nominiert für Olympia

1912 in Stockholm: Josef Falk, Max Min-the, Oskar Cordes, Lorenz Eismayer

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Olympia

Rennen mit dem späteren Olympiasieger William Kinnear zusammen, während ande-re Teilnehmer teils ohne Gegner eine Runde weiter kamen. Mit seiner Zeit wäre er in sechs von acht Vorläufen der sichere Sieger gewesen. Es war bei allen Sportsachverstän-digen, einschließlich der eigenen Aussage Kinnears, eine Meinung darüber, dass Hoff-mann Kinnears gefährlichster Gegner war und dass Kinnear alle anderen Zwischenläu-fe und das Finale weit überlegener gewon-nen hatte, als den ersten Vorlauf gegen Kurt Hoffmann, der nur knapp mit halber Länge unterlegen war. Der Wassersport schrieb hierzu: „Der Engländer geht gleich in Füh-rung, führt bei 500 m mit halber Länge und vergrößert diesen Vorsprung auf 1 ½ Län-gen. Hinter der Brücke kommt Hoffmann mit prächtigem Mehrschlag bis auf eine halbe Länge wieder heran.“

Nach dem unglücklichen Olympia-Aus gab es trotzdem noch Erfolgserlebnisse für die Mainzer Ruderer: Beim Deutschen Meister-schaftsrudern am 11. August in Berlin Grü-

nau schlugen Josef Falk, Oskar Cordes, Max Minthe und Lorenz Eis-mayer den frischgeba-ckenen Olympiasieger aus Ludwigshafen im Vierer-ohne. Der Was-sersport schrieb dazu:

„Über die beiden Vierer-Mannschaften lässt sich Neues nichts sagen; der Ausgang des Meister-schaftsrennens hat nun doch gezeigt, dass sie einander völlig eben-bürtig sind. Der Sieg wurde – nach einer Kol-

lision – Mainz zugesprochen, das bei 1000 m fast zwei Längen zurückliegend, Schlag für Schlag seinem alten Gegner aufgekom-men war und von diesem etwa 60 m vor dem Ziele angefahren wurde. Die Mainzer befanden sich zur Zeit der Kollision fast auf gleicher Höhe mit Ludwigshafen, und nach dem Urteile aller sachverständigen Zuschau-er war ihnen der Sieg so gut wie sicher. Der Vorsprung der Ludwigshafener betrug noch etwa halbe Luftkastenlänge, der, nach dem Lauf der Boote zu schließen, jede Sekunde von den Mainzern geholt werden mußte. Der Erfolg ist den Mainzer Herren um so höher anzurechnen, als sie zwei Stunden zuvor schon das recht scharfe Achter-Rennen mit-gerudert hatten. Die Zusammenarbeit war bei den Ludwigshafener Herren, unseren Olympia-Siegern, die ausgeglichenere.“

Nach dem frühen Ausscheiden in Stockholm ging Kurt Hoffmann aber mit großer Zuver-sicht beim Deutschen Meisterschaftsrudern an den Start. Und dies nicht unbegründet, gewann er doch deutlich mit sieben Sekun-

Das Finale im Vierer mit Steuermann bei den Olympischen Spielen in Stockholm 1912. Es gewinnt der Ludwigshafener RV vor dem Thames RC. Der zweite deut-

sche Vierer vom Mainzer RV musste vor dem Vorlauf gegen Thames RC abmelden.

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Olympia

den vor Bernhard von Gaza (Wiking Berlin), der Heidelberger Friedrich Graf wurde im Finale ausgeschlossen. Der zweite deutsche Olympiastarter, Martin Stahnke aus Breslau, der in Stockholm gegen Kinnear im Viertel-finale ausschied, gab bereits im Vorlauf auf. Der Wassersport schreibt zum Titelgewinn durch Kurt Hoffmann: „Unser neuer Meister Kurt Hoffmann, früher „Favorite-Hammonia“, Hamburg, jetzt Mainzer Ruder-Verein: Flotte Arbeit, scharfer Einsatz und Durchzug, ziem-lich weiches Finish, blitzschnelles Vorbrin-gen der Arme, sauberes Scheren. Sicherlich ist Hoffmann noch nicht auf seiner vollen Höhe angelangt, dazu ist seine Entwicklung als Skuller eine zu schnelle, überraschende gewesen; doch führt er zur Zeit mit Recht den Meistertitel, da ihm ein völlig Ebenbür-tiger in Deutschland kaum entgegentreten könnte.“

Da der MRV neben dem Vierer-ohne und dem Einer auch den Achter als Deutscher Meis-ter siegreich beenden konnte, und dies nach 1908 und 1909 zum dritten Mal, wurde der Ausruf „Achter, Vierer, Äänser, alles für die Määnzer“ geprägt.

Bleibt zu hoffen, dass es Sebastian Schmidt gelingt, mit dem Deutschen Vierer-ohne die Fahrkarte nach London zu lösen, und er dort das Finale am 4.August 2012 erfolgreich be-streiten kann – 100 Jahre nachdem zum ers-ten Mal Ruderer des Mainzer Ruder-Vereins bei Olympia an den Start gingen.

Das Bootshaus des Stockholm Rowing Club während der Olympischen Spiele 1912

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Freizeit

Wasmachtmanmit freienTagenAn-fang Juni,wie sieeinemFronleich-

nam etwa beschert? Genau: eine Wan-derfahrt!DieserAnsichtwarenauch25MRVer,sodasswirbereitsamAbendvorFronleichnamzum„Einstiegsgrillen“mitfünf Booten nach Bernkastel-Kues auf-brachen.

Als Ziel hatten wir uns die untere Mosel aus-gesucht – eben von Bernkastel-Kues nach Koblenz – die gut erreichbar in der Nähe liegt und landschaftlich reizvoll ja einiges zu bieten hat, auch vom Wasser aus. Die Etappen hatten wir uns bewusst „gemütlich“ ausgesucht, damit auch genug Zeit war für ein kleines Rahmenprogramm blieb. Gut, die erste Etappe war vielleicht ein wenig zu kurz bemessen, denn die Boote waren tat-sächlich vor dem Landteam da. Im Schnitt erwies sich das Schleusen allerdings als er-heblich zeitaufwändiger als gedacht; schlim-mer eigentlich, der Wind wehte immer wie-der böig auf, was sich in den Schleusen unangenehm bemerkbar machte. Mehr als ein Boot trieb hier in eine Richtung, die vom Steuermann nicht unbedingt beabsichtigt

war. Das Schicksal eines Duisburger Bootes, welches sogar in einer Schleuse kenterte trotz durchaus erfahrener Ruderer (wie mir versichert wurde), blieb uns jedoch zum Glück erspart. Nach der ersten Etappe, in Traben-Trarbach, wurden uns bei einer Weinprobe im Weingut Immig-Anker die Vorzüge des Moselweins angepriesen. Und tatsächlich hat wohl jeder ein Tröpfchen gefunden, das ihm zusagte. Bei manchen ist es auch nicht bei einem Tröpfchen geblieben, aber zum Glück hatten wir schon im Vorfeld für einen Taxi-Service zurück in die Unterkunft des Ruderclubs Traben-Trarbach gesorgt.

Die Nacht darauf verbrachten wir auf dem Zeltplatz in Ediger-Eller. Unsere Sorgen, dass bei dem immer mehr auffrischenden Wind die Zelte nicht standhalten würden, waren unbegründet. Dafür schauerte es kurz auf das Grillrost, was eine Reihe recht „un-terhaltsamer“ Photos entstehen ließ – und uns vor allem einen eindrucksvollen doppel-ten Regenbogen über dem Fluss bescherte.

Wein, Wind und viele KurvenMoselwanderfahrt der Freizeitgruppe / von Dirk Wicke

Regen in der Ferne

Eine ruhige Mosel bei Traben-Trabach

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Freizeit

Am Samstag war eine Stadtführung in Co-chem geplant, wo uns der Reiseführer beson-ders auf die diversen Hochwassermarken in der Stadt hinwies und zahlreiche Anekdöt-chen aus der jüngeren Stadtgeschichte zum

Besten gab. Alles sehr unterhaltsam, aller-dings nichts im Hinblick auf ein solides Eis oder Kaffee mit Kuchen, weswegen sich die Zahl der Zuhörer nach und nach merklich reduzierte. An dem Abend war auch Eile ge-boten, denn um 20:45 war der Anstoß zum Spiel Deutschland gegen Portugal. Die Ört-lichkeit zum Gucken war schnell ausgekund-schaftet, nämlich die lokale Campingplatz-gastronomie. Dort gab es nur leider nichts zu essen, was man nach einem Tag auf dem Wasser ja nur ungern vermisst. Sechs Par-typizzen waren als Alternative allerdings schnell bestellt und für 25 hungrige Ruderer gerade auch ausreichend – immerhin 14,4 qm mit Tomaten, Käse, Wurst, Gemüse und so weiter! Das letzte Stück ging es dann bei herrlichem Sonnenschein und windberuhigtem Wetter nach Koblenz, wo bereits der Hänger für die Rückfahrt stand. Die Mosel zeigte sich hier noch einmal von ihrer schönsten Seite, als durchaus attraktive, kurvige kleine Schwes-ter des großen Bruders Rhein, und hinterließ so den besten Eindruck auch auf unsere Wanderfahrten-Frischlinge.

Die Reichsburg bei Cochem

Die geamte Mannschaft

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Für das Training der Damen ist jeweils montags von 17:30 bis 19:30 Uhr Platz 1 reserviert.

Die Herren trainieren dienstags und donnerstags, jeweils 16 bis 18 Uhr, ebenfalls auf Platz 1.

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Für Rückfragen steht Sportwart Peter Haupt unter 0176 / 62 80 58 23 zur Verfügung.

TC-MRV 2012Termine für das Mannschaftstraining

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TC-MRV

TC-ClubmEinzel2012

Einladung zu den Clubmeisterschaften des TC MRV ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die diesjährigen Clubmeisterschaften finden statt: Termin 25. August 2012 Einzel

08. September 2012 Doppel Uhrzeit 09.00 Uhr Teilnehmer Damen und Herren aller Altersklassen Meldeschluss 17.08.2012 – 19.00 Uhr Liste Clubhaus für beide Anmeldungen Modus A-Runde + B-Runde (jeder spielt mind. 2 x) Viertel-, Halb- und Finale werden am 25.08. gespielt Achtelfinalbegegnungen in der Woche davor. 2 Gewinnsätze. Bei Gleichstand entscheidet Tie-Break Ab Halbfinale werden die Bälle gestellt. Turnierleitung Der Sportwart Verpflegung Im Anschluss an den sportlichen Teil wird GEFEIERT!!! Rückfragen [email protected] 06138-92 51 12 Wir freuen uns, dieses Jahr wieder einmal Clubmeisterschaften auf unserer schönen neuen Anlage ausrichten zu können. Über zahlreiche Anmeldungen freut sich der gesamte Vorstand!

 

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MRV-Familie

GeburtstageEinen besonderen Geburtstag feiern in die-sem Monat:85SiegfriedBrumme 06.07. Kirschgarten 9 55116 Mainz Mitglied seit 01.01.1976

80GünterAckermann 11.07. Gutenbergstraße 22 A 55270 Ober-Olm Mitglied seit 01.01.1949

75 WinfriedGahr 18.07. Am Viktorstift 30 55130 Mainz Mitglied seit 01.02.1984

65RainerLaub 01.07. Uferstraße 35 55116 Mainz Mitglied seit 01.01.1962

JuliaKarbach 04.07. Uferstraße 21 55116 Mainz Mitglied seit 03.05.2000

August201265 Horst Scherhag 24.08.65 Richard Wagner 24.08. Angelika Schwank-Bröer 03.08.September201285 Gerhard Hannappel 17.09.192785 Erich Steinbrecher 21.09.1927

70 Gerhard Racke 12.09.194260 Dieter W. Mechler 30.09.195255 Winfried Engel 24.09.195755 Kai Mackauer 17.09.195750 Christoph Demmler 26.09.1962

Möchten Sie, verehrtes Mitglied, darauf verzichten, in der Geburtstagsliste und/oder 3-Monatsvorschau genannt zu werden, so nehmen Sie bitte per Email oder per Telefon mit der Redaktion Kontakt auf.

Herzlich WillkommenDer Ruder-Verein freute sich, im Mai folgen-de neue Mitglieder zu begrüßen:Wolf Henning Gebhardt, 55116 MainzPascal Penz 55299 NackenheimSteffen Heckl MainzMaximilian Fink 55130 MainzMichel Dehn 55128 MainzTim Werra 55268 Nieder-OlmFrederik Störkel 55127 MainzFranz Mayer Wiesbaden

Folgende neue Mitglieder traten im Juni dem Tennis-Club bei:Sylvia Michna 55116 MainzThomas Fink 55126 MainzVincent Hochgesand 55131 MainzJohanna Kern 55294 BodenheimSophia Kern 55294 BodenheimSimon Kern 55294 Bodenheim

28.6.-1.7. Bundeswettbewerb Wolfsburg

28.7.-5.8. Olympische Regatta London (UK)

14.8.-19.8. World Rowing Jun. & Sen. Championships Plovdiv (BU)

25.8.-26.8. Deutsches Meisterschaftsrudern Köln

1.9.-2.9. Regatta Limburg

8.9.-9.9. Regatta Schierstein

14.9.-16.9. European Rowing Championships Varese (IT)

24.9.-26.9. Bundesfinale JtfO Berlin

15.9.-16.9. Südwestdeutsche Meisterschaften Niederhausen

13.10.-14.10. Herbst-Cup Kettwig

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Treff-Schulferien

MRV-Familie

70 JahreHans MackauerDr. Bernd Maurer

65 JahreHans-Bernd Dickmann

60 JahreDipl.-Volk. Ulrich MaurerDieter GillPhilipp MagelDr. Heinz SchmidtHans-Jürgen BossmannBetty Kiefer

50 JahreWolf Friedrich MeisterRichard WagnerErich RossolIlse JequierGisela PlötzRainer Laub

25 JahreHelmut FiltzingerMarlis SchäferHolger VeitUlrike Karst

Jubilare

In diesem Jahr können folgende Mitglieder auf eine langjährige Mitgliedschaft zurückblicken:

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Impressum

Spenden an den MRVWenn Sie den MRV unterstützen wollen – ganz ein-fach. Am besten mit steuerabzugsfähigen Spenden. Eine Spendenbescheinigung wird Ihnen zugestellt.Unser Neubau-Spendenkonto bei der MVB:KontoNr.1301878,BLZ55190000Unser Sport-Spendenkonto bei der MVB:KontoNr.15085038,BLZ55190000

inserate im MRV-ECHODas MRV-ECHO erscheint monatlich (und dies üb-rigens als eine der letzten Rudervereinszeitungen in Deutschland) und wird an über 600 Mitglieder von MRV und TC-MRV versandt. Im Jahr 2000 wur-de das MRV-ECHO als die zweitbeste Vereinszeit-schrift des Landes Rheinland-Pfalz prämiert, das MRV-ECHO berichtet aktuell und interessant über das Regatta-, Tennis- und Vereinsgeschehen in MRV und TC-MRV. Durch seine große Auflage (600 Haushalte) und breite Streuung in Mainz und Um-gebung kann es durchaus interessant sein, eine Anzeige im MRV-ECHO zu schalten. Neben den rein wirtschaftlichen Fakten ist aber der Gewinn durch eine Anzeige im MRV-ECHO auch auf dem „Non-profit“-Sektor groß:SiezeigensichalsFreundundFördererdesSportsundderJugendundunterstützeneinendererfolgreichstenSportvereinederStadt.

Format schwarz/weiß Farbdruck1/1 Seite € 100,- €130,-1/3 Seite € 33,- €44,-2/3 Seite € 66,- €85,-1/2 Seite € 50,- €65,-1/4 Seite € 25,- €33,-Alle Preise pro Ausgabe und zzgl. Mehrwertsteuer. Bei monatlicher Abrechnung zzgl. 4,40 EUR Be-arbeitungsgebühr je Rechnungsstellung. Bei Jah-resrechnung und monatlicher Anzeigenschaltung sparenSiesomit48,40EUR!

impressumMRV Echo – 83. Jahrgang –

Nr. 7 – Juli 2012Monatliche Mitteilungen des MAINZER RUDER-VEREINS und des TENNIS-CLUBS MRV e.V.

MRV-Bootshaus und TC-MRV Tennis-Anlagen: Victor-Hugo-Ufer 1, 55116 MainzTelefon: Bootshaus-Gaststätte ....................06131 / 1438700 Sportbereich Rudern (Fax) .............03222 / 6862297 Sportbereich Tennis ......................06131 / 940258Ansprechpartner Rudern:Cheftrainerin Catriona Sens ................06131 / 6931440Stützpunkttrainer Robert Sens ...................06131 / 6931440Erwachsene - Freizeit Daniel Grave ..................0179 / 4932954Kinder Anfänger Karin Morbach ...............0157 / 89273060Kinder Fortgeschr. Frank Loch .....................0157 / 74594496

Internet: http://www.mainzerruderverein.deE-Mail: ECHO: .................................. [email protected] Trainer: ......................................trainer@mainzerruderverein.de ...für Nachwuchs: [email protected] Vorstand: [email protected] Archiv: ........................................archiv@mainzerruderverein.deHerausgeber: Mainzer Ruder-Verein 1878 / Postfach 3112, 55021 Mainz

Das MRV-ECHO erscheint monatlichSiegeslisten & Erfolgsdatenbank: .................................................Axel LangDesign: ........................................................................ Ingo-Rüdiger LehneSatz, Layout, Redaktion: ...................................................... Marcus HötingZuschriften: ............................................ [email protected] Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe: Dirk Wicke, Johanna Wagner, Ben Werra, Armin Franz, Ira Loch, Catriona Sens

Bankkonten: Nummer 150 850 20Spendenkonto: Nummer 150 850 38Neubauspenden: Nummer 130 1878bei der Mainzer Volksbank eG, BLZ 551 900 00MRV-Beitragsbuchhaltung: Geschäftsstelle, Postfach 3112, 55021 Mainz Tel. 06131 / 6931440 – Fax 03222 / 6882297 [email protected]

Der Bezugspreis für das MRV-Echo ist im Mitgliedsbeitrag enthalten. Für eingesandte oder übergebene Manuskripte, Disketten, CDs und Daten übernimmt die Redaktion keine Haftung; ebenso behält sich die Redaktion vor, Artikel aus Platzgründen zu kürzen. Mit Namen versehene Artikel stellen nicht immer auch die Meinung der Redaktion oder des Ver-einsvorstandes dar. Beiträge bitte möglichst per E-Mail oder auf USB-Stick/CD/DVD an die Redaktion.Gesamtherstellung und Vertrieb:KDS-Infotex, Frankfurter Ring 127, 80807 München, Tel.: 089/3247670.

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Trainingszeiten

Trainingszeiten der verschiedenen Rudergruppen

TrainerundAusbilder:

Hochleistungssport:

Robert Sens (Landestrainer)Catriona Sens (Cheftrainerin)06131 / 6931440

Leistungssport, Kinder/Jugendliche:

Frank Loch (Fortgeschrittene)0157 / 74594496

Andreas Stork (Fortgeschrittene)0157 / 73988000

Karin Morbach (Anfänger)0157 / 89273060

Marcus Höting (Anfänger)0170 / 7375983

Jonas Winzer (Anfänger)

Freizeit, Erwachsene:

Daniel GravePhilip RentschlerDirk MühlenhoffMarkus Neumannund weitere

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