Startups - eine kurze Einführung

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    17-Jul-2015
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PowerPoint-Prsentation

Eine kurze EinfhrungFlorian OverFebruar 2015Startups!1

ber mich2Florian Over Senior Software Developer4 Jahre in Startups

2011201220132014

2015

Leidenschaft fr Software Entwicklung2Ziele3Missverstndnisse klren:Unterschiede zwischen Startups und Existenzgrndungen

Hilfe geben:Wie beurteile ich ein Startup?

Mein Ziel ist, dass sie hier raus gehen und wissen warum ein Startup nicht einfach nur eine kleine Firma ist!.

3Kontext4Methodiken entwickeln sich erst in den letzten Jahren!Steve Blank entwickelt das Lean Launchpad-CurriculumStanford University, Caltech, BerkeleyYale, Oxford, PrincetonLeider nicht in Deutschland!

Wir haben immer wieder Anfragen von Startups nach Beratung

4Agenda5Definition StartupBusiness Modell CanvasDie 3 Fits!Investment Readiness Meter

5Definition Unternehmen6Definition StartupsEin Unternehmen isteine dauerhafte Organisation die entwickelt ist umwiederholbare und skalierbare Geschfteauszufhren.

Quelle: Steve Blank - http://steveblank.com/2014/03/04/why-companies-are-not-startups/Bevor wir klren was ein Startup ist, mchte ich erst mal klren was ein Startup nicht ist!

Ein Startup ist keine kleine Firma.Ein Startup ist keine Firma in Grndung.

6Definition Startup7Ein Startup ist eine temporre Organisation, welche entworfen wurde um nachwiederholbaren undskalierbaren Geschftsmodellezu suchen.

Quelle: Steve Blank - http://steveblank.com/2014/03/04/why-companies-are-not-startups/

Zentrale UnterschiedeUnternehmenDauerhaftFhrt das Geschftsmodell aus

Ausfhrung bestimmt alles!KPIs, Prozesse, ...StartupTemporrSucht nach einem Geschftsmodell

Wachstum bestimmt alles!Validierung von Annahmen!8Ziele knnen ganz unterschiedlich sein!

Company: Kosten drckenStartup: User, User, User. Oder Revenue oder profits oder Click-Troughs

8Exit-Strategien Startup9Warum temporary?Transformation in eine FirmaIPO (Brsengang)VerkaufAcquihiresBeteiligungen...

Ein Startup ist temporary da es dazu gedacht ist etwas anderes zu werden!

9Business Model Canvas10Eine Mglichkeit ein Business Model darzustellen.Entwickelt von Alexander Osterwalder 2008

11

12

Wertversprechen

Das Wertversprechen das wir dem Kunden geben!

13

Kundensegmente

Alle Kundensegmente die wir mit dem Wertversprechen erreichen wollen.14

Kanle

Wie wird das Wertversprechen kommuniziert?

Wie erreichen wir die Kundensegmente?

15

Kundenbeziehung

Welche Beziehung fhren wir mit den verschiedenen Kundensegmenten?

Wie gewinnen und halten wir verschiedene Kundensegmente?16

Ertragsstrme

Einnahmen aus WerbungFestpreisLizenzenMietpreise

Unterscheidbar in:EinmaligWiederkehrend17

Schlsselressourcen

Die Ressourcen die bentigt werden um alle anderen Felder auszuben.

z.B.: SW-EntwicklerLizenzenBros...18

Arbeitsschwerpunkte

Die wichtigsten Aktivitten die zu tun sind.19

Kostenstruktur

Die Kosten die bei Ausfhrung des Business Modells entstehen.Profit = Revenue Streams Cost Structure1920

Zentrale Partner

Partner die externe Ressourcen zur Verfgung stellenLean Launchpad21Evidence-based Entrepreneurship

Methodisches Vorgehen:Alle impliziten Annahmen werden explizit formuliert!Alle Annahmen werden mit Post-Its auf das Canvas geklebt.Jede Annahme wird durch Experimente validiert!

Beispiel: Dispo-Killer.de22

Beispiel: Dispo-Killer.de23

24Problem Solution Fit (bereinstimmung)Customer Pains, Gains & Jobs sind validiertDas Wert Versprechen adressiert diese!

Product Market FitDas Produkt wird vom Markt angenommenWachstum ist erkennbar!

Business Model FitMehr Einnahmen als AusgabenSkalierbar und gewinnbringend!25Quelle: Steve Blank - http://steveblank.com/2013/11/25/its-time-to-play-moneyball-the-investment-readiness-level/

Haben Sie Fragen?Unsere StandorteNiederlassung DarmstadtKasinostrae 6064293 DarmstadtTel +49 61 51 78 90 0Fax +49 61 51 78 90 23 0Hauptsitz BonnKurfrstenallee 553177 BonnTel +49 228 76 36 31 0Fax +49 228 76 36 31 3Niederlassung BernBridelstrasse 373008 BernTel +41 31 534 07 06Fax +41 31 536 69 78